Riesterrente bei klassischer Einverdienerfamilie

Na guten Morgen,

ich komm jetzt öfter :smile:

Herzlich Willkommen!

Zum Thema:
Verena schreibt, dass sie ihren Versicherungsberater mit dem
Thema bombardiert hat.

Empfehlung 1: Trennen von Vermögensaufbau und Versicherungen!
Riester gehört nicht in eine Rentenversicherung gepackt.

Dann begründen Sie doch mal!

Weiterhin steht im Raume, dass Verena nix verdient, ihr
Göttergatte jedoch den ein oder anderen Groschen nach Hause
bringt. Für ihn ist es doch auf jeden Fall sinnvoll, den
Maximalbetrag einzuzahlen, da er wahrscheinlich einen recht
ordentlichen Steuersatz hat.

Den muss er eh für die volle Zulage zahlen, da sein Einkommen über 52500€/Jahr liegt!

Und wenn ich mein bescheidenes Wörtchen einbringen darf, in
welche Art von Riestervertrag, würde ich einen Fondssparplan
bevorzugen. Und zwar den der DWS. Vernünftige Fonds,
brauchbare Streuung und ordentliches Konzept. UNION hat auch
sehr gut abgeschnitten, jedoch habe ich meine Zweifel, ob ein
einziger Fonds wirklich der Weisheit letzter Schluss ist.

Ohne bspw zu wissen wie alt die beiden sind halte ich solche Antworten „Fondssparplan bevorzugen“ für unbegründet. Wenn beide 60 sind würde ich definitiv keine Fonds empfehlen.

Ich würde bspw. zu einer Rentenversicherung bei einer leistungsstarken LV tendieren, so sind die persönlichen Präferenzen unterschiedlich!

Empfehlung 1: Trennen von Vermögensaufbau und Versicherungen!
Riester gehört nicht in eine Rentenversicherung gepackt.

Dann begründen Sie doch mal!

Aber gern. Zuerst plappere ich dem Bund der Versicherten nach. Der empfiehlt das nämlich auch. Mit dem ganz einfachen Hintergrund, dass die Transparenz eines Versicherungsunternehmens bei weitem nicht so viel hergibt wie die einer reinen Fondsgesellschaft. Man kann zwar auch hier nicht immer genau sagen, wo das Geld nun genau liegt, kann aber sehen, dass Geld angelegt wird und weiß auch, in welchem Investment.
Weiterhin ist die Kostenquote einer Versicherung deutlich höher als die eines Fondssparplans.
Und nehmen wir ein Beispiel einere Versicherung und der klassischen Provisionsabrechnung, wissen wir auch schon, wo der größte Haken der Versicherung steckt. Nehmen wir 1.575€ Jahresbeitrag und eine angenommene Laufzeit von 30 Jahren. Enspricht einem Beitragsvolumen von 47.250€. Nicht eingerechnet die Erhöhung ab 2008. Davon bekommt der Versicherungsvertreter bzw. dessen Unternehmen ca. 5% Provision ab. Schön verteilt auf die ersten 10 Jahre, dazu noch eine unbekannte Größe Verwaltungskosten, Todesfallschutz und man merkt, dass in den ersten Jahren recht wenig zur Anlage kommt.
Und was passiert, wenn sich Papa nach 10 Jahren entschließt, selbstständig zu werden? Was, wenn Mutti dann nicht mehr seine Frau ist? Dann hat er schön abgelegt, Kosten für ne stolze Beitragssumme abgeführt, letztendlich aber nur 15.750€ eingezahlt. Und schwupp, sind aus ursprünglichen 5% Provision (2.362,50€) mal stolze 15% georden. Und das bei einer Anlageform, die gerade darum kämpft, nach Inflation wenigstens einen Werterhalt darzustellen.
Man kann sein Geld auch besser zum Fenster raus schmeißen.

Den muss er eh für die volle Zulage zahlen, da sein Einkommen
über 52500€/Jahr liegt!

Gut, da ist was dran. Abgesehen davon, dass er flexibel ist. Zahlt er weniger, gibt’s auch weniger Förderung.

Ohne bspw zu wissen wie alt die beiden sind halte ich solche
Antworten „Fondssparplan bevorzugen“ für unbegründet. Wenn
beide 60 sind würde ich definitiv keine Fonds empfehlen.

Man kann mit einigermaßen Sicherheit davon ausgehen, dass man mit 60 nicht mehr unbedingt zu der Zielgruppe gehört, die in Erziehungsurlaub ist, oder?

Ich würde bspw. zu einer Rentenversicherung bei einer
leistungsstarken LV tendieren, so sind die persönlichen
Präferenzen unterschiedlich!

Und eben davon würde ich aus oben genannten Gründen immer abraten.
Was gibt es denn für Gründe, eine Rentenversicherung abzuschließen?

Was gibt es denn für Gründe, eine Rentenversicherung
abzuschließen?

Hallo,
ganz einfach: Sicherheit. Und diese Sicherheit kann ein Fonds nun mal
nicht bieten, auch wenn bei fondsbasierten Riesterverträgen zum Beginn der Rentenphase mindestens das eingezahlte Kapital zur Verfügung stehen muss. Dem steht halt bei Fonds die Chance auf eine höhere Rendite gegenüber, aber keine Garantie auf eine höhere Rendite. Und jedem Verbraucher sollte es doch freigestellt sein, ob er die sichere oder die risiko- und chancenreichere Variante wählt.
Bitte gestatte mir folgende Anmerkungen:1.mangelnde Transparenz kann ein Indiz, nicht aber ein Grund für schlechte Leistungen sein.
2. Beiträge zu Riester können nicht als Freibetrag in der Lohnsteuer-
karte eingetragen werden, diese diesbezügliche Aussage ist falsch.
3. Es mag durchaus sein das es Anbieter gibt, die für einen Riester 2350 Euro Provision oder mehr zahlen, der Arbeitgeber von cassiesmann
zahlt bei weitem nicht so viel, ferner: Todesfallschutz ist bei Riester-Renten üblicherweise nur in Form Beitragsrückzahlung gegeben,
wo ist da ein zu finanzierendes Risiko ? 4. Nur weil der BdV eine
Meinung hat, muss diese nicht zwangsläufig richtig sein, und, sowohl unter Fonds- als auch unter Lebensvers.-Gesellschaften gibt es halt solche und solche, bitte nicht verallgemeinern. Danke
Gruß

Weiterhin ist die Kostenquote einer Versicherung deutlich
höher als die eines Fondssparplans.

