Probleme bei Umstellung der Ernährung

Hi,

ich habe vor drei Jahren meine Ernährung für einen Zeitraum von 8 Monaten umgestellt und 3-mal die Woche Sport (mit Pulsuhr) getrieben, mit gutem Erfolg.

Leider konnte ich diesen nicht halten (war mein erster Diät-Erfolg) und bin nunmehr da, wo ich angefangen habe…naja

Jetzt fange ich wieder an und stelle fest, daß ich - wie damals auch - Stuhlprobleme bekomme (zu weich, fast Durchfall). Man sagte mir, daß sei ein Übergangsproblem, aber ich hatte das damals über den gesamten Zeitraum der Umstellung.

Bei der Umstellung spare ich am tierischen Fett, esse sehr viel Obst und Gemüse, weniger Fleisch und stelle gemäßigt auf Vollkornkost um.

Weiß jemand Rat ??

Bettina

Hallo Bettina,

ich habe vor drei Jahren meine Ernährung für einen Zeitraum
von 8 Monaten umgestellt und 3-mal die Woche Sport (mit
Pulsuhr) getrieben, mit gutem Erfolg.

Leider konnte ich diesen nicht halten (war mein erster
Diät-Erfolg) und bin nunmehr da, wo ich angefangen
habe…naja

Jetzt fange ich wieder an und stelle fest, daß ich - wie
damals auch - Stuhlprobleme bekomme (zu weich, fast
Durchfall). Man sagte mir, daß sei ein Übergangsproblem, aber
ich hatte das damals über den gesamten Zeitraum der
Umstellung.

Bei der Umstellung spare ich am tierischen Fett, esse sehr
viel Obst und Gemüse, weniger Fleisch und stelle gemäßigt auf
Vollkornkost um.

Voll-KORN-Kost Wenn du Brot mit Schrot/Körnern isst, solltest du das auf Brot mit VollkornMEHL umstellen.
Keine Körner, auch keinen Leinsamen.
Durch viel Gemüse und Obst hast du schon reichlich Ballaststoffe. Und Körner können die Darmwände reizen.

Ansonsten, wenn du dein Brot selber backst, dann kannst du, wenn du unbedingt Körnerbrot essen möchtest, die Körner in heißes Wasser geben, quellen lassen (6 Stunden) oder noch besser
Keimsprossen ziehen und die mitbacken.

Liebe Grüße von
Helga

hallo bettina,

vollkornkost ist leider keine „gesunde ernährung“, sondern eine ideologieform!
da du diese wie 50% der bevölkerung diese nicht verträgst, lass es sein.
außer weltanschauung gibt es keine veranlassung, seine ernährung auf vollkorn umzustellen. es sei denn, sie schmeckt dir besser.
allein die energiebilanz ist entscheidend.
weder, ob du vollkorn isst oder fett reduzierst, ist von bedeutend.
es gibt keine klinische studie, die einen vorteil von vollwertkost belegt.

strubbel

Bei der Umstellung spare ich am tierischen Fett, esse sehr
viel Obst und Gemüse, weniger Fleisch und stelle gemäßigt auf
Vollkornkost um.

Voll-KORN-Kost Wenn du Brot mit Schrot/Körnern isst, solltest
du das auf Brot mit VollkornMEHL umstellen.
Keine Körner, auch keinen Leinsamen.
Durch viel Gemüse und Obst hast du schon reichlich
Ballaststoffe. Und Körner können die Darmwände reizen.

Ansonsten, wenn du dein Brot selber backst, dann kannst du,
wenn du unbedingt Körnerbrot essen möchtest, die Körner in
heißes Wasser geben, quellen lassen (6 Stunden) oder noch
besser
Keimsprossen ziehen und die mitbacken.

Liebe Grüße von
Helga

Vielen Dank erstmal, das heißt, daß ich zur gesunden Ernährung in ein Refomhaus gehe um ein richtiges Vollkornbrot zu bekommen. Gibt es denn Alternativen zum Vollkornbrot, die nicht zu kalorienreich und gesund sind ??

Hallo Bettina,

Vielen Dank erstmal, das heißt, daß ich zur gesunden Ernährung
in ein Refomhaus gehe um ein richtiges Vollkornbrot zu
bekommen. Gibt es denn Alternativen zum Vollkornbrot, die
nicht zu kalorienreich und gesund sind ??

