Private Krankenversicherung

Hallo Thorulf!

Dieser Tonfall spricht nicht für einen Berater, von dem ich
mich zuhause beraten lassen möchte:

Es gibt auch potentielle Kunden, die ich nicht beraten würde! Auch ich habe eine Berufsehre!

Die Aussage ist fasch!!! Definitv falsch!!! Keine Ahnung,
aber mal mit Dreck werfen und üble Gerüchte in die Welt setzen!

Und alten Menschen (80 und drüber)vorzuwerfen, sie hätten in
ihrer Jugend nichts für ihre Absicherung getan ist ziemlich
daneben.

Nein - ich kenne viele 80 jährige, die keine Probleme haben! Die, die in 40 Jahren 80 sind, können sich eine GKV auch nicht mehr leisten - also den Beitrag schon, nur die Leistungen und Zuzahlungen nicht. Vor allem nicht die Leistungsausschlüsse - die kosten nämlich das Leben - auch heute schon! z.B. Photonenbestrahlung und MARS Behandlung!

Angelika seit Jahrzehnten mit GKV-Versicherung x-Mal im
Krankenhaus gelegen und dort als Kassenpatient keine Nachteile
erfahren.

Eine Frage des eigenen Anspruchs - bei der PKV kann man auch Regelleistung versichern!!!

Wer hat Euch das gesagt - und für welchen Fall?

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Sagen wir’s mal so: Wenn Du von Hallesche zu Hallesche
wechselst oder von AXA zu AXA - dann kannst du alles
mitnehmen. Alles andere führt zu Ärger beim Kunden und zu
einem Handabdruck auf der Wange des Beraters, der das
behauptet hat.

Hallo, das war schon immer so und wird immer so bleiben!

Stiftung Warentest ist gut, wenn es um Waschmaschinen geht -
von PKV haben die nicht sehr viel Ahnung, wie die Test zeigen!

Soll das jetzt ein schlechter Witz sein? Niemand testet
Versicherungen umfangreicher als die Stiftung Warentest. Zum
Leidwesen vieler Makler und Vermittler „gewinnen“ dabei aber
oft die Versicherungen, die eben nicht die besten Provisionen
zahlen.

Nun gut, dass ich nicht von Provisionen lebe - die Stiftung testet falsch, weil das Preis / Leistungsverhältnis meistens 70% Anteil hat - und das ist immer falsch! Außerdem wird nicht auf existenzielle Risiken abgestellt bzw. unterbewertet!

Die sind für solche Leute natürlich nicht
empfehlenswert, das ist verständlich. Aus Kundensicht sind die
Empfehlungen der Stiftung aber natürlich das weit wichtigere
Kriterium, als die Einkommensverhältnisse ihres Vermittlers.

Oder die Einkommensverluste aus nicht abgedeckten Risiken! Wer trägt die? Und wo ist im Test das Thema persönliche Wünsche und Bedürfnisse - oder sind alle Versicherungen in den Leistungen gleich!

Und ich hatte nicht „Glück“ weil ich die Universa (die zahlt
gute Provisionen) fand, sondern ich bin so vorgegangen, wie
ich beschrieben habe. Und dabei habe ich mich selbst mit
Sicherheit besser beraten, als es jeder nicht direkt von mir
selbst bezahlte Vermittler oder Berater hätte tun können. Eine
wirklich unabhängige und kundenfreundliche Beratung kann es
nur geben, wenn der Vermittler/Berater vom Beratenden selbst
bezahlt wird.

Ja, so arbeite ich!

ur dann handelt er im Interesse seines
Klienten. Nur begreifen das die wenigsten Leute in
Deutschland. Entsprechend schlecht sind sie versichert.

Nein, viele Versicherungsmakler arbeiten auch kundenorientiert und überdurchschnittlich - das sind die treuhänderischen Sachwalter der Mandanten.

Warentest ist ungeeignet!! Selbst die fachlichen Inhalte der Artikel sind überwiegend ungenügend bis mangelhaft! Zumindest m.E.!

Stiftung Warentest ist gut, wenn es um Waschmaschinen geht -
von PKV haben die nicht sehr viel Ahnung, wie die Test zeigen!

