Riesterrente

nur als Tipp: beschäftigen Sie sich mal mit dem Gedanken,
prof.Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Habe ich :wink:
Sie auch?

nur als Tipp: beschäftigen Sie sich mal mit dem Gedanken,
prof.Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Habe ich :wink:

Auf Couch oder im Sitzen?

Danke für die Blumen…

@Detlev,…schöner Beitrag habe ich gelesen! Hörte sich auch
ganz gut an!

Ja, unser Entertainer ist wieder auf die Erde aufgeschlagen: Super-Satz - spiegelt geballte Kompetenz wieder.

Aber wer unbedingt in die Nougatschüssel greifen will, bitte,
viel Erfolg :smile:

Danke für die Blumen…

@Detlev,…schöner Beitrag habe ich gelesen! Hörte sich auch
ganz gut an!

Huch, das war ein Fan von Ihnen :smile:

Ja, unser Entertainer ist wieder auf die Erde aufgeschlagen:
Super-Satz - spiegelt geballte Kompetenz wieder.

das auch: „… spiegelt geballte Kompetenz wieder“ :smile:))

Och nöööö.
Warum müssen wir immer neben dem Thema solche dämlichen Kommentare austauschen? Wollen wir vielleicht auf sachlicher Ebene weitermachen? Das bringt doch nun wirklich nicht viel. Und wenn ich mich drauf einlasse und in Ihrem Stil mitmache, rufen Sie wieder nach dem Moderator.
Sind wir noch nicht erwachsen, um hier ernst Fragen zu beantworten?
Aber um Sie zufrieden zu stellen: auf der Couch.
Jetzt noch schnell den Nierenhaken ansetzen und nachtreten und der Abend ist gerettet. Aber danach machen wir bitte sachlich weiter.
O.k.?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Sicherlich wäre es hilfreich, wenn Sie Ihre unsachlichen „Argumente“ nochmals nachlesen.
Nochmals: in diesem Forum geht es darum Fragen stichhaltig und evtl. belegbar zu beantworten. Bei der Mehrzahl Ihrer
Beiträge handelt es sich um Phrasen und Sprüche, die dem Fragenden nicht hilfreich erscheinen dürften. Als Ergänzung: wenn ich im Telegrammstil antworte, so sollten Sie dieses mir überlassen und die herbeigerufene Sachlichkeit wahren. Hinweise auf Duden und Alkohol haben Sie bereits disqualifiziert - auch wenn Sie selbst dieses noch nicht bemerkt haben bzw, bemerken können.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit

Aber danach machen wir bitte sachlich
weiter.
O.k.?

