Hi, Showbee
daran dachten wir auch,
GutIdee!!! :o)))
jedoch haben wir keine Idee wie es da
für Touries ist.
Dann wollen wir Antworten geben (so weit ich sie kenne…)
Kann man da auch einen Mietwagen nehmen?
Zu 100%! Daa haben wir im März 2007 gemacht und vor 7 Jahre auch: Absolut kein Thema. Und bevor die Frage kommt ;o)) Die gemieteten Autos sind auf europäischen Niveau. Wir hatten einen Opel jetzt. Vor 7 Jahren weiß ich leider nicht mehr, aber es war ein Modell, wie man hier tagtäglich ist.
Auch vorneweg: Tankstellen gibt es auf der ganzen Insel. Allerdings wird einem empfohlen, immer zu tanken, wenn uns eine ins Auge sticht.
Wenn
man in einer Hotelanlage 30km von Habanna entfernt ist (hab
eben mal was geguckt), wie ist man dann auf der Insel mobil?
Wenn Du an einen gebuchten ausflug teilnimmst und/oder ein Auto mietest, ganz sicher. Warum nicht? Du bist ja im Urlaub und nicht ins Gefängnis! ;o))
Und was ist mit Gringos wie mir die null spanisch können?
Das kann ich Dir leider nicht beantworten, weil ich diese Erfahrung ja nicht gemacht habe. Allerdings in einer der „Casas Particulares“ wo wir waren, kamen zeitgleich 2 Österreicher, die auch 0 Spanisch gesprochen bzw. verstanden haben. Und trotzdem haben sie es sehr genossen (Ich habe sie ja gefragt). Ich glaube diesbezüglich auf Cuba ganz besonders gilt: „Wille versetzt Berge“: Cubaner sind ein ausgesprochen fröhliches, stets gutgelauntes, friedliches und äußerst mitteilungsbedürftiges Volk. somit brauchst du keine angst haben, wg. der Sprache, wie ich finde…
Ich will ebend irgendwo hin, wo ich in den 10-14 Tagen neben
Strandliegen auch was anderes sehen und entdecken kann ohne
immer „Programme“ vom Veranstalter zu kaufen.
Für mich, allein mit diesem Satz, beschreibst du mir Cuba.
Bin Selbstentdecker…
Ich habe das Gefühl, „Selbstentdentdecker“ ist ein Wort, daß erst zustande kam/geschöpft wurde, als ich geboren wurde! (Wenn du weiß was ich meine) ;o)) ;o)) ;o))
Schöne Grüße,
Helena
PS. Ich habe das Gefühl, Du hast dich über „Varadero“ erkündigt, im Provinz Matanzas und/oder „Playas del Este“ bei La Habana. Wenn Du eh ein auto mieten möchtest und eh Selbstentdecker bist, würde ich Dir ganz gerne die Provinz „Pinar del Río“ ans Herz legen: Schlich ein Traum: Natur so weit das Auge reicht; karibische Stränden, die nie Enden wollen; der 2. weltgrößte Orchideengarten; unweit von La Habana (beide provinzen grenzen aneinander); das Gefühl haben, ein anderes Planet zu betreten, wo weder Umweltverschmutzung, noch große Technologie Einzug gehalten hat (zumindest war es bei mir so) und die Zeit vor Jahre gestoppt wurde; Geschichte bis zum abwinken; vom Natur her, brauchst Du mindestens 2 Monaten um annähernd alles zu sehen (zB. die sog. „Mogotes“, eine einmalige Gesteinbildung, ähnlich wie ein Berg, die nur hier zu sehen gibt; die bekanntesten und vermutlich besten und größten Tabakanbaugebiet der Welt -Stichwort: Kubanische Zigarren-; Kalksteingrotten zB unter Wasser, über 30 Km lang, die viel Geschichte erlebt haben;usw usf… Ufff! ich kann nicht vom Schwärmen aufhören!!!
Ah! Und solltest Du Dich doch für Cuba entscheiden: Vergiß US-Dollars: Jetzt gibt es eine Art „Strafe“ für diese Währung und zusätzlich zum üblichen Umtauschspesen, gibt es 11% „US-Dollar-Zuschlag“: Man nimmt einfach Euros (praktisch, ne?) ;o))
Und zum Schluß: Wir haben rund 1400 Km mit dem Mietwagen gemacht und -bis auf die Ausnahme in La Habana- nur in sog. „Casas particulares“ geschlafen: Eine Casa besser wie die andere! Alle so sauber, daß man hätte am Boden essen können (Sp. redewendung) ;o)) und noch viel freundlicher dazu. Dort haben wir auch zahlreiche Urlauber wie wir kennengelernt und viele davon könnten gerade und mühevoll „Gracias“ oder „Adiós“ auf spanisch sagen. Mir schien, das tat deren Freude absolut kein Abbruch! (und wenn wir das gefragt haben, würde diese Vermutung nur bestätigt!)…
Also nochmals schöne Grüße,
Helena *die sicherlich 1000 Sachen von Cuba erzählen konnte…* ;o))