Psychologie Studium - Was genau brauche ich ?!

Hallo,
Ich bin zwar erst 15 und noch in der 10. Klasse Mittelstufe eines Mainzer Gymnasiums, aber würde mich trotzdem mal gerne über die Psychologie informieren. Ich hab schon seid Jahren Interesse daran in Zukunft mit Menschen zu arbeiten und hab ich deswegen auch über ein Psychologie Studium informiert.
Mathematik soll im Studium groß geschrieben werden, es kommt auf Methoden und Statistiken an ?! Nur leider verstehe ich von Mathe und gerade von Statistiken nicht sehr viel und würde es nett finden, wenn sich jemand die Zeit finden könnte mir das zu erklären. Ich stehe kurz vor der Auswahl meiner Leistungsfächer und möchte auch dementsprechend passende Fächer für mein zukünftig angedachtest Studium belegen, um vielleicht etwas besser vorbereitet zu sein. Zu meinem Bedauern bin ich in Mathematik nicht so gut und stehe meisten auf der Note ausreichend. Trotzdem bin ich bereit dazu so früh wie möglich damit anzufangen für dieses Studium „zu lernen“, da es schon immer ein Wunsch von mir war Psychologie zu studieren.
Also mal so als zusammenfassende Frage: Könnte mir jemand, der es vielleicht studiert (hat) oder sich damit auskennt, den ungefähren Ablauf des Studiums und die angesprochenen Bereiche „auflisten“ und mich etwas informieren ?!
Das wäre echt lieb.
Ich danke euch allen schon mal im voraus

*

hallo.

Mathematik soll im Studium groß geschrieben werden,

naja… dürfte ungefähr genauso groß sein wie betriebswirtschaft in einem maschinenbaustudium.

es kommt auf Methoden und Statistiken an ?!

das ist aber auch der einzige teilbereich der mathematik, der für ein allgemeines psychologiestudium teilweise interessant ist.

Nur leider verstehe ich von
Mathe und gerade von Statistiken nicht sehr viel

da mach dir mal keinen kopf. sooo hochtrabend wird’s nicht werden.

Ich stehe kurz vor der Auswahl meiner
Leistungsfächer und möchte auch dementsprechend passende
Fächer für mein zukünftig angedachtest Studium belegen, um
vielleicht etwas besser vorbereitet zu sein.

ein bißchen mathe ist sicher nicht verkehrt. aber einen leistungskurs am gymnasium brauchst du für ein psychologiestudium eher nicht.

Also mal so als zusammenfassende Frage: Könnte mir jemand, der
es vielleicht studiert (hat) oder sich damit auskennt, den
ungefähren Ablauf des Studiums und die angesprochenen Bereiche
„auflisten“ und mich etwas informieren ?!

einen studienplan findest zu z.b. hier:
http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/pruefungsam…

ganz allgemein:

um durch’s studium zu kommen, mußt du eine ganze menge lernen, was dich überhaupt nicht interessiert und du im berufsleben vielleicht nie wieder brauchst.

andererseits beinhaltet der studienplan nicht unbedingt das, was dich eigentlich am meisten interessiert oder worin du gern tiefer einsteigen möchtest. das mußt du dir dann neben den vorgegebenen studieninhalten selber erarbeiten.

bis du mal wirklich mit menschen zu tun hast, gilt es sehr viel sehr trockenen stoff durchzukauen.

gruß

michael

Hallo vanilla.dream,
ich schlage vor: konzentriere dich auf einen guten Abschluss und informiere dich eingehender zu einem Studium im letzten Jahr.

Es ist richtig - Statistik ist ein wichtiges Fach in der Psychologie. Besonders im Grundstudium. Ohne geht gar nichts. Allerdings hat Statistik nur am Rande mit Mathe zu tun, wobei ein mathematisches Verständnis nicht schadet. Also da würde ich mir nicht so viele Gedanken machen.

