hallo Andreas
16 Jahre Kohl Regierung haben dafür gesorgt, dass der Faktor
Arbeit in der BRD immer teuer wurde, sei es durch
Beitragserhöhungen in die Rentenkasse oder durch andere
Maßnahmen.
Und davor die roten!
Mit solchen Anshuldigungen kommt man nicht weiter… Wie sich
das anhört…
Warum nicht? Wenn ich geschrieben hääte die Schwarzen, dann hätte sich kein Aas aufgeregt. Sage ich rot, das wird von:so geht das nicht gesprochen.
Rot-Grün hat hier eine Trendwende geschafft, Entlastung durch
die Ökosteuer.
Wenn ich mich richtig erinnere, wurde die Ökosteiuer von
unabhängigen (?) Fachleuten als wirkungslos eingestuft.
Mit so einer Aussage kann ich genausoviel anfangen wie ein
Tauber mit einem Radiowecker. Welche Fachleute? Genau solche
die in der Persil-Werbung letzteres Produkt für
Waschmaschienen empfehlen?
Du schaust Dir keine Politsendungen an? Sonst hättest Du das auch mitbekommen.
Ich halte die Ökosteuer für sehr sinnvoll. Wenn auch nur ein
paar Leute sich überlegen, ob sie die 200m zum Bäcker mit dem
Auto oder mit dem Fahrrad (bitte jetzt keine Sonderfälle wie
fußlahm usw einbauen) zurücklegen können, hat es sich schon
gelohnt.
Da hat sich überhaupt nichts geändert. Gespart wird höchstens beim Autotyp. Doch auch nicht so, wie es für die Umwelt angebracht wäre: z.B. nur Peugeotdiesel (Ist nicht die Automarke gemeint. Auch Citroen baut diese Motore ein) kaufen. Dann würde DC, VW, BMW sich anstrengen und auch solche Motore entwickeln. Doch so haben sie es nicht nötig.
Ich habe gelernt, dass die Kohle der Ökosteuer in die
Rentenkasse fliessen (keine steigenden Beiträge) und ausserdem
in Forschung (Öko…) und Ökoarbeitsplätze gehen. Und DAS
finde ich sehr wohl sinnvoll.
Wäre sinnvoll, wennes tatsächlich so wäre. Doch soll es leider nicht so sein. Aber hier halte ich mich raus. Das weiß ich nicht genau.
Was anderss wärte es gewesen, sämtliche Gelder hieraus würden
zur Forschung nach alternativer Energie ausgegeben. Hier passt
auch: ebenso wäre es ideal, wenn die Gelder aus Spritsteuer,
KFZ-Steuer,… sinngemäß verwendet würden. Dann gäbe es das
3-L auto tatsächlich, dann wäre der Straßenbau so weit
gediuehen, dass weniger Stop and Go-Verkehr wäre, usw.
Das 3 Liter-Auto kann die Regierung nur sehr schwer
beeinflussen.
Warum nicht? Haben nicht frühere Regierungen (gleich welcher Farbe) Forschungsaufträge ausgegeben?
Wenn sich BMW, DC & Co sträuben, und nur VW ein
bisschen will, kann man nichts machen. Ausserdem finde ich den
Strassenbau sehr gut (da wo ich war und bin), und der
Stop&Go-Verkehr hat nichts, aber auch rein gar nicht mit Geld
zu tun, sondern mit Logistik. Es gibt genügend Leute und
Potential ausreichend grüne Wellen zu schaffen, woran das
liegt, dass es teilweise nicht klappt, ist mir nicht bekannt.
Ich denke aber nicht, dass es an Geld liegt.
Oh, doch: mit Geld kann ich die Straßen umbauen (so wie bei Euch im Osten; bei uns liegt er brach. Wie auch die Telefonleitungen im Osten hochmodern sind… und bei uns fast nichts mehr gemacht wird).
Und die Logistik kann ebenfalls mit Geld verbessert werden: mehr gute Fachleute einstellen.
Die Entwicklung der Windenergie ist eine negative. Erstens
abgrundhässlich ujd zweitens für die in der Nähe wohnenden
untragbar.
Wie war das mit dem Radiowecker??? Was meinst Du, wie mir ein
Atomkraftwerk vor meiner Haustür gefällt?
Kein Problem damit: nicht weit weg von mir steht eines. Außerdem ist Dein Vergleich schlecht gewählt: um die Leistung eine AKW zu erhalten, muss ich riesige Flächen mit diesen abgrundhässlichen Gestellen verschandeln. Hast Du mal jemanden gehört, der im Schallbereich so eines Spargels wohnt? Die Nerven liegen teils blank!
Übrigends habe ich nicht gesagt, dass statt Windspiel AKW´s her sollen. Ich sprach von Forschung. Z.B. auf dem Sektor für Kernverschmelzung: sauber, unerschöpfliche Energie, vermutlich sehr preiswert (einmal zur Zündung gebracht, läuft´s). Forschung im verlustarmen Energietransport …
Schafft auch Arbeitsplätze!
Grüße
Raimund