Radfahrer

Hi!

Hallo Michael,

Die
Ausrede mit den nicht benutzbaren Radwegen gehört zumindest in
München ins Reich der Märchen.

Komm mal nach Hamburg. Schlaglöcher, wie sie sonst nur die DDR
und Kenia gesehen haben, Büsche, die den Radweg zu 100% in der
Breite abdecken, Gullideckel, die 5cm hochstehen, und vor
allem: geparkte Blechkisten, die hier keinen Polizisten auch
nur am Rande interessieren.

die gibt es schon auch in München, nur Mathias hat
offensichtlich nur einen feinen ausgewählten Teil der Münchner
Radwege zu fahren. Nichtmal die Wurzeldurchbrüche am
Isarradweg, den er angeblich regelmäßig benutzt, kennt er.

Ich kenne sie, aber ich habe ein vernünftiges, technisch gepflegtes Fahrrad (12 Jahre altes Univega Alpina Mountainbike mit Straßenprofil und einfacher Federgabel vorne, Luftdruck 3 bar). Wer irgendein Stück Radweg zwischen Schwabing und Grünwald als „unbenutzbar“ klassifiziert, fährt entweder ein unheimlich filigranes Wettbewerbs-Rennrad, oder möchte einfach provozieren und sucht mit Gewalt nach Gründen, die anderen auf der Straße zu ärgern.
Ich bin bis 2006 sehr oft, im Sommer bei schönem Wetter täglich, von der Menterschwaige nach Schwabing geradelt. Kein Problem.
Heute radle ich viel von Trudering ins Glockenbach und nach Schwabing, oft auch ins Lehel, zum Wiener PLatz oder in die Kaufingerstraße. Auch alles kein Problem.

Weshalb nur ecke ich nicht bei den anderen Verkehrsteilnehmern an…?

Grüße,

Mathias

Ich kenne zumindest einige Ecken in HH und kann das nicht
unbedingt bestätigen. Einzelfälle mag es geben, aber daraus
ein generelles Recht zur Behinderung anderer
Verkehrsteilnehmer abzuleiten, ist einfach vermessen.

Wer behindert hier wen? Die Blechkiste behindern alle anderen erstmal, so ist das! Außerdem subventioniert im Schnitt jeder Bundesbürger mit gut tausend Euro pro Jahr den Automobilismus - nach Verrechnung anderer Subventionen wie z.B. der Bahn! Und überhaupt: Wenn Blechkisten den Radweg zuparken oder dieser anderweitig unbenutzbar ist (und das ist in Hamburg beides sehr verbreitet), dann fahre ich selbstverständlich, so wie es die STVO vorsieht, AUF DER STRASSE!

Gerade eben: Ich fuhr 9km durch Hamburg, auf der Strecke fünf auf dem Radweg parkende Autos, davon zwei, die nach einem Unfall von einer total freien vierspruigen Straße unbedingt meinten, den Radweg und nicht die eine Fahrspur blockieren zu müssen, zwei, die quer über Rad- und Fußweg standen, um „mal eben“ ins Haus zu gehen, und ein Taxi, welches zudem noch eine längere Strecke über den Radweg fuhr.

Ich selbst habe in HH schon ab und an ein Ticket erhalten.
Allerdings nicht wegen Parkens auf Geh- und Radwegen. Auch
wenn man nur schnell etwas Schweres ausladen muss, findet man
oft genug sein Auto nach 30 Sekunden verkratzt vor. Das ist
mir zu blöd mittlerweile.

Ach, was meinst du wohl, wie oft an draussen abgestellen Fahrrädern etwas kaputt gemacht wird? Lass mal ein 3000 Euro Fahrrad und eine 30000 Euro Blechkiste einen Tag lang auf einer Straße stehen. Das Auto hat vielleicht (?) einen Kratzer, das Fahrrad ist entweder komplett demoliert oder ganz weg.

Gerade seitens vieler Radler ist absolut null Rücksichtnahme
zu erwarten. Kein Wunder, dass so mancher Autofahrer Euch auf
dem Kieker hat und knapp überholt.

Vorsätzliche Körperverletzung? Wusste ich es doch: Egoistische ARschlöcher, die sowas machen. Denen gehört sofort der Fürherschein abgenommen, für immer.

Vermeide es besser, mir in die Quere zu kommen… :wink:

Und noch Androhung von Gewalt. Nun, ich kennes es von Automobilisten nicht anders.

Automobilisten in tonnenschweren Tötungsmaschinen…, hörst
du dir gelegentlich auch mal selber zu? Das letzte Mal, das
ich eine tonnenschwere Tötungsmaschine gefahren habe, die
diesen Namen auch verdient (weil es ihr alleiniger Zweck war),
war bei der NVA.

Selbst ein VW Golf wiegt heute schon über eine Tonne - leer.

Vielleicht einige schon! Ich fahre nicht bei rot über die
Ampel, und auch nicht entgegengesetz der Einbahnstraßen. Und
eben auch nicht über den Fußweg, sondern wenn es sein muss
über die Straße! Und mir ist es scheissegal, wenn ich dabei
Automobilisten ausbremse.

Deine Unkenntniss der STVO beginnt offenbar schon bei §1.

Wenn ein Automobilist seine Blechkiste auf dem Radweg abstellt, dann ist das also ok, wenn die Radfahrer dann ordnungsgemäß auf die Straße ausweichen, statt ordnungWIDRIG auf den Fußweg, dann ist das also Behinderung der Automobilisten. Ja, genau so sind sie die Automobilisten.

Sorry, aber Ignoranz, Überheblichkeit und Menschenverachtung
lese ich hier nur bei dir.

Ich erlebe Menschenverachtung täglich bei den Automobilisten.

Hi!

Ich kenne zumindest einige Ecken in HH und kann das nicht
unbedingt bestätigen. Einzelfälle mag es geben, aber daraus
ein generelles Recht zur Behinderung anderer
Verkehrsteilnehmer abzuleiten, ist einfach vermessen.

Wer behindert hier wen? Die Blechkiste behindern alle anderen
erstmal, so ist das!

Ah so. Danke für die Aufklärung.
Ich liege also falsch wenn ich vermute, dass da ein einsamer kleiner Radlterrorist eine Schlange von 30 Autos hinter sich herzieht, während die anderen Radler auf dem Radweg fahren…?

Außerdem subventioniert im Schnitt jeder
Bundesbürger mit gut tausend Euro pro Jahr den Automobilismus

  • nach Verrechnung anderer Subventionen wie z.B. der Bahn!

Es fährt ja auch fast jeder steuerzahlende Bürger ein Auto…

Und
überhaupt: Wenn Blechkisten den Radweg zuparken oder dieser
anderweitig unbenutzbar ist (und das ist in Hamburg beides
sehr verbreitet), dann fahre ich selbstverständlich, so wie es
die STVO vorsieht, AUF DER STRASSE!

Klar. Nur wie oft passiert das?
Mir ist das die letzten beiden Jahre kein einziges Mal passiert.

Gerade eben: Ich fuhr 9km durch Hamburg, auf der Strecke fünf
auf dem Radweg parkende Autos, davon zwei, die nach einem
Unfall von einer total freien vierspruigen Straße unbedingt
meinten, den Radweg und nicht die eine Fahrspur blockieren zu
müssen,

…was völlig korrekt ist, denn ein Stau kostet Geld und schadet der Umwelt…

zwei, die quer über Rad- und Fußweg standen, um „mal
eben“ ins Haus zu gehen,

Hatten sie viel zu tragen?

und ein Taxi, welches zudem noch eine
längere Strecke über den Radweg fuhr.

So ein Lümmel!

Ihr Hamburger scheint da ja ganz hart drauf zu sein…

Ich selbst habe in HH schon ab und an ein Ticket erhalten.
Allerdings nicht wegen Parkens auf Geh- und Radwegen. Auch
wenn man nur schnell etwas Schweres ausladen muss, findet man
oft genug sein Auto nach 30 Sekunden verkratzt vor. Das ist
mir zu blöd mittlerweile.

Ach, was meinst du wohl, wie oft an draussen abgestellen
Fahrrädern etwas kaputt gemacht wird?

Von wem? Von bösen Autofahrern…?

Lass mal ein 3000 Euro
Fahrrad und eine 30000 Euro Blechkiste einen Tag lang auf
einer Straße stehen. Das Auto hat vielleicht (?) einen
Kratzer, das Fahrrad ist entweder komplett demoliert oder ganz
weg.

Wer fährt denn ein 3.000 Euro-Rad???
Meines hat damals 2.900 DM gekostet und war schon sehr, sehr fein. Es wurde bislang auch nicht geklaut.

