Re: muhaha (@Frank)

Hallo Frank,

Logik sagt mir: eine Welt, die ich nicht begreifen kann, kann
ich auch nicht durchrechnen.

Und vice versa?!

Logik sagt mir: eine Welt, die man nicht durchrechnen kann, kann man auch nicht begreifen.

viele Gruesse, Peter

Hallo Frank,

Logik sagt mir: eine Welt, die ich nicht begreifen kann, kann
ich auch nicht durchrechnen.

Und vice versa?!

Logik sagt mir: eine Welt, die man nicht durchrechnen kann,
kann man auch nicht begreifen.

Wieso verdrehst du nur ständig Ursache und Wirkung? Die Welt wurde durchgerechnet und ist daher nicht begreifbar.

Frank

Hallo,
was versteht ihr unter ‚begreifen‘?
Könnte da der Streitpunkt eurer Diskussion liegen?

Axel

Hallo,
was versteht ihr unter ‚begreifen‘?
Könnte da der Streitpunkt eurer Diskussion liegen?

Ich kann mir Prozesse im real life vor meinem geistigen Auige ablaufen lassen, so wie ich sie erkenne. Ich kann sie auch invertieren, also sie auch in ihren logischen Zusammenhängen kippen. Das eine wäre eine Vorwärtsentwicklung, das andere rückwärts.
Das klappt in immer kleineren Strukturen so, ebenfalls in immer größeren Strukturen.
In der RT ist dies aber nicht gegeben. Es gibt unter deren genannten Betrachtungen keine Möglichkeit, sie so zu betrachten, dass sich dabei kein logischer Unsinn ergibt. Fazit: die Betrachtung muß zwingend falsch sein. Wenn es nicht mehr logisch determinierbar ist, hats nix mehr mit gesundem Menschenverstand zu tun, da liegt zwingend ein Erkenntnisfehler, eine Falschdarstellung.
Selbst Popper stellte wohl fest, dass diese Theorie nicht begreifbar ist.
Wenn aber die Realität in einfachen Zusammenhängen jederzeit determinierbar, vorherbnestimmbar ist, kann nur noch die Theorie falsch sein. Den Fehler habe ich auifgezeigt: der verwendete Zeitbegriff ist prinzipiell unscharf, in ihm verbirgt sich schon ein antagonistischer Widerspruch. Dieser zieht sich soweit, dass ich getrost behjaupten darf, dass durch diese Betrachtung unmöglich die vier Grundkräfte auf einen Nenner zu bringen sind. Eine bleibt, die den anderen antagonistisch gegenübersteht. So simple ist das tatsäcghlich.

Gruß
Frank

Hallo,

Nunja, es gibt viele dieser Beispiele in der Diskussion …
Ich will euch damit aber nicht langweilen. Worum es mir geht
ist, dass man bei solch schwierigen Diskussionen auch mal von
dem, was man verstanden zu haben glaubt, abweichen muss
(@Frank), und dass man mal herausfinden sollte, wo genau das
Verständnis-Problem des anderen liegt, um es dann auszuräumen
(@Oliver).

Da kann ich nur zustimmen. Wenn ich zurückblicke, habe ich auch an manchen Stellen geschlampt.
Vielleicht sollten wir uns ALLE mal ein wenig besinnen und mehr auf die Sache, weniger auf die Person eingehen. Wobei allerdings die Diskussionsgrundlage eine GEMEINSAME Sprache/Begriffswelt sein muß. Wenn einer den anderen nicht versteht, kann nichts dabei herauskommen. Dann gleitet die Diskussion nur ins persönliche ab, weil das irgendwann der einzige gemeinsame Nenner ist.

Ich habe mir ab sofort vorgenommen, erstmal die Begriffe zu klären, bevor ich mich in weitere Diskussionen einlasse. Sonst muß jegliches Argument ins Leere treffen.

