Psoriasis

dazu hätt ich mal ne Frage.

Eigentlich ist mein Problem damit eher „klein“, gemessen mit denen die es am ganzen Körper haben.

Ich habe einen psychotherapeutischen Anlauf genommen, war aber dann etwas verschreckt, nachdem der Therapeut mir mir in der ersten Stunde sagte, ich könne ja von Glück reden, dass ich keine Brustkrebs bekommen hätte.
Na danke auch :wink:

Was denken die Fachleute hier? Macht es Sinn, wegen einer Psoriasis einen Psychologen aufzusuchen?

Ja, beim Hautarzt war ich schon, weil ich gerade einen mächtigen Schub hatte. Alles geht ganz gut, bis auf die Psoriasis pustulosa. Da hab ich grad das Gefühl, sie wird durch die hochdosierte Cortison-Salbe extra „gefüttert“.

Was meinen die Experten hier?

Danke im Voraus
und

liebe Grüße
usch

… und sorry, vielleicht passt das nicht in diesen thread. Ich hab keine Ahnung! Manche sagen, es sei ein psychisches Problem … andere sagen … was anderes

Für Tipps jeder Art bin ich auf jeden Fall dankbar!

Hi,

Ich habe einen psychotherapeutischen Anlauf genommen, war aber
dann etwas verschreckt, nachdem der Therapeut mir mir in der
ersten Stunde sagte, ich könne ja von Glück reden, dass ich
keine Brustkrebs bekommen hätte.
Na danke auch :wink:

Das war doch hoffentlich nicht alles, was der gesagt hat, oder?
Gerad hab ich mich unten über die subjektive Wahrnehmung von Problemen und Problemchen ausgelassen-

Was denken die Fachleute hier? Macht es Sinn, wegen einer
Psoriasis einen Psychologen aufzusuchen?

Das kommt darauf an, was Du da willst. Wenn es darum geht den Kampf gegen die Erkrankung aufzunehmen, wäre mein privat persönliches Urteil eher nicht*.
Geht es darum sich mit der Erkrankung zu arrangieren, das evtl. lädierte Selbstbewusstsein wieder auf Vordermann zu bringen, spricht da erst mal nichts gegen. Inwieweit Dich die Erkrankung beeinträchtigt musst in erster Linie Du entscheiden- ob der Therapeut einen Behandlungsbedarf sieht, kann von hier aus natürlich niemand sagen.
Allerdings würd ich mir dann jmd. anderes suchen. Evtl. spielt auch das Geschlecht eine Rolle, weshalb ich mich u.U. (subjektiv) gleichgeschlechtlich umsehen würde.

* Vor allem Stress, aber auch sonstige psychische Ungleichgewichte bspw. im Zusammenhang mit dem Leidensdruck können Auswirkungen auf den Verlauf haben- allerdings halte ich es für Irrsinn einen Heilerfolg zu erwarten. Entsprechend ist es abhängig von Deiner persönlichen Situation und Konstitution, ob das Sinn macht oder nicht… Notfalls probieren

tausch Dich doch mal in der regionalen Gruppe aus.
http://www.psoriasis-bund.de/

Hallo Uschi,
ich habe in etwa selbige Problematik. Trockene Stellen bzw. Flechten an Arm- und Kniekiehlen seit früh an.
Zur Behandlung bin ich schon ewig bei verschiedenen Hautärzten. Es ist leider so, daß man die Psoriasis nicht wirklich wegbekommt, aber mit beispielsweise Cortiosonsalben wirksam eindämmen kann.

Ich habe festgestellt, daß z.B. Saunagänge auch ganz toll zum Wohlbefinden der Haut beitragen.

Natürlich, wenn ich beruflich sehr angespannt zeigt sich die Hauterkrankung auch stark. Also ich finde das vielleicht auch gut, weil mir so der Körper signalisiert: „so geht´s nicht weiter“.

Ansonsten eben pflege ich die Stellen viel und trage beim Baden nicht alzuviel Shampoo auf.

Dirk

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Uschi,

Psoriasis ist nicht heilbar. Punkt.
Du musst damit leben. Punkt.

Ob Du fürs Leben einen Psychologen brauchst oder nicht, musst Du entscheiden.

Lass dir eine Cortison-Salbe verschreiben und benutze sie ab und zu, wenn es ganz schlimm wird. Ansonsten: weniger Stress (leichter gesagt als getan), Sauna - wenn es hilft, Meersalz, Sonne, Süden, frische Luft, Kräutertees etc. Jeder findet für sich selbst heraus, was ihm am besten hilft.

