Radfahrer gebissen!

Was mal wieder meine Theorie bestätigt…
…dass wenn ein Hund beißt dies mal wieder TOTAL überraschend für den Halter ist.

Armer Radfahrer der solchen Hunden begegnet.
Arme Hunde die solch verantwortungslose Halter haben.

Stimmt, der Beitrag ist nicht konstruktiv, aber vielleicht überlegt ihr euch mal die Hundehaltung bzw. euer Verhältnis zu den Tieren und der Umwelt? Das WÄRE konstruktiv!

Ciao, Holger

Hallo BelRia,

Nina war sicherlich nicht verantwortungslos- eher nicht
vorausschauend, was passieren kann, stürmen die Hunde los. Nun
kommt mal wieder runter von euren Leitern ist ja nicht zum
mitlesen hier.

der Unterschied zwischen verantwortungslos und nicht vorausschauend erschließt sich mir in diesem Fall nicht. Da wird das verantwortungslose Verhalten schöngeredet.

  1. Was kann dieser Mann nun unternehmen (und was uns
    „blühen“?)

er zeigt Dich hoffentlich an

Nina könnte auch das Gespräch mit dem Mann suchen, was sie
wohl auch schon getan hat. Eine Anzeige wäre dann immer noch
der letzte Schritt, kann man sich nicht einige.

Ich wundere mich immer mehr, dass das gesproche Wort immer
mehr in den Hintergrund gerät und der Anzeigenwahn in den
Vordergrund.

leider ist es nun mal so, dass viele Menschen nur auf dieser Weise dazu lernen. Und auch hier stört mich eine Verniedlichung dessen was passiert ist. Es geht hier nicht um Musik die zu laut ist sondern um die Sicherheit von Menschen. Und wenn Nina nicht mehr Herr des Verfahrens ist, wenn sie ihre Hunde laufen lässt, sollte man schon zu schärferen Mitteln greifen damit das in Zukunft nicht mehr vorkommt.

Miteinander Reden ist bestimmt besser, als übereinander
herzufallen.

da stimme ich Dir grundsätzlich zu, aber nicht in diesem Fall.

Gruß BelRia

Gruß

Johannes

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Gibt es eine
Tierhalterhaftpflicht, diese sofort informieren und den
Sachverhalt korrekt schildern und hoffen, dass sie die Deckung
übernehmen. Ansonsten kann der Spaß ggf. teuer werden. Nur mit
Anwalt/Gericht wird es noch teurer. Also berechtigte
Forderungen lieber gleich anerkennen.

Ein gleich wie geartetes Schuldanerkenntnis koste Dich stante pede den Versicherungsschutz !

Gruß
Bernd

Hallo Holger,

…dass wenn ein Hund beißt dies mal wieder TOTAL überraschend
für den Halter ist.

Ist es sicherlich nicht. Lesen müsste man können.

Armer Radfahrer der solchen Hunden begegnet.

Radfahrer sind vieles aber sicherlich nicht arm und oftmals unverantwortlich, wenn sie per pedes und viel zu schnell durch unsere Wälder rasen.

Arme Hunde die solch verantwortungslose Halter haben.

Nina war nicht verantwortungslos, sondern eher hatte sie nicht damit gerechnet, dass just in dem Moment der Radfahrer vorbeikommt. Das sind zufälle, damit kann keiner rechen. Ich weiß Hundehalter haben 150 % immer auf der Hut zu sein und Zufälle total auszuschalten.

Natürlich dürfen die Hunde keinem Radfahrer oder sonst wem nachrennen, dass MUß in Zukunft strickt unterbunden werden.

Stimmt, der Beitrag ist nicht konstruktiv, aber vielleicht
überlegt ihr euch mal die Hundehaltung bzw. euer Verhältnis zu
den Tieren und der Umwelt? Das WÄRE konstruktiv!

