Private Altersvorsorge

Bei uns in der Firma werden gerade Verträge mit Versicherern über betriebliche Altersvorsorge abgeschlossen. Ich weiss noch nicht genau wie die Angebote konkret aussehen, will mich aber schonmal vorher informieren.

Ein Modell das mir sehr gut gefällt ist diese Direktversicherung mit Gehaltsumwandlung, d.h. ich zahle monatlich soundsoviel Euro vom Bruttogehalt ein und zahle nur 20% Steuern. Da es vom Bruttogehalt ist, macht es netto weniger aus und soviel ich weiss zahlt meine Firma die 20% Steuern, weil sie ja auch Geld sparen, freiwillig.

Dieses Modell scheint mir auf den ersten Blick den anderen wie z.B. Riester-Rente weit überlegen (und so kam das bei einer Infoveranstaltung einer Versicherung in der Firma auch rüber)!? Was habe ich übersehen bei dieser Betrachtung?

Ich weiß ab einer gewissen Anzahl an Kindern etc. sieht das evtl. anders aus, aber mal ausgehend von der Betrachtungsweise eines Singles?

Grüße
Bruno

Hallo Bruno,

wichtig ist zunächst mal für den Vertreter, Makler oder wer auch immer bei Euch in der Fa. war:

Er verdient an einer „normalen“ Direktversicherung mehr als an der Riester-Rente. Er bekommt das Geld direkt und nicht über mindest 10 Jahre verteilt. Darum ist es für ihn immer besser.

Wenn man einmal davon ausgeht daß Riester später versteuert wird,
nicht auf klassische Erben (z. B. Kinder oder Geschwister)übertragen werden kann und nicht ausgezahlt wird, wenn Du als Rentner z. B. nach Holland, Spanien oder sonstwo hingehst um Deinen Lebensabend zu verbringen, sollte man darüber schon ernsthaft nachdenken.

Die Zuschüsse für die Kinder hören auf, wenn die Kinder ein bestimmtes Alter erreicht ahben - und wie rechnet sich das dann ??

Punkt zwei ist, bei welcher Versicherung die Direktversicherung abgeschlossen wird. Auch hier gibt es bei 10, 20 oder wievielen MA auch immer Unterschiede bei der garantierten (!) Kapital- oder Rentenversicherungssumme. Einfach mal vergleichen.

Und - was ich persönlich für sehr wichtig halte - Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit bei einem guten BU-Versicherer einbauen !!
Sonst könnte es sein, daß die ganze Altersversorgung bei BU den Bach runtergeht und der Traum von einer tollen Altersversorgung wie eine Seifenblase zerplatzt.

Noch Fragen ? Schicke mir eine Mail

Kalle

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Kalle,

wichtig ist zunächst mal für den Vertreter, Makler oder wer
auch immer bei Euch in der Fa. war:

Er verdient an einer „normalen“ Direktversicherung mehr als an
der Riester-Rente. Er bekommt das Geld direkt und nicht über
mindest 10 Jahre verteilt. Darum ist es für ihn immer besser.

Das ist absoluter Schwachsinn. Wer hat Dir so etwas erzählt? Oder ist das der berühmt berüchtigte deutsche Neiddfaktor?
Kein Makler wird der Firma die riesterrente empfehel, wenn diese für ihre AN bereit ist (sie ist so gar verpflichtet, wen der AN darauf besteht)eine Direktversicherung oder eine Unterstützungskasse abzuschließen.

Wenn man einmal davon ausgeht daß Riester später versteuert
wird,
nicht auf klassische Erben (z. B. Kinder oder
Geschwister)übertragen werden kann und nicht ausgezahlt wird,
wenn Du als Rentner z. B. nach Holland, Spanien oder sonstwo
hingehst um Deinen Lebensabend zu verbringen, sollte man
darüber schon ernsthaft nachdenken.

Die Riesterrente ist eine Totgeburt. Sie ist in allen Belangen der Unterstützungskasse unterlegen.