Brot aus dem Reformhaus wird nicht anders gebacken, wie das beim Bäcker. Ist nur teurer.
Du kannst auch genausogut ein Mischbrot nehmen, ohne Körner oder ein Roggenbrot.
Hier eben die Liste der Brotsorten
pro 100g/kcal
Brötchen 276

Knäckebrot 317

Mischbrot (Roggen-Weizen) 251

Pumpernickel 235 das ist Vollkorn, reizt aber den Darm nicht so sehr wie Vollkornbrot (max 1 Scheibe pro Tag wer`s mag)

Roggenbrot 243

Roggenvollkornbrot 227 Hat auch nicht viel weniger kcal wie Roggenbrot

Weizen-Toastbrot 326

Ansonsten, ist es eigentlich nicht so wichtig, welches Brot du nimmst, es kommt drauf an, was drauf ist :smile:

Wenn du auf Kalorien/Fett achtest, dann schau mal hier nach:
http://www.novafeel.de/ernaehrung/kalorientabelle/ka…

Noch etwas zum Thema Fett: tierische Fette reduzieren ist ok, aber täglich braucht man ca 1 Eßlöffel Pflanzenfett (auf die Mahlzeiten verteilt) damit man die fettlöslichen Vitamine verwerten kann. Distelöl, Olivenöl sind gut haben viele ungesättigte Fettsäuren.

Zucker und Fett zusammen machen dick :wink: bestes Beispiel Schokolade.

Voll-WERT-Kost ist bei einer Diät das Schlüsselwort, nicht Voll-KORN-Kost. Es kommt also darauf an, dass man sich so ernährt, dass man die notwendigen Kalorien, Proteine, Vitamine, Mineralien und Spurenelmente bekommt.

Liebe Grüße von
Helga

Hi Strubbel,

vollkornkost ist leider keine „gesunde ernährung“, sondern
eine ideologieform!

Unsere Vorfahren haben sich jahrtausende von Vollkorn ernährt. Unsere Körper können an kaum etwas besser angepasst sein als an Vollkorn-Produkte.

da du diese wie 50% der bevölkerung diese nicht verträgst,

Jeder verträgt es, nur nicht zusammen mit (raffiniertem) Zucker. Der ändert die Bakterien-Population in den Verdauungssystemen, und zwar für bis zu 4 Tage. Der Magen reagiert dann nicht richtig auf Rohkost und Vollkornkost, weil die für dessen Verdauung wichtigen Bakterien vom Zucker zerstört wurden.

allein die energiebilanz ist entscheidend.
weder, ob du vollkorn isst oder fett reduzierst, ist von
bedeutend.

Das sind Lehren aus den 1950er Jahren, die du hier verbreitest.

es gibt keine klinische studie, die einen vorteil von
vollwertkost belegt.

Das kann ich aus dem Stegreif nicht widerlegen, weil ich keine Qullen zur Hand habe. Daher kann ich nur meine Behauptung dagegen stellen, dass dies nicht stimmt. Ernähre dich doch meinetwergen nur von Zucker und Auszugsmehl, wenn du davon so überzeugt bist, meine Gesundheit ist es nicht.

Bitte beachte aber auch, dass es durchaus Studien gibt, die nachweisen, dass Ernährungsfehler oft erst in der dritten Generation deutlich werden. Aufgrund der langen Generationen beim Menschen, allerdings bisher nur in Tierversuchen. Aber das Verdauungssystem von Ratten ist dem des Menschen recht ähnlich.

Alles Gute wünscht
Michael

Hi Bettina,

Vielen Dank erstmal, das heißt, daß ich zur gesunden Ernährung
in ein Refomhaus gehe um ein richtiges Vollkornbrot zu
bekommen. Gibt es denn Alternativen zum Vollkornbrot, die
nicht zu kalorienreich und gesund sind ??

bezüglich der Beschaffenheit (feste Scheiben) oder des Nährwertes? Für den Nährwert: Frischkornbrei. Getreidemix (je nach Geschmack, keimfähig!) grob scroten (Getreidemühle beschaffen!), über Nacht in Milch oder Wasser quellen lassen. Am nächsten Tag mit Zimt und Apfel oder anderen kleingeschnittenen oder geraspelten Früchten abschmecken und täglich eine Portion davon (ca. 4 EL Getreide) essen. Da Getreide nach dem Mahlen oxidiert und dabei viele Nährstoffe verlorengehen, ist es für den vollen Nutzen wichtig, den Schrot selbst zu mahlen.