Gut, dann also noch einmal:
Schließt ein Kunde eine Versicherung ab, beantragt er für eine festgelegte Laufzeit diesen Sparvertrag. Bezahlt den größten Teil der Kosten in den ersten Jahren. Logisch, dass dadurch nicht arg viel in den Sparvorgang einfließt. Und jetzt kann man eins und eins zusammenzählen und erkennen, dass im Falle einer späteren Zahlungsunfähigkeit diese Kosten umsonst beglichen wurden. Punkt Eins.
Punkt Zwei ist, dass ich nicht mit genauen Zahlen dienen kann. Nicht einmal die Versicherungen selbst können das. Wenn ich also hier schreibe, dass ein Fondssparplan mehr Erträge erwirtschaftet als eine Versicherung, ist das genau so eine hohle Phrase, wie Sie selbst auch niedergeschrieben haben, als Sie Frank die Überschüsse präsentierten. Auch die sind absolut nicht belegbar. Warum also haben Sie solchen Unsinn dann überhaupt geschrieben?
Dann möchte ich noch einmal betonen, dass ich nicht hier schreibe, um Geld zu verdienen oder um meine Arbeit irgendwie zu rechtfertigen. Stellen Sie sich doch einfach vor, dass ich ein ganz besonders ekliger Kunde bin und Sie mich davon überzeugen wollen, etwas besonders Gutes für mich zu tun. Werfen Sie Ihren Kunden auch vor, herum zu sabbeln, wenn Ihnen deren Fragen nicht gefallen?
Meine Meinung ist nun einmal die, dass ein Fondssparplan, der ganz normal ratierlich verprovisioniert wird, höhere Erträge abwirft als eine Versicherung, deren Kosten gleich zu Beginn größtenteils beglichen werden. Weiterhin sollten wir nicht vergessen, dass die Erträge aufgrund der vorgegebenen Anlagepolitik sehr an den Bundesanleihen angelehnt verlaufen, was nichts anderes bedeutet, dass in den nächsten Jahren mit der Rendite der Vergangenheit Essig ist. Wer aber das Pech hatte, einen Fondssparplan zu erwerben, in schlechten Zeiten dementsprechend billig einkaufen musste. Und irgendwann werden die Zeiten wieder besser. Was den Fondskäufer freut, da seine billig erworbenen Anteile jetzt auf einmal im Wert steigen.
So etwas gibt es leider in den Versicherungen nicht. Dumm gelaufen, kann man da nur sagen.
Und um hier so etwas Ähnliches wie einen Beweis zu erbringen, können Sie sich die Aktie einer Versicherung ansehen und im Gegenzug den Ertrag der Kunden dieser Lebensversicherung.
Es war in der Vergangenheit immer so, dass Risikokapital deutlich höher verzinst wurde als Fremdkapital. und das wird auch in Zukunft so sein, da sonst kein Unternehmen mehr Eigenkapital bekommt.
Das, Herr Detlev, sind Tatsachen, ohne die eine Wirtschaft heute nicht funktionieren würde.
Und wenn man das verstanden hat, kann es langfristig nur darum gehen, Gewinne zu erzielen und diese Gewinne rechtzeitig zu sichern. Wer hingegen langfristig auf Geldwerte setzt, kann möglicherweise ganz schön bedröppelt aus der Wäsche schauen. Eben wenn dieser Geldwert nicht mehr so viel wert ist, um sich all die schönen Sachen zu kaufen, die man sich früher davon gekauft haben könnte.
Vergleicht man nur die garantierten Werte, ist eine Versicherung freilich im Vorteil. Schaut man aber auf das, was wahrscheinlich ist, zieht man jetzt auch noch die Inflation in Betracht, merkt man, dass diese Garantie schon zu wenig ist. Ich bin mir auch sicher, dass eine Versicherung mehr als nur die Garantie erwirtschaftet. Aber Sie zweifeln das im Fonds an.
Und um es damit für meine Seite zu beenden: das Risiko, mit Aktienfonds Minus zu erwirtschaften, sinkt mit zunehmender Laufzeit. Kein halbwegs klar denkender Mensch wird nach 5 Jahren unterdurchschnittlicher Wertentwicklung weiter seinen unterdurchschnittlichen Fonds besparen. Der wechselt. Der wechselt in einem Jahr, wo sich der Versicherungskunde gerade über die ersten Euronen im Guthaben freut und gar nicht merkt, ob das Ding nun normal oder unterdurchschnittlich läuft. Und nehmen Sie’s nicht übel, dass ich des Öfteren über die Rechtschreibung lästere. Wenn aber ein Wissender nicht weiß, wie das Vergleichsobjekt geschrieben wird, habe ich meine Zweifel daran, ob der sich jemals mit dem Thema „Investmentfonds“ auseinandergesetzt hat.

Und um hier so etwas Ähnliches wie einen Beweis zu erbringen,
können Sie sich die Aktie einer Versicherung ansehen und im
Gegenzug den Ertrag der Kunden dieser Lebensversicherung.

Eigentlich wollte ich nicht auf ihren Müll antworten, aber ganz ehrlich, das oben Gesagte lächert mich und bedarf wenigstens einer Erwiderung. Mit dieser Formulierung kommen sie übrigens dem BDV ziemlich nahe. Meine ehemalige Aussage, dass sie ein Trojanisches Pferd dieses, nicht gerade als versicherungsfreundlich bekannten, Vereines sind, war wahrscheinlich gar nicht so abwegig!

Aber jetzt zum Kern: Herhalten für die obige Behauptung muss meistens die Allianz-Aktie. Die Allianz - Aktie kam 1973 auf den Markt. Natürlich haben Menschen, welche die Alli-A. seit Beginn haben, noch einen schönen Batzen Gewinn gemacht. Aber welcher Kleinanleger hat die Alli-A. schon ab Beginn!? (Zusatzfrage: Welcher Kleinanleger hat z.B. die Telekom-A. schon seit Ausgabetag (limitierte Ausgabe, ca. 3000EUR)? Diese Leute haben wenigstens noch keinen Verlust gemacht. Die Meisten haben die T-A. in der 2.Tranche mit 69 EUR gekauft. Da die T-A. heute bei ca. 14 EUR dümpelt, können sie sich den dramatischen Verlust ausrechnen).
Ähnlich verhält es sich bei der Alli-A. „Ausgabetagsaktien“ haben die wenigsten Kleinanleger und wenn, dann in geringen Mengen!
Wenn z.B aber jemand Mitte 1990 Alli.-Aktien für seine jetzt in 03/2007 stattfindende Pensionierung als Altersversorgung geordert hätte, hätte dieser eine Rendite von 0%!! gehabt! Hätte er die gewiss nicht überragende Alli-LV seinerzeit (1990) abgeschlossen, würde er im Vergleich dazu, trotz Vers.schutz, halleluja singen ! 17 Jahre ist ein durchaus schöner, langer Zeitraum, nicht wahr, Herr Bräutigam!?