Genau da werden wahrscheinlich Waschmaschinenexperten ne ganz andere Meinung haben. :smile:

Ich hatte es befürchtet - danke für den Hinweis!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

die Stiftung
testet falsch, weil das Preis / Leistungsverhältnis meistens
70% Anteil hat

Ja, natürlich - Preis und Leistung müssen in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen.

Außerdem wird nicht
auf existenzielle Risiken abgestellt bzw. unterbewertet!

Welche Risiken meinst Du? Die des VN oder des Versicherers? Die Stiftung sagt immer wieder deutlich, welche Versicherungen vorrangig sind, da sie der Absicherung existenzieller Risiken beim VN dienen. Und die Finanzkraft des Versicherers wurde und wird ebenfalls bewertet.

Oder die Einkommensverluste aus nicht abgedeckten Risiken!

Ich wiederhole es gerne: Die Stiftung sagt immer wieder deutlich, welche Versicherungen vorrangig sind, da sie der Absicherung existenzieller Risiken beim VN dienen.

Und wo ist im Test das Thema persönliche Wünsche
und Bedürfnisse - oder sind alle Versicherungen in den
Leistungen gleich!

Die Stiftung trifft eine detaillierte Einschätzung des Preis-Leistungsverhältnisses. Bei dann gleichwertigen Eingruppierungen, obliegt es natürlich dem VN sich die ihm persönlich am besten geeignet erscheinende Versicherung auszusuchen.

Ja, so arbeite ich!

Und wenn Du dann auch noch für Dich persönlich festhalten kannst, nicht von den zusätzlich gezahlten Honoraren der Versicherungsunternehmen beeinflußt zu werden, dann hast Du meine volle Hochachtung. Nochmals: Es ist ein vollkommen normales unternehmerisches Handeln, die Honorare und Provisionen der vermittelten Versicherungsunternehmen anzunehmen und auch davon zu leben. Nur sollte man dann eben nicht - wie so häufig - behaupten, man würde unabhängig beraten.

Nein, viele Versicherungsmakler arbeiten auch kundenorientiert
und überdurchschnittlich - das sind die treuhänderischen
Sachwalter der Mandanten.

Das Problem ist nur der Interessenkonflikt, in den man gerät, wenn man nicht nur oder sogar überhaupt nicht von seinem Kunden bezahlt wird, in dessen Interesse man ja handeln sollte.

Warentest ist ungeeignet!! Selbst die fachlichen Inhalte der
Artikel sind überwiegend ungenügend bis mangelhaft! Zumindest
m.E.!

Ja, Deines Erachtens. Aber Du darfst Deine Ansicht gerne konkretisieren.

Benni

die Stiftung
testet falsch, weil das Preis / Leistungsverhältnis meistens
70% Anteil hat

Ja, natürlich - Preis und Leistung müssen in einem
angemessenen Verhältnis zueinander stehen.

Klar - in der PKV - nicht begriffen!!! Es ist nur temporär günstiger - die Beiträge werden angepasst. Wenn man heute spart muss man es später nachzahlen!!Je später umso mehr!

Außerdem wird nicht
auf existenzielle Risiken abgestellt bzw. unterbewertet!

Welche Risiken meinst Du? Die des VN oder des Versicherers?

Des VN!

Die Stiftung sagt immer wieder deutlich, welche Versicherungen
vorrangig sind, da sie der Absicherung existenzieller Risiken
beim VN dienen. Und die Finanzkraft des Versicherers wurde und
wird ebenfalls bewertet.

Die Leistungsarten sind nicht im Detail bewertet oder existenzielle Risiken, wie stationäre Psychotherapie, Über Höchstsatz GOÄ und lebenserhaltende Kontroll- und Behandlungsgeräte bzw. Unangemessenheitsklauseln werden ignoriert!

Oder die Einkommensverluste aus nicht abgedeckten Risiken!

Ich wiederhole es gerne: Die Stiftung sagt immer wieder
deutlich, welche Versicherungen vorrangig sind, da sie der
Absicherung existenzieller Risiken beim VN dienen.

Ja - die KV an sich - aber im Detail werden Tarife propagiert, die existenzielle Risiken ganz oder teilweise auf den VN individualisieren!

Und wo ist im Test das Thema persönliche Wünsche
und Bedürfnisse - oder sind alle Versicherungen in den
Leistungen gleich!

