Roulette

Hi
Also ein Freund von mir hat eine Methode entwickelt, wie er in einem (Virtuellen) Roulette schnell Geld verdient. Er hat mir dazu auch eine (kurze) Anleitung geschrieben, aber da ich in Mathematik nicht so gut bin verstehe ich es nicht wirklich. :smile:
Das hat er geschrieben:


ich notiere mir die zahlen, und berechne wie hoch die wahrscheinlichkeit ist das ungereade/gerade, rot/gruen, kommt, das an hand der daten die ich durch das notieren von daten berechnet habe.

dann sehe das ich zB das jetzt zu 62% rot/ungerade kommen koennte. dann setze ich eben auf rot/ungerade

und auf lange sicht gewinne ich einfach, in RL wuerde ich sicher nach 15 min aus dem casino rausfligen :smile:

Kann jemand von euch etwas damit Anfangen? Wenn ja ist es moeglich mir das zu erklaeren…?

MfG Andreas

???
Hallo Andreas,

ich notiere mir die zahlen, und berechne wie hoch die
wahrscheinlichkeit ist das ungereade/gerade, rot/gruen, kommt,
das an hand der daten die ich durch das notieren von daten
berechnet habe.

dann sehe das ich zB das jetzt zu 62% rot/ungerade kommen
koennte. dann setze ich eben auf rot/ungerade

wenn ich dich bzw. deinen Kumpel richtig verstehe, setzt ihr voraus, dass Zahlen, die gerade da waren, wohl nicht so schnell wieder kommen. Dies würde bedeuten, dass das Roulette ein Gedächtnis hat und dem ist leider nicht so. Selbst wenn 3 mal hintereinander die 27 gekommen ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass zum 4. Mal die 27 kommt, genauso groß wie bei jeder anderen Zahl. Die Wahrscheinlichkeiten für gerade/ungerade oder rot/schwarz sind demzufolge immer gleich.
Beim Lotto ist es übrigens exakt genauso: Deshalb sind diese ganzen Lottoprogramme, die Ziehungen archivieren, absoluter Schwachsinn.

Gruß Alex

Hallo Andreas,

Also ein Freund von mir hat eine Methode entwickelt, wie er in
einem (Virtuellen) Roulette schnell Geld verdient.

Wieviele Millionen hat dein Freund damit schon gemacht?
Es zeugt nicht gerade von Seiner Intelligenz, wenn er die Methode anderen erzählt. Wenn er wirklich so schlau wäre, würde er das System selber spielen, die Kohle abzocken und sich ein schönes Leben machen…

Das hat er geschrieben:

ich notiere mir die zahlen, und berechne wie hoch die
wahrscheinlichkeit ist das ungereade/gerade, rot/gruen, kommt,
das an hand der daten die ich durch das notieren von daten
berechnet habe.

Um die Wahrscheinlichkeit zu berechen, ob rot oder grün kommt, braucht mann keine Zahlen zu notieren. Die Wahrscheinlichkeit liegt immer bei 50% (ich lasse die grüne 0 der Einfachheit jetzt mal außen vor).

Es ist das gleiche als ob Du eine Münze wirfst und um Kopf oder Zahl wettest. Selbst wenn schon 100 mal hintereinander Kopf gefallen ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass beim nächsten Wurf Zahl kommt, immer noch 1:1. Die Münze hat nun mal 2 Seiten und daher muss die Wahrscheinlichkeit 1:1 bleiben. Sicherlich kommt bei unendlicher Betrachtungsweise immer zu gleichen Teilen Kopf oder Zahl, für Deinen Spielhorizont ist das aber unerheblich.

dann sehe das ich zB das jetzt zu 62% rot/ungerade kommen
koennte. dann setze ich eben auf rot/ungerade