Die Zuschüsse für die Kinder hören auf, wenn die Kinder ein
bestimmtes Alter erreicht ahben - und wie rechnet sich das
dann ??

Punkt zwei ist, bei welcher Versicherung die
Direktversicherung abgeschlossen wird. Auch hier gibt es bei
10, 20 oder wievielen MA auch immer Unterschiede bei der
garantierten (!) Kapital- oder Rentenversicherungssumme.
Einfach mal vergleichen.

Hast Du oder sonst ein Versicherungsnehmer die Möglichkeit, LV´s zu vergleichen? Nein, das hast Du nicht. also warum empfiehlst Du das dann?
Weißt Du, welche Versicherung stark ist und welche am Abnippeln ist? Welche in der Vergangenheit ihre Versprechungen eingehalten hat?
Dazu bedarf es eine Maklers oder Versicherungsberater (der kostet allerding Geld).

Und - was ich persönlich für sehr wichtig halte -
Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit bei einem guten
BU-Versicherer einbauen !!

Kennst Du die guten? Lass mal hören!

Sonst könnte es sein, daß die ganze Altersversorgung bei BU
den Bach runtergeht und der Traum von einer tollen
Altersversorgung wie eine Seifenblase zerplatzt.

Hier hast Du ausnahmsweise Recht!

Ich hoffe er macht es nicht. Denn das was Du ihm hier empfohlen hast ging daneben.
Grüße
Raimund

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[MOD] Private Altersvorsorge
Hallo Raimund,

offensichtlich bist Du wirklich nicht des konzentrierten Lesens mächtig.

Hallo Kalle,

wichtig ist zunächst mal für den Vertreter, Makler oder wer
auch immer bei Euch in der Fa. war:
Er verdient an einer „normalen“ Direktversicherung mehr als an
der Riester-Rente. Er bekommt das Geld direkt und nicht über
mindest 10 Jahre verteilt. Darum ist es für ihn immer besser.

Das ist absoluter Schwachsinn. Wer hat Dir so etwas erzählt?
Oder ist das der berühmt berüchtigte deutsche Neiddfaktor?

Ich weiß zwar nicht was Du berufliuch machst, aber in meine Courtagezusagen steht das so drin. Ich muß daher auch auf nichts neidisch sein außer vielleicht auf solche hohlen Sprüche.

Kein Makler wird der Firma die riesterrente empfehel, wenn
diese für ihre AN bereit ist (sie ist so gar verpflichtet, wen
der AN darauf besteht)eine Direktversicherung oder eine
Unterstützungskasse abzuschließen.

Wenn man einmal davon ausgeht daß Riester später versteuert
wird,
nicht auf klassische Erben (z. B. Kinder oder
Geschwister)übertragen werden kann und nicht ausgezahlt wird,
wenn Du als Rentner z. B. nach Holland, Spanien oder sonstwo
hingehst um Deinen Lebensabend zu verbringen, sollte man
darüber schon ernsthaft nachdenken.

Die Riesterrente ist eine Totgeburt. Sie ist in allen Belangen
der Unterstützungskasse unterlegen.

Habe ich etwas anderes geschrieben ??

Die Zuschüsse für die Kinder hören auf, wenn die Kinder ein
bestimmtes Alter erreicht ahben - und wie rechnet sich das
dann ??

Kein Kommentar ???

Punkt zwei ist, bei welcher Versicherung die
Direktversicherung abgeschlossen wird. Auch hier gibt es bei
10, 20 oder wievielen MA auch immer Unterschiede bei der
garantierten (!) Kapital- oder Rentenversicherungssumme.
Einfach mal vergleichen.

Sicher habe ich diese Möglichkeiten, sonst würde ich das weder empfehlen und schon garnicht anbieten.

Hast Du oder sonst ein Versicherungsnehmer die Möglichkeit,
LV´s zu vergleichen? Nein, das hast Du nicht. also warum
empfiehlst Du das dann?

Du glaubst hier der große Krack zu sein und alle anderen sind krank ??

