fehlendes Komma mokiert.
Absicht? 
Gruß
Christopher
fehlendes Komma mokiert.
Absicht? 
Gruß
Christopher
fehlendes Komma mokiert.
Absicht?
In diesem Fall ja, kann aber auch mal so passieren
Der Vertiplser übrigens genauso.
Gruß,
Malte.
fehlendes Komma mokiert.
Absicht?
In diesem Fall ja.
Die falsche Benutzung von Fremdwörtern ist ein Fall, den man gesondert betrachten muss, wie ich finde. Rechtschreibfehler begeht man aus Ahnungslosigkeit und/oder Nachlässigkeit, ohne Hintergedanken allerdings, Fremdwortverwechslungen aus denselben Gründen, dafür mit der Einbildung im Hinterkopf, einen klugen, weltgewandten Eindruck zu hinterlassen. Deshalb finde ich unbewusste Fehler wie „ein fehlendes Komma monieren“ erheblich peinlicher als Fehlgriffe wie „Pupertät“. Der Schreiber offenbart seinen Dünkel und, im selben Moment, wie weit er von seiner Selbsteinschätzung entfernt ist. Schöne Sache, das.
Gruß
Christopher
fehlendes Komma mokiert.
Absicht?
In diesem Fall ja.
Die falsche Benutzung von Fremdwörtern ist ein Fall, den man
gesondert betrachten muss, wie ich finde.
Jaja, aber ich meinte hier auch das Komma (oder gehörte da eh keins hin? Siehst, ich bin da selbst nicht perfekt.), und nicht das „mokieren“, denn das hab ich schon bewusst so gewählt und meine es auch. „mokieren“ heisst ja „sich spöttisch über etwas äußern, spöttisch etwas bemängeln“ (zumindest laut xipolis.net).
Gruß,
Malte.
Hallo Stefanie!
Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit
witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wort
snid, das enziige was wcthiig ist, ist dass der estre und der
leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan
ein ttoaelr Bsinöldn sein, tedztorm kann man ihn onhe Pemoblre
lseen. Das ist so, weil wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin
leesn, snderon das Wrot als gseatems.Erstaunlich, nicht wahr?
Es ist durchaus möglich, diesen Text zu entziffern, doch es ist mühsam, und die Lesegeschwindigkeit leidet darunter.
Wenn ich einen Artikel vorgesetzt bekomme, der in etwa so aussieht, antworte ich nicht darauf.
Ein Minimum an Respekt kann ich von einem Hilfesuchenden schon erwarten.
Hanna
Hallo Christopher
Fremdwortverwechslungen aus
denselben Gründen, dafür mit der Einbildung im Hinterkopf,
einen klugen, weltgewandten Eindruck zu hinterlassen. Deshalb
finde ich unbewusste Fehler wie „ein fehlendes Komma monieren“
erheblich peinlicher als Fehlgriffe wie „Pupertät“. Der
Schreiber offenbart seinen Dünkel und, im selben Moment, wie
weit er von seiner Selbsteinschätzung entfernt ist. Schöne
Sache, das.
Ich plädiere dafür, den Usus der Termini auf ein Minimum zu reduzieren.
)
Gruß
Auch Gruß
Christopher
Volker
Hi Malte,
Jaja, aber ich meinte hier auch das Komma (oder gehörte da eh
keins hin? Siehst, ich bin da selbst nicht perfekt.)
dass Du das (notwendige) Komma absichtlich weggelassen hast, war mir aufgefallen; ich habe versucht, das durch Kürzen des Zitats klarzumachen, was offenbar nicht angekommen ist.
„mokieren“ heisst ja „sich spöttisch über etwas äußern, spöttisch etwas bemängeln“
Schon richtig, auf die Verbform muss aber ein „über“ mit Akkusativ folgen, also „jemand, der sich über fehlende Kommas mokiert“. Ich dachte, Du wolltest auf eine Verwechslung mit „monieren“ (DUDEN: bemängeln, beanstanden) anspielen, das auch ohne Präposition und mit Akkusativ geht.
Gruß
Christopher
Beispiel
Den folgenden Text hab ich grad aus dem Brett „Sonstige Fragen“ kopiert. Also bei so was tu ich mir schon schwer, nix zu sagen. Das tut ja weh! Und es ist nicht erkenntlich, dass der Schreiber Ausländer oder nicht deutscher Muttersprache wäre.
