Re: muhaha (@Frank)

Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag??

Die Zeit gibt es nunmal …

Gibts ebend nicht.

?..!..ähm…achso, na dann… das wusste ich natürlich
nicht

Das versuche ich dir ja die ganze „Zeit“ klarzumachen. Es gibt keine unabhängige „Zeit“. Diese ist determiniert durch ablaufende Prozesse, prinzipiell.
Was es allerdings tatsächlich gibt als von Prozessen unabhängige Größe, ist eine echte Gleichzeitigkeit.

Frank

zufäll. Notwenigkeit interg. Kreuzer für Amanda
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

hihi

Hallo Martin,

Nein, nicht wenn man sie als „antagonistische Widersprüche“ –
so ich Deine Wortschöpfung gebrauchen darf – auffaßt. Du
definierst „Widerspruch“ ja treffend als „Zustand, etwas
zugleich und zugleich auch nicht zu sein, aber dennoch zu
sein“ (vgl.
http://kds-nano.dyndns.biz/relativitaet/der%20antago…).
Das bedeutet: „UND“ und „ODER“ gibt es demnach, und
gleichzeitig gibt es sie nicht, aber dennoch gibt es sie! Weil
es sich nun aber mit „plus und minus“ exakt genauso verhält,
liegt es doch auf der Hand, daß wir kein mathematisches Chaos
befürchten müssen.

Oh doch, müssen wir. Zufall und Notwendigkeit stehen prinzipiell im Zusammenhasng mit gerichteten Größen, also Vektoren. Wenn du nun UND oder ODER (weiß nicht mehr wierum) multiplikativ verknüpfst, erhältst du einen Skalar :frowning: Das widerspricht leider der Realität, da jedes Ereignis zu einem neuen Vektor führt. Das war sogar als elemantare Grundlage in dem link zur Quantenphysik, den der MOD leider nicht mit verlinkt hat und den ich jetzt suchen müßte wegen diesem jenen!!. :smile:

Die Betrachtung der Widersprüche, also dass in der Welt ausschließlich antagonistische Widersprüche gibt, fußt dagegen auf dem semantischen Prinzip. Die Einarbeitung auf deine Weise in der Mathematik läßt allerdings eine dritte Wahrheit zu. Deshalb auch mein Gedanke, ob evtl. die bool´sche Algebra als dritter Zahlenstrahl gebrauchbar wäre. Scheint nicht ganz unabwägig, der Gedanke, sprengt aber den Rahmen meiner zeitlichen Möglichkeiten. Dazu müßte ich mich nochmals sehr tief in Mathe reinknieen.

Fakt ist aber, dass der Fähler bei Einstein nunmal im Zeitbegriff lag. Diese Zeit erkennst du ausschließlich an ablaufenden Prozessen - prinzipiell!!! Sie ist damit logischerweise nicht immer gleichschnell, sondern muß durch die Verschiebung in den Prozessen bei Beschleunigung verlangsamen.
Einstein hat also das zur Voraussetzung gemacht, was er beweisen wollte. Wie eine Katze, die sich in den Schwanz beißt. Der Grund, weshalb die Physikersekte nicht vorwärtskommt.

Gruß
Frank

muhaha - soebend gefunden:
Auch der Zeitforscher, Prof. K.-H. Gerstner sagt zur Zeit: „Es gibt sie gar nicht!“ und begründet das recht überzeugend!
http://www.wasistzeit.de/zeitforum/index.php?action=…

Ergo: ich hab recht - wie immer! :smile:

Gruß
Frank

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Hallo Frank *g*

Auch der Zeitforscher, Prof. K.-H. Gerstner sagt zur Zeit: „Es
gibt sie gar nicht!“ und begründet das recht überzeugend!
http://www.wasistzeit.de/zeitforum/index.php?action=…

Du! Ich verrat Dir etwas, diesen Typen gibt es gar nicht ausser in zwei bis vier Foren als Erwaehnung in Artikeln von Horst oder [email protected], jetzt auch hier bei wer-weiss-was durch Frank lol.

Wo hat denn Herr Prof. K.H. Gerstner habilitiert? *g*

Uebrigens, der Mann mit jener von Dir verlinkten Homepage wird wohl auch irren, nach dem was ich in der Eile ueberflogen habe und da er unter anderem Einstein als Hintrgrund zuweilen einbindet *g*

Naja, wir haben aber Horst, der sich einen Prof. Gerstner erfindet oder einen erfunden gefunden hat :stuck_out_tongue:

Ergo: ich hab recht - wie immer! :smile:

Wissen wir doch schon laengst *Frank Honig ums Maul schmierend*

so. ich hab jetzt auch keine zeit mehr, peter tiberius kirk

Oh doch, müssen wir. Zufall und Notwendigkeit stehen
prinzipiell im Zusammenhasng mit gerichteten Größen, also
Vektoren. Wenn du nun UND oder ODER (weiß nicht mehr wierum)
multiplikativ verknüpfst, erhältst du einen Skalar :frowning:

Die multiplikative Verknüpfung muß natürlich das Vektorprodukt („ד)sein, nicht das Skalarprodukt. Dann ergibt Vektor mal Vektor wieder einen Vektor (der in derselben Ebene liegt wie die beiden Ausgangsvektoren) und die Sache stimmt perfekt.

Die Betrachtung der Widersprüche, also dass in der Welt
ausschließlich antagonistische Widersprüche gibt,

Nicht ausschließlich. Außer den antagonistischen Widersprüchen gibt es ja schließlich noch die tautologischen Pleonasmen.

fußt dagegen
auf dem semantischen Prinzip. Die Einarbeitung auf deine Weise
in der Mathematik läßt allerdings eine dritte Wahrheit zu.

