Bei ihm hält man sich fest, weil er ein bißchen Besitz hat,
während größerer Besitz anderer Politiker nicht interessiert.
Mich und viele andere interessiert der Besitz irgendwelcher Politiker nicht die Bohne.
Warum auch?
Im Gegenteil finde ich es nicht so schlecht, wenn ein Politiker nicht bettelarm ist, da er in diesem Falle möglicherweise(!) anfälliger wäre für Bestechungsversuche.
Was ist für dich ein kapitalistischer Politiker?
Einer, der unser Land verkauft.
An wen?
Grundsätzlich würde mich interessieren - und ich habe dich danach auch schon gefragt - wie du einen Kapitalisten, oder weitergehend, wie du für dich Kapitalismus definierst.
Er hat ein großes Haus im Saarland. Der Wert dürfte einem
Einfamilienhaus in guter Lage um München entsprechen.
Die Münchner müssen ja sehr dumm sein, daß man sie so übers
Ohr hauen kann.
Was soll man nun mit dieser Aussage anfangen?
Der Markt macht den preis. Dass man in einer Großstadt in attraktiver Lage mehr bezahlt, als auf dem Dorf am Arm der Welt, dürfte eigentlich klar sein.
Für Lafontaine ist es kein Problem, in einem Kaff zu wohnen, da man ihm häufig Chauffeur und / oder Privatflieger stellt.
Der Normalmensch muss eben sehen, dass er einigermassen nah an seinem Arbeitsplatz lebt. Und solche gibt es eben mehr in und um die attraktiven Städte.
Karin,bitte,das ist total lächerlich.Von vornherein darf die kanzlerin in das Kanzleramt einladen,wen immer sie will.Warum zieht sich Deutschland an dieser Feier hoch,da könnten wir jegliche!! andere Feier nehmen,jede andre!!
Außerdem lenkt die im Kanzleramt nicht die Bundeskanzlerin selber,sondern der Herr de Maiziere,Kanzleramtsminister.Regierungsmitglied.
Schlag mal nach,was der französische Staatspräsident,die Queen und und für Bedienstete haben und für Feiern ausrichten,da ist unsre Regierung noch ein winziger Fisch.
Das ist total lächerlich.Von vornherein darf die
kanzlerin in das Kanzleramt einladen,wen immer sie will.Warum
zieht sich Deutschland an dieser Feier hoch,da könnten wir
jegliche!! andere Feier nehmen,jede andre!!
Eben, es gibt unzählige! Wer zahlt sie?
Schlag mal nach,was der französische Staatspräsident,die Queen
und und für Bedienstete haben und für Feiern ausrichten,da ist
unsre Regierung noch ein winziger Fisch.
Schön, wenn es uns ANDEREN Ländern so gut geht. Bei unseren Arbeitslosenzahlen und Insolvenzen von Firmen ist es unangebracht.
Grundsätzlich würde mich interessieren - und ich habe dich
danach auch schon gefragt - wie du einen Kapitalisten, oder
weitergehend, wie du für dich Kapitalismus definierst.
Kapitalismus, wie er früher definiert wurde, definiert sich heute anders. Schuf früher der Kapitalismus noch gutes Brot für Haus und Brot, beutet er heute die Leute aus. Das heißt, banal gesagt: Kapitalisten beuten heute zu Hungerlöhnen Menschen aus, um selbst reicher zu werden.
Früher war es ein geben uns nehmen, was heute, zu Hungerlöhnen nicht mehr so ist.
Insofern wird Kapitalismus heute in verschiedener Form definiert.
In meiner Äußerung meinte
ich aber lediglich, dass er dazu neigt, sich -politisch- für
die Ärmeren einzusetzen. Von einer Reinkarnation Mutter
Theresas halte ich ihn schließlich auch nicht.
Das es eine Neigung ist, kam nicht so hervor. Wenn es eine Neigung ist, es zu sagen und es nicht zu tun, ist es eigentlich nur eine Lüge.
Warum sollte er spenden für falsche Politik anderer Parteien?