Die Stiftung trifft eine detaillierte Einschätzung des
Preis-Leistungsverhältnisses. Bei dann gleichwertigen
Eingruppierungen, obliegt es natürlich dem VN sich die ihm
persönlich am besten geeignet erscheinende Versicherung
auszusuchen.

Klar - so ein Quatsch - die Tests sind falsch! Die Ergenisse nicht übertragbar. Die Aussagen nicht differenziert. Die Wirtschaftlichkeit falsch gemessen. Die sind völlig ahnungslos oder behaupten wider besseren Wissens die falschen Produkte!

Ja, so arbeite ich!

Und wenn Du dann auch noch für Dich persönlich festhalten
kannst, nicht von den zusätzlich gezahlten Honoraren der
Versicherungsunternehmen beeinflußt zu werden, dann hast Du
meine volle Hochachtung. Nochmals: Es ist ein vollkommen
normales unternehmerisches Handeln, die Honorare und
Provisionen der vermittelten Versicherungsunternehmen
anzunehmen und auch davon zu leben. Nur sollte man dann eben
nicht - wie so häufig - behaupten, man würde unabhängig
beraten.

Makler sind nicht unabhängig, sie sind treuhänderische Sachwalter des Kunden und nur ihm verpflichtet - sie erhalten keine Provisionen sondern Courtagen!

Nein, viele Versicherungsmakler arbeiten auch kundenorientiert
und überdurchschnittlich - das sind die treuhänderischen
Sachwalter der Mandanten.

Das Problem ist nur der Interessenkonflikt, in den man gerät,
wenn man nicht nur oder sogar überhaupt nicht von seinem
Kunden bezahlt wird, in dessen Interesse man ja handeln
sollte.

Du hattest es gesagt - das Modell ist in Deutschland unüblich und nicht akzeptiert!

Warentest ist ungeeignet!! Selbst die fachlichen Inhalte der
Artikel sind überwiegend ungenügend bis mangelhaft! Zumindest
m.E.!

Ja, Deines Erachtens. Aber Du darfst Deine Ansicht gerne
konkretisieren.

Wenn Du das bezahlst!! Übrigens bin ich einer der anerkanntesten Berater und Analyst der Branche! Ich mache nur KV! Ich bewerte keine Waschmaschinen!

Thorulf Müller

Hallo,
ich hab mich bewußt rausgehalten, obwohl ich mich hätte freuen können, da es gegen Makler ging. Aber was hier für Unsinn verzapft wurde… vom „unbekannten Kontrahierungszwang für Kinder“ bis zur Lobhudelei der „wiederholten Fehlleistung von Stiftung Warentest in Sachen in Sachen PKV“ - unfassbar.
Zur Erinnerung: Das soll hier ein Experten-Forum sein!

Gruß C.

Als Mitarbeiter einer Versicherung, die oft von Warentest gut getestet wird, darf ich anmerken, dass in der Branche oft an der Sinnhaftigkeit bzw. an der Verallgemeinerung der Test gezweifelt wird. Wenn ich ehrlich bin, nicht ganz zu unrecht!

Klar - in der PKV - nicht begriffen!!! Es ist nur temporär
günstiger - die Beiträge werden angepasst. Wenn man heute
spart muss man es später nachzahlen!!Je später umso mehr!

Es heißt Preis-Leistungsverhältnis, nicht Preis. Wenn ich bei einem Bäcker ein Brötchen kaufe und dies kostet ¢20 und beim Bäcker daneben ¢25, ist dort aber auch ein Viertel besser in der Qualität, dann habe ich dasselbe Preis-Leistungsverhältnis. Erhöht dann Bäcker A den Preis ebenfalls auf ¢25, dann hat er das schlechtere. So ist es auch bei Versicherungen. Man kann Leistungen vergleichen und auch Preise. Aus dem Quotienten ergibt sich das Preis-Leistungsverhältnis, welches dadurch natürlich eine sehr gute Aussagekraft über die Versicherung hat. Ebenfalls hat die Stiftung die Preisentwicklung der wichtigsten Tarife bei allen großen Versicherern untersucht und bewertet. Dies trifft eine Aussage über die langfristige Entwicklung der Prämien in der Vergangenheit.

Die Leistungsarten sind nicht im Detail bewertet oder
existenzielle Risiken, wie stationäre Psychotherapie,

Sofern medizinisch notwendig muß diese jede KV bezahlen.