Klar, oder und und oder und und oder sind die ersten beiden Wahrheiten, und die dritte Wahrheit ist nicht.

Deshalb auch mein Gedanke, ob evtl. die bool´sche Algebra als
dritter Zahlenstrahl gebrauchbar wäre. Scheint nicht ganz
unabwägig, der Gedanke, sprengt aber den Rahmen meiner
zeitlichen Möglichkeiten.

Und wenn man der Vollständigkeit halber gleich noch die lineare Algebra als vierten Zahlenstrahl dazunehmen würde, was meinst Du?

Fakt ist aber, dass der Fähler bei Einstein nunmal im
Zeitbegriff lag. Diese Zeit erkennst du ausschließlich an
ablaufenden Prozessen - prinzipiell!!! Sie ist damit
logischerweise nicht immer gleichschnell, sondern muß durch
die Verschiebung in den Prozessen bei Beschleunigung
verlangsamen.

Ich sehe ehrlich gesagt, keinen direkt einleuchtenden Grund, warum die Zeit nicht immer gleich schnell laufen sollte. Und warum muß sie ausgerechnet verlangsamen; könnte sie nicht auch mal schneller laufen?

Einstein hat also das zur Voraussetzung gemacht, was er
beweisen wollte.

Die SRT hat er soweit ich weiß aus den Voraussetzungen abgeleitet, daß 1. alle Inertialsysteme gleichberechtigt sind, und 2. die Messung der Lichtgeschwindigkeit in allen Inertialsystemen den gleichen Wert liefert.

Gruß
Martin

1 „Gefällt mir“

Oh nein,

bei dir ist wirklich Hopfen und Malz verloren. Jetzt leugnet lego auch noch, dass die Zeit lediglich aus Prozessen abgeleitet ist. HHÜÜÜÜLLLLLLLLFFFFFFFFFFFÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ!!!

Weißt du, was dazu passt? Das hier:

http://kds-nano.dyndns.biz/relativitaet/Vergleiche.htm

Gruß
Frank

Hallo Martin

Oh doch, müssen wir. Zufall und Notwendigkeit stehen
prinzipiell im Zusammenhasng mit gerichteten Größen, also
Vektoren. Wenn du nun UND oder ODER (weiß nicht mehr wierum)
multiplikativ verknüpfst, erhältst du einen Skalar :frowning:

Die multiplikative Verknüpfung muß natürlich das Vektorprodukt
(„ד)sein, nicht das Skalarprodukt. Dann ergibt Vektor mal
Vektor wieder einen Vektor (der in derselben Ebene liegt wie
die beiden Ausgangsvektoren) und die Sache stimmt perfekt.

…bis auf die fehlende Iteration. Du mußt auch noch Prozesse darstellen. Diese müssen logisch verknüpft sein. stell mir einfach einen so dar - ich weiß, dass es nicht geht.

Die Betrachtung der Widersprüche, also dass in der Welt
ausschließlich antagonistische Widersprüche gibt,

Nicht ausschließlich. Außer den antagonistischen
Widersprüchen gibt es ja schließlich noch die tautologischen
Pleonasmen.

fußt dagegen
auf dem semantischen Prinzip. Die Einarbeitung auf deine Weise
in der Mathematik läßt allerdings eine dritte Wahrheit zu.

Klar, oder und und oder und und oder sind die ersten beiden
Wahrheiten, und die dritte Wahrheit ist nicht.

Deshalb auch mein Gedanke, ob evtl. die bool´sche Algebra als
dritter Zahlenstrahl gebrauchbar wäre. Scheint nicht ganz
unabwägig, der Gedanke, sprengt aber den Rahmen meiner
zeitlichen Möglichkeiten.

Und wenn man der Vollständigkeit halber gleich noch die
lineare Algebra als vierten Zahlenstrahl dazunehmen würde, was
meinst Du?

Puh. Jetzt erschlägst du mich. Da habe ich mich echt noch nicht reingearbeitet. Überlasse ich gern jemand anderst.

Fakt ist aber, dass der Fähler bei Einstein nunmal im
Zeitbegriff lag. Diese Zeit erkennst du ausschließlich an
ablaufenden Prozessen - prinzipiell!!! Sie ist damit
logischerweise nicht immer gleichschnell, sondern muß durch
die Verschiebung in den Prozessen bei Beschleunigung
verlangsamen.

Ich sehe ehrlich gesagt, keinen direkt einleuchtenden Grund,
warum die Zeit nicht immer gleich schnell laufen sollte. Und
warum muß sie ausgerechnet verlangsamen; könnte sie nicht auch
mal schneller laufen?

Aber natürlich.

Einstein hat also das zur Voraussetzung gemacht, was er
beweisen wollte.

Die SRT hat er soweit ich weiß aus den Voraussetzungen
abgeleitet, daß 1. alle Inertialsysteme gleichberechtigt sind,
und 2. die Messung der Lichtgeschwindigkeit in allen
Inertialsystemen den gleichen Wert liefert.

Eine reine Tatsachenumkehr. Toll, dass er nachgewiesen hat, dass die Zeit eine Ursache hat. Mehr war es schon nicht.
Letztlich hat er vorausgesetzt, was er beweisen wollte. Damit ist die ganze RT das Papier nicht wert, auf dem sie steht. Guckst du hier: http://www.metrologie.at/z_f_faq.html
Ferner beweißt es, dass sich Mathematik nicht eigent, einen Beweis zu erbringen. Sie ist ja schließlich auch außerhalb jeder Realität in sich selbst geschlossen logisch. Ein Modell.
Wie stellst du die Zeit in einem Zweiteilchenuniversum fest?

