Rauchende 11-Jährige

Hallo Phoebe

als ich jugendlich war, waren ein paar in meiner Clique, deren
Eltern gesagt haben, dass sie ihren Kindern den Führerschein
bezahlen wenn diese nicht anfangen zu rauchen.

Keine Ahnung ob das eine gute Methode ist, aber damals hat es
bei den meisten, deren Eltern das so gehandhabt haben, gewirkt.

Ich kann mir vorstellen, dass es eine sehr gute Methode ist. Aber nur, wenn die Kinder noch nicht rauchen.

Wer bereits raucht, braucht etwas anderes. Schließlich liegt da höchstwahrscheinlich bereits eine Nikotinsucht vor. Suchtentwöhnung funktioniert so nicht.

Viele Grüße Thea

Hallo Elke,

Das ist falsch. Als Nichtraucher riechen wir es
sofort, wenn unsere zwei einen Zug getan haben.
Das ist nicht zu vermeiden.

Ja, klar riechen wir es. Aber wir sind nicht dabei. Wenn es zuhause verboten wird, geht sie in den Wald und raucht dort. Wenn es ganz verboten wird, kaut sie Kaugummi und isst etwas. Wir merken es vielleicht immer noch, aber wir können nicht wirklich etwas dagegen tun, außer sie mit Handschellen an uns zu ketten…
Daher muss der Umgang damit (und auch mit anderen verbotenen / nicht kindgerechten Dingen) geübt bzw. das Kind muss zu einem richtigen Umgang angeleitet werden.

Ich würd gern mehr schreiben, muss aber jetzt zur Arbeit…

Gruß
Tato

Hallo saus,

nee so geht das nicht! bisher hiess es „wenn du moped nicht
machst, bezahlen wir autofuehrerschein“ da kann man doch
nicht einfach draus machen „wenn du moped nicht machst und
nicht rauchst, bezahlen wir autofuehrerschein“. ich wuerd mir
da ziemlich verarscht vorkommen und denken: was kommt als
naechstes?? „wenn ich kein moped mach, nicht rauch und
mindestens ne zwei auf schulabschlusszeugniss hab bekomm ich
autofuehrerschein bezahlt“?? neenee.

das erste angebot steht und daran muessen sich auch die eltern
halten. sonst sind sie ja auch kein gutes beispiel.

Genauso.
Danke fuers Klarstellen.

Gruesse
Elke

glaubst du das im Ernst??? owt

Grüße von

Steffi

ja
Hallo Steffi,

ich kenne die junge Dame und weiss ihre Reaktion einzuschätzen.

Tinchen

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Geldhahn zudrehen
Das habe wir wahrscheinlich noch vor uns.

Ich persönlich habe aufgehört als es nicht mehr verboten war, aber das klappt nicht bei jeden und ich war auch schon älter, außerdem nie wirklich abhängig.

Wenns mit Vernunft nich klappt dann dreh den Geldhahn zu! Dann kann Sie zwar immernoch bei anderen schlauchen, aber das nervt. Hauptsche die Omi’s ziehn mit und geben ihr nich heimlich was. (Machen Omi’s so)

bestechung?
Hi,

nein, das siehst du falsch.
Aber: mir ist die Sache mit dem Mofa und dem Moped
viel zu wichtig, als dass ich sie aufweichen moechte.
Ausserdem kann ich zwar einen Bogen ueber die Finanzierung
des Rauchens zum Finanzieren des Fuehrerscheins schlagen,
aber ich versuche bei unserer Erziehung direktere
Linien einzuschlagen.

Das kann ich ja noch nachvollziehen und finde das auch wichtig…

Ich halte - zumal bei unserem Juengeren, der zu un-
ueberlegten, waghalsigen Aktionen neigt - die Gefahr,
dass er sich mit etwas Motorisiertem mal hinlegt (ums
salopp auszudruecken) fuer relativ gross. Je laenger
ich diese Kombination von Sohn+Motor hinauszoegern kann,
je wohler fuehle ich mich. Die Fuehrerscheinregelung
gilt uebrigens auch noch darueber hinaus: wir zahlen nur
den Autofuehrerschein, wenn sie den Motorradfuehrerschein
erstmal nicht machen

Also DAS in verbindung mit den „waghalsigen aktionen“… tsts.
Warum kein mofa? So lernt man auch verantwortung im straßenverkehr…
Verstehe ich das richtig, daß du ein auto für sicherer hälst, mit betonung auf „FÜR IHN SELBST“???