(@wir alle:smile:Man muß (auch oder gerade als Anhänger ‚klassischer‘ Physik) zugeben, daß natürlich das aktuell bekannte physikalische Weltbild nicht vollständig ist. Und in vielen Punkten auf Theorien beruht, die vielleicht gar nicht stimmen. Oder zumindest ungenau sind. Außerdem sind viele Theorien einfach nur ‚Arbeitstheorien‘, die niemals als endgültige Wahrheit gedacht waren. Gerade diese (wie z.B. die ‚schwarze Materie‘) sind natürlich ‚löchrig‘ und eben nicht der Weisheit letzter Schluß. (@Frank:smile:Andererseits darf man sie auch nicht als Beweis dafür heranziehen, daß die Physik als solche Unfug sei, nur weil einige Teilaspekte noch nicht erklärt (bzw. erklärbar) sind. Newton’s physikalisches Weltbild erklärt (unter bestimmten Bedingungen) doch eine ganze Menge Vorgänge im Alltag. Auch heute noch. Dennoch mußte es später erweitert werden. Das gleiche KANN auch mit der Relativitätstheorie irgendwann passieren. Und zwar genau dann, wenn jemandem etwas besseres einfällt. Und besser in diesem Sinne heißt, es lassen sich durch die neue bzw. erweiterte Theorie mehr oder genauere Vorhersagen treffen. Und diese auch überprüfen. Letzteres ist immer die Nagelprobe, für JEDE neue (oder alte) Theorie. Eine Diskussion muß natürlich erlaubt sein. Sonst tritt man auf der Stelle. Allerdings eine Diskussion über die SACHE, nicht über die PERSON. Sonst behindert es nur die Weiterentwicklung der Physik. Hat es in der Geschichte oft genug gegeben. Und nochmals: eine Diskussion braucht eine gemeinsame Begriffswelt. Erstmal darauf einigen, dann wird manches viel einfacher.

Axel

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Hallo Fanclub,

mhh, also den Prozeß „ich hole mir 20 € am Bankautomaten“
würde ich darstellen als „82.54 € - 20 € = 62.54 €“, wobei die
„82.54 €“ mein Kontostand vorher sind, und die „62.54 €“ mein
Kontostand nachher (die Werte sind rein fiktiv!). Ich sehe
zumindest in diesem Fall kein Darstellungsproblem. Das
einzige Problem hier ist der Automat, der gar nicht erlaubt,
20 € abzuheben, weil das blöde Ding nur Vielfache von 50 €
akzeptiert.

Ein wunderschönes Beispiel für Notwendigkeit und Zufall: OBdA können wir davon ausgehen, dass keine Computerfehler vorliegen und sich das Guthaben demnach um 20 € verringert (Subtraktion), also quasi notwendigerweise. (Gibt es uneingeschränkte Notwendigkeiten in einer dynamischen Welt?)

Zufall ist jedoch, welche 20 € aus dem Guthaben verschwinden, wobei hier eine beliebige Verfeinerung des Wahrscheinlichkeitsraumes denkbar wäre (nur ganze €, Centbeträge oder sogar Bruchteile von Cent als Grundgesamtheit - im Unendlichen gelingt sogar der Übergang von diskreten auf stetige Verteilungen). Bei diskreter Betrachtung (centweise) ergibt sich hier ein Bruch, nämlich die Wahrscheinlichkeit von 1/[8254!/(2000!*6254!)] für jede einzelne 20-€-Kombination -> Division! Eine weitere denkbare Annahme wäre übrigens, dass die 20 € vom Konto „am Stück“ entnommen werden müssen, also nur Cent, die unmittelbar nebeneinander auf dem Konto liegen. Die Entnahme wäre dann nicht mehr „rein zufällig“!

Im Unendlichen müssen wir die Frage diskutieren, ob es sich um abgeschlossene oder offene Intervalle handelt. Insbesondere seit der €-Umstellung mit den handelsüblichen Rundungsungenauigkeiten ist dies nicht mehr selbstverständlich.

Bei der Postbank kann man übrigens problemlos 20 € und Vielfache davon am Automaten abheben.