Am liebsten würde ich ihnen auch noch den Vergleich des unabhängigen Wirtschaftsdienstes map-report aus 2004: „Zweikampf: Fondssparplan gegen LV“ um die Ohren hauen, aber das ist mir jetzt zu aufwändig! Nur soviel: 335 Fonds auch der bekanntesten und gängigsten Fonds standen im Zweikampf. Die beste LV war an 7.Stelle, die schlechteste an 67. Stelle! Bei 73 Fondssparplänen lagen Ablaufdaten über 20 Jahren vor. Die Rendite dieser Fondssp. lag bei 5,32%, der schwächste LV brachte es über die gleiche Laufzeit auf 5,40%! Wenn ich dann noch an die Abgeltungssteuer denke, die 2009 für diese wunderbaren spek. Anlagen eingeführt werden wird…!?

Eine wunderschöne Nacht und träumen sie weiter

Korrektur
Hallo,

ach ich will nicht diese ewig langen Diskussionen bereichern.

Wenn sie auch nix von Fondssparplänen halten, warum auch immer,
so sollte doch klargestellt werden das die Aussage:

noch an die Abgeltungssteuer denke, die 2009 für diese
wunderbaren spek. Anlagen eingeführt werden wird…!?111

nicht für Riesterverträge zutrifft.

Diese werden auch heute schon nicht während der Laufzeit besteuert.

Gruss
Börsenfan1968

Hallo,

ach ich will nicht diese ewig langen Diskussionen bereichern.

Tun Sie aber schon !

Wenn sie auch nix von Fondssparplänen halten, warum auch
immer,

Nicht als Basis resp. Grundlage einer Altersversorgung, höchstens als Beiwerk !

so sollte doch klargestellt werden das die Aussage:

noch an die Abgeltungssteuer denke, die 2009 für diese
wunderbaren spek. Anlagen eingeführt werden wird…!?111

nicht für Riesterverträge zutrifft.

Wenn Sie die letzten Beiträge der Beteiligten durchlesen, werden Sie feststellen, dass der Thread sich schon lange nicht mehr ausschl. mit Riester beschäftigt, sondern, insbes. durch Herrn B., zu einer Schlacht „Fondssparplan vs. Vers.anlage“ mutiert ist !

Gruss

Börsenfan1968

Aufgrund Ihres Nicks würde ich Ihnen raten, „seien Sie wachsam“ ! Die Börse ist nicht erfunden worden, damit aus einem Füllhorn Goldtaler über die Kleinanleger ausgeschüttet werden, sondern viel mehr, um an das Geld dieser Leute zu kommen. Alles andere ergibt auch keinen Sinn !
Trotzdem schöne Grüße

Soso

ach ich will nicht diese ewig langen Diskussionen bereichern.

Tun Sie aber schon !

Tue ich jetzt.

Wenn sie auch nix von Fondssparplänen halten, warum auch
immer,

Nicht als Basis resp. Grundlage einer Altersversorgung,
höchstens als Beiwerk !

Mag ihre Meinung sein, ist aber eine wichtige Säule der Altersicherung gerade für jungen Menschen.

Herrn B., zu einer Schlacht „Fondssparplan vs. Vers.anlage“
mutiert ist !

Leider, u.a da auch viele im Chat als Versicherungsvertreter etc. ihr Geld beruflich verdienen.
Versicherung und Altervorsorge sind zu trennen, eines sichert Risiken ab, das andere die dem „Ansparen“
Gibt aber auch Berater hier.

Aufgrund Ihres Nicks würde ich Ihnen raten, „seien Sie
wachsam“ !

Seine Sie mir nicht böse, aber eine Beurteilung anhand des Nicks ist völliger Blödsinn. Dann sollten Sie schon nach der Qualifikation der Leute fragen.
Auch wenns nicht so gemeint war, ihre Bemerkung "seien Sie

wachsam" ! hat schon etwas Oberlehrerhaftes, und hat bei nur Kopfschütteln ausgelöst.