Wovon leben denn Fonds? Sind das alle Altruisten?

Und nehmen wir ein Beispiel einere Versicherung und der
klassischen Provisionsabrechnung, wissen wir auch schon, wo
der größte Haken der Versicherung steckt. Nehmen wir 1.575€
Jahresbeitrag und eine angenommene Laufzeit von 30 Jahren.
Enspricht einem Beitragsvolumen von 47.250€. Nicht
eingerechnet die Erhöhung ab 2008. Davon bekommt der
Versicherungsvertreter bzw. dessen Unternehmen ca. 5%
Provision ab.

Lol, ich bekomme für eine normale LV/RV nicht mal die Hälfte des obigen Prozentsatz als Prov. Bei Riester gibt es so ca. ein Achtel bis ein Fünftel an Prov. Das schon schon tolle Sch***hausparolen, die Du verbreitest.

Schön verteilt auf die ersten 10 Jahre, dazu
noch eine unbekannte Größe Verwaltungskosten, Todesfallschutz
und man merkt, dass in den ersten Jahren recht wenig zur
Anlage kommt.

Welcher Todesfallschutz?

Und was passiert, wenn sich Papa nach 10 Jahren entschließt,
selbstständig zu werden? Was, wenn Mutti dann nicht mehr seine
Frau ist? Dann hat er schön abgelegt, Kosten für ne stolze
Beitragssumme abgeführt, letztendlich aber nur 15.750€
eingezahlt. Und schwupp, sind aus ursprünglichen 5% Provision
(2.362,50€) mal stolze 15% georden. Und das bei einer
Anlageform, die gerade darum kämpft, nach Inflation wenigstens
einen Werterhalt darzustellen.
Man kann sein Geld auch besser zum Fenster raus schmeißen.

Fonds Kosten den Anleger natürlich nichts!

Ohne bspw zu wissen wie alt die beiden sind halte ich solche
Antworten „Fondssparplan bevorzugen“ für unbegründet. Wenn
beide 60 sind würde ich definitiv keine Fonds empfehlen.

Man kann mit einigermaßen Sicherheit davon ausgehen, dass man
mit 60 nicht mehr unbedingt zu der Zielgruppe gehört, die in
Erziehungsurlaub ist, oder?

Spekulation, außerdem ists bei Männern nicht so alterssensible mit der Vater werden

Ich würde bspw. zu einer Rentenversicherung bei einer
leistungsstarken LV tendieren, so sind die persönlichen
Präferenzen unterschiedlich!

Und eben davon würde ich aus oben genannten Gründen immer
abraten.
Was gibt es denn für Gründe, eine Rentenversicherung
abzuschließen?

Garantiewerte, sichere Verzinsung, Langlebigkeitsrisiko, Kursrisiko,…

Aber gern. Zuerst plappere ich dem Bund der Versicherten nach.

Herr Dirk Brätigam,
selten so etwas Einseitiges, Unseriöses, und auch definitiv Falsches gelesen. Sie werfen mit Phantasiezahlen nur so um sich und verallgemeinern in unzulässigerweise ! Wie sie selbst beschrieben haben - sie sind tatsächlich nur ein Plapperer !
Im übrigen beim Bund der Versicherten arbeiten auch nur Menschen, welche in einem einseitigen, oft beileibe nicht hilfreichem Fahrwasser schwimmen ! Die Politik des Versicherungshassers H.D. Meyer (inzwischen aus bekannten Gründen ausgeschieden) wird nahtlos fortgesetzt, auf Teufel komm raus !

Davon bekommt der
Versicherungsvertreter bzw. dessen Unternehmen ca. 5%
Provision ab.

Lol, ich bekomme für eine normale LV/RV nicht mal die Hälfte
des obigen Prozentsatz als Prov.

Hey cassiesmann, das liegt jetzt aber wirklich eher an Deinem Arbeitgeber, und weniger an einer falschen Behauptung von Dirk! Zumindest wenn wir über Provision für „normale“ LVs reden.

:wink:
Frank Wilke

Davon bekommt der
Versicherungsvertreter bzw. dessen Unternehmen ca. 5%
Provision ab.

Lol, ich bekomme für eine normale LV/RV nicht mal die Hälfte
des obigen Prozentsatz als Prov.

Hey cassiesmann, das liegt jetzt aber wirklich eher an Deinem
Arbeitgeber, und weniger an einer falschen Behauptung von
Dirk! Zumindest wenn wir über Provision für „normale“ LVs
reden.

Deshalb sitzen wir ja auch nach Feierabend mit der ganzen Geschäftsstelle mit den Panflöten und Ponchos in der Fußgängerzone! :wink:

Aber 5% für Riester an Prov., dass geht mir nicht in den Kopf. Außerdem hat der Vorredner es ja so in den Raum gestellt, als würde das für alle VR gelten. 5% und deutlich untern 1% sind schon noch etwas an Unterschied!