Hach ja. Dann müssten sich viele noch mehr überlegen. Es sind sicherlich nicht nur die Hundehalter die sich manches überlegen sollten. Auf Anhieb fallen wir das ganz viele andere ein *smile*

Gruß BelRia

Hallo Johannes,

der Unterschied zwischen verantwortungslos und nicht
vorausschauend erschließt sich mir in diesem Fall nicht. Da
wird das verantwortungslose Verhalten schöngeredet.

Wenn du mitgelesen hättest, wirst du festgestellt haben, dass hier nichts schön geredet wurde. Man sollte aber nicht alles maßlos übertreiben. Soetwas hatten wir schon mal in Deutschland.

leider ist es nun mal so, dass viele Menschen nur auf dieser
Weise dazu lernen. Und auch hier stört mich eine
Verniedlichung dessen was passiert ist. Es geht hier nicht um
Musik die zu laut ist sondern um die Sicherheit von Menschen.

Wenn es darum geht, gibt es vieles und noch mehr, was die Sicherheit der Menschen gefährdet, wann kümmerst du dich darum ?? Ihr macht aus einer Mücke einen Elefanten und redet herbei, was gar nicht war. Haltet euch doch einfach an die Fakten -nichts dazu dichten und nichts zwischen den Zeilen lesen.
Das sie Hunde das nicht dürfen, steht außer Frage und bedraf kaum dieser Diskussion.

Und wenn Nina nicht mehr Herr des Verfahrens ist, wenn sie
ihre Hunde laufen lässt, sollte man schon zu schärferen
Mitteln greifen damit das in Zukunft nicht mehr vorkommt.

*kopfschüttel* Was soll den das. Du schüttest das Kind mit dem Bade aus. Übereinander herfallen brachte noch nie etwas. Miteinander reden sollte ddas 1. sein, was der Sache dienlich ist und alles unternehmen, dass sowas nicht mehr vorkommt udn das wird Nina auch machen.

da stimme ich Dir grundsätzlich zu, aber nicht in diesem Fall.

In JEDEM Fall. Das gesproche Wort des miteinanders ist besser als übereinander herfallen und mit was weiß ich drohen. Dieser Anzeigenwahn nimmt in Deutschland beträchtliche Formen an. Wenn wir nicht mehr mit einander Reden können- was machen wird dann - übereinander herfallen ??

Miteinander heißt die Devise - nicht gegeneinander.

Gruß BelRia

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Moien,

habe mal jetzt nicht alle Postings durchgelesen, aber den Inhalt kann ich mir unschwer vorstellen, denn bei Leuten wie euch wird nicht nur mir die Galle hochgehen. Das Porblem ist nur, das die Hauptleidtragenden die Hunde sein werden, denn die werden ggf. eingeschläfert - nicht ihr!

Mal detailliert:

Vorausgesetzt der Radfaher unternimmt etwas - alles andere wäre übrigens verantwortungslos denn gegen Leute wie euch muß etwas gemacht werden - werden in diesem Falle auf jeden Fall Ermittlungen aufgenommen.

Was euch betrifft würde das bedeuten, daß gegen euch wegen fahrlässiger (mit etwas Glück auch vorsätzlicher!!) Körperverletzung ein Verfahren eröffnet wird. Die Strafe hiervon hängt natürlich von vielen Faktoren ab, u. a. eurem Verhalten vor Gericht, d. h. falls ihr auch noch so dreist seid alles zu leugnen gibt es entsprechend härtere Strafen. Ebenso wird es eine Rolle spielen ob ihr die Hunde freiwillig abgebt und zumindest jetzt Einsicht zeigt oder weiterhin eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt!

Bei den Hunde gehe ich davon aus (und hoffe drauf), daß ein Wesenstest veranlaßt wird und euch ggf. die Hunde entzogen werden bzw. der weitere Verbleib nur mit Auflagen möglich ist!

Mein Rat daher:

Gebt die Hunde unverzüglich im Tierheim ab und wenn ihr unbedingt Hunde halten wollt lasst euch dort beraten wie man erstens mit Hunden umgeht und zweitens welche Hunde für euch in Frage kommen. Dies könnte ggf. auch den Hunden das Leben retten, wenn Sie schnell in verantwortungsbewußte und erfahrene Hände kommen.

