Riesterrente bei klassischer Einverdienerfamilie

kennen den Spruch vom Nuhr?

Ich kenne ihn : "Wer keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten !

Die Erkenntnis, das Sie zu den Verlieren gehören ist der erste
weg zu Besserung Herr Bräutigam!

Da ist aber jemand selbstbewusst.

Okay, dann müssen Sie von Riester keine Ahnung haben, das sehe
ich ein. Dann halten Sie aber auch bitte Ihre Gosche! Ich
phillosophiere ja auch nicht über Baufinanzierung, weil wir
dafür Leute haben, die da Profis sind.

Dann lassen wir Ihre kleine Welt in dem Glauben, dass ich davon keine Ahnung habe. Nur weil ich Ihre kleinen Fehlerchen nicht korrigiere, heißt das nicht, dass ich sie nicht gesehen habe.

Schmarrn, nichts ist perfekt. Ihre Schwarzmalerei mit vielen
unsachlichen Argumenten ist aber schlicht überzogen und oft
Beleg Ihrer Unkenntnis. Ich werfe Ihnen diese nicht vor,
lediglich, dass Sie sich so weit aus dem Fenster lehnen. Sieh
kennen den Spruch vom Nuhr?

Diese meine Unkenntnis hätte einer von Ihnen mit einer einfachen Mail bestätigen können.

Welche Garantie gibt es beim Fonds? Die eingezahlten Beträge,
was ist nun besser?

Welche Chance gibt’s bei der Versicherung? Schauen wir uns ein Zeitfenster von 30 Jahren an. Kursschwankungen verlieren in einem solchen Zeitraum an Bedeutung. Was soll der Sparer hier mit einer Garantie?

Wieder Müll. Riester ist ein kleines Zubrot, davon kann keiner
Leben.

Das glaub ich gern. War Riester deshalb schlecht? Der Sinneswandel beim Vertretervolk ist doch noch gar nicht sooo lange her.

Weil keiner von uns Interesse hat Ihnen unsre Zahlen zukommen
zu lassen. Ganz einfach! Lesen Sie Finanztest, da stehen die
Zahlen drin!

Ach die Zahlen sind geheim? Das wusste ich nicht. Besteht doch die Chance, diese ganze Diskussion mit einem Wisch zu beenden. oder etwa doch nicht? Übrigens hab ich Finanztest gelesen. Sogar den Artikel, wo es genau um diese Fragen geht. Und diese Zahlen haben mich nicht wirklich überzeugt. Genau das, was ich schon einmal geschildert habe. Nach Inflation und nach Kosten ist da nicht viel los mit Vermögensvermehrung.

Da wir eh keinen Nenner finden werden, soll jeder Für sich
entscheiden, welche Absicherung er mag. Dies jedoch anhand
seriöser Aussagen und nicht von unwissender Schwarzmalerei wie
bei Ihnen.

Schon wieder dieses Unwort. Was ist „seriös“? Ich offenbar nicht, wenn ich Ihrer Argumentation Glauben schenken darf. Oder besteht Hoffnung, dass selbst ich gelegentlich den Anschein von „Seriosität“ erwecken könnte? Was auch immer das ist.

Dem meinte ich :wink:

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Der Thread ist lange genug und auch schon sehr OT, daher

ENDE

Liebe Versicherungsexperten,
Verena

Respekt Verena,

da hast du mit einer einfchen Beispielrechnungen c. 40 Antworten bekommen, die Debeka mit der gesamten Immobilienbranche auf das Schlachtfeld geschickt, blutige Kämpfe heraufbeschworen und dem polemischen Schattenboxen einen Schauplatz geliefert.

:wink:

Frank Wilke

da hast du mit einer einfchen Beispielrechnungen c. 40
Antworten bekommen, die Debeka mit der gesamten
Immobilienbranche auf das Schlachtfeld geschickt, blutige
Kämpfe heraufbeschworen und dem polemischen Schattenboxen
einen Schauplatz geliefert.

Warum muss ich mir gerade vorstellen wie Frank grinsend vorm PC und hinter einem Stapel Windeln sitz :wink:

Immer gebt euch gegenseitig Recht. So richtig süße kleine Versicherungsvetreterchen unterwegs. Das wird ne lustige Zeit.

