Hi!
Zudem sollte man bedenken, dass es ohne Motorfahrzeuge keine
Fahrräder gäbe, denn diese müssen ja erst mal produziert und
zu den Händlern geliefert werden.
Allein deshalb ist es schon müssig, über autofreie Straßen
nachzudenken. Das ist ein Widerspruch in sich und
gesamtwsirtschaftlich gesehen ohnehin Schwachsinn.
ohje. oooohje. halt. nein. es ist doch eher lustig. da
verlangt jemand autofreie Straßen in Städten und du liest
daraus gleich „verbietet autofahren!“
knuffiges kerlchen 
Oh nein! Noch so einer!
Wenn Du das Autofahren in Städten wie Berlin, Hamburg,
München, Frankfurt und dem Ruhrgebiet verbietest, kannst Du
vernünftiges Wirtschaften vergessen.
Wenn Ihr beiden das nicht versteht, kann ich Euch nicht
helfen.
gnihihi, du raffst es einfach nicht, oder?
Nun gehen also die Argumente aus…
autofreie Straßen autofreie Welt, autofreies Land,
autofreie Stadt.
da du dich in der Welt so gut auskennst - die Mö in HH is
schonmal ein anfang. nur Busse + Taxis und das ganze bei 20kmh
Vmax
Was für eine pestige Regelung.
Ich halte nichts von solchen Spielchen.
Solange sie im Supermarkt einkaufen, Heizöl geliefert
bekommen, in gewarteten S-Bahnen fahren und ein Telefon
installiert bekommen wollen, macht das auch Sinn.
Zudem sind ja Radwege auch Teil der Straße, und die nutzt der
Radler ja gerne, ohne KfZ-Steuer zu bezahlen.
äääääh. nein. vom standpunkt der verkehrsplaner und
baubehörden gehört der Radweg nicht zur Straße.
Von meinem Standpunkt aus sieht das so aus: keine Straße -
kein Radweg.
Ganz einfach.
Jo. deine Standpunkte kennt hier jeder. Nur werden sie dadurch
nicht richtiger.
Unglaublich…
anders
formuliert: wenn beschlossen wird, den Belag einer Straße zu
erneuern, wird deshalb nicht automatisch der begleitende
Radweg mit erneuert (ausnahme: die radwege, die auf der straße
geführt werden und sich nur durch eine DICKE FETTE markierung
von der Straße abgrenzen).
Natürlich nicht. Der Radweg verschleißt ja auch nicht
ansatzweise so schnell, denn dort fahren normalerweise keine
Laster…
ohje. du scheinst ja wirklich ein Fachmann auf dem gebiet des
tief- und straßenbaus zu sein.
Nein, aber ich denke mit.
Radwege sind im gegensatz zu
Straßen überproportional häufig von Wurzeldruchbrüchen
betroffen. und das muss nichtmal das Straßenbegleitgrün sein -
nein, da Radwege zu 86% gepflastert sind (was an sich nicht
schlimm ist), reicht hier auch krautige vegetation aus, um
pflasterschäden hevorzurufen.
Der Radweg soll nun auch keine Rennstrecke sein.
Wenn er etwas uneben ist, muss man eben die Geschw. anpassen. Dasselbe gilt für schlechte Straßen und Autos.
und dafür, dass radwege nach dir teil der straße sind, zählst
du aber lustige beinahe-unfälle auf.
Dies sind Erlebnisse mit Radlern, die sich nicht an die Regeln
halten.
deine verzerrte Wahrnehmung lässt scheinbar garnicht zu, dass
du Fehlverhalten von Autofahrern siehst.
Keine Ahnung wie oft ich noch schreiben muss, dass ich mich in beiden „Welten“ bewege.
Ich bin eben nur kein Extremist, der alles für sich fordert.
ohne blinken
spurwechsel, ohne schulterblick abbiegen und und und. aber hey
- unfälle auto gegen auto gibts ja nicht. und wenn, war da
auch ein terrorradler schuld, nicht wahr?