Das ist keine Belohnung fuer keinen Scheiss bauen,
sondern unser Versuch eine Entwicklung zu beeinflussen.

Es geht mir auch nicht darum, es zu belohnen, wenn er keinen mist baut, sondern ihn auch ruhig mal zu betrafen, wenn er es doch tut. DAS fällt mir hier irgendwie unter den tisch.
Wie soll man da eine entwicklung beeinflussen?
Er hat seine schäflein schonmal im trockenen und weiß so, daß er nichts tun kann, was seinen „zugesicherten“ führerschein noch gefährden könnte…

Na, dann viel glück noch

LG Alex:smile:

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…habe gerade deine Vita gelesen, kannst ihr ja auch den 1911er von vorn zeigen…Ok sorry, blöder Witz - konnte es mir nicht verkneifen…

Hallo

Es geht mir auch nicht darum, es zu belohnen, wenn er keinen
mist baut, sondern ihn auch ruhig mal zu betrafen, wenn er es
doch tut. DAS fällt mir hier irgendwie unter den tisch.
Wie soll man da eine entwicklung beeinflussen?

Ich glaube, wenn man Dinge, die die eigene Gesundheit und Sicherheit des Kindes betreffen, betraft, dann kann man es sehr leicht erreichen, dass Kinder sich selbst schaden, um die Eltern zu treffen.

Indem sie das Kind bestrafen, wenn es seiner eigenen Gesundheit schadet (also z. B. raucht), machen die Eltern die Gesundheit des Kindes bzw. Jugendlichen ausschließlich zu ihrer eigenen Angelegenheit, wobei es in Wirklichkeit ja in erster Linie die Angelegenheit des Kindes ist.

Nach meiner Erfahrung dauert es dann immer sehr lange, bis das Kind begreift, dass es mit gesundheitsschädlichem Verhalten, also z. B. Rauchen, in erster Linie sich selbst schadet. So kann es sehr leicht passieren, dass das Kind raucht, nur um die Eltern zu ärgern bzw. um sich von ihnen abzunabeln.

Strafe finde ich bei Verhaltensweisen, die dem Kind selbst schaden, völlig unangebracht. Das Kind bestraft sich durch seine Verhaltensweise ja bereits selbst.

Belohnen von gesundem Verhalten finde ich nicht verkehrt. Belohnungen verzerren den Blickwinkel niemals so stark wie Bestrafungen.

Viele Gruesse Thea

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Hi!

Nun ja, direkt helfen kann ich ja nicht, aber mir und meinem Bruder haben meine Eltern das Rauchen „ausgetrieben“ als wir 5-7 Jahre alt waren - unser Vater (beide Eltern sind ueberzeugte Nichtraucher) machte mit uns oft Spaziergaenge und zeigt uns, dass man Nielen (so’n Strauch, weiss nicht, ob man dem in D auch so sagt…) sehr lustig rauchen kann. Die Dinger stinken furchtbar und verursachen einen Riesenqualm. Dennoch - wir mussten derart husten und spucken etc. dass wir (mein Bruder und ich) bis heute niemals das Beduerfnis hatten, zu rauchen… Praevention koennte man dem auch sagen… Gewirkt hat es jedenfalls!

Gruss,

Semiramis

und dann gehts los mit…

Wenns mit Vernunft nich klappt dann dreh den Geldhahn zu! Dann
kann Sie zwar immernoch bei anderen schlauchen, aber das
nervt.

… klauen? Ich weiß, wir hatten nie viel Taschengeld… Aber haben wollten wir immer etwas… Und wenn man mit Taschengeldentzug zu Verzicht gezwungen wird, kommt der Trotz… Und dann kommen andere Arten, sich das Verbotene zu besorgen, ans Licht oder rücken in den interessanten Bereich.

Das würde ich wirklich mit Vorsicht genießen…

Grüße, duplosche

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nein, Eltern-Arbeit
Hallo Alex,

Ich halte - zumal bei unserem Juengeren, der zu un-
ueberlegten, waghalsigen Aktionen neigt - die Gefahr,
dass er sich mit etwas Motorisiertem mal hinlegt (ums
salopp auszudruecken) fuer relativ gross. Je laenger
ich diese Kombination von Sohn+Motor hinauszoegern kann,
je wohler fuehle ich mich. Die Fuehrerscheinregelung
gilt uebrigens auch noch darueber hinaus: wir zahlen nur
den Autofuehrerschein, wenn sie den Motorradfuehrerschein
erstmal nicht machen

Also DAS in verbindung mit den „waghalsigen aktionen“… tsts.
Warum kein mofa? So lernt man auch verantwortung im
straßenverkehr…
Verstehe ich das richtig, daß du ein auto für sicherer hälst,
mit betonung auf „FÜR IHN SELBST“???