Ist genauso, als wenn Sie einem Koch sagen würden, wieer zu kochen hat.

Wie schon gesagt, wenn, fragen Sie doch zuerst welche Qualifikation , Beruf die Leute haben.

Die Börse ist nicht erfunden worden, damit auseinem Füllhorn Goldtaler über die Kleinanleger ausgeschüttet
werden,

Hat keiner gesagt, Versicherungen dienen auch nicht nur dem Wohl dem Versichertern.

sondern viel mehr, um an das Geld dieser Leute zu
kommen. Alles andere ergibt auch keinen Sinn !

Das sehe ich anderst.

Schöens WE
Börsenfan1968

Hallo, zum Thema Versicherungen: ich denke, hier werden Privathaftpflicht und Riesterenten(-versicherungen) durcheinander gewirbelt:

Bei der klassischen Riesterrente handelt es sich um den Aufbau einer
lebenslangen, monatlichen Zusatzrente, die staatlich gefördert wird.

Die klassiche Riesterrentenversicehrung hat nichts mit Lebensversicherung zu tun.
Hier nochmals einige Seiten zur Informationsbeschaffung und als Grundlage für einen Vergleich. Btw: es gibt, z.B. bei uns, die Möglichkeit die Überschüsse in einen Fond fließen zu lassen. Allerdings OHNE Ausgabeaufschläge. Diese sehe ich nicht gerade als Nachteil an. Dennoch bleibt die garantierte Rente, siehe Link, gleich!
http://www.capital.de/finanzen/vorsorge/100005081.ht…

Detlev

Die Börse ist nicht erfunden worden, damit auseinem Füllhorn Goldtaler über die Kleinanleger ausgeschüttet
werden,

Hat keiner gesagt, Versicherungen dienen auch nicht nur dem
Wohl dem Versichertern.

sondern viel mehr, um an das Geld dieser Leute zu
kommen. Alles andere ergibt auch keinen Sinn !

Das sehe ich anderst.

Schöens WE
Börsenfan1968

Einwand !!
Hallo

Hallo, zum Thema Versicherungen: ich denke, hier werden
Privathaftpflicht und Riesterenten(-versicherungen)
durcheinander gewirbelt:

wie bitte ? Privathaftpflicht ? dazu steht nix in meinem Posting.

Bei der klassischen Riesterrente handelt es sich um den Aufbau
einer
lebenslangen, monatlichen Zusatzrente, die staatlich gefördert
wird.

Ist Sinne jeders Riestervertrages.

Die klassiche Riesterrentenversicehrung hat nichts mit
Lebensversicherung zu tun.

Habe ich auch nicht gesagt, war nur ein Hinweis, auch mit Blick darauf das viele Versicheurngen gerne Kombiprodukte verkaufen.

Hier nochmals einige Seiten zur Informationsbeschaffung und
als Grundlage für einen Vergleich. Btw: es gibt, z.B. bei uns,
die Möglichkeit die Überschüsse in einen Fond fließen zu
lassen. Allerdings OHNE Ausgabeaufschläge. Diese sehe ich
nicht gerade als Nachteil an. Dennoch bleibt die garantierte

Stop, dieser Vergleich ist unzulässig.

  1. Aussageaufschläge sagen garnix über die Kosten einen Fonds aus, und schon garnicht über dessen Qualität.
    Hat der Fonds dafür eine geringe Verwaltungsvergütung macht es Sinn den Fonds mit AA zu kaufen.

Also bitte nicht einfach solche Aussagen in den Raum werfen, das ist nämlich eine einseitige Betrachtung und unfair gegenüber den Kunden.

  1. Ganz entscheident ist wieviel in einem Aktienfonds fließt.
    Dieser Umstand wird leider sehr oft verweigen und nur gesagt, es wird auch in Fonds invesiert.
    Was nützt ein guter Fonds, wenn nur ein sehr geringer Teil, oder sogar nur die Überschüsse in ihn fließen ?

Dann lieber ein durchschnittlicher Fonds , als 5% oder 10% in einen vermeintlich sehr guten.

Es ist besser 100 EURO steigen um 7% als, 10 Euro um 10%.

Rente, siehe Link, gleich!

Alle Riesterverträge garnatieren der Kapitalerhalt, alles was mehr garantiert wird kostet Geld/Rendite.

