Im Frühjahr haben wir uns im EG einige neue Fenster ein gebaut. Alles sehr schön, doch in letzter Zeit muß ich immer wieder über Trockne Nase beim Schlafen klagen. Also kramte ich ein einstig geschenktes Hygrometer raus und siehe da 10 % Luftfeuchtigkeit im ganzen Haus. Dann ging ich in den Baumarkt und erstand einen Luftbefeuchter. Es gab nicht den gewünschten Erfolg.
Was kann ich noch machen? Zur Zeit lass ich am Herd jeden Tag 2 bis 3 Liter Wasser verdampfen, doch das bringt nur kurz Entspannung. Es wird regelmäßig gelüftet und wir schlafen bei offenem Fenster.
da gibt es eine Geschichte vom Hüttensepp, der wanderte tagsüber immer mit seinem Hacklstecken von Hütte zu Hütte, kehrte aber immer bei der gleichen, der Kogelhütte seines Freundes Hans, zum Übernachten ein.
Eines Abends hatte er in der letzten Hütte viel zu lange gerastet und Jagertee getrunken und es wurde schon dunkel.
Da er aber noch unbedingt zur Kogelhütte wollte und den Weg kannte, machte er sich auf den Weg und, als es finster geworden war, ertastete er den Weg vor sich mit dem Hacklstecken.
Plötzlich, er meinte schon fast am Ziel zu sein, tastete der Hacklstecken vor ihm ins Nichts!
„Öha, hab ich mich verlaufen, da gehts steil bergab“, dachte er, und tastete nach links und dann nach rechts - auch nichts!
„Jesus Maria, ich bin auf einem Grat bis ans Ende gewandert, ich muss zurück!“
Vorsichtig drehte er sich auf der Stelle um 180° und ging zwei kleine Schritte, dann tastete er wieder: NICHTS!
Der Hüttensepp sank auf die Knie: „Alle Heiligen, ich bin wohl auf eine Bergspitze geraten, von der ich im Dunkeln nicht mehr zurückfinde!“
Er setzte sich vorsichtig auf den Boden, wo er stand, und wartete den Sonnenaufgang ab.
Als es dämmerte, sah er:
Er sass 100 Meter vor der Kogelhütte auf der Wiese,
sein Hacklstecken war aber kurz unterm Griff abgebrochen!
Was ich dir damit sagen will:
Wenn du überall nur 10% Luftfeuchte misst und das sich auch nach dem Verdampfen von 3 Liter Wasser nicht ändert, ist dein Hygrometer kaputt.
Angesichts der Vielzahl von Beiträgen, welche sich mit Schimmelbildung etc. aufgrund erhöhter Raumluftfeuchte befassen, erscheint es mir als Exotenfall, nun auch einmal den reziproken Sachverhalt präsentiert zu bekommen.
Mein Tipp:
das „geschenkte Hygrometer“ austauschen gegen ein Messgerät mit höherem Wahrscheinlichkeitsgrad einer genauen Anzeige!
10% rel. Raumluftfeuchte in unseren Breiten —> das ist bei üblichen Raumlufttemperaturen nahezu unmöglich!
In sich unschlüssig erscheint auch der weitere Hinweis, dass nach Lösungsansätzen mittels Luftbefeuchter (was mögen die anderen, „feuchtegeschädigten“ Mieter/Eigentümer/Leser an dieser Stelle wohl denken?) sich der gewünschte Erfolg nicht einstellte.
Grund: bei einem ausreichend dimensionierten Raumluftbefeuchter wird der korrekte Geräteeinsatz bereits innerhalb weniger Stunden zu einer erheblichen Anhebung des Feuchtegehaltes der Raumluft führen.
2-3Liter Wasser sind -je nach Raumgröße, Luftwechselrate durch ständig geöffnete Türen, Fenster etc.) kaum geeignet, die Raumluftfeuchte dauerhaft in einen günstigen Bereich zu verlagern.
Bei einer Raumgröße von sagen wir 5m x 5m wären pro Tag im Durchschnitt 5 Liter Wasser notwendig, welche man in den gasförmigen Zustand überführen müsste.