Du uebersiehst einiges:

  1. Mofas (allerdings auch Fahrraeder) und Mopeds und
    Motorraeder haben keine Knautschzone. Die Verletzungs-
    gefahr fuer den Fahrer sind ungleich groesser.
  2. Mofas und Mopeds werden von unter-18-jaehrigen gefahren.
    Die Chancen steigen jaehrlich, dass er mit zunehmendem
    Alter vernuenftiger wird.
  3. Motorraeder reizen zu einer anderen Fahrweise (auch
    bei den ueber-18-jaehrigen) wie kleine, moppelige
    Autos. Einen Porsche wuerde er von uns auch nicht
    kriegen (selbst wenn wir uns das leisten koennten).

Es geht mir auch nicht darum, es zu belohnen, wenn er keinen
mist baut, sondern ihn auch ruhig mal zu betrafen, wenn er es
doch tut.

Wo hab ich das geschrieben, dass wir das nicht tun?
Darum ging es in meinem Posting nicht. Es ging um
den zusaetzlichen Anreiz den Fuehrerschein bezahlt zu
bekommen.

DAS fällt mir hier irgendwie unter den tisch.

Vielleicht in diesem Posting (hab ich erklaert)
und vielleicht weil du das gerne so sehen willst, denn
es ist nicht das erste Posting, in dem du in diese
Kerbe haust.

Ich moechte aber zu bedenken geben, dass wir nach
Methoden suchen, die wirken. Wenn die Methoden nicht
wirken, muss man zurueckpaddeln und was anderes
probiern. Nur Strafen fordern ist nicht sehr
hilfreich (was nun aber ueberhaupt nichts darueber
aussagt, ob wir unseren Kindern Grenzen setzen
und sie - wenn noetig - bestrafen, bzw. wie das
geschieht).

Was das Rauchen betrifft- und davon war ja eigentlich
die Rede - ist meine Erfahrung die gleiche wie die
vieler anderer: Strafen (allein) nuetzen gar nichts.
Wenn Erziehung so einfach waere:
Untat --> Strafen --> gebessertes Verhalten
dann wuerden, glaube ich, nicht so viele Eltern um
Rat und Hilfe bitten.

Wie soll man da eine entwicklung beeinflussen?
Er hat seine schäflein schonmal im trockenen und weiß so, daß
er nichts tun kann, was seinen „zugesicherten“ führerschein
noch gefährden könnte…

Quatsch. Immerhin muss er vier Jahre lang zusehen,
wie seine Freunde alle mit Mofa durch die Gegend eiern,
waehrend er sich mit Bus und Fahrrad ‚abplagt‘.

Na, dann viel glück noch

Weisst du, diese ironische Art kannst du dir
hier wirklich sparen. Wenn hier jemand schreibt,
dass er ein Problem mit der rauchenden, 11-jaehrigen
Tochter hat, dann kannst du dir sicher sein, dass
das nicht das einzige Problem ist. Kinder sind naemlich
niemals problemfrei. Und Probleme existieren nicht
in Isolation. Es ist nur das Problem, dass zur Zeit
auf den Naegeln brennt und zu dem man gerne Meinungen
hoeren wuerde. Bei uns ist z.Zt. Rauchen auch ein
Thema, neben:
Schulmotivation / Umzug in ein anderes Land/andere Sprache/
anderes Schulsystem / Selbstwertgefuehlen / Problem: wie
finde ich (die richtigen) Freunde? / wieviel Freiheit darf
ich als 14jaehriger haben? / wie dekoriere ich mein Zimmer? /
was darf ich am Internet? / warum muss ich morgens fruehstuecken? /
muss man wirklich Zaehne putzen? / meine Pickel gehen nicht weg /
mein Bartwuchs kommt nicht / ich moechte gerne Karate lernen? /
ich will nicht zur Nachhilfe / das Maedchen, in das ich verknallt
bin, interessiert sich nicht fuer mich / ich hab das Busticket
verloren und wurde kontrolliert / die anderen haben alle
ein Handy / soll ich mich konfirmieren lassen? / mein
Bruder geht mir auf die Nerven …
Ich koennte noch seitenweise weiter machen.

