Hi
bei „normalen Bürgern“ würde ich nur mit
§ 32 StGB argumentieren:
Notwehr
(1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist,
handelt nicht rechtswidrig.
(2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um
einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem
anderen abzuwenden.
Zweimal würde ich Dir widersprechen:
Notwehr liegt nicht vor, weil der Angriff von einem Tier (im Strafrecht eine Sache) stattgefunden hat. Hierfür steht der rechtfertigende Notstand (§34 StGB)
Durch den liegenden Hund ist keine „gegenwärtige nicht anders abwendbare Gefahr für Leib oder Leben“ (der Angriff ist/ war ja vorbei) gegeben.
Ermächtigungsgrundlage würde ich aus dem PolG (Polizeigesetz) des jeweiligen Bundeslandes nehmen (reine Gefahrenabwehr=> wer weiss, ob der Hund bis zum Einfangen durch Ordnugnskräfte (Hundefänger/ Feuerwehr) ruhig liegen bleibt; es gab bereits mehrere (Schwer-) Verletzte, etc.).
Ich denke aber hierüber könnten Juristen ewig diskutieren.
in Düsseldorf gilt u.a. in Grün- und Freizeitanlagen Leinenzwang. Als mir vor ein paar Jahren auf den Rheinwiesen ein Hund seine Nase ins Gesicht steckte, als ich dort herumlag, wies ich seinen Besitzer zunächst freundlich auf den Leinenzwang hin. Antwort: „Sie sind ja selber schuld, wenn sie sich da hinlegen.“
Auch der Hinweis, daß es schon sehr unangenehm ist, wenn man quasi wehrlos rumliegend von einem Hund „bestiegen“ ist, gab es nicht mehr, als ein paar Pöbeleien und Vorschläge, wo ich mir den meine doofen Sprüche hinstecken solle.
rufen hört: ‚Der tut nichts, der will nur spielen!!!‘ Das ist
doch dem Kind sch****egal, daß der Köter spielen will! Das
Kind hat Angst!
Aufgrund weiterer Erfahrungen der beschriebenen Art, stelle ich fest, daß den meisten Hundehaltern jedes Verständnis für die Unsicherheit der hundelosen Bevölkerung fehlt und sich die Interaktion mit dieser Gruppe auf die bloße Forderung beschränkt, man solle doch mal etwas toleranter sein, verdammt noch mal.
manchmal haben die Hunde einen höheren IQ als ihre Herrchen.
Ich kann die Leute auch nicht verstehen die gegen Leinenzwang verstoßen
und dann noch dumme Sprüche auf der Lippe haben.
hehe, sag das mal den drichtigen Leuten dann hattu
ausgeschissen ;o)) ich meinte auch schonmal zu nem Opi (als
seine Frau rumzeterte weil meine Mira nicht an der Lein war),
ob er seine Frau nicht mal an die Leine nehmen könnte - die
Blicke brennen heute noch auf meiner Haut +gg
ich kenne Deine Mira nicht, aber mal ganz ehrlich: ich finde Deine Reaktion nicht wirklich ok. Wenn Dir jemand entgegenkommt der offensichtlich Angst vor Deinem Hund hat (warum auch immer… kann ja schlechte Erfahrungen gemacht haben oder was weiß ich), was ist denn so schwierig daran für Dich den Hund kurz festzuhalten oder anzuleinen?
Also ich geh gern wenn ich in Deutschland bin mal am Kanal oder so spazieren, die Leute lassen ihre Hunde durchaus ohne Leine rumlaufen, hab ich auch kein Problem mit. Aber sobal andere Leute vorbeikommen gehen die Hunde an die Leine. Ohne dass man da fragen muss. Da bedank ich mich dann auch bei den Hundehaltern.
Etwas Rücksicht kann nicht schaden, oder? Und ich glaub kaum, dass von der Omi ein annähernd so hohes „Risiko“ für Dich ausgeht als Dein Hund evtl. für sie darstellt.