Zweimal wurde mir mein Auto verkratzt. Einmal von einem Radterroristen, der nicht verstanden hat, dass man einen englischen Standherd mit einem Gewicht von 200 Kg keinen Meter zuviel schleppen möchte und einmal von Randalieren. Nun klar, wo Du stehst…?

Gerade seitens vieler Radler ist absolut null Rücksichtnahme
zu erwarten. Kein Wunder, dass so mancher Autofahrer Euch auf
dem Kieker hat und knapp überholt.

Vorsätzliche Körperverletzung?

Zunächst einmal sprechen wir von Nötigung und Verkehrsbehinderung seitens des Radlers, der den Radweg nicht benutzt.

Wer dann mit dem Auto zu knapp überholt, ist ebenfalls illegal unterwegs. Das möchte ich gar nicht bestreiten.

„Ursache und Wirkung“ wäre hier ein möglicher Denkansatz.

Wusste ich es doch: Egoistische
ARschlöcher, die sowas machen.

Genau. Der Radler, der alle blockiert, ist natürlich völlig korrekt unterwegs…

Denen gehört sofort der
Fürherschein abgenommen, für immer.

Wie gesagt: gut, dass Du das nicht zu entscheiden hast. Vielleicht sollte man Dir mal das Radl wegnehmen…

Wobei ich selbst gar nicht auf diese Weise mit dem Auto fahre. Ich warte lieber mal ab und hupe ggf., wenn es mich dann nervt. Geht nix weiter, warte ich eben. Seit ich den beim Beschleunigen so schön rußenden Diesel nicht mehr habe, macht das Überholen von Radfahrern ohnehin keinen Spaß mehr…

Vermeide es besser, mir in die Quere zu kommen… :wink:

Und noch Androhung von Gewalt.

Du bist, so scheint mir, ein ziemlich verbissener Typ.
Gut, dass Du offenbar nicht Auto fährst. Das wäre ja gemeingefährlich.

Wenn 3 Punkte hinter einem Satz stehen, deutet dies weiters auf Humor oder Ironie hin. Du solltest Dich wirklich ein wenig lockerer machen, sonst geht das irgendwann schief, wenn Du einen Bruder im Geiste triffst, der so Auto fährt, wie Du Rad…

Nun, ich kennes es von
Automobilisten nicht anders.

Ich schon.
Ich z.B. bin anders. Ich achte die Rechte anderer Verkehrsteilnehmer weitgehend. Das habe ich Dir schon mal voraus.

Grüße,

Mathias

Ich liege also falsch wenn ich vermute, dass da ein einsamer
kleiner Radlterrorist eine Schlange von 30 Autos hinter sich
herzieht, während die anderen Radler auf dem Radweg fahren…?

Ihr behindert euch doch selbst mit euren breiten Blechkisten (Gegenverkehr einbezogen). 5-6 Fahrräder würden bequem nebeneinander auf eine zweispurige Straße passen. Dass nur 2 Blechkisten nebeneinander passen, ist also wohl am ehesten eben diesen Blechkisten

Außerdem nicht vergessen: Die ganze Diskussion ging so los, dass eben eine Blechkisten den Radweg versperrt, und DESHALB der Radfahrer (nach STVO) auf die Straße ausweichte!

Es fährt ja auch fast jeder steuerzahlende Bürger ein Auto…

Das ist erstmal falsch. Nur ca. 76% aller Haushalte haben eine solche Blechkiste, und die meisten Haushalte mehr als einen Bürger. In Hamburg haben 40% der Haushalte keine Blechkiste und in Berlin sogar 50%.

Zum anderen müssen eben auch die (bundesweit) 24% Haushalte ohne Blechkiste den Automobilismus quersubventionieren.

Und
überhaupt: Wenn Blechkisten den Radweg zuparken oder dieser
anderweitig unbenutzbar ist (und das ist in Hamburg beides
sehr verbreitet), dann fahre ich selbstverständlich, so wie es
die STVO vorsieht, AUF DER STRASSE!

Klar. Nur wie oft passiert das?

Mir heute (wie ganz normal üblich in Hamburg) auf 9km ganze 4 mal. Einmal davon zwei Blechkisten, die wohl gerade davor auf der Straße einen Unfall gebaut hatten. Das passsiert hier praktisch auf jeder längeren Fahrt mit dem Rad.

…was völlig korrekt ist, denn ein Stau kostet Geld und
schadet der Umwelt…

Es war gegen 16:00h stadteinwährts, ca. 12km entfernt von der Stadtmitte. Die Straße war so gut wie leer. Da wäre gar kein Stau entstanden! Aber nein, bevor auch nur ein Automobilist mal die Spur wechseln müsste, wird lieber der Radweg zugeparkt.

Außerdem: Weicht ein Radfahrer (ordnungsgemäß) auf die Straße aus und verschätzt sich dabei mit der Geschwindigkeit der Blechkisten von hinten, dann ist er TOT! Aber hauptsache ein möglicher Stau wurde vermieden. Menschenverachtend ist sowas!

Hatten sie viel zu tragen?

Nicht soweit ich gesehen habe. Außerdem wäre selbst das keine Entschuldigung, die Blechkiste quer über Fuß- und Radweg zu parken und die Radfahrer damit auf den Todestreifen zu zwingen (Fußgänger könne sich immer noch irgendwie durchzwängen, ein Fahrrad würde dabei schon mal ein paar Kratzer am Blech hinterlassen).

Ach, was meinst du wohl, wie oft an draussen abgestellen
Fahrrädern etwas kaputt gemacht wird?

Von wem? Von bösen Autofahrern…?

Wer zerkratzt denn die teuren Blechkisten? Vielleicht am eheste Möchtegern-Automobilisten, die sich diese Preisklasse nicht leisten können?

Wer fährt denn ein 3.000 Euro-Rad???

Passiert auch mit einem 500 Euro Fahrrad, vor allem wenn es neu ist.

Zweimal wurde mir mein Auto verkratzt. Einmal von einem
Radterroristen, der nicht verstanden hat, dass man einen
englischen Standherd mit einem Gewicht von 200 Kg keinen Meter
zuviel schleppen möchte und einmal von Randalieren. Nun klar,
wo Du stehst…?

Ist das eine Unterstellung, ich würde Blechkisten zerkratzen? Nun, die Lust dazu hätte ich schon oft, ist mir aber zu teuer. Denn anders als Fahrräder zu erstören, wird das Zerkratzen von Blechkisten hart verfolgt.

Zunächst einmal sprechen wir von Nötigung und
Verkehrsbehinderung seitens des Radlers, der den Radweg nicht
benutzt.

Der Radweg war nicht benutzbar! Da parkte eine scheiss Blechkisten eines egoistischen Automobilisten.

Wusste ich es doch: Egoistische
ARschlöcher, die sowas machen.

Genau. Der Radler, der alle blockiert, ist natürlich völlig
korrekt unterwegs…

Ja, gemäß STVO ist er das. Aber für Automobilistenn gilt die ja wohl nur solange der Automobilismus dadurch nicht behindert wird.

Du solltest Dich wirklich ein wenig
lockerer machen, sonst geht das irgendwann schief, wenn Du
einen Bruder im Geiste triffst, der so Auto fährt, wie Du
Rad…

Kam schon vor. Der setzte sich dann in seine Blechkiste und fuhr mich absichtlich an. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen, es gab gegeseitige Strafanzeigen. Ich zeigte ihn an, weil er mich angefahren hat, er zeigte mich an, weil ich beim Sturz über seine Motorhaube angeblich absichtlich versucht hätte, seine Scheibenwischer zu verbieten.

Ich z.B. bin anders. Ich achte die Rechte anderer
Verkehrsteilnehmer weitgehend. Das habe ich Dir schon mal
voraus.

Genau das Recht achtest du nämlich nicht. Du verteidigst Automobilisten, die auf Radwegen parken (s.o.), aber streitest den Radfahrern dann ab, dass sie dann gemäß STVO auf die Straße ausweichen. Zeige mir dahingegen auch nur eine einzige Aussage von mir, in der ich Rechte anderer Verkehrsteilnehmer missachtet hätte!

Hi!

Ich liege also falsch wenn ich vermute, dass da ein einsamer
kleiner Radlterrorist eine Schlange von 30 Autos hinter sich
herzieht, während die anderen Radler auf dem Radweg fahren…?