Was ich damit zeigen wollte, war dass die Trockenschwimmuebungen
in Bezug auf Erziehung von Schreibern wie dir zur Kenntnis
genommen, aber nicht unbedingt ernstgenommen werden.
Erziehungsarbeit ist wesentlich komplexer.

Gruesse
Elke

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Hi,

Nach meiner Erfahrung dauert es dann immer sehr lange, bis das
Kind begreift, dass es mit gesundheitsschädlichem Verhalten,
also z. B. Rauchen, in erster Linie sich selbst schadet. So
kann es sehr leicht passieren, dass das Kind raucht, nur um
die Eltern zu ärgern bzw. um sich von ihnen abzunabeln.

Natürlich. Gerade, was das anstinken gegen die eltern angeht, ist in der heutigen zeit, das rauchen das probateste mittel.

Strafe finde ich bei Verhaltensweisen, die dem Kind selbst
schaden, völlig unangebracht. Das Kind bestraft sich durch
seine Verhaltensweise ja bereits selbst.

Naja…
Ich glaube nicht, daß jugendlich das so sehen.
Als ich 12 war, dachte ich 40jährige seien alte menschen, die ihr leben eh schon hinter sich haben. Also da noch einsehen, daß krebs in 30 jahren ein problem sein könnte, halte ich für schwierig, wenn nicht unmöglich.
Mal ab von dem hier konkreten fall, denke ich, daß sich das rauchproblem bei jugendlichen selbst limitiert. Schon allein durch die steigenden kosten und die allg. gesellschaftliche abwendung vom rauchen…

OK, das hilft hier jetzt natürlich nicht.
Ich denke taschengeldkürzungen wären ganz hilfreich, da kippen über kurz oder lang nicht so leicht zu finanzieren sind. Dazu noch die handy-kosten und man ist ganz schnell pleite…

Belohnen von gesundem Verhalten finde ich nicht verkehrt.

Da stimme ich dir prinzipiell zu.

Belohnungen verzerren den Blickwinkel niemals so stark wie
Bestrafungen.

Das allerdings kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Wenn man mist baut, muss das konsequenzen haben. So läuft das später im leben außerhalb vom hotel-mama auch.
Um es mal ganz plakativ zu sagen: Mir hat noch keine politesse nen fünfer hinter den wischer geklemmt, weil ich RICHTIG geparkt habe.

Schönes WE

LG Alex:smile:

Hallo

Gerade, was das anstinken gegen die eltern angeht,
ist in der heutigen zeit, das rauchen das probateste mittel.

Wieso gerade in der heutigen Zeit?

Strafe finde ich bei Verhaltensweisen, die dem Kind selbst
schaden, völlig unangebracht. Das Kind bestraft sich durch
seine Verhaltensweise ja bereits selbst.

Naja…
Ich glaube nicht, daß jugendlich das so sehen.
Als ich 12 war, dachte ich 40jährige seien alte menschen, die
ihr leben eh schon hinter sich haben. Also da noch einsehen,
daß krebs in 30 jahren ein problem sein könnte, halte ich für
schwierig, wenn nicht unmöglich.

Rauchen hat sehr viel mehr schaedigende Wirkungen als eventueller Lungenkrebs in 30 Jahren. Es hat auch Wirkungen, die zeigen sich sofort, und zwar sehr deutlich. Man kann es sehr gut sehen, wenn man mal bei der Bundesbahn durch die Nichtraucher- und die Raucherabteile geht und den Leuten dort ins Gesicht schaut. Mal abgesehen vom Geruch und den gelben Zaehnen. Es fuehrt auch zu Potenzproblemen, Konzentrations- und allgemeiner Leistungsschwaeche (und natuerlich Geldmangel) usw. usw.

Ich denke taschengeldkürzungen wären ganz hilfreich, da kippen
über kurz oder lang nicht so leicht zu finanzieren sind.

Bei Suchtproblemen hilft Geldmangel nicht viel, im Gegenteil. Das weiss man doch von den illegalen Drogen.

Belohnungen verzerren den Blickwinkel niemals so stark wie
Bestrafungen.

Das allerdings kann ich nicht ganz nachvollziehen.

Eine Bestrafung ruft fast unweigerlich Wut und daraus folgend Trotzverhalten hervor, insbesondere wenn die Bestrafung durch einen nahen Angehoerigen erfolgt und nicht oder nicht in dieser Form als sinnvoll oder gerecht angesehen wird.

Eine (normal hohe) Belohnung, ob gerecht oder ungerecht, loest meistens nicht solche starken Gefuehle aus. Und sie wirkt meistens in die Richtung, in die sie wirken will.

