Private KV wechseln?

herr müller,

wie hatten schon mal eine diskussion über verjährungsfragen bei arglistiger täuschung- hier haben sie auf ihren irrtum weiterhin auf richgtigkeit ihrer falschen aussagen bestanden -

ich werfe ihnen keine wissenlücken vor - sondern schlicht und einfach eine absolute ignoranz. ich bin auch nicht höflich - auch nicht gegenüner laienrichtern und beende die diskussion mit ihnen hiermit.

Sie sollten sich ersteinmal…

…selbst kleine Lichter, die sich die Kunden aus Foren
(versuchen) holen, sprechen mit Vorständen. Sie sind ein
toller Hecht, Herr Müller

… damit auseinandersetzen was ich tue - Endverbraucher sind eigentlich nicht mein Klientel, außer die wirklichen Problemfälle!

Ja, das ist richtig - und ich habe Ihre Meinung überprüft und meinen Fehler (Änderung der Verjährungsfristen) erkannt.

Das unterscheidet uns - ich akzeptiere, wenn ich überzeugt werde!

Hi Janina,

unabhängig von dem bereits Gesagten, hier meine Einschätzung mit dem abschließenden kontakt, den du mal testen solltest.

grundsätzlich ist die wesentlichste und m.E. wichtigste entscheidung, die du treffen kannst, WELCHEN Versicherer du hast.

unabhängig von den leistungen ,die du mehr oder minder überall irgendwo vergleichbar findest, kommt es darauf an, ob die OKV/der tarif auch noch in 30 jahren bezahlbar ist…denn DAS macht letztenldich eine günstige versicherung (bei „gleichne“ leistungen) aus.

und welche PKVs/tarife in der vergangenheit beitragsstabil und somit bezahlbar geblieben sind, wirst du nur sehr selten erfahren können, den den meisten fehlt das zahlenmaterial…ich war in 2003 kurz davor , mich wie jeder durchschnittsbürger nach immerhin 3-4 maklern dann bei ner pkv zu versichern…doch dann geriet ich via www an einen makler, der MEINER MEINUNG nach etwas mehr bieten kann, als das, was ich bislang kannte…er kann dir belegen, welche versicherer /tarife in der vergangenheit wirklich seriös und beitragsstabil gewirtschaftet haben…und mehr als die vergangehit heranzuziehne, haben wir für die pkv nun mal nicht…den versprechungen der werbung kannst du nciht glauben und prämienvergleiche sind wenig aussagekräftig, da sie dir ja nicht sagen, wieviel du in 3 jahren zahlst…sofern der tarif nicht gar geschlossen ist.

suche mal nach im WWW den begriff „aladon“ und les dort mal durch, was geschrieben ist…vor allem die artikel, die in der presse waren etc…
ich denke, das ist DAS, was man wirklich wissen sollte und der berater kann dir dann wirklich BELEGEN, wieso du dich für „den oder den“ tarif/pkv du ich entscheiden solltest…

auch ob es sinn macht, zu wechseln, hängt eben wesentlich davon ab, wo du momentan bist…„eigentlich“ verlierst du halt eben deine altersrückstellungen…aber auf die kannst du pfeifen, wenn du evtl. beim richtigen versicherer über die jahre zigtausend euro beitrag sparst.

alles gute, frank

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Ja, das ist richtig - und ich habe Ihre Meinung überprüft und
meinen Fehler (Änderung der Verjährungsfristen) erkannt.

Das unterscheidet uns - ich akzeptiere, wenn ich überzeugt
werde!

Hallo Herr Müller,

ich auch Herr Müller, wobei ich hierzu erwähnen möchte dass Sie seinerzeit sich meiner Meinung nicht angeschlossen haben.

Bezüglich der Alterrückstellungen habe ich die Informationen von einem Aktuar und PKV Gutachter.

Da ich mich gern überzeugen lasse wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir detailiert die Berechnung der Alterrückstellungen zukommen lassen. Mit dem Vermerk das ist definitiv falsch lasse ich mich - da bitte ich um Verständnis - nicht überzeugen.

Mit der Anmerkung Sicherheit des Unternehmens, Heilmittelkataolg etc. wollte ich lediglich zu bedenken geben, dass ein eventueller Wechsel gut überlegt sein sollte und sich nicht lediglich auf die Beiträge als alleiniges Kriterium beschränken sollte.