Wie gesagt - Milchmädchenrechnung…

Was man machen könnte ist das sogenannte Verdopplerprinzip. Aber dass klappt auch nicht, weil die Maximalsumme, die auf rot/schwarz gesetzt werden kann, begrenzt ist.
Es ginge so, dass Du 5 Euro auf rot setzt. Kommt rot, hast Du 5 Euro dazu gewonnen. Kommt schwart, sind 5 Euro wen und Du verdoppelst bei der nächsten Runde auf 10 Euro. Kommt rot, so gewinnst Du 10 Euro. Macht abzüglich der verlorenen 5 Euro aus der 1. Runde einen Gewinn von 5 Euro. Kommt schwarz, hast Du jetzt schon 15 Euro verloren udn setzt bei der nachsten Runde 20 Euro (das doppelte vom 2. Einsatz) auf rot… usw…
Du müsstest immer weiter spielen und würdest irgendwann immer 5 Euro gewinnen. Wenn da eben nicht die grüne 0 udn die Einsatzbegrenzung wäre…

Roulette ist eben ein Spiel und die Bank gewinnt immer. Das war schon immer so und wird sich auch nicht ändern. Wenn Du was gewinnst dann eben aus Glück. Und beim nächsten Besuch verlierst Du es dann wieder.

Gruß
Achim

Hi
Also ein Freund von mir hat eine Methode entwickelt, wie er in
einem (Virtuellen) Roulette schnell Geld verdient.

Den Freund gibt es doch nicht wirklich oder? So fangen hier viele Postings an…

Er hat mir
dazu auch eine (kurze) Anleitung geschrieben, aber da ich in
Mathematik nicht so gut bin verstehe ich es nicht wirklich. :smile:
Das hat er geschrieben:


ich notiere mir die zahlen, und berechne wie hoch die
wahrscheinlichkeit ist das ungereade/gerade, rot/gruen, kommt,
das an hand der daten die ich durch das notieren von daten
berechnet habe.

Ähm, also Wahrscheinlichkeiten berechnen mit irgendwelchen bereits vorhandenen Daten ist Quatsch, das ist ja das gute an Wahrscheinlichkeitstheorie, die ist rein. Heißt, die Wahrscheinlichkeit ist unabhängig von vorherigen bereits eingetroffenen Ereignissen. Also die Wahrscheinlichkeit, das ne 6 kommt, obwohl gerade schon ne sechs kam, ist genauso hoch, wie die W’keit dass ne sechs kommt, obwohl gerade eben in Kombodscha ne Palme umgekippt ist. Das nennt man auch Unabhängigkeit von Ereignissen.

Deshalb hier n Tip: Nich W’keit und Statistiken verwechseln, nach denen irgendwelche relativen Häufigkeiten von Zahlen vorausgesagt werden.

Deshalb sind diese
ganzen Lottoprogramme, die Ziehungen archivieren, absoluter
Schwachsinn.

Das stimmt. Trotzdem setzen jede Woche unglaublich viele Menschen auf bereits dagewesene Kombinationen. Das bedeutet, diese Archive erfüllen doch einen Zweck. Warum? Bloß keine bereits dagewesene Kombination setzen, wenn man doch mal gewinnt, muss man sonst den Gewinn mit ganz vielen Leuten teilen.

Wirklich?
Hallo Till,

Das stimmt. Trotzdem setzen jede Woche unglaublich viele
Menschen auf bereits dagewesene Kombinationen.

Woher hast du diese Info, das würde ja der o.g. Milchmädchen-Logik wiedersprechen? Das einzig Gesicherte beim Lottospielen scheint mir, dass viele Leute gewisse „Muster“ auf dem Schein sowie „besondere“ Zahlenreihen (z.B.: 1,2,3,4,5,6) ankreuzen. Natürlich ist wegen dem Geburtstdatum die 19 auch beliebt. Man sollte diese Zahlen also meiden, damit man im (unwahrscheinlichen) Fall des Großgewinns diesen nicht mit vielen Tippern teilen muss.