Auch zum Thema „Energieverschwendung“ (dies als eher humorvolle Anmerkung) gab es vor dem Hintergrund der Kochplattenmethode bereits ausreichend Beiträge im Forum…
Zur Zeit lass ich … jeden Tag 2 bis 3 Liter Wasser verdampfen, … bringt nur kurz Entspannung. Es wird regelmäßig gelüftet und wir schlafen bei offenem Fenster
Das alles erscheint mir in sich nicht schlüssig!
Am Besten: mit genau anzeigendem Hygrometer (eine ausreichende Eichung des Gerätes ist mit „üblichen Bordmitteln“ einer Küchenausstattung durchaus möglich) nochmals Messungen machen.
–…--…–…--
mfg - Klaus -
Im Frühjahr haben wir uns im EG einige neue Fenster ein
gebaut. Alles sehr schön, doch in letzter Zeit muß ich immer
wieder über Trockne Nase beim Schlafen klagen. Also kramte ich
ein einstig geschenktes Hygrometer raus und siehe da 10 %
Luftfeuchtigkeit im ganzen Haus. Dann ging ich in den Baumarkt
und erstand einen Luftbefeuchter. Es gab nicht den gewünschten
Erfolg.
Was kann ich noch machen? Zur Zeit lass ich am Herd jeden Tag
2 bis 3 Liter Wasser verdampfen, doch das bringt nur kurz
Entspannung. Es wird regelmäßig gelüftet und wir schlafen bei
offenem Fenster.
Benutzt Du ein Haarhygrometer? Wenn Du dieses anhauchst verändert sich die Anzeige nur duch die Feuchte Atemluft. Wenn nicht - entsorge dein Meßgerät Fachgerecht.
Was ich dir damit sagen will:
Wenn du überall nur 10% Luftfeuchte misst und das sich auch
nach dem Verdampfen von 3 Liter Wasser nicht ändert, ist dein Hygrometer kaputt.
Habe im ersten Artikel vergessen, daß ich momentan 3 Hygrometer im Haus verteilt habe. Auch hochwertige, die zeigen schon an, wenn man nur vorbei geht. An allen Stellen zeigen sie das an, was das andere vorher auch an gezeigt hat. Also am Messgerät liegt es nicht. Eine Veränderung ist schon zu sehen. Aber diese hält nicht lange an. Ich hab’s mit lüften, mit nicht lüften und mit Ventilator zur Luftverteilung probiert. Nichts!
Leider kann ich auch nicht sagen, was wir vor dem Umbau an Luftfeuchtigkeit im Haus hatten. Könnte es nicht sein, das alles so ausgetrocknet ist, daß erstmal wieder eine „Grundfeuchte“ ins Haus gebracht werden muß?
Ich habe in der Vergangenheit schon einige Meßgeräte in der Hand gehabt die wirklich zum wegwerfen waren. Jedoch noch nie ein äusserlich unbeschädigtes Hygrometer. Diese Geräte zeigen nur dann falsche Werte an, wenn sie nicht regelmäßig, so alle 6 Monate, überprüft / gewartet werden.
Und das geht so:
Ich lege ein tropfnaßes Handtuch, - das aber nicht tropfen soll !!-, wie einen Mantel, das Anzeigenfeld bleibt frei, um das Geräte und warte so ca. 1-2 Minuten. In dieser Zeit wandert der Zeiger oder Anzeige auf einen maximalen Wert von 100% Luftfeuchtigkeit. Bleibt die Nadel/Anzeige vor oder nach 100% stehen kann ich auf der Rückseite des Gerätes eine Schlitzschraube rein oder raus drehen bis der Zeiger genau auf 100% steht.
Das Handtuch erst nach der Einstellung vom Gerät nehmen -.
Je nach Gerät, kann nach ca, 5 - 15 Minuten die tatsächliche Luftfeuchtigkeit im Raum gemessen werden.