Selbst habe ich Neurodermitis, mein ganzes Leben lang, hab zuerst darunter sehr gelitten, dann dachte ich: ich werde mein Leben nicht durch Selbstmitleid, niedriges Selbstwertgefühl usw. vergeuden wollen. Und siehe da: seitdem ich diese Stellung eingenommen habe, hat mich niemand mehr diesbezüglich angesprochen oder schief angeguckt, oder sonst noch etwas, was mir früher Sorgen bereitete. Und dadurch war der Stress weniger, und mit ihm die Krankheit. Auch wenn es immer wieder zu Schüben kommt. Aber das ist halt so und lässt sich nicht ändern. Aber egal.

Ich würde auf Homöopathie tippen…

Gruss

Hallo Georgian,

hab ich schon versucht, das hat aber leider nichts gebracht.
Trotzdem danke für den Tipp.

Liebe Grüße
usch

Hallo Jarolep,

es gibt aber auch Fälle, bei denen die Symptome genauso plötzlich wieder verschwunden sind.

Ich habe im Psoriasisnetz darüber gelesen, dass u. U. eine Psychotherapie die Psoriasisschübe mindern könnte.

Nein, leiden tu ich nicht darunter. Schlimm hab ich es eh nur unter dem Fuß. Diese Form spricht halt nicht so gut auf die herkömmlichen Behandlungen, wie Salz, Sonne und Cortison an. Deshalb meine Überlegung, ob man es nicht doch über „die Psyche beeinflussen“ könnte.

Liebe Grüße
usch

Schade…Benutzt du auch gute Kosmetik?Medizinische Kosmetik?Hilft meinem Bruder sehr…Er duscht mit Eucerin Lipid Waschöl, cremt sich danach mit Excipial U Lipolotio(enthält Urea,hält schön feucht) ein und braucht bis heute kein Cortison…Die Herde gehen zurück!

GrussNaja, dies sind kleine Tipps für äusserliche Massnahmen…Natürlich hat alles seinen Sinn und von irgendwoher kommt das bestimmt.Homöopathie wäre optimal gewesen, da sie einen Menschen eben ganzheitlich betrachtet und nicht nur das Symptom.Aber wenn es nicht geholfen hat…Therapie wäre eine gute Möglichkeit…Aber ich würde mir einen ordentlichen Psychologen aussuchen;am besten ein Analytiker…In der Branche treiben sich auch lauter Leute rum die nur wegen ihrer eigenen Probleme Psychologie studieren!!Also aufpassen…
Ansonsten schau mal in deine Mailbox;ich schick dir nochwas zu…

alles Gute und gruss

Hallo Bleifrosch,

nein, das war natürlich nicht alles was er gesagt hat.
Es war auch lediglich eine Probestunde.

Ich sollte erzählen, wann ich das erste Mal die Symptome hatte und er sah wohl einen Zusammenhang zwischen meiner damaligen Lebenssituation und dem Ausbruch.

Liebe Grüße
usch

Hallo Dirk,

Stress ist sicher auch so ein Auslöser für die Schübe.
Davon hatte ich in der letzten Zeit jede Menge, weil wir
angebaut haben.

Allerdings habe ich für mich festgestellt, dass mich nichts so sehr belastet, wie Stress/Streit in der Familie.

Liebe Grüße
usch

Hallo usch!

Zu vielen Dingen wurde ja schon was gesagt. Inwieweit die Psyche die Krankheit beeinflusst im Sinne davon, dass die Symptome sich zeigendazu kannst Du vielleicht hier einsteigen:

http://www.aafp.org/afp/20011201/1873.html

Das ist ein peer reviewed Artikel, ist also von Experten abgesegnet worden. Das ist idR ein bedeutender Vorteil gegenüber Irgendwelchen Äußerungen von irgendwem, die auf nichts als persönlicher Meinung, Glaube oder sonstwas basieren könnten. Was da steht, gilt also als gesicherter.
Wenn Du dich für einen zitierten Artikel interessierst, kannst Du mich anmailen. Dann schaue ich, ob ich Zugriff darauf habe und ihn Dir geben kann. (Der Zugriff auf Veröffentlichungen hängt mitunter von IP-Adressen ab, mit denen man ins Inet geht. Ich gehe mit einer UniIP ins Internet).

Grüße, Stefan

Hallo Jarolep,

Hallo Uschi,

es gibt aber auch Fälle, bei denen die Symptome genauso
plötzlich wieder verschwunden sind.

Das wäre doch so schön, wenn es wirklich so wäre. Ich hatte mal in meinen 37 Jahren eine Zeit, als es keine Schübe gab. Dann kamen sie aber wieder. Ich will dich nicht entmutigen, aber zu viel Hoffnung darauf, dass gerade Du diese Heilung erfährst, würde ich Dir auch nicht empfehlen. Damit es später zu keiner Enttäuschung und Frustation kommt.

Man sagt, die Psoriasis oder Neurodermitis bei Frauen können während der Pubertät, Schwangerschaft oder im Klimakterium verschwinden, zu den Zeiten der Hormonumstellungen also. Das Klimakterium habe ich noch nicht erlebt, die ersten zwei Phasen habe ich hinter mir.