Weißt Du, welche Versicherung stark i

st und welche am

Abnippeln ist? Welche in der Vergangenheit ihre
Versprechungen eingehalten hat?
Dazu bedarf es eine Maklers oder Versicherungsberater (der
kostet allerding Geld).

Stimmt - und darum schreibe ich das ja hier auch !!!

Und - was ich persönlich für sehr wichtig halte -
Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit bei einem guten
BU-Versicherer einbauen !!

Kennst Du die guten? Lass mal hören!

siehe oben !!

Sonst könnte es sein, daß die ganze Altersversorgung bei BU
den Bach runtergeht und der Traum von einer tollen
Altersversorgung wie eine Seifenblase zerplatzt.

Hier hast Du ausnahmsweise Recht!

Danke für dieses Lob, das kannst Dir aber [****] !!!

Ich hoffe er macht es nicht. Denn das was Du ihm hier
empfohlen hast ging daneben.

Er macht was nicht ? Eine Direktzversicherung ?
Habe ich irgendwo geschrieben er soll sie nicht machen ??
Fange nochmal ganz von oben in Ruhe an zu lesen !!!

Grüße
Raimund

Kalle

[MOD]Marco: Kenntlich gemachte Stellen bearbeitet, bitte etwas mehr Freundlichkeit

Moin, Moin.

Also auf unseren Raimund lasse ich aber nicht diese Sch… kommen. Wer in seiner Visitenkarte als einzigen Eintrag „zukünftiger Millionär“ stehen hat und von Versicherungsvergleichsmöglichkeiten redet, der ist wahrscheinlich selber ein Makler und da man in dem Job nur Millionär wird, wenn man die Unternehmen vertritt, die die großen Prämien zahlen, solltest du mal etwas sachlicher kritisieren. Du vertreibst doch wohl nicht für AWD, DVAG oder Bonnfinanz, dann verstehe ich auch deine Ausdrucksweise.

Ein schönes Wochenende und spar dir eine Antwort auf meinen Artikel.

alf

Hallo Raimund,

offensichtlich bist Du wirklich nicht des konzentrierten
Lesens mächtig.

Hallo Kalle,

wichtig ist zunächst mal für den Vertreter, Makler oder wer
auch immer bei Euch in der Fa. war:
Er verdient an einer „normalen“ Direktversicherung mehr als an
der Riester-Rente. Er bekommt das Geld direkt und nicht über
mindest 10 Jahre verteilt. Darum ist es für ihn immer besser.

Das ist absoluter Schwachsinn. Wer hat Dir so etwas erzählt?
Oder ist das der berühmt berüchtigte deutsche Neiddfaktor?

Ich weiß zwar nicht was Du berufliuch machst, aber in meine
Courtagezusagen steht das so drin. Ich muß daher auch auf
nichts neidisch sein außer vielleicht auf solche hohlen
Sprüche.

Kein Makler wird der Firma die riesterrente empfehel, wenn
diese für ihre AN bereit ist (sie ist so gar verpflichtet, wen
der AN darauf besteht)eine Direktversicherung oder eine
Unterstützungskasse abzuschließen.

Wenn man einmal davon ausgeht daß Riester später versteuert
wird,
nicht auf klassische Erben (z. B. Kinder oder
Geschwister)übertragen werden kann und nicht ausgezahlt wird,
wenn Du als Rentner z. B. nach Holland, Spanien oder sonstwo
hingehst um Deinen Lebensabend zu verbringen, sollte man
darüber schon ernsthaft nachdenken.

Die Riesterrente ist eine Totgeburt. Sie ist in allen Belangen
der Unterstützungskasse unterlegen.

Habe ich etwas anderes geschrieben ??

Die Zuschüsse für die Kinder hören auf, wenn die Kinder ein
bestimmtes Alter erreicht ahben - und wie rechnet sich das
dann ??

Kein Kommentar ???

Punkt zwei ist, bei welcher Versicherung die
Direktversicherung abgeschlossen wird. Auch hier gibt es bei
10, 20 oder wievielen MA auch immer Unterschiede bei der
garantierten (!) Kapital- oder Rentenversicherungssumme.
Einfach mal vergleichen.