Was wohl die Zahlen machen?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ich bin angestellter Spezialist im Bereich betriebliche Altersversorung, mit 13. und 14. Gehalt, Urlaubsausgleich, Krankheitsausgleich, Zus.vers.kasse und hab in ALLEN Sparten (außer vielleicht BauFi) wesentlich mehr Ahnung als sie. Was wollen sie eigentlich ?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Welche Chance gibt’s bei der Versicherung? Schauen wir uns ein
Zeitfenster von 30 Jahren an. Kursschwankungen verlieren in
einem solchen Zeitraum an Bedeutung.

Statistisch und in der Theorie gesehen ja - aber nie in der Praxis. Der Zeitpunkt ist nie bekannt ! Lassen wir mal Riester weg, das ist vielleicht zu verschmerzen !
Ich kann schwerlich einem 65 jährigen sagen, „kommen sie bitte in 5-6 Jahren wieder, da haben sie wieder ihr Geld und vielleicht noch etwas mehr“, wenn kurz zuvor ein Crash eintrat ! Auch die Primitiv-Argumentation „Geld in den letzten 5 Jahren in Renten umschichten“ zieht nicht, da womöglich gerade zu diesem Zeitpunkt das Geld fast alle ist !
Herr Bräutigam, denken sie doch bitte mal an unsere SupiDupi-, Wohlfühl-, Sicherheits-, Volksaktie genannt auch Telekom-Aktie. Die meisten Normalbürger kauften ab der 2.Tranche, nachdem sie völlig angehypt wurden, mit ca. 69 EUR. Heute liegt sie bei ca. 13 EUR, ohne Chance, dass die armen Normalos jemals wieder ihr Geld sehen. Sie müssen sich damit abfinden, der Aktienmarkt ist nicht erfunden worden, um mit einem Füllhorn Gold über den Kleinanleger auszuschütten, sondern um an das Geld der Kleinanleger zu kommen. Alles andere ergibt eh keinen Sinn !

Sollte von ihnen nichts Wichtiges mehr kommen, klinke ich mich aus !

In der Hoffnung, dass sie beim nächsten Mal über etwas schreiben, was sie auch verstehen, grüsse ich sie trotzdem

Warum muss ich mir gerade vorstellen wie Frank grinsend vorm
PC und hinter einem Stapel Windeln sitz :wink:

Doofmann! :wink:

Ich bin angestellter Spezialist im Bereich betriebliche
Altersversorung, mit 13. und 14. Gehalt, Urlaubsausgleich,
Krankheitsausgleich, Zus.vers.kasse und hab in ALLEN Sparten
(außer vielleicht BauFi) wesentlich mehr Ahnung als sie. Was
wollen sie eigentlich ?

Wow, ich bin erst wenige Tage hier und schon stellen Sie fest, dass Sie von allen Dingen mehr Ahnung haben als ich. Wir hatten noch gar keine Gelegenheit, über bAV zu philosophieren, was Sie trotzdem zu der Gewissheit bringt, dass Sie mehr Ahnung davon haben als ich.

Gemeinhin wird so was als Arroganz bezeichnet. Ist aber nicht schlimm.

Wie kommt eigentlich dieser ganze Spaß zusammen?
Ich versuch mal einen kleinen Rückblick.

Ich habe behauptet, dass Vermögensaufbau mit Versicherungen eher unsinnig ist. Einfache Gründe: hohe Kostenbelastung am Anfang, ziemlich unflexibel, niedrige Rendite. Und so ganz nebenbei behaupten so was auch Andere. Wie zum Beispiel der nette Herr Meyer, der Bund der Versicherten hat auch so was in seinem Empfehlungen, der Verbraucherschutz denkt auch so.

Ist auch nicht schlimm, dass es verschiedene Meinungen gibt. Aber wer jetzt sagt, dass ich Unrecht habe und einfach mal die Klappe halten soll, ohne einen stichhaltigen Beleg dafür zu liefern, dass er doch den besseren Pfeil im Köcher hat, der könnte seinerseits mal die Klappe halten.