Wo schrieb ich das?
es gibt parkhäuser und parkplätze. aber klar - wenn der
potenzielle konsument 30m laufen muss, wird die wirtschaft
nachhaltig geschädigt.
So ist es.
Frage mal die Einzelhändler in jüngst verkehrsberuhigten
Innenstadtzonen.
LOL. frag mal einen Einzelhändler - egal wo -, wie es ihm
geht. es gibt nur eine spontane antwort. oder: frag mal einen
Bürger, welche Läden er in unmittelbarer nähe noch vermisst.
da kommen die lustigsten Antworten, die weit weg von der
Realität sind. In Fußgängerzonen oder verkehrsberuhigten Zonen
sinkt die passiergeschwindigkeit, die leute verbringen mehr
zeit in der einkaufsstraße als vorher, was sich in
spontankäufen niederschlägt. Und wer nörgelt über die fußwege:
immer die selben passanten. und warum: ohne nörgeln und
meckern ist der deutsche kein deutscher.
Eine wirklich stichhaltige Argumentation…
Immer wieder das gleich von dir. Autofahrer dürfen gegen etwas
verstoßen - Radler nichtmal die ihnen zustehenden Rechte
nutzen.
Bitte?
ja. wenn radler sich nich umgehend nach dem Hindernis auf
ihrem radweg wieder auf selbigen verdrücken, holst du doch
wieder deine „hau ab, oder ich überfahr dich!“-Keule hervor.
Wo schrieb ich das?
Ich selbst fahre nach einem Hindernis wieder auf den Radweg. Kein Problem. So wird es ja auch seitens der StVO gefordert.
Also habe ich kein Problem.
Umgekehrt warte ich gerne ab, bis ein Radler ein Hindernis umschifft hat, erlaube ich mir dann aber durchaus mal, auf mich aufmerksam zu machen, wenn er nach 300m immer noch die Straße blockiert.
Aber autos dürfen deiner meinung nach eben so gut wie überall
parken, da von ihnen so viel abhängt…
Wo schrieb ich das?
nach dir wird aus dem radfahrer auf der straße auch per se ein
stau. klar. wo die durchschnittsgeschwindigkeit in HH ohnehin
nur 28km/h beträgt…
Ja eben wegen der Radfahrer!
Das ist lächerlich, und das weisst du. *kopfschüttel*
wie immer. business as usual bei dir.
O.K., ich gehe es anders an: schaffst Du 28 Km/h mit dem Rad, oder trägst Du zur weiteren Verringerung der Durchschn. V bei?
Genau so sehe ich das.
Ich weiß, dass es viele Verkehrteilnehmer gibt, die kei9ne Vs
einschätzen können.
Das setzt jedoch ein solches Fehlerverhalten noch lange nicht
ins Recht.
wer spricht denn von Recht? Ich leg dir wirklich ans Herz, mal
die Beiträge anderer zu lesen und zu verstehen.
Glaubst DU es hilft Deiner Argumentation, wenn Du mich als unverständig und dumm hinstellst?
Du bemerkst
ein Schlagwort - und sofort bastelt dein Kopf dir da einen
Sachverhalt draus zusammen, der möglichst konträr zu deiner
Meinung steht und dich reagieren lässt.
Lies mal Michaels Postings und schreibe ihm das.
nochmal langsam und deutlich: es kann von einem radfahrer
nicht verlangt werden, dass er die bordsteine runter und
wieder raufspringt vor/nach Hindernis.
Wieso nicht?
die frage allein zeugt von blanker ignoranz.
Ich kann das.
In der Realität jedoch fahre ich eben nach 30m an der nächsten EInfahrt wieder auf den Radweg. Dann stört es keinen über Gebühr.
Außerdem: in München gibt es praktisch alle 30m eine EInfahrt
mit abgesenktem Bordstein. Wird aber nciht benutzt. Man bleibt
dann gemütlich auf der Straße. Und das sind einige, aber eben
auch bei weitem nicht alle.