Gruß
Frank

Hallo Peter,

offen gesagt halte ich die Debatten fuer vergebliche Muehen
ausser man sieht Diskussionsbeitraege mit Frank an als
Mitgliedsbeiträge fuer den Fanklub.

was mit gerade einfällt: Ich vermisse einen Entwurf der Satzung. Bist Du vorangekommen?

Es grüßt Dich Dein Mitstreiter
Christian

Hallo Frank,

…bis auf die fehlende Iteration. Du mußt auch noch Prozesse
darstellen. Diese müssen logisch verknüpft sein. stell mir
einfach einen so dar - ich weiß, dass es nicht geht.

mhh, also den Prozeß „ich hole mir 20 € am Bankautomaten“ würde ich darstellen als „82.54 € - 20 € = 62.54 €“, wobei die „82.54 €“ mein Kontostand vorher sind, und die „62.54 €“ mein Kontostand nachher (die Werte sind rein fiktiv!). Ich sehe zumindest in diesem Fall kein Darstellungsproblem. Das einzige Problem hier ist der Automat, der gar nicht erlaubt, 20 € abzuheben, weil das blöde Ding nur Vielfache von 50 € akzeptiert.

warum die Zeit nicht immer gleich schnell laufen sollte. Und
warum muß sie ausgerechnet verlangsamen; könnte sie nicht auch
mal schneller laufen?

Aber natürlich.

Hoppla, hättest Du dafür mal ein Beispiel?

dass die Zeit eine Ursache hat.

Klar, was schon deshalb so sein muß, weil ja auch jede Ursache ihre Zeit braucht.

Ferner beweißt es, dass sich Mathematik nicht eigent, einen
Beweis zu erbringen. Sie ist ja schließlich auch außerhalb
jeder Realität in sich selbst geschlossen logisch.

Ich glaube, es wäre noch viel schwieriger, wenn sie unlogisch wäre. Und ich glaube auch, daß wenn Dich jemand mit dem Auto über den Haufen fahren und zwei Wochen später ein Gerichtsgutachten mit den Methoden der Mathematik und Physik anhand der Länge der Bremsspuren beweisen würde, daß die Karre mindestens 90 statt der erlaubten 50 draufhatte, Du nicht sehr erbaut wärst, wenn der Richter behaupten würde, daß man mit der Mathematik nichts beweisen kann.

Wie stellst du die Zeit in einem Zweiteilchenuniversum fest?

Da ich selbst kein Teil des Universums sein kann (ich bestehe aus mehr als zwei Teilchen), kann ich mich nur außerhalb befinden, etwa hier auf meinem Sessel vor meinem Computer. Hier stelle ich die Zeit fest, indem ich auf die Windows-Uhr rechts unten auf dem Bildschirm gucke. Sie zeigt gerade „00:29“ an.

Gruß
Martin

PS: Schade, daß Du nicht auf die „tautologischen Pleonasmen“ eingegangen bist…

Hallo Martin,

mhh, also den Prozeß „ich hole mir 20 € am Bankautomaten“
würde ich darstellen als „82.54 € - 20 € = 62.54 €“, wobei die
„82.54 €“ mein Kontostand vorher sind, und die „62.54 €“ mein
Kontostand nachher (die Werte sind rein fiktiv!). Ich sehe
zumindest in diesem Fall kein Darstellungsproblem. Das
einzige Problem hier ist der Automat, der gar nicht erlaubt,
20 € abzuheben, weil das blöde Ding nur Vielfache von 50 €
akzeptiert.

Das ist aber kein Prozess, den du darstellst. Das ist nur ein halber Vorgang.
Auf der einen Seite nimmst du etwas vom Konto weg, auf der anderen Seite fügst du etwas dem Portemonaie zu. Das ist es ebend, was ich mit Iteration meinte. Dazu brauchst du aber zwingend eine dialektische Betrachtung, womit wir wieder bei der Philosophie wären.

warum die Zeit nicht immer gleich schnell laufen sollte. Und
warum muß sie ausgerechnet verlangsamen; könnte sie nicht auch
mal schneller laufen?

Aber natürlich.

Hoppla, hättest Du dafür mal ein Beispiel?

Kein Prob. Wenn ich alles aus einem beschleunigten Raumschiff betrachte, verginge die Zeit auf der Erde schneller. Das lässt sich auch anderweitig simulieren.

dass die Zeit eine Ursache hat.

Klar, was schon deshalb so sein muß, weil ja auch jede Ursache
ihre Zeit braucht.

Stopp! Hier darf ich wirjklich NICHTS verwechseln! Hier liegt das Grundübel, wieso die Physik auf der Stelle tritt und nur noch Blödsinn veranstaltet in diesem Bereich. Zwingend ist die Bewegung die Hauptursache, die wir wahrscheinlich auf keine Ursache zurückführen können (Erhaltungssätze). Zeit ist ein von Menschen erfundener Begriff, eine Wirkung der Bewegung, mit dem man lokal unter günstigen Bedingungen eine relative Linearität feststellen kann. Eine Aussage an sich stellt sie nicht dar.
Anders eine Gleichzeitigkeit - diese ist von der Bewegung vollkommen unabhängig betrachtbar.
Wo lokalisierst du den Ereignishorizont?

Ferner beweißt es, dass sich Mathematik nicht eigent, einen
Beweis zu erbringen. Sie ist ja schließlich auch außerhalb
jeder Realität in sich selbst geschlossen logisch.