Und wie schon einmal geschrieben, ich verstecke mich nicht hinter irgendwelchen Phantasienamen. Ich vertrete eine Meinung und die äußere ich. Also los, einfach den Beweis, dass ich Unrecht habe und ich halte für alle Ewigkeiten meine Klappe zu diesem Thema.
Das wäre sooo einfach, jeder Kunde kann solch ein Rechenbeispiel bekommen. Was ist der Haken daran? Hat man was zu verlieren?

Ach noch was, zumindest im Bereich der Rechtschreibung, zumindest was die Zeichensetzung angeht, haben Sie recht großen Nachholbedarf. Macht mich irgendwie froh, dass ich in zumindest zwei Bereichen mit Ihnen mithalten kann. Es tut einfach nur etwas in den Augen weh.

Statistisch und in der Theorie gesehen ja - aber nie in der
Praxis. Der Zeitpunkt ist nie bekannt ! Lassen wir mal Riester
weg, das ist vielleicht zu verschmerzen !
Ich kann schwerlich einem 65 jährigen sagen, „kommen sie bitte
in 5-6 Jahren wieder, da haben sie wieder ihr Geld und
vielleicht noch etwas mehr“, wenn kurz zuvor ein Crash eintrat
! Auch die Primitiv-Argumentation „Geld in den letzten 5
Jahren in Renten umschichten“ zieht nicht, da womöglich gerade
zu diesem Zeitpunkt das Geld fast alle ist !
Herr Bräutigam, denken sie doch bitte mal an unsere SupiDupi-,
Wohlfühl-, Sicherheits-, Volksaktie genannt auch
Telekom-Aktie. Die meisten Normalbürger kauften ab der
2.Tranche, nachdem sie völlig angehypt wurden, mit ca. 69 EUR.
Heute liegt sie bei ca. 13 EUR, ohne Chance, dass die armen
Normalos jemals wieder ihr Geld sehen. Sie müssen sich damit
abfinden, der Aktienmarkt ist nicht erfunden worden, um mit
einem Füllhorn Gold über den Kleinanleger auszuschütten,
sondern um an das Geld der Kleinanleger zu kommen. Alles
andere ergibt eh keinen Sinn !

Sollte von ihnen nichts Wichtiges mehr kommen, klinke ich mich
aus !

In der Hoffnung, dass sie beim nächsten Mal über etwas
schreiben, was sie auch verstehen, grüsse ich sie trotzdem

Was schreiben Sie hier für einen Schmarrn?
Wir schreiben hier von Fonds, die ich als Altersvorsorge empfehle, statt sein Geld in Versicherungen zu investieren.
Sie argumentieren dagegen mit EINER Aktie, die zudem noch total überteuert eingekauft wurde. Das funktioniert bei einem Kunden sicher sehr gut, geht aber absolut an der Realität vorbei.
Und ich spanne deswegen noch einmal den Bogen zurück zur Riesterrente der DWS. Hier gibt es die nette Variante, dass die Anteile deutlich vor Erreichen des Rentenalters umgeschichtet werden.
Und nehmen wir das Beispiel Aktienfonds, der in aller Regel im Sparvertrag aufgebaut wird, hier sind Kursschwankungen eher nebensächlich, wie Sie sicher bereits wissen. Zumindest geh ich davon aus, dass Sie davon schon gehört haben werden. Und haben wir den ganz normalen Aktienfonds, meinetwegen einen Indexfonds, der den Dax nachbildet, kratzen den 5 Jahre nicht wirklich. Im Fall der Fälle muss der Anleger mit 65 nicht mal sein Depot auflösen. Er entnimmt sich einfach ein Häufchen, das für zwei Jahre ausreicht und wartet ab.
Seit der Erfindung, dass man mit Aktien handeln kann, gibt es Kursschwankungen. Und immer geht es hoch und runter.

Und wissen Sie, warum man VOR Erreichen des Rentenalters aus volatilen Anlagen aussteigen sollte? Damit man noch Zeit zum Reagieren hat. Keiner ist gezwungen, bis Punkt 60 in Fonds zu bleiben. Genau so wenig, wie er gezwungen ist, bis 65 aus Fonds raus zu gehen. Man tut nur gut daran. Und schauen Sie sich einen halbwegs gut gelaufenen Fonds an, wenn der am Ende mal so richtig in die Knie gegangen ist, hat den das nach 30 Jahren Laufzeit auch nicht nennenswert berührt. Der hatte in der Vergangenheitsbetrachtung immer noch mehr, als die beste Versicherung im gleichen Zeitraum.