Die Mehrheit benimmt sich ja und kommt klar. Nur ein paar
extreme Radler wollen sich hier mit Gewalt ihr vermeintliches
Recht verschaffen. Und das läuft eben nicht. Ihr seid die
Verkehrsrowdies, nicht die durch Euch behinderten Autofahrer.
jetzt schon wieder „ihr“ … ^^
Ja. ENSI und Michael.
Du vielleicht auch…?
oh man. überdenk doch einfach mal deine ansichten & deinen
argumentationsstil.
Weshalb?
Meine Ansichten sind geschützt von der Meinungsfreiheit und mein Stil ist nicht beleidigend.
Ich finde eigentlich, ich bin angesichts Michaels Schreibe noch bemerkenswert cool geblieben…
Wenn ich sagte, dass die Aktionen der Polizei
(Hausdurchsuchungen) im Rahmen des G8-Gipfels hier in HH bei
den linken unter aller Sau waren, bin ich in deinen Augen wohl
auch gleich ein Schwarzvermummter, der Steine wirft und deine
geliebten Autos abfackelt…
Das ist off-topic, denke ich.
Ich meine jedoch, dass man nach Lektüre von Orwell´s „Animal Farm“ die Mechanismen des diesjährigen G8-Gipfles recht gut verstehen kann.
lustigerweise sind bei dir all jene „Rambos auf 2
Rädern“/„Radterroristen“/„Ultras“, die nicht in deine Kerbe
schlagen und auch nur einen funken selbstbewusstsein auf dem
rad zeigen.
Oh, das finde ich gut. „Selbstbewusstsein auf dem Rad“ ist
also Deine Rechtfertigung für Verkehrsverstöße.
Ich werde dem nächsten Rowdie-Radler auch ein wenig
„selbstbewusster“ gegenübertreten und einfach draufhalten,
wenn er bei rot vor mir die Straße kreuzt. Mal sehen, wie
diese Argumentation ankommen wird…
und schon wieder. Argumenten-Resistenz.
Wo war da ein Argument??
ist das eigentlich nur
das Symptom einer Krankheit, oder schon die Krankheit an sich?
Vermutlich ist das die Krankheit „Realitätssinn“…
immer das gleiche problem bei dir… lesen, verstehen,
reaktion.
Wie bei allen anderen Menschen auch.
Das AIDA-Prinzip des Marketing.
Wenn das bei Dir nicht funktioniert, shit happens… 
Noch immer wurde hier meine Frage nicht beantwortet, weshalb
ich wohl nicht auf dem Rad anecke…
wir sollen dir sagen, wieso du nicht „aneckst“?
wer kennt dich denn?
Ihr offenbar.
darauf legt hier vermutlich keiner wert. und wer ist „ihr“?
Das sind Ensi und Michael.
Mit den beiden diskutiere ich bislang.
Du bist natürlich auch herzlich willkommen, soltlesyt Dich bis dato jedoch nicht unbedingt persönlich angesprochen fühlen.
gegenfrage: wieso sind an allen Unfällen, in die ich
verwickelt war, laut Unfallprotokollen der Polizei meine
Gegner schuld? 
Weil die Polizei nicht sauber recherchiert.
höhöhöhö. hast bestimmt recht. und die Zeugen sind auch nur
freunde und mitarbeiter. die sagen eh nur zu meinen gunsten
aus. oder ich hab sie gleich gekauft ^^
der satz von dir ist typisch.
Ich kenne ein paar Polizisten und weiß, wie Unfallberichte geschrieben werden.
Komischerweise hatte ich mit dem Rad noch keinen Unfall.
Ich bin in jungen Jahren mal auf ein Auto aufgefahren und
hatte einen Crash auf der Autobahn. Auf dem Rad oder mit einem
Radler als Unfallgegener war da noch nichts.
Liegt wohl auch an Dir…
du schnallst es nicht, oder?
