meine Freundin hat seit ca. 3 Wochen einen grippalen Infekt in Verbindung mit einem nicht endend wollenden Reizhusten. Sie hat bezüglich des Hustens schon die komplette Palette der Naturmittelchen durch und so langsam gehen ihr die Ideen aus. Klar, sie kann jetzt mit den Hämmern und Antibiotika anfangen, aber … ?
Weiß jemand eventuell ein probates und gut wirkendes Mittel (gerne auch Arzneimittel), das unter Umständen hilft. Klar, Garantie gibts nicht, aber trotzdem, einfach mal vorschlagen !
war deine Freundin schon beim Arzt? Mit einem so lang andauernden Husten sollte man nicht spaßen. Der Artz kann ihr sicherlich ein gutes Medikament empfehlen.
Natürlich ist der Gang zum Arzt sehr wichtig und nicht außer Acht zu lassen!!!
Aber dazu kannst Du Deiner Freundin noch 2 Alternativen anbieten.
Zwiebelsaft. Rohe Zwiebeln schälen, in Ringe schneiden und in ein großes Gefäß geben. Mit einem Glas flüssigem Honig mischen und 24 Stunden ziehen lassen. Den Sud in eine Flasche geben und bei Bedarf (am Anfang vielleicht sogar stündlich) einen Teelöffel voll nehmen. Bitte im Kühlschrank aufbewahren.
Rettichsaft: Von einem Rettich einen Deckel abschneiden. Den Rettich mit einem Löffel aushöhlen (Rettichfleisch in einem Gefäß sammeln) und mit braunem Kandis füllen. Mit dem „Deckel“ schließen. Nach ca 24 Stunden hast Du den leckersten Hustensaft. Diesen dann am Anfang jede Stunde, später in größeren Abständen teelöffelweise nehmen.
Auf das ausgeschabte Rettichfleisch gibst Du ebenfalls braunen Kandis und läßt es in dem Gefäß mit Deckel stehen. Ergibt noch mal ne gute Portion Nachschlag.
Gute Besserung,
Birgit
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
wenn der Arzt Antibiotika verschrieben hat, sollte sie dies auch einnehmen. Sie sollte auf gar keinen Fall ein paar Wochen später selber entscheiden das Zeug einzunehmen. Gerade bei Antibiotika kann man sehr viel falsch machen!!
Beim nächsten mal bitte mit dem Arzt direkt darüber sprechen, dass man erst einmal etwas anderes (pflanzliche Medikamente o.ä.)ausprobieren möchte.
da sieht man mal wieder was Medien für eine Wirkung haben. Nur weil gerade mal wieder in den Medien behauptet wird, dass Homöopatische Mittel keine Wirkung haben, entspricht das nicht der Wahrheit. Die Studie, auf die diese Meldungen zurückzuführen sind, ist ziemlich fragwürdig.
Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich berichten, dass ein homöopatischen Mittel das einzige „Medikament“ ist, was mir bei meinen Asthmaanfällen hilft. Alle anderen Hammerpräperate haben bis jetzt versagt.
Im Fall des Threaderstellers würde ich allerdings nicht dazu raten es nochmal mit Naturpräperaten zu versuchen, sondern nach 3 wöchigem Husten endlich zu stärkeren Mitteln greifen. Ansonsten kann das unschön enden.
seit hunderten von jahren ist nicht ein nachweis über die wirksamkeit erbracht worden. es handelt sich nicht um ein heilverfahren, sondern um okkultismus.
Jetzt ist mir klar, warum wir auf keinen grünen Zweig kommen
…
Du arbeitest mit Navision, ich im Bereich SAP - das kann ja
nicht gut gehen
daran kanns nicht liegen, ich bin auch im Bereich SAP *schmunzel* tätig…
Allerdings entzieht sich die Homöopathie den Regeln der Wissenschaft ein wenig, weil ja für jeden Patienten gezielt (und nach intensiven Gesprächen) eine Präparatkombination verordnet wird. Doppelblindstudien sind bei dieser Art der Behandlung schwierig durchzuführen…
Meiner Meinung nach besteht die Wirkung rein Psychologisch, eben weil der Patient sich wirklich behandelt und ernst genommen fühlt.
Naturwissenschaftlich gesehen enthalten die hohen Verdünnungen eben keinerlei nachweisbaren Wirkstoff mehr. Und wo kein Wirkstoff, da Placebo
Nicht dass mir was am „Krieg“ zwischen den verschiedenen Methoden liegt, wenn es jemandem hilft ist es auch ok. Nur bei Erkrankungen, die ernsthafte Schäden an Leib und Leben eines Patienten verursachen können ausschliesslich auf Homöopathie zu setzen, das finde ich gefährlich.
Nicht dass mir was am „Krieg“ zwischen den verschiedenen
Methoden liegt, wenn es jemandem hilft ist es auch ok. Nur bei
Erkrankungen, die ernsthafte Schäden an Leib und Leben eines
Patienten verursachen können ausschliesslich auf
Homöopathie zu setzen, das finde ich gefährlich.