Hegel hat wohl damals Dialektik als eine Beziehung
(TheseAntithese)–>Synthese herausgearbeitet.
Damit geht er vom derzeitigen Zustand aus und verändert ihn
für die Zukunft nach seiner Sicht. Das kann in Folge in
Millionen Richtungen gehen.
Soweit ist das richtig und bekannt.
Wir hatten damals als d/h M. Dialektik als einzelne
antagonistische Widersprüche (z.B. gibt es zu jedem oben ein
unten, zu weiß ein schwarz…), deren Abhängigkeiten und damit
ihr Zusammenspiel betrachtet.
Dies beobachtet an seiner
historischen Entwicklung, kann man Bei Beachtung des
Ist-Zustandes Schlußfolgerungen für die Zukunft ziehen.
Ich glaube nicht dass sich zu jeder Meinung ein absoluter Gegenstandpunkt finden lässt. Weshalb nun ausgerechnet zwei absolut gegensätzliche Modelle abhängig voneinander sein müssen, nicht können, erschliesst sich mir auch nicht. Inwiefern man dann bei einem derart wackeligen Argumentationsfundament dann auf die Zukunft schliessen kann ist äusserst fraglich. Unabhängig davon sehe ich wenig Zusammenhang zwischen diesem philosophischen Gedankenspiel und der Problematik mit der wir uns beschäftigen. Weshalb nun auf Grund dieses, ja keinesfalls wasserdichten, Gedankenmodells nun einfaches logisches Argumentieren ( wie ich es im anderen Post forderte) überflüssig sein sollte, ist ebenfalls nicht zu begründen.
Dies beobachtet an seiner
historischen Entwicklung, kann man Bei Beachtung des
Ist-Zustandes Schlußfolgerungen für die Zukunft ziehen.
Deshalb sehe ich da nur zwei verschiedene Ansichten - die
zweitere ist bei realistischer Betrachtung eigentlich stets
gleich. Deshalb keine Ideologie (siehe post von Lutz unter
Finanzen - danke Lutz) sondern tatsächlich nur eine
realistische Betrachtungsweise.
Ich vermisse nun abermals die Begründung weshalb den Hegel so daneben gelegen haben soll bzw. weshalb denn nun das zweite Modell so viel logischer sein sollte.
Prinzipiell halte ich es für völlig unangebracht diese beiden Überlegungen als Weltanschauungsmodelle zu bezeichnen dazu gehen sie bereits von viel zu vielen Voraussetzungen aus.
Jedenfalls scheints du ja zu dem realpolitischen Teil meiner Antwort nichts zu sagen zu haben. Man kann ja daraus seine eigenen Schlüsse ziehen…
Ich vermisse nun abermals die Begründung weshalb den Hegel so
daneben gelegen haben soll bzw. weshalb denn nun das zweite
Modell so viel logischer sein sollte.
Prinzipiell halte ich es für völlig unangebracht diese beiden
Überlegungen als Weltanschauungsmodelle zu bezeichnen dazu
gehen sie bereits von viel zu vielen Voraussetzungen aus.
Jedenfalls scheints du ja zu dem realpolitischen Teil meiner
Antwort nichts zu sagen zu haben. Man kann ja daraus seine
eigenen Schlüsse ziehen…
Es bringt 0 Punkte, wenn ich mich mit Menschen herumstreiten soll, welche wider besseren Wissens sich nicht mal intensiv mit den Grundlagen dessen, über was sie sich streiten möchten, informieren wollen. Ich habe dafür keine Zeit. Die Antworten findest du auch im Net oder entsprechender Literatur.
Ich vermisse nun abermals die Begründung weshalb den Hegel so
daneben gelegen haben soll bzw. weshalb denn nun das zweite
Modell so viel logischer sein sollte.
Prinzipiell halte ich es für völlig unangebracht diese beiden
Überlegungen als Weltanschauungsmodelle zu bezeichnen dazu
gehen sie bereits von viel zu vielen Voraussetzungen aus.