Zudem verhindert das die Gefahr das noch schlimmeres passiert, denn sollten die Hunde z. B. auf Kinder losgehen bzw. für eine Verkehrsunfall sorgen könnt irh auch RatzFatz eine Gefängnisstrafe aufgebrummt bekommen, denn eine - durchaus nicht unrealistische - Folge könnte fahrlässige Tötung sein!

Gruß

Bernd

Sollte das Verfahren eröffnet werden, gebt euer Fehlverhalten unumwunden zu und versucht net euch rauszureden - IHR seind einzig und alleine Schuld!!

Moralisch sollte man natürlich davon ausgehen, daß ihr euch unverzüglich beim Fahradfahrer entschuldigt, aber wenn ihr das bisher nicht getan habt…

Anerk. bez. sich auf Fälle ohne Versicherung owT

Hey das hört sich ja ganz gut an. Wie macht sich der Kleine
inzwischen? Lässt er Dich nun auch telefonieren?
Gerne würde ich hören, welche Erfolge (oder auch nicht)Ihr in
der ganzen Zeit verbuchen konntet.

Hallo Maja,

nun ja, wie soll man es beschreiben. Es ist auf jeden Fall so, dass wir unseren Hund immer noch haben und auch behalten werden, sollte so weiter so laufen wie momentan. D.h. es läuft nicht optimal aber auf jeden Fall so, dass wir uns arrangieren und im Großen und Ganzen mit einander klar kommen und durchaus auch mal Spaß miteinander haben.

Von Cockerbissigkeit ist momentan eigentlich nichts (mehr?) zu spüren, und hat man das passende Leckerli in der Hand, klappen auch diverse Kommandos ganz gut und wir üben natürlich sooft es geht. Ganz frei laufen lassen ist einfach nicht drin, aber wenn keine Pferde auf den benachbarten Weiden sind und man ihn rechtzeitig bei nahenden Fußgängern/Radfahrern bremst, kann man ihn ganz gut mit der Schleppleine laufen lassen. Dann muss man sich auch nicht das unglaubliche Gezerre mit der normalen Leine antun. Er hat halt immer die Nase fingerbreit über dem Boden und spürt ständig irgendetwas nach und schert sich dann keinen Deut um denjenigen, der am anderen Ende der Leine hängt. Und wenn unsere zum Glück sehr übersichtliche Route frei ist, wagen wir auch mal größere Distanzen. Wenn er es schafft „auszubrechen“ hat es die letzten beiden Male auch eigentlich ganz gut geklappt, ihm wieder „einzufangen“. Zumindest sind wir aber momentan ziemlich sicher, dass er zwar aus lauter Freude mal jemanden anspringen würde, aber eben nicht zuschnappen würde. Aber das Risiko dieses ungebremsten Temperamentsbündels im Straßenverkehr ist natürlich auch nicht ohne, und auf den Verkehr zu achten ist trotz täglichen Trainings immer noch überhaupt nicht sein Ding.

Ansonsten schafft uns sein Temperament immer noch, sprich er ist nicht zu bremsen wenn Besuch kommt, bettelt bei Tisch (klettert dazu auf Stühle), bedient sich selbst an allem, was in seine Reichweite gelangt und verbellt jeden, der die Straße entlang kommt. Und auch sonst ist er immer noch extrem laut, insbesondere wenn er mal wieder eifersüchtig ist, weil meine Frau und ich uns mal gemeinsam aus Sofa setzen und er dann mal nicht im Mittelpunkt steht. Dann wird gebellt, bis einem Hören und Sehen vergeht. Auch unseren schönen frisch renovierten Wintergarten können wir deshalbt kaum nutzen, denn da wird in dem Moment in dem wir uns da hinsetzen sofort angefangen Mist zu machen um Aufmerksamkeit zu bekommen. Wenn dann die dritte Blume angeknabbert worden ist und er in dem kleinen Raum mal wieder minutenlang aus vollem Hals gebellt hat, geben wir immer wieder entnervt auf. Aber in den nächsten Tagen kommen die Türen für den Wintergarten und dann können wir ihn aussperren. Mal sehen, ob es dann besser wird.

