Psychologe JA oder NEIN?

Vielleicht solltest du derartige Allgemeinplätze mal im Brett
Psychologie posten.

Neiiiiiiiiin, bitte nicht.
Ich finde, du machst das sehr gut, Marion. Miki braucht keinen Psychologen, sondern eine einfühlsame Pädagogin mit Nerven aus Stahl, die sein Peter-Pan-Syndrom mit liebevoller Strenge bearbeitet.
Viel Glück!

Gruss,
Anna

*har* (ot,owt und der rest)

Miki braucht keinen
Psychologen, sondern eine einfühlsame Pädagogin mit Nerven aus
Stahl, die sein Peter-Pan-Syndrom mit liebevoller Strenge
bearbeitet.

Meinst Du etwa eine Domina? hehe, wie gut das niemand weiss, daß ich Rumpelstielzchen heiss.

har har
Miki

Hallo

… am besten wohl die mit den 4 Buchstaben …

+++
Jetzt sind Dir die Argumente ausgegangen.

Ne, nur die Lust dazu welche anzubringen, weil du den Argumenten immer ausweichst.

Du verlässt hiermit
die Sachlichkeit der Diskussion und gehst auf die tierische
Ebene.

Wuff!

++++

Soll das eine sinnvolle Antwort darstellen?

Ja, Sie fördert selbständiges Denken.

Also, man soll sich deine Antwort selber ausdenken?
Gut, das fördert in der Tat die Kreativität.

+++

Nein, weil ich die Wahrheit spreche.

Amen

Sag mal, bist du ein Troll oder sowas in der Richtung?
Sowas kann man doch unmöglich ernst meinen!

Ich bin von dem was ich sage überzeugt.

0.0

Jetzt bist Du platt.

Nein, eher flaschenförmig.

Viele Grüße
Simsy

Hallo Helena

Und mit dem Begriff „Anti-Psychiatrie“ kann ich, ganz ehrlich
gesagt nix anfangen…

Ich eigentlich auch nicht.

Mich erinnert das ein bisschen an meinen Vater, der damals, also ganz früher mal auch alles abgelehnt hatte, was mit Psychologie, Psychiartrie, Psychoanalyse oder überhaupt irgendwie mit Siegmund Freud zu tun hatte. Bei ihm weiß ich aber, wieso er das so abgelehnt hatte: Erstens, weil Siegmund Freud zuviel über Sex in einer nicht genehmen Weise geschreiben hatte, zweitens weil er von den Nazis abgelehnt wurde (war wohl Jude), drittens weil bei der Psychoanalyse das Unbewusste - also sämtliche Leichen im Keller - zum Vorschein geholt werden soll.

Aber das ist an diese Stelle schon OT.

Ich glaub, hier gibt es kein T mehr …

Viele Grüße
Simsy

Stell dir vor, die Erzieherin sagt: „Mecker, mecker,
mecker! Du machst dies falsch und du machst jenes falsch!“ Das
kind sagt: „Ich wünschte, ich wäre nicht geboren!“

Ok, das ist für mich dann aber kein Anzeichen von Wut, …

Doch, so wie ich mir das vorstelle schon. Dieser Spruch soll die Strafe für den Erwachsenen darstellen, dafür dass er gemeckert hat. Es ist durchaus beabsichtigt, dass der ein schlechtes Gewissen kriegen soll. - Allerdings kann ich mir das bei einem 6-jährigen nicht vorstellen. Bei älteren Kindern habe ich sowas in der Richtung schon erlebt.

Simsy

@ Helena und Simsy Mone
Hallo ihr beiden,

Und mit dem Begriff „Anti-Psychiatrie“ kann ich, ganz ehrlich
gesagt nix anfangen…

Ich eigentlich auch nicht.

Ich bin wohl irrtümlich davon ausgegangen, dass dieser Bergiff geläufig ist. War keine Absicht. Von mir war es ein Wink in diese Richtung:

http://www.ingo-heinemann.de/Psychiatrie-Kritik.htm

Zitat aus der Überschrift: Zahlreiche Psychomarkt-Anbieter behaupten, es gebe keine psychischen Krankheiten (dazu: http://www.AGPF.de/Heilung-durch-Wegdefinieren.htm) und fordern die Abschaffung „der Psychiatrie“.

Was nicht heißen soll, dass Mikhael „so einer“ ist, das kann ich ja nicht wissen, aber er äußert sich ähnlich.

Gruß,
Insel

Hallo Insel,

Ich bin wohl irrtümlich davon ausgegangen, dass dieser Bergiff
geläufig ist.