_Ich würde dich Anzeigen schon alleine wegen Tierquellerei und gefährdung meinerseits.
Ich kann mich nur Nataza anschliesen und die Hundehalter ansprechen bzw. Schilder aufhängen.
Gegen einen Weidezaun ist eigendlich nicht einzuwenden wenn dieser Kendlich gemacht wird._
Ich plädiere dafür, den Usus der Termini auf ein Minimum zu
reduzieren.
Du hast Recht. Der permanente Usus von termini technici ist als absolut obsolet abzulehnen. Total redundant das Ganze…
P. 
hi malte,
ABER:
Ich empfinde es als unverschämt und respektlos, wenn jemand
einem einen Artikel vor die Füße kotzt. Wenn es jemandem ganz
offensichtlich scheißegal ist, ob sein Artikel für andere nur
mit Mühe zu lesen und zu verstehen ist. Wenn jemand etwas von
anderen fordert, ohne einen Anspruch darauf zu haben, und noch
nicht mal versucht, es den anderen so leicht wie irgend
möglich zu machen, ihm zu helfen.Es sind die einfachen Dinge, die ich erwarte.
Groß-/Kleinschreibung, Satzzeichen, Absätze, rudimentäre
Rechtschreibung, ein Grundmaß an Höflichkeit.Mehr nicht. Ist das wirklich zuviel verlangt?
ich stimm dir fast vollkommen zu. bis auf groß- und kleinschreibung. wenn ich das machen muss, bin ich so viel langsamer: dann machts mir keinen spaß mehr.
tut mir leid.
m.
Hallo Michael,
ich stimm dir fast vollkommen zu.
Das freut mich.
bis auf groß- und kleinschreibung
Das nicht. Ganz massiv nicht.
Man kann die Kompliziertheit der Groß- und Kleinschreibung kritisieren, die es in dieser Form in keiner anderen Sprache gibt. Man kann dafür eintreten, dass sie noch einfacher und logischer wird, als dies nach der letzten Rechtschreibreform der Fall ist.
Richtig ist aber trotzdem: Sie macht Texte einfacher lesbar.
Wir alle hier, einige Oldies über 60 vielleicht ausgenommen, haben das Lesen synthetisch erlernt (d. h. ganze Wörter mit einem Blick zu erkennen), im Unterschied zu früheren Zeiten, als man das analytisch (buchstabenweise) machte.
Wörter wie Internet, Großschreibung, Höflichkeit, usw. erkennen wir blitzartig und unbewusst, ohne nachzudenken.
Werden dieselben Wörter aber klein geschrieben, entsprechen sie nicht mehr dem gewohnten Erkennungsbild, wir müssen genauer hinsehen, uns konzentrieren und nachdenken.
So zu schreiben ist deshalb eine Rücksichtslosigkeit. Ausreden wie z. B., dass es leichter ist, dass die Umschalttaste klemmt oder nicht vorhanden, dass es schicker oder internationaler oder ein eigener Stil ist, sind eine Frechheit. Wer per Hand schreibt, wer sich bewirbt oder sonst etwas schreibt, wo es ihm wichtig ist, keinen schlechten Eindruck zu machen tut es auch nicht.
Warum also hier? Warum diese albernen Ausreden? Warum nicht, wie Malte es sehr treffend dargestellt hat, einfach Rücksichtsnahme auf den Lesenden?
Gruß
Peter
PS
Auf durchgehend klein geschriebene Anfragen reagiere ich in der Regel genauso wenig wie auf solche, die keine Anrede und keinen Gruß enthalten.
Ich bin nicht der Einzige, der so reagiert, denn wenn man einfach mal die Zahl der Antworten auf diese Art von Anfragen mit den anderen vergleicht, wird das deutlich.
Merken das die Möchte-Gern-Sich-Als-Etwas-Besonderes-Darstellen-Wollenden das eigentlich nicht?
Grammatikfehler oder Wer im Glashaus sitzt …
Also bei so was tu ich mir schon schwer, nix zu sagen.
(Hervorhebung von mir)
Ich mir (sic!) auch.
Das tut ja weh!
Stimmt.
Gudrun
Selbst in bei
Bewerbungsschreiben oder Memos vom Chef wird von evtl.