Du musst dir klar sein, dass es in der Psychologie sehr viele Richtungen gibt. Z.B. arbeiten auch in der Werbung viele Psychologen. Die klinische Psychologie ist wahrscheinlich eher dann das, was dich anspricht. Allerdings ist es mit einem Studium nicht getan. Dann bist du zwar Diplom-Psychologe (oder hast einen ‚Master‘) aber wenn du Therapeut werden möchtest musst du noch eine weitere, recht langwierige Ausbildung anschließen.

Ich denke, es ist sinnvoller jetzt nicht für das Studium zu lernen, sondern für dein Abitur. Ein wenig Einsicht in biologische Mechanismen ist sicher nicht verkehrt. Vielleicht wäre Bio also eine Möglichkeit.

Am besten bereitest du dich vor, wenn du einen guten Notendurchschnitt hast, der muss schon mindestens um die 1,8 liegen, besser drunter. Und wo ist man gut? Bei dem was einem Spaß macht. Also wähle die Fächer die dich interessieren.
Viel Spaß beim Lernen…lux

Ich kann pollux nur zustimmen: wähle als Leistungskurse die Fächer, in denen du gut bist, denn die sind wichtig für deinen Abi-Schnitt.
Es nützt dir nichts, wenn du z.B. Mathe als Leistungskurs wählst, dort nicht klar kommst und deinen Schnitt verdirbst.
Informiere dich in den nächsten Jahren über deinen Traumberuf - und vielleicht ergeben sich auch noch neue Berufsfelder, die dich interessieren.
Gruß florestino

Interesse daran in Zukunft mit Menschen zu arbeiten

In dem Fall brauchst Du Psychologie lieber nicht an einer Universität studieren. Da lernt man im wesentlichen bloß, den Mensch als „Arbeitsfaktor“ aufzufassen und bei ‚Betriebsstörung‘ so lange methodisch hin und her zu biegen, bis es ihm gelingt, wieder weiter zu funktionieren.

Willst Du auf wahrhaft „menschlicher“ Ebene mit Menschen arbeiten - also lediglich die Qualifikation erwerben, psychische Probleme von den Ursachen her zu verstehen und den Weg zu deren Überwindung zu vermitteln ohne dafür Geld oder sonst eine Gegenleistung zu verlangen -, dann gibt es eigentlich nur eines, was Du dringend unternehmen solltest. Und zwar Dich selbst in eine therapeutische Verarbeitung aller Deiner bisherigen, meisstenteils wahrscheinlich ins „Tiefe Unbewusste“ verdrängten Erfahrungen zu begeben.

Solch „Lehranalyse“ stünde ohnehin auf dem universitären Lehrplan, wenn Du Dich nach einem halben Jahrzent massenhaften ‚psychologischen‘ Unfugs entscheiden würdest, eine Zusatzausbildung in Freuds Tiefenpsychologie zu erwerben.

Freud selbst hat dazu übrigens ein kleines interessantes Büchlein geschrieben: die „Abhandlung zur Laienanalyse“. Er stellt sich darin gegen die Machenschaften der zeitgenössischen Akademiker, die Psychoanalyse aus reinem Prestige- und Profitstreben zu anektieren.

Das ist nicht das Studium

Interesse daran in Zukunft mit Menschen zu arbeiten

Du sprichst von der Therapeutenausbildung, die man hinterher machen kann.

Gruß

Stefan

Interesse daran in Zukunft mit Menschen zu arbeiten

Du sprichst von der Therapeutenausbildung, die man hinterher machen kann.

Nein, Das ist nicht der Zusammenhang, in den ich das erste Zitat setze. Ich spreche von jener Art Therapeutenausbildung, für die man das universitäre Psychologiestudium nicht nur nicht braucht, sondern meiden sollte, weil dort grob fahrlässiger Unfug gelehrt wird.

Hallo,

Du musst in der Oberstufe kein Leistungskurs Mathe belegen um ein Psychologiestudium zu schaffen!

