Protestschreiben an die Kath. Kirche

scheinbar hat die Katholische Kirche bei Jugendlichen eher ihre eigenen Probelme im Blick (pädophile Prister, die -btw- oft genug geschützt wurden von der Kirche). Dass sich ein 19-jähriger Bursche mit seinem 17-jährigen Freund strafbar gemacht hat, wenn die beiden zusammen waren, scheint *nicht* im Blickwinkel gewesen zu ein. Die restliche Argumentation (Lebenserwartung, Krankheiten) ist so verlogen und bigott von einer Institution, die Kondome auf der Verbotsliste hat, dass mir wirklich schlecht wird. Gut, dass ich nicht viel gefrühstückt habe. *grusel*

grüße,

barbara

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Hi Wolfgang!

a)Bist du homophob?

Guck mal, da:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

P.S.
ich überlege, woher ich dich kenne, deine Site war schonmal in einer Vika verlinkt. Wie hießt du denn noch? sprich, dein alter Nick:smile:?

grüße,

barbara

@barbara
Beste barbara,

ich ehre und erkenne deinen Einsatz an, kann aber selber dabei nicht mitmachen.
Es sind mir viele Hemder näher als dieser Rock. :wink:

Und mich über bornierte Meinungen aufregen, tue ich auch noch oft, aber die Energie zu widersprechen lässt nacht. Was schade ist, denn: weil der Klügere zu oft nachgibt, regieren viel Dumme auf der Welt.

Beste Grüße
Fritz

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Hallo Barbara,

Es ist für mich eher ein Ausdruck der Solidarität mit
Menschen, die sich lieben und nicht einsehen, was daran so
schlimm sein soll. Wenn ich mir den Zeitungsartikel von
infotalk durchlesen geht es mir dann auch darum, Empörung zu
zeigen, dass Schule und Lesben subtil und weniger subtil
gleichgesetzt werden mit abartigen Pädophilen.

Ja, Solidarität ist schon wichtig. Aber Diskussionen und Protestschreiben sind bekanntlich nutzlos, wenn man es mit religiösen und/oder politischen Extrempositionen zu tun hat. Das Problem ist, dass die Wertevorstellungen der katholischen Kirche mit denjenigen eines demokratisch organisierten Staatswesens nicht zu vereinbaren sind! Und da die katholische Kirche ihre Vorstellungen aus 2000 Jahre alten Überlieferungen bezieht, ist eine Entwicklung hin zu mehr Menschlichkeit und Toleranz so gut wie ausgeschlossen. Wir sollten also gut überlegen, wieviel Macht und Einfluß man so einer Organisiation heute noch einräumen möchte. Und die einzige Möglichkeit diesen Einfluß zurückzuschrauben ist der drastische Rückgang ihrer Mitgliederzahlen! Solidarität und Einsatz für Menschenrechte kann man daher am besten zeigen, wenn man aufhört, diese Organisation finanziell und durch Mitgliedschaft zu unterstützen. Für gläubige Menschen gibt es ja auch religiöse Alternativen zur katholischen Kirche.

Viele Grüsse,
Lisa

das ist direkt ein Grund…
…in die katholische Kirche einzutreten: Um mit Protest auszutreten :wink:

grüßle + schönes Restwochenende,

barbara

dich meinte ich zwar nicht aber…
Hi infotalk!