Insoweit ist Ihr Vermerkt Wissenlücken überflüssig. Ich achte Sie als sehr fundierten Experten, auch wenn wir vielleicht nicht immer einer Meinung sind.

Es ist sicher nicht schwer eine sachliche Kommunikation zu pflegen und ich bin sehr gern bereit mich von Ihnen berichtigen zu lassen.

Mit freundlichem Gruß

Andreas Sokol

Hallo noch mal!

Und das ist definitiv falsch - Probeanträge sind
Anzeigepflichtig! Davon abgesehen kann man Probeanträge nicht
annehmen!

Bis auf persönliche Angriffe ist die oben aufgetauchte Frage m.E. noch nicht zur Zufriedenheit beantwortet worden. Trotz intensiver Suche habe ich keinen Beleg für diese Aussage gefunden. Kann hier jemand das mal etwas genauer erklären und belegen?

Ansonsten sehe ich es so:
Da ein Probeantrag nicht angenommen werden kann (was ich übrigens selbst in Häkchen gesetzt habe) kann er m.E. auch nicht (im Rechtssinne) abgelehnt werden.
Es kann doch letztlich nur zugesagt werden, ob die PKV diesen Antrag annehmen würde, ggf. zu veränderten Konditionen, oder eben nicht.
Bei einem Probeantrag handelt es sich ja gerade nicht um einen rechtsverbindlichen Antrag (=Angebot zum Vertragsschluss) gem. §§ 145 ff BGB, sondern m.E. um eine unverbindliche Voranfrage. Wahrscheinlich fragt die Allianz in einem Fragebogen deswegen ausdrücklich nach der Stellung eines Probeantrags. Bei anderen wird die Frage so nicht gestellt. Wenn ein Probeantrag in diesem Sinne kein Antrag ist, braucht seine „Ablehnung“ doch auch nicht angezeigt werden (?). (Achtung, schon wieder Häkchen verwendet)

Es wäre schön, wenn auf die Frage eine sachliche Antwort erfolgt, ohne irgendwelche Qualifikationen in Zweifel zu ziehen.

Gruß, Holger

suche mal nach im WWW den begriff „aladon“ und les dort mal
durch, was geschrieben ist…vor allem die artikel, die in der
presse waren etc…

auch ob es sinn macht, zu wechseln, hängt eben wesentlich
davon ab, wo du momentan bist…„eigentlich“ verlierst du halt
eben deine altersrückstellungen…aber auf die kannst du
pfeifen, wenn du evtl. beim richtigen versicherer über die
jahre zigtausend euro beitrag sparst.

alles gute, frank

Das nenne ich mal eine nette „Werbung“ für einen Anbieter. Mal ehrlich: JEDER sollte aufzeigen können, wie sich die Tarife in der Vergangenheit entwickelt haben. Beitragssabtilität ist aber sicher nicht das einzige. Denn wenn ein Tarif weniger Leistungen bezahlt, kann er natürlich mit demselben Geld auch länger die Beiträge halten.
Und wenn er nie erhöht, werden dann vielleicht zuwenig Rückstellungen für’s Alter gebildet? So einfach ist das ganze leider leider nicht!

Und zigtausend Euro - das ist auch gut gerechnet. Aber das ist o.T.

Frank

hi frank,

klar ist es eine werbung wenn du so willst, aber ich will ihr helfen, denn für die meisten ist es glücksspiel, ob sie eine fundierte pkv-wahl treffen oder nicht, denn die beratung ist mangelhaft…zumeist.

wenn ich dir einen seriösen tip gebe, wo du 4 % zins für tagesgeld bekommst, freust du dich auch und hat nicht den meist negativen touch einer „werbung“.

und die entwicklung die die meisten berater kennen und meinen, die ergibt sich aus der software…WIRKLICH interessant ist es aber, diese daten zu belegen und zwar bis auf 15 jahre zurück mit echten policen, die man idR ja kaum hat.

beitragsstabilität heisst natürlich nciht, dass gar nicht erhöht wird, sondern angemessen im vergleich zum wettbewerb…
und was du mit „o T“ meinst, wenn es um zigtausend euro ersparnis geht, weiss ich nicht, aber wenn du an gewisse pkv geätst, bist du verraten und verkauft…die locken die kunden mit billigpreisen und sobald sie „im sack“ sind, schiesst dann mal die prämie nach oben, der tarif wird geschlossen und der versicherte ist der Dumme.