Es stellt sich die Frage, glaube ich, ob das überhaupt ein Begriff IST oder -wie ich vermute- der Verfasser den von Dir genannten Link
nicht absichtlich mit diesen Wörtern spielt und selbst nicht weiß was oder ob überhaupt was dahinter steckt.
Irgendwie erinnert mich an das menschliche Spracherwerb, wo Kinder selbser Wörter erfinden, die niemand versteht und nur ihre Bezugspersonen irgendwann herausfinden was damit gemeint ist… Den Unterschied für mich ist der, daß hinter dem kindischen Wörter tatsächlich was steckt.

Schöne Grüße,
Helena

Hallo Simsy

Mich erinnert das ein bisschen an meinen Vater, der damals,
also ganz früher mal auch alles abgelehnt hatte, was mit
Psychologie, Psychiartrie, Psychoanalyse oder überhaupt
irgendwie mit Siegmund Freud zu tun hatte. Bei ihm weiß ich
aber, wieso er das so abgelehnt hatte: Erstens, weil Siegmund
Freud zuviel über Sex in einer nicht genehmen Weise
geschreiben hatte, zweitens weil er von den Nazis abgelehnt
wurde (war wohl Jude), drittens weil bei der Psychoanalyse das
Unbewusste - also sämtliche Leichen im Keller - zum Vorschein
geholt werden soll.

Ich glaube das alles beruht auf der Tatsache, daß man bei den Anfängen der Psychologie man logischerweise keinen Ergebnis zeigen könnte. Erst dann mit den Jahren bekannte man sich zu deren Erfolge. Aber wie so vieles in der Geschichte, würde das auch am Anfang verspötet. Es war „in“ zu behaupten: „Diese armseliger Nichtsnutze“ o.Ä. Und ganz genau parallel wuchs damit die Achtung der Bevölkerung für diese Wissenschaft.
Bei der Psychiatrie ist die Sache um eniges schwieriger, glaube ich, denn man hat in namen dessen viiiiele Grausamkeiten verübt. Schon im MIttelalter waren Menschen (vorwiegend Frauen) mit epileptische Anfällen zu „Hexen“ ernannt und kurzerhand ins Scheiterhaufen verbrannt. Und das hin bis zu den Nazis, die psychiarische Krankenhäuser leerräumten, um den Menschen zu deportieren.
Ich glaube es gab viel Unwissen um beide Wissenschaften, so daß man beides verpönt hat. Aber heutzutage, wie ich schon sagte, wirk das auf mich befremdlich.

Schöne Grüße,
Helena

Aber das ist an diese Stelle schon OT.

Ich glaub, hier gibt es kein T mehr …

Viele Grüße
Simsy

Meinung
Hallo Insel,

es soll Menschen geben, die eine andere Meinung vertreten. Wird das in unserem ach so toleranten Zeitalter etwa nicht geduldet?

LG
Mikhael

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Freud und Geister
Hallo,

der liebe Freud hatte seine „Inspirationen“ übrigens von Geistern, nur mal am Rande erwähnt.

LG

Mikhael

Rumpelstielzchen

War das nicht auch so einer, der sich aus Wut selbst umgebracht hat?

Gruß
Marion

Feigling
Moin,

Ist dir schon mal der Gedanke gekommen, dass es auch Kinder
auf dieser Welt gibt, die tatsächlich mehr Zuwendung brauchen?

+++
Ja, daß soll es geben. Und es gibt auch Kinder, die können
nicht genug Aufmerksamkeit bekommen.

Ich rede nicht von Aufmerksamkeit, sondern von Zuwendung. Kinder die bei jeder Gelegenheit angeschrieen und verdroschen werden erhalten auch Aufmerksamkeit, aber wenig Zuwendung.

Tja, dann sollten die Erwachsenen Ihre Antennen ausfahren und
ihr Gehirn benutzen.

Mit gutem Willen und Intelligenz lässt sich nicht jedes Problem lösen, insbesondere dann nicht, wenn die Eltern vielleicht selbst Teil des Problems sind.

Was könnte denn deiner Meinung nach bei dem „Gerede“
herauskommen, dass ein Kind in den Suizid treiben könnte?

Das Gefasel darum, daß dieses Kind „krank“ ist.

Der einzige, der bislang rumfaselt, dass dieses Kind „krank“ sei, bist bislang du, und ich nehme mal an, du bist sicher kein Kinderpsychologe.

Interessiert mich nicht, ich habe eine eigene Meinung und
passe mich nicht irgendeiner Mehrheitsmeinung an, damit Ihr
alle schön lieb zu mir seid.

Nee, schon klar, dir kann das egal sein. Aber vielleicht solltest du dir mal Gedanken darüber machen, dass dein John-Wayne-Spleen eventuell einem Kind eine Chance verbaut, wenn eine Mutter sich von deiner Psychologenphobie anstecken lässt.