Sicher habe ich diese Möglichkeiten, sonst würde ich das weder
empfehlen und schon garnicht anbieten.

Hast Du oder sonst ein Versicherungsnehmer die Möglichkeit,
LV´s zu vergleichen? Nein, das hast Du nicht. also warum
empfiehlst Du das dann?

Du glaubst hier der große Krack zu sein und alle anderen sind
krank ??

Weißt Du, welche Versicherung stark i

st und welche am

Abnippeln ist? Welche in der Vergangenheit ihre
Versprechungen eingehalten hat?
Dazu bedarf es eine Maklers oder Versicherungsberater (der
kostet allerding Geld).

Stimmt - und darum schreibe ich das ja hier auch !!!

Und - was ich persönlich für sehr wichtig halte -
Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit bei einem guten
BU-Versicherer einbauen !!

Kennst Du die guten? Lass mal hören!

siehe oben !!

Sonst könnte es sein, daß die ganze Altersversorgung bei BU
den Bach runtergeht und der Traum von einer tollen
Altersversorgung wie eine Seifenblase zerplatzt.

Hier hast Du ausnahmsweise Recht!

Danke für dieses Lob, das kannst Dir aber bei dem Scheiß
vorher in den Arsch schieben !!!

Ich hoffe er macht es nicht. Denn das was Du ihm hier
empfohlen hast ging daneben.

Er macht was nicht ? Eine Direktzversicherung ?
Habe ich irgendwo geschrieben er soll sie nicht machen ??
Fange nochmal ganz von oben in Ruhe an zu lesen !!!

Grüße
Raimund

Kalle

1 „Gefällt mir“

Hallo Kalle,

Er verdient an einer „normalen“ Direktversicherung mehr als an
der Riester-Rente.

Nur warum sollte er eine normale DV anbieten? Es handelt sich hierbei um eine Gruppe und um im Rennen zu bleiben, bietet man das an, für was der Kunde am meisten bekommt und nicht meine Tasche. Daher gibt es hierbei schonmal weniger Provision. Darüber hinaus ist die Leistung aber auch eine völlig andere und in meinen Augen auch zumeist schlechtere.

Gruß
Marco

Kleiner Fehler
Hallo Bruno,

Ein Modell das mir sehr gut gefällt ist diese
Direktversicherung mit Gehaltsumwandlung, d.h. ich zahle
monatlich soundsoviel Euro vom Bruttogehalt ein und zahle nur
20% Steuern. Da es vom Bruttogehalt ist, macht es netto
weniger aus und soviel ich weiss zahlt meine Firma die 20%
Steuern, weil sie ja auch Geld sparen, freiwillig.

Diese Pauschalversteuerung ist nur dann möglich, wenn du den Geldbetrag aus Einmalleistungen wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld bezahlst. Eine monatliche Finanzierung hat hingegen nicht diesen Vorteil.
Es sei denn, dein Arbeitgeber finanziert das ganze. Das ist allerdings seltener der Fall.
Ich würde hier also die Unterlagen ggf. nochmal prüfen.

Dieses Modell scheint mir auf den ersten Blick den anderen wie
z.B. Riester-Rente weit überlegen (und so kam das bei einer
Infoveranstaltung einer Versicherung in der Firma auch
rüber)!? Was habe ich übersehen bei dieser Betrachtung?

Nichts. :smile: Es ist einfach so. Ich bin in einer etwa ähnlichen Situation und ich würde auch keinen Riester-Vertrag abschließen.

Ich weiß ab einer gewissen Anzahl an Kindern etc. sieht das
evtl. anders aus, aber mal ausgehend von der Betrachtungsweise
eines Singles?

Der ideale Riester-Kunde dürfte derjenige sein, der wenig Einkommen, junges Alter und viele Kinder hat.

Eine betriebliche Altersversorgung dürfte hingegen beim Rest die bessere Alternative sein.

