Alpha,
die frage nach dem sinn von psychotherapie ist am besten von
patienten zu beantworten,
Aha, so denkst Du. Tolle Idee. Problem erkannt.
denen sie geholfen hat.
Das wäre jedem zu wünschen! Aber willst Du damit den anderen vor dem Kopf stoßen? Was ist daran ´alpha´?!
selbst (WENN - meinst Du wohl?) keine persepektiven in einem (…)
fall angeboten werden, oder das auch gar nicht zu einer therapieform
gehört,
Hä? Therapien ohne Perspektiven?! KANT würde sagen, so würde der Patient nur als „Mittel zum Zweck“ missbraucht.
lassen sich vor allem „diese ganzen therapieformen“ in einer
derart undifferenzierten und verallgemeinerten form nicht über den
kamm scheren.
Geht nicht - GIBT´S NICHT. Da und so lange mir nichts dran liegt, die ZECKMÄßIGKEIT von Therapien zu hinterfragen, verallgemeinere ich nicht. Die Frage nach dem Sinn von Therapien hingegen lässt sich tatsächlich zusammenfassen. Und zwar darin, dass die EIGENSTÄNDIGE URTEILSFÄHIGKEIT des Patienten gewahrt werden müsste. Das fangen die Therapeuten durch Endlosgespräche aber geschickt auf.
wer allerdings unzufrieden über seine therapie ist, sollte
seine fragen mit dem therapeuten solange besprechen, bis sie
zu genüge beantwortet sind.
Klebefäden, Klebefäden, Klebefäden…
und wer sagt: „psychotherapie -nein danke!“ btraucht
vielleicht einfach keine und macht sich unnötige gedanken über
therapieformen.
Die NOTWENDIGKEIT ist akut gegeben. Die Sinnfrage steht vor der Zweckfrage. Grundsätzlich sind Therapien sinnlos, solange für die Patienten die Möglichkeit zur eigenständigen Urteilsfähigkeit nicht hinreichend (ausreichend ist zu wenig) garantiert ist.
guvo