wie ist das wenn mensch sich so ein Teil beim Sporteln um die Brust schnürt? Ich meine, wegen der elektrischen Impulse z.B. und wegen des Funkkontakts zu der „Uhr“ am Arm…
Empfehlenswert, weil optimaler Trainingserfolg oder höchst bedenklich wegen Herzklabuster??
Was bringt es dir, wenn du weißt, wie schnell dein Herzilein schlägt???
Wenn ich z.B. in völliger Ruhe und Entspannung bin, schlägt es bei mir ca. 90 mal pro Minute. Beim Durchschnitt der Menschen sind es wohl so 60-70 mal. Bin ich nun fit oder krank?
Wenn du ordentlich Sport treibst, kommst du bei völliger Verausgabubg an die 200 mal pro minute ran, aber was sagt das aus??
wie ist das wenn mensch sich so ein Teil beim Sporteln um die
Brust schnürt? Ich meine, wegen der elektrischen Impulse z.B.
und wegen des Funkkontakts zu der „Uhr“ am Arm…
Sicher unbenklicher als ein Handy - allein schonmal weil
Du ihn deutlich seltener „trägst“.
Empfehlenswert, weil optimaler Trainingserfolg oder höchst
bedenklich wegen Herzklabuster??
Ich halte die Geräte für entbehrlich, da man an sich sehr
schnell ein Gefühl für die richtige Herzfrequenz entwickelt,
unabhängig davon wieviel Schläge das nun absolut sind.
wie ist das wenn mensch sich so ein Teil beim Sporteln um die
Brust schnürt? Ich meine, wegen der elektrischen Impulse z.B.
und wegen des Funkkontakts zu der „Uhr“ am Arm…
Empfehlenswert, weil optimaler Trainingserfolg oder höchst
bedenklich wegen Herzklabuster??
Eine solche Uhr ist dann empfehlenswert wenn medizinische Gründe vorliegen, die es nicht erlauben, dass durch eine Belastung eine gewisse Pulsfrequenz überschritten wird. Dies gilt meist für Patienten mit Herz- und Kreislauferkrankungen. Die Werte werden von einem Arzt im unteren und oberen Bereich begrenzt.
Über Nebenwirkungen durch elektrische Impulse gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Nebenwirkungen am Gerät von anderen Geräten müssen jedoch beachtet werden, wenn man eine Gurt mit Uhr trägt.
diese Pulsmessung ist toll. Vor allem, wenn Du mit dem Trainig beginnst. Die meisten Anfänger rennen nämlich viel zu schnell, mit Puls bis zu 200. Dann bist Du kurz davor einen Herzklapaster zu bekommen.
Wenn Du mit Pulsmessgerät rennst, erzielst Du viel schneller einen Erfolg, weil Du Dich nicht überforderst. Auch wenn Du untrainiert bist, kannst Du dann innerhalb kürzester Zeit 1 bis 2 h rennen.
Vor allen Dingen kannst Du unterschiedliche Trainingseinheiten durchführen.
Die „Indianermethode“, Mund zulassen, wenn man den Mund öffnen muss ist man zu schnell, ist für reines Ausdauertrainig nicht schlecht, aber zusätzliche Leistungssteigerungen kommen nur ganz langsam.
Schaff es Dir ruhig an, wenn Du es gewohnt bist, und das geht sehr schnell, läufst Du viel entspannter.
mein Pulsmesser liegt seit zwei Jahren in der Schublade und gammelt vor sich hin. Er ist reichlich ungenau. Besonders wenn ich schwitze lässt er Pulse aus. Auf dem Fahrrad konnte ich ihn sowieso nicht einsetzen, da er mit dem drahtlosen Tachometer interferriert.
Ich kann den anderen nur beipflichten: Man bekommt sehr schnell ein Gefühl dafür, wann der richtige Puls erreicht ist.
Hey Ihr Couchpotatoes!
Das seh’ ich aber (tschuldigung für die Überschrift) doch ein wenig anders!
Wer nur ein wenig Freizeit-Fitness betreiben will, der sollte wenigstens zu Beginn einmal nen Pulsmesser tragen, um ein Gefühl für seine Pulsbereiche zu bekommen.
Erst Recht gilt das Tragen aber für Ausdauersportler in der Vorbereitungsphase und teilweise auch im Wettkampf. Z.B., wenn es darum geht, seine Frequenz möglichst lange unterhalb der aerob-anaeroben Schwelle zu halten, da man hier praktisch unbegrenzt die gleiche hohe Leistung bringen kann.
Ausserdem kann man anhand der Schnelligkeit der Pulsberuhigung nach intensiven Einheiten sehr gut seinen derzeitigen Trainingsstand ablesen.
Auch ist mir ein Fall bekannt, in der eine Triathletin, die Ihre Pumpe recht gut kannte, nur aufgrund erhöhter Pulswerte beim Training einen Arzt aufsuchte. Dieser stellte bei Ihr eine Herzmuskelentzündung fest, obwohl sonst noch keine Symptome erkennbar waren.
Also, wer damit umzugehen weiß, für den hat es durchaus Nutzen.
Nur, weil sich jemand mit dem Thema nicht intensiv beschäftigen will, sollte man das Ganze nicht als „Spielerei“ abtun.
Wegen der Strahlung des Senders würde ich mir (ohne Herzschrittmacher) keine Gedanken machen, da die Sendeleistung - im Vergleich zum Handy - denkbar gering ist.
Sieht man schon daran, daß ein Handy-Akkupack max. vielleicht 300 Stunden standby erlaubt, während die kleine Lithiumbatterie des Brustgurtes ca. 2000-3000 Betriebsstunden lang hält.