Lass die Janina sich mal ihre eigene Meinung bilden,…man kann nur Vergleichen, wenn man mehreres kennt…und selbst nachdenkt.

machs gut, frank

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Das nenne ich mal eine nette „Werbung“ für einen Anbieter. Mal
ehrlich: JEDER sollte aufzeigen können, wie sich die Tarife in
der Vergangenheit entwickelt haben. Beitragssabtilität ist
aber sicher nicht das einzige. Denn wenn ein Tarif weniger
Leistungen bezahlt, kann er natürlich mit demselben Geld auch
länger die Beiträge halten.
Und wenn er nie erhöht, werden dann vielleicht zuwenig
Rückstellungen für’s Alter gebildet? So einfach ist das ganze
leider leider nicht!

Und zigtausend Euro - das ist auch gut gerechnet. Aber das ist
o.T.

Frank

Freue mich auf Eure unterschiedlichen Meinungen und natürlich
auf den hier stetig herschenden „Kampf“ untereinander. :wink:

Hallo liebe Experten,

ich glaube diesmal war es zu viel des Guten!
Man, man, ich denke wie einige andere Menschen hier ebenfalls, ist es selbstverständlich und vor allem eine Grundvorraussetzung um eine vernünftige Diskussion mit Ergebnissen zu führen, wenn ein gewisser Grad an Respekt und Höflichkeit herrscht.

Das ist ja grausam zu lesen. Mir ist damit natürlich nicht geholfen und kann nach vollziehen, dass „einige“ kampflustige genauere Angaben möchten, allerdings befürchte ich bei Nennung der beteiligten Vers.gesellschaften ein weiteres Gemetzel, nämlich das schlecht reden dieser Gesellschaften.

Darum gehe ich auf einige Antworten ein und hoffe einfach auf detailierte Angaben zu meiner Frage und zu nichts anderem:

Angenommen,
Leistungen sind „fast“ identisch(z.B.alt: 60% Zahnersatz/ neu: 80%),
weichen „unwesentlich“ von einander ab(z.B. SB: 330 €/ neu 300 € SB),
beide Gesellschaften haben in der Vergangenheit ähnliche Beitragsstabilitäten,
sind wirlich rennomierte Gesellschaften,
es liegen keine schwerwiegenden Erkrankungen vor
und der Beitrag weißt einen Unterschied von 100 € mtl. auf.

Ist es dann empfehlenswert zu wechseln?
Spricht dann doch noch was dagegen?
Und was versteht man genau unter „geschlossenem“ und „offenem“ Tarif?

Ach ja…und bitte keine Angriffe mehr, da wird nämlich ein höflicher Mensch auch mal ganz anders! Muss aber sagen, dass hier einige sehr diplomatisch und souverän antworten und die sind mir doch die Symphatischeren!

Vielen Dank zunächst.
Ach ja und vor lauter Aufregung schon völlig vergessen:

Vielen Dank für die investierte Zeit in meine Frage!An alle.

Hallo Janina,

klingt im ersten Moment nach dem KVE-Tarif der HanseMerkur. Der hätte z.B. eine 10%-Eigenbeteiligung bei Heil-/Hilfsmitteln ohne Begrenzung nach oben. Und ambulante Transportkosten zahlen die Jungs gar nicht … aber ist ja nur ne Mutmaßung.
100€ … kommt drauf an, wieviel Prozent das sind! :wink:

Geschlossen und offen bezog sich nicht auf Tarife, sondern auf Hilfsmittel-Kataloge. Geschlossene Kataloge heißt, dass die Gesellschaft ausschließlich die aufgeführten Hilfsmittel zahlt. Problem: Gibt’S neue Entwicklungen, werden diese erstmal nicht ersetzt. Offene KAtaloge heißt, dass eigentlich ALLES bezahlt wird (aus den aufgeführten Kategorien). Problem: Gibt’s was neues, tolles, teures - muss es erstattet werden, und das kann die Prämien in die Höhe treiben.

Ach ja… wie schwierig. Sorry, dass ich hier keine Antwort geben kann.
Frank

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Lieber Herr Müller…

Das ist hanebüchener Blödsinn - erst denken, vorher
informieren, besser ist Schweigen!