Viele Grüße,
Dennis
PS: Ich mag lieber kleine Hunde ;o) Die brauchen IMHO auch keine Leine. Wenn Deiner so einer ist… ändert aber nix daran, dass Du etwas mehr Rücksicht an den Tag hättest legen können. Jetzt aber genug Moralpredigt *lach*
Notwehr liegt nicht vor, weil der Angriff von einem Tier
(im Strafrecht eine Sache) stattgefunden hat. Hierfür steht
der rechtfertigende Notstand (§34 StGB)
Auch nicht durch den Hundehalter (menschliches Verhalten)? Schliesslich ist ein Hund kein Wild, das ohne den Menschen lebt. Aber da der Hundehalter nicht vor Ort war und keinen Enfluss auf das Geschehen hatte, wirst Du Recht haben.
Durch den liegenden Hund ist keine „gegenwärtige nicht
anders abwendbare Gefahr für Leib oder Leben“ (der Angriff
ist/ war ja vorbei) gegeben.
Hmm, an (2) hatte ich auch schon gedacht. Aber: ich würde das eher als „Kampfpause“ sehen. Da bereits ein zweiter Passant angegriffen wurde (die Gefahr bestand fortgesetzt), wäre es IMHO auch für einen Passanten nicht nötig auch noch auf den dritten Angriff gegen andere Passanten zu warten bis dann Polizei/Jäger/Tierärzte eintreffen. Ähnlich hast Du ja unten bereits argumentiert.
Mit (2) wäre auch 34 StGB auch nicht anwendbar, was mir im Ergebnis ziemlich seltsam vorkäme.
Ciao R.
Ermächtigungsgrundlage würde ich aus dem PolG (Polizeigesetz)
des jeweiligen Bundeslandes nehmen (reine Gefahrenabwehr=>
wer weiss, ob der Hund bis zum Einfangen durch Ordnugnskräfte
(Hundefänger/ Feuerwehr) ruhig liegen bleibt; es gab bereits
mehrere (Schwer-) Verletzte, etc.).
Ich denke aber hierüber könnten Juristen ewig diskutieren.
Btw., auch wohlerzogene Hunde haben mir schon beim ‚er will
nur mal schnüffeln‘ die Hose versaut.
und noch ergänzen: Besonders lustig ist es, wenn ein Hund mit mir als Radfahrerin „spielen“ will. Es tut auch weh, spielerisch vom Fahrrad geholt zu werden.
Also: Hunde sind nicht wichtiger als Menschen. Erst recht kein
rechtsfreier Raum. Auch, wenn einige Hundebesitzer das gern
hätten.
Übrigens: Bitte auf gemischten Rad- und Fußwegen, sowie neben bordsteinbegleitenden Radwegen Hunde nicht an der „langen“ Leine quer über den (Rad-)weg führen. Die dünne Leine ist nicht zu sehen, und Rücksichtnahme durch Radfahrer heißt auch nicht, sich klaglos von der Hundeleine vom Fahrrad holen zu lassen.
Hallo Bernd,
Gewalt geht auch von lieben, braven, wohlerzogenen Hunden aus.
NIEMALS!
Wenn z.B. ein Kind (oder natürlich auch ein Erwachsener) Angst
hat, wenn ein Hund ihm zu nahe kommt, erst recht, wenn der
Hund an ihm hochspringt.
Natürlich hat dies ein Hund nicht zu tun und dazu muss er nicht mal sonderlich gut erzogen sein - aber auch hier liegt es in der Hand des Halters abhilfe zu schaffen. Jeder Idiot weiß schliesslich, daß ein Hund erzogen werden muss und man kann es kaum den Hunden anlasten wenn dies nicht geschieht!
Mir klingeln immer die Ohren, wenn
man dann dahinter aus einiger Entfernung den Hundebesitzer
rufen hört: ‚Der tut nichts, der will nur spielen!!!‘ Das ist
doch dem Kind sch****egal, daß der Köter spielen will! Das
Kind hat Angst! Und das muß nicht nur nicht sein, das darf
einfach nicht sein!
Natürlich nicht, aber die Umkehrung ist auch nicht besser, wenn meine Frau (komischer Weise hat man als Mann da ja weniger Probs) angepöbelt wird obwohl der Hund in Ihrer Nähe ist und niemanden belästigt.
Btw., auch wohlerzogene Hunde haben mir schon beim ‚er will
nur mal schnüffeln‘ die Hose versaut.
Naja…siehe oben…Erziehungssache!
Also: Hunde sind nicht wichtiger als Menschen. Erst recht kein
rechtsfreier Raum. Auch, wenn einige Hundebesitzer das gern
hätten.