Warum Einseitig? Weil ich dieses Procedere nicht mag? Nicht nur der gute alte Meyer hatte was gegen versicherungen. Auch diverse Verbraucherschutzorganisationen warnen davor. Aber das regt einen wie mich nur zum Denken an. Aus dem was ich lese, kann ich Schlüsse ziehen. Und diese Schlüsse beruhen einfach nur darauf, was ich sehe und selbst erlebt habe. Und wenn wir jetzt über das Thema diskutieren wollen, glaube ich, dass einer Seite ziemlich bald die sachlichen Argumente ausgehen werden.
Warum unseriös? Können Sie mir erstmal erklären, was eigentlich „seriös“ bedeutet? Ist es der Anzug kombiniert mit freundlichem Lächeln, welches den Versicherungsvertreter in den Erwerb einer Unterschrift bringt, mit deren Hilfe er den Kunden um sein sauer verdientes Geld bringt? Oder ist es der Name einer großen Versicherung, der auf den von Versicherten finanzierten Betonklötzen steht?
Oder sollte es das tolle Auto des Agenturleiters sein, welches vom frisch erworbenen Reichtum berichtet?
Was macht eine seriöse Beratung aus? Fachwissen offenbar nicht.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Wovon leben denn Fonds? Sind das alle Altruisten?

5% sind nicht gleich 5%. Wenn 5% bei der Versicherung zu Beginn der Laufzeit einbehalten werden, steht nichts zur Anlage zur Verfügung. Entnimmt eine Vertriebsgesellschaft aber nur 5% von jedem ratierlichen beitrag, stehen 95% des Geldes zur Anlage zur Verfügung.
Und man muss nicht Mathematiker sein, um zu wissen, dass gerade die ersten Beiträge die mit der höchsten Vervielfältigungsrate sind. Stichwort Zinseszinseffekt. Absolut mögen beide Varianten bei 5% die gleiche Summe kosten. Das Dumme ist nur, dass das Leben manchmal andere Bahnen nimmt als vorher geünscht. Und absolut gesehen ist trotz gleicher Kostenquote der gezillmerte Tarif deutlich niedriger in der Ablaufleistung als der Sparplan, dessen Kosten mit jeder Rate einbehalten werden. Ich hoffe doch, dass man das verstehen kann, oder?

Lol, ich bekomme für eine normale LV/RV nicht mal die Hälfte
des obigen Prozentsatz als Prov. Bei Riester gibt es so ca.
ein Achtel bis ein Fünftel an Prov. Das schon schon tolle
Sch***hausparolen, die Du verbreitest.

Vielleicht solltest du einfach nur mal sehen, wer alles die Hände aufhält, bevor das Geld bei dir ankommt :wink:
Entscheident ist nicht, was der Vertreter bekommt, sondern was der Kunde bezahlt.

Welcher Todesfallschutz?

Frag ich mich allerdings auch. Bei Riester wahrlich nicht gerade häufig anzutreffen.

Fonds Kosten den Anleger natürlich nichts!

Doch. Aber die kosten erstens weniger, zweitens dann, wenn der jeweilige Beitrag gezahlt wird. Und selbst wenn eine Versicherung so günstig sein sollte wie ein klassischer Fonds, hat man das Problem der vorgezogenen Kosten. W§as bekommt denn der Kunde zu hören, wenn er nach der Hälfte der Vertragslaufzeit nach den zu viel bezahlten Kosten fragt?

Spekulation, außerdem ists bei Männern nicht so alterssensible
mit der Vater werden

Soweit ich mich erinnern kann, war die erste Spekulation die, welche von einem 60-jährigen ausging :wink:

Garantiewerte,

Du weißt, dass bei Riester grundsätzlich die eingezahlten Beiträge garantiert sind? Unabhängig, ob das nun Fonds, Banksparplane oder Versicherungen sind! Du weißt hoffentlich auch, dass die gigantischen 2,…% nur für die Beiträge gelten, die nach Abzug aller Kosten angelegt werden? Und du kennst den Unterschied zwischen Sach- und Geldwerten?
Und nicht ganz unwichtig: eine Garantie ist immer nur so viel Wert, wie der Garantiegeber.
Und was mag sicherer sein, eine Anlage in ein Unternehmen oder die Anlage in hunderten von Unternehmen?

sichere Verzinsung,

von was denn? Wenn nix angelegt wird, gibt’s auch keine Zinsen!

Langlebigkeitsrisiko,

Sorry, aber das ist nun mehr als einfältig, wenn’s um Riester geht. Offenbar weißt du nicht, was ein Riesterfondssparplan ist, oder? Hast dich ganz schön gut mit Alternativen beschäftigt.

Kursrisiko,…

Siehe oben. Wenn du weißt, wie der Sparplan funktioniert, wüsstest du auch, wie sinnlos diese letzten beiden Argumente waren.

Wollen wir vielleicht zu Beginn lernen, wie solch eine Anlage funktioniert? Oder wollen wir stumpf das nachplappern, was der Chef im Meeting vor sich herbetet? Wie schon mal angedeutet, bevor ich jemandem nachplappere, mach ich mir Gedanken drüber. Diese Gabe ist wohl leider nicht jedem in die Wiege gelegt.

Was gibt es denn für Gründe, eine Rentenversicherung
abzuschließen?

Hallo,
ganz einfach: Sicherheit. Und diese Sicherheit kann ein Fonds
nun mal
nicht bieten, auch wenn bei fondsbasierten Riesterverträgen
zum Beginn der Rentenphase mindestens das eingezahlte Kapital
zur Verfügung stehen muss.

Vergleichen wir:
Peter legt sein Geld bei der Pfefferminzia Versicherung an.
Paul legt sein Geld in mehreren Fonds an. Und diese Fonds sind auch bei der Pfefferminzia beteiligt.
Was passiert, wenn Pfefferminzia pleite geht?

Toll, Peter hat Protector. Jubel, Trubel, Heiterkeit, wir stoßen uns den Kopf an der Decke vor lauter Glück, haben wir aber auch Schwein gehabt. Was aber, wenn Protector mit der guten alten Mannheimer schon gezeigt hat, dass es gar nicht sooo toll mit der Einigkeit der verbrüderten Konkurrenten aussieht? Was, wenn Pfefferminzia eine der ganz Großen am Markt war? Dann ist Protector ähnlich sicher wie ein selbstgefaltetes Rettungsboot auf der Titanic.
Paul merkt dummerweise gar nicht, dass eines seiner vielen Unternehmen über den Jordan schlittert. Der bekommt es gar nicht mit, dass Apfelsinia und Banania durch den Wegfall von Pfefferminzia mehr Kunden und eswegen steigende Gewinne in sein Depot gespült haben.
Und hören wir mit Weltuntergangsstimmung auf. Ein Totalverlust in Aktienfonds ist nur in der Theorie möglich. Ein nachhaltiger Kursrückgang kann passieren. Was ist aber mit den versicherungen und Banken, wenn alle anderen Unternehmen gen Süden wandern? Die Geschichte hat gezeigt, dass diese Institutionen zu den ersten gehören, die die Segel streichen, wenn Kunden ihre Ersparnisse abziehen.