Das seh’ ich aber (tschuldigung für die Überschrift) doch ein
wenig anders!
Wer nur ein wenig Freizeit-Fitness betreiben will, der sollte
wenigstens zu Beginn einmal nen Pulsmesser tragen, um ein
Gefühl für seine Pulsbereiche zu bekommen.
Erst Recht gilt das Tragen aber für Ausdauersportler in der
Vorbereitungsphase und teilweise auch im Wettkampf. Z.B., wenn
es darum geht, seine Frequenz möglichst lange unterhalb der
aerob-anaeroben Schwelle zu halten, da man hier praktisch
unbegrenzt die gleiche hohe Leistung bringen kann.
Ausserdem kann man anhand der Schnelligkeit der Pulsberuhigung
nach intensiven Einheiten sehr gut seinen derzeitigen
Trainingsstand ablesen.
Auch ist mir ein Fall bekannt, in der eine Triathletin, die
Ihre Pumpe recht gut kannte, nur aufgrund erhöhter Pulswerte
beim Training einen Arzt aufsuchte. Dieser stellte bei Ihr
eine Herzmuskelentzündung fest, obwohl sonst noch keine
Symptome erkennbar waren.
Also, wer damit umzugehen weiß, für den hat es durchaus
Nutzen.
Nur, weil sich jemand mit dem Thema nicht intensiv
beschäftigen will, sollte man das Ganze nicht als „Spielerei“
abtun.
Wegen der Strahlung des Senders würde ich mir (ohne
Herzschrittmacher) keine Gedanken machen, da die Sendeleistung
im Vergleich zum Handy - denkbar gering ist.
Sieht man schon daran, daß ein Handy-Akkupack max. vielleicht
300 Stunden standby erlaubt, während die kleine
Lithiumbatterie des Brustgurtes ca. 2000-3000 Betriebsstunden
lang hält.
Gruß
Hallo Markus
das verstehe ich nun aber trotzdem nicht. Bei jedem Menschen ist doch der Pulsschlag relativ verschieden. Muß ich mich dann erstmal vom Arzt checken und meine „Betriebstemperatur“ von ihm festlegen lassen??
Wenn es z.B. um die Ermittlung des Schwellenpulses geht, so gibt es verschiedene Methoden. Zum einen kannst Du Dich einem professionellen Leistungstest (ca. 100-200 EUR) unterziehen, bei dem kontinuierlich sämtliche Vitaldaten incl. Laktatwert des Blutes ermittelt werden. Dies geschieht entweder auf einem Laufband oder Fahrradergometer.
Einfacher, aber etwas ungenauer ist es, selbst seinen Maximalpuls zu ermitteln, entweder durch einen suizidartigen Eigenversuch, oder – für faulere Gemüter – durch Rechnen. Als Mann nimmst Du einfach 220 minus Lebensalter. Bezogen auf diesen Maximalpuls liegt die Schwelle bei etwa 90-95 %. Kam bei mir immer recht gut hin, bei mir liegt sie bei etwa 175.
Um noch mal auf den eigentlichen Sinn zurückzukommen: Wenn ich, etwa beim Radsport, meinen Puls im Rennen bei unter 175 halten kann, so bleibt mir noch genug Power fürs Finale. Über dieser Schwelle, d.h. im anaeroben Bereich springt der Körper von der Fett- auf die „Zucker“-Verbrennung um, diese ist zwar energiereicher, aber nach einer halben bis einer Stunde bist Du gar. Man „übersäuert“.
Genau das will ich.
Hi Enno!
Sonst würden wohl kaum selbst Profi-Ausdauersportler noch mit Pulsuhren rumrennen/laufen, oder? Und zwar sowohl im Training, als auch im Wettkampf.
Ich hab doch schon in meinem ersten Posting deutlich gemacht, daß man als „Couchpotatoe“ mit Hang zum Breitensport noch wunderbar ohne zurecht kommt. Etwa nach der beim „beim-Laufen-noch-sprechen-können“-Methode.
Aber Du kannst mir nicht erzählen, daß Du vom Gefühl her sagen kannst, ob Du nen 170er oder 180er Puls hast.
Und wenn Du Deine „Schwelle“ erst in den Beinen merkst, ist`s zu spät.
Wenn
ich, etwa beim Radsport, meinen Puls im Rennen bei unter 175
halten kann, so bleibt mir noch genug Power fürs Finale. Über
dieser Schwelle, d.h. im anaeroben Bereich springt der Körper
von der Fett- auf die „Zucker“-Verbrennung um, diese ist zwar
energiereicher, aber nach einer halben bis einer Stunde bist
Du gar. Man „übersäuert“.
Springt der Körper während einer Anstrengung auch wieder zurück ?
Szenario: beim Aufstieg auf einen Pass ->anaerob
dann lange Abfahrt: am nde -> wieder aerob
Das Problem ist bei der Geschichte folgendes: Bei großen Belastungen wir mehr Laktat (=Milchsäure) erzeugt, als der Körper wieder abbauen kann. Dies erzeugt die buchstäblichen schweren Beine. Da der Abbau nur sehr langsam erfolgt, ist irgendwann einfach der „Abfalleimer“ im Muskel voll, und ab da kannst Du Dich schieben lassen.
Mann kann ohne Probleme während eines Wettkampfes ab und an mal die Schwelle überschreiten, nur daß sich dann halt jedes mal mehr Laktat ansammelt. Unterschreitest Du die Schwelle wieder, ist der Körper wieder im Gleichgewicht, der Laktatpegel bleibt also erstmal auf seinem Niveau.