Kennst du die These - Je vehementer man gegen Homosexualität ist, desto latenter sind diese Züge bei einem selbst vorhanden?
:wink:

Daher resultieren hate crimes etc

Schau mal hier.

http://www.fun2learnmore.de/modules.php?name=News&fi…

Best wishes
Siân

Genau! owT
greetz
Siân

Hi Barbara,

…in die katholische Kirche einzutreten: Um mit Protest
auszutreten :wink:

*ggg* Na, wir wollens ja nicht gleich übertreiben! Für Nicht-Mitglieder hätte ich folgende Vorschläge: Diskussionen vermeiden und die Extremisten einfach ignorieren. Die Positionen der katholischen Kirche zum Thema sind altbekannt. Also wieso die Aufregung, nur weil wir es jetzt mal wieder schriftlich haben? Diskussionen und Protestaktionen nutzen nichts, weil die KK (genau wie andere Extremistengruppen) mit „Totschlagargumenten“ kommt („steht in der Bibel“ etc.). Für gute Argumente, Menschenrechte und wissenschaftliche Erkenntnisse sind sie nicht zugänglich. Also sollte man den menschenverachtenden Positionen nicht auch noch ein Forum bieten, indem man durch Gegenargumente und Proteste die Diskussion anheizt.

Statt dessen könnte man Menschen, die sich einen Austritt überlegen unterstützen. Z.B. könnten Schwulenverbände ihre Mitglieder beraten, wie der Kirchenaustritt funktioniert und welche Folgen tatsächlich NICHT zu befürchten sind. Andere christliche Kirchen könnten verstärkt publik machen, wie man konvertieren kann etc. Das würde vielen Menschen helfen, die schon öfters mit dem Gedanken gespielt haben, sich aber noch nicht so recht trauen oder einfach nicht wissen, wie man es anstellen soll.

Viele Grüsse,
Lisa

Flectere si nequeo superos, Acheronta movebo.
Hallo Infotalk,

… (vielleicht kennt jemand den Fall, wo ein katholischer Priester mit List dazu gebracht worden ist, eine Segnung eines homosexuellen Paares vorzunehmen?) …

Ich kenne ihn nicht. Allerdings verstand ich den kirchlichen Segen bisher als einen persönlichen Segenszuspruch und nicht als das „Absegnen“ einer bestimmten Lebensform.

… und nun gibt es Unruhe bis in die Mitte der Gesellschaft hinein deswegen.

Imho darf die Ursache für diese „Unruhe“ durchaus weiter gefasst werden.
Diktat vs. Dialog. Bei fortschreitender anmaßender Ausgrenzung bestimmter Gruppen unter dem Deckmantel der von Gott gewollten Ordnung , wird der Kreis der Gleichgesinnten bald handverlesen sein.

… – die Homo-Ehe aber ist eine Perversität, und die Homosexuellen sollen das bleiben, was sie sind: eine Randgruppe – eine Laune der Natur, aber eben nicht der Normalfall im Sinne des Erfinders.

In Rom formuliert man das anders:

„Jene, die diese Toleranz gebrauchen, um bestimmte Rechte für zusammenlebende homosexuelle Personen einzufordern, müssen daran erinnert werden, dass die Toleranz des Bösen etwas ganz anderes ist als die Billigung oder Legalisierung des Bösen.“

Klingt nach:
„Wenn mich der Himmel nicht hört, dann ruf’ ich die Hölle zur Hilfe.“ Vergil

Gruß
Birgit

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das nervt

So sagte der
Salzburger Weihbischof Andreas Laun, Österreichs Jugend müsse
geschützt werden, weil Homosexuelle eine um 20 bis 30 Jahre
niedrigere Lebenserwartung hätten. Grund dafür seien
„Schwulenkrankheiten wie Aids oder Hepatitis“.

DAS nervt mich. wieso traut er sich nicht zu sagen: „nach unserer religion ist das eben so und so, und nach unserer auslegung darf man das und das eben nicht, weil es so und so in dieser und jener schrift steht, und deswegen sind wir dagegen und aus punkt basta!“ sowas nervt. ein weihbischof spielt sich als onkel doktor auf, der die verbreitung von aids verhindern will? ein weihbischof soll seine religion vertreten und zwar nur graderaus und ehrlich, damit sich jeder zu dieser einmischung seine meinung bilden kann. das ist ja sein job oder nicht. oder schämt er sich dafür, daß er diese meinung hat? ehrlich, ich hätte nix dagegen wenn er das sagt! es wäre wenigstens ehrlich und ich würde genau das von einem bischof erwarten. ob ich dem zustimme oder nicht ist außerdem irrelevant, weil ich nciht mitglied in seiner kirche bin.