Naja…das ist die eine sicht! Die andere Sicht ist baer auch, daß auch Hunde Rechte haben als Lebewesen und dies von vielen nicht gewollt ist!
hehe, sag das mal den drichtigen Leuten dann hattu
ausgeschissen ;o)) ich meinte auch schonmal zu nem Opi (als
seine Frau rumzeterte weil meine Mira nicht an der Lein war),
ob er seine Frau nicht mal an die Leine nehmen könnte - die
Blicke brennen heute noch auf meiner Haut +gg
ich kenne Deine Mira nicht, aber mal ganz ehrlich: ich finde
Deine Reaktion nicht wirklich ok. :Wenn Dir jemand
entgegenkommt der offensichtlich Angst vor Deinem Hund hat
(warum auch immer… kann ja schlechte Erfahrungen gemacht
haben oder was weiß ich), was ist denn so schwierig daran für
Dich den Hund kurz festzuhalten oder anzuleinen?
Überhaupt Nichts! aber in dem Falle war es keine Angst sondern reine Boshaftigkeit. Wenn sie Angst gehabt hätten wären sie ja nicht sutr an Mira vorbeigegangen die am Wegesrand geschnuppert hat, gelle
Also ich geh gern wenn ich in Deutschland bin mal am Kanal
oder so spazieren, die Leute lassen ihre Hunde durchaus ohne
Leine rumlaufen, hab ich auch kein Problem mit. Aber sobal
andere Leute vorbeikommen gehen die Hunde an die Leine. Ohne
dass man da fragen muss. Da bedank ich mich dann auch bei den
Hundehaltern.
Ist an sich auch nicht nötig wennn die Hunde so erzogen sind, das sie nciht an den Leuten schnuppern oder sonstwas. Wenn ich seh das jemand sich unwohl fühlt reich ein kurzes Kommando und sie geht bei fuss…
Etwas Rücksicht kann nicht schaden, oder? Und ich glaub kaum,
dass von der Omi ein annähernd so hohes „Risiko“ für Dich
ausgeht als Dein Hund evtl. für sie darstellt.
Natürlich nicht und Rücksicht muss sein, aber halt GEGENSEITIG und als Hundehalter merkt man schnell, daß dies nicht gegeben ist.
PS: Ich mag lieber kleine Hunde ;o) Die brauchen IMHO auch
keine Leine.
Daran merkt man das du keine ahnung von Hunden hast ;o)) Die „Kleinen“ sind wesentlich schlimmer als die großen - z. b. sind Rottweiler die liebsten Tiere - wenn sie ein haltwegs gescheites Herrchen haben - während du an den meisten „Kleinen“ nicht vorbeigehen kannst ohne Gekläffe anspringen usw…
Wenn Deiner so einer ist… ändert aber nix
daran, dass Du etwas mehr Rücksicht an den Tag hättest legen
können.
Nöö…ging nicht…weil ich auf bösartige alte Weiber immer allergsich reagiere ;o))
und noch ergänzen: Besonders lustig ist es, wenn ein Hund mit
mir als Radfahrerin „spielen“ will. Es tut auch weh,
spielerisch vom Fahrrad geholt zu werden.
noch lustiger ist es weinn so ein Assi auf Rennrad mit 30-40 km/h 5 cm an deinem Hund vorbeifährt obwohl der Weg 4 Meter breit ist…
abgesehen davon sollte es selbstverständlich sein das man als Radfahrer dann auch mit angemessenem tempo fährt was nahezu nie vorkommt!
merke…die Deppen gibt es auf beiden Seiten…
Also: Hunde sind nicht wichtiger als Menschen. Erst recht kein
rechtsfreier Raum. Auch, wenn einige Hundebesitzer das gern
hätten.
Übrigens: Bitte auf gemischten Rad- und Fußwegen, sowie neben
bordsteinbegleitenden Radwegen Hunde nicht an der „langen“
Leine quer über den (Rad-)weg führen. Die dünne Leine ist
nicht zu sehen, und Rücksichtnahme durch Radfahrer heißt auch
nicht, sich klaglos von der Hundeleine vom Fahrrad holen zu
lassen.
links Hund…rechts Herrchen mit Leine…hmmm…wenn dir da passiert das du vom Rad fliegst sollte eine Brille Abhilfe schaffen +gg
eine Frage: Hast Du einen eingebauten Tacho? Oder woher nimmst Du die Kenntnis, dass bei euch die Rennfahrer mit Profi-Geschwindigkeit fahren?
noch lustiger ist es weinn so ein Assi auf Rennrad mit 30-40
km/h 5 cm an deinem Hund vorbeifährt obwohl der Weg 4 Meter
breit ist…
abgesehen davon sollte es selbstverständlich sein das man als
Radfahrer dann auch mit angemessenem tempo fährt was nahezu
nie vorkommt!