Ich glaube, es wäre noch viel schwieriger, wenn sie unlogisch
wäre. Und ich glaube auch, daß wenn Dich jemand mit dem Auto
über den Haufen fahren und zwei Wochen später ein
Gerichtsgutachten mit den Methoden der Mathematik und Physik
anhand der Länge der Bremsspuren beweisen würde, daß die Karre
mindestens 90 statt der erlaubten 50 draufhatte, Du nicht sehr
erbaut wärst, wenn der Richter behaupten würde, daß man mit
der Mathematik nichts beweisen kann.

Dieser Beweis ist nicht mathematisch!! Du unterstützt die Beweisführung nur anhand von Begriffen und dem mathematischen Deutungsmodell.

Wie stellst du die Zeit in einem Zweiteilchenuniversum fest?

Da ich selbst kein Teil des Universums sein kann (ich bestehe
aus mehr als zwei Teilchen), kann ich mich nur außerhalb
befinden, etwa hier auf meinem Sessel vor meinem Computer.
Hier stelle ich die Zeit fest, indem ich auf die Windows-Uhr
rechts unten auf dem Bildschirm gucke. Sie zeigt gerade
„00:29“ an.

lol :smile:. Du kanmnst in diesem Zweiteilchenuniversum keinen Zeitablauf feststellen. Ob du es vorwärts oder rückwärts laufen lässt, ist egal. Erst ab einem Dreiteilchenuniversum gibt es eine definierbare Entwicklungsrichtung aufgrund der Bewegung. Wie du siehst, kann man mit solch einfachen Überlegungen die Relativität der „Zeit“ herleiten.

PS: Schade, daß Du nicht auf die „tautologischen Pleonasmen“
eingegangen bist…

Kein 'Problem. Diese lassern sich auch weiter zerlegen. Letztlich basieren sie auch auf verketteten Widersprüchen. Anhand meiner Darstellung lässt sich alles aus Antagonismen aufbauen. Das klappt überall in der Realität.

Gruß
Frank

Hallo Frank :smile:

bei dir ist wirklich Hopfen und Malz verloren. Jetzt leugnet
lego auch noch, dass die Zeit lediglich aus Prozessen
abgeleitet ist.
HHÜÜÜÜLLLLLLLLFFFFFFFFFFFÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ!!!

Nun, aehm Frank? Wo bitteschoen heraus schlussfolgerst Du dieses? Wo habe ich was bzgl. Zeit und Prozessen geleugnet? Kannst Du etwa auch nicht lesen, den Vorwurf, den Du schon einem guten halben Dutzend Leuten hier gemacht hast? *g*

Weißt du, was dazu passt? Das hier:

http://kds-nano.dyndns.biz/relativitaet/Vergleiche.htm

Funzt nicht, der Link, und selbst wenn wuerde es mich wohl kaum interressieren ausser im Rahmen von Amuesement.

viele Gruesse, Peter

Hallo Frank,

[…] Prozeß „ich hole mir 20 € am Bankautomaten“
würde ich darstellen als „82.54 € - 20 € = 62.54 €“ […]

Das ist aber kein Prozess, den du darstellst. Das ist nur ein
halber Vorgang.

Also für mich sind „Vorgang“ und „Prozeß“ dasselbe. Wenn Du „Prozeß“ anders definierst, dann teile mir dies bitte mit.

Auf der einen Seite nimmst du etwas vom Konto weg, auf der
anderen Seite fügst du etwas dem Portemonaie zu.

Ja, aber ich könnte ja auch mal ein 2 €-Stück auf der Straße finden (oder verlieren)? Dann gäbe es keine „zweite Hälfte“.

ebend, was ich mit Iteration meinte. Dazu brauchst du aber
zwingend eine dialektische Betrachtung, womit wir wieder bei
der Philosophie wären.

Ich mag dialektische Betrachtungen ehrlich gesagt nicht. Wenn mein Onkel mich zu einem dieser Dia-Abende einlädt, muß ich immer gucken, daß ich schon was anderes vorhabe. Ich kenne kaum etwas, was ich öder finde als dutzendweise Dias vom letzten Ägypten-Urlaub „bewundern“ zu müssen. Ich frage mich aber auch gerade, was das mit Geldabheben zu tun haben soll.

Kein Prob. Wenn ich alles aus einem beschleunigten Raumschiff
betrachte, verginge die Zeit auf der Erde schneller.

Da muß ich mal in Ruhe drüber nachdenken.

Das lässt sich auch anderweitig simulieren.

Wie kann man das simulieren? Hat das schon mal jemand gemacht? Hast Du ein Programm dazu geschrieben oder so? Das würde mich sehr interessieren.

Zwingend ist die
Bewegung die Hauptursache, die wir wahrscheinlich auf keine
Ursache zurückführen können (Erhaltungssätze). Zeit ist ein
von Menschen erfundener Begriff, eine Wirkung der Bewegung,
mit dem man lokal unter günstigen Bedingungen eine relative
Linearität feststellen kann. Eine Aussage an sich stellt sie
nicht dar.

Das ist aber schon ziemlich abgehoben. Ich dachte immer, Zeit ist einfach das, was 'ne Uhr anzeigt, und fertig. Ich sehe bei dieser Definition auch kein Problem.

Anders eine Gleichzeitigkeit - diese ist von der Bewegung
vollkommen unabhängig betrachtbar.