Dem steht halt bei Fonds die Chance
auf eine höhere Rendite gegenüber, aber keine Garantie auf
eine höhere Rendite.

Wie hoch ist denn diese Garantie, wenn zuvor alle Kosten abgezogen wurden? Der Fondsanleger hat wenigstens eine Chance, mehr zu gewinnen. Sogar deutlich mehr.

Und jedem Verbraucher sollte es doch
freigestellt sein, ob er die sichere oder die risiko- und
chancenreichere Variante wählt.

Die meisten Sparer haben doch gar nicht die Möglichkeit, sich zu entscheiden, weil der ach-so-tolle „Berater“ gleich auf die „sichere“ Versicherung hinarbeitet.

Bitte gestatte mir folgende Anmerkungen:1.mangelnde
Transparenz kann ein Indiz, nicht aber ein Grund für schlechte
Leistungen sein.

Fakt ist, dass bei Verringerung der Beiträge nach ein paar Jahren die Rendite garantiert gesunken ist. Und wer weiß heute schon, was in 20 Jahren ist? Wissen wir, ob Papa dann noch 100.000€ heimbringt? Wissen wir, ob Papa dann überhaupt noch riestern kann? Wie sind denn die Stornoquoten? Erzählt der gute „Berater“ seinen Kunden, was passiert, wenn sie sich die Beiträge nicht mehr leisten können? Klar ist eine Beitragsfreistellung immer möglich. Sagen wir dem Kunden auch, dass er die Kosten nicht erstattet bekommt?

  1. Beiträge zu Riester können nicht als Freibetrag in der
    Lohnsteuer-
    karte eingetragen werden, diese diesbezügliche Aussage ist
    falsch.

Mag sein, habe darüber andere Informationen. Aber nicht recherchiert, nehm ich hin.

  1. Es mag durchaus sein das es Anbieter gibt, die für einen
    Riester 2350 Euro Provision oder mehr zahlen, der Arbeitgeber
    von cassiesmann

Das beruhigt ungemein! Wahrscheinlich ist die Versicherung von cassiesmann die Eine, die nur 1% Kosten hat, deswegen ihre Vertreter nicht bezahlt und trotzdem genug Abschlüsse erzielt, um nicht das Schicksal anderer „Billigheimer“ zu teilen. Auch die Mannheimer war recht günstig.
Bin mir sehr sicher, dass die Berater dieser Gesellschaft nicht zu kurz kommen.
Die Frage stellt sich nur, was vermittelt wird: Anbieter A zahlt 1.000€ Provision sofort, Anbieter B zahlt 1.000€ Provision monatlich über 30 Jahre. Na? Was wird als besser dargestellt?

  1. Nur weil der BdV
    eine
    Meinung hat, muss diese nicht zwangsläufig richtig sein, und,
    sowohl unter Fonds- als auch unter Lebensvers.-Gesellschaften
    gibt es halt solche und solche, bitte nicht verallgemeinern.

Nein, aber diese Meinung ist nachvollziehbar. Ich teile sicher auch nicht alles, was da geschrieben steht. Aber die Argumentation, wie ich sie habe, ergibt in meinen Augen einen Sinn. Diese vermeintliche Sicherheit der Versicherung ist ein dünnes Eis, auf dem die Verbraucher so dahinwatscheln.

Zum Glück kann jeder selbst seinen Kopf anstrengen. Und wer hier liest, wird hoffentlich mal überlegen, bevor er was unterschreibt.

Aber das

regt einen wie mich nur zum Denken an.

Aber leider nicht intensiv genug !

Aus dem was ich lese,

kann ich Schlüsse ziehen.

Relativ einseitige !

Und diese Schlüsse beruhen einfach

nur darauf, was ich sehe und selbst erlebt habe.

Was haben sie denn erlebt ? Fakten !
Sind sie mit allen Versicherungs - Gesellschaften in Deutschland konfrontiert worden ?

Warum unseriös? Können Sie mir erstmal erklären, was
eigentlich „seriös“ bedeutet? Ist es der Anzug kombiniert mit
freundlichem Lächeln, welches den Versicherungsvertreter in
den Erwerb einer Unterschrift bringt, mit deren Hilfe er den
Kunden um sein sauer verdientes Geld bringt? Oder ist es der
Name einer großen Versicherung, der auf den von Versicherten
finanzierten Betonklötzen steht?
Oder sollte es das tolle Auto des Agenturleiters sein, welches
vom frisch erworbenen Reichtum berichtet?

Typische Totschlagargumentation ! Riecht nach BDV ! Der Rest auf dieser Welt schafft übrigens umsonst, wahrscheinlich auch sie !

Was macht eine seriöse Beratung aus? Fachwissen offenbar
nicht.

Fachwissen gehört in hohem Maße dazu aber mit Sicherheit nicht solch ein polemisches Gegeifer, welches sie an den Tag legen !
Das Schlimme an ihren Argumentationen ist, dass sie alles ohne Rücksicht auf Verluste über einen Kamm scheren !

Aber das

regt einen wie mich nur zum Denken an.

Aber leider nicht intensiv genug !

:wink: Nette Unterstellung. Nähern wir uns schon jetzt dem Punkt der gegenseitigen Beschimpfung? Auch nicht schlecht. Ich dachte bisher immer, dass ich mich ausreichend damit beschäftigt habe. Naja, Ihre fachmännische Einschätzung beweist mir offenbar das Gegenteil.

Aus dem was ich lese,

kann ich Schlüsse ziehen.

