Im übrigen scheint es mir, als müsse zahlreichen Polizisten
regelmäßig mal wieder klargemacht werden, dass sie zwar
allerhand dürfen, deshalb aber noch lange nicht Narrenfreiheit
haben, sich beliebig danebenzubenehmen.Ich glaube zahlreichen Polizisten muesste in unserem Staate
erstmal wieder die Rueckendeckung gegeben werden um dem
gesindel auf unseren Strassen klarzumachen das sie nicht
Narrenfreiheithaben, sich beliebig danebenzubenehmen.
Wer von „Gesindel auf unseren Straßen“ spricht, ist hoffentlich nicht im Staatsdienst.
Es handelt sich offensichtlich um eine Kontrolle iSd
Gefahenabwehrrechts am gefaehrlichen ort. Diese ist in den
Polizeigesetzen der Laender geregelt und erforder KEINEN
Verdacht, das es sich nicht um strafverfolgung handelt.
Jaja, „gefährlicher Ort“… Dazu kann man nach Gutdünken so ziemlich _jeden_ Ort machen, die Bedingungen dafür sind ja nichtssagend.
Ob die durchsuchte Person wirklich nichts bei sich hat, wird
sich bei einer oberflaechlichen Durchsuchung auf der Strasse
nicht klaeren lassen. D.h. eine Entschuldigung waere unsinnig
- denn vielleicht hat die Person trotz Durchsuchung immernoch
drogen bei sich.
Hallo? Wir haben immer noch die Unschuldsvermutung, und solange die Schergen nichts finden, gibt’s auch kein „vielleicht hat er ja doch…“. Diese Argumentation kannst Du Dir schieben.
Ein Dank fuer die Kooperation waere aber ok.
Der wäre nicht okay, der hat gefälligst zu erfolgen.
Tut er’s nicht, spricht das dafür, dass die Herrschaften schlecht erzogen sind und wohl etwas Nachhilfe im Umgang mit dem unschuldigen und zu schützenden Bürger benötigen.
Nochmal: DIE arbeiten für MICH, nicht umgekehrt.
.mvh