Zu „Gleichzeitigkeit“ hätte ich noch eine Frage: Wie kann man eigentlich feststellen, ob zwei Ereignisse, die an unterschiedlichen Orten stattfinden, gleichzeitig passieren (oder nacheinander)? Findest Du, diese Frage macht überhaupt Sinn? Ist die Antwort trivial? Glaubst Du, über so etwas Seltsames hat sich schon mal jemand Gedanken gemacht?

Wo lokalisierst du den Ereignishorizont?

Ich meine, mal gehört zu haben, daß der irgendwo in einem schwarzen Loch drinsteckt, genau weiß ich es aber nicht.

Dieser Beweis ist nicht mathematisch!! Du unterstützt die
Beweisführung nur anhand von Begriffen und dem mathematischen
Deutungsmodell.

Das habe ich jetzt ehrlich gesagt überhaupt nicht verstanden. Könntest Du das noch mal anders formulieren?

lol :smile:. Du kanmnst in diesem Zweiteilchenuniversum keinen
Zeitablauf feststellen. Ob du es vorwärts oder rückwärts
laufen lässt, ist egal. Erst ab einem Dreiteilchenuniversum
gibt es eine definierbare Entwicklungsrichtung aufgrund der
Bewegung.

Kann man das Dreiteilchenuniversum nicht auch vorwärts und rückwärts laufen lassen? Apropos: Wie soll das eigentlich gehen, ein „Universum laufen lassen“?

Wie du siehst, kann man mit solch einfachen
Überlegungen die Relativität der „Zeit“ herleiten.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich das nicht gesehen.

Gruß
Martin

1 „Gefällt mir“

Hallo Martin,

Also für mich sind „Vorgang“ und „Prozeß“ dasselbe. Wenn Du
„Prozeß“ anders definierst, dann teile mir dies bitte mit.

Nein, nicht. Die Betonung lag auf HALB. Du ziehst ja nicht nur von einem „Punkt“ etwas ab, sondern fügst gleichzeitig anderswo etwas hinzu. Deshalb diese dialektische Betrachtung.

Auf der einen Seite nimmst du etwas vom Konto weg, auf der
anderen Seite fügst du etwas dem Portemonaie zu.

Ja, aber ich könnte ja auch mal ein 2 €-Stück auf der Straße
finden (oder verlieren)? Dann gäbe es keine „zweite Hälfte“.

Doch das ist genauso. Denn dann liegt das Geldstück nicht mehr auf der Strasse und kann von keinem anderen mehr gefunden werden. Diese Art der Betrachtung ist sehr wichtig.

ebend, was ich mit Iteration meinte. Dazu brauchst du aber
zwingend eine dialektische Betrachtung, womit wir wieder bei
der Philosophie wären.

Ich mag dialektische Betrachtungen ehrlich gesagt nicht. Wenn
mein Onkel mich zu einem dieser Dia-Abende einlädt, muß ich
immer gucken, daß ich schon was anderes vorhabe. Ich kenne
kaum etwas, was ich öder finde als dutzendweise Dias vom
letzten Ägypten-Urlaub „bewundern“ zu müssen. Ich frage mich
aber auch gerade, was das mit Geldabheben zu tun haben soll.

Von was redest du? Was haben Diaabende mit Dialektik zu tun?
Vielleicht besser doch nochmal bei den Griechen, Hegel und Marx nachlesen.

Kein Prob. Wenn ich alles aus einem beschleunigten Raumschiff
betrachte, verginge die Zeit auf der Erde schneller.

Da muß ich mal in Ruhe drüber nachdenken.

Das lässt sich auch anderweitig simulieren.

Wie kann man das simulieren? Hat das schon mal jemand gemacht?
Hast Du ein Programm dazu geschrieben oder so? Das würde mich
sehr interessieren.

Nein. Ich müßte googeln, aber es ist mir unvorstellbar, dass dies nicht auch in der Quantenphysik genutzt wird.

Zwingend ist die
Bewegung die Hauptursache, die wir wahrscheinlich auf keine
Ursache zurückführen können (Erhaltungssätze). Zeit ist ein
von Menschen erfundener Begriff, eine Wirkung der Bewegung,
mit dem man lokal unter günstigen Bedingungen eine relative
Linearität feststellen kann. Eine Aussage an sich stellt sie
nicht dar.

Das ist aber schon ziemlich abgehoben. Ich dachte immer, Zeit
ist einfach das, was 'ne Uhr anzeigt, und fertig. Ich sehe
bei dieser Definition auch kein Problem.

Aber ich. Denn bei dieser Betrachtung bekommst du ein Problem mit dem Begriff „Gleichzeitigkeit“. Deshalb war Einstein auch gezwungwen, diesen auszuschließen.

Anders eine Gleichzeitigkeit - diese ist von der Bewegung
vollkommen unabhängig betrachtbar.

Zu „Gleichzeitigkeit“ hätte ich noch eine Frage: Wie kann man
eigentlich feststellen, ob zwei Ereignisse, die an
unterschiedlichen Orten stattfinden, gleichzeitig
passieren (oder nacheinander)? Findest Du, diese Frage macht
überhaupt Sinn? Ist die Antwort trivial? Glaubst Du, über so
etwas Seltsames hat sich schon mal jemand Gedanken gemacht?

Wo lokalisierst du den Ereignishorizont?

Ich meine, mal gehört zu haben, daß der irgendwo in einem
schwarzen Loch drinsteckt, genau weiß ich es aber nicht.