Alles Gute wünscht
Michael

hi micha,

seit tausenden jahren wird das mehl gemahlen. fast überall auf der welt wird keine vollwertkost gegessen.
dein wissen über den zucker ist esoterik. es gibt keine studie, die die schädlichkeit von zucker und auszugsmehl belegt.
leider bist du nicht auf dem stand der wissenschaft.

strubbel

Vielen Dank erstmal, das heißt, daß ich zur gesunden Ernährung
in ein Refomhaus gehe um ein richtiges Vollkornbrot zu
bekommen.

hi bettina,

eine bewusst wissenschaftlich unsinnige antwort: nein, sonst würden die leute, die im reformhaus einkaufen, nicht immer so krank aussehen.
aber, vollkornbrot ist heute fast überall chemie, natursauerteig selten.

strubbel

Hi Strubbel,

seit tausenden jahren wird das mehl gemahlen.

ja, aber das GANZE Korn, und nicht nur der weiße Kern! Ich rede nicht davon, ganze Körner zu futtern (na da müsste man aber kauen!) sondern davon, dass das ganze Korn gemahlen wird und nicht nur Auszugsmehl.

fast überall auf
der welt wird keine vollwertkost gegessen.

Heute nicht mehr, aber früher sehr wohl. Auszugsmehle konnte sich nur die Reichen leisten.

dein wissen über den zucker ist esoterik. es gibt keine
studie, die die schädlichkeit von zucker und auszugsmehl
belegt.

Das ist eine für dich einfach zu machende Behauptung, die ich die einfach nicht abnehme.

leider bist du nicht auf dem stand der wissenschaft.

Entweder noch so eine Behauptung oder eine von der Zuckerindustrie geförderte Wissenschaft? Isst ruhig weiter Zucker und Auszugsmehle. Ich gehe dieses Risiko nicht ein.

Alles Gute wünscht
Michael

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Hi Strubbel,

eine bewusst wissenschaftlich unsinnige antwort: nein, sonst
würden die leute, die im reformhaus einkaufen, nicht immer so
krank aussehen.

evtl. sehen die so krank aus, weil sie sich jahrelang falsch ernährt haben und das nun ändern wollen bzw. geändert haben?

Ich kenne selbst eine Person, die seit über 30 Jahren an drei Hormonerkrankungen leidet, die die Ärzte genausolange mit Pillen behandelt haben, weil sie angeblich unheilbar sind. Seit der Umstellung auf Bio-Vollwertkost vor nur ca. 6 Monaten, benötigt sie zwei der Medikamente gar nicht mehr und von dem dritten nur noch ein Viertel. Nach 30 Jahren Kranksein, sieht sie vielleicht immer noch krank aus, aber sicher nicht wegen die Vollwertkost.

aber, vollkornbrot ist heute fast überall chemie,
natursauerteig selten.

Da besteht gar kein Zusammenhang. Das kommt wohl eher darauf an, wo man es kauft. Man kann auch Vollkornbrot mit Natursauerteig backen.

Alles Gute wünscht
Michael

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hi micha,

nein, das ganze korn wurde nur bei hungersnot ausgemahlen, sonst bekam es das vieh! dazu kann man dokumente von 1090 einsehen.
andersrum: belege, daß zucker schädlich ist (außer karies und vermutlich pilze.
es gibt diesen beleg nicht. der quatsch von bruker wurde nie belegt.
die vollkornideologie ruft bei etliche personen erheblich gesundheitliche schäden hervor. nicht dien ideologie, sondern die anwendung.
es gibt keine ungesunden lebensmittel, auch keine gesunden.
nur die dosis macht, daß ein ding kein gift ist! (paracelsus)
genauso gibt es keine allgemeingültig anzuwendende erkenntnis über die beste kostform.
ernährung ist was ganz individuelles.
bitte verwechsel nicht wissenschaftliche erkenntnisse mit deiner weltanschuung. ohne das ich diese hier verdamme. aber du kannst nicht behaupten, was für dich gut ist, sei es auch für andere.

strubbel

Hi Strubbel,

nein, das ganze korn wurde nur bei hungersnot ausgemahlen,
sonst bekam es das vieh! dazu kann man dokumente von 1090
einsehen.

du glaubst also, dass wir seit 1090 ausreichend mutiert sind? Ich nicht.

die vollkornideologie ruft bei etliche personen erheblich
gesundheitliche schäden hervor. nicht dien ideologie, sondern
die anwendung.

Wo sind die Studien die das beweisen?

es gibt keine ungesunden lebensmittel, auch keine gesunden.
nur die dosis macht, daß ein ding kein gift ist!