Hehe, darauf habe ich gewartet, daß mich jetzt noch jemand
gerne als Patienten beim Psychodoc sehen möchte.

Ich würde es viel lieber sehen, dass du dein Problem nicht verallgemeinerst. Ansonsten darfs du selbst gerne auf die Straße rennen, bist ja alt genug.

DU hast nichts hilfreiches lesen können. Falls Du Dich noch an
das Ursprungsposting erinnern kannst, die Urheberin des
Beitrages gab mir recht. Also hat die Posterin auch ein
gestörtes Psychoverhältnis.

Keine Mutter gesteht sich gerne ein, dass ihr Kind vermutlich die Hilfe eines Psychologen brauchen könnte. Vielleicht solltest du deinen Genuss, dich in irgendwelche Horrorphantasien über Kinderpsychologen reinzusteigern, wenigstens dem Kind zuliebe zurückstellen, dass vielleicht wirklich Hilfe braucht, und einer Mutter zuliebe, die Ermutigung braucht, mit ihrem Kind tatsächlich diese Hilfe zu suchen.

Eins scheint dir nicht klar zu sein, es erfordert wesentlich mehr Mut für eine Mutter, mit ihrem Kind einen Psychologen aufzusuchen, als Probleme schleifenzulassen und zu ignorieren, zumindest solange es noch irgendwie geht.

Gruß
Marion

3 „Gefällt mir“

Hallo,

Ich rede nicht von Aufmerksamkeit, sondern von Zuwendung.
Kinder die bei jeder Gelegenheit angeschrieen und verdroschen
werden erhalten auch Aufmerksamkeit, aber wenig Zuwendung.

Das ist Korinthenkackerei, Du und ich wissen, was damit gemeint ist. Oder brauchen wir Wiki?
+++

Mit gutem Willen und Intelligenz lässt sich nicht jedes
Problem lösen, insbesondere dann nicht, wenn die Eltern
vielleicht selbst Teil des Problems sind.

Gut, dann kannst Du auch Psychologie in den Ofen schieben.
+++

Der einzige, der bislang rumfaselt, dass dieses Kind „krank“
sei, bist bislang du, und ich nehme mal an, du bist sicher
kein Kinderpsychologe.

+++
Ein Kind, das zum Onkel Doktor muss, wird sich immer als krank fühlen.
Was ich bin, tut nichts zur Sache, es interessiert mich nicht die Qualifikation, sondern der Mensch.
+++

Nee, schon klar, dir kann das egal sein. Aber vielleicht
solltest du dir mal Gedanken darüber machen, dass dein
John-Wayne-Spleen eventuell einem Kind eine Chance verbaut,
wenn eine Mutter sich von deiner Psychologenphobie anstecken
lässt.

Hehe, John Wayne, stark! Ja, auch mein Kind soll ein Jonny werden. Gott sei Dank sind nicht alle Mütter so Psychogeil.

Ich würde es viel lieber sehen, dass du dein Problem nicht
verallgemeinerst. Ansonsten darfs du selbst gerne auf die
Straße rennen, bist ja alt genug.

Ja, das würde ich auch gerne hier im Forum sehen. Von euerer Seite werden Argumente erhoben und von meiner. Das ist eigentlich Diskussion. Oder ist eine Diskussion bei Dir nur solange eine, solange schön genickt wird? zzz…

Keine Mutter gesteht sich gerne ein, dass ihr Kind vermutlich
die Hilfe eines Psychologen brauchen könnte. Vielleicht
solltest du deinen Genuss, dich in irgendwelche
Horrorphantasien über Kinderpsychologen reinzusteigern,
wenigstens dem Kind zuliebe zurückstellen, dass vielleicht
wirklich Hilfe braucht, und einer Mutter zuliebe, die
Ermutigung braucht, mit ihrem Kind tatsächlich diese Hilfe zu
suchen.

War mir klar, daß solche Argumente folgen. Wer muss hier eigentlich zum Psycho? Die Mutter, weil sie das Problem ihres Kindes nicht erkannt hat? Das Kind, weil es eine ungewöhnliche Äusserung tat? Oder Du, weil Du hier Menschen nahelegst, sie sollen zum Psycho? Ich tendiere zum letzteren, da passiert am wenigsten.
+++

Eins scheint dir nicht klar zu sein, es erfordert wesentlich
mehr Mut für eine Mutter, mit ihrem Kind einen Psychologen
aufzusuchen, als Probleme schleifenzulassen und zu ignorieren,
zumindest solange es noch irgendwie geht.

Quatsch.

LG
MIkhael