do is nix
Hei Shebop
das ist wirklich ein hilfreicher, lustiger Beitrag für mich. Vielen Dank.
Also an alle Beitragenden ein großes Dank für’s Engagement. Ich sehe, JEDER nimmt etwas aus diesem thread mit.
Wunderbar! * owT
Gruß
Birgit
he! 
„Sie haben ja nicht mehr so viel Zeit!“.
Das ist mittlerweile am Wurststand schon der Standardsatz … 
Lange Rede, kurzer Sinn: wer gegen Regeln verstößt, muss das
Echo vertragen können.
Da kann ich Dir nur Recht geben. Ich warte auf den Tag, wo mich ein Autofahrer anpöbelt, weil ich bei Rot auf dem Fahrradweg weiter fahre (einfach weil weder von rechts noch von links irgendwas kommen kann…).
Da hoffe ich, dass ich dann auch einfach nur ebenfalls schöne Fahrt wünsche…
Das Problem ansich, denk ich, ist eher so eine allgemeine Aggressivität, die jeder gern an irgendwem auslassen möchte.
Gruß
Demenzia
Hi Gerry
Du fährst nicht U- oder S-Bahn bzw. Bus?
Nur wenns sein muss. Also äußerst selten.
Ich fahre lieber Fahrrad oder Auto. Schon deshalb, weil wir doch hier in Schmargendorf (fasz hätte ich Schmargendoof geschrieben) so doofe U-Bahn-Verbindungen und S-Bahn-Verbidnugen haben, nämlich gar keine.
Und Busse mag ich irgendwie nicht so.
Gruß,
Branden
entschuldige bitte, aber so einen Menschen ignoriert man
einfach und labert nicht so einen Stuss. Wieso sollte man sich
auf eine Stufe mit demjenigen stellen?
Das tut man ja nicht automatisch, nur weil man sich mit jemandem auseinandersetzt. Da müsste ich ja die halbe Menschheit ignorieren.
Gruß,
Branden
genau,das ist es. du fühlst dich provoziert, die anderen auch durch dein verhalten. es ist ein generationsproblem, die leute von denen du dich angemacht fühlst, haben es anders gerlernt. keine schuhe/ füsse auf die sitzfläsche, wenn auf den fussgängerweg gefahren werden muss- klingeln oder sogar absteigen und an die person vorbei laufen, dann wieder weiter fahren. warum wollen fahrradfahrer für sich das recht in anspruch nehmen, entgegengesetzt der fahrtrichtung fahren zu dürfen und wenn möglich noch einen führerschein besitzen.
kurz um, du bist der provozierende. versetze dich in die lage des anderen. würde es dir gefallen, wenn jemand in einen affe-tempo ganz dicht an dir vorbei-fährt, würde es dir gefallen, wenn jemand scheiße an den schuhen hat, diese sich auf der sitzfläche befindet und du dich rein-setzt und würde es dir gefallen einen fahrradfahrer als gallionsfigur auf deinen auto mitzuführen? gegenseitige rücksichtnahme…oder: wenn jeder an sich denkt- ist an jeden gedacht.
denk einfach drüber nach. gruss kfm
Mmmhhh,
Hallo,
Also an alle Beitragenden ein großes Dank für’s Engagement.
hab ich zwar nicht, aber:
Ich sehe, JEDER nimmt etwas aus diesem thread mit.
Was nimmst du so mit?
Alles „typisch deutsch“ oder eher „das ist wirklich ein hilfreicher, lustiger Beitrag für mich“ oder doch „Ich nehme an, ich kann dich mit in „diese Kategorie Menschen“ einreihen“.
Würde mich nur so mal interessieren.
Gruß
Der Franke
also Branden! - ot
Mahlzeit,
Ich fahre lieber Fahrrad oder Auto. Schon deshalb, weil wir
doch hier in Schmargendorf (fasz hätte ich Schmargendoof
geschrieben) so doofe U-Bahn-Verbindungen und
S-Bahn-Verbidnugen haben, nämlich gar keine.
Soll ich Dir 1-3 gute Optiker empfehlen?
Wir haben keine U- und S-Bahn? Naaa gut, man muss 10 laufen, das ist wohl wahr… aber die Anbindung ist genial, dafür dass man von den Gefährten noch nicht mal ohral belästigt wird!
Und Busse mag ich irgendwie nicht so.
Musst Du auch nicht 
Gruß
Demenzia, Öffentliche derzeit ignorierend
Das tut man ja nicht automatisch, nur weil man sich mit
jemandem auseinandersetzt. Da müsste ich ja die halbe
Menschheit ignorieren.
naja, man sollte halt untescheiden, mit wem die Auseinandersetzung Sinn macht. Wenn mich jemand anlabert, weil ich langsam über den Zebrastreifen rolle, dann lohnt sich das für mich nicht. Wenn maine Frau sagt, dass ich xy bitte lassen soll, weil es sie stört, tue ich gut daran das nicht zu ignorieren. Irgendwo zwischen diesen beiden Fällen liegt dann der Grenzbereich.
Versteh mich nicht falsch, auch ich habe schon in solchen Situationen zurückgebafft. Das ist menschlich. Nur halte ich das nicht für sinnvoll und würde es deshalb auch nicht in einem Forum empfehlen.
Gruß, Niels
Hi,
habe mit Interesse den ganzen Threat gelesen und immer wieder darüber gelacht, wie Leute den Anfangsthreat missverstanden haben. Unglaublich, wie sich manche hier im Forum in die Reihe der „Fremdenanpöbler“ einreihen, die SpanishWoman beschreibt! Dabei war das doch gar nicht die Frage!