durch dieses verdrehte herumwinden und herumreden um den heißen brei entsteht viel mißgunst gegen kirchen und religionen im allgemeinen. die leute wissen nicht was sie davon halten sollen.

datafox

Falsche Sprache
Salü barbara

Die einzige Sprache, die der greise Pole mit seiner noch greiseren Truppe versteht, ist die Sprache der Zahlen und des Geldes.

Da hilft nur massenweise aus dem Verein austreten. Erst dann setzt bei der Truppe vielleicht ein Nachdenk-Prozess ein.

Vor einigen Jahren gab es mal eine Bewegung, der Losung war: „Wir sind das Volk!“ Analog dazu sollte man vielleicht mal am Sonntag in der Kirche aufstehen und die Losung „Wir sind die Gläubigen“ anstimmen.

Gruss Walti

Einen Schmarren!

Es ist doch zulässig, einen Perversen pervers zu nennen.
Einen perverses ablehnenden Normalen gerade deswegen pervers zu nennen, ist hingegen zwar nicht pervers, aber m.E. als gehässiger Diskussionstrick (Pathologisierung) abzulehnen.

Das Geschmarre mit dem Incubus habe ich überhört, damit ich Dir hier nicht virtuell eins über die Schallern zünden muß, falls Du eine aufhast - das würde bei dem Klima allerdings auch einiges erklären.

Mit herzlichem Gruß,

Wolfgang Berger

Definiere ‚Pervers‘ o.w.T.

Einen Schmarren!

ok - du hattest angekündigt, qualifiziert zu antworten.

Es ist doch zulässig, einen Perversen pervers zu nennen.

Es ist keine Frage der Zulässigkeit, dieses Brett hier als Gummizelle mißzuverstehen.

Deine persönliche, auffällig ausfallende Reaktion auf Sexualpraktiken anderer Leute magst du artikulieren wie es dir beliebt - soweit erkennbar hat sich hier weit und breit niemand davon betroffen gefühlt und für Erheiterungen durch deine Clownerien sind dir sicher alle Diskussionspartner dankbar.

Zu deiner jedoch dringend nötigen Aufklärung:
Homosexualität, die dich zu solchen Verbalinjurien zutiefst animiert, ist im korrekten psychopathologischen Verständnis keine sexuelle Deviation und daher ist der (in der Psychopathologie veraltete, weil eh unkorrekte) diesbezügliche Ausdruck „Perversion“ ausschließlich eine Absonderung unbeherrschter Affekte, zu deutsch: Beleidung und Herabwürdigung.

Auch das sei dir unbelassen - wie gesagt, es trägt zur Erheiterung bei. Birgit tat jedoch das richtige: Wer beleidigend anderen Abnormität resp. Perversion zuordnet, muß sich gefallen lassen, daß eben dieses Verhalten als abnorm resp. pervers zur Disposition gestellt wird. Wer austeilt, aber nicht einstecken kann, ist ein Feigling und setzt sich der Lächerlichkeit aus.

… damit ich Dir hier nicht virtuell eins über die Schallern zünden muß, falls Du eine aufhast

Thnx für diesen anschaulichen Beitrag zur Komplettierung deines Persönlichkeitsprofils

Metapher

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Hi infotalk!

Kennst du die These - Je vehementer man gegen Homosexualität
ist, desto latenter sind diese Züge bei einem selbst
vorhanden?
:wink:

Komisch, das höre ich öfter. Ja, das stimmt. Du hast mich wieder einmal aufgeklärt. Du hast recht. Ich mag Männer.