Ihr behindert euch doch selbst mit euren breiten Blechkisten
(Gegenverkehr einbezogen). 5-6 Fahrräder würden bequem
nebeneinander auf eine zweispurige Straße passen. Dass nur 2
Blechkisten nebeneinander passen, ist also wohl am ehesten
eben diesen Blechkisten

Meine Frage hast Du ja nicht beantwortet.
Autos behindern sich üblicherweise nicht selbst, wenn alle mit einer vernünftigen Geschwindigkeit fahren.

Zudem sollte man bedenken, dass es ohne Motorfahrzeuge keine Fahrräder gäbe, denn diese müssen ja erst mal produziert und zu den Händlern geliefert werden.
Allein deshalb ist es schon müssig, über autofreie Straßen nachzudenken. Das ist ein Widerspruch in sich und gesamtwsirtschaftlich gesehen ohnehin Schwachsinn.

Außerdem nicht vergessen: Die ganze Diskussion ging so los,
dass eben eine Blechkisten den Radweg versperrt, und DESHALB
der Radfahrer (nach STVO) auf die Straße ausweichte!

…was an sich kein Problem ist.

Dann kam jedoch die Aussage, man würde dann ja gleich auf der Straße bleiben u.s.w.

Da wird es dann eben komisch…

Es fährt ja auch fast jeder steuerzahlende Bürger ein Auto…

Das ist erstmal falsch. Nur ca. 76% aller Haushalte haben eine
solche Blechkiste, und die meisten Haushalte mehr als einen
Bürger. In Hamburg haben 40% der Haushalte keine Blechkiste
und in Berlin sogar 50%.

Ich sprach von „steuerzahlenden“ Bürgern, also denen, die, wie Du ja richtig bemerkt hast, den Autoverkehr „subventionieren“.

Zum anderen müssen eben auch die (bundesweit) 24% Haushalte
ohne Blechkiste den Automobilismus quersubventionieren.

Solange sie im Supermarkt einkaufen, Heizöl geliefert bekommen, in gewarteten S-Bahnen fahren und ein Telefon installiert bekommen wollen, macht das auch Sinn.
Zudem sind ja Radwege auch Teil der Straße, und die nutzt der Radler ja gerne, ohne KfZ-Steuer zu bezahlen.

Und
überhaupt: Wenn Blechkisten den Radweg zuparken oder dieser
anderweitig unbenutzbar ist (und das ist in Hamburg beides
sehr verbreitet), dann fahre ich selbstverständlich, so wie es
die STVO vorsieht, AUF DER STRASSE!

Klar. Nur wie oft passiert das?

Mir heute (wie ganz normal üblich in Hamburg) auf 9km ganze 4
mal. Einmal davon zwei Blechkisten, die wohl gerade davor auf
der Straße einen Unfall gebaut hatten. Das passsiert hier
praktisch auf jeder längeren Fahrt mit dem Rad.

…was völlig korrekt ist, denn ein Stau kostet Geld und
schadet der Umwelt…

Es war gegen 16:00h stadteinwährts, ca. 12km entfernt von der
Stadtmitte. Die Straße war so gut wie leer. Da wäre gar kein
Stau entstanden! Aber nein, bevor auch nur ein Automobilist
mal die Spur wechseln müsste, wird lieber der Radweg
zugeparkt.

Ich würde das ähnlich machen. Schließlich bezahlt der Autofahrer KfZ-Steuer und der Radfahrer nicht…

Im Ernst: was weiß ich schon über diesen Einzelfall. Generell gilt: wenn der Verkehr rollt, läuft die Wirtschaft. Staus verursachen immensen volkswirtschaftlichen und Umwelt- Schaden.
Ein paar Radfahrer, die um das havarierte Fahrzeug herumfahren müssen, stören da deutlich weniger.

Außerdem: Weicht ein Radfahrer (ordnungsgemäß) auf die Straße
aus und verschätzt sich dabei mit der Geschwindigkeit der
Blechkisten von hinten, dann ist er TOT! Aber hauptsache ein
möglicher Stau wurde vermieden. Menschenverachtend ist sowas!

Nein, das wäre höchstens eine Fehleinschätzung des Radlers. Wer keine Geschwindigkeiten abschätzen kann, gehört nicht auf die Straße.
Das gehört einfach schon zu den grundlagen der Teilnahme am Straßenverkehr, die jedes Kind zu lernen hat.

Hatten sie viel zu tragen?

Nicht soweit ich gesehen habe. Außerdem wäre selbst das keine
Entschuldigung, die Blechkiste quer über Fuß- und Radweg zu
parken und die Radfahrer damit auf den Todestreifen zu zwingen

Mann, bist Du pathetisch…
Ferner gebe ich Dir Recht, man parkt ein Auto nicht auf Geh- und Radwegen. Manchmal geht es aber kurzfristig nicht anders. Da ist dann einfach gegenseitige Rücksichtnahme gefragt.

(Fußgänger könne sich immer noch irgendwie durchzwängen, ein
Fahrrad würde dabei schon mal ein paar Kratzer am Blech
hinterlassen).

Dazu schrieb ich ja bereits einiges. Hinzu kommt, dass auch der dümmste Autoparker keinen Radler dazu berechtigt, fremdes Eigentum zu beschädigen.

Ach, was meinst du wohl, wie oft an draussen abgestellen
Fahrrädern etwas kaputt gemacht wird?

Von wem? Von bösen Autofahrern…?

Wer zerkratzt denn die teuren Blechkisten? Vielleicht am
eheste Möchtegern-Automobilisten, die sich diese Preisklasse
nicht leisten können?

In meinem Fall war es ein Radikalradler. Er wurde beobachtet und überführt.

Wer fährt denn ein 3.000 Euro-Rad???

Passiert auch mit einem 500 Euro Fahrrad, vor allem wenn es
neu ist.

…dann schließt man es besser ab.
Dafür kann ich nichts.

Zweimal wurde mir mein Auto verkratzt. Einmal von einem
Radterroristen, der nicht verstanden hat, dass man einen
englischen Standherd mit einem Gewicht von 200 Kg keinen Meter
zuviel schleppen möchte und einmal von Randalieren. Nun klar,
wo Du stehst…?

Ist das eine Unterstellung, ich würde Blechkisten zerkratzen?

Woraus liest Du das?

Nun, die Lust dazu hätte ich schon oft, ist mir aber zu teuer.

Brav.

Denn anders als Fahrräder zu erstören, wird das Zerkratzen von
Blechkisten hart verfolgt.

Sachbeschädigung wird meistens, erfolglos, verfolgt.
Ich glaube nicht, dass hier das beschädigte Gut unterschieden wird, solange es eine gewisse Wertuntergrenze überschreitet, die wohl so bei 100 - 300 Euro liegen dürfte.

Zunächst einmal sprechen wir von Nötigung und
Verkehrsbehinderung seitens des Radlers, der den Radweg nicht
benutzt.

Der Radweg war nicht benutzbar! Da parkte eine scheiss
Blechkisten eines egoistischen Automobilisten.

Weichst Du ihm für die 5 Meter Fahrzeuglänge aus, ist alles in Butter. Nur schriebst DU etwas anderes.

Wusste ich es doch: Egoistische
ARschlöcher, die sowas machen.

Genau. Der Radler, der alle blockiert, ist natürlich völlig
korrekt unterwegs…

Ja, gemäß STVO ist er das. Aber für Automobilistenn gilt die
ja wohl nur solange der Automobilismus dadurch nicht behindert
wird.

s.o.

Du solltest Dich wirklich ein wenig
lockerer machen, sonst geht das irgendwann schief, wenn Du
einen Bruder im Geiste triffst, der so Auto fährt, wie Du
Rad…

Kam schon vor. Der setzte sich dann in seine Blechkiste und
fuhr mich absichtlich an.

Was war die Vorgeschichte?

Generell macht man so etwas jedoch nicht.

Das Verfahren ist noch nicht
abgeschlossen, es gab gegeseitige Strafanzeigen. Ich zeigte
ihn an, weil er mich angefahren hat, er zeigte mich an, weil
ich beim Sturz über seine Motorhaube angeblich absichtlich
versucht hätte, seine Scheibenwischer zu verbieten.

Na dann hoffe ich, dass Du daraus gelernt hast.
Sei froh, dass Du noch lebst und radeln kannst.

Ich z.B. bin anders. Ich achte die Rechte anderer
Verkehrsteilnehmer weitgehend. Das habe ich Dir schon mal
voraus.

Genau das Recht achtest du nämlich nicht. Du verteidigst
Automobilisten, die auf Radwegen parken (s.o.),

Das habe ich kleineswegs getan. Ich habe lediglich für vernünftiges Verhalten im Straßenverkehr plädiert.

aber streitest
den Radfahrern dann ab, dass sie dann gemäß STVO auf die
Straße ausweichen.