Wenn man mist baut, muss das konsequenzen haben. So läuft das
später im leben außerhalb vom hotel-mama auch.

Kein Mensch kriegt spaeter im Leben einen Strafzettel, weil er raucht.

Um es mal ganz plakativ zu sagen: Mir hat noch keine politesse
nen fünfer hinter den wischer geklemmt, weil ich RICHTIG
geparkt habe.

Falsch parken ist meiner Meinung nach ein ganz unpassendes Beispiel. Was evtl. als Beispiel passen koennte, waere der Besitz von illegalen Drogen, wobei der reine Konsum aus Gruenden der Sinnlosigkeit m. W. nicht mehr bestraft wird.

Viele Grüße Thea

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Hallo Tinchen,
es gibt einen ganz einfachen Trick, um sicher zu gehen, nennen wir es Präventivmaßnahme ;o)
Ist ein bißchen Arbeit, aber lohnt sich.
Wenn die Kippen jetzt keinem mehr gehören, kannst du sie ja zurück geben, … und vorher ein Haar durch jede Zigarette ziehen. Schmeckt besonders gut! Dass Haar natürlich oben und unten nach dem Durchschieben mit einer Nähnadel so einkürzen, dass man es nicht mehr sieht.
Und selbst einen starken Raucher im Vertrauen der Kinder stehend finden, der mit den lieben Kleinen soviele Zigaretten „am Stück“ raucht, dass ihnen garantiert schlecht wird.

Verbote helfen gar nix.

Viel Glück und Spaß beim schadenfroh sein ;o)
(Übrigens: tut nicht weh, macht nicht krank, ist nur ekelig und macht ein IIIIHHHH-Gefühl, eigene Erfahrung ;o))

Viele grüße
Sabine

ich kenne die junge Dame und weiss ihre Reaktion
einzuschätzen.

Tinchen

Hallo Elke,

ich bin so eine, bei der das funktioniert hat :smile:

Natürlich wollte ich auch immer ein Mofa oder so, aber … weil dadurch das Bezahlen des teuren Autoführerschein aufs Spiel gesetzt wurde, habe ich dsa nicht gemacht.

Ich kann mir vorstellen, so wie ich mit 16/17 war, normaler Teenie halt, daß ich mich mit dem Mofa langgelegt hätte oder schlimmeres. Man ist in einer Clique, da wird gealbert, vielleicht „Polo“ gespielt - manch einer ist ja etwas dämlich in dem Alter :wink:

Mit dem Autoführerschein und dann Auto war ich verantwortungsbewußter, weil es doch ein ganz schönes Geschoss ist einem Mofa gegenüber. Weil ich zwar eine Knautschzone habe, andere Verkehrsteilnehmer ohne Auto aber nicht. Ich hatte eine super Fahrschule, der Fahrlehrer war einfach klasse. Und mein Grund am Anfang war auch: weil es teuer ist, den wiederzubekommen, wenn man ihn nicht mehr hat. :wink:

Ich fahre seit 19 Jahren unfallfrei und vorausschauend.

Mein Bruder übrigens genauso, obwohl er etwas rasanter fährt, von anfang an.

Später, mit Mitte 20, habe ich meinen Motorradführerschein gemacht, bin zwar kaum gefahren, aber ich habe ihn gemacht. Für mich. Und ich war sehr froh, daß ich so lange gewartet habe. Ich war mit Mitte 20 eher bereit für ein Motorrad oder ähnliches als mit 16-18.

Wenn mir meine Eltern mit 13-14 gesagt hätten: kein rauchen, kein Mofa, dann Autoführerschein, ich weiß nicht, möglicherweise hätte es verhindert, daß ich angefangen habe zu rauchen. Hätten sie es nachträglich mit eingeflochten… wäre ich irritiert gewesen und hätte mich auch gefragt: und was kommt nu noch. Davon abgesehen hätten sie dafür selbst nicht rauchen dürfen :wink:

Lieben Gruß
Silvia

unser Vater machte mit uns oft Spaziergaenge und
zeigt uns, dass man Nielen (so’n Strauch, weiss nicht, ob man
dem in D auch so sagt…) sehr lustig rauchen kann. Die Dinger
stinken furchtbar und verursachen einen Riesenqualm. Dennoch -
wir mussten derart husten und spucken etc. dass wir (mein
Bruder und ich) bis heute niemals das Beduerfnis hatten, zu
rauchen…

Da fällt mir spontan auch das Spicken von Kippen mit Schweineborsten ein… :wink:

Gruß
Liza