Thorulf Müller

…schauen Sie doch bitte mal in die Brettbeschreibung:

also erst informieren und dann schweigen…

Probeanträge
Hallo,

bei der Frage nach PKV geht es insbesondere um die Thematik Rücktritt/Anfechtung.

Verschweige ich, dass ich Kenntnis davon habe, dass ein Antrag abgelehnt oder zu erschwerten Konditionen angenommen hat, dann öffne ich die Tür für die Anfechtung wegen arglistiger Täuschung. Auch, wenn zwischenzeitlich der Umstand gem. Fragen nicht mehr anzugeben wäre, weil § 16 VVG etwas anders formuliert.

Also rein din den Rechtskommentar.

P.S.: Es wird nicht gefragt ob eine PKV bestand oder besteht oder rechtsverbindlich beantragt wurde. Ein Probeantrag ist ein Antrag auf Abgabe einer Wagniseinschätzung. Da gibt es interessante Rechtssprechung zu dem Thema, was der Versicherer sich anrechnen lassen muss als Kenntnis.

Ich empfehle immer vollständige Offenlegung aller relevanten Tatsachen. Ob das von Vor- oder Nachteil ist - oder eben umgkehrt bei nicht Angabe, das ist mir letztendlich egal. Ich - und alle Makler haften! Und es noch niemand dafür bestraft worden, dass er zuviel angegeben hat!

Thorulf Müller

[email protected]

Dankeschön, das ist einleuchtend. (owT)

Janina,

das meine ich persönlich in negativer Weise,
aber ich denke, deine Frage, was ein geschlossener Tarif ist, zeigt mir, dass du nicht wirklich eine Ahnung hast, in welcher kritischen und bedeutsamen MAterie du dich hier bewegst.
Du brauhst eine eingehende Beratung, wo man Dir einiges erklärt, dich AUFklärt und eben EHRLICH sagt, worauf es ankommt und WIE man wirklich gute und nachweislich seriös wirtschaftende Versicherer erkennt.

siehe oben Stichwort „aladon“ im www.
ICH „versichere“ dir, eine fundiertere Entscheidung durch eigenes Verständnis auf nachweisbarem Material kannst Du nicht treffen.
(auch wenn die hier im becken schwimmenden anderen …X…aie wieder „werbung, werbung“ wettern)
Mache dir SELBST ein bild !

gruss
frank

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Ist es dann empfehlenswert zu wechseln?
Spricht dann doch noch was dagegen?
Und was versteht man genau unter „geschlossenem“ und „offenem“
Tarif?
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siehe oben Stichwort „aladon“ im www.
ICH „versichere“ dir, eine fundiertere Entscheidung durch
eigenes Verständnis auf nachweisbarem Material kannst Du nicht
treffen.

Das ist ja schon heftig, wie Sie auf Provisionsjagt sind.

Es gibt viele gute Berater in Deutschland, vor allem biedern sich nicht alle so an!!!

selten so einen Quatsch gelesen

…alles wird angezweifelt - ohne stichhaltige Begründungen. Die Experten haben ein optimiertes Ratingsystem, was alle anderen Ratings
an die Wand drückt - Denkweise von Träumern oder Scharlatanen.


Beispiele zu PKV Ratings, wie FINANZTEST und Assekurata - ohne Beitragsentwicklung

FINANZTEST Stiftung Warentest 1997 zur PKV: Mannheimer und HUK Jungversicherer. FINANZTEST 2000: Mannheimer Jung-, HUK PKV Altversicherer. Noch Fragen?

  1. Bei FINANZTEST. Mischen alter und junger PKV Bausteine eines Tarifes mit bis zu über 16 Jahren Unterschied in der altersmäßigen Zuordnung. Nach welchem System? FINANZTEST 2000: Man entwickelte im Vergleich zum Artikel 1997 das Wertungssystem weiter. Lesen Sie nach! Es war eine völlige Neuorientierung nach dem Motto, was gelten meine Aussagen von vorgestern.