Keineswegs, ich habe lediglich Deine Aussage kritisiert, länger als nötig die Straße nutzen zu dürfen.

Zeige mir dahingegen auch nur eine einzige
Aussage von mir, in der ich Rechte anderer Verkehrsteilnehmer
missachtet hätte!

Leider hast Du sie alle nicht weiter zitiert.
Du hast den Eindruck eines Rambos auf 2 Rädern auf mich gemacht. Lies Deine vorherigen Postings nochmal.

Noch immer wurde hier meine Frage nicht beantwortet, weshalb ich wohl nicht auf dem Rad anecke…

Grüße,

Mathias

Hallo,

also mit solchen Sprüchen wie

einer tonnenschweren, menschenverachtendne Tötungsmaschine

disqualifizierst Du Dich nicht nur zum Thema sondern auch als Verkehrsteilnehmer.
Es ist einfach Fakt, das Radfahrer sich einen Dreck um die Verkehrsregeln scheren. Den Kopfhörer auf mit voller Lautstärke, Ampeln und Einbahnstrassen werden ignoriert und nebenbei sind verdammt viele Fahrräder schlicht verkehrsunsicher.
Soll ich mit dem Auto mal auf dem Radweg fahren? So wie es viele Radfahrer machen, die verbotenerweise die Strasse benutzen?
Verdammte Axt, warum meinen nur die Radfahrer dass die Verkehrsregeln und die StVO für sie nicht gelten? Und regen sich dann noch auf.
Spielen sich als Umweltschützer auf weil sie nicht über den Tellerrand blicken können oder ist es schlicht der Neid der Besitzloseen?
Erklärs mir. Aber ich fürchte ich werde das nicht verstehen können, weil alle Argumente selbstgestrickte Wahrheiten sind.
Tötungsmaschine ! So ein verblendeter Schwachsinn.

Sind alle Taxifahrer so ignorant und überheblich?

Wer ist hier ignorant und überheblich?
Put mind in gear before open mouth.

Gruss Jakob

Massenmörder?

Selbst ein VW Golf wiegt heute schon über eine Tonne - leer.

Na und? Was sind denn in Deinen Augen Busfahrer? Massenmörder?

Wenn ein Automobilist seine Blechkiste auf dem Radweg
abstellt, dann ist das also ok, wenn die Radfahrer dann
ordnungsgemäß auf die Straße ausweichen, statt ordnungWIDRIG
auf den Fußweg, dann ist das also Behinderung der
Automobilisten. Ja, genau so sind sie die Automobilisten.

Das hat hier, ausser Dir, niemand behauptet. Und wenn Du es hundert mal wiederholst. Das stand und steht hier überhaupt nicht zur Diskussion. Und: natürlich ist es nicht ok.

Ich erlebe Menschenverachtung täglich bei den Automobilisten.

Du tust mir leid. Du bist demnach nur so von Menschenverachtern umzingelt. Sorry, das sind doch echte Scheisshausparolen.

Komm mal nach Hamburg. Schlaglöcher, wie sie sonst nur die DDR
und Kenia gesehen haben, Büsche, die den Radweg zu 100% in der
Breite abdecken, Gullideckel, die 5cm hochstehen, und vor
allem: geparkte Blechkisten, die hier keinen Polizisten auch
nur am Rande interessieren.

Ach ja, und daran sind auch die menschenverachtenden Autofahrer schuld?
Merkst Du noch was? Wende Dich an die Behörden und lasse doch zur Abwechslung mal dort Deinen Frust ab.
Im übrigen: Meinst Du die Strassen sind in einem besseren Zustand?

Wer behindert hier wen? Die Blechkiste behindern alle anderen
erstmal, so ist das! Außerdem subventioniert im Schnitt jeder
Bundesbürger mit gut tausend Euro pro Jahr den Automobilismus

  • nach Verrechnung anderer Subventionen wie z.B. der Bahn! Und
    überhaupt: Wenn Blechkisten den Radweg zuparken oder dieser
    anderweitig unbenutzbar ist (und das ist in Hamburg beides
    sehr verbreitet), dann fahre ich selbstverständlich, so wie es
    die STVO vorsieht, AUF DER STRASSE!

Das ist ja in dem Fall auch Dein gutes Recht. Nur mit dem Rechnen hapert es etwas. Rechne einmal folgende Einnahmequellen weg:
KFZ-Steuer
Mineralölsteuer
Öko-Steuer
Mehrwertsteuer aus Ersatzteilen, Werkstätten, Produktionen…

Also, wer finanziert hier wen? Nur weil der Staat die Steuern nicht zweckgebunden einsetzt ist doch nicht der Autofahrer schuld?
Nochmals.: Wende Dich an Behörden und Staat und hol demnächst Deine Einkäufe auf dem Land mit dem Fahrrad ab. Wenn es keine Autos mehr gibt wirst Du in HH nicht mehr viel einkaufen können.

Gerade eben: Ich fuhr 9km durch Hamburg, auf der Strecke fünf
auf dem Radweg parkende Autos, davon zwei, die nach einem
Unfall von einer total freien vierspruigen Straße unbedingt
meinten, den Radweg und nicht die eine Fahrspur blockieren zu
müssen, zwei, die quer über Rad- und Fußweg standen, um „mal
eben“ ins Haus zu gehen, und ein Taxi, welches zudem noch eine
längere Strecke über den Radweg fuhr.

Ach, was meinst du wohl, wie oft an draussen abgestellen
Fahrrädern etwas kaputt gemacht wird? Lass mal ein 3000 Euro
Fahrrad und eine 30000 Euro Blechkiste einen Tag lang auf
einer Straße stehen. Das Auto hat vielleicht (?) einen
Kratzer, das Fahrrad ist entweder komplett demoliert oder ganz
weg.

Geht das nicht langsam wirklich etwas am Thema vorbei?

Vorsätzliche Körperverletzung? Wusste ich es doch: Egoistische
ARschlöcher, die sowas machen. Denen gehört sofort der
Fürherschein abgenommen, für immer.

Du hast irgendeine Paranoia, stimmts?

Vermeide es besser, mir in die Quere zu kommen… :wink:

Und noch Androhung von Gewalt. Nun, ich kennes es von
Automobilisten nicht anders.

Ich packs echt nicht. Seit langem sind mal wieder Beiträge (Deine) höchst amüsant. Entbehren jeglicher Grundlage, sachlich inkompetent und extrem einseitig. Glückwunsch.

Hi Mathias,

So ein Lümmel!

Ihr Hamburger scheint da ja ganz hart drauf zu sein…

Aber Hallo. Wir parken auch 40-Tonner im Fahrradständer, echt, eiskalt.
Unser ganzes Leben widmen wir dem Kampf gegen Radfahrer, ehrlich, und auf einen haben wir es, Du weisst schon wen, besonders abgesehen.
Wir stellen heimlich nachts Autos auf die Radwege. Unfallfahrzeuge werden bei uns nicht wie üblich abgeschleppt, nö, wozu haben wir denn die Radwege?
Fährt ja eh kein Radfahrer drauf, hähä :wink:
Im Ernst: Ich fahre seit über 25 Jahren Auto in Hamburg. Einige Jahre davon auch mit dem LKW. Militante Radfahrer gibts überall.
Mit dem Mann kann man einfach nicht sachlich diskutieren.
Da scheint eine chronische Paranoia ursächlich zu sein.
In Fachkreisen nennt man das auch Erkenntnisresistenz.

Gruss Jakob

Ihr behindert euch doch selbst mit euren breiten Blechkisten
(Gegenverkehr einbezogen). 5-6 Fahrräder würden bequem
nebeneinander auf eine zweispurige Straße passen.

Und damit sind 5-6 Personen unterwegs. In einen PKW passen in der Regel 4 Personen. Bei 2 PKW macht das dann 8 Personen.
Was also ist hier Platzverschwendung?

Hallo Hartmut,

Persönlich finde ich es auch nicht richtig, speziell hier
außerorts. Innerorts halte ich es teilweise für besser wenn
Radfahrer auf der Straße statt auf dem Gehweg fahren. Sie sind
einfach besser zu erkennen. Sie sind zwar, man möge mir den
Ausdruck verzeihen, lästig, doch Sicherheit geht da ganz klar
vor.

