Ich las eben bei Facebook eine Analyse, die für mich durchaus logisch klingt.
Seit Jahren wandelt der Remmo-Clan das Geld aus illegalen Geschäften in Betongold um.
Einige dieser Immobilien wurden schon beschlagnahmt
Laut dem Kommentar auf Facebook verwaltet Remmo weiterhin über Anwälte und Strohmänner die Gebäude und kassiert die Einnahmen. (Kann ich nicht belegen, aber zumindest wurde eine Beschlagnahmung von 2018 mit Urteil von 2024 erst jetzt rechtskräftig.)
Nun hat die Linke nicht nur angekündigt, den Volksentscheid zur Enteignung großer Immobilienkonzerne endlich umzusetzen, sondern auch, Licht in den Nebel der Berliner Immobilien-Besitzer zu bringen. So soll ein Register eingerichtet werden, aus dem der wahre, menschliche Besitzer erkennbar wird.
Zu viele Immobilien gehören GmbHs, deren Gesellschafter eine GmbH ist, deren Gesellschafter eine GmbH ist, deren Gesellschafter eine Holding in Luxemburg, Zypern oder der Ukraine ist. Mit diesem System lässt sich ganz wunderbar der wahre Profiteur der Immobilie verschleiern, was Geldwäsche perfekt ermöglicht.
Der Kommentator zieht nun daraus den Schluss, dass es Remmo und anderen „helbseidenen“ Personen darum ging, die Linke ganz bewusst zu schädigen, damit genau dieser Plan, der in der Lage ist, das Geschäftsmodell Remmos und anderer zu (zer)stören, nicht oder nur mit großer Verzögerung umgesetzt wird.
Oder anders gesagt: negative Lobby-Arbeit. Der wird derzeit aus dem Lachen nicht mehr raus kommen, wenn er sieht, welche Früchte die Saat seines kurzen, aber medienwirksamen Auftritts, abwerfen. Und Kocak kann in sein Tagebuch schreiben, dass er der dumme Trottel war, der das hat mit sich machen lassen.