Und wenn jemande wirklich „kein“ Risiko will, auch wenn der Vertrag noch 30 Jahre läuft.
Nun ja, der schaue sich Banksparpläne mal an. Warum nicht, wenn man der abslosut Risiskoscheue Typ ist. Diese sind sehr transparent.

http://www.capital.de/finanzen/vorsorge/100005081.ht…

Naja, und was willst du mir damit sagen ?

Schönes WE

Börsenfan1968

Eigentlich wollte ich nicht auf ihren Müll antworten, aber
ganz ehrlich, das oben Gesagte lächert mich und bedarf
wenigstens einer Erwiderung. Mit dieser Formulierung kommen
sie übrigens dem BDV ziemlich nahe. Meine ehemalige Aussage,
dass sie ein Trojanisches Pferd dieses, nicht gerade als
versicherungsfreundlich bekannten, Vereines sind, war
wahrscheinlich gar nicht so abwegig!

Schön, dass Sie das als Müll bezeichnen. Andere Leute sehen das anders. Und haben Sie ein Problem damit, dass meine Aussagen denen des BDV ähnlich sind? Vielleicht ist ja doch was dran?

Aber jetzt zum Kern: Herhalten für die obige Behauptung muss
meistens die Allianz-Aktie. Die Allianz - Aktie kam 1973 auf
den Markt. Natürlich haben Menschen, welche die Alli-A. seit
Beginn haben, noch einen schönen Batzen Gewinn gemacht. Aber
welcher Kleinanleger hat die Alli-A. schon ab Beginn!?

Wie viele Versicherungsnehmer kommen störungsfrei an ihr Ziel?
http://www.infinma.de/bilanzanalysen/leben/grafikent…

(Zusatzfrage: Welcher Kleinanleger hat z.B. die Telekom-A.
schon seit Ausgabetag (limitierte Ausgabe, ca. 3000EUR)? Diese
Leute haben wenigstens noch keinen Verlust gemacht. Die
Meisten haben die T-A. in der 2.Tranche mit 69 EUR gekauft. Da
die T-A. heute bei ca. 14 EUR dümpelt, können sie sich den
dramatischen Verlust ausrechnen).

Zusatzfrage: was sagen Sie einem Kapitalanleger, der ein Mehrfamilienhaus mit Verkehrswert 500.000€ für 1.500.000€ kauft?

Ähnlich verhält es sich bei der Alli-A. „Ausgabetagsaktien“
haben die wenigsten Kleinanleger und wenn, dann in geringen
Mengen!
Wenn z.B aber jemand Mitte 1990 Alli.-Aktien für seine jetzt
in 03/2007 stattfindende Pensionierung als Altersversorgung
geordert hätte, hätte dieser eine Rendite von 0%!! gehabt!

Was Sie hier schildern ist Dummheit oder Gier. Per Einmalanlage in einen hoch bewerteten Einzeltitel einzusteigen, ist schon ziemlich riskant. Für diese Fälle hat die Entwicklung den so genannten Investmentfonds hervorgezaubert. In diesem sind viele einzelne Aktiengesellschaften.
Und unter uns gesagt, was hätte denn der Versicherungskunde davon, wenn er Mitte 1990 mit einer Einmalanlage in die Allianz-LV eingezahlt hätte? Wenn ich richtig informiert bin, benötigt er für die Steuerfreiheit 5 Jahre Beitragszahlung und weitere 7 Jahre Vertragslaufzeit. Und kommen Sie nicht mit Beitragsdepot, dann dürfen Sie gleich die Allianzaktie mit 5-jähriger Einkaufsdauer berücksichtigen.

Hätte er die gewiss nicht überragende Alli-LV seinerzeit
(1990) abgeschlossen, würde er im Vergleich dazu, trotz
Vers.schutz, halleluja singen ! 17 Jahre ist ein durchaus
schöner, langer Zeitraum, nicht wahr, Herr Bräutigam!?

Halleluja, das ist wahrlich viel. Zum Glück hat die Allianz-AG in diesen 17 Jahren auch keinen Pfennig und später auch keinen Cent Dividenden ausgeschüttet.

Am liebsten würde ich ihnen auch noch den Vergleich des
unabhängigen Wirtschaftsdienstes map-report aus 2004:
„Zweikampf: Fondssparplan gegen LV“ um die Ohren hauen,

Nicht doch, lassen Sie da mal. Nicht, dass ich noch weinen muss. Ich will lieber nicht wissen, was da wie bewertet wurde. Ich kann mich noch gut an diverse Charts erinnern, wo der Fondsdurchschnitt deutlich über denen der Versicherungen lag. Aber das waren welche von der abhängigen Zeitschrift „Finanzen“. Oder war’s „Finanztest“?
Mangels Vertriebsgelegenheiten verfüge ich nicht über eine dementsprechende Linksammlung, mir reicht persönlich mein logisches Denkvermögen und das, was ich so im Laufe meines kleinen Lebens angesammelt habe. Und ich muss nichts bevorteilen, weil ich nichts in einer der beiden Sparten vermitteln muss. In gewisser Weise bin ich also auch unabhängig.