Richtig. Ich denke es kommt immer auf die örtlichen Gegebenheiten an.
Auf einer wenig befahrenen Landstrasse stört ein Radfahrer nicht und ich akzeptiere auch die Radrennfahrer. Mit einem echten Rennrad sind die meisten Radwege nicht schadlos zu befahren.
Mit gegenseitiger Rücksicht geht alles und nach diesem Motto bewege ich mich im Verkehr. Ich fahre selbst ab und an Fahrrad, mir ist das also nicht fremd. Und das es rücksichtslose Autofahrer gibt ist unbestritten.
Was mich einfach nur ärgert ist dass die Radfahrer oft einfach nicht das geringste unrechtsbewusstsein haben wenn sie eklatant gegen die Verkehrsregeln verstossen. Erst recht nachdem es wohl Mode ist mit voll aufgedrehtem MP3-Player am Ohr unterwegs zu sein.
Die Radfahrer erschrecken sich, begehen Fahrfehler und der Autofahrer ist schuld.
Das laute Musik und telefonieren im Auto verboten sind hat seine Gründe. Ich frage mich wie es aussehen würde wenn Fahrräder Kennzeichen haben müssten. Wenn Radfahrer wegen ihrer Verkehrsvergehen genauso zu Rechenschaft gezogen werden würden, dann würde einiges anders aussehen.
Aber immer auf die Rechte pochen und die Pflichten gelten nur für die Autofahrer, so funktioniert das Ganze nicht.

Lieber ein Autofahrerleben lang über Radler ärgern, als
einmal einen unter den Rädern haben.

Absolut richtig. Erfahrene Autofahrer sollten da lockerer reagieren. Aber ich gebe zu, ab und zu rege ich mich auch auf (aber auch über andere Autofahrer).

Ich betone, es ist meine Meinung, die nicht im Sinne des
Gesetzgebers ist.

Nun, meine Meinung steht schon öfter mal konträr zum Gesetzgeber :wink:

Gruss Jakob

*gääähn*

und in unsere schönen VanHool-Niederflur-Beförderungsfahrzeuge von 24,7m passen ganze 150 Bürger.

ums eindeutig zu machen: soll das da von dir so etwas wie ein „Argument“ sein? Willst du ernsthaft die „technisch mögliche“ Auslastung eines Autos im Straßenverkehr anführen? wo die tatsächlich Auslastung eben der witz an der sache ist?
*lach*

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Zudem sollte man bedenken, dass es ohne Motorfahrzeuge keine
Fahrräder gäbe, denn diese müssen ja erst mal produziert und
zu den Händlern geliefert werden.
Allein deshalb ist es schon müssig, über autofreie Straßen
nachzudenken. Das ist ein Widerspruch in sich und
gesamtwsirtschaftlich gesehen ohnehin Schwachsinn.

ohje. oooohje. halt. nein. es ist doch eher lustig. da verlangt jemand autofreie Straßen in Städten und du liest daraus gleich „verbietet autofahren!“
knuffiges kerlchen :smile:

Solange sie im Supermarkt einkaufen, Heizöl geliefert
bekommen, in gewarteten S-Bahnen fahren und ein Telefon
installiert bekommen wollen, macht das auch Sinn.
Zudem sind ja Radwege auch Teil der Straße, und die nutzt der
Radler ja gerne, ohne KfZ-Steuer zu bezahlen.

äääääh. nein. vom standpunkt der verkehrsplaner und baubehörden gehört der Radweg nicht zur Straße. anders formuliert: wenn beschlossen wird, den Belag einer Straße zu erneuern, wird deshalb nicht automatisch der begleitende Radweg mit erneuert (ausnahme: die radwege, die auf der straße geführt werden und sich nur durch eine DICKE FETTE markierung von der Straße abgrenzen).
und dafür, dass radwege nach dir teil der straße sind, zählst du aber lustige beinahe-unfälle auf.

Im Ernst: was weiß ich schon über diesen Einzelfall. Generell
gilt: wenn der Verkehr rollt, läuft die Wirtschaft. Staus
verursachen immensen volkswirtschaftlichen und Umwelt-
Schaden.
Ein paar Radfahrer, die um das havarierte Fahrzeug herumfahren
müssen, stören da deutlich weniger.

es gibt parkhäuser und parkplätze. aber klar - wenn der potenzielle konsument 30m laufen muss, wird die wirtschaft nachhaltig geschädigt. daher: parken für alle. überall!
Immer wieder das gleich von dir. Autofahrer dürfen gegen etwas verstoßen - Radler nichtmal die ihnen zustehenden Rechte nutzen.

nach dir wird aus dem radfahrer auf der straße auch per se ein stau. klar. wo die durchschnittsgeschwindigkeit in HH ohnehin nur 28km/h beträgt…

Außerdem: Weicht ein Radfahrer (ordnungsgemäß) auf die Straße
aus und verschätzt sich dabei mit der Geschwindigkeit der
Blechkisten von hinten, dann ist er TOT! Aber hauptsache ein
möglicher Stau wurde vermieden. Menschenverachtend ist sowas!

Nein, das wäre höchstens eine Fehleinschätzung des Radlers.
Wer keine Geschwindigkeiten abschätzen kann, gehört nicht auf
die Straße.
Das gehört einfach schon zu den grundlagen der Teilnahme am
Straßenverkehr, die jedes Kind zu lernen hat.

LOL. erheiternd. wirklich wirklich erheiternd. also demnach könnten auf deutschen Autobahnen auch keine Unfälle passieren, bei denen ein rechtsfahrer auf die überholspur ausschert und massiv die geschwindigkeit des heranrauschenden Mercedes hinter sich verschätzt hat. weil: solche leute gehören ja nicht in den straßenverkehr…

Zunächst einmal sprechen wir von Nötigung und
Verkehrsbehinderung seitens des Radlers, der den Radweg nicht
benutzt.

Der Radweg war nicht benutzbar! Da parkte eine scheiss
Blechkisten eines egoistischen Automobilisten.

Weichst Du ihm für die 5 Meter Fahrzeuglänge aus, ist alles in
Butter. Nur schriebst DU etwas anderes.

und er schrieb auch, warum. aber lesen und verstehen sind bei einigen leuten eben 2 dinge.
nochmal langsam und deutlich: es kann von einem radfahrer nicht verlangt werden, dass er die bordsteine runter und wieder raufspringt vor/nach Hindernis.

Leider hast Du sie alle nicht weiter zitiert.
Du hast den Eindruck eines Rambos auf 2 Rädern auf mich
gemacht. Lies Deine vorherigen Postings nochmal.

lustigerweise sind bei dir all jene „Rambos auf 2 Rädern“/„Radterroristen“/„Ultras“, die nicht in deine Kerbe schlagen und auch nur einen funken selbstbewusstsein auf dem rad zeigen.

Noch immer wurde hier meine Frage nicht beantwortet, weshalb
ich wohl nicht auf dem Rad anecke…

wir sollen dir sagen, wieso du nicht „aneckst“?
wer kennt dich denn?
gegenfrage: wieso sind an allen Unfällen, in die ich verwickelt war, laut Unfallprotokollen der Polizei meine Gegner schuld? :smile:

mit dir zu diskutieren … hat irgendwas von volksbelustigung, masochismus und sinnlosigkeit. du willst nicht verstehen, wirfst anderen leuten vor, sie würden nicht verstehen, stellst den Autoverkehr als gottgegeben und unabdingbar in jeder lage hin - die radfahrer nahezu grundsätzlich als „gefahr für ihre eigene sicherheit“ hin…
an deinen argumentationen ändert sich auch nichts. schuld sind die radler, die bösen radler und… die dummen radler. :smile:

ich schon :smiley:

Und als Radfahrer auf den Fußweg auszuweichen ist keine
Alternative, das ist nämlich verboten.

Wie? Es interessiert Radfahrer was verboten ist?

Vielleicht einige schon! Ich fahre nicht bei tot über die
Ampel, und auch nicht entgegengesetz der Einbahnstraßen. Und
eben auch nicht über den Fußweg, sondern wenn es sein muss
über die Straße!

ich befahre immer die Einbahnstraßen wo möglich in „falscher“ richtung. :smile:
aber nur die, die auch für radfahrer freigegeben sind. dazu gehören in HH seeeehr viele. leider wissen das einige autofahrer nicht. ich warte auf den tag, wo mich einer umfährt :smile:

Hi!

So ein Lümmel!

Ihr Hamburger scheint da ja ganz hart drauf zu sein…

Aber Hallo. Wir parken auch 40-Tonner im Fahrradständer, echt,
eiskalt.