Es gibt ein Paar genz gute Bücher, die dich auf die bevorstehende Statistik vorbereiten können: Keine Angst vor Formeln und Statistik für Psychologen - sehr anschaulich und locker geschrieben - mit vielen Beispielübungen. Du wirst sehen, dass Statistik nicht so trocken ist, wie der Matheunterricht in der Schule!

Viele Grüße

Es tut mir Leid das so direkt sagen zu müssen, aber in der Antwort ist so viel einfach sachlich falsch, dass ich es nicht mehr umschreiben will/kann.

In dem Fall brauchst Du Psychologie lieber nicht
an einer Universität :studieren.
Da lernt man im wesentlichen bloß, den Mensch als
„Arbeitsfaktor“ aufzufassen und bei ‚Betriebsstörung‘ so lange
methodisch hin und her zu biegen, bis es ihm gelingt,
wieder weiter zu funktionieren.

Falsch. Ziel des Psychologiestudiums ist das Verstehen der Menschlichen Psyche (Erleben und Verhalten), ihre Beschreibung und dem Beobachten und Verändern auf wissenschaftlicher Basis.

Die „Wiederherstellung der Funktionalität“ ist das Ziel der Psychotherapie, nicht der Psychologie.

Willst Du auf wahrhaft „menschlicher“ Ebene mit Menschen
arbeiten - also lediglich die Qualifikation erwerben,
psychische Probleme von den Ursachen her zu verstehen
und den Weg zu deren Überwindung zu vermitteln ohne
dafür Geld oder sonst eine Gegenleistung zu verlangen
-, dann gibt es eigentlich nur eines, was Du dringend
unternehmen solltest. Und zwar Dich selbst in eine
therapeutische Verarbeitung aller Deiner bisherigen,
meisstenteils wahrscheinlich ins „Tiefe Unbewusste“
verdrängten Erfahrungen zu begeben.

Das Verständnis der psychischen Ursachen von Problemen (man könnte mit einer Diskussion um „Problem im psychologischen Sinne“ Bücher füllen) wird über die Fächer „Klinische Psychologie und Therapie“ und „Störungen des Erlebens und Verhaltens“ (Benennung variiert je nach Universität) erworben, oder alternativ über die entsprechende Literatur.

Andere als die wissenschaftlich einer Prüfung unterzogenen Erklärungsansätze für Probleme fallen unter den Bereich „Esoterik“, „Halbwissen“, „Volksweisheit“ oder „Scharlatanerei“ (Übergänge fließend).

Das Verständnis der eigenen Psyche ist Teil der Ausbildung zum Therapeuten (Psychologischer Psychotherapeut als Titel), und ist notwendig, aber keineswegs hinreichend für das Ziel Menschen zu Helfen. Man kann sich noch so gut kennen und voll mit sich im reinen sein: Wenn man z.B. einer Borderlinerin allein mit „gesundem Menschenverstand“ helfen will, prophezeie ich, dass man die Persönlichkeitsstörung verschlimmert.

Personen ohne fundiertes Grundwissen, die mit Personen welche unter ernsten Psychischen Störungen zusammenarbeiten wollen, sollten dies nur unter Aufsicht und in Koordination mit Ärzten, Klinischen Psychologen, erfahrenen Psychiatrie-Pflegern oder anderweitig qualifizierten Personen tun.

Solch „Lehranalyse“ stünde ohnehin auf dem universitären
Lehrplan, wenn Du Dich nach einem halben Jahrzent
massenhaften ‚psychologischen‘ Unfugs entscheiden würdest,
eine Zusatzausbildung in Freuds Tiefenpsychologie zu erwerben.

Falsch. Freud hat die Psychoanalyse begründet, nicht die Tiefenpsychologie. Der Begriff Tiefenpsychologie stammt von Bleuler.
Lehranalyse als Begriff gilt auch nur in dieser Ausbildungsform, verhaltenstherapeutisch ausgerichtete Institute nennen dies Selbsterfahrung.