Dann überlegen wir halt mal. Könnte er dort sein, wo die Fluchtgeschwindigkeit c beträgt? Ist er dann dort, wo prinzipiell etwas mit c „flieht“? Ist er dann nicht exakt dort, von wo aus dich Teilchen erreichen, welche ohne Ruhemasse sich mit c bewegen? Also z.B. in 3 m Entfernung vor einer hundertmillionstel Sekunde? Oder in 3000m Entfernung vor einer hunderttausendstel Sekunde? Wenn das sein könnte, wären diese Prozesse bei einer Gleichzeitigkeit! Für ruhemasselose Teilchen vergeht nämlich keine Zeit. Diese Gleichzeitigkeit ist somit überall im Universum. Sterne, welche sich in einer Entfernung von 5 Mrd. ly befinden, deren Licht wir empfangen, senden uns nicht Informationen von vor 5 Mrd. Jahren, sondern von gerade erst.
Ich begreife bis heute nicht, wie Physiker behaupten können, sie sähen das Universum in seinen frühen Jahren durchs Teleskop.

Dieser Beweis ist nicht mathematisch!! Du unterstützt die
Beweisführung nur anhand von Begriffen und dem mathematischen
Deutungsmodell.

Das habe ich jetzt ehrlich gesagt überhaupt nicht verstanden.
Könntest Du das noch mal anders formulieren?

Mathe ist nur ein Modell! Du erklärst anhand eines Modells die realen Zusammenhänge. Zur Darstellung ist es teilweise geeignet, als Beweismittel nicht.

lol :smile:. Du kanmnst in diesem Zweiteilchenuniversum keinen
Zeitablauf feststellen. Ob du es vorwärts oder rückwärts
laufen lässt, ist egal. Erst ab einem Dreiteilchenuniversum
gibt es eine definierbare Entwicklungsrichtung aufgrund der
Bewegung.

Kann man das Dreiteilchenuniversum nicht auch vorwärts und
rückwärts laufen lassen? Apropos: Wie soll das eigentlich
gehen, ein „Universum laufen lassen“?

Vor seinem geistigen Auge schon. Es kommt drauf an, welchen Anfangszustand man annimmt. In der Natur ist ein bevorzugter gegeben.
Würden wir aus Antimaterie bestehen, würden wir vielleicht unser Leben im Grab beginnen und im Bauch unserer Mutter beenden (kann das stimmen? egal). Nur sind wir nicht aus dieser Antimaterie.

Wie du siehst, kann man mit solch einfachen
Überlegungen die Relativität der „Zeit“ herleiten.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich das nicht gesehen.

Du kannst in einem Zweiteilcvhenuniversum keiner Zeit eine Richtung zuweisen. Bewegung findet statt, die zeitliche Verlaufsrichtubng darfst du selbst frei wählen.

Gruß
Frank

Hallo Frank,

Doch das ist genauso. Denn dann liegt das Geldstück nicht mehr
auf der Strasse und kann von keinem anderen mehr gefunden
werden. Diese Art der Betrachtung ist sehr wichtig.

na gut, wenn man das alles unbedingt dialektisch betrachten will (ich habe mich zu diesem Begriff inzwischen informiert, und bin echt froh darüber, daß es nichts mit den von mir so ungeliebten Dia-Betrachtungen zu tun hat), dann kann man’s wohl tun. Wenn ich von irgendwo was wegnehme, dann entsteht dort dadurch ein Loch. Fein. Wo ich aber noch nicht so recht hinter gekommen bin, ist, was diese Betrachtungsweise nun konkret bringen soll.

Das lässt sich auch anderweitig simulieren.

Wie kann man das simulieren? Hat das schon mal jemand gemacht?
Hast Du ein Programm dazu geschrieben oder so? Das würde mich
sehr interessieren.

Nein. Ich müßte googeln, aber es ist mir unvorstellbar, dass
dies nicht auch in der Quantenphysik genutzt wird.

Mhh, Quantenphysik? Mein Gedanke war folgender: In der RT ist ja von der Zeitdilatation die Rede, sowie von der Längenkontraktion. Das heißt, daß die Zeit langsamer läuft (sich „dehnt“), und Maßstäbe sich verkürzen. Wenn es nun möglich wäre, daß die Zeit auch mal schneller läuft, dann müßte es ja „Zeitkontraktion“ heißen, aber von einer solchen habe ich – ebenso wie von einer „Längendilatation“ – noch nie was gehört.

Apropos: Woher weiß die Zeit in solchen Fällen eigentlich, wie schnell sie laufen muß?

Das ist aber schon ziemlich abgehoben. Ich dachte immer, Zeit
ist einfach das, was 'ne Uhr anzeigt, und fertig. Ich sehe
bei dieser Definition auch kein Problem.

Aber ich. Denn bei dieser Betrachtung bekommst du ein Problem
mit dem Begriff „Gleichzeitigkeit“.

Wo soll das Problem denn liegen? Du meinst, weil man nicht ausschließen kann, daß Uhren nicht immer gleich schnell laufen? Deshalb fragte ich ja, wie man Gleichzeitigkeit (Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse an verschiedenen Orten) möglichst ohne Uhren feststellen kann. Du hast auch keine Idee?

Deshalb war Einstein auch gezwungwen, diesen auszuschließen.

Also ich hab gerade auf http://kds-nano.dyndns.biz/moderne%20%C3%B6konomie/r… 'ne Suche durchgeführt nach dem Begriff „gleichzeitig“. Sie ergab 36 Treffer. Das spricht nicht gerade dafür, daß Einstein diesen Begriff ausschließen wollte. Oder schreibt er irgendwo selbst, daß er ihn ausschließen will (dann bitte Textstelle angeben)?

Ich meine, mal gehört zu haben, daß der irgendwo in einem
schwarzen Loch drinsteckt, genau weiß ich es aber nicht.