Ja, so habe ich Euch auch eingeschätzt… :wink:

Unser ganzes Leben widmen wir dem Kampf gegen Radfahrer,
ehrlich, und auf einen haben wir es, Du weisst schon wen,
besonders abgesehen.

Ich komme demnächst mal wieder hoch, meine Oma besuchen. Ich werde den Jeep mitbringen und mit Dir zusammen den Michael jagen…

Wir stellen heimlich nachts Autos auf die Radwege.

Cool.
Machen wir jetzt auch. Habe schon die Nachbarn angetriggert. Wäre ja gelacht, wenn wir die blöden Radler nicht auf die Straße zwingen könnten, um sie dann genüsslich über den Haufen zu fahren…

Unfallfahrzeuge werden bei uns nicht wie üblich abgeschleppt,
nö, wozu haben wir denn die Radwege?

Eben.Stehen lassen und fertig. Die Landstreicher freuen sich über die günstige Übernachtungsmöglichkeit. Sie erlegen dann morgens beim Aufstehen mit der Autotür auch gleich noch 1,2 blöde Radler. Das nenne ich kastenübergreifende Kooperation!

Fährt ja eh kein Radfahrer drauf, hähä :wink:
Im Ernst: Ich fahre seit über 25 Jahren Auto in Hamburg.
Einige Jahre davon auch mit dem LKW. Militante Radfahrer gibts
überall.

So ist das in der gesamten Republik.
Im Ausland interessiert das keinen. Wenn sich in Italien ein Radler nicht auf den Radweg schert, wird er auf 5 cm vom 30 Tonner überholt.
Dann hat er´s gelernt, v.a. wenn der Laster keinen Rußfilter hat…

Mit dem Mann kann man einfach nicht sachlich diskutieren.
Da scheint eine chronische Paranoia ursächlich zu sein.
In Fachkreisen nennt man das auch Erkenntnisresistenz.

So sieht es wohl aus.

Grüße und danke für die Unterstützung,

Mathias

Hallo!

Zudem sollte man bedenken, dass es ohne Motorfahrzeuge keine
Fahrräder gäbe, denn diese müssen ja erst mal produziert und
zu den Händlern geliefert werden.
Allein deshalb ist es schon müssig, über autofreie Straßen
nachzudenken. Das ist ein Widerspruch in sich und
gesamtwsirtschaftlich gesehen ohnehin Schwachsinn.

ohje. oooohje. halt. nein. es ist doch eher lustig. da
verlangt jemand autofreie Straßen in Städten und du liest
daraus gleich „verbietet autofahren!“
knuffiges kerlchen :smile:

Oh nein! Noch so einer!
Wenn Du das Autofahren in Städten wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und dem Ruhrgebiet verbietest, kannst Du vernünftiges Wirtschaften vergessen.
Wenn Ihr beiden das nicht versteht, kann ich Euch nicht helfen.

Solange sie im Supermarkt einkaufen, Heizöl geliefert
bekommen, in gewarteten S-Bahnen fahren und ein Telefon
installiert bekommen wollen, macht das auch Sinn.
Zudem sind ja Radwege auch Teil der Straße, und die nutzt der
Radler ja gerne, ohne KfZ-Steuer zu bezahlen.

äääääh. nein. vom standpunkt der verkehrsplaner und
baubehörden gehört der Radweg nicht zur Straße.

Von meinem Standpunkt aus sieht das so aus: keine Straße - kein Radweg.
Ganz einfach.

anders
formuliert: wenn beschlossen wird, den Belag einer Straße zu
erneuern, wird deshalb nicht automatisch der begleitende
Radweg mit erneuert (ausnahme: die radwege, die auf der straße
geführt werden und sich nur durch eine DICKE FETTE markierung
von der Straße abgrenzen).

Natürlich nicht. Der Radweg verschleißt ja auch nicht ansatzweise so schnell, denn dort fahren normalerweise keine Laster…

und dafür, dass radwege nach dir teil der straße sind, zählst
du aber lustige beinahe-unfälle auf.

Dies sind Erlebnisse mit Radlern, die sich nicht an die Regeln halten.

Im Ernst: was weiß ich schon über diesen Einzelfall. Generell
gilt: wenn der Verkehr rollt, läuft die Wirtschaft. Staus
verursachen immensen volkswirtschaftlichen und Umwelt-
Schaden.
Ein paar Radfahrer, die um das havarierte Fahrzeug herumfahren
müssen, stören da deutlich weniger.

es gibt parkhäuser und parkplätze. aber klar - wenn der
potenzielle konsument 30m laufen muss, wird die wirtschaft
nachhaltig geschädigt.

So ist es.
Frage mal die Einzelhändler in jüngst verkehrsberuhigten Innenstadtzonen.

daher: parken für alle. überall!

Nein, aber es wäre sinnvoll zu akzeptieren, dass in Deutschland sehr viel am Auto hängt.
Wenn Du anders leben möchtest, kann ich Dir Farmland in Costa Rica und ein paar Pferde vermitteln.

Immer wieder das gleich von dir. Autofahrer dürfen gegen etwas
verstoßen - Radler nichtmal die ihnen zustehenden Rechte
nutzen.

Bitte?

nach dir wird aus dem radfahrer auf der straße auch per se ein
stau. klar. wo die durchschnittsgeschwindigkeit in HH ohnehin
nur 28km/h beträgt…

Ja eben wegen der Radfahrer!

Außerdem: Weicht ein Radfahrer (ordnungsgemäß) auf die Straße
aus und verschätzt sich dabei mit der Geschwindigkeit der
Blechkisten von hinten, dann ist er TOT! Aber hauptsache ein
möglicher Stau wurde vermieden. Menschenverachtend ist sowas!

Nein, das wäre höchstens eine Fehleinschätzung des Radlers.
Wer keine Geschwindigkeiten abschätzen kann, gehört nicht auf
die Straße.
Das gehört einfach schon zu den grundlagen der Teilnahme am
Straßenverkehr, die jedes Kind zu lernen hat.

LOL. erheiternd. wirklich wirklich erheiternd. also demnach
könnten auf deutschen Autobahnen auch keine Unfälle passieren,
bei denen ein rechtsfahrer auf die überholspur ausschert und
massiv die geschwindigkeit des heranrauschenden Mercedes
hinter sich verschätzt hat. weil: solche leute gehören ja
nicht in den straßenverkehr…

Genau so sehe ich das.
Ich weiß, dass es viele Verkehrteilnehmer gibt, die kei9ne Vs einschätzen können.
Das setzt jedoch ein solches Fehlerverhalten noch lange nicht ins Recht.

Zunächst einmal sprechen wir von Nötigung und
Verkehrsbehinderung seitens des Radlers, der den Radweg nicht
benutzt.

Der Radweg war nicht benutzbar! Da parkte eine scheiss
Blechkisten eines egoistischen Automobilisten.

Weichst Du ihm für die 5 Meter Fahrzeuglänge aus, ist alles in
Butter. Nur schriebst DU etwas anderes.

und er schrieb auch, warum. aber lesen und verstehen sind bei
einigen leuten eben 2 dinge.

Genau das ist hier das Problem.

nochmal langsam und deutlich: es kann von einem radfahrer
nicht verlangt werden, dass er die bordsteine runter und
wieder raufspringt vor/nach Hindernis.

Wieso nicht?

Außerdem: in München gibt es praktisch alle 30m eine EInfahrt mit abgesenktem Bordstein. Wird aber nciht benutzt. Man bleibt dann gemütlich auf der Straße. Und das sind einige, aber eben auch bei weitem nicht alle.
Die Mehrheit benimmt sich ja und kommt klar. Nur ein paar extreme Radler wollen sich hier mit Gewalt ihr vermeintliches Recht verschaffen. Und das läuft eben nicht. Ihr seid die Verkehrsrowdies, nicht die durch Euch behinderten Autofahrer.

Leider hast Du sie alle nicht weiter zitiert.
Du hast den Eindruck eines Rambos auf 2 Rädern auf mich
gemacht. Lies Deine vorherigen Postings nochmal.

lustigerweise sind bei dir all jene „Rambos auf 2
Rädern“/„Radterroristen“/„Ultras“, die nicht in deine Kerbe
schlagen und auch nur einen funken selbstbewusstsein auf dem
rad zeigen.

Oh, das finde ich gut. „Selbstbewusstsein auf dem Rad“ ist also Deine Rechtfertigung für Verkehrsverstöße.
Ich werde dem nächsten Rowdie-Radler auch ein wenig „selbstbewusster“ gegenübertreten und einfach draufhalten, wenn er bei rot vor mir die Straße kreuzt. Mal sehen, wie diese Argumentation ankommen wird…

Noch immer wurde hier meine Frage nicht beantwortet, weshalb
ich wohl nicht auf dem Rad anecke…

wir sollen dir sagen, wieso du nicht „aneckst“?
wer kennt dich denn?