Rechtschreibfehlern nicht auf die Bildung/Intelligenz des
Verfassers geschlossen.
die usa sind ein einwanderungsland!
gruß
datafox
Rechtschreibung hat ja nichts mit Intellekt zu tun.
doch tut es, zumindest mit einem teilaspekt des intellekts.
fehlende rechtschreibung (ich meine wirkliche fehler wie „artzt“ und „gebohren“ und keine vetripper, bhucstabendrhere und absichtlicher internet-LOL-slang-mit-AFAIK-immerkleinschreibung) deutet drauf hin, daß derjenige entweder mangelhafte schulbilding hat bzw. analphabet ist, zu wenig liest und schreibt, mangelhafte gedächtnisleistung hat (d.h. sich das schriftbild nicht einprägen kann) oder eben null sprachgefühl hat.
kurz: ich finde es unmöglich, wenn jemand seine eigene muttersprache nicht komplett beherrscht. es stößt mich in chats und foren ab. ich finde menschen anziehend, die schriftlich ihre sprache bis zur hochsprache beherrschen und keine scheu haben, einen brief an den präsidenten oder an medien zu richten.
ausnahmen sind natürlich nichtmuttersprachler und menschen mit gesundheitlichen problemen wie legasthenie!
N.b.: Ich weiß, daß ich im Internet alles klein schreibe, was aber Absicht und keine Fehlleistung ist, und das jederzeit abgestellt werden kann 
Gruß
datafox
ich stimm dir fast vollkommen zu. bis auf groß- und
kleinschreibung. wenn ich das machen muss, bin ich so viel
langsamer: dann machts mir keinen spaß mehr.
seh ich auch so.
ich würde nie kleinschreibung in einem offiziellen brief benutzen. aber kleinschreibung hat sich im internet weit verbreitet, weil sie einfach sehr viel schneller zu tippen ist. das hat mit dem deutschen nichts zu tun. even in english u skip the shift key to type faster. das finde ich im internet normal und kann es normal lesen! es gibt auch sprachen, die nur eine form pro buchstabe haben 
gruß
datafox
nun, du siehst ja, ich schreibe durchgängig klein.
ich auch 
als das internet mit seinen chats dazukam, in denen man so
schnell zu tippen pflegte wie man normalerweise sprach, hat
sich das spätestens manifestiert.
richtig.
digital oder auf papier
dazu eine frage: kleinschreibst du auch mit der hand?! also das habe ich bei mir noch nicht festgestellt. als ich einmal wieder so etwas wie eine schreibmaschine bedienen durfte (es gibt noch eine bei meiner oma) schrieb ich ebenfalls groß.
das kleinschreiben ist für mich an das flüchtige medium „bildschirm“ gebunden. texte, die für den druck bestimmt sind, großschreibe ich 
gruß
datafox
Mich stört der überflüssige Gebrauch von Fremdwörtern an sich
schon, aber wer sie nicht schreiben kann, sollte sie
keinesfalls verwenden.
Wer mit Fremdwörtern nicht konfekt ist, sollte damit auch nicht renovieren!

datafox
… braucht fuer den Spott nicht zu sorgen
Hallo Gudrun,
ja und?
Es gibt auch regional gefaerbtes Deutsch,
was absolut nichts mit den Fehlern zu tun
hat, die Livia in dem zitierten Posting
anmerkt.
Gruesse
Elke
(die auch sagt: da tu ich mir weh)
Zeit-Faktor
es gibt auch sprachen, die
nur eine form pro buchstabe haben
Nur gehoert Deutsch nicht dazu.
Gruesse
Elke
die das Schnelligkeits-Argument auch nicht
akzeptiert, weil es lediglich bei Adler-Such-
Systemlern ins Gewicht faellt und selbst
wenn - Rechtschreibung ueberpruefen, Grammatik
abchecken, den Artikel nochmal auf Stimmigkeit
durchlesen, ueberlegen, ob man nichts vergessen
hat* - braucht auch ein wenig Zeit, warum soll
das dann anders zu bewerten sein?
* auch wenn das einige immer erst nach dem
Abschicken machen und dann den Artikel erst
loeschen und dann neu schreiben muessen 
Muss das sein?
Ich weiß, Gudrun, dass du nichts auf den Duden gibst, aber er lässt den Dativ bei „schwer tun“ zu, wie auch Elke schon anmerkte.
_schwer [mhd. swære, ahd. swar(i)]:
© Duden - Deutsches Universalwörterbuch 2001_
Denk doch an Nuhr! Auch wenn du dich schwer damit tust! 
Fritz