Erstaunlicherweise klappt es mit mir zusammen im Büro eigentlich immer ganz gut, und man kann sogar telefonieren. Oben in der Wohnung oder wenn meine Frau mit im Büro ist, ist er aber weiterhin nicht auszuhalten.

Aber wir arbeiten weiter dran, auch wenn die Fortschritte nur kleine sind.

Gruß vom Wiz

Hi Wiz,

ehrlichgesagt hätte ich gedacht er wäre schon weiter…aber kleine Schritte sind auch Schritte.

Offensichtlich ist er ein ausgeprägter Einmannhund, der nicht in der Lage ist, eine ihm zugewiesene Stellung zu akzeptieren, er sieht sich jeden Moment in dem Zwang seine Stellung verteidigen und verbessern zu müssen…und das schon fast mit menschlichen Aktionen (Stören beim Telefonieren, schlechtes Benehmen am Tisch etc.).
Das Gezerre an der Leine mit Nase fast in der Erde ist auch typisch Cocker, daher ist die Schleppleine eine sehr gute Idee von Dir gewesen.
Ich weiss schon um die Hintergründe, aber dennoch empfehle ich Dir einen Hundeplatz und mit dem Hund Agility zu machen und evtl. ganz wenig Obedience am Anfang…sozusagen spielend steigern, denn wenn Du ihn jetzt mit Unterwürfigkeitsübungen zuballern würdest, wäre das mit Sicherheit kontraproduktiv. Den Sturkopp muss man von hinten durch die Brust ins Auge erwischen.
Ich freue mich für das Hundel, dass Du soviel Ausdauer hast!!! Halt durch!
Vielleicht hast Du doch mal Lust, Dich mit Clickertraining auseinanderzusetzen, das wär sicher was für Deinen Hundi. Hier ein Link für eine ruhige Minute (oder Stunde)
http://www.yorkie.ch/clicker/click1/

LG Maja

Hallo,

ich möchte dir kurz (aber herzlich) für dein posting danken!
Es ist ermutigend zu lesen, dass Menschen solch einen Vorfall auch differenzert sehen können und nicht unreflektiert in die Hass-Schublade „verantwortungslose Hundehalter“ stecken.

Ich hatte nach sachlichen Infos gefragt und um Hilfe gebeten, weil mir tatsächlich vor allem daran ganz aufrichtig was liegt, dass unsere Hunde verlässlich sind und niemanden verletzen (Leute, die jetzt antworten wollen, das hätte mir ja etwas früher einfallen können, können sich jeden weiteren Kommentar sparen - denn solche Ratschläge bringen jetzt vor allem denen, die in diesem Fall so bedauert werden, DEN HUNDEN, nämlich gar nichts!).
Viele Menschen brauchen offenbar doch eine Zielscheibe für ihren Hass, statt in einem Forum, das „wer-weiß-was“ heißt, erwachsen miteinander zu kommunizieren. Es war mir eine Lehre.

Gruß,
Nina

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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Hallo BelRia,

Wenn es darum geht, gibt es vieles und noch mehr, was die
Sicherheit der Menschen gefährdet, wann kümmerst du dich darum
??

Das ist sicher richtig. Aber in diesem Thread diskutieren wir speziell über die Inkompetenz von Nina bezüglich der Hundehaltung und nicht generell über die verschiedenen Gefahren im täglichen Leben.

Gruß

Johannes

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Hallo Johannes,

Wenn es darum geht, gibt es vieles und noch mehr, was die
Sicherheit der Menschen gefährdet, wann kümmerst du dich darum
??