Ferner beweißt es, dass sich Mathematik nicht eigent, einen
Beweis zu erbringen. Sie ist ja schließlich auch außerhalb
jeder Realität in sich selbst geschlossen logisch.

Kann man mit der Mathematik nun Wände verputzen bzw. weißeln oder nicht? Ich dachte, Frank hätte das weiter oben versucht? Und jetzt soll es auf einmal nicht mehr gehen?

Hier stelle ich die Zeit fest, indem ich auf die Windows-Uhr
rechts unten auf dem Bildschirm gucke. Sie zeigt gerade
„00:29“ an.

Falsch! Sie zeigt gerade 11.16 Uhr an!

Gruß
Martin

Viele Grüße
Katharina

(sorry für die Einmischung - ich wollte nur was für die Frauenquote in diesem Thread tun)

Hi Frank :wink:

Wenn du so freundlich wäörest und mir a) eine Darstellung im
net oder b) eigene darstellst, wie die Zeiten lt ART beim Flug
eines Astronauten mit knapp c zu einem fernen Stern in 5 Mrd.
a auf der Erde, im Schiff und auf Planet x sind, wenn das
Licht des Planeten, welches wir auf der Erde sehen, 5Mrd. a
alt sein soll, ohne in Widersprüche zu geraten?

Leider verstehe ich deine Frage nicht ganz. Daher kann ich dir darauf auch nicht antworten. Könntest du sie bitte exakt(er) formulieren?

Interessant ist, dass ich in dem Kugelausschnitt ein Dreieck
sehe, du aber nicht.

Siehst du nicht, du interpretierst es hinein. Ein Dreieck
besteht aus drei sich schneidenden Geraden, nicht Krummen oder
Kreissegmenten.

Aha? Wieso heißt es dann „Dreieck“? Im Englischen heißt es „Dreiwinkel“, nirgendwo heißt es „Dreigeraden“ :smile: Du hast in deinem Denken dem Dreieck eine zusätzliche Beschränkung auferlegt, die ich offenbar nicht habe.

Bin ich jetzt zu allgemein oder bist du
zu speziell? Wichtig beim Verständnis der ganzen modernen
Phyisk ist, dass man sich von seinen alten Vorstellungen
befreit.

Wie denn??? Und vor allem: wozu?

Weil die Messergebnisse uns dazu zwingen. Wenn wir mit unseren klassischen Regeln rechnen, beobachten wir Abweichungen von der Wirklichkeit. Und da wir nicht die Wirklichkeit an unsere Formeln anpassen können, müssen wir die Formeln an die Wirklichkeit anpassen. Lange Zeit hat man ja versucht, das alte 3-dimensionale Weltbild zu retten. Und dabei kamen immer mehr Ungereimtheiten zu Tage. Man musste immer mehr „postulieren“. Durch die Einführung der vierten Dimension lösen sich diese Postulate quasi von selbst auf. Unser Rechenmodell hat sich vereinfacht. Warum sollten wir es also nicht benutzen?

Wie kann ich etwas erklären als Physiker, wenn ich es selbst
nicht begreife?

Das passiert ständig! Niemand hat die Quantenmechanik wirklich begriffen. Keiner weiß genau, was etwa der quantenmechanische Spin ist. Und trotzdem haben wir z.B. die Kernspin-Tomographie entwickelt. Auch haben wir Mikroprozessoren entwickelt, die ja zum großen Teil auf quantenmechanischen Effekten beruhen. Dies ist möglich, weil wir aus unseren bisherigen Erfahrungen ein Modell von der Welt entwickelt haben, das so gut ist, dass es uns Vorhersagen mit Hilfe der Mathematik erlaubt. Und solange die Natur uns sagt, dass unsere Rechnungen stimmen, ist das Modell hinreichend genau!

Mit Mathe kommst du an diesem Punkt nicht
weiter, die wird nur noch verrückter.