Dann überlegen wir halt mal. Könnte er dort sein, wo die
Fluchtgeschwindigkeit c beträgt?

Ah ja, kommt hin.

Ist er dann dort, wo prinzipiell etwas mit c „flieht“?

Nein, ein Ort, an dem die Fluchtgeschwindigkeit c ist, ist etwas anderes als ein Ort, wo sich etwas mit c bewegt. Ein Gefängnis, an dem ich 25 km/h laufen muß, um über den Graben in die Freiheit zu springen, ist etwas anderes als ein Trainingscamp für Sprinter, auf dem Leute manchmal mit 25 km/h umherlaufen.

Ist er dann nicht exakt
dort, von wo aus dich Teilchen erreichen, welche ohne
Ruhemasse sich mit c bewegen? Also z.B. in 3 m Entfernung vor
einer hundertmillionstel Sekunde? Oder in 3000m Entfernung vor
einer hunderttausendstel Sekunde?

Nein ich glaube, ein Ereignishorizont ist dort, wo die Fluchtgeschwindigkeit c beträgt. Hier wo ich bin, gibt’s gar keinen solchen Ereignishorizont, weil die Fluchtgeschwindigkeit der Erde ja nur 11.2 km/s ist.

Für ruhemasselose Teilchen vergeht nämlich keine Zeit. Diese
Gleichzeitigkeit ist somit überall im Universum.

Was bedeutet, daß Du bloß „0/0“ da stehen hast (die eine Null wegen der Gleichzeitigkeit, die andere wegen „überall“), aber „0/0“ kann jeden Wert annehmen.

Sterne,
welche sich in einer Entfernung von 5 Mrd. ly befinden, deren
Licht wir empfangen, senden uns nicht Informationen von vor 5
Mrd. Jahren, sondern von gerade erst.
Ich begreife bis heute nicht, wie Physiker behaupten können,
sie sähen das Universum in seinen frühen Jahren durchs
Teleskop.

Na ja, das Licht braucht halt Zeit, bis es bei uns angekommen ist, weil es nicht unendlich schnell ist, sondern nur c schnell.

Mathe ist nur ein Modell!

Und für was soll sie ein Modell sein? Ich würde eher sagen, Mathe ist eines der wenigen Dinge, die gerade kein Modell sind. Die Physik allerdings, die arbeitet mit Modellen. Wenn Dich ein Auto über den Haufen fährt, dann liegt dem Gutachten ein Modell zugrunde, welches das reale Auto möglichst gut widerspiegelt. D. h. ob das Auto ein Radio eingebaut hat oder nicht, fließt in das Modell nicht ein, wohl aber, ob die Reifen neu oder abgefahren waren.

Du erklärst anhand eines Modells die realen Zusammenhänge.

Eine andere Möglichkeit gibt es gar nicht, oder kennst Du eine?

Zur Darstellung ist es teilweise geeignet, als Beweismittel nicht.

Das sei mal dahingestellt.

Apropos: Wie soll das eigentlich gehen, ein „Universum laufen lassen“?

Vor seinem geistigen Auge schon. Es kommt drauf an, welchen
Anfangszustand man annimmt. In der Natur ist ein bevorzugter
gegeben.

Bevorzugter Anfangszustand gegeben??? Sorry, nix versteh…

Du kannst in einem Zweiteilcvhenuniversum keiner Zeit eine
Richtung zuweisen. Bewegung findet statt, die zeitliche
Verlaufsrichtubng darfst du selbst frei wählen.

Selbst wenn das stimmt, erkenne ich offen gestanden nicht, wo jetzt der gravierende Unterschied zwischen einem Zwei- und einem Dreiteilchenuniversum liegen soll.

Gruß
Martin

Hallo Frank,

Ich begreife bis heute nicht, wie Physiker behaupten können,
sie sähen das Universum in seinen frühen Jahren durchs
Teleskop.

Nun, schickte man heute ein Raumschiff dorthin los mit Geschwindigkeit in Naherung bei c, koennten die Wissenschaftler in dem Raumschiff das betreffende Objekt in Deinem Beispiel in Entfernung von 5e9 ly bei Ankunft erst 10 Milliarden nach dem Aussenden des Lichtes beobachten, dass heute hier ankam.

Wir werden nie begreifen, warum Du das nicht begreifst, ad infinitum.

viele Gruesse, Peter

Hallo lego,

Ich begreife bis heute nicht, wie Physiker behaupten können,
sie sähen das Universum in seinen frühen Jahren durchs
Teleskop.

Nun, schickte man heute ein Raumschiff dorthin los mit
Geschwindigkeit in Naherung bei c, koennten die
Wissenschaftler in dem Raumschiff das betreffende Objekt in
Deinem Beispiel in Entfernung von 5e9 ly bei Ankunft erst 10
Milliarden nach dem Aussenden des Lichtes beobachten, dass
heute hier ankam.

Wie bitte??? Die Wissenschaftler bräuchten für ihre Reise, genau wie das Licht, annähernd keine Zeit.
Nach deiner Theorie würden sie somit ad hoc 5 Mrd. Jahre in die Vergangenheit reisen, sie würden sä#mtliche Prozesse rückwärts verlaufen sehen müssen. Dazu bräuchten sie noch nichtmal Lichtgeschwindigkeit.
Diese Darstellung ist hasnebüchener Unsinn, mehr nicht. Kommt auch wieder daher, dass die Herren Alphysikstensektenangehörigen: http://kds-nano.dyndns.biz/relativitaet/Vergleiche.htm entweder nicht nachdenken können oder, was wahrscheinlicher, aus finanziellem Vorteil Leute vorsätzlich verarschen!
Zeig mir irgendeinen Prozess auf der Erde, den du, wenn du einer Beschleunigung unterliegst gegenüber ihm, diesen rückwärts verlaufen siehst.