Ich erlebe im allgemeinen, dass meine 10 km/h, die ich im Westpark fahre, als „viieel zu schnell“ apostrophniert werden, wobei ich aber auch immer ausreichend Abstand halte. 5 cm und weniger kommen bei mir dann vor, wenn ein kläffender Hund auf mich zu läuft. Und bis in die Wiese muss (und darf) ich nicht ausweichen.
merke…die Deppen gibt es auf beiden Seiten…
Besonders auf Deiner.
links Hund…rechts Herrchen mit Leine…hmmm…wenn dir da
passiert das du vom Rad fliegst sollte eine Brille Abhilfe
schaffen +gg
Tja, hast Du schon eine Röntgenbrille, mit der man Leinenendstückchen (nur das etwas dickere Ende der „langen“ Leinen ist erkennbar) durch einen Menschen durch sieht, wenn er dies nicht neben, sondern vor sich hält?
Hmm, an (2) hatte ich auch schon gedacht. Aber: ich würde das
eher als „Kampfpause“ sehen. Da bereits ein zweiter Passant
angegriffen wurde (die Gefahr bestand fortgesetzt), wäre es
IMHO auch für einen Passanten nicht nötig auch noch auf den
dritten Angriff gegen andere Passanten zu warten bis dann
Polizei/Jäger/Tierärzte eintreffen. Ähnlich hast Du ja unten
bereits argumentiert.
Mit (2) wäre auch 34 StGB auch nicht anwendbar, was mir im
Ergebnis ziemlich seltsam vorkäme.
Ciao R.
Warum seltsam? Einem Angriff, der irgendwann mal bestanden hat, nun aber nicht mehr besteht muss man sich gegenüber nicht verteidigen.
Aber wie Du auch zustimmtest, da können die Fachmänner (Juristen) ellenlang drüber diskutiern (und werden wohl letztendlicht nicht auf einen Nenner kommen).
eine Frage: Hast Du einen eingebauten Tacho? Oder woher nimmst
Du die Kenntnis, dass bei euch die Rennfahrer mit
Profi-Geschwindigkeit fahren?
gesundes augenmaß und Profigeschwindigkeit sieht leiiicht anders aus…
noch lustiger ist es weinn so ein Assi auf Rennrad mit 30-40
km/h 5 cm an deinem Hund vorbeifährt obwohl der Weg 4 Meter
breit ist…
abgesehen davon sollte es selbstverständlich sein das man als
Radfahrer dann auch mit angemessenem tempo fährt was nahezu
nie vorkommt!
Ich erlebe im allgemeinen, dass meine 10 km/h, die ich im
Westpark fahre, als „viieel zu schnell“ apostrophniert werden,
wobei ich aber auch immer ausreichend Abstand halte. 5 cm und
weniger kommen bei mir dann vor, wenn ein kläffender Hund auf
mich zu läuft. Und bis in die Wiese muss (und darf) ich nicht
ausweichen.
soetwas ist zweifelsfrei der Ausnahmefall es sein denn du provozierst in rigendeiner Form die Hunde…
merke…die Deppen gibt es auf beiden Seiten…
Besonders auf Deiner.
net wirklich, aber man merkt schon deine untolerante Einstellung!
links Hund…rechts Herrchen mit Leine…hmmm…wenn dir da
passiert das du vom Rad fliegst sollte eine Brille Abhilfe
schaffen +gg
Tja, hast Du schon eine Röntgenbrille, mit der man
Leinenendstückchen (nur das etwas dickere Ende der „langen“
Leinen ist erkennbar) durch einen Menschen durch sieht, wenn
er dies nicht neben, sondern vor sich hält?
Karin
wenn du nicht erkennst ob ein Hund an der Leine ist oder nicht…no comment
Argumente wären wesentlich sinnvoller als sowas… wir können wo wir grad dabei sind natürlich gleich noch über dne Irak-Krieg reden, usw…
Abgesehen davon sind die Hunde OPFER! Die Täter sind die Halter und niemand anderes!