Ihr offenbar.

gegenfrage: wieso sind an allen Unfällen, in die ich
verwickelt war, laut Unfallprotokollen der Polizei meine
Gegner schuld? :smile:

Weil die Polizei nicht sauber recherchiert.

Komischerweise hatte ich mit dem Rad noch keinen Unfall.
Ich bin in jungen Jahren mal auf ein Auto aufgefahren und hatte einen Crash auf der Autobahn. Auf dem Rad oder mit einem Radler als Unfallgegener war da noch nichts.
Liegt wohl auch an Dir…

mit dir zu diskutieren … hat irgendwas von volksbelustigung,
masochismus und sinnlosigkeit. du willst nicht verstehen,
wirfst anderen leuten vor, sie würden nicht verstehen, stellst
den Autoverkehr als gottgegeben und unabdingbar in jeder lage
hin - die radfahrer nahezu grundsätzlich als „gefahr für ihre
eigene sicherheit“ hin…

Ich zähle nur die Fakten auf.

Ihr seid Extremisten, denn Ihr gebt einer Gruppe klaren Vorrang. Ich habe nie etwas anderes gefordert, als gegenseitige Rücksichtnahme und schrieb, selbst bereit zu sein, dies einzuhalten.
Keine Ahnung, weshalb Du hier derart frei interpretierst.

Ich jedenfalls habe noch keinen Radler umgefahren und wurde auf dem Rad auch noch nicht verletzt.

Das einzige, was ich als echtes(!) Problem auf der Straße sehe, sind, nun wird´s off-topic, DIESE DÄMLICHEN WEIBER IN DEN KLEINWÄGEN, DIE MOTORRADFAHRER NICHT BEACHTEN!!!

So einen Radelterroristen wie Euch lässt man einfach auflaufen, ohne ihn selbst zu gefährden. Das sehe ich locker. Holt Ihr Körnerfresser Euch doch ein Magengeschwür vor lauter Ärger über die mordenden Automobilisten, ich schalte dann lieber das Radio ein und geniesse den Tag.

an deinen argumentationen ändert sich auch nichts. schuld sind
die radler, die bösen radler und… die dummen radler. :smile:

Das habe ich nie geschrieben. Ich meine, das Problem ist die Minderheit an Radikaloradlern.
Normale Radler wie ich haben keine Probleme.

Daher hilft es auch nicht, wenn mir hier Unwilligkeit oder Unfähigkeit zu verstehen vorgeworfen wird, denn Ihr seid nach den Maßstäben der StVO und des gesunden Menschenverstandes einfach im Unrecht. Somit gebe ich das Kompliment zurück und wünsche schon mal prophylaktisch gute Besserung für die Zeit nach dem nächsten Crash.

Grüße,

Mathias

Hallo Mathias,

nachdem ich diesen Strang gelesen habe, muss ich sagen, dass es die Verkehrssicherheit in unserem Land verbessern würde, wenn Leute wie Du erst gar keine Fahrerlaubnis hätten.

Nur weil Dir mal ein Radfahrer leicht auf die Nerven gehen könnte, sollten sie sich möglichst von allen Straßen fernhalten. Selbst parkst Du aber an den unmöglichsten Stellen zu den unmöglichsten Zeiten, nur weil Du Dich und Deinen Krempel nicht ein paar Meter weit fortbewegen willst? Na geht’s noch?

Es ist überhaupt kein Problem, als Autofahrer völlig legal zu parken. Gut, manchmal kostet es etwas Kleingeld und manchmal muss man eben laufen. Aber wenn man geschickt zur richtigen Zeit sucht, findet man für ein normales Auto immer einen Parkplatz. Notfalls im Parkhaus. In den Innenstädten hat man z.B. fast immer Erfolg zwischen 16 und 17.30 Uhr. Dann fahren die Büroleute nach Hause und die Anwohner sind noch nicht zurück. Da muss man keine Radwege und Einfahrten blockieren!

Und noch etwas: Stelle Dich mal vor Dein Auto und lasse einen Freund auf die Hupe drücken. Tut’s weh? Wenn Du Radfahrer mal eben so anhupst, verursachst Du Schmerzen. Das geht schon in Richtung Körperverletzung. Denk mal darüber nach, wenn Du mal wieder jemanden anhupen willst. Würdest Du einfach immer ein paar Minuten früher losfahren, hättest Du auch weniger Stress und dann keinen Grund mehr, den hektischen Verkehrsrüpel zu geben. Meist ist es nämlich die eigene Bequemlichkeit, das den Arsch nicht rechtzeitig hochbekommen, die zur Hektik im Verkehr führt.

Ich habe das für mich selbst auch erkannt und sehe seitdem zu, immer rechtzeitig loszufahren. Dann macht das Fahren auch viel mehr Spaß, auch wenn Radfahrer, Motorradfahrer, Mopeds und Busse (die kann ich nicht besonders gut leiden) den Weg kreuzen. Wenn man während der Fahrt auch noch das Gehirn angeschaltet lässt, kommt man wunderbar durch.

Meiner Meinung nach sollte man Radwege ganz abschaffen und die Straßen dafür etwas breiter machen. Vor allem so breit, dass noch genug Platz zwischen Straßenbahnschienen und Bordstein für den Radfahrer übrig bleibt. Das würde auch viele gefährliche Situationen verhindern. Dann wüsste jeder, wo er hingehört und fände ausreichend Platz! Auf einer ausreichend breiten Fahrbahn sind Radfahrer nämlich nicht das geringste Problem!

Vergiss nicht, es geht nicht um Krieg, sondern um ein gutes miteinander Auskommen!

Gruß

Anne

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Hallo!

Zudem sollte man bedenken, dass es ohne Motorfahrzeuge keine
Fahrräder gäbe, denn diese müssen ja erst mal produziert und
zu den Händlern geliefert werden.
Allein deshalb ist es schon müssig, über autofreie Straßen
nachzudenken. Das ist ein Widerspruch in sich und
gesamtwsirtschaftlich gesehen ohnehin Schwachsinn.

ohje. oooohje. halt. nein. es ist doch eher lustig. da
verlangt jemand autofreie Straßen in Städten und du liest
daraus gleich „verbietet autofahren!“
knuffiges kerlchen :smile:

Oh nein! Noch so einer!
Wenn Du das Autofahren in Städten wie Berlin, Hamburg,
München, Frankfurt und dem Ruhrgebiet verbietest, kannst Du
vernünftiges Wirtschaften vergessen.
Wenn Ihr beiden das nicht versteht, kann ich Euch nicht
helfen.

gnihihi, du raffst es einfach nicht, oder?
autofreie Straßen autofreie Welt, autofreies Land, autofreie Stadt.
da du dich in der Welt so gut auskennst - die Mö in HH is schonmal ein anfang. nur Busse + Taxis und das ganze bei 20kmh Vmax

Solange sie im Supermarkt einkaufen, Heizöl geliefert
bekommen, in gewarteten S-Bahnen fahren und ein Telefon
installiert bekommen wollen, macht das auch Sinn.
Zudem sind ja Radwege auch Teil der Straße, und die nutzt der
Radler ja gerne, ohne KfZ-Steuer zu bezahlen.

äääääh. nein. vom standpunkt der verkehrsplaner und
baubehörden gehört der Radweg nicht zur Straße.

Von meinem Standpunkt aus sieht das so aus: keine Straße -
kein Radweg.
Ganz einfach.

Jo. deine Standpunkte kennt hier jeder. Nur werden sie dadurch nicht richtiger.

anders
formuliert: wenn beschlossen wird, den Belag einer Straße zu
erneuern, wird deshalb nicht automatisch der begleitende
Radweg mit erneuert (ausnahme: die radwege, die auf der straße
geführt werden und sich nur durch eine DICKE FETTE markierung
von der Straße abgrenzen).

Natürlich nicht. Der Radweg verschleißt ja auch nicht
ansatzweise so schnell, denn dort fahren normalerweise keine
Laster…

ohje. du scheinst ja wirklich ein Fachmann auf dem gebiet des tief- und straßenbaus zu sein. Radwege sind im gegensatz zu Straßen überproportional häufig von Wurzeldruchbrüchen betroffen. und das muss nichtmal das Straßenbegleitgrün sein - nein, da Radwege zu 86% gepflastert sind (was an sich nicht schlimm ist), reicht hier auch krautige vegetation aus, um pflasterschäden hevorzurufen.

und dafür, dass radwege nach dir teil der straße sind, zählst
du aber lustige beinahe-unfälle auf.