Mathe ist das einzige, womit du hier weiterkommst. Die Quantenmechanik spielt sich im Winzigen ab, wo wir Menschen keinen Einblick mehr haben. Die ART spielt sich in kosmischen Dimensionen ab, von denen wir Menschen immer nur kleine Ausschnitte sehen. Wir müssen uns aus kleinen Brotkrumen die Form des Brotes überlegen, und unser Hilfsmittel dazu ist die Mathematik.

Logik sagt mir: eine Welt, die ich nicht begreifen kann, kann
ich auch nicht durchrechnen.

Dein Rechner (oder besser der Prozessor darin) sagt dir gerade, dass das doch geht :wink:

Dasselbe Problem herrscht mit dem Raum. Er kann unmöglich
gekrümmt sein. Ich kann nämlich anhand eines euklidischen
Raumes durch dynamische Veränderung der Maßstäbe die
relativistischen Effekte ALLE perfekt simulieren!!

Diese nötigen dynamsichen Veränderungen sollten dir jedoch zu
denken geben. Wodurch wird die Dynamik denn bestimmt bzw.
vorgegeben?

Im Mommelbeispiel (das war etwas abstrakt, klar ja?) ist sie
logisch determiniert (boolsche Algebra) und unterliegt
allgemeinen Entwicklungsgesetzen.

Das würde ich gerne genauer verstehen. Würdest du mir bitte erklären, welchen Entwicklungsgesetzen das Mommelbeispiel unterliegt und wie die Bool’sche Algebra diese bestimmt?

Kommt da Gottes Hand ins Spiel oder gibt es
vielleicht irgendwelche physikalischen Zwänge, die da zu
berücksichtigen sind? Durch die Einführung der Dynamik
berücksichtigst du diese Zwänge lediglich in deinen
Gleichungen.

Ich führe doch keine Dynamik ein, sie ist die Daseinsweise der
Materie. Auch die „Zeit“ (Uhrzeit) ist daraus abgeleitet
(daher unscharf).

Woraus ist die Zeit abgeleitet? Was ist denn in deinen Augen Zeit überhaupt? Und wieso ist die Dynamik die Daseinsweise der Materie? Ich dachte immer, die Materie wäre träge …

Durch die Einführung einer Raumkrümmung aber
eleminierst du die Zwänge, so dass sie aus deinen
Gleichungen verschwinden.

Das ist doch hanebüchener Unsinn!!! Wie willst du etwas
erklären, dessen Existenzgrundlage du infrage stellst oder gar
eliminieren möchtest?

Ich gehe mal andersrum. Gehen wir mal von 3 auf 2 Dimensionen runter! Welchen Effekt hätte das für uns, wenn wir 2-dimensionale Wesen wären? Nun, wir könnten z.B. nicht mehr so essen wie bisher! Unser Verdauungstrakt, vom Mund bis zum Popoloch, würde uns nämlich in 2 Teile spalten, so dass wir auseinanderfielen. Wir hätten eine Körperöffnung für die Nahrungsaufnahme und müssten die Verdauungsreste durch dieselbe Öffnung wieder ausscheiden. Andernfalls würden wir auseinanderfallen! In 2 Dimensionen könnten wir nicht verstehen, warum das so ist, weil wir die 3-te Dimension ja nicht kennen. Erst aus dem Blickwinkel der 3-ten Dimension wird uns klar, warum wir so „komisch“ essen müssen.

Wenn Materie sich nicht bewegt, kann sie
nicht interagieren, sie existiert damit nicht!

Nicht? Ich dachte immer, dass Materie über die Graviationskraft miteinander wechselwirken kann. Die Sonne, die ihre Planeten auf ihre Ellipsenbahnen zwingt existiert also nicht, nur weil sie als Fixstern ruht? Dann kann ich ja demnächst die Sonnencreme für meine 3 Kinder sparen :wink:

Du hast damit das Problem, was ich den Leuten hier die ganze
Zeit näher bringen wollte, sehr treffend formuliert: du kannst
die Zusammenhänge im Universum nicht ausschließlich
mathematisch beschreiben.