Vergleichbare Messergenisse erreiche ich bei einer Raumtemperatur von 20°C
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Im Frühjahr haben wir uns im EG einige neue Fenster ein
gebaut. Alles sehr schön, doch in letzter Zeit muß ich immer
wieder über Trockne Nase beim Schlafen klagen. Also kramte ich
ein einstig geschenktes Hygrometer raus und siehe da 10 %
Luftfeuchtigkeit im ganzen Haus. Dann ging ich in den Baumarkt
und erstand einen Luftbefeuchter. Es gab nicht den gewünschten
Erfolg.
Messung hin oder her.
Fakt ist ; eine trockene Nase durch trockene Raumluft.
Bei mir hat ein Aquarium mit, in der Heizperiode geöffnetem Deckel geholfen.
Diese Raumluftbefeuchter mit Gebläse sind in Punkto Lufthygiene sehr Umstritten.
Leider kann ich auch nicht sagen, was wir vor dem Umbau an
Luftfeuchtigkeit im Haus hatten. Könnte es nicht sein, das
alles so ausgetrocknet ist, daß erstmal wieder eine
„Grundfeuchte“ ins Haus gebracht werden muß?
Das ist natürlich möglich.
Du schriebst aber nur von neuen Fenstern.
Fenster werden heutzutage mit Montageschaum befestigt und abgedichtet, der mit der Luftfeuchte aushärtet.
Das ist aber nach ein bis zwei Tagen vorbei.
Wenn ihr nicht auch noch Rigips oder ähnliche Trockenbauelemente verbaut habt (Gips ist hygroskopisch), kann ich mir einen solche Feuchteentzug nicht erklären.
Du schreibst aber, dass ihr „bei offenen Fenstern schlaft“.
Um Gottes willen, bei Aussentemperaturen von -5°C müsste da doch irgendeine Heizung andauernd die Raumluft aufheizen, und dann erklärt sich mir eine solch trockene Luft - wenn wie du sagst mehrere auch hochwertige Hygrometer das Gleiche zeigen - schon eher.
Klaus der Bauphysiker hier könnte sicher ausrechnen, was für eine Luftfeuchte entsteht, wenn man -5°C kalte Luft (mit ca. 80% Feuchte) auf z.B. 18°C aufheizt.
Klaus der Bauphysiker hier könnte sicher ausrechnen, was für
eine Luftfeuchte entsteht, wenn man -5°C kalte Luft (mit ca.
80% Feuchte) auf z.B. 18°C aufheizt.
Gruß
BT
die Luft wird 16% r.F. haben, wenn die absolute Feuchte gleich bleibt.
Ja da seid ihr doch schon auf dem richtigen Weg. Im Zuge des Fensterwechsels wurden zwei Räume zu einem Raum um gebaut. Dabei habe ich mindestens eine Palette Rigibs verbaut, da ich alle Außenwände gedämmt (mit Steinwolle)und verkleidet habe. Zwischendecke wurde auch ein gezogen. Dann wurde noch ein 360 mm x 3m Leimbinder verbaut und es kamen neue Möbel rein. Das kostet bestimmt eine Menge Feuchtigkeit.
Könnt ihr mir das mit der auf geheizten Luft und dem Feuchtigkeitsverlust mal erklären?
Wie könnte ich jetzt die Feuchtigkeit wieder rein bekommen?
Herstellerlink
Servus,
ich verwende 2 unterschiedliche Systeme.
Venta Luftwäscher (reinigt auch die Luft von Staub/Asche - wir heizen mit Holz) http://www.venta-luftwaescher.de/
und zur reinen Befeuchtung per Ultraschallvernebelung (geringer Stromverbrauch und braucht keine Chemie) http://www.moulinex.de/boneco_de/index.html
45% - 55% rel. Luftfeuchte sollten es sein. Dann gibts auch wenig und wenn überhaupt nur kleine Risse oder Fugen im Holz.
Martin
@ Klaus,
kennst du noch andere Markenhersteller für den gewünschten Zweck?
ich hoffe du hast die Aussenwände aussen und nicht auf der Innenseite mit Stein-/Glaswolle gedämmt?
Sonst kommt die warme feuchte Raumluft durch den Rigips und die Dämmwolle und kondensiert ihr Wasser an der eiskalten Aussenwand-Innenseite aus. Das läuft dann in die Dämmwolle und fehlt der Raumluft, wodurch diese trocken wird.