Das ist sicher richtig. Aber in diesem Thread diskutieren wir
speziell über die Inkompetenz von Nina bezüglich der
Hundehaltung

Nein, die Frage und Bitte von Nina lautete anders, du und einige Andere haben das daraus gemacht, was nun nachzulesen ist. Von Hilfe keine Spur aber jedemenge vorwürfe. Toll - klopft euch alle auf die Schulter. Geholfen wurde damit niemanden.

Nur draufschlagen ist auch soviel besser, statt mal den Gribs anzustrengen und Hilfe anzubieten.

und nicht generell über die verschiedenen
Gefahren im täglichen Leben.

Das gehört aber dazu und sollte nie einseitig gesehen werden.

Gruß Birgit

Hallo Bernd,

du übertreibt maßlos. Damit etwas unternommen wird, muß erstmal eine Anzeige erfolgen, falls die Polizei es überhaupt aufnimmt, da der Radfahrer laut Nina keine Verletzung davon getragen hat.

Was du hier verbreitest ist panikmache der größten Art und hat mit der Sache schon nichts mehr zu tun.
Natürlich muß sich Nina um den Mann kümmern, soweit sie weiß wo er wohnt und wie er heißt- ohne Adresse ist das nutzlos.

Natürlich sollte sie sich auch den Hergang, Uhrzeit, wie ist es geschehen und was ist passiert notieren.

Aber was du sonst noch schreibst ist einfach und alleine unverschähmt. Soweit wird es nicht kommen.

Niemand muß seinen Hund deswegen abgeben, noch weniger wird er eingeschläfert. Das es zu einem Wesentest kommen könnte, steht außer Frage - mehr aber auch nicht - evtl. Maulkorb, dass war es aber dann auch und auch nur wenn es zur Anzeige kommt.

Das was du schreibst, trägt nichts zur Sache bei und ist nur unnütze Aufwieglei und Panikmache.

euch wird nicht nur mir die Galle hochgehen.

Bei dem was du schreibst, geht mir die Galle hoch, so einen Mist habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Das hat keine Hand und keinen Fuß und ist bunt zusammen gewürfel.

die werden ggf. eingeschläfert

Quatsch wieso sollen sie eingeschäftert werden. Waren sie bisher auffällig, kam das öfter vor - das sind die Sachen die dazu führen könnten - KÖNNTEN. Das ist hier aber nicht gegeben. Was soll der Mist ??

Vorausgesetzt der Radfaher unternimmt etwas - alles andere
wäre übrigens verantwortungslos denn gegen Leute wie euch muß
etwas gemacht werden -

Wieso muß da etwas gemacht werden. Das erklär mir bitte mal. Panikmache, nichts als panikmache. Zusammenreden sollte man auf jedenfall um die Sachlage klar zu stellen. Komm mal runter von deiner Palme 7 - ist ja nicht zum mitlesen, was deinem *zensiert* entspringt, oder bist du seit neuersten Rechtsberater ??

werden in diesem Falle auf jeden Fall
Ermittlungen aufgenommen.

Es handelt sich um einen Hundebiß, der keiner war -nicht um ein Schwerverbrechen.

Totaler Quatsch was du schreibst. Du liest zuviele
Science Fiction - schau mal draußen vor die Haustür *gg* *kopfschüttel*

Nee,nee panikmache der unfeinen Art - setz dich mal zurück, trink eine Tasse Kaffee und überleg dir mal was du so schreibst.

BelRia

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hi BelRia

Nein, die Frage und Bitte von Nina lautete anders, du und
einige Andere haben das daraus gemacht, was nun nachzulesen
ist. Von Hilfe keine Spur aber jedemenge vorwürfe.

Sie hat doch konkrete Hilfe bekommen und zwar, daß sie schleunigst zusehen soll, daß sie ihre Hunde unter Kontrolle bekommt. Sei es mit Hilfe einer Hundeschule oder wenn das nicht klappt, dann durch Abgabe der Hunde an jemand anderen.

klopft euch alle auf die Schulter. Geholfen wurde damit
niemanden.