Liebe K®üsse Moin Alex (in Memoriam Dilda) :wink:

Es ist das gleiche als ob Du eine Münze wirfst und um Kopf
oder Zahl wettest. Selbst wenn schon 100 mal hintereinander
Kopf gefallen ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass beim
nächsten Wurf Zahl kommt, immer noch 1:1. Die Münze hat nun
mal 2 Seiten und daher muss die Wahrscheinlichkeit 1:1
bleiben.

Hi,

also ich würde ja bei dieser Münze definitiv auf Kopf setzen. Entweder die Münze ist normal, dann ist es egal. Oder die Münze fällt öfter auf eine Seite. Diese ist nach dem Ergebnis der ersten 100 Würfe eher Kopf als Zahl.

Liebe Grüße,

Max

Habe ich mal in einem Buch gelesen, ich glaube, das hieß „Populäre Irrtümer“ oder so, und ich habe es nochmal in einem populärwissenschaftlichen Statistik-Buch gelesen. Da stand unter anderem das mit den Reihen oder Mustern, und auch, dass viele Menschen bereits dagewesene Kombinationen tippen, oder auch Kombinationen aus anderen Ländern.
Übrigens: Es kam bisher einmal vor, dass eine schon dagewesene Kombination nochmal auftauchte, es gab wahnsinnig viele Gewinner. Und vor ein paar Jahren gab es glaube ich mal 1, 2, 3, 4, 5, 28 oder sowas in dem Schema, auch da haben sehr, sehr viele Leute gewonnen. Aber eben nicht viel, darum geht es

Aaaalso,

SKL und NKL nutzen das ja zum Beispiel aus, das Menschen halt zu
bestimmten Nummern neigen. Geburtsdaten, ehemalige gezogene
Nummern, Muster usw. Trick ist also weniger die „richtigen“ Zahlen
zu tippen, denn das kann keiner vorher wissen, als vielmehr seine
Gewinnausschüttung zu erhöhen in dem man Zahlenkombinationen tippt,
die halt die wenigsten tippen.

Nach ähnlicher Logik geht es auch beim Rolette. Klingt unglaublich
aber ist wahr:

z.B. immer auf schwarz wetten. z.B. 5 Euro. Verliert man, den
Einsatz fürs nächste Spiel verdoppeln. Verliert man wieder,
wieder verdoppeln. Gewinnt man, beim nächsten Spiel wieder mit
5 Euro anfangen. D.h. auch wenn man verliert, hat man jedesmal
wenn man gewinnt, auch wenn das nur jedes 3. Spiel ist 5 Euro
gutgemacht.

Klingt nach wahnsinn gell!? Problem, das wissen Casinos natürlich. :smile:
Warum sollte ich mehr wissen, als die. Ein Grund dafür warum meist
auf die Farben ein Anfangslimit von 50 Euro oder 20 Euro liegt.

  1. Verliert man doch zu häufig - erreicht man durch das ständigige
    verdoppeln entweder das Tischlimit oder sein persönliches Limit.

Also absolut sicheres gewinnen und doch mit Risiko. :smile:

Gruß
Mercutio

Stimmt so wirklich! Alles nachzulesen in einem Buch von Walter Krämer. Ich hoffe ich darf das hier so nennen, ohne wegen Werbung Ärger zu bekommen… Das Buch heisst: „Denkste! Trugschlüsse aus der Welt der Zahlen und des Zufalls“. Es ist total interessant…

Dort findet man auf viele von den Themen hier Antworten…

Gruß, Thomas

Stimmt so wirklich! Alles nachzulesen in einem Buch von Walter
Krämer. Ich hoffe ich darf das hier so nennen, ohne wegen
Werbung Ärger zu bekommen… Das Buch heisst: „Denkste!
Trugschlüsse aus der Welt der Zahlen und des Zufalls“. Es ist
total interessant…

Ja, genau! Von dem war das Buch, zwar ein anderes, aber der zitiert sich öfter mal selbst.