Spenden kann man auch für Hilfbedürftige, für die Armen, für die er sich angeblich so einsetzt. Worte kann man nicht essen. Mit Worten kann man nur ruhig stellen.
Es geht nicht um Spenden für eine Arbeitsloseninitiative, da
könnten Manager, die nach 6 Monaten Arbeitszeit Millionen
Abfindung bekommen auch spenden, sondern um Arbeitsplätze, die
geschaffen werden müssen!
Es ging um den Einsatz für Ärmere. Um Arbeitsplätze geht es gar nicht, die kann ein Politiker nicht schaffen.
Kapitalismus, wie er früher definiert wurde, definiert sich
heute anders. Schuf früher der Kapitalismus noch gutes Brot
für Haus und Brot, beutet er heute die Leute aus. Das heißt,
banal gesagt: Kapitalisten beuten heute zu Hungerlöhnen
Menschen aus, um selbst reicher zu werden.
Früher war es ein geben uns nehmen, was heute, zu Hungerlöhnen
nicht mehr so ist.
Insofern wird Kapitalismus heute in verschiedener Form
definiert.
Tut mir Leid, aber das ist alles dermaßen bizarr und absurd, was du da schreibst, dazu fällt mir nichts mehr ein. Im Übrigen bist du auf meine Frage in keiner Weise eingegangen.
Vergiss es also. Ich erwarte von dir keine sinnvolle Antwort mehr.
Spenden kann man auch für Hilfbedürftige, für die Armen, für
die er sich angeblich so einsetzt. Worte kann man nicht essen.
Mit Worten kann man nur ruhig stellen.
Warum sollte er spenden, wenn er noch nicht an der Macht ist?
Ich habe Frau Merkel oder Herrn Steinmaier oder Herrn Müntefering noch nie bei einer Armenspeisung mit Geschenken gesehen.
Es geht nicht um Spenden für eine Arbeitsloseninitiative, da
könnten Manager, die nach 6 Monaten Arbeitszeit Millionen
Abfindung bekommen auch spenden, sondern um Arbeitsplätze, die
geschaffen werden müssen!
Es ging um den Einsatz für Ärmere. Um Arbeitsplätze geht es
gar nicht, die kann ein Politiker nicht schaffen.
Wer sind denn die Ärmeren? Die Arbeitslosen ohne Arbeitsplätze, denke ich. Ich denke, man kann Arbeitsplätze für sie schaffen. Oder denkst Du, man soll die Ärmeren einfach arm belassen und weiterhin vom Staat finanzieren?
Das es eine Neigung ist, kam nicht so hervor. Wenn es eine
Neigung ist, es zu sagen und es nicht zu tun, ist es
eigentlich nur eine Lüge.
Armenspeisung…das dauert…was erwartest Du? Wieviel Geld/Unterstützung willst Du in bar, jetzt sofort? Was alle anderen jahrelang falsch gemacht haben kann Lafontaine in kurzer Zeit nicht wiedergutmachen.
Seneca
Seneca (irgend son römischer Philosoph, für die nicht-Lateiner hat mal gesagt: „Ich bin nicht ein Mann aus dem Volk (im Gegensatz zu Adel) aber ich bin ein Mann für das Volk.“
Von mir aus können Politiker gerne ihren Reichtum, den sie gerecht erworben haben, behalten und sogar vergrößern. Verwerflich ist, wenn sie so tun, als seien sie „einfache“ Bürger, denn das ist eine Lüge.
Wo fängt Reichtum an?
Wenn man wirklich sicher ist, dass die eigene Rente mal reichen wird bzw. wenn man nicht drauf angewiesen ist.
Sind das alles Kapitalisten, wobei ich denke, daß Lafontaine
mit einem „größeren Anwesen“ noch der Kleinste in der Reihe
ist.
Die Fontäne ist ein Mensch, der mir schon immer unsymphatisch war, wobei ich nicht sicher sagen kann, warum. Ich stimme Dir allerdings zu, dass er in seiner Raffgier von den allermeisten anderen deutlich übertroffen wird.