Vielleicht dem nächsten Radfahrer, der an Ninas Haus vorbei fährt?
Diesmal scheint die Sache ja glimpflich für den Radfahrer ausgegangen zu sein. Was für alle Beteiligten großes Glück war.
Aber wenn Nina ihre Hunde nicht in den Griff kriegt, wird es wieder passieren.
Ich finde es immer wieder bezeichnend, daß Hundebesitzer überrascht sind, wenn ihr Hund sich mal „daneben benimmt“ und erst reagieren, wenn es zu (fast) zu spät ist.

Nur draufschlagen ist auch soviel besser, statt mal den Gribs
anzustrengen und Hilfe anzubieten.

Zur Hundeschule muß Nina schon selber gehen, dabei kann ihr niemand hier im Forum helfen. Oder wie hättest Du Dir Hilfe in diesem Fall sonst vorgestellt?

Ein Tierbesitzer hat nunmal die Verantwortung für sein Tier. Er muß einfach damit rechnen, daß sich sein Tier nicht immer 100% gut benimmt. Ein Tier denkt nicht nach, bevor es was macht.
Auch wenn Du es nicht gerne hörst: Wer sich ein Tier nimmt, hat 150 % Verantwortung.

Gruß
Edith

Hallo Edith,

Sie hat doch konkrete Hilfe bekommen und zwar, daß sie
schleunigst zusehen soll, daß sie ihre Hunde unter Kontrolle
bekommt. Sei es mit Hilfe einer Hundeschule oder wenn das
nicht klappt, dann durch Abgabe der Hunde an jemand anderen.

Das sie die Hunde unter kontrolle bekommen muß steht außer Frage. Das habe ich auch mehrmals erwähnt. Nur würde zur Not auch ein Maulkorb helfen, statt die Hunde abzugeben. Gegenfalls ein Wesentest.
Das Tierheim und die Abgabe sollte immer das letzte sein, was man Hunde zumuten sollte. Sollten sie es nicht schaffen, die Hunde unter kontrolle zu bekommen, wird ihnen nichts ander übrigbleiben, aber erst als letzten Schritt und nicht als 1.

Vielleicht dem nächsten Radfahrer, der an Ninas Haus vorbei
fährt?

Spekulation.

Aber wenn Nina ihre Hunde nicht in den Griff kriegt, wird es
wieder passieren.

Wenn.

Ich finde es immer wieder bezeichnend, daß Hundebesitzer
überrascht sind, wenn ihr Hund sich mal „daneben benimmt“ und
erst reagieren, wenn es zu (fast) zu spät ist.

Es ist sicher kein Hundehalter überrascht. Vielleicht geschockt und im 1. Moment ratlos, was wieder menschlich wäre - aber jeder Hundehalter sollte wissen, dass Hunde unberechenbar sind und man die Gefahren so klein wie möglich halten sollte.

Oder wie hättest Du Dir Hilfe in
diesem Fall sonst vorgestellt?

Das sie etwas unternehmen muß steht außer Frage, doch viele panikmache wie hier zu lesen war, bringt es so nicht.

Auch wenn Du es nicht gerne hörst: Wer sich ein Tier nimmt,
hat 150 % Verantwortung.

Woher willst du wissen, dass ich das nicht weiß, oder nicht gerne hören möchte *smile*

Egal was ich habe, ich habe immer Verantwortung und nicht nur Hundehalter - jeder ist verantwortlich für das was er tut oder nicht tut.