Freud selbst hat dazu übrigens ein kleines
interessantes Büchlein geschrieben…

…welches Freuds Meinung darstellt. Freud hatte sich immer einer wissenschaftlichen Überprüfung seiner Ideen verweigert. Ergo: Was Freud sagt ist nicht unbedingt Psychologie.

Für den Beitragsteller:
Ich empfehle dieses Buch:
http://www.amazon.de/Psychologie-Philip-G-Zimbardo/d…
Es gibt den mEn besten Überblick über das Thema und das was dich im Studium erwartet.

Zweitens: Wer später mit erwachsenen Menschen therapeutisch arbeiten will (nicht seelsorgerisch oder einfach nur lieb mit ihnen auskommen!), braucht zwingend den Master für die Weiterbildung und die damit verbundene Zulassung als Therapeut. Punkt.

Man kann auch als „privatgelehrter“ den Heilpraktiker, eingeschränkt auf Psychotherapie erwerben, aber bisher habe ich nur eine einzige „Therapeuten-Heilpraktikerin“ getroffen, der ich irgendeine Kompetenz über den Bereich der Lebensberatung und Seelsorge heraus zusprechen würde.

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Was man für die Menschlichkeit nicht braucht

an einer Universität lernt man im wesentlichen bloß, den Mensch als „Arbeitsfaktor“ aufzufassen und bei ‚Betriebsstörung‘ so lange methodisch hin und her zu biegen, bis es ihm gelingt, wieder weiter zu funktionieren.

Falsch. Ziel des Psychologiestudiums ist das Verstehen der Menschlichen Psyche (Erleben und Verhalten), ihre Beschreibung und dem Beobachten und Verändern auf wissenschaftlicher Basis.Die „Wiederherstellung der Funktionalität“ ist das Ziel der Psychotherapie, nicht der Psychologie.

Nun, was da als „Verändern der menschlichen Psyche auf wissenschaftlicher Basis“ bezeichnet wird, das nenne ich - im Kontext dessen, was an Psychologischen auf den Universitäten gelehrt wird - „verbiegen“. Und zwar ganz unabhängig davon, ob es nun nur um die ‚reine Lehre‘ (universitäre Pychologie) oder darüber hinaus auch um das konkrete Verbiegen (universitäre Psychotherapie) geht. Und dass das Verbiegen systematisch / ua. wissenschaftlich, dann aber auch durchs feste credo quia absurdum und den Placeboeffekt der „Autoritätshörigkeit“) vollstreckt wird, das bezweifle ich auch nicht. Atome lassen sich auch nicht durch „reine Magie“ manipulieren, während „Menschen“ manche Autoritätsprobleme haben: Folge der Kindheitsdomestikation…

Andere als die wissenschaftlich einer Prüfung unterzogenen Erklärungsansätze für Probleme fallen unter den Bereich „Esoterik“, „Halbwissen“, „Volksweisheit“ oder „Scharlatanerei“ (Übergänge fließend).

An sich keine Bedenken gegen diese Aussage. Im Zweifelsfall, Zwecks genauerer Prüfung, sollte aber eine Definition nachgereicht werden, was mit „wissenschaftlich“ gemeint ist.

Die Methode, bislang unverstande Phänomene versuchsweise zu erklären und zu versuchen, die Phänomene den Vermutungen gemäß konkret zu verändern, um die Annahmen nach Möglichkeit als falsch zu entlarven? Also anhand Dialektik und Experiment nach und nach Theorien entwickeln, deren Widerlegung im besten Fall nicht mehr gelingt? Mit solcher Definition von „Wissenschaft“ wäre ich voll einverstanden…

Wer später mit erwachsenen Menschen therapeutisch arbeiten will (nicht seelsorgerisch oder einfach nur lieb mit ihnen auskommen!), braucht zwingend den Master für die Weiterbildung und die damit verbundene Zulassung als Therapeut. Punkt.