Klar, einigen wir uns daruf, dass 0g Zucker gesund sind und 40kg Zucker (durchschnittlicher Jahresverbrauch eines Bundesdeutsche, bei Kindern oft noch viel höher) aber ungesund.

ohne das ich diese hier verdamme. aber
du kannst nicht behaupten, was für dich gut ist, sei es auch
für andere.

Ok, dann bleibe du bei deiner Weltanschauung, dass 40kg Zucker/Jahr gesund sind, auch wenn der Rest der Ernährung zu 80% aus Auszugsmehlen und billigen Fetten besteht. Aber bitte verkaufe diese auch nicht als die einzige wahre Ernährung.

Alles Gute wünscht
Michael

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Hallo,

Unsere Vorfahren haben sich jahrtausende von Vollkorn ernährt.
Unsere Körper können an kaum etwas besser angepasst sein als
an Vollkorn-Produkte.

Unsere Vorfahren sind auch deutlich früher verendet, als heute Usus. Sie hatten nicht die breite Auswahl an Lebensmitteln, die dem heutigen Mensch zur Verfügung steht. Sie gingen anderen Tätigkeiten nach. Und je nachdem wie weit man in die Vergangenheit greifen will - waren sie vom Körperbau anders.
Ich kritisiere nicht eine auf Vollkornprodukte orientierte Ernährung, sondern diese Analogien, die man immer wieder bei solchen Diskussionen vorfindet.

Gruss
Enno

Hi Enno,

Unsere Vorfahren sind auch deutlich früher verendet, als heute
Usus. Sie hatten nicht die breite Auswahl an Lebensmitteln,

du gibst den Grund für das kürzere Leben unserer Vorfahren selbst. Das gilt besonders für Winter und Frühling, wo es damals oft zu Mangelerscheinungen kam. Das ändert aber nichts daran, dass wir uns genetisch noch nicht in 1000 weiteren Jahren an raffinierten Zucker und Auszugsmehle als Hauptnahrungsmittel angepasst haben werden.

Ich kritisiere nicht eine auf Vollkornprodukte orientierte
Ernährung, sondern diese Analogien, die man immer wieder bei
solchen Diskussionen vorfindet.

Du kritisiert also, dass ich den Gedanken aufgebracht habe, dass wir genetisch nicht für Zucker und Auszugsmehle geignet sein können. Leider habe ich gar deiner Argumentation gar nicht entnehmen können, warum das unzutreffend sein sollte.

Alles Gute wünscht
Michael

Hallo,
ich kritisiere nicht die Behauptung an sich, sondern diese „Motivation“ bzw. diese Begründung. Der Behauptung stehe ich neutral gegenüber, da ich mich bisher nicht umfassend genug mit der Frage beschäftigt habe und in meiner Ernährung ohnehin jegliche Form von einfachen Zuckern keine nennenswerte Rolle spielt. Mir ist zwar bekannt, das „Haushaltszucker“ deutlichen Einfluß auf die biochem. Vorgänge im Körper hat aber wie das zu bewerten ist, ist mir momentan unklar.

Gruss
Enno

schädlichkeit von nahrung
hi micha,

es ist nur so: wer eine behauptung aufbringt, sollte sie auch beweisen. und für deine behauptung bezüglich mehl und zucker gibt es keine beweise.
das ist wie mit esoterischen heilmethoden.
lebensmittel sind nicht ungesund an sich.

strubbel

Hi Strubbel,

es ist nur so: wer eine behauptung aufbringt, sollte sie auch
beweisen. und für deine behauptung bezüglich mehl und zucker
gibt es keine beweise.

Auszugsmehl und vor allem raffinierter Zucker sind relativ neue Nahrung für Menschen. Auszugsmehle gibt es maximal ca. 2000 Jahre, und auch nur für wenige Kulturkreis und Reiche. Raffinierten Zucker noch kürzer. Genetich kann sich der menschliche Körper da gar nicht angepasst haben. Da braucht es keinen Beweis, da reicht gesunder Menschenverstand.

Wenn heute ein neues Nahrungsmittel eingeführt wird, braucht man Studien, die deren Bedenkenlosigkeit (was nicht gesundheitsfördernd bedeutet!) bescheinigen. Deshalb ist z.B. Stevia (ein natürlicher Süßsstoff) in der EU als Nahrungsmittel verboten. Genaugenommen ist es nicht verboten, sondern nicht zugelassen. Dass die Indianer in Südamerika schon seit Jahrtausenden Stevia verzehren zählt dabei nicht als Unbedenklichkeitsbeweis. Es ist auch niemand da, der das Geld für eine solche Studie ausgeben will. Stevia ist auch anders als Zucker nicht suchtauslösend, schon daher hat logischerweise kein Produzent daran Interessse.

