Hallo Thorshammer,
Eine menschliche Rasse zu schaffen, durch Mittel
herbeigeführt, die ähnlich der Tierzucht gleichen
(d.h. durch Auswahl und Sonderung), erscheint an
sich als durchaus positiv.
In vielen Religionen insbesondere im Kastenwesen
enthalten. Wie ist das Judentum gehalten?
Wer könnte etwas gegen einen gesunden, kräftigen
Menschentyp haben. Was hindert die allgemeine
Menschheit diesem Projekt zu folgen?
So wie es realisierbar ist, wird es auch gemacht.
Gleiches gesellt sich zu Gleichem. Partnerwahl
fand und findet noch gerne innerhalb einer Schicht
statt. Wozu das führt, siehst Du am britischen
Königshaus oder an „Nueva Germania“ in Paraquay.
Weil es der Nationalsozialismus tat? Was ist
mit Schweden, auch sie mußten auf internationalen
Druck diese Idee aufgeben.
Der Nationalsozialismus tat das praktisch gar nicht.
Er vernichtete nur einen Teil der Population, den er
für „unwert“ hielt. Es gab zwar strenge „Heiratsregeln“
für SS-Leute, diese bezogen sich aber imho auf die
Herkunft und nicht auf die Konstitution.
Wer so etwas tatsächlich versuchte ist der Wagner-Clan
und Förster-Nietsche, die Familie der Schwester von
Friedrich Nietsche. Sie gründeten eine „voll-arische“
Heldenkolonie in Paraquay.
Man ist bereit die Mißgebildeten und Schwachen in der
Gesellschaft zu stützen,
Dieses „stützen“ verlang Disziplin, Bescheidenheit und
Überwindung, alles Eigenschaften, die für Deinen „Über-
menschen“ am allerwichtigsten sind.
aber leider nicht am anderen Ende zu arbeiten, der
Erschaffung eines Typs der alle positiven
Elemente in sich vereint. Das würde ein Gegengewicht
darstellen und vermeiden, daß wir auf die Dauer degenerieren.
Die seelisch-osychischen Eigenschaften sind das Primäre
bei Menschen. Ob nun einer 8m im Weitsprung schafft oder
mit einer Hand 100 kg hochheben kann ist irrelevant.
Neandertaler konnten das.
Scheinbar hat man nicht begriffen, welche wertvollen Elemente
da verborgen liegen, wo man unwillig die Nase rümpft. Eines
Tages wird man vielleicht begreifen, daß man dem Niedergang
nur so entkommen kann, indem man einen Schritt nach vorn
macht.
Für die frühe Waffen-SS (bis Anfang 43) wurde in ganz
Europa eine „germanische“ Subpopulation ausgewählt,
die in etwa Deinem Ideal entsprechen dürfte. Das waren
mutige und starke junge Kämpfer, die das Blatt auf dem
Gefechtsfeld oftmals wendeten. Auch ich bewundere sie
dafür. Aber was war des Ergebnis. Fast alle sind
gefallen. Kaum einer hat sich „fortgepflanzt“. Das
ist ein Beispiel für die Schädigung einer „Population“,
wenn diese zu spezialisiert (degeneriert) ist und die
Bedingungen sich schlagartig ändern.
…ist mir unverständlich.
Was genau?
CMБ

und edomiter gibts ebenfalls keine mehr.