Von vornherein darf die
kanzlerin in das Kanzleramt einladen,wen immer sie will.Warum
zieht sich Deutschland an dieser Feier hoch,da könnten wir
jegliche!! andere Feier nehmen,jede andre!!
der Unterschied - zu jeder anderen Feier - besteht darin, dass:
Ackermann öffentlich bekundet hat:
"„Sie (Angela Merkel) hat mir damals gesagt, sie würde gerne etwas für mich tun. Ich solle doch einmal etwa 30 Freunde und Freundinnen einladen aus Deutschland und der Welt, mit denen ich gerne einen Abend zusammen sein würde im Kanzleramt. Und ich muss ihnen sagen, es war ein wunderschöner Abend.“. http://www.ftd.de/politik/deutschland/:kontroverse-i…
Aus der Politik waren der Einladung Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) und die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) gefolgt. Politiker anderer Parteien auch des Koalitionspartners SPD fehlten.
Aus der Wirtschaft kamen neben dem Chef der Deutschen Bank und seiner Frau die Vorstandsvorsitzenden Jürgen Hambrecht (BASF), Werner Wenning (Bayer) und Matthias Döpfner (Springer-Verlag), außerdem der Berater Roland Berger, der Siemens-Aufsichtsratsvorsitzende Gerhard Cromme, der frühere Deutsche-Bank-Vorstand Tessen von Heydebreck, die Mittelständler Michael Hilti, Berthold Leibinger (Trumpf) und Arend Oetker sowie der Bankier Friedrich von Metzler, die Konzernerbin Maria-Elisabeth Schaeffler und die Verlegerin Friede Springer.
Aus Wissenschaft und Kultur nahmen unter anderem die Wirtschaftswissenschaftler Howard Davis (London School of Economics) und Lars-Hendrik Röller (European School of Management), der Organisator des Lindauer Nobelpreisträgertreffens, Wolfgang Schürer, der TV-Moderator Frank Elstner sowie der Präsident des Goethe-Instituts, Klaus-Dieter Lehmann, teil.
Lehmann sagte, es sei eine Einladung der Kanzlerin gewesen, „keine Feier, auf der Reden auf das Geburtstagskind gehalten wurden. Der Geburtstag von Herrn Ackermann mag der Anlass gewesen sein, aber er war nicht das Thema des Abends“. Bei den etwa 30 Gästen habe es sich um „eine erstaunlich gute Mischung aus Wirtschaft, Politik und Kultur“ gehandelt." http://www.rp-online.de/public/article/politik/deuts…
der Unterschied - zu jeder anderen Feier - besteht darin,
dass:
hier eine unglaubliche Korinthenkackerei stattfindet, die allein dem Wahlkampf geschuldet ist und die Vorwürfe somit vollkommen irrelevant sind.
Dasselbe gilt für all diese so genannten Dienstwagenaffären und dgl. mehr.
Die Deutschen sind offenbar zu einem Volk von Neidhammeln und Krämerseelen verkommen.
der Unterschied - zu jeder anderen Feier - besteht darin,
dass:
hier eine unglaubliche Korinthenkackerei stattfindet, die
allein dem Wahlkampf geschuldet ist und die Vorwürfe somit
vollkommen irrelevant sind.
Dasselbe gilt für all diese so genannten Dienstwagenaffären
und dgl. mehr.
Die Deutschen sind offenbar zu einem Volk von Neidhammeln und
Krämerseelen verkommen.
Solange in unserem korinthenkackenden Land, Recht und Gesetz ist:
wegen drei angeblich geklauten Brötchen
einem mitgenommenen Sperrmüllbett
einer Handyaufladung die in Summe 0,014 Cent beträgt
einer angeblichen Veruntreuung von zwei Pfandbons im Wert von 1,30 Euro
einem angeblichen Fehlbetrag von 1,36 Euro in der Kasse einer Bäckerei
eine fristlose Kündigung erwarten zu müssen
solange ist es doch wohl gerechtfertigt -
einer vermuteten Verflechtung von Wirtschaft und Politik nachzugehen, in der es nicht nur um Cent-Beiträge geht.