Wobei Unsinn ist, über die Vergangenheit zu reden. Die ändert keiner mehr.

Also lieber Unbekannter, wenn vergleichen, dann richtig. Mir wurde vorsorglich vorgeworfen, dass ich möglicherweise unseriös vergleichen wollte, als ich Zahlen haben wollte. Hier wird eine Versicherung mit einer einzigen Aktie verglichen, die zudem überteuert und auch noch als Einmalanlage in einem verhältnismäßig kurzen Zeitraum gezeichnet und gehalten wird. Sorry, aber was ist hier eigentlich unseriös?

Gemeinhin wird so was als Arroganz bezeichnet. Ist aber nicht
schlimm.

VORAUSGEGANGEN sind folgende Sätze von ihnen. Ich zitiere wortwörtlich:
„Immer gebt euch gegenseitig Recht. So richtig süße kleine Versicherungsvetreterchen unterwegs. Das wird ne lustige Zeit.“

Aber wer jetzt sagt, dass ich Unrecht habe und einfach mal die
Klappe halten soll

Keiner hat dies so gesagt. Der Kollege hat nur auf ein Zitat von Dieter Nuhr aufmerksam gemacht ! „Unrecht haben“ trifft allerdings zu !

Ach noch was, zumindest im Bereich der Rechtschreibung,
zumindest was die Zeichensetzung angeht, haben Sie recht
großen Nachholbedarf. Macht mich irgendwie froh, dass ich in
zumindest zwei Bereichen mit Ihnen mithalten kann. Es tut
einfach nur etwas in den Augen weh.

Lieber Herr Bräutigam, jetzt schauen sie sich doch einfach mal ihre WORTWÖRTLICH von mir zitierten Sätze an. Der erste Satz ist grammatikalisch völlig falsch und wirkt wie ein Gestammel von Trappatoni. Auch heisst es …veRtreterchen und nicht …vetreterchen.

Und sie werfen mir fehlerhafte Zeichensetzung vor !!?? Mein lieber Herr Gesangverein !

Im übrigen, Deutsch war im Gymnasium mein Lieblingsfach. Deshalb entschuldige ich mich höflich bei ihnen, dass ich in der Eile ggf. ein oder auch mehrere Kommata nicht oder sogar falsch gesetzt habe !
(Ich hab´s allerdings nicht überprüft !)

Noch eine Abschlussbemerkung zur Telekom-Aktie. Natürlich ist mir klar, dass eine einzelne Aktie eine andere Qualität als ein Aktienfonds aufweist. Da diese Aktie aber als das Nonplusultra in puncto Sicherheit galt, benutzte ich sie zu Demonstrationszwecken !

Im übrigen, Deutsch war im Gymnasium mein Lieblingsfach.
Deshalb entschuldige ich mich höflich bei ihnen, dass ich in
der Eile ggf. ein oder auch mehrere Kommata nicht oder sogar
falsch gesetzt habe !
(Ich hab´s allerdings nicht überprüft !)

Ich spielte nicht auf diverse kleine Tippfehlerchen an, die wir sicher alle irgendwo einarbeiten. Ich meine damit Ihre etwas ungewöhnliche Setzung der Satzzeichen. Diese gehören eigentlich direkt hinter das Wort, nicht hinter das Leerzeichen

Noch eine Abschlussbemerkung zur Telekom-Aktie. Natürlich ist
mir klar, dass eine einzelne Aktie eine andere Qualität als
ein Aktienfonds aufweist. Da diese Aktie aber als das
Nonplusultra in puncto Sicherheit galt, benutzte ich sie zu
Demonstrationszwecken !

Ich bin mir auch relativ sicher, dass die Telekomaktie eine relativ hohe Sicherheit zu verzeichnen hat.
Die Frage ist nur, wie teuer sie sein darf. Wenn Sie sich einen Golf zum Preis eines Maybachs kaufen, wird der auch nicht wertvoller.
Die Telekomaktie war einfach nur überteuert. Wer sich ein Auto kauft, schaut auch nach dem Preis, warum nicht bei Kapitalanlagen?