Raffinierten Zucker und Auszugsmehle haben wir zwar nun schon bevor es dieses Gesetz gab, aber eben nicht lange genug, als dass sich der Mensch genetisch daran häte anpasesn können. Würde dies erst heute eingeführt, müsstes du die Studie beibringen, dass es unbedenklich ist, nicht andersherum. Wo ist deine Studie, die nachweist, dass Auszugsmehle und raffineirter Zucker gesundheitlich unbedenklich sind?

Aber ok, ich habe einen entfernten Bekannten, der ist Dr. der Medziin und tätig beim Bundesgesundheitsministerium. Ich werde ihn gragen, ob er eine solche Studie kennt.

lebensmittel sind nicht ungesund an sich.

Das ist wohl wahr, nur sind Auszugsmehl und Zucker tot und daher allenfalls Nahrungsmittel, aber keine Lebensmittel. Aus beiden sind sämtliche Nährstoffe entzogen worden. Vor allem sind keine Enzyme mehr enthalten, was aber auf jede über mehr als ca. 60 Grad erhitzte Nahrung zutrifft. Da lebt nichts mehr. Schlimmer noch: künstliches hinzufügen der bekannten Nährstoffe zum Fertigfutter hilft nicht viel, weil es viele Spurenelemente gibt, deren Rolle die Wissenschaft noch gar nicht kennt.

Dazu kommt, dass Zucker den Insulinspiegel hochtreibt. Das ist eine Arbeit für die Bauchspeicheldrüse, die sie in den Jahrtausenden vorher nicht leisten musste. Wie kann das gut sein? Auch müssen Zucker und Auszugsmehle verdaut werden, wie kannst du davon ausgehen, dass dabei nicht Nährstoffe verwendet werden, die eigentlich anderweitig vom Körper gebraucht werden?

Wenn sich nun aber jemand zu großen Teilen von raffinierten Zucker und Auszugsmehlen ernährt (und beides Zusammen dürften bei schon 40 kg Zucker pro Bundesbürger und Jahr recht große Anteile sein), woher sollen dann die Nährstoffe kommen? Zumal unser industrieller Landbau auch die Böden auslaugt, aber diesem nur wenige Nährstoffe künstilich wieder hinzufügt.

Wer vor Zucker warnt, muss also eine Studie beibringen, dass es er schädlich ist. Aller Logik zum trotze. Wer aber sagt, esst nur eure 40kg Zucker pro Jahr, damit die Zuckerindustrie keine Arbeitslosen erzeugt, der darf das ohne eine Studie? Verkehrte Welt oder was?

Michael

2 „Gefällt mir“

hi micha,

du bist wie alle esoteriker.
„gesunder menschenverstand“ wir auch von homöopathieanhängern ins feld geführt.
überall auf der welt wird seit tausenden von jahren auszugsmehl gegessen. weil vollkorn schädlich ist.
der körper ist nicht dafür eingerichtet!
die größten befürworter der vollkornideologie wurden übrigens vor 59 jahren zum teufel gejagt.
das thema erfordert jedoch ein neuen thread.
das gleiche gilt für den zucker, sicher sind 40kg auf einmal zuviel. aber nicht im jahr. das ist einfach unsinn. es gibt keine beweise dafür.

strubbel

Hi Strubbel,

du bist wie alle esoteriker.

Esoterik heisst „verdeckte Lehre“, also „Geheimlehre“. Was ich damit zu tun haben soll, ist wohl nur dir offenbar.

überall auf der welt wird seit tausenden von jahren
auszugsmehl gegessen. weil vollkorn schädlich ist.
der körper ist nicht dafür eingerichtet!

Du kannst schonmal eine Studie raussuchen, die das beweist. Denn wenn du von mir eine Studie verlangst, kann ich das auch.

die größten befürworter der vollkornideologie wurden übrigens
vor 59 jahren zum teufel gejagt.

Was nicht gerade gegen Vollkorn-Ernährung spricht.

das gleiche gilt für den zucker, sicher sind 40kg auf einmal
zuviel. aber nicht im jahr. das ist einfach unsinn. es gibt
keine beweise dafür.

Währenddessen versuche ich eine Studie pro Vollkorn und contra Zucker zu finden. Und damit meine ich keine vagen Andeutugnen, sondern eine konkrete Referenz.

Alles Gute wünscht
Michael