Hallo zusammen,
dieser Artikel hat mir den heutigen Tag echt gerettet *grins*
Liebe Grüße#
Birgit
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Pommes sind besser als ihr Ruf
Pommes sind fett, ungesund und stehen für schlechte Esskultur. Dieser Ruf eilt den goldgelben Kartoffelstäbchen voraus – zu Unrecht, wie Ernährungswissenschaftler sagen. Richtig zubereitet passen Pommes durchaus zu einer ausgewogenen Ernährung.
Etwa 13 Gramm Fett enthält eine Portion Pommes. Maximal 80 Gramm Fett pro Tag empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Wer zu den Pommes nicht noch eine Currywurst (47 Gramm Fett) verdrückt, muss kein schlechtes Gewissen haben. „In eine vielseitige Ernährung eingebaut, sind Pommes frites kein Problem“, sagt Ulrich Schlemmer von der Bundesforschungsanstalt für Ernährung in Karlsruhe.
Entscheidend ist auch die Qualität des Fettes in der Friteuse. Statt zu Palm- oder Kokosfett raten die Ernährungswissenschaftler zu einer Mischung aus Olivenöl, Rapsöl und Sonnenblumenöl.
Abgesehen davon, daß ich als Pommes-Esser den Artikel hilfreich finde und den Inhalt auch glaube, habe ich mich eben fast verschluckt vor lachen. Klar, daß so eine Empfehlung entstanden ist, wenn der Mitarbeiter der Bundesforschungsanstalt für Ernährung „Schlemmer“ (Har! har! har!) heißt.
entstanden ist, wenn der Mitarbeiter der
Bundesforschungsanstalt für Ernährung „Schlemmer“ (Har! har!
har!) heißt.
Ist mir gar nicht aufgefallen - KANN aber kein Zufall sein! *ggggg*
Also - auf zum Würschtelstand!
(Ich kann übrigens auch Wienerisch - Dank Lukas Resetarits: Und - wie es der Zufall so will, gibt’s heute zwar keine Pommes aber dafür a Eitrige mit an Bugl!)
he birgit,
nich ßum wurschtstand rennen!!!
haste den artikel nich richtich jelesen?
da stand was von richtig zubereiten, also nicht in uraltem fett fritiert.
sondern: gute handverlesene kartoffeln auf dem markt besorgen, schälen, in stäbchen schneiden, blanchieren.
nach dem sorfältigen abtrocknen in frischem öl wie beschrieben fritieren, auf einem küchenkrepp das fett aufsaugen lassen.
salzen und dann…
so wird eine pommes de terre frites zum genuß.
und hier die Quelle:
Der komplette Artikel ist im letzten „Bild der Wissenschaft“ zu finden. Der Artikel ist lesenswert, nur leider nicht online verfügbar (Suchen auf www.bdw.de ist zwecklos, die haben nicht mal ein anständiges Archiv).
sondern: gute handverlesene kartoffeln auf dem markt besorgen,
ACHTUNG! Es muessen „Bintje“ oder „Agria“ sein!
schälen, in stäbchen schneiden, blanchieren.
nach dem sorfältigen abtrocknen in frischem öl
Eben nicht ganz frisch! Auf das richtige Alter kommt es an! Nur dann stimmen die Seifen im Oel. Bei Frittenoel ists eben wie mit Wein: nicht zu jung und nicht zu alt.