Relativ einseitige !

Kommt auf die Sichtweise an.

Und diese Schlüsse beruhen einfach

nur darauf, was ich sehe und selbst erlebt habe.

Was haben sie denn erlebt ? Fakten !
Sind sie mit allen Versicherungs - Gesellschaften in
Deutschland konfrontiert worden ?

Vielleicht war ich selbst Versicherungskunde? Vielleicht habe ich schon viele andere Menschen kennengelernt, die genau diese Nachteile zu spüren bekommen haben? Natürlich kann ich nicht alle Versicherungen einschätzen. Das dürfte keinem Menschen möglich sein, schon gar nicht alle verschiedenen Variationen und Tarife.
Aber wo wir schon mal dabei sind, da Ihre Versicherung offenbar nicht mit diesen Nachteilen bestückt ist, wäre es doch toll, dieses Produkt zu bewerben. Ich bin der Letzte, der gute Sachen schlecht macht. Nur leider bin ich in Bezug auf Versicherungen in Verbindung mit Vermögensaufbau noch nie auf positive Ergebnisse gestoßen.
Zum Glück gibt es ja E-Mails. Meine Adresse steht offen und ehrlich oben drin, einfach ein Angebot schicken. Sie bzw. das von Ihnen vertriebene Produkt müssen sich ja offenbar nicht verstecken.
Nehmen wir als Beispiel den berühmten 30-jährigen, 60.000€ Jahreseinkommen, angestellt, ledig, keine Kinder. Als Rechengröße können wir ruhig das Maximum nehmen, ab 2008 ebenfalls.

Typische Totschlagargumentation ! Riecht nach BDV ! Der Rest
auf dieser Welt schafft übrigens umsonst, wahrscheinlich auch
sie !

Natürlich nicht. Allerdings bin ich der Meinung, dass gute Arbeit gut bezahlt werden muss. Ist es aber gute Arbeit, Geld für eine zukünftig zu leistende Beitragszahlung schon im Vorfeld abzuknöpfen? Ist es gute Arbeit, die Kunden nur mit theoretischen Vorteilen zu ködern, die praktischen Risiken und daraus resultierenden Nachteile zu verschweigen?

Was macht eine seriöse Beratung aus? Fachwissen offenbar
nicht.

Fachwissen gehört in hohem Maße dazu aber mit Sicherheit nicht
solch ein polemisches Gegeifer, welches sie an den Tag legen !
Das Schlimme an ihren Argumentationen ist, dass sie alles ohne
Rücksicht auf Verluste über einen Kamm scheren !

Das mache ich schon sehr lange. Und das werde ich so lange tun, bis sich jemand dazu erbarmt, mich vom Gegenteil zu überzeugen. Wie gesagt, bisher konnte ich keine Versicherung finden, deren Kosten so anfallen, dass sie einen klassisch ratierlich verprovisionierten Sparplan schlagen. Wenn von Ihrer Seite natürlich ein dementsprechendes Beispiel kommt, ändere ich ganz geschwind meine Meinung. Dann gehört dieser Tarif bei dieser Gesellschaft zu den empfehlenswerten Produkten.

einen wie mich nur zum Denken an.

Aber leider nicht intensiv genug !

:wink: Nette Unterstellung. Nähern wir uns schon jetzt dem Punkt
der gegenseitigen Beschimpfung?

Das war nicht mal im Ansatz eine Beschimpfung, sondern eine Feststellung !

Auch nicht schlecht. Ich

dachte bisher immer, dass ich mich ausreichend damit
beschäftigt habe.

Anscheinend nicht genug !

Naja, Ihre fachmännische Einschätzung

beweist mir offenbar das Gegenteil.

Eben !

Vielleicht war ich selbst Versicherungskunde?

Ja dann !

Vielleicht habe

ich schon viele andere Menschen kennengelernt, die genau diese
Nachteile zu spüren bekommen haben?

Sie Armer, hat sich das ganze Unglück dieser Welt bei Ihnen versammelt. Deshalb wünsche ich ihnen von Herzen, dass sich auch mal die ungleich höhere Anzahl von Leuten bei ihnen einfindet, welche die Vorteile geniessen und genossen haben - nur damit sie etwas ausgeglichener werden !

Natürlich kann ich nicht

alle Versicherungen einschätzen.

Das wundert mich jetzt aber !

Das dürfte keinem Menschen

möglich sein, schon gar nicht alle verschiedenen Variationen
und Tarife.

Normalerweise nicht - aber ihnen !?

Aber wo wir schon mal dabei sind, da Ihre Versicherung
offenbar nicht mit diesen Nachteilen bestückt ist, wäre es
doch toll, dieses Produkt zu bewerben.

Nur beste Referenzen - hier im Forum wird allerdings nicht geworben !

Ich bin der Letzte, der

gute Sachen schlecht macht.

Sie haben´s aber schon getan, indem sie einen pauschalen Rundumschlag getätigt haben !

Nur leider bin ich in Bezug auf

Versicherungen in Verbindung mit Vermögensaufbau noch nie auf
positive Ergebnisse gestoßen.

Wieviele Gesellschaften waren dies - 120-130 oder evtl. 3-4 ?
Sollten sie allerdings einer dieser Berater sein, wohin die Leute ausschließlich bei Problemen kommen, versteh ich sie sogar. Ist doch klar, dass sie dann negativ vorgeprägt wären ! Ihnen würde halt dann die positiven Erlebnisse fehlen!

Zum Glück gibt es ja E-Mails. Meine Adresse steht offen und
ehrlich oben drin, einfach ein Angebot schicken. Sie bzw. das
von Ihnen vertriebene Produkt müssen sich ja offenbar nicht
verstecken.
Nehmen wir als Beispiel den berühmten 30-jährigen, 60.000€
Jahreseinkommen, angestellt, ledig, keine Kinder. Als
Rechengröße können wir ruhig das Maximum nehmen, ab 2008
ebenfalls.