Ich habe im Psoriasisnetz darüber gelesen, dass u. U. eine
Psychotherapie die Psoriasisschübe mindern könnte.

Schübe - ja. Die Krankheit aber bleibt. Das ist eine Veranlagung der Haut, die man noch nicht ändern kann. Es wird vermutet, dass sie genetischer Natur ist.

Nein, leiden tu ich nicht darunter. Schlimm hab ich es eh nur
unter dem Fuß. Diese Form spricht halt nicht so gut auf die
herkömmlichen Behandlungen, wie Salz, Sonne und Cortison an.
Deshalb meine Überlegung, ob man es nicht doch über „die
Psyche beeinflussen“ könnte.

Kann man natürlich versuchen. Hier sollte man aber vorsichtig sein, dass man sich schließlich nicht mehr Krankheit einredet, als es in Wirklichkeit ist. Über die Psyche zu beeinflussen, heisst ja nicht zwangsläufig, zu einem Psychologen zu gehen. Jogaübungen oder so etwas in der Art, zum Beispiel, wären auch hilfreich.

Liebe Grüße
usch

J,

Dann versteh ich es noch weniger
Wenn er einen Zusammenhang sah/sieht, versteh ich solch platte Sprüche noch weniger… Und dann in einer Probestunde *kopfschüttel*

frosch

Hallo Frosch,
ne, das kannst Du auch nicht verstehen. Diese Bemerkung fand ich nicht soooo schlimm, sie hat mich halt nachdenklich gemacht.
Da sind dann schon auch noch ein paar andere Dinge gefallen, die mich dazu bewogen haben, es bei der Probestunde zu belassen :wink:
Und ich bin nicht sonderlich empfindlich und kann auch durchaus meine Meinung verteten.
Aber eine Bemerkung über eine seiner Patientinnen („die jeden Abend 4 Flaschen Wein trinkt und sich dann wundert, weil sie ins Bett pinkelt“)hat mir dann den Rest gegeben.
Sicher eine subjektive Empfindung, ich hake es ganz einfach unter dem Punkt „die Chemie hat nicht gestimmt“ ab.

Liebe Grüße
usch

Hallo Stefan,

vielen Dank für den link. Ich hab schon mal „reingelinst“. Meine Englisch-Kenntnisse sind
ein bisschen eingerostet, daher brauch ich ein bisschen,
das zu lesen.
Diese Form, die meinen Fuß „heimsucht“ habe ich auch
schon entdeckt.
Morgen ist Feiertag, da werd ich mir das mal genauer anschauen.

Liebe Grüße
usch

hallo usch,

vorweg, ich kenne deine erkrankung nicht, habe hier aber ein wenig herausgelesen.- ich pers. glaube an eine verbindung zwischen psyche und erkrankung - sprich körper hier in deinem fall.
und in sofern spielt es aus meiner sicht keine rolle an was man erkrankt ist. (siehe z.b lektüre von jens thorwald und rüdiger dahlke:
krankehit als weg oder krankheit als sprache der seele u.a. - kann sehe erhellend sein, weit über das „eigentliche“ problem hinaus - in bezug auf das leben im allgemeinen z.b)

leider hast du ja nicht geschrieben in welchem zusammenhang der thera dies gesagt hat, was dich so erschreckt hat - ich kann mir z.b vorstellen, dass du so einiges von dir erzählt hast und auf grund dessen diese aussage kam - aber das ist reine vermutung - die frage wäre hier auch - warum wurde es gesagt - zu welchem zweck - war es um dich zu trösten oder einen anderen blick zu werfen oder war es eine art ausrutscher? - das liesse sich aber klären - dies nur am rande, denn das vertrauensverhältnis sollte nicht gestört werden und so ists wichtig wenn du die betreffende person fragst!!!

übrigens finde ich die aussage gar nicht erschreckend, aber das mag an meiner überzeugung liegen. ich finde die aussage im gegenteil irgendwie tröstlich und auch erweiternd in sofern, als das sie einem sagt - dahin hätte es auch gehen können - doch da ist man nicht, kommt dahin auch wohl nicht und muss nun wege des einfacheren umgangs für sich finden.
(vereinfacht und oberflächlich ausgedrückt)

dein schreck über diese aussage bringt mich übrigens eher dahin mir zu überlegen, was du denn hast hören wollen oder auch eben was sonst noch nicht - sprich, der schrecken darüber kann einiges über dich aussagen was dir im gespräch mit deinem thera auch bzgl. deiner erkrankung evtl helfen könnte.

LG
nina

Hi Usch,

leider ist zum Thema Psoriasis immer noch nicht sehr viel bekannt.