  2. Das MANAGER - Magazin testete die 20 größten Anbieter der PKV. Auch die besten? Warum nur 20 PKV? Größe ist kein Markenzeichen einer PKV. Größe kann für Versicherte in den Beiträgen verheerend sein. Starkes Wachstum einer PKV hat seine unübersehbaren Risiken. Dieser Ansatz für ein PKV Rating ist grundfalsch! Es geht bei einer PKV letztendlich um gute Leistungen und erschwingliche Beiträge zur PKV auf Dauer, und nicht um umsatzgeile PKV Vertragszahlen.

  3. Assekurata, die seit einigen Jahren tätige kommerzielle Rating-Agentur, u.a. für PKV, stuft die Alte Oldenburger in ihrem Unternehmensrating als Jungversicherer ein. Wie das? 1989 alt. 1996 jung? Wann wird aus einer alten PKV plötzlich eine junge? Die AO war bereits 1973/1974 mit einem Vollkostentarifwerk am Markt. Einzelne PKV Ratings von Assekurata, natürlich kostenpflichtig, werden nur mit Zustimmung der geprüften PKV Unternehmen veröffentlicht. Verbraucherorientiert? Wiederholungszwang des PKV Ratings, um nicht abzufallen?

  4. Map-Report, die verfügbare Zahlen zur PKV auswerten, ohne aber auf Prämien im Alter eingehen zu können. Die Versicherer mauern. Bei Assekurata ist dieser Mangel ebenfalls vorhanden.

  5. Fitch Ratings bewertet die Kapitaldecke und Kapitalanlagen der PKV und verteilt höchste Ratingstufen, z.B. AAA, läßt aber die Beiträge und die Beitragsentwicklung außen vor. Dies führt teilweise zu ganz gefährlichen Empfehlungen aus unserer Sicht. Versicherte in einer PKV können dadurch in finanzielle Schieflagen geraten. Klartext: Bei solchen Versicherern gibt es sehr hohe Prämien im Alter.

Harte Erkenntnisse zu den PKV Ratings von Assekurata u.a.

Nicht alle vergebenen „exzellent Wertungen“ von Assekurta sind exzellent, da ohne Beitragsentwicklung.

Es fehlen die Angaben zu den PKV Beiträgen im Alter. Das Qualitätssiegel „beitragsstabil“ ist irreführend, weil es sich auf schmale Zeitausschnitte bezieht. Das erkennt jeder.

Bisherige Zeiträume und deren Aussagewert, auch bei Assekurata, für jede PKV sind ein Chaos und oft willkürlich.

Noch deutlicher wird der Aussagewert aller bisherigen PKV Wertungen bei der Festlegung der Bewertungzeiträume zu den Vollkostentarifen jeder einzelnen PKV. Hier gibt jedes Rating-Unternehmen, z.B. auch FINANZTEST, ASSEKURATA und Map-Report für die PKV andere Mindestjahreszahlen vor!

Irreführung des Bürgers

Mal 6, mal 4, mal 12 Jahre usw. Bei Assekurata 6. So kann es nicht weitergehen. Das ist glatte Irreführung des Bürgers.

* Ein einheitlicher Jahresbeginn für alle Unternehmen bietet sich zwingend für Ratings zur PKV an! Wir gehen als einzige in Deutschland stets von 1990 aus. Warum? Wir erläutern es in unserer persönlichen Beratung zur PKV.
* Der ALADON-Check zur PKV erfaßt z.B. auch die Prämien im Alter in verschiedenen Altergruppen und mit unterschiedlichen Beginnzeiten stets nach Vorgabe von ALADON Peter Zinke. Es erfolgt keine Auswahl durch die Unternehmen der PKV, somit ist eine Verfäschung von Angaben durch die einzelne private Krankenversicherung nicht möglich.

* Der ALADON-Check zur PKV erfaßt z.B. auch die Prämien im
Alter in verschiedenen Altergruppen und mit unterschiedlichen
Beginnzeiten stets nach Vorgabe von ALADON Peter Zinke. Es
erfolgt keine Auswahl durch die Unternehmen der PKV, somit ist
eine Verfäschung von Angaben durch die einzelne private
Krankenversicherung nicht möglich.

Ich fordere Sie ultimativ Ihre Werbung hier zu unterlassen!

Hier sind die Moderatoren nun gefordert!!!

Private KV wechseln?—Provisionsjagd
hallo Cassiesmann,

„heftig“…vielleicht haben Sie recht.