Aber wir können wirklich mal langsam aufhören und den Budenzauber beenden. Der Grundfrage kommen wir dadurch nicht näher.

Ich spielte nicht auf diverse kleine Tippfehlerchen an, die
wir sicher alle irgendwo einarbeiten. Ich meine damit Ihre
etwas ungewöhnliche Setzung der Satzzeichen. Diese gehören
eigentlich direkt hinter das Wort, nicht hinter das
Leerzeichen

Jetz versteh ich, es ging also um die Aufzählung …SupiDupi-,Wohlfühl-,Sicherheits-,Volksaktie… Sind sie mir nicht böse, aber das haben sie nicht ganz richtig erfasst. Die Leerzeichen stehen für „aktie“. Nach ihrer Meinung hätte die Aufzählung also wie folgt heissen müssen (ausgeschrieben):
…SupiDupi,aktie Wohlfühl,aktie Sicherheits,aktie Volksaktie… OK, vergessen wir´s, ich bin nicht nachtragend !

Aber wir können wirklich mal langsam aufhören und den
Budenzauber beenden. Der Grundfrage kommen wir dadurch nicht
näher.

Da sind wir endlich einer Meinung ! Also dann, bis zum neuen Thema !

Wir Kindergartenkinder, wir sind…
… vergnügt und froh…

dass das hier alles endlich zuende ist!

Nee nee, so über Kreuz kann ich dann doch nicht lesen. Schauen Sie sich mal Ihre Kommas und Punkte an, die stehen bei Ihnen grundsätzlich hinter einem Leerzeichen. Aber die gehören direkt ans Satzende.
Einfacher Hintergrund: Ist die Zeile genau an der Stelle zu Ende, steht das Komma bzw. der Punkt einsam und verlassen auf der nächsten Zeile. Aber da gehört’s nicht hin, soll uns auch nicht weiter stören.
irgendein Wiedererkennungszeichen kann man sicher mal gebrauchen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

… vergnügt und froh…

dass das hier alles endlich zuende ist!

Ja ist es doch. Nicht mal mit einem brauchbaren Ergebnis. Wozu reist man sich hier also die Haare aus?

… vergnügt und froh…

dass das hier alles endlich zuende ist!

Noch nicht ! Eine Bemerkung muss noch erlaubt sein, Frankie !
Du hattest jederzeit auch die Möglichkeit unseren kleinen Meinungsaustausch NICHT zu verfolgen ! Es scheint aber das Gegenteil stattgefunden zu haben !

So jetzt ist es zu Ende !

Ich spielte nicht auf diverse kleine Tippfehlerchen an, die
wir sicher alle irgendwo einarbeiten. Ich meine damit Ihre
etwas ungewöhnliche Setzung der Satzzeichen. Diese gehören
eigentlich direkt hinter das Wort, nicht hinter das
Leerzeichen

Jetz versteh ich, es ging also um die Aufzählung
…SupiDupi-,Wohlfühl-,Sicherheits-,Volksaktie…
Sind sie mir nicht böse, aber das haben sie nicht ganz
richtig erfasst. Die Leerzeichen stehen für „aktie“. Nach
ihrer Meinung hätte die Aufzählung also wie folgt heissen
müssen (ausgeschrieben):
…SupiDupi,aktie Wohlfühl,aktie Sicherheits,aktie
Volksaktie… OK, vergessen wir´s, ich bin nicht
nachtragend !

Nee nee, so über Kreuz kann ich dann doch nicht lesen. Schauen

Sie sich mal Ihre Kommas und Punkte an, die stehen bei Ihnen
grundsätzlich hinter einem Leerzeichen. Aber die gehören
direkt ans Satzende.

Bevor ich endgültig den Geist aufgebe - können sie mir das nochmals verdeutlichen ! Das Leerzeichen steht für „aktie“, ist also ein „Bequemlichkeitsleerzeichen“. Warum sollten die Kommata an das Satzende ? Versteh ich nicht !

Einfacher Hintergrund: Ist die Zeile genau an der Stelle zu
Ende, steht das Komma bzw. der Punkt einsam und verlassen auf
der nächsten Zeile.

??? Bitte helfen sie einem armen Analphabeten auf die Sprünge !