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Ja, Solidarität ist schon wichtig. Aber Diskussionen und
Protestschreiben sind bekanntlich nutzlos, wenn man es mit
religiösen und/oder politischen Extrempositionen zu tun hat.

Das ist ja interessant. Der Papst vertritt also mit seiner Vorstellung von Familie eine Extremposition.

Dann ist wahrscheinlich das folgende jetzt normal:

_„Ansonsten propagiert die herrschende Ideologie das abgefuckte Modell der kleinbürgerlichen Familie“

"Ohnehin ist die okzidentale kleinbürgerliche Familie die letzten Jahrzehnte schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Die propagierten Ideale waren im vergangenen Jahrhundert ständigen Wechseln unterworfen. Statt Kinder fürs Vaterland wurde sie auf eine Konsumgemeinschaft mit kostenlosem Sex reduziert. Sollte trotz Präservative, Pesare und Pille das -selbstverständlich geplante- Kind die traute Gemeinschaft durchkreuzen, reduziert sich ihr Erziehungsauftrag auf die Weitergabe der repressiven und konsumistischen Mechanismen staatlicher, halbstaatlicher und privater „Bildungs"instutionen der Gesellschaft. Die Konsumgemeinschaft mit staatlichem Trauschein, und ab und an noch mit kirchlichem Segen, hat also längst die traditionellen Funktionen der kleinbürgerlichen Familie ersetzt. Ihre vornehmliche Aufgabe für kontinuierlichen Nachschub an Arbeitssklaven für die kapitalistische Maschinerie zu sorgen, ist längst schon obsolet, bietet doch der globale Arbeitsmarkt ein unerschöpfliches Reservoir wohlfeiler Ware.“_

Dieser und anderer ausgefeilter Unsinn wird uns hier präsentiert:
http://germany.indymedia.org/2003/08/59422.shtml

Es lohnt sich sich nicht, das ganze Pamphlet durchzulesen, aber daß man daran arbeitet, unser Gesellschaftssystem kaputtzumachen, dürfte doch damit klar sein – wenn jemand noch daran gezweifelt hat. Weil der Papst es gewagt hat, die Meinung der katholischen Kirche – die ohnehin bekannt war – noch einmal zu verdeutlichen, haben die Homosexuellen-Verbände und ihre Freunde - wozu auch ein großer Teil hier an diesem Brett gehört - den Krieg gegen den Papst und Kardinal Ratzinger ausgerufen.

Liebe Barbara,

was gut ist, kommt wieder :smile:

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Liebe Barbara,

was gut ist, kommt wieder :smile:

…oder Unkraut vergeht nicht :wink:

…ich hab mich durch *Beobachten* schon schlauer gemacht :wink:

grüßle,

barbara

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Hi Infotalk,

Das ist ja interessant. Der Papst vertritt also mit seiner
Vorstellung von Familie eine Extremposition.

Nicht diese Vorstellung von Familie ist eine Extrempostion, sondern eine Extremposition ist es, dieses Bild von Familie als die einzig legitime Lebensform darzustellen und alle anderen Lebensformen und sexuellen Veranlagungen als abartig und gesellschaftsschädigend abzuwerten. Niemand möchte die traditionelle Familie abschaffen oder abwerten. Jede® der so leben möchte, darf dies natürlich tun und genießt weiterhin alle Vor- und Nachteile, die sich aus diesem Status ableiten.

Als Extremposition bezeichne ich es, sozialen Unfrieden zu stiften, indem öffentlich zu Diskriminierung aufgerufen wird. Es ist nunmal eine Tatsache, dass in unserer Gesellschaft verschiedene Lebensformen und religiöse Überzeugungen nebeneinander und miteinander existieren. Aufgabe des Staates ist es, integrativ zu wirken, die Freiheiten möglichst aller Bevölkerungsgruppen zu respektieren und Gesetze für ein geregeltes Miteinander zu erlassen. Und genau das geschieht, wenn auch das Zusammenleben von schwulen/lesbischen Paaren auf eine gesetzliche Grundlage gestellt wird.