Über
Höchstsatz GOÄ

Die medizinisch notwendige Behandlung muß jede KV bezahlen. Dem Chefarzt eine Vergütung zu zahlen ist nicht medizinisch notwendig. Ist es dies im Zweifelsfall doch (um an lebenswichtige Behandlungen zu gelangen), muß wieder bezahlt werden.

und lebenserhaltende Kontroll- und
Behandlungsgeräte bzw. Unangemessenheitsklauseln werden
ignoriert!

In den allgemeinen oder speziellen Versicherungsbedingungen können exemplarische Einzelfälle abgebildet werden - mehr nicht. Für alles andere heißt es: das medizinisch Notwendige wird bezahlt.

Klar - so ein Quatsch - die Tests sind falsch! Die Ergenisse
nicht übertragbar. Die Aussagen nicht differenziert. Die
Wirtschaftlichkeit falsch gemessen. Die sind völlig ahnungslos
oder behaupten wider besseren Wissens die falschen Produkte!

Ja, klar: alle sind doof außer mich.

Übrigens bin ich einer der
anerkanntesten Berater und Analyst der Branche!

Ja, sicher - wie ich eben schon schrieb: Alle sind doof außer mich.

Makler sind nicht unabhängig, sie sind treuhänderische
Sachwalter des Kunden und nur ihm verpflichtet - sie erhalten
keine Provisionen sondern Courtagen!

Und wer zahlt die Courtagen wohl?

Du hattest es gesagt - das Modell ist in Deutschland unüblich
und nicht akzeptiert!

Richtig, und deshalb handeln die wenigsten Makler allein im Interesse ihrer Kunden, sondern im Interesse desjenigen, der ihnen ihr Einkommen finanziert.

Wenn Du das bezahlst!!

Du behauptest hier ständig Dinge und willst dann den Beweis schuldig bleiben? Hättest Du das gleich gesagt, hätten wir uns die Diskussion sparen können.

Benni

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Als Mitarbeiter einer Versicherung, die oft von Warentest gut
getestet wird, darf ich anmerken, dass in der Branche oft an
der Sinnhaftigkeit bzw. an der Verallgemeinerung der Test
gezweifelt wird. Wenn ich ehrlich bin, nicht ganz zu unrecht!

Zahlen können sie vergleichen, das ist in Ordnung - aber PKV!?? Da stimme ich dir voll zu!

Es heißt Preis-Leistungsverhältnis, nicht Preis. Wenn ich bei
einem Bäcker ein Brötchen kaufe und dies kostet ¢20 und beim
Bäcker daneben ¢25, ist dort aber auch ein Viertel besser in
der Qualität, dann habe ich dasselbe

Das sind Äpfel und Birnen! Den Bäcker können Sie täglich Wechseln, in der PKV wird mit zunehmender Dauer der Wechsel immer teurer!

Preis-Leistungsverhältnis. Erhöht dann Bäcker A den Preis
ebenfalls auf ¢25, dann hat er das schlechtere. So ist es auch
bei Versicherungen. Man kann Leistungen vergleichen und auch
Preise. Aus dem Quotienten ergibt sich das
Preis-Leistungsverhältnis, welches dadurch natürlich eine sehr
gute Aussagekraft über die Versicherung hat. Ebenfalls hat die
Stiftung die Preisentwicklung der wichtigsten Tarife bei allen
großen Versicherern untersucht und bewertet. Dies trifft eine
Aussage über die langfristige Entwicklung der Prämien in der
Vergangenheit.

Und in der Analyse der vergangen Preisentwicklungen ist die Schwäche. Ähnlich wie die technische Chartanalyse bei Aktien, wo von der Vergangenheit auf die Zukunft geschlossen werden soll, geht das nicht.

Die Leistungsarten sind nicht im Detail bewertet oder
existenzielle Risiken, wie stationäre Psychotherapie,

Sofern medizinisch notwendig muß diese jede KV bezahlen.

Nö! In der PKV wird das bezahlt, was im Tarif steht! Eine Brille bei einem Sehfehler ist med. notwendig, die zahlt die GKV trotzdem nicht!