Sicherlich richtig ist, dass psychische Faktoren wie z.B. Stress
diese Krankheit auslösen können und auch später zu „Schüben“ führen
können. Es können aber auch eine ganze Reihe von anderen Faktoren
eine Rolle spielen (von Ernährung bis hin zu dem Duschgel, das man
nutzt).
In der Regel* findet man mit der Zeit selbst am Besten heraus, welche
Faktoren eine Rolle spielen. Sollte bei Dir Stress dazu beitragen,
dass sich die Krankheit verschlimmert, dann kann natürlich ein
Psychologe mit Stress-Bewältigungs-Strategien Dir helfen Deine Schübe
abzumildern.

[*Ich zum Beispiel habe eine recht schwache Form von meinem Vater
geerbt, bei mir sind stark beanspruchte Hautpartien der Knöchel und
Teilweise der Fingergelenke betroffen, sowie meine Ellenbogen und
Bereiche der Ohrmuschel. Außerdem neige ich zu überaus schneller
Blasenentwicklung an Händen und Füßen. Ich habe festgestellt, dass
Rauchen, Alkohol und Stress die Hauptfaktoren sind, die meine
Krankheit verschlechtern (weshalb ich alle drei so gut wie möglich
vermeide). Außerdem creme ich mich selbst täglich ein und Dusche mit
Produkten, die den Säureschutzmantel meiner Haut nicht zu sehr
zerstören. Wichtig ist dabei auf Parfüm-freie und
Konservierungsmittel-freie Pflegeprodukte zu achten. Auch
Sonneneinstrahlung/Solarium hilft (kein Sonnenbrand!) aber das ist
Dir sicherlich alles schon bekannt. In ganz schlimmen Fällen nutze
ich auch äußerliche Cortison-Präparate, die aber nur kurzzeitig die
Symptome abmildern und nach dem Absetzen dazu führen, dass die
Krankheit wieder kommt.]

Da die Krankheit selbst wahrscheinlich auf einen genetischen Defekt
zurückzuführen ist, der zu einer Autoimmunreaktion führt, die die
Keratinozyten*entwicklung und -interaktion (*Hautzellen) beeinflusst,
kann eine psychologische Behandlung Dich nicht heilen. Man muss das
ganze Leben damit klar kommen.

Aber ein Psychologe/Therapeut kann noch bei einem weiteren Faktor der
Krankheit helfen, nämlich dem richtigen Umgang mit anderen Menschen.
Da diese Krankheit zwar nicht ansteckend ist, aber je nach Schwere
ziemlich stigmatisierend sein kann, kommt es immer wieder zu
Problemen im Umgang mit den Mitmenschen. Gerade Menschen mit starken
Symptomen bei gleichzeitig häufigem Kontakt mit ständig wechselnden
Personen (z.B. Verkäufer, Lehrer, etc.) können psychisch sehr unter
den Reaktionen der Mitmenschen leiden. Da kann eine gute psychische
Betreuung helfen das eigene Selbstbewusstsein und die Selbstakzeptanz
wieder aufzubauen und stressfreier mit der eigenen Krankheit
umzugehen. Ob das bei Dir nötig ist, oder ob Du auch jetzt schon
offen und ungehemmt mit Deiner Krankheit umgehen kannst, musst Du
natürlich selbst
beurteilen.

Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen.

Gruß

Morgenurin
http://www.psoriasis-netz.de/ganzheitlich.html

Für Tipps jeder Art bin ich auf jeden Fall dankbar!

du hast geschrieben: Jede Art!
Man muss ihn ja nicht gleich trinken!!
Sei lieb gegrüßt von
Kai

Hallo Kai,

ne, trinken wirklich nicht *schüttel* Ich will ja gar nicht so schön wie Katja Ebstein werden :wink:

Danke Dir!

Liebe Grüße
usch

Hallo Nico,

vielen Dank!

Bei haben sich die Symptome der Psoriasis erst im „zarten“ Alter von 39 Jahren gezeigt. Zu der Zeit stand ich unter enormen Beziehungsstress, der letztendlich Trennung und Scheidung nach sich zog. Wie es existenziell so richtig weitergehen sollte, wusste ich zu dem Zeitpunkt auch nicht.

Es begann in den Handflächen, dort ist es aber total verschwunden. Übrig geblieben ist mein Fuß und ab und zu auf dem Kopf und an den Ohren. Wobei Kopf und Ohren auch seit bestimmt 8 Jahren symptomfrei waren … bis jetzt.

Deswegen auch meine Überlegung, ob es nicht doch an mir selbst liegt. Bzw. an dem Umgang mit Stress oder Problemen.

Aber vermutlich sind die Auslöser doch komplexer.

Probleme im Umgang mit anderen Menschen habe ich deswegen nicht. Am meisten betroffen ist mein Fuß … und den muss ich ja nicht jedem zeigen :wink:

Liebe Grüße
usch