Der Papst versucht sich in die Gesetzgebung von souveränen Staaten einzumischen, indem linientreue Anhänger in Machtpositionen zu Gehorsam gegenüber der päpstlichen Autorität aufgerufen werden. Das ist meiner Meinung nach eine sehr gefährliche Strategie, erzeugt sozialen Unfrieden und ist mit demokratischen Grundprinzipien nicht zu vereinbaren.

Dann ist wahrscheinlich das folgende jetzt normal:

„Ansonsten propagiert die herrschende Ideologie das
abgefuckte Modell der kleinbürgerlichen Familie“

Wundert es dich, dass Menschen, die ständig diskriminiert werden, sauer reagieren? Genau das meine ich, wenn ich sage, dass das Geschreibsel aus Rom ein friedliches soziales Miteinander gefährdet.

"Ohnehin ist die okzidentale kleinbürgerliche Familie die
letzten Jahrzehnte schwer in Mitleidenschaft gezogen worden.
Die propagierten Ideale waren im vergangenen Jahrhundert
ständigen Wechseln unterworfen. Statt Kinder fürs Vaterland
wurde sie auf eine Konsumgemeinschaft mit kostenlosem Sex
reduziert. Sollte trotz Präservative, Pesare und Pille das
-selbstverständlich geplante- Kind die traute Gemeinschaft
durchkreuzen, reduziert sich ihr Erziehungsauftrag auf die
Weitergabe der repressiven und konsumistischen Mechanismen
staatlicher, halbstaatlicher und privater
"Bildungs"instutionen der Gesellschaft.

Hm, das ist vermutlich eine ziemlich genaue Analyse der Situation, wie man sie heute in vielen Familien vorfindet. Es nutzt ja auch niemandem, wenn man mit idealistisch verklärter Sichtweise die reale Situation verkennt. Genau hier liegt doch der Hund begraben. Es wäre Aufgabe der Kirchen Familien zu unterstützen, Rückhalt zu bieten und sie in ein psychsoziales Umfeld einzubetten. Das geschieht aber nicht! Es wird moralisiert und abgewertet, aber alltagstaugliche Handlungsalternativen werden nicht geboten. Da ist es doch kein Wunder, dass immer weniger Menschen etwas mit der KK zu tun haben wollen!

Es lohnt sich sich nicht, das ganze Pamphlet durchzulesen,
aber daß man daran arbeitet, unser Gesellschaftssystem
kaputtzumachen, dürfte doch damit klar sein – wenn jemand noch
daran gezweifelt hat.

Für mich ist nur klar, dass in unserem Gesellschaftssystem einiges nicht stimmt. Die Frage nach den Ursachen ist keineswegs geklärt! Die KK propagiert weiter ein „Friede-Freude-Eierkuchen-Familienbild“, das oft nicht der Realität entspricht. Vielleicht entscheiden sich auch wegen der zahlreichen Probleme, die damit verbunden sind, immer weniger Menschen für eine traditionelle Familie. Anstatt die Situation sachlich zu betrachten und echte Hilfestellungen zu bieten, schiebt die KK alles auf die Schwulen und Lesben. Man hat wohl Angst, dass sich immer mehr gefrustete Menschen, zu dieser alternativen Lebensweise hingezogen fühlen könnten. Aber das ist doch schlicht Blödsinn! Wer nicht schwul/lesbisch ist, wird es auch nicht, nur weil es jetzt die Möglichkeit der eingetragenen Lebenspartnerschaft gibt! Und wer schwul/lesbisch ist, der ist es sowieso, auch wenn es diese Möglichkeit nicht gibt. Die KK sollte jedenfalls erst mal vor der eigenen Türe kehren und ihre Methoden, ihr negatives Menschenbild und ihre Betriebsblindheit gründlich überdenken.

Viele Grüsse,
Lisa

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