Hmmm, das wage ich nicht zu beurteilen. Bisher sieht es so aus, dass wir mit dem Regelwerk der Physik und dem Handwerkszeug der Mathematik die Welt ganz gut im Griff haben. Ich weiß aber nicht, was die Zukunft noch an physikalischen Erkenntnissen zu Tage fördern wird …

Dass ich die Massstäbe in einem euklidschen Raum dynamisch
ansetze, hat lediglich dastellende Zwecke. In der Realität
heben sie sich auf.

Wieso stellst du denn etwas komplizierter dar als es in Wirklichkeit ist? Du schreibst doch auch nicht 6-3*2 wenn du 0 meinst, oder?!

… Ob die Welt wirklich so [4-dimensional] ist, wissen wir
nicht. Vermutlich leben wir ja sogar in einem
zehndimensionalen Universum :wink:

Nein, in einem dreidimensional bewegten. Wenn du dieses
„gekrümmt“ begreifst ist irgendwo eine Kraftzrichtung
dazuaddiert oder unter den Tisch fallen gelassen worden. Diese
Krümmung widerspricht dem semantischen Prinzip. Ich nutze sie
auf verschiedene Weisen und lasse gezielt eine Größe aus
vorstellungstechnischen Gründen weg. Damit beweise ich aber
lediglich, dass es nicht gekrümmt sein kann :frowning:

Im Ursprung deines euklidischen, 3-dimensionalen Koordinatensystems zünde zum Zeitpunkt t=0 ein Lichtblitz. Dieser breitet sich kugelförmig aus. Die Oberfläche dieser Lichtkugel hat den Radius c*t, wobei c die Lichtgeschwindigkeit ist. Für jeden Punkt auf der Kugeloberfläche muss also gelten:

x² + y² + z² = c²t²

Wieso muss die Zeit eigentlich so isoliert auf der rechten Seite des Gleicheitszeichens stehen? Wir könnten doch ebensogut schreiben:

x² + y² - c²t² = -z²

Die Zeit ist nicht besonders ausgezeichnet in dieser Formel. Alle 4 Größen (Dimensionen) sind gleichwertig. Noch deutlicher wird dies, wenn wir alles auf die linke Seite bringen,

x² + y² + z² - c²t² = 0,

und noch die imaginäre Einheit i²=-1 einbauen:

x² + y² + z² + (ict)² = 0

Mit anderen Worten, die Zeit-Größe (ict) ist mathematisch völlig gleichwertig mit jeder der drei Raum-Größen x, y und z. Die Eigenschaft „Zeit“ ist für ein Photon auf der Kugeloberfläche genauso eine Eigenschaft wie „Länge“, „Breite“ und „Höhe“.

Alles basierend durch den falschen Zeitbegriff, der Verwendung
findet.

Dann erleuchte mich bitte und erkläre mir den richtigen Zeitbegriff. Offenbar liegt hier ja ein wichtiger Unterschied in unserer Denkweise.

Ob ich weiterhin wenigstens ein ganz klein wenig recht haben
könnte?

Sicher :smile: Nur erklär mir bitte die paar Sachen, die ich hier gefragt habe, damit ich auch verstehe, warum du Recht hast :wink:

Viele Grüße

Stefan.

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Hi Stefan,

nimm es bitte einfach hin, daß Frank nicht willens ist, sich etwas anderes vorzustellen, als das was er sich vorstellen will!

Er zimmert sich eine Weltsicht zusammen, die er verstehen kann/will und alles andere ist - nun ja - im günstigsten Fall ein Taschenspielertrick, aber meist eine dreiste Lüge. Er will! kein anderes Weltbild als das was er hat und damit basta, da kannst Du noch so sehr mit Engelszungen reden, er will! Dich nicht verstehen.

Gandalf

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Hi Gandalf :smile:

nimm es bitte einfach hin, daß Frank nicht willens ist, sich
etwas anderes vorzustellen, als das was er sich vorstellen
will!