Aber das grundsätzliche Problem des im Winter bei geöffneten Fenstern Schlafens hast du noch nicht bestätigt oder dementiert.
ich hoffe du hast die Aussenwände aussen und nicht auf der
Innenseite mit Stein-/Glaswolle gedämmt?
Sonst kommt die warme feuchte Raumluft durch den Rigips und
die Dämmwolle und kondensiert ihr Wasser an der eiskalten
Aussenwand-Innenseite aus. Das läuft dann in die Dämmwolle und
fehlt der Raumluft, wodurch diese trocken wird.
Leider hab ich das genau so gemacht. Auf Anraten des Architekten, der mir den Leimbinder berechnet hat. Schade!!!
Aber das grundsätzliche Problem des im Winter bei geöffneten
Fenstern Schlafens hast du noch nicht bestätigt oder
dementiert.
Ich weiß nicht, was das grundsätzliche Problem des im Winter bei geöffneten Fenstern Schlafens, ist. Erklärt mir das doch mal bitte.
es ist tatsächlich ganz normal, daß im Winter in beheizten
Räumen die Luftfeuchte rel. stark absinkt (sogenanntes
Zentralheizungsklima).
Die Problematik Schimmelbildung kommt nur vor, wenn im Raum
durch Kochen, Duschen und Atmen/Schwitzen mehr Feuchte
eingetragen wird, als die Luft aufnehmen kann und dann aber
auch an Außenwänden und Fenstern sehr kalte Stellen zur
Taupunktunterschreitung führen.
Die Luft kann bei 0°C noch knapp 5g Wasser pro 1m³ aufnehmen.
Wird jetzt bei trockenem Wetter (rel. Feuchte draußen noch 50%)
diese Luft im Zimmer auf 22°C aufgeheizt, dann könnte die Luft
ca. 20g Wasser pro 1m³ aufnehmen (hätte dann 100% rel. Feuchte).
Da nur ca. 2,5g von draußen reinkommen hat man dann eine
rel. Feuchte von nur noch ca. 12%.
Normalerweise wird aber das Raumklima durch die Feuchtequellen im
Haus mitbestimmt -> Menschen und die Wände.
Die Wände können bei zuviel Feuchte einige Zeit erhebliche Mengen
Wasser aufnehmen und geben dieses bei sehr trockener Luft wieder
ab. Wenn die Wände aber keine Feuchte gespeichert haben, dann
bleibt’s erstmal recht trocken.
Häufiges Lüften wäre dann gar nicht so zweckmäßig und Befeuchtung
z.B. mittel Ultaschallzerstäuber sind durchaus angesagt.
Das Schlafen bei geöffneten Fenster ist nicht prinzipiell
problematisch, bringt aber hier auch den Effekt, daß die
Atemfeuchte sofort wieder rausgelüftet wird.
Da ich aber nicht glauben kann, daß ihr bei Raumtemp. um 0°C
noch komfortabel schlafen könnt, muß wohl trotzdem geheizt
werden, was die Trockenheit verschärft.
Heizung ausmachen und bei geschlossenem Fenster schlafen würde
also höhere Feuchte fabrizieren und die Energieverschwendung
durch systematisches Auskühlen des Raumes ist auch abgestellt.
Um einen ausreichendes Luftvolumen zu haben, sollte man besser
die Schlafzimmertür offen lassen.
Gruß Uwi
Im Frühjahr haben wir uns im EG einige neue Fenster ein
gebaut. Alles sehr schön, doch in letzter Zeit muß ich immer
wieder über Trockne Nase beim Schlafen klagen. Also kramte ich
ein einstig geschenktes Hygrometer raus und siehe da 10 %
Luftfeuchtigkeit im ganzen Haus. Dann ging ich in den Baumarkt
und erstand einen Luftbefeuchter. Es gab nicht den gewünschten
Erfolg.