Dies sind Erlebnisse mit Radlern, die sich nicht an die Regeln
halten.

deine verzerrte Wahrnehmung lässt scheinbar garnicht zu, dass du Fehlverhalten von Autofahrern siehst. ohne blinken spurwechsel, ohne schulterblick abbiegen und und und. aber hey - unfälle auto gegen auto gibts ja nicht. und wenn, war da auch ein terrorradler schuld, nicht wahr?

es gibt parkhäuser und parkplätze. aber klar - wenn der
potenzielle konsument 30m laufen muss, wird die wirtschaft
nachhaltig geschädigt.

So ist es.
Frage mal die Einzelhändler in jüngst verkehrsberuhigten
Innenstadtzonen.

LOL. frag mal einen Einzelhändler - egal wo -, wie es ihm geht. es gibt nur eine spontane antwort. oder: frag mal einen Bürger, welche Läden er in unmittelbarer nähe noch vermisst. da kommen die lustigsten Antworten, die weit weg von der Realität sind. In Fußgängerzonen oder verkehrsberuhigten Zonen sinkt die passiergeschwindigkeit, die leute verbringen mehr zeit in der einkaufsstraße als vorher, was sich in spontankäufen niederschlägt. Und wer nörgelt über die fußwege: immer die selben passanten. und warum: ohne nörgeln und meckern ist der deutsche kein deutscher.

Immer wieder das gleich von dir. Autofahrer dürfen gegen etwas
verstoßen - Radler nichtmal die ihnen zustehenden Rechte
nutzen.

Bitte?

ja. wenn radler sich nich umgehend nach dem Hindernis auf ihrem radweg wieder auf selbigen verdrücken, holst du doch wieder deine „hau ab, oder ich überfahr dich!“-Keule hervor. Aber autos dürfen deiner meinung nach eben so gut wie überall parken, da von ihnen so viel abhängt…

nach dir wird aus dem radfahrer auf der straße auch per se ein
stau. klar. wo die durchschnittsgeschwindigkeit in HH ohnehin
nur 28km/h beträgt…

Ja eben wegen der Radfahrer!

Das ist lächerlich, und das weisst du. *kopfschüttel*
wie immer. business as usual bei dir.

Genau so sehe ich das.
Ich weiß, dass es viele Verkehrteilnehmer gibt, die kei9ne Vs
einschätzen können.
Das setzt jedoch ein solches Fehlerverhalten noch lange nicht
ins Recht.

wer spricht denn von Recht? Ich leg dir wirklich ans Herz, mal die Beiträge anderer zu lesen und zu verstehen. Du bemerkst ein Schlagwort - und sofort bastelt dein Kopf dir da einen Sachverhalt draus zusammen, der möglichst konträr zu deiner Meinung steht und dich reagieren lässt.

nochmal langsam und deutlich: es kann von einem radfahrer
nicht verlangt werden, dass er die bordsteine runter und
wieder raufspringt vor/nach Hindernis.

Wieso nicht?

die frage allein zeugt von blanker ignoranz.

Außerdem: in München gibt es praktisch alle 30m eine EInfahrt
mit abgesenktem Bordstein. Wird aber nciht benutzt. Man bleibt
dann gemütlich auf der Straße. Und das sind einige, aber eben
auch bei weitem nicht alle.
Die Mehrheit benimmt sich ja und kommt klar. Nur ein paar
extreme Radler wollen sich hier mit Gewalt ihr vermeintliches
Recht verschaffen. Und das läuft eben nicht. Ihr seid die
Verkehrsrowdies, nicht die durch Euch behinderten Autofahrer.

jetzt schon wieder „ihr“ … ^^
oh man. überdenk doch einfach mal deine ansichten & deinen argumentationsstil.
Wenn ich sagte, dass die Aktionen der Polizei (Hausdurchsuchungen) im Rahmen des G8-Gipfels hier in HH bei den linken unter aller Sau waren, bin ich in deinen Augen wohl auch gleich ein Schwarzvermummter, der Steine wirft und deine geliebten Autos abfackelt…

lustigerweise sind bei dir all jene „Rambos auf 2
Rädern“/„Radterroristen“/„Ultras“, die nicht in deine Kerbe
schlagen und auch nur einen funken selbstbewusstsein auf dem
rad zeigen.

Oh, das finde ich gut. „Selbstbewusstsein auf dem Rad“ ist
also Deine Rechtfertigung für Verkehrsverstöße.
Ich werde dem nächsten Rowdie-Radler auch ein wenig
„selbstbewusster“ gegenübertreten und einfach draufhalten,
wenn er bei rot vor mir die Straße kreuzt. Mal sehen, wie
diese Argumentation ankommen wird…

und schon wieder. Argumenten-Resistenz. ist das eigentlich nur das Symptom einer Krankheit, oder schon die Krankheit an sich?
immer das gleiche problem bei dir… lesen, verstehen, reaktion.

Noch immer wurde hier meine Frage nicht beantwortet, weshalb
ich wohl nicht auf dem Rad anecke…

wir sollen dir sagen, wieso du nicht „aneckst“?
wer kennt dich denn?

Ihr offenbar.

darauf legt hier vermutlich keiner wert. und wer ist „ihr“?

gegenfrage: wieso sind an allen Unfällen, in die ich
verwickelt war, laut Unfallprotokollen der Polizei meine
Gegner schuld? :smile:

Weil die Polizei nicht sauber recherchiert.

höhöhöhö. hast bestimmt recht. und die Zeugen sind auch nur freunde und mitarbeiter. die sagen eh nur zu meinen gunsten aus. oder ich hab sie gleich gekauft ^^
der satz von dir ist typisch.

Komischerweise hatte ich mit dem Rad noch keinen Unfall.
Ich bin in jungen Jahren mal auf ein Auto aufgefahren und
hatte einen Crash auf der Autobahn. Auf dem Rad oder mit einem
Radler als Unfallgegener war da noch nichts.
Liegt wohl auch an Dir…

du schnallst es nicht, oder? ich wurde einige male abgeräumt, obwohl ich mich an die geltenden Verkehrsvorschriften (Vorfahrt, Ampeln usw) gehalten habe. aber du wirst vermutlich recht haben. Als Radfahrer ist man auch selbst schuld. immerhin … ääääh. ja. hm. eigentlich selbstmord, auf dem rad zu sitzen. wer liebt, der schiebt.
komischerweise hatte ich mit dem auto noch keinen unfall. mag an der ungleichen verteilung von Länge und Lage der Fahrstrecke liegen.

mit dir zu diskutieren … hat irgendwas von volksbelustigung,
masochismus und sinnlosigkeit. du willst nicht verstehen,
wirfst anderen leuten vor, sie würden nicht verstehen, stellst
den Autoverkehr als gottgegeben und unabdingbar in jeder lage
hin - die radfahrer nahezu grundsätzlich als „gefahr für ihre
eigene sicherheit“ hin…

Ich zähle nur die Fakten auf.

Ihr seid Extremisten, denn Ihr gebt einer Gruppe klaren
Vorrang. Ich habe nie etwas anderes gefordert, als
gegenseitige Rücksichtnahme und schrieb, selbst bereit zu
sein, dies einzuhalten.
Keine Ahnung, weshalb Du hier derart frei interpretierst.

„Ihr“ ^^

Ich jedenfalls habe noch keinen Radler umgefahren und wurde
auf dem Rad auch noch nicht verletzt.

Nö. als autofahrer nervst du dir radler nur und bist auch noch stolz drauf :smile:

Daher hilft es auch nicht, wenn mir hier Unwilligkeit oder
Unfähigkeit zu verstehen vorgeworfen wird, denn Ihr seid nach
den Maßstäben der StVO und des gesunden Menschenverstandes
einfach im Unrecht. Somit gebe ich das Kompliment zurück und
wünsche schon mal prophylaktisch gute Besserung für die Zeit
nach dem nächsten Crash.

klar. dein übliches totschlag-argument: „für Autofahrer gilt eine andere StVO als für Radler!“
Wenn die StVO das fahren auf der Straße bei bestimmten Randbedingungen erlaubt, und der Radfahrer es dann auch tut - tja… dann… dumme StVO! das kann doch nicht richtig so sein… bekloppter Terrorradler!

naja, was solls. deine ansichten sind bestimmt richtig und werden von den restlichen bundesbürgern (abzüglich der Rad-terroristen) geteilt.