Soll das eine Definition von „wissenschaft“ werden? Also dass man - um systemmatisch denken und handeln zu lernen (anstatt ins Reich der Religionen und sonstiger Hirngespinnste abzuheben) - erst jemand anderen darum bitten muß, seine TÜV-Prüfungen absolvieren und abwarten, die erlauchte Zulassungsgenehmigung zum wissenschaftlichen Denken und Arbeiten zu erhalten? Wer so denkt, hat offensichtlich seine Kindheitserziehung mit „sehr gut“ bestanden und verwechselt entsprechend die Gesetzgebung in unserem KZ mit Wissenschaft. Nicht gemäß letzterer, sondern des Strafrechts wegen ist es in Deutschland „illegal“, sich als Psychotherapeut zu bezeichnen und Geld dafür zu verlangen. Desgleichen macht sich strafbar - in Deutschland, denn andere Länder haben andere Sitten - wer ohne ‚Masterschein‘ der Handwerkskammer eine „Meister“-KfZ-Werkstatt betreibt - wobei auf einem völlig anderen Blatt steht, wie gut die vollbrachten Leistungen sind. Ebenso die Frage der Ethik: ob es der Menschwürde gerecht wird, hilf- und ratlosere Artgenossen auszubeuten…

Freud hat zu diesem Themenkreis übrigens ein kleines interessantes Büchlein geschrieben…

…welches Freuds Meinung darstellt. Freud hatte sich immer einer wissenschaftlichen Überprüfung seiner Ideen verweigert. Ergo: Was Freud sagt ist nicht unbedingt Psychologie.

Drollig. Der eine sagt „Falsch“ und der andere „Richtig“:

Wenn Freud sich beim Entwurf der Psychoanalyse nicht auf natur!wissenschaftliche Hypothesen und Theorien wie Darwins und die zeitgenössische Zellbiologie einsch. Neurologie gestützt hätte, wäre sie überhaupt gar nicht erst zustande gekommen. Recht hast Du aber damit, dass das, was Freud sagt, nicht allein dadurch zur wissenschaftlich fundierten Psychologie wird, das ER es sagt. Es kommt ja in der Wissenschaft nicht darauf an, „wer“ etwas sagt (- auch nicht wenn es Deutschland wäre mit seinen Vorschriften, wer sich als Psychotherapeut bezeichnen darf), sondern darauf, „was“ gesagt wird. Ganz abgesehen davon, dass der größte Kritiker Freuds Freud selbst war…

Wer sich sachlich auseinandersetzen will - nicht bloß diskredetieren durch in den luftleeren Raum gestellt Sätze -, der reicht auf Anfrage Definitionen seiner Begriffe nach, unterfüttert seinen Verdacht der Scharlatanerie mit Zitaten aus den Werken des betreffenden Kandidaten und diskutiert, um seine Hypothesen nach Möglichkeit eigenhändig über den Haufen zu schmeissen. Ist das nicht machbar, bei bestem Wissen und Gewissen: sei es drum! Die Welt wäre um einen Scharlatan reicher, leider!

Hallo!
Das, was man im Psychologiestudium an Mathe braucht, wird auch dort gelehrt. Vorwissen ist gut, aber nicht unbedingt notwendig.
Was nicht schaden kann, ist, wenn du die Prinzipien der Kurvendiskussionen und der Statistik gut verstehst, und halt Korrelationssachen. Also die Dinge mit x- und y-Achsen, mir fallen natürlich die Begriffe nicht mehr ein, die in der Schule verwendet wurden.
Wichtig ist z.B. Normalverteilung, Wendepunkte, Regressionsgeraden und -kurven….
Falls jemand meine Aufzählung jetzt ergänzen oder berichtigen möchte - nur zu, bitte! :smile:
Das sind einfach die Sachen, bei denen ich mir schon oft gedacht hab, hätte ich damals in der Schule besser aufgepaßt, dann wäre auf der Uni einiges leichter gewesen. :wink:
lg