Ja, aber so lernresistent kann man doch nicht durch’s Leben gehen. Wenn man in wissenschaftlichen Diskussionen nicht bereit ist, die Denkweise des anderen zu verstehen, kann überhaupt keine vernünftige Diskussion aufkommen.

Er zimmert sich eine Weltsicht zusammen, die er verstehen
kann/will und alles andere ist - nun ja - im günstigsten Fall
ein Taschenspielertrick, aber meist eine dreiste Lüge.

Nunja, er denkt vermutlich, er kämpft die Schlacht des einsamen Erleuchters. Deswegen muss er seine Meinung recht heftig vertreten. Nur scheint es mir, hat Frank ganz auf „dicht“ geschaltet.

Er will! kein anderes Weltbild als das was er hat und
damit basta, da kannst Du noch so sehr mit Engelszungen reden,
er will! Dich nicht verstehen.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt :smile: Es wäre ja schon ein Fortschritt, wenn er anderen erstmal wieder zuliest … :wink:

Viele Grüße

Stefan.

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Erleuchter…
Rehuhu Stefan, oder so,

Er will! kein anderes Weltbild als das was er hat und
damit basta, da kannst Du noch so sehr mit Engelszungen reden,
er will! Dich nicht verstehen.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt :smile: Es wäre ja schon
ein Fortschritt, wenn er anderen erstmal wieder zuliest … :wink:

Gandalf hats dir ja nun ganz genau erklärt.
Ich kann es nunmal nicht ab, dass mir irgendwelche Leut undurchdachten Unsinn erzählen wollen.
Beispiel: R=r³ x itc
r gilt als weltraumweite Längeneinheit. Gibts nur ein Problem: sie kann unendlich werden :frowning:
der zweite Faktor, itc, ist da schon etwas besser: nur stört mich etwas der Faktor t darin. t ist definiert als Folgesequenz eines Ablaufes, daher lokal gebunden bzw raumweit relativ. Wieder Mist :frowning:
Warum ändern wir nicht die Skala in Konstanten? Wo wäre das Problem, c als Koordinate zu nutzen? Nach weiteren Überlegungen (ich werde das noch ausführlicher hier http://kds-nano.dyndns.biz/relativitaet/der%20antago… irgendqwo beschreiben) ergäbe sich c² als Raumumschreibung (…und potenzielle Energie als Spezialfall der kinetischen).

Nein, mir geht es hier nicht um Streiterei. Wenn man aber mal wirklich tiefgründig über einzelne Aussagenn der Physik nachdenkt, sieht man eine Unmenge Ungereimtheiten. Ich bin mir sicher, dass sich das anders wesentlich einfacher darstellen läßt, deshalb meine Gedanken. Irgendwie mache ich das auch „unwissentlich“. Man nimmt die Aussage, wertet sie und packt sie so in den Kopf, wie man etwas damit anfangen kann.

Falls also Interesse daran bestehen sollte, nachzuweisen, dass die Welt auch wesentlich einfacher darstellbar ist, können wir gern gemeinsam darüber nachdenken. Als Ansatz sollte eine Darstellung wie die auf meiner Page dienen, Bewegung als Daseinsweise der Materie.

Gruß
Frank

Hi Frank :smile:

Gandalf hats dir ja nun ganz genau erklärt.
Ich kann es nunmal nicht ab, dass mir irgendwelche Leut
undurchdachten Unsinn erzählen wollen.

Das hasse ich auch wie die Pest. Aber ich hatte dich ja in einem vorigen Posting gebeten, mir ein paar offene Sachen noch zu erklären. Leider bist du dazu wohl noch nicht gekommen. Ich möchte ja gerne mit dir diskutieren. Aber wenn ich nicht verstehe, was du mir sagen möchtest, macht das keinen Sinn.