Gruß BelRia

Mal ganz sachlich
Hallo,

es wurde hier schon viel geschrieben und ich möchte dazu sagen, daß auch ich schonmal vor vielen Jahren von einem Hund attakiert wurde, als ich an selbigem mit dem Fahrrad vorbei gefahren war: Frauchen schrie vergeblich zu dem Hund „Hierher“, nachdem Frauchen schon angefangen hatte, panikartig „Scheiße“ zu rufen, als ich mich mit dem Fahrrad näherte, Hundi (mittelgroß) rannte mir dann nach und biß mir in die Jacke rechter Ärmel, erwischte jedoch nicht mein Fleisch, Fazit: Keinerlei Verletzung. Und weiter? Frauchen hat sich bei mir entschuldigt, ich habe die Entschuldigung angenommen und habe der Frau noch irgendwas zugerufen wie „das muß ja wohl nicht sein!!!“ oder sowas und dann war der Fall für mich erledigt. Trotzdem muß auch ich in aller Schärfe sagen, daß solche Vorfälle nicht passieren dürfen, aber es nutzt nun nichts, den Fall der Nina künstlich hochzuspielen oder künstlich runterzuspielen, sondern da muß einfach mal gehandelt werden, denn ich würde sagen, daß der Fall, den ich oben beschrieben habe, geradezu exemplarisch sein dürfte, denn Hundebesitzer WISSEN um die Macken ihrer Hunde. Solche Hunde gehören also draußen IMMER an die Leine, in jeder Sekunde, ohne wenn und aber! Und ansonsten gibt es Hundetrainer, die sich gestörten Hunden annehmen.

Gruß Rüdiger

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Um Gottes Willen
Hi,

Kinder lieben die beiden Hunde, egal ob zu Fuß, als Baby auf
dem Arm oder Fußboden, auf dem Rad oder wie auch immer.

Ich lese da irgendwie rein (entschuldige, falls es nicht so ist), dass Du bei Kindern ehern unbedarft bist, was Deine Hunde angeht (denn die finden sie ja so lieb).
Das kann fatal (im Wortsinne) enden. Wenn die Hunde aggressiv auf Menschen reagieren, dann kannst Du nicht(!) einschätzen aus welchen Gründen - das schreibst Du ja auch selbst („keine Ahnung warum“). Morgen kann es dann schon ein Kind erwischen… Warum? Keine Ahnung warum!!! Aber das ist ja das gefährliche. Hunde (von winzigen vielleicht mal abgesehen) gehören ebensowenig wie Raubkatzen oder Bären in unausgebildete Privathände. Hoffentlich sieht das irgendwann mal jemand ein.

Grüße,

Anwar
-dessen Haustiere noch nie jemanden angefallen haben-

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Lies mal Deinen eigenen Text…
… vielleicht geht Dir dann ein Licht auf. Da er (der Text) relativ lang ist, habe ich Dir einfach mal die Passagen markiert, die Dich erleuchten könnten:

Quatsch wieso sollen sie eingeschäftert werden. Waren sie
bisher auffällig, kam das öfter vor
- das sind die Sachen die
dazu führen könnten - KÖNNTEN. Das ist hier aber nicht
gegeben. Was soll der Mist ??

Vorausgesetzt der Radfaher unternimmt etwas - alles andere
wäre übrigens verantwortungslos denn gegen Leute wie euch muß
etwas gemacht werden -

Wieso muß da etwas gemacht werden. Das erklär mir bitte mal.

Falls Du’s doch nicht begriffen hast, hier die Auflösung:
Wenn diese Dinge nicht angezeigt werden, wird die Polizei nie wissen, dass diese Hunde schon mal auffällig gewesen sind und somit tickt die (mögliche) ZEitbombe eben weiter, bis wirklich mal etwas passiert.

Du redest hier immer von Toleranz, aufeinander zugehen etc. Was ich aber nicht verstehe: Was ist daran so unzumutbar sich einen kleinen Hund zuzulegen, der niemandem etwas tun kann? Das wäre doch mal ein kleiner Schritt in Richtung Kompromiss und wir hätten ruckzuck keinen Grund mehr uns aufzuregen (d.h. ein wenig natürlich schon, denn bestimmt 50% aller Hundebesitzer bieten ihrem Haustier nicht gerade eine optimale Haltung, das wäre nach wie vor ein Kritikpunkt).
(Antworten auf den letzten Teil dieses Postings bitte im neuen Thread).