Gruß
Marco

Diese Pauschalversteuerung ist nur dann möglich, wenn du den
Geldbetrag aus Einmalleistungen wie Urlaubsgeld oder
Weihnachtsgeld bezahlst. Eine monatliche Finanzierung hat
hingegen nicht diesen Vorteil.
Es sei denn, dein Arbeitgeber finanziert das ganze. Das ist
allerdings seltener der Fall.
Ich würde hier also die Unterlagen ggf. nochmal prüfen.

Die Unterlagen habe ich noch nicht. Das wusste ich aber nicht. Was ist wenn ich es monatlich zahle? Wie wird das dann versteuert? Und kann man einfach einmal im Jahr sagen wir 1000 Euro oder so aus diesen Einmalzahlungen einzahlen (und hat dann diese Pauschalversteuerung) und sonst das ganze Jahr nix? Ich bekomme im Juni und November je ein halbes Gehalt (vertraglich garantiert). Kann ich das dann dazu verwenden?

Der ideale Riester-Kunde dürfte derjenige sein, der wenig
Einkommen, junges Alter und viele Kinder hat.

Naja jung bin ich schon, aber das dürfte für jede Altersvorsorge gut sein dass man mehr rauskriegt je länger man einzahlt :wink:

Stimmt es eigenltich, dass man bei dieser vorgelagerten Besteuerung keine Steuern zahlen muss sobald man das Geld rauskriegt? Ich habe gehört dies gilt aber nur wenn man alles komplett auszahlen lässt und nicht eine monatliche Rente oder so bekommt.

Hallo Bruno,

Die Unterlagen habe ich noch nicht. Das wusste ich aber nicht.

Anders wäre es zumindest mir neu… :smile:

Was ist wenn ich es monatlich zahle? Wie wird das dann
versteuert?

Ganz normal. Du hast dann zumindest keine wirklichen Vorteile. Auch die Sozialabgabenfreiheit gilt meines Wissens nach dann nicht.

Und kann man einfach einmal im Jahr sagen wir 1000
Euro oder so aus diesen Einmalzahlungen einzahlen (und hat
dann diese Pauschalversteuerung) und sonst das ganze Jahr nix?

Genau das ist das Prinzip. Diese Regelung gilt nach jetziger Situation aber auch nur bis 2008.

Ich bekomme im Juni und November je ein halbes Gehalt
(vertraglich garantiert). Kann ich das dann dazu verwenden?

Ja. Du kannst auch zweimal im Jahr dafür einzahlen. Oder einmal größer. Bedenke, je weniger oft du im Jahr einzahlst, desto weniger Ratenzuschläge zahlst du. Dies steigert auch die Rendite deiner Geldbeträge. Bei mtl. sind beispielsweise 5% Zuschlag üblich (bzw. 5% deiner Prämie gehen für Verwaltung schonmal extra drauf).

Stimmt es eigenltich, dass man bei dieser vorgelagerten
Besteuerung keine Steuern zahlen muss sobald man das Geld
rauskriegt?

Es kommt darauf an, wie du es später auszahlen lässt und wer das Geld hinterher bekommt.

Gruß
Marco

Ganz normal. Du hast dann zumindest keine wirklichen Vorteile.
Auch die Sozialabgabenfreiheit gilt meines Wissens nach dann
nicht.

Das wusste ich nicht! Interessant.

Ja. Du kannst auch zweimal im Jahr dafür einzahlen. Oder
einmal größer. Bedenke, je weniger oft du im Jahr einzahlst,
desto weniger Ratenzuschläge zahlst du. Dies steigert auch die
Rendite deiner Geldbeträge. Bei mtl. sind beispielsweise 5%
Zuschlag üblich (bzw. 5% deiner Prämie gehen für Verwaltung
schonmal extra drauf).

Aha dann ist das natürlich interessant es so zu finanzieren.

Es kommt darauf an, wie du es später auszahlen lässt und wer
das Geld hinterher bekommt.