Was für einen Vergleich wollen Sie tätigen ! Es ist mehr als unseriös eine mathematische Darstellung (im Sinne von „wie hätten Sie´s denn gern“) von z.B 7%, 9% oder gar 12% gegen einen garantierten Rechnungszins (egal ob gering oder nicht) und einer wesentlichen höheren festgelegten Verzinsung (je nach Vers.gesellschaft unterschiedlich), bei Anlagekriterien im Sinne von §54a,VAG, zu verwenden !
Übrigens, die Abgeltungssteuer ab 2009 lässt grüssen !

Wie gesagt, bisher konnte ich keine Versicherung

finden, deren Kosten so anfallen, dass sie einen klassisch
ratierlich verprovisionierten Sparplan schlagen.

Ein ungezillmerter Tarif ist nur dann von Vorteil, wenn jemand nach kurzer Zeit aussteigen will. Bei Ablauf bringt ein gezillmerter mehr Leistung !

Wenn von

Ihrer Seite natürlich ein dementsprechendes Beispiel kommt,
ändere ich ganz geschwind meine Meinung. Dann gehört dieser
Tarif bei dieser Gesellschaft zu den empfehlenswerten
Produkten.

Sie könnten eigentlich gar keine Meinung dazu haben, da sie noch gar keinen Fondsparplan ausbezahlt bekommen haben (und schon gar keinen „Riester“). Ich mach auch jede Wette, dass sie auch von Leuten, die sie kennen, noch keine PRAKTISCHE Info über die WIRKLICHEN Auszahlungswerte von normalen Fondssparplänen haben !

Theoretisch ist alles recht einfach. Von hunderten Aktienfonds nehme ich einfach die sieben, die vor der besten Lebensversicherung standen und vernachlässige die restlichen. Aber hätten sie es VORHER gewusst ?(Sie lasen richtig, ich nannte sogar die von interessierter Seite verunglimpfte Lebensversicherung ) !

Zum Einen:
im Gegensatz zu Ihnen verstecke ich mich nicht hinter einem Pseudonym.
Weiterhin steht bei mir auf der Visitenkarte klar und deutlich, was ich beruflich mache.
Zusätzlich ein wenig Logik trainiert und festgestellt, dass ich im Rahmen dieser Tätigkeit dann doch das ein oder andere Mal mit Kunden zu tun habe, die vielleicht gerade mal Geld brauchen. Und auch hier ist ein ungezillmerter Tarif deutlich im Vorteil.
Abgesehen davon, dass viele Kunden gar nicht die Chance haben, die Versicherung bis zum Ende durchzusparen.

Und wie schon angedeutet: ich habe bisher noch keine Versicherung gefunden, die einer einigermaßen kritischen Betrachtung standgehalten hätte.

Sie können es ganz einfach aus der Welt räumen, indem Sie eine Angebotsberechnung erstellen.

Vorausgesetzt, es kommt wirklich was Sinnvolles dabei raus. Oder haben Sie Angst vor einem bösen Erwachen?

Übrigens, was ist unseriös, ein Angebot sehen zu wollen?
Und was ist überhaupt „unseriös“?

Und noch ein Tipp: wären Sie so lieb und lesen sich Ihre Meisterwerke vorher durch? Sie vermischen ständig Ihre mit meinen Aussagen. Das könnte vielleicht zu Verwechslungen führen.

Was gibt es denn für Gründe, eine Rentenversicherung
abzuschließen?

Hallo,
ganz einfach: Sicherheit. Und diese Sicherheit kann ein Fonds
nun mal
nicht bieten, auch wenn bei fondsbasierten Riesterverträgen
zum Beginn der Rentenphase mindestens das eingezahlte Kapital
zur Verfügung stehen muss.

Vergleichen wir:
Peter legt… die die Segel streichen,
wenn Kunden ihre Ersparnisse abziehen.

Dem steht halt bei Fonds die Chance
auf eine höhere Rendite gegenüber, aber keine Garantie auf
eine höhere Rendite.

Wie hoch ist denn diese Garantie, wenn zuvor alle Kosten
abgezogen wurden? Der Fondsanleger hat wenigstens eine Chance,
mehr zu gewinnen. Sogar deutlich mehr.

Und jedem Verbraucher sollte es doch
freigestellt sein, ob er die sichere oder die risiko- und
chancenreichere Variante wählt.

Wer denkt sich denn den Schwachsinn mit der Pleite des VR aus? Meinst Du es gibt noch 80 Mannheimer am Markt? Zumal man sagen muss, das die Mannheimer nicht Pleite war sondern die BaFin sie dazu gemacht hat!

  1. Beiträge zu Riester können nicht als Freibetrag in der
    Lohnsteuer-
    karte eingetragen werden, diese diesbezügliche Aussage ist
    falsch.

Mag sein, habe darüber andere Informationen. Aber nicht
recherchiert, nehm ich hin.

Das zeugt von der Beratungsqualität, Respekt! Tecis?

  1. Es mag durchaus sein das es Anbieter gibt, die für einen
    Riester 2350 Euro Provision oder mehr zahlen, der Arbeitgeber
    von cassiesmann

Das beruhigt ungemein! Wahrscheinlich ist die Versicherung von
cassiesmann die Eine, die nur 1% Kosten hat, deswegen ihre
Vertreter nicht bezahlt und trotzdem genug Abschlüsse erzielt,
um nicht das Schicksal anderer „Billigheimer“ zu teilen. Auch
die Mannheimer war recht günstig.

Sieh oben, sinnloser Schwachsinn, wo ist da der Zusammenbhang?

Bei Ihnen gibt es wenigsten noch Verkauf auf Bildzeitungsniveau, klasse!

Bin mir sehr sicher, dass die Berater dieser Gesellschaft
nicht zu kurz kommen.
Die Frage stellt sich nur, was vermittelt wird: Anbieter A
zahlt 1.000€ Provision sofort, Anbieter B zahlt 1.000€
Provision monatlich über 30 Jahre. Na? Was wird als besser
dargestellt?