Eine wunderschöne Nacht und träumen sie weiter

Ihnen selbiges

Zusatzfrage: was sagen Sie einem Kapitalanleger, der ein
Mehrfamilienhaus mit Verkehrswert 500.000€ für 1.500.000€
kauft?

Ein Kompliment muss ich ihnen machen - ihre Dialektik wirkt geschult ! Zu meiner Tochter würd ich allerdings sagen: „Du findest für alles eine Ausrede!“

Ähnlich verhält es sich bei der Alli-A. „Ausgabetagsaktien“
haben die wenigsten Kleinanleger und wenn, dann in geringen
Mengen!
Wenn z.B aber jemand Mitte 1990 Alli.-Aktien für seine jetzt
in 03/2007 stattfindende Pensionierung als Altersversorgung
geordert hätte, hätte dieser eine Rendite von 0%!! gehabt!

Was Sie hier schildern ist Dummheit oder Gier. Per
Einmalanlage in einen hoch bewerteten Einzeltitel
einzusteigen, ist schon ziemlich riskant.

Das ist mir klar.
Aber genau dieses Beispiel mit dem Titel: „Sehen sie, hätten sie Alli-Aktien, anstatt deren KLV genommen!“ muss beim BdV und bei allen „Fondsverkäufern“ unglaublich oft herhalten, wohl wissend , dass dies nur dann sinnvoll gewesen wäre, wenn man schon ab Ausgabetag 1973 diese Aktien gehabt hätte und damit auch in den Genuss dieser „Spät-Wirtschaftswunderjahre“ gekommen wäre !

Am liebsten würde ich ihnen auch noch den Vergleich des
unabhängigen Wirtschaftsdienstes map-report aus 2004:
„Zweikampf: Fondssparplan gegen LV“ um die Ohren hauen,

Nicht doch, lassen Sie da mal. Nicht, dass ich noch weinen
muss. Ich will lieber nicht wissen, was da wie bewertet wurde.

Ooch kommen sie - um das Gesamte mal etwas FAIRER beurteilen zu können, würde auch mal ein klitzkleiner Alptraum, ergänzend zu ihrer Traumwelt, nicht schaden !

Zusatzfrage: was sagen Sie einem Kapitalanleger, der ein
Mehrfamilienhaus mit Verkehrswert 500.000€ für 1.500.000€
kauft?

Ein Kompliment muss ich ihnen machen - ihre Dialektik wirkt
geschult ! Zu meiner Tochter würd ich allerdings sagen: „Du
findest für alles eine Ausrede!“

Schön, dass Sie das als Ausrede bezeichnen. Es ist ein Vergleich. Die Telekom-Aktie war total überteuert. Und wer ohne Recherchen in solch ein Investment einsteigt, hat es nicht anders verdient. Schuld ist nicht die Aktie, sondern die Dummheit oder die Gier der Anleger.
Gier frisst Hirn.

Ooch kommen sie - um das Gesamte mal etwas FAIRER beurteilen
zu können, würde auch mal ein klitzkleiner Alptraum, ergänzend
zu ihrer Traumwelt, nicht schaden !

Ich glaube nicht, dass ich unfair bin. Wozu auch? Ich sehe nur beide Seiten. Für mich muss es nur Sinn machen. Es gibt durchaus Situationen, in denen eine Versicherung Sinn macht. Aber diese Situation kann nie heute beginnen und in 30 oder 40 Jahren zu Ende sein. So lange dauert nämlich ein Sparplan für die Altersvorsorge meist. Und wie wir wissen, steigen die Kosten mit der Beitragszahlungsdauer an. Im gleichen Maße, wie das Risiko der Aktienfondsanlage mit steigender Dauer sinkt.
Das ist Fairness. Wobei mir klar ist, dass eine 35-jährige Erfahrung mit dem Vermitteln von Versicherungen gar kein Umdenken zulassen.
Das wäre ja ein Eingeständnis, 35 Jahre lang möglicherweise etwas Falsches gemacht zu haben. Damit hätte sogar ich ein Problem.