Wie war das mit dem „Argumentationsstil“?
ich wurde einige male abgeräumt,
obwohl ich mich an die geltenden Verkehrsvorschriften
(Vorfahrt, Ampeln usw) gehalten habe.
Das bedaure ich.
aber du wirst vermutlich
recht haben. Als Radfahrer ist man auch selbst schuld.
Schrieb ich das?
Ich fahre wie gesagt auch viel Rad. Das würde wohl kaum zusammenpassen.
Ich habe lediglich, offenbar im Gegensatz zu manch anderem hier, in der 3. Klasse bei der Fahrradprüfung aufgepasst…
immerhin … ääääh. ja. hm. eigentlich selbstmord, auf dem rad
zu sitzen. wer liebt, der schiebt.
Das gilt höchstens für mein altes Motorrad. Ist sehr sicher und umweltfreundlich, zu schieben…
komischerweise hatte ich mit dem auto noch keinen unfall. mag
an der ungleichen verteilung von Länge und Lage der
Fahrstrecke liegen.
Möglicherweise. Oder am Wechsel des „Hutes“, den Du auf dem jeweiligen Fahrzeug aufhast. Manche werden gerade auf dem Bike zum Tier.
mit dir zu diskutieren … hat irgendwas von volksbelustigung,
masochismus und sinnlosigkeit. du willst nicht verstehen,
wirfst anderen leuten vor, sie würden nicht verstehen, stellst
den Autoverkehr als gottgegeben und unabdingbar in jeder lage
hin - die radfahrer nahezu grundsätzlich als „gefahr für ihre
eigene sicherheit“ hin…
Ich zähle nur die Fakten auf.
Ihr seid Extremisten, denn Ihr gebt einer Gruppe klaren
Vorrang. Ich habe nie etwas anderes gefordert, als
gegenseitige Rücksichtnahme und schrieb, selbst bereit zu
sein, dies einzuhalten.
Keine Ahnung, weshalb Du hier derart frei interpretierst.
„Ihr“ ^^
Ja, jetzt gehörst Du auch dazu…
Ich jedenfalls habe noch keinen Radler umgefahren und wurde
auf dem Rad auch noch nicht verletzt.
Nö. als autofahrer nervst du dir radler nur und bist auch noch
stolz drauf 
Naja, das ist das Thema Henne und Ei…
„Stolz“ bin ich zudem vielleicht auf meine Freundin, meine Geschwister oder auf ein berufliches Erfolgserlebnis.
Auf negative Erlebnisse im Straßenverkehr eher nicht.
Die halte ich für überflüssig.
Daher hilft es auch nicht, wenn mir hier Unwilligkeit oder
Unfähigkeit zu verstehen vorgeworfen wird, denn Ihr seid nach
den Maßstäben der StVO und des gesunden Menschenverstandes
einfach im Unrecht. Somit gebe ich das Kompliment zurück und
wünsche schon mal prophylaktisch gute Besserung für die Zeit
nach dem nächsten Crash.
klar. dein übliches totschlag-argument: „für Autofahrer gilt
eine andere StVO als für Radler!“
Genau das behauptet Ihr drei hier.
Ich selbst habe niemals eine solche Behauptung aufgestellt.
Wenn die StVO das fahren auf der Straße bei bestimmten
Randbedingungen erlaubt, und der Radfahrer es dann auch tut -
tja… dann… dumme StVO! das kann doch nicht richtig so sein…
bekloppter Terrorradler!
In der Tat muss ich dies im Falle von Radwegen zugeben, die keine Benutzungspflicht haben.
Das halte ich in der Tat für Unfug, aber ich hupe dann auch nicht.
naja, was solls. deine ansichten sind bestimmt richtig und
werden von den restlichen bundesbürgern (abzüglich der
Rad-terroristen) geteilt.
So ist es.
Und das macht Euch paar Radikalos zu einer Randgruppe, die eben im Verkehr ständig aneckt.
Grüße,
Mathias