In was für Welten lebst Du denn? Deine Zahlen belegen, dass Du keine Anhung von dem hast was Du redest und ggf. nur das wiedergibst, was Dein Strucki-Oberguru mit der golden Rolex Dir eingeredet hat. Arme Kunden!

  1. Nur weil der BdV
    eine
    Meinung hat, muss diese nicht zwangsläufig richtig sein, und,
    sowohl unter Fonds- als auch unter Lebensvers.-Gesellschaften
    gibt es halt solche und solche, bitte nicht verallgemeinern.

Nein, aber diese Meinung ist nachvollziehbar. Ich teile sicher
auch nicht alles, was da geschrieben steht. Aber die
Argumentation, wie ich sie habe, ergibt in meinen Augen einen
Sinn. Diese vermeintliche Sicherheit der Versicherung ist ein
dünnes Eis, auf dem die Verbraucher so dahinwatscheln.

Definier mir doch mal was an der Riesterrente mit Versicherung zu tun hat? Risikoschutz gibt es dort keinen!

Zum Glück kann jeder selbst seinen Kopf anstrengen. Und wer
hier liest, wird hoffentlich mal überlegen, bevor er was
unterschreibt.

Eigentor :wink:

Wovon leben denn Fonds? Sind das alle Altruisten?

5% sind nicht gleich 5%. Wenn 5% bei der Versicherung zu
Beginn der Laufzeit einbehalten werden, steht nichts zur
Anlage zur Verfügung. Entnimmt eine Vertriebsgesellschaft aber
nur 5% von jedem ratierlichen beitrag, stehen 95% des Geldes
zur Anlage zur Verfügung.

*gähn

Das Altersvermögensgesetz schreibt eine Verteilung der Abschlusskosten über mind. 5 Jahre vor. Setzten Sie sich eigentlich mit den Produkten auseinander? Scheinbar nicht.

Und man muss nicht Mathematiker sein, um zu wissen, dass
gerade die ersten Beiträge die mit der höchsten
Vervielfältigungsrate sind. Stichwort Zinseszinseffekt.
Absolut mögen beide Varianten bei 5% die gleiche Summe kosten.
Das Dumme ist nur, dass das Leben manchmal andere Bahnen nimmt
als vorher geünscht. Und absolut gesehen ist trotz gleicher
Kostenquote der gezillmerte Tarif deutlich niedriger in der
Ablaufleistung als der Sparplan, dessen Kosten mit jeder Rate
einbehalten werden. Ich hoffe doch, dass man das verstehen
kann, oder?

Siehe Oben, das nächste Eigentor!

Lol, ich bekomme für eine normale LV/RV nicht mal die Hälfte
des obigen Prozentsatz als Prov. Bei Riester gibt es so ca.
ein Achtel bis ein Fünftel an Prov. Das schon schon tolle
Sch***hausparolen, die Du verbreitest.

Vielleicht solltest du einfach nur mal sehen, wer alles die
Hände aufhält, bevor das Geld bei dir ankommt :wink:
Entscheident ist nicht, was der Vertreter bekommt, sondern was
der Kunde bezahlt.

Naja, Du änderst Deine Argumentation ja schnell. Auch die Abschluß- u. Verwaltungsjkostzen sind deutlich unter den Angegeben Niveau. Beim Fonds verdient natürlich sonst auch keiner was.

Welcher Todesfallschutz?

Frag ich mich allerdings auch. Bei Riester wahrlich nicht
gerade häufig anzutreffen.

Nächstes Eigentor!

Fonds Kosten den Anleger natürlich nichts!

Doch. Aber die kosten erstens weniger, zweitens dann, wenn der
jeweilige Beitrag gezahlt wird. Und selbst wenn eine
Versicherung so günstig sein sollte wie ein klassischer Fonds,
hat man das Problem der vorgezogenen Kosten. W§as bekommt denn
der Kunde zu hören, wenn er nach der Hälfte der
Vertragslaufzeit nach den zu viel bezahlten Kosten fragt?

Einen Rückkaufswert der nicht von Tageskurs abhängig ist.

Spekulation, außerdem ists bei Männern nicht so alterssensible
mit der Vater werden

Soweit ich mich erinnern kann, war die erste Spekulation die,
welche von einem 60-jährigen ausging :wink:

Und auch 60-jährige können Vater werden. Du hast Doch eine Aussage getroffen ohne nach Fakten zu fragen!

Garantiewerte,

Du weißt, dass bei Riester grundsätzlich die eingezahlten
Beiträge garantiert sind? Unabhängig, ob das nun Fonds,
Banksparplane oder Versicherungen sind! Du weißt hoffentlich
auch, dass die gigantischen 2,…% nur für die Beiträge
gelten, die nach Abzug aller Kosten angelegt werden?

Du weißt das bei Rentenversicherungen eine Garantierente (inkl. Verzinsung) garantiert wird. Setz Dich mal mit den Unterscheiden von Fonds und Rentenversicherung auseinander. Die läppischen 2,* % sind 2,* % mehr als nix und es gibt noch den Zinseszinseffekt. In Sachen Garantie hat der Fonds deutlich nachteile.

sichere Verzinsung,

von was denn? Wenn nix angelegt wird, gibt’s auch keine
Zinsen!

Was soll der Müll? Nächstes Eigentor!

Kursrisiko,…

Siehe oben. Wenn du weißt, wie der Sparplan funktioniert,
wüsstest du auch, wie sinnlos diese letzten beiden Argumente
waren.

Mal Fonds, mal Sparplan, Du wechselst auch oft!

Wollen wir vielleicht zu Beginn lernen, wie solch eine Anlage
funktioniert? Oder wollen wir stumpf das nachplappern, was der
Chef im Meeting vor sich herbetet? Wie schon mal angedeutet,
bevor ich jemandem nachplappere, mach ich mir Gedanken drüber.
Diese Gabe ist wohl leider nicht jedem in die Wiege gelegt.#

Das sagt der, der von 5% Prov. spricht, keine Verteilung der Abschlusskosten kennt und bis eben an Todesfallschutz bei allen Rentenversicherungen geglaubt hat. Toller Hecht!