Grüße,

Anwar

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Hi BelRia

Das sie die Hunde unter kontrolle bekommen muß steht außer
Frage. Das habe ich auch mehrmals erwähnt. Nur würde zur Not
auch ein Maulkorb helfen, statt die Hunde abzugeben.

Nicht nur Maulkorb, sondern zusätzlich auch eine Leine.

Das Tierheim und die Abgabe sollte immer das letzte sein, was
man Hunde zumuten sollte. Sollten sie es nicht schaffen, die
Hunde unter kontrolle zu bekommen, wird ihnen nichts ander
übrigbleiben, aber erst als letzten Schritt und nicht als 1.

Ich habe ja auch niemals davon gesprochen, daß es der erste Schritt sein soll die Hunde wegzugeben.

Vielleicht dem nächsten Radfahrer, der an Ninas Haus vorbei
fährt?

Spekulation.

Besser jetzt spekulieren als daß bei einem eventuellen nächsten mal was ernsthaftes passiert.

Aber wenn Nina ihre Hunde nicht in den Griff kriegt, wird es
wieder passieren.

Wenn.

Sie schrieb ja, daß sie mit der einen Hündin schon mal in der Hundeschule war. Ob es ein gutes Zeichen für Hunde-Halter-Fähigkeit ist, daß bei Anschaffung eines zweiten Hundes der erste alles wieder vergißt was er in der Schule gelernt hat?
Es kann natürlich auch sein, daß die Hundeschule nicht gut war.

Ich finde es immer wieder bezeichnend, daß Hundebesitzer
überrascht sind, wenn ihr Hund sich mal „daneben benimmt“ und
erst reagieren, wenn es zu (fast) zu spät ist.

Es ist sicher kein Hundehalter überrascht.

Ninas Postings wirken nicht so als ob sie damit gerechnet hätte, daß ihre Hunde jemand „was tun“ könnten.

  • aber jeder Hundehalter sollte wissen, dass Hunde
    unberechenbar sind und man die Gefahren so klein wie möglich
    halten sollte.

Eben. Das scheint sie übersehen haben, sonst hätten die Hunde nicht so einfach auf die Straße laufen können.

Auch wenn Du es nicht gerne hörst: Wer sich ein Tier nimmt,
hat 150 % Verantwortung.

Woher willst du wissen, dass ich das nicht weiß, oder nicht
gerne hören möchte *smile*

Weil Du Nina so vehement verteidigst :wink:)

Egal was ich habe, ich habe immer Verantwortung und nicht nur
Hundehalter - jeder ist verantwortlich für das was er tut oder
nicht tut.

Wenn ich mich auf einer öffentlichen Straße mit einem Fahrrad vorschriftsmäßig bewege, bin ich nicht verantwortlich dafür, wenn Hunde aus einem Grundstück stürmen und mich beißen.
Wenn ich allerdings mit dem Fahrrad auf dieses Grundstück fahre, dann sieht es mit der Verantwortung schon wieder anders aus.

Gruß
Edith

Hi Nina,

meiner Ansicht nach hast du fahrlässig gehandelt.

Du schreibst, dass sie es genau auf diesen Radfahrer abgesehen haben und dass er relativ häufig an eurem Haus vorbei kommt.
Bei all diesen Aussagen ist es für mich vollkommen unverständlich, dass du deine Hunde überhaupt frei herumlaufen lässt, denn der Gefahr musst du dir bewußt gewesen sein.

Du hast deine Hunde immer und zu jeder Zeit unter Kontrolle zu haben, aber hier scheint es bei euch zu hapern. Du schreibst, du warst mit einem der beiden Hunde schon in der Hundeschule. Von daher bezweifle ich, dass weitere Besuche für die Hunde den gewünschten Erfolg bringen.
Kann es sein, dass du für die Beiden nicht der geeignete Besitzer bist?

Mögen die Tierschützer unter euch schreien, aber Hunde, die gebissen haben, gehören eingeschläfert und dem Halter gehört eine weitere Hundehaltung verboten.

mG
nyke