SKL und NKL nutzen das ja zum Beispiel aus, das Menschen halt
zu
bestimmten Nummern neigen. Geburtsdaten, ehemalige gezogene
Nummern, Muster usw. Trick ist also weniger die „richtigen“
Zahlen
zu tippen, denn das kann keiner vorher wissen, als vielmehr
seine
Gewinnausschüttung zu erhöhen in dem man Zahlenkombinationen
tippt,
die halt die wenigsten tippen.

Wie nutzen die das denn aus? Erfreuen sie sich einfach daran, dass die Menschen so dumm tippen? Die Ausschüttung ist doch immer die selbe, egal, wieviele diese Kombination tippen. Es macht nur für den Tipper einen Unterschied, ob er der einzige war, oder nicht.

Wie nutzen die das denn aus? Erfreuen sie sich einfach daran,
dass die Menschen so dumm tippen? Die Ausschüttung ist doch
immer die selbe, egal, wieviele diese Kombination tippen. Es
macht nur für den Tipper einen Unterschied, ob er der einzige
war, oder nicht.

NKL und SKL spielen doch für einen Lotto und tippen dabei allerdings
auf Nummern, wo er Gewinn möglichst groß ist. Deswegen haben sie
auch eine etwas höhere Gewinnausschüttung als wenn man direkt
Lotto spielt, bzw. verteilen sie es natürlich auch etwas anders.

Größte Gewinnausschüttung bei Glücksspielen überhaupt dürfte
allerdings (wobei wir wieder beim Thema sind) Rolette sein,
denn die Bank gewinnt nur mit der 0 bzw. 00.

gruß
stephan

moings…

NKL und SKL spielen doch für einen Lotto und tippen dabei
allerdings
auf Nummern, wo er Gewinn möglichst groß ist. Deswegen haben
sie
auch eine etwas höhere Gewinnausschüttung als wenn man direkt
Lotto spielt, bzw. verteilen sie es natürlich auch etwas
anders.

Hä???

Neinnein, NKL und SKL sind Klassenlotterien und hab NICHTS aber auch absolut NICHTS mit dem „normalen“ Lotto 6 aus 49 zu tun…

Was du meinst sind gewerbliche Spielgemeinschaften wie Faber et al…
Allerdings gewinnt man bei Faber nicht mehr als bei Lotto, da Faber ganz normal wie alle seine Scheine bei Lotto abgeben muss…
Ferner erhebt Faber deutlich höhere Gebühren…

Größte Gewinnausschüttung bei Glücksspielen überhaupt dürfte
allerdings (wobei wir wieder beim Thema sind) Rolette sein,
denn die Bank gewinnt nur mit der 0 bzw. 00.

Nein, die Bank gewinnt immer, und selbstverständlich kann man beim Roulett auch auf die „0“ setzten…
Die „00“ gibt es nur auf den gammligen amerikanischen Roullets und am WC natürlich… :wink:

Servutz
Stephan

moings…

Klingt nach wahnsinn gell!? Problem, das wissen Casinos natürlich. :smile:
Warum sollte ich mehr wissen, als die. Ein Grund dafür warum meist
auf die Farben ein Anfangslimit von 50 Euro oder 20 Euro liegt.

Bitte???

Also ich kenn nur Tische mit einem Mindesteinsatz von 2/5/10 Euro [vormals 5/10/20 DM] und selbstverständlich kann ich das auch auf die einfachen Chancen setzten. Auf einem 2Euro-Tisch ist der Höchsteinsatz festgelegt auf 3000 Euro.