Beispiel: R=r³ x itc

Ein gutes Beispiel für mein Verständnisproblem! Dein Beispiel fällt einfach so vom Himmel. Was beschreibt diese Gleichung? Von den phyiskalischen Einheiten her wird mir auch nicht klar, was das sein soll. Ist i die imaginäre Einheit? Alles, was du dazu geschrieben hast, hört sich daher für mich an wie Gefasel. Bitte erkläre mir also, was die Formel darstellt, dann können wir gemeinsam darüber reden :smile:

Falls also Interesse daran bestehen sollte, nachzuweisen, dass
die Welt auch wesentlich einfacher darstellbar ist, können wir
gern gemeinsam darüber nachdenken. Als Ansatz sollte eine
Darstellung wie die auf meiner Page dienen, Bewegung als
Daseinsweise der Materie.

Es geht mir nicht darum, dich zu überzeugen oder von dir überzeugt zu werden. Ich möchte eine sachliche Diskussion, um zu verstehen, wie die Welt wirklich funktioniert.

Viele Grüße

Stefan.

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Hallo Stefan,

ich hab im Moment wirklich wenig Zeit. Deshalb nur kurze Halbheiten.

Beispiel: R=r³ x itc

Ein gutes Beispiel für mein Verständnisproblem! Dein Beispiel
fällt einfach so vom Himmel.

Ist nur eine Kurzdarstellung der Vierervektoren um auf die genutzten Elemente einzugehen. Ich hätte jetzt auch die ganze Invariante auseinandernehmen können, aber darum ging es mir nicht.
Wir nehmen Raum als gegeben 3-dimensional hin und begrenzen ihn durch einen Faktor c dt. Aber was genau machen wir damit? Wir betrachten nicht die Bewegung der Teilchen im dreidimensionalen Nichts (Raum), sondern geben für den kompletten Raum einfach eine Zeit, die aber nur lokal definiert ist, da sie abhängig vom bestimmten Raumpunkt aus einer Bewegung hergeleitet wurde.
Daher betrachte ich mit dieser Sicht den ganzen Raum von einem ausgezeichneten Punkt her, nämlich dem, an welchem die Zeit definiert ist.
Meine Überlegung geht dahin, den Raum anhand der Bewegungsabläufe der darin enthaltenen Teilchen komplett von ausserhalb zu betrachten. Daher die Betrachtung der Geschwindigkeiten (oder Impulsvektoren), da dies durch die Unschärferelation Sinn ergibt.

Gruß
Frank

Hallo,

(ich werde das noch ausführlicher hier
http://kds-nano.dyndns.biz/relativitaet/der%20antago…
irgendqwo beschreiben)

kriegst Du das bezahlt, daß dieser Link hier dauernd auftaucht? Du schreibst doch grad selbst, daß Du das erst noch ausführlicher beschreiben willst. Entweder machs endlich oder liefer uns die Beschreibung hier oder lass diesen Link weg. Es nervt langsam, immer die gleiche Seite zu allen möglichen Themen abzusuchen und doch nichts dazu zu finden.

Axel

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Hallo Frank,

ich hab im Moment wirklich wenig Zeit. Deshalb nur kurze
Halbheiten.

die ausrede kenne ich schon von dir. als ich einstmals ganz alleine in einem ellenlangen teilthread als bummelletzter mit dir diskutierte und du auf konkrete nachfragen meinerseits zu deinen aussagen und angeblichen beweisen und versprechen gar, es im naechsten artikel zu beantworten, nicht weiter wusstest als zu sagen: „ich habe im moment keine zeit es besser darzustellen“

schon bloed irgendwie. aber huch, wir haben ja gar keine zeit, zeit existiert nicht. dann ist ja wieder alles klar. brauchen wir gar nicht drueber zu sprechen, ohne zeit fehlt uns einfach zeit dazu.

hihi,

viele gruesse, peter

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Hallo-lululu Frank,

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt :smile: Es wäre ja schon
ein Fortschritt, wenn er anderen erstmal wieder zuliest … :wink:

Gandalf hats dir ja nun ganz genau erklärt.

Ja, das ist richtig.