Über
Höchstsatz GOÄ

Die medizinisch notwendige Behandlung muß jede KV bezahlen.
Dem Chefarzt eine Vergütung zu zahlen ist nicht medizinisch
notwendig. Ist es dies im Zweifelsfall doch (um an
lebenswichtige Behandlungen zu gelangen), muß wieder bezahlt
werden.

Nö, siehe oben!

Klar - so ein Quatsch - die Tests sind falsch! Die Ergenisse
nicht übertragbar. Die Aussagen nicht differenziert. Die
Wirtschaftlichkeit falsch gemessen. Die sind völlig ahnungslos
oder behaupten wider besseren Wissens die falschen Produkte!

Ja, klar: alle sind doof außer mich.

Jeder klar denken Mensch in der Branche schmunzelt über die Tests zur PKV!

Hallo, bin der Meinung wie cooler, teilweise haar-
sträubende Kommentare. Ich bin selbst mit 55 Jahren
noch zur Debeka gegangen und sehr zufrieden. Um auf
die Frage von Cojay zurückzukommen: Nur wenn 110%ig
feststeht, dass er Single bleibt, könnte man die PKV
empfehlen. Bei den Bedingungen sollte man auch beachten,
dass in jungen Jahren mit geringerem Krankheitsrisiko
eine anständige Beitragsrückerstattung erfolgt.
Ich habe bis zum 65.Lebensjahr sehr oft diese Rücker-
stattung in Anspruch genommen, immerhin jeweils 3 Monats
beiträge. Gruß Pe.

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sowas von betriebsblind wie hier einige sind hab ich wirklich noch nie erlebt.

Grüße
H.

Hallo,

dann muß ich wohl sehr anspruchslos sein, oder irgendetwas grob falsch machen, denn ich bin seit über 15 Jahren bei der DKV versichert und weder meine Ärzte, noch ich hatten jemals Schwierigkeiten mit Abrechnungen, Ablehnung von Bahndlungen oder ähnlichem. Vielleicht hilft es, daß ich mir Gedanken über meine Wünsche und was ich versichert haben möchte gemacht habe. Komischerweise hält sich die DKV nämlich an Ihre Tarife…

Gruß Michael

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Hallo,
ich weiß wohl nicht, welche Seite Du damit meinst, aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass Du immer als eine Art „letztendliche Instanz“ eine Beurteilung von dir geben musst, ohne aber (so wie ich es z.B. getan habe)Punkte zu nennen, warum dies so ist!
Wenn Du nicht Ross und Reiter nennst (damit meine ich nicht unbedingt Personen), hat deine Aussage leider einen Wert, der gegen Null geht!

Grüße C.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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Klar - in der PKV - nicht begriffen!!! Es ist nur temporär
günstiger - die Beiträge werden angepasst. Wenn man heute
spart muss man es später nachzahlen!!Je später umso mehr!

Es heißt Preis-Leistungsverhältnis, nicht Preis. Wenn ich bei
einem Bäcker ein Brötchen kaufe und dies kostet ¢20 und beim
Bäcker daneben ¢25, ist dort aber auch ein Viertel besser in
der Qualität, dann habe ich dasselbe
Preis-Leistungsverhältnis. Erhöht dann Bäcker A den Preis
ebenfalls auf ¢25, dann hat er das schlechtere. So ist es auch
bei Versicherungen. Man kann Leistungen vergleichen und auch
Preise. Aus dem Quotienten ergibt sich das
Preis-Leistungsverhältnis, welches dadurch natürlich eine sehr
gute Aussagekraft über die Versicherung hat. Ebenfalls hat die
Stiftung die Preisentwicklung der wichtigsten Tarife bei allen
großen Versicherern untersucht und bewertet. Dies trifft eine
Aussage über die langfristige Entwicklung der Prämien in der
Vergangenheit.

Aber eben nicht in der Zukunft - und von der Stabilität der Vergangenheit haben Sie nicht viel! Darüber hinaus kann man nachdem man das gemessen hat auch nach ursachen forschen - und die finde ich jedesmal! Das sind temporäre Phänomene.

Gut finde ich Ihr Beispiel mit den Brötchen - das ist ein einmaliger Kauf und Konsum - PKV ist ein lebenslanges Dauerschuldverhältnis mit Beitragsanpassungen in der ZUKUNFT!

Die Leistungsarten sind nicht im Detail bewertet oder
existenzielle Risiken, wie stationäre Psychotherapie,

Sofern medizinisch notwendig muß diese jede KV bezahlen.