ICH bin nicht auf provisionsjagd, da ich einen anderen beruf habe - aber ich habe ein aufrichtiges interesse daran, andere versicherte vor halbwissenden beratern/maklern zu bewahren, wie ich sie erlebt habe…
UND ich kann eben meine erfahrung mit meinem berater nur allen anderen wünschen…und deswegen nehme ich mir das Recht heraus, ihn zu empfehlen.
leider kann ich Sie nicht empfehlen, denn ich kenne Sie nicht.
allerdings denke ich mir meinen teil ,wenn versicherungsleute die itbewerber kommentieren…und zwar nicht inhaltlich, sondern die frage, ob hier evtl. jemand bewirbt oder nicht…

„Heftig“ ist es auch , wenn man an eine falsche PKV gerät und jahrzehntelang die Dumme ist, …weil man ne falsche entscheidung getroffen hat…warum: ?
weil man es nicht besser wusste, oder weil man gutgläubig an einen versicherungsmenschen gekommen ist, der $-Zeichen in den augen hat und dem der kunde egal ist und vor allem die provision sieht,
mag sein, dass es positive ausnahmen gibt und immer mehr makler und berater erkennen, dass zufriedene kunden einen weiter empfehlen…
aber meist ist die zufriedenheit des kunden bei der pkv eine glückssache und der makler kann sich mit allerlei gründen rausreden, weil der kunde es einfach nicht besser weiss,
denn es ist eine sehr komplexe materie.
Hoffentlich war nicht bereits Janina hier die Dumme mit der jetzigen Wahl der pkv…vielleicht macht es Sinn ,dass sie zu einem nachweislich solide und seriösen versicherer wechselt.

doch das kann man eben nicht über eine forum-beratung wie hier klären, sondern sie muss sich ausführlich beraten lassen und erst mal einiges über die thematik PKV lernen.

schönes leben noch.
F

______________:

Das ist ja schon heftig, wie Sie auf Provisionsjagt sind.

Es gibt viele gute Berater in Deutschland, vor allem biedern
sich nicht alle so an!!!

ich auch Herr Müller, wobei ich hierzu erwähnen möchte dass
Sie seinerzeit sich meiner Meinung nicht angeschlossen haben.

Nicht korrekt wiedergegeben. Ich habe Ihnen letztendlich nach prüfung zugestimmt.

Bezüglich der Alterrückstellungen habe ich die Informationen
von einem Aktuar und PKV Gutachter.

Wer das wohl ist??? Hatte der einmal eine Stelle als Aktuar und ist dann dem Markt freigegeben worden um seine Fähigkeiten auch anderen Unternehmen zur Verfügung zu stellen???

Da ich mich gern überzeugen lasse wäre ich Ihnen sehr
verbunden, wenn Sie mir detailiert die Berechnung der
Alterrückstellungen zukommen lassen. Mit dem Vermerk das ist
definitiv falsch lasse ich mich - da bitte ich um Verständnis

  • nicht überzeugen.

Kostet Geld - sorry, mein Wissen ist nicht umsonst! Der Faktor 150 ist schon deshalb nicht richtig, weil er die Restlaufzeit des Vertrages außer acht lässt. Der Ansatz - Neubeitrag abzüglich aktuellem Zahlbeitrag ist dagegen richtig, wenn Sie klassische KV-Produkte nehmen.

Mit der Anmerkung Sicherheit des Unternehmens,
Heilmittelkataolg etc. wollte ich lediglich zu bedenken geben,
dass ein eventueller Wechsel gut überlegt sein sollte und sich
nicht lediglich auf die Beiträge als alleiniges Kriterium
beschränken sollte.

Da sind wir ja einer Meinung. Beitrag ist falsch - Leistungsvergleich und Ursachenanalyse!

Insoweit ist Ihr Vermerkt Wissenlücken überflüssig. Ich achte
Sie als sehr fundierten Experten, auch wenn wir vielleicht
nicht immer einer Meinung sind.

Nun, Wissenslücken habe alle und ich schließe Ihre gerne!

Es ist sicher nicht schwer eine sachliche Kommunikation zu
pflegen und ich bin sehr gern bereit mich von Ihnen
berichtigen zu lassen.

Ich führe gerne sachliche Diskussionen - aber nicht in einem Internetforum um den Preis das ich mein KnowHow kostenlos verschenke!

Thorulf Müller

[email protected]