Ja ich natürlich :wink: Ansonsten wenn ich tot bin, ist mir die Besteuerung egal :wink:)
Auszahlung ist glaub bei Einmalzahlung steuerfrei und bei Rente nicht, wenn ich mich nicht täusche, aber ganz sicher bin ich mir grad nicht, habe mich noch zuwenig informiert.

Ja. Du kannst auch zweimal im Jahr dafür einzahlen. Oder
einmal größer. Bedenke, je weniger oft du im Jahr einzahlst,
desto weniger Ratenzuschläge zahlst du. Dies steigert auch die
Rendite deiner Geldbeträge. Bei mtl. sind beispielsweise 5%
Zuschlag üblich (bzw. 5% deiner Prämie gehen für Verwaltung
schonmal extra drauf).

Das gilt aber nur, wenn Du eine KLV abschließt. Bei einer FondsLV gibts das nicht.
Aber von einer KLV würde ich auch als betr. Altersvorsorge abraten.

Gruß
Christian

hallo Christian
eine Korrektur: die Unterstützungskasse verlangst nur für den garantierten Teil eine konventionelle KLV. Was mit den Gewinnen geschiet, ist frei gestellt.
So verwendet die Nürnberger z.B. eine Mischung aus KLV und FKLV.
Aber auch andere machen das.
Außerdem sehe ich hier keine Probleme gegen die FKLV.
Grüße
Raimund

Hallo Christian,

das die keinen Zuschlag für mtl. Zahlungsweise haben, mag ich nicht glauben. Es wäre mir ziemlich neu, da wir das erst kürzlich durchgesprochen hatten in einer Vorlesung.

Gruß
Marco

PS: ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

Hallo Marco,

die Frage ist von was wir reden.
Bei der KLV/PRV gibt es den Zuschlag, da man sich ja vom Versicherer eine Leistung kauft die eigentlich jährlich zu bezahlen ist.
Bei der FLV handelt es sich ja eigentlich um einen Sparvorgang. Da ist es egal wie man bezahlt. Die Verwaltungskosten sind eben so kalkuliert und werden aus dem Fondsvermögen des Kunden entnommen. Also ich kenne keine aktuelle Fondspolice die Zuschläge hat. Aber ich lass mich gern belehren.

Gruß
Christian

Hallo Kalle,

also mit vielen Fakten bist DU ja noch nicht rüber gekommen. Begründe doch mal bitte Deinen Standpunkt. Vielleicht können wir dann Deine Aussagen besser verstehen.
Und nenne unbedingt einen konkreten Vorschlag bzw. Versicherer dazu.
Übrigens: Raimund hat sich bisher immer durch Sachlichkeit hervorgetan. Ich verstehe seine Reaktion, da es auf dem Markt viele trübe Tassen gibt, die tolle Konzepte machen.

* in hoffnungsvoller Erwartung *
Gruß
Christian

Hallo Christian,
nur wenn mich meine Berechnungswissenslücken :smile: nicht allzusehr täuschen, ist die Verwaltungsgebühr (Anteil vom Beitrag) bei den Fond-LV´s etwas höher. Richtig?

Gruß
Marco

Nein im Gegenteil. Während die RfB Quote bei KLV´s im Schnitt bei 50% liegt sind die Kosten bei der FLV bedeutend niedriger.
Leider kann man nicht genau sagen wie die Verwaltungskosten genau sind. Da legt ja niemand etwas offen.
Fakt ist, daß bei der FLV mehr Geld für den Kunden angespart wird als bei der KLV.

Hallo Christian,

dass dort der Sparanteil höher ist, liegt aber auch in der Natur der Sache… denn der Todesfallschutz ist meines Wissens nach auch etwas geringer und letztendlich ist es auch etwas börsenanfälliger :smile:

Gruß
Marco

…geschrieben, dass man NUR Direktversicherung oder NUR
Riestervertrag machen darf?
Das läßt sich doch kombinieren!

Gruß
Heinz

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Heinz,

die bAV geht nur in Form der 5 Durchführungswege. DV ist eine. Riestervertrag keine.

Gruß
Marco