Zusätzlich ein wenig Logik trainiert und festgestellt, dass
ich im Rahmen dieser Tätigkeit dann doch das ein oder andere
Mal mit Kunden zu tun habe, die vielleicht gerade mal Geld
brauchen. Und auch hier ist ein ungezillmerter Tarif deutlich
im Vorteil.

Wenn es Sie beruhigt, auch ungezillmerte Tarife sind in unserem Angebot!

Und wie schon angedeutet: ich habe bisher noch keine
Versicherung gefunden, die einer einigermaßen kritischen
Betrachtung standgehalten hätte.

Sie suchen ja auch nicht, weil Sie nicht finden wollen! Außerdem gibt es in diesem Forum nur wenige, denen ich eine vernünftige Analyse zutraue. Sie gehören mit Sicherheit nicht dazu, so wie Sie sich hier geben.

Wow, nach so vielen Eigentoren sollte ich doch glatt als Verlierer dastehen, oder?
Punkt 1: ich nix Tecis, nix Versicherungsvertreter, nix Fondsverkäufer. Einfach nur kleiner Immobewerter, der auch bisschen Immos finanziert.
Und irgendwo mal gelesen hat, dass alles irgendwo auch Nachteile hat. Außer natürlich Lebens- und Rentenversicherungen.
Man kann hin und herrechnen, Fakt ist, dass die Flexibilität einer Versicherung eher lausig ist. Die Sicherheit der Garantie ist auch wunderbar. Nach Inflation und nach Kosten muss man sich doch eher glücklich schätzen, wenigstens einen Kaufkrafterhalt bewirkt zu haben.
Was natürlich völliger Unsinn ist, wenn man von der Vermittlung solchen Unsinns seinen Lebensunterhalt bestreiten muss.
Man könnte den ganzen Zauber einfach beenden, indem man eine Beispielrechnung macht. Warum kommt sowas nicht? Angst vor bösen Erkenntnissen?
Übrigens: Riester geht auf drei Wegen, Investmentfonds, Versicherung und Banksparplan. Und da Riester nicht mit Einmalanlagen bedient werden kann, reden wir bei Fonds dementsprechend von einem Fondssparplan. Vom Banksparplan war in der ganzen Disskusion wohl auch noch nicht die Rede, dass man also bei der Verwendung des Wortes Sparplan ebenfalls vom Fondssparplan ausgehen dürfte.

Habe die Ehre

Wenn es Sie beruhigt, auch ungezillmerte Tarife sind in
unserem Angebot!

Hier hab ich mit tatsächlich ein Eigentor geschossen.

Sie suchen ja auch nicht, weil Sie nicht finden wollen!
Außerdem gibt es in diesem Forum nur wenige, denen ich eine
vernünftige Analyse zutraue. Sie gehören mit Sicherheit nicht
dazu, so wie Sie sich hier geben.

Das würde mich ja vor Vergleichsmöglichkeiten bewahren. Übrigens suche ich tatsächlich nicht. Ich stolpere immer wieder mal auf solche Konstruktionen, es lässt sich gar nicht wirklich umgehen.

Wow, nach so vielen Eigentoren sollte ich doch glatt als
Verlierer dastehen, oder?

Die Erkenntnis, das Sie zu den Verlieren gehören ist der erste weg zu Besserung Herr Bräutigam!

Punkt 1: ich nix Tecis, nix Versicherungsvertreter, nix
Fondsverkäufer. Einfach nur kleiner Immobewerter, der auch
bisschen Immos finanziert.

Okay, dann müssen Sie von Riester keine Ahnung haben, das sehe ich ein. Dann halten Sie aber auch bitte Ihre Gosche! Ich phillosophiere ja auch nicht über Baufinanzierung, weil wir dafür Leute haben, die da Profis sind.

Und irgendwo mal gelesen hat, dass alles irgendwo auch
Nachteile hat. Außer natürlich Lebens- und
Rentenversicherungen.

Schmarrn, nichts ist perfekt. Ihre Schwarzmalerei mit vielen unsachlichen Argumenten ist aber schlicht überzogen und oft Beleg Ihrer Unkenntnis. Ich werfe Ihnen diese nicht vor, lediglich, dass Sie sich so weit aus dem Fenster lehnen. Sieh kennen den Spruch vom Nuhr?

Man kann hin und herrechnen, Fakt ist, dass die Flexibilität
einer Versicherung eher lausig ist. Die Sicherheit der
Garantie ist auch wunderbar. Nach Inflation und nach Kosten
muss man sich doch eher glücklich schätzen, wenigstens einen
Kaufkrafterhalt bewirkt zu haben.

Welche Garantie gibt es beim Fonds? Die eingezahlten Beträge, was ist nun besser?

Was natürlich völliger Unsinn ist, wenn man von der
Vermittlung solchen Unsinns seinen Lebensunterhalt bestreiten
muss.

Wieder Müll. Riester ist ein kleines Zubrot, davon kann keiner Leben.

Man könnte den ganzen Zauber einfach beenden, indem man eine
Beispielrechnung macht. Warum kommt sowas nicht? Angst vor
bösen Erkenntnissen?

Weil keiner von uns Interesse hat Ihnen unsre Zahlen zukommen zu lassen. Ganz einfach! Lesen Sie Finanztest, da stehen die Zahlen drin!

Übrigens: Riester geht auf drei Wegen, Investmentfonds,
Versicherung und Banksparplan. Und da Riester nicht mit
Einmalanlagen bedient werden kann, reden wir bei Fonds
dementsprechend von einem Fondssparplan. Vom Banksparplan war
in der ganzen Disskusion wohl auch noch nicht die Rede, dass
man also bei der Verwendung des Wortes Sparplan ebenfalls vom
Fondssparplan ausgehen dürfte.

Da wir eh keinen Nenner finden werden, soll jeder Für sich entscheiden, welche Absicherung er mag. Dies jedoch anhand seriöser Aussagen und nicht von unwissender Schwarzmalerei wie bei Ihnen.