Abgesehen davon ist es (abgesehen von Härtefällen) kein Problem solche Hunde aufzunehmen - wenn sie nicht gerade zu Killern trainiert wurden. Wenn du nur etwas Ahnung von Hunden hättest wüßtest du dieses.
soetwas ist zweifelsfrei der Ausnahmefall es sein denn du
provozierst in rigendeiner Form die Hunde…
wie oft Du in München unterwgs bist, vorzugsweise mit dem Fahrrad. Dort gibt es Strecken (ich kann mir meinen Weg in die Arbeit schlecht aussuchen, daher kann ich von diesen auch nicht abweichen) und Zeiten (mein Gleitzeitumfang ist durch Kernzeit begrenzt, daher ist auch ein zeitliches Ausweichen nicht möglich), zu denen permanent solche Kläffer unterwegs sind.
Aber da ich ja aus anderen Posts von Dir weiß, dass Du immer alles weißt und andere für doof hältst, werde ich mich nicht weiter äußern.
…„friedliche“ Todesart. Ich mußte schon mehrmals Katzen
einschläfern lassen und wie die sich dagegen aufgebäumt haben,
das hat mich ganz schön mitgenommen. Die haben hat doch
gemerkt, das da jetzt etwas passiert und sich mit allen vier
Pfoten dagegen gestemmt. Da kann ein gut gezielter Schuß doch
„humaner“ sein.
Normalerweise geht das so: Erst die Spritze zum Schlafen, dann die Kaliumchloridspritze die Atmung und Herz lähmt. So muß es lt Tierschutzverordnung sein: Schmerzlos und schonend für das Tier.
Kann es ein, daß „dein“ Tierarzt die volle Gebühr für beide Spritzen kassiert und nur eine gibt ?? Kostet mW so 40€. Meine Schwester mußte bisher alle 10 Jahre den schweren Gang gehen, zuletzt am 22. Januar 2003 für „Cita“…
Du hast Recht. Man sollte alle Besitzer von unerzogenen Hunden sowie die „Scharfmacher“ und Züchter erschießen.
Das schlimmste Säugetier dieses Planeten ist und bleibt der Mensch. Der allerschlimmste sitzt in Washiongton und spielt den Chef in Sachen „Unterschied zwischen Gut und Böse“. Nicht mal der berüchtigte Weiße Hai ist so gefährlich.
gruß
dennis
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Wo wir grad dabei sind: Der Halter sollte wegen schwerer
Körperverletzung oder Mordversuch (niederes Motiv liegt vor!)
angeklagt und verurteilt werden
Ja.
Schön, dass wir uns da einig sind.
und Hundehaltung in Städten
generell verboten werden.
Genauso pauschale Verdammung wie der Maulkorberlaß von vor 2
oder 3 Jahren und somit unwirksam.
Hm… „unwirksam“ kann ich als Adjektiv nicht ganz nachvollziehen. Der Punkt ist, so meine ich, folgender:
Hunde (die ganz kleinen jetzt mal ausgenommen) können generell gefährlich sein. Das wirst Du wohl kaum abstreiten.
Genau so, wie ich nicht jedem ohne Grund erlauben würde eine Schußwaffe zu besitzen (und die ist - im Gegensatz zum Hund - immer unter totaler Kontrolle des Besitzers), so sehe ich nicht, warum es ausgerechnet ein Hund als Haustier sein muss.
Wir erlauben schließlich auch keine Bären, Tiger oder frei mitgeführte Mambas, alles ebenso gefährliche Tiere. Warum die Ausnahme für den Hund?
Grüße,
Anwar
PS: Ich „verdamme“ übrigens die Hunde nicht - es sind Tiere, die kann man gar nicht mit moralischen Maßstäben messen!
mal ganz davon abgesehen, dass Du Dich durch so eine stupide Äußerung schon selbst disqualifizierst und ich Dir eigentlich gar nicht antworten sollte:
Kannst Du mir bitte auch nur annähernd erläutern, an welche Stelle ich genau, Deiner Meinung nach, Blödsinn geschrieben habe?
Glaubst Du etwa nicht, dass Hunde gefährlich sein können?
Oder dass sie genauso gefährlich sein können wie andere Wildtiere?
Oder dass man Hunde doch mit moralischen Maßstäben messen könnte?
Oder etwas ganz anderes?