Gruß
Frank
PS: lass dir das mal ernstlich durch den Kopf gehen.

Paradoxon
Hallo lego,

Nun, schickte man heute ein Raumschiff dorthin los mit
Geschwindigkeit in Naherung bei c, koennten die
Wissenschaftler in dem Raumschiff das betreffende Objekt in
Deinem Beispiel in Entfernung von 5e9 ly bei Ankunft erst 10
Milliarden nach dem Aussenden des Lichtes beobachten, dass
heute hier ankam.

Wie bitte??? Die Wissenschaftler bräuchten für ihre Reise,
genau wie das Licht, annähernd keine Zeit.
Nach deiner Theorie würden sie somit ad hoc 5 Mrd. Jahre in
die Vergangenheit reisen, sie würden sä#mtliche Prozesse
rückwärts verlaufen sehen müssen. Dazu bräuchten sie noch
nichtmal Lichtgeschwindigkeit.

Diese Darstellung ist logischerweise genauso blödsinnig. Der Stern müßte sich andernfalls ad hoc 5 Mrd. Jahre in die Zukunft entwickeln. Geht aber auch nicht. Das Licht, was er ausgesendet hat, hat sich ja währenddessen nicht verändert.

Es bleibt tatsächlich nur die Möglichkeit der echten Gleichzeitigkeit.

Gruß
Frank

Hallo Frank,

Nun, schickte man heute ein Raumschiff dorthin los mit
Geschwindigkeit in Naherung bei c, koennten die
Wissenschaftler in dem Raumschiff das betreffende Objekt in
Deinem Beispiel in Entfernung von 5e9 ly bei Ankunft erst 10
Milliarden nach dem Aussenden des Lichtes beobachten, dass
heute hier ankam.

Wie bitte??? Die Wissenschaftler bräuchten für ihre Reise,
genau wie das Licht, annähernd keine Zeit.

Ja, habe ich nie bestritten Du dummer Troll.

Nach deiner Theorie würden sie somit ad hoc 5 Mrd. Jahre in
die Vergangenheit reisen,

Das habe ich nie gesagt.

sie würden sä#mtliche Prozesse
rückwärts verlaufen sehen müssen. Dazu bräuchten sie noch
nichtmal Lichtgeschwindigkeit.

Ich schrieb, hallo nicht lesen koennender Troll Frank, der diesen Vorwurf dutzendfach an Leute verteilt aufgrund seiner Verstaendnissschwaeche, dass sie nach

„… bei Ankunft erst 10 Milliarden nach dem Aussenden des Lichtes beobachten, dass heute hier ankam. …“

Ich schrieb nicht, dass sie das Objekt waehrend der Reise nicht quasi in Zeitraffer beboachten koennten und wuerde dies auch nicht bestreiten, auch wenn Du es scheinbar so duemmlich missverstanden hast.

viele Gruesse, Peter

PS: auch dies ist sinnlos, selbst wenn du dir das mal ernstlich durch den Kopf gehen laesst *g*

Hallo lego, nervender,

Wie bitte??? Die Wissenschaftler bräuchten für ihre Reise,
genau wie das Licht, annähernd keine Zeit.

Ja, habe ich nie bestritten Du dummer Troll.

Das ist auch vorab nur eoine Ferststellung, du dummer Alphysiker.

Nach deiner Theorie würden sie somit ad hoc 5 Mrd. Jahre in
die Vergangenheit reisen,

Das habe ich nie gesagt.

Wie denn dann??? Frage ich die ganzwe Zeit schon danach, wie du das siehst.

sie würden sä#mtliche Prozesse
rückwärts verlaufen sehen müssen. Dazu bräuchten sie noch
nichtmal Lichtgeschwindigkeit.

Ich schrieb, hallo nicht lesen koennender Troll Frank, der
diesen Vorwurf dutzendfach an Leute verteilt aufgrund seiner
Verstaendnissschwaeche, dass sie nach

„… bei Ankunft erst 10 Milliarden nach dem Aussenden des
Lichtes beobachten, dass heute hier ankam. …“

Ich schrieb nicht, dass sie das Objekt waehrend der Reise
nicht quasi in Zeitraffer beboachten koennten und wuerde dies
auch nicht bestreiten, auch wenn Du es scheinbar so duemmlich
missverstanden hast.

Und auch das ist Unsinn, wenn du mit deinem deutsch damit ausdrücken möchtest, dass sie das Objekt im Zeitraffer ablaufen sähen.
Als Raumfahrer gibts das wirklich nur auf eine Art nicht widersprüchlich zu sehen:
Für mich bleibt die Zeit nahe c fast stehen, ich muß aber durch Vorhandensein von Masse kontinuierlich beschleunigen. Auf der Erde und dem fernen Objekt vergehen hingegen recht ad hoc ca. 5 Mrd y auf meiner Reise. Da auf der Erde und dem fernen Objekt je 5 Mrd. Jahre vergehen, läßt sich feststellen, dass hier eine echte Gleichzeitigkeit vorliegt. Ich sehe also von der Erde aus nicht in die Vergangenheit, sondern in die „Gegenwart“.

viele Gruesse, Peter

PS: auch dies ist sinnlos, selbst wenn du dir das mal
ernstlich durch den Kopf gehen laesst *g*

Gibts an meiner Darstellung noch einen Widerspruch?

Gruß
Frank