Was kann ich noch machen? Zur Zeit lass ich am Herd jeden Tag
2 bis 3 Liter Wasser verdampfen, doch das bringt nur kurz
Entspannung. Es wird regelmäßig gelüftet und wir schlafen bei
offenem Fenster.
wenn dir der Architekt das so empfohlen hat, wurde aber auch eine Dampfsperre vor die Dämmwolle eingebaut (Kunststoffolie), um eben zu verhindern dass warme feuchte Luft durch die Dämmwolle an die kalte Aussenwand gelangt, dort Wasser auskondensiert, usw.
Oder nicht?
Falls Dampfsperre ja, erklärt das auch keinen Luftfeuchteverlust.
Ich weiß nicht, was das grundsätzliche Problem des im Winter
bei geöffneten Fenstern Schlafens ist.
Ja, wie ich schon schrieb, wenn du in einem Raum des Hauses die Fenster offen lässt bei kalter Witterung, kommt andauernd kalte Luft von draussen rein und wird durch die Heizung im Haus (auch wenn du die Heizkörper im Schlafzimmer ausmachst, was du sowieso nicht tun darfst, weil sie unter 0°C einfrieren könnten, also höchstesn auf * = 8°C = Frostschutz) aufgewärmt.
Da kalte Luft kaum Wasser enthält, sinkt die relative Luftfeuchtigkeit durch das Aufheizen massiv.
Wie hier schon vorgerechnet, bei von -5°C / 80% rel.LF auf 18°C / 15% etwa.
wenn dir der Architekt das so empfohlen hat, wurde aber auch
eine Dampfsperre vor die Dämmwolle eingebaut (Kunststoffolie),
um eben zu verhindern dass warme feuchte Luft durch die
Dämmwolle an die kalte Aussenwand gelangt, dort Wasser
auskondensiert, usw.
Oder nicht?
Oder nicht!
Somit haben wir schon mal geklärt, woher der Feuchtigkeitsverlust kommt.
Dann kommt ja da auch ein Problem auf mich zu. Es gibt auch keine Belüftung an der Aussenwand. Geht das Kondenswasser durch die Wand oder hab ich da jetzt eine Tropfsteinhöhle?
Ja, wie ich schon schrieb, wenn du in einem Raum des Hauses
die Fenster offen lässt bei kalter Witterung, kommt andauernd
kalte Luft von draussen rein und wird durch die Heizung im
Haus (auch wenn du die Heizkörper im Schlafzimmer ausmachst,
was du sowieso nicht tun darfst, weil sie unter 0°C einfrieren
könnten, also höchstesn auf * = 8°C = Frostschutz) aufgewärmt.
Da kalte Luft kaum Wasser enthält, sinkt die relative
Luftfeuchtigkeit durch das Aufheizen massiv.
Wie hier schon vorgerechnet, bei von -5°C / 80% rel.LF auf
18°C / 15% etwa.
Das versteh ich. Die Raumtemparatur sinkt nicht auf 0°, da wir auch die Schlafzimmertür auflassen. (um die Kinder zuhören)Dadurch wird natürlich auch noch die restliche Luftfeuchte raus geblasen. Von der Energieverschwendung mal ganz abgesehen.
Das heißt, wir müssen mal unser Lüftungskonzept völlig überdenken.
Vielen Dank schon mal.
Wie sieht das jetzt mit der Aussenwandbelüfgtung aus? Kann man da noch was machen oder muß ich noch eine Lage Rigibs mit Dampfsperre einbauen?
Ich persönlich fürchte ja, dass du dir da jetzt eine Tropfsteinhöhle gebaut hast, aber bevor du jetzt in Panik Wände einreisst oder Folie drüber machst, empfehle ich dir mal „Klaus ([email protected])“ hier im Forum das Problem zu schildern.
Klaus ist Sachverständiger und hat hier schon viele fundierte Sachen geschrieben.
Das heißt, wir müssen mal unser Lüftungskonzept völlig überdenken.
Richtig.
Wenn ihr eure Fenster im Schlafzimmer wirklich offen habt, ist es Energievergeudung hoch 3, sind sie „nur“ permanent gekippt, hoch 2.
Drei bis 6 mal am Tag für maximal 5 Minuten durchzuglüften sollte für den Luftaustausch und gegen Schimmelprobleme reichen.