Servutz
Stephan

moings…

und auf lange sicht gewinne ich einfach, in RL wuerde ich
sicher nach 15 min aus dem casino rausfligen :smile:

Nein, höchstens, wenn er sich da mit nem Taschenrechner/Laptop blicken lässt, aber mit Stift und Papier kannst du rechnen was du willst…

Da hab ich selber auch schon etliche gesehen… :wink:

Servutz
Stephan

Gänzlich unmathematisch …
Hallo,
… gibt es beim Roulette für mich nur eine vernünftige Strategie. Auf genau eine Zahl setzen. Max. Gewinn, wenn es klappt und für mich max. Fun-Faktor *g*. Bisher habe ich bei den zugegebenermaßen wenigen Casinobesuchen immer in der Endrechnung Gewinn gemacht. Allerdings auch, weil ich mich nicht von der erwachenden Gier, wenn’s geklappt hat überrollen haben lasse. Die radiert die Gewinne schnell wieder weg.

Gruss
Enno

Tach,

Es ist das gleiche als ob Du eine Münze wirfst und um Kopf
oder Zahl wettest. Selbst wenn schon 100 mal hintereinander
Kopf gefallen ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass beim
nächsten Wurf Zahl kommt, immer noch 1:1. Die Münze hat nun
mal 2 Seiten und daher muss die Wahrscheinlichkeit 1:1
bleiben.

also ich würde ja bei dieser Münze definitiv auf Kopf setzen.
Entweder die Münze ist normal, dann ist es egal. Oder die
Münze fällt öfter auf eine Seite. Diese ist nach dem Ergebnis
der ersten 100 Würfe eher Kopf als Zahl.

Genau das meinte IMHO der OP: IIRC werde bei unendlich viele Versuche Haeufigkeit und Wahrscheinlichkeit identisch. Wenn ich mich also hinreichend lang neben einen Tisch stelle (ich hab ja eh zu viel Freizeit) und Verschiebungen in der Haeufigkeit feststelle, koennte ich daraus nicht auf die Wahrscheinlichkeit schliessen, weil der Tisch einfach kaputt ist? Okay, die Abweichung wuerde wahrscheinlich in der 0 verschwinden… aber theoretisch…

Just my 2cent,
Gruss vom Frank.

Das heißt dann:
Tach alle,

Also ich kenn nur Tische mit einem Mindesteinsatz von 2/5/10
Euro [vormals 5/10/20 DM] und selbstverständlich kann ich das
auch auf die einfachen Chancen setzten. Auf einem 2Euro-Tisch
ist der Höchsteinsatz festgelegt auf 3000 Euro.

Also kann ich mit 99,95% Wahrscheinlichkeit 2 Euro gewinnen, wenn ich denn ein Kapital von 4094 € anschleppe.

Ich werde reich! *g*

Kubi

Genau das meinte IMHO der OP: IIRC werde bei unendlich viele
Versuche Haeufigkeit und Wahrscheinlichkeit identisch. Wenn
ich mich also hinreichend lang neben einen Tisch stelle (ich
hab ja eh zu viel Freizeit) und Verschiebungen in der
Haeufigkeit feststelle, koennte ich daraus nicht auf die
Wahrscheinlichkeit schliessen, weil der Tisch einfach kaputt
ist? Okay, die Abweichung wuerde wahrscheinlich in der 0
verschwinden… aber theoretisch…

Hi Frank,

mag schon sein, das der OP das meinte.
Aber er hat eben nicht recht. Gerade nicht theoretisch.
Erstens weil das Roulette kein Gedächtnis hat, weil zweitens zwar die relative Häufigkeit von rot gleich der von Schwarz ist, die absolute aber logarithmisch zunimmt, und weil drittens überhaupt nicht gesagt ist, das der Tisch fair ist.
Auf den dritten Grund deutete ich mit meiner Aussage hin, ich würde bei einer Münze, die 100 mal hintereinander auf Kopf fällt, wieder auf Kopf setzen.
Um das Argument auf die Spitze zu treiben: Angenommen, seit Menschengedenken wäre jede jemals geworfene Münze auf Kopf gefallen. Würdest DU auf Zahl setzen?

Liebe Grüße,

Max