In Wirklichkeit ist es viel wichtiger, wie man miteinander umgeht und in welchem Ton man miteinander spricht, als kleinere Vergehen wie das Radfahren in der Fußgängerzone.
Mir Bitte um etwas mehr Höflichkeit und Mäßigung,
Mira
PS: Ja, auch ich muss nach einem langen Arbeitstag im Stehen in der Bahn mal die Füße hochlegen. Aber bevor mich hier die Hobbypolizisten anfallen - ich habe immer eine Zeitung, die ich unter meine geschundenen Füße lege.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
gern geschehen.

Hallo,
hier muss ich jetzt mal meinen Senf dazu geben. Ich finde es gut wenn man andere Leute darauf hinweist was sie Falsch machen. Hier kommt es aber eben auf den Ton drauf an. Wenn ich sofort jemand Laut oder gar Böse rüberkomme ist das nicht so schön.
Doch heut zutage nimmt sich doch jeder viel zu viel Raus. Wir leben in einer Gessellschaft wo wir auf alle Menschen die in der Gesellschaft leben rücksicht nehmen sollten. Doch was ich immer mehr sehe ist ,das viele Menschen das egal ist. Hier auch ein paar beispiele von mir:
- Den Müll auf die Straße werfen und neben dran ist ein Papierkorb.
- Geradeaus auf Menschen zulaufen ohne aus dem Weg zugehen und dabei wird man noch angerempelt oder gar umgestossen.
- Alten Menschen den Platz nicht frei machen ,weil es doch Bequem ist selber zusitzen.
Ich sagen vorallem Jungen leute das es sich nicht gehört wenn sie etwas falsches machen. Heute lernen doch die Kinder von den Erwachsen und wir sollten doch eigentlich das vorbild unserer Kinder sein. Nein da müssen wir die Füsse hochlegen in der Bahn oder im Bus. Oder wir müssen eben da Fahrrad fahren wo viele Fussgänger sind und auf Fahrrad fahren eigentlich nicht achten müssen weil es nicht erlaubt ist. Oder auf der anderen Staßenseite Fahrrad fahren. Also könnte ich heute doch mal im Gegenverkehr fahren. Was soll das?
Es sollte jedem klar sein der so etwas macht ,auch Sprüche sich anhören kann. Es ist auch ein kleiner Teil Erziehung ,weil ich erwarte das eben von meinen Mitmenschen das sie so etwas einschätzen können, was gut oder Schlecht ist.
Oft Provoziert man doch die Menschen und fühlt sich am Ende selber provoziert weil man keine Einsicht hat.
In einer Gessellschaft sollten wir uns gegenseitig helfen und unterstützen. Das ist meine Meinung. Und leute darauf hinzuweisen was dem jenigen vielleicht vor einer Strafe schütz finde ich nicht Falsch.
So das war meine Meinung dazu.
Wo ist denn bloß der Aufreger?
Hallo,
wiederholt kommt es im Leben vor, dass man von (meist Älteren)
Menschen aus heiterem Himmel regelrecht angemacht wird. Dabei
handelt es sich bei dieser Erfahrung um Lapalien.
Beispiel 1: ein kurzes Stück mit dem Rad durch die
Fußgängerzone fahren
Gebrüllt werden Dinge wie „verboten“, „das kostet 10 €“,
„absteigen!“
Nun, Du weißt darum, dass es nicht gestattet ist. Also?
Beispiel 2: ein Stück wird mit dem Rad auf der falschen Seite
gefahren, selbige Sprüche bekommt man zu hören.
Dito!
Beispiel 3: im Zug stellt man MAL seine Füße leicht auf den
gegenüberliegenden Sitz
„Machen Sie das zu Hause auch??!!“ „Diese deutsche Kultur!“
Ok, man kann es vornehmer ausdrücken, z.B.: „Würden Sie bitte Ihre Käsemauken vom Sitz entfernen?“ oder so ähnlich *grien*
Es geht einem furchtbar auf die Nerven, dass einem fremde
Menschen meinen sagen zu müssen, was man zu tun hat, Polizist
spielt, gar den Weltverbesserer mimt und noch dazu eine
Diskussion anfängt.
Tja, wie gehst Du mit Situationen um, bei denen Du Dich im Recht weißt und es fremden Menschen verklickern willst?
Wie kann man lernen, sich nicht von diesen provozierenden
Menschen den Tag zu verderben? Und wie reagiert man geschickt?
Ganz einfach: Eine Gesellschaft schafft sich ihre Regeln des Zusammenlebens. Sonst kann sie nicht auf Dauer existieren. Ok, ich gebe es zu: Die Deutschen sind Weltmeister im Regulieren. Brauchen sie vielleicht für ihr Seelenheil …
Ich sage mir immer wieder: Wenn ich mir das Recht nehme, gegen allgemeine Regeln zu verstoßen (so blödsinnig sie manchmal auch scheinen!), so muss ich akzeptieren, dass es dann Leute gibt, die mich darauf ansprechen.
Und so sehr es mich auch anstinkt, eines gestehe ich mir in solchen Momenten ein: Sie haben Mut, können ihrem Groll halt Ausdruck verleihen oder wollen einfach nur etwas „verbessern“.
Und wenn ich dies akzeptieren kann, dann muss ich mich nicht mehr aufregen. Oder?