Ich kann es nunmal nicht ab, dass mir irgendwelche Leut
undurchdachten Unsinn erzählen wollen.

Klar, warum reden wir dann ueberhaupt noch mit Dir, da Du die alleinige Wahrheit inne hast und wir nur Unsinn erzaehlen.

Beispiel: R=r³ x itc
r gilt als weltraumweite Längeneinheit. Gibts nur ein Problem:
sie kann unendlich werden :frowning:

Wenn Du unendlich waehlst irgendwo im vierervektor (x,y,z,ict) hast du ein problem, gar keine frage. wer dies versucht, begeht einen gar allzu dummen fehler. *g*

der zweite Faktor, itc, ist da schon etwas besser: nur stört
mich etwas der Faktor t darin. t ist definiert als
Folgesequenz eines Ablaufes, daher lokal gebunden bzw raumweit
relativ. Wieder Mist :frowning:

Aeh? und wieso? stoert doch niemanden, vergeht die zeit halt irgendwo nicht ganz so schnell.

Warum ändern wir nicht die Skala in Konstanten? Wo wäre das
Problem, c als Koordinate zu nutzen? Nach weiteren
Überlegungen (ich werde das noch ausführlicher hier

nun, wie ist das zu verstehen, bitte erlaeutere mal den gedankengang von dir in verstaendlicher weise? weiter haben wir bereits t als koordinate und damit c bzw. ict? ist doch alles bestens *g*!

Nein, mir geht es hier nicht um Streiterei.

Sondern darum, dass nur Du recht hast und Dich wunderst ueber all die Ignoranten, was sind wir doch fuer Armleuchter :smile: Ad infinitum.

bis die tage, peter

Klar, warum reden wir dann ueberhaupt noch mit Dir, da Du die
alleinige Wahrheit inne hast und wir nur Unsinn erzaehlen.

Warum hab ich mich überhaupt je mit solchen Spinnern wie dir unterhalten?

Schluß
Frank

Hallo,

Warum hab ich mich überhaupt je mit solchen Spinnern wie dir
unterhalten?

hast Du nicht und tust Du auch nicht. Du redest doch immer nur mit Dir selbst. Weil Du der einzige bist, der Dich versteht. Wir stehen hier doch nur als Außenstehende und werfen ab und an mal ein paar (nicht beantwortete) Zwischenfragen ein, die Dich vielleicht auf ein neues Thema oder wenigstens einen neuen Aspekt bringen. So, wie vielleicht ein Haufen Reporter, der zwei ‚hohe Herren‘ umringt und ihnen die Mikrofone unter die Nase hält. Eigentlich nur lästig.

Aber man will ja nicht ohne sie…

Axel

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Hallo Frank,

Klar, warum reden wir dann ueberhaupt noch mit Dir, da Du die
alleinige Wahrheit inne hast und wir nur Unsinn erzaehlen.

Warum hab ich mich überhaupt je mit solchen Spinnern wie dir
unterhalten?

Endlich, nach so langer Zeit stellst Du die richtige Frage und hast sie selbst schon beantwortet. Der Sinn des Lebens ist die alleinige Wahrheit fuer sich zu behalten, um so mehr, als dass nur Du sie inne hast. Ist so aehnlich wie mit der Blauen Mauritius, behalte also in Zukunft Deine alleinige Wahrheit fuer Dich und gebe Dich nicht mit Spinnern wie uns der restlichen Welt der Naturwissenschaften ab.

Halt, hier sind noch ein paar Gleichgesinnte:

http://www.sphinx-suche.de

viele gruesse, peter

Zusatz speziell @Frank
Hallo,

wie Du sicher schon gemerkt hast, werde ich aber auch in Zukunft meinen persönlichen Unflat ablassen, wenn jemand anders damit anfängt. Ich fühle mich dann nicht mehr an obige Aussage gebunden. Ich versuche, keinen Krieg anzufangen, aber wenn schon einer läuft, mach ich auch gerne mit.

Axel