Jedenfalls scheints du ja zu dem realpolitischen Teil meiner
Antwort nichts zu sagen zu haben. Man kann ja daraus seine
eigenen Schlüsse ziehen…
Es bringt 0 Punkte, wenn ich mich mit Menschen herumstreiten
soll, welche wider besseren Wissens sich nicht mal intensiv
mit den Grundlagen dessen, über was sie sich streiten möchten,
informieren wollen. Ich habe dafür keine Zeit. Die Antworten
findest du auch im Net oder entsprechender Literatur.
Ich antworte dir jetzt erst recht spät, dies ist aber nicht wirklich schlimm, da du ja eigentlich nicht viel auszusagen hast.
Bezüglich deines ziemlich absurden Gegensatz-modells findet sich dazu weder etwas bei Marx noch in dem von Lutz geposteten Artikel. Auch mit der Widerlegung Hegels siehts düster aus.
Auch scheinen wir ziemlich unterschiedliche Definitionen von „Weltanschuung“ und „Politischer Anschauung“ zu besitzen. Daher stimme ich dir in sofern zu dass es wenig Sinn macht mit dir zu diskutieren, da du in der Tat wenig argumentativ sinnvolles einbringst.
Ich antworte dir jetzt erst recht spät, dies ist aber nicht
wirklich schlimm, da du ja eigentlich nicht viel auszusagen
hast.
Bezüglich deines ziemlich absurden Gegensatz-modells findet
sich dazu weder etwas bei Marx noch in dem von Lutz geposteten
Artikel. Auch mit der Widerlegung Hegels siehts düster aus.
Auch scheinen wir ziemlich unterschiedliche Definitionen von
„Weltanschuung“ und „Politischer Anschauung“ zu besitzen.
Daher stimme ich dir in sofern zu dass es wenig Sinn macht mit
dir zu diskutieren, da du in der Tat wenig argumentativ
sinnvolles einbringst.
Das ist nicht MEIN absurdes Gegensatzmodell. Diesen Gesetzmäßigkeiten scheint die Naturtatsächlich zu unterliegen, man muß nur aufpassen, dort eine hineinpropagierte Ideologie herauszufilter. Wir hatten das damals sehr schön beim Abi auseinandergenommen und unser Lehrer war parteilos und kritisch.
Einiges dazu, filter bitte selbst Propaganda heraus:
Im Gegensatz zur Metaphysik betrachtet die Dialektik die Natur nicht als zufällige Anhäufung von Dingen, sondern als zusammenhängendes einheitliches Ganzes, wobei die Dinge miteinander organisch verbunden sind, voneinander abhängen und einander bedingen. Daraus ergibt sich die methodologische Forderung, die Erscheinungen der Natur immer in ihrem Zusammenhang zu erforschen.
Im Gegensatz zur Metaphysik betrachtet die Dialektik die Natur nicht als einen Zustand der Ruhe und Unbeweglichkeit, sondern als Zustand unaufhörlicher Bewegung und Veränderung, unaufhörlicher Erneuerung und Entwicklung.
Im Gegensatz zur Metaphysik betrachtet die Dialektik den Entwicklungsprozeß nicht als einfachen Wachstumsprozeß, sondern als eine Entwicklung, die von unbedeutenden und verborgenen quantitativen Veränderungen zu qualitativen Veränderungen übergeht, und zwar rasch, plötzlich, nicht zufällig, sondern gesetzmäßig. Entwicklung ist also keine Kreisbewegung, nicht eine einfache Wiederholung des Früheren, sondern als fortschreitende Bewegung, als Bewegung in aufsteigender Linie, als Übergang von einem alten qualitativen Zustand zu einem neuen, als Entwicklung von Einfachem zu Kompliziertem, von Niederem zu Höherem aufzufassen.
Die Dialektik geht davon aus, daß den Naturerscheinungen innere Widersprüche eigen sind, daß der Kampf zwischen Altem und Neuem, zwischen Absterbendem und sich Entwickelndem den inneren Gehalt des Entwicklungsprozesses bildet. Entwicklung ist keine harmonische Entfaltung der Erscheinungen, sondern ein Kampf gegensätzlicher Tendenzen.(5) Im folgenden leitet Stalin aus diesen vier Grundzügen der Dialektik die Notwendigkeit und Möglichkeit ab, den Kapitalismus in Form einer Revolution abzulösen.