Nein! Nur die, die es im Vertrag nicht ausgeschlossen oder eingeschränkt haben! Und dann sind da noch § 4.4, 4.5 und 9.1!

Über
Höchstsatz GOÄ

Die medizinisch notwendige Behandlung muß jede KV bezahlen.
Dem Chefarzt eine Vergütung zu zahlen ist nicht medizinisch
notwendig. Ist es dies im Zweifelsfall doch (um an
lebenswichtige Behandlungen zu gelangen), muß wieder bezahlt
werden.

Quatsch - nur dann, wenn es im Vertrag nicht ausgeschlossen oder expilzit eingeschlossen ist. Ist die Leistung begrenzt, ist die Erstattung begrenzt!

und lebenserhaltende Kontroll- und
Behandlungsgeräte bzw. Unangemessenheitsklauseln werden
ignoriert!

In den allgemeinen oder speziellen Versicherungsbedingungen
können exemplarische Einzelfälle abgebildet werden - mehr
nicht. Für alles andere heißt es: das medizinisch Notwendige
wird bezahlt.

NEIN!!! Das im Vertrag ausdrücklich vereinbarte!!! Und das auch nur dann, wenn es medizinisch notwendig ist! Willst Du mir erklären wie PKV funktioniert. Ich schlage Dich gleich mit über 700 Seiten Bach/Moser und 10.000 anderen Urteilen!

Klar - so ein Quatsch - die Tests sind falsch! Die Ergenisse
nicht übertragbar. Die Aussagen nicht differenziert. Die
Wirtschaftlichkeit falsch gemessen. Die sind völlig ahnungslos
oder behaupten wider besseren Wissens die falschen Produkte!

Ja, klar: alle sind doof außer mich.

Nein - Du bist die Steigerung!

Übrigens bin ich einer der
anerkanntesten Berater und Analyst der Branche!

Ja, sicher - wie ich eben schon schrieb: Alle sind doof außer
mich.

Hallo! ??? Was erlauben sich BENNI STRUNZ- schreiben, wie Flasche leer!

Makler sind nicht unabhängig, sie sind treuhänderische
Sachwalter des Kunden und nur ihm verpflichtet - sie erhalten
keine Provisionen sondern Courtagen!

Und wer zahlt die Courtagen wohl?

Der Versicherer aus den Beiträgen des Kunden!

Du hattest es gesagt - das Modell ist in Deutschland unüblich
und nicht akzeptiert!

Richtig, und deshalb handeln die wenigsten Makler allein im
Interesse ihrer Kunden, sondern im Interesse desjenigen, der
ihnen ihr Einkommen finanziert.

Üble Nachrede, Verleumdung und dazu noch das Ignorieren von Rechtssprechung und Gesetz!

Wenn Du das bezahlst!!

Du behauptest hier ständig Dinge und willst dann den Beweis
schuldig bleiben? Hättest Du das gleich gesagt, hätten wir uns
die Diskussion sparen können.

Ich berate nicht jeden!

Thorulf Müller

Eine
wirklich unabhängige und kundenfreundliche Beratung kann es
nur geben, wenn der Vermittler/Berater vom Beratenden selbst
bezahlt wird. Nur dann handelt er im Interesse seines
Klienten.

Benni

Es gibt einige „unabhängige“ Berater (ich kenne welche, die z.B. mit sog. Verbraucherorganisationen „symphatisieren“), die auf dem totalen GKV-Trip sind. Da könnten sie der IDEALFALL für eine PKV sein, sie landen immer beratungstechnisch bei der GKV!

Es gibt einige „unabhängige“ Berater (ich kenne welche, die
z.B. mit sog. Verbraucherorganisationen „symphatisieren“), die
auf dem totalen GKV-Trip sind. Da könnten sie der IDEALFALL
für eine PKV sein, sie landen immer beratungstechnisch bei der
GKV!

Dann beraten sie ggf. schlicht falsch. Unabhängigkeit schützt nicht vor Falschberatung. Sie schützt aber davor, aus finanziellen Gründe falsch zu beraten. Wenn dann aus ideologischen oder intellektuellen Gründen falsch beraten wird, dann sit das selbstverständlich nciht weniger schlimm.

Benni