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(Erwin Kessler - der mutigste Tierschützer der Schweiz )
Was hat Mut mit Dummheit,Querulantentum und ekelhaftem Antisemitismus zu tun. Für Dummheit wird man auch bei uns nicht verurteilt, für Sachbeschädigung, Diebstahl und Verstösse gegen das Antirassismusgesetz hingegen schon.
dann lese mal den Artikel: Erlaubte Tierquälerei: Kastration
ohne Narkose! (nur für starke Nerven)
Dies ist eine ganz üble Sache. Bestrebungen für ein baldiges Verbot sind vorhanden (Konsumentenschutz).
Ich bin absoluter Befürworter des Schächtverbots. Dies existiert seit seit ca. 120 Jahren. Die Juden haben sich bisher zu helfen gewusst (Import) und können dies weiterhin. Die Muslims haben nichts gegen eine vorherige Betäubung, wie übrigens auch der Ehrenpräsident der Schweizer Juden (Sigi Feigl).
Mit diesem unglückseligen Vorschlag der Regierung wird höchstens der Antisemitismus gefördert, der auch bei uns latent vorhanden ist.
hallo Feanor,
richtig, auch hier gibt es Stümper.
Doch ein „fachlich“ richtig angebrachter Bolzenschuss ist sofort tödlich.
Ein Schächter, der rumsäbelt, ist mindestens genauso schlimm, wie in dem Artikel.
Nur dass die Tiere bei Schächten lt. Tierarztbericht mehr leiden müssen, als beim Bolzenschuss scheint doch bewiesen zu sein.
Dass Töten grundsätzlich schrecklich ist, steht ausser Frage.
Ich bin schon seit einiger Zeit am Überlegen, ob ich zum Vegetarier werde. Nicht dass mir Fleisch nicht schmeckt, nein, das Gegenteil (mir läuft das Wasser im Munde zusammen, wenn ich am Lammkotelet - mit Knoblauch gewürzt - mir vorstelle)! Doch der Gedanke, wie das Tier leiden musste, bis ich mir Gaumenfreuden angedeihen lassen kann…!
Außerdem kotzt mich die Gier nach immer höherem Gewinn auf Kosten der Kreatur gewaltig an (Sie auch den Artikel über Kastration der Schweine).
Warum haben die Kühe nach dem Schächten angstgeweitete Augen? Weil sie sich freuen, endlich sterben zu dürfen? Weil´s so kitzelt? Weil einem Teil der Menschheit ihr Märchenbuch das vorschreibt und sie dankbar sind, den Gefühlen dieser Leute geholfen zu haben?
Zum Namen der Zeitung: man kann mit jedem Titel lustige Interpretationen machen. Besonders, wenn es sich um eine Zeitung handelt, die Artikel bringt, die einem nicht gefallen.
Ich finde Kesslers Kampf gegen Tierqüälerei gut und nachahmenswert. Ebenso wie die Zeitung von Urs.
Grüße
Raimund
wie Hasta Lavista schon ausgeführt hat, ist das Schächten die am wenigsten tierquälerische Art des Schlachtens, wenn sie von einem entsprechend ausgebildeten Schlachter vorgenommen wird. Das dies so ist, darauf legen sowohl Juden als auch Muslime sehr großen Wert, weil das Fleisch nur dann rein ist, wenn das Tier haargenau nach den Vorschriften getötet wurde.
Ansonsten, wie schon mehrfach anempfohlen, ein Besuch in einem Schlachthof um ein wenig Arroganz bezüglich „unserer“ Schlachtmethoden abzubauen.
Gandalf
Fleischesser, der auch schon Tiere geschlachtet hat um sie zu essen.
wie verlogen und falsch dieses Urteil war, zeigt der Artikel sehr deutlich.
Im Übrigen wurde der „gute“ Mann in einem späteren Prozess
nicht nur wg rassistischer Äusserungen verurteilt, sondern
auch wg wiederholtem Hasfreidensbruches, unbefugter Ton- und
Bildaufnahme,
hast Du Dir auch einmal angesehen, was er fotografiert hat? Hast Du Dir auch einmal die Schweinehaltung des Klosters angesehen?
Körperverletzung und Sachbeschädigung.
Wer klagt eigentlich die an, die ihm an die Wäsche gehen? Wer klagt die Ordnungshüter an, die wissentlich vorbeisehen? Seine wahren Feinde dürfen allerdings nicht angeklagt werden…
Mich wunderts ja immer wieder, dass gewisse Kreise gegen
„einfach verbrecher“ harte Maßnahmen beführworten, aber beim
Tierschutz plötzlich die Gesetze nicht mehr gelten sollen. Da
heiligt der Zweck plötzlich die Mittel! da wird die anwendung
des Gesetzes durch Gerichte plötzlich zu einem „politischen
Prozess“…
Es liegt in der Natur des Themas, dass es ein politischer Prozess ist. Nicht von seiner Seite aus, von der Seite seiner Gegner. Die machen daraus einen Antisemitenprozess.
Dass es manch harten Vergleich bringt, ist vielleicht nicht schön, doch verständlich.
wer klagt eigentlich die wegen Volksverhetzung an, die sagen: „Fleichesser sind gleichzusetzten mit „Menschenfressern“? Niemand… man kann ja daraus keinen Antisemitismus konstruieren.
Leider haben wir seit ´45 eine schizophrene Haltung dem Wort Holocaust gegenüber. Es ist heiliger als alles auf der Welt. Kein Gott kommt an das Gewicht dieses Wortes ran.
Du darfst jederzeit sagen: „Scheiß Jesus“, oder „fuck Jesus“. Sag aber nie Scheiß Holocaust“. Das ist Volkverhetzung, Gotteslästerung … und wird hoch bestraft. Obwohl dieses Wort nur teilweise mit Juden zu tun hat. Laut Duden bedeutet es „nur“ : (griech-engl.)Tötung einer Großen Anzahl von Menschen, bes. der Juden in der Zeit des Nationalsozialismus. Zitat Ende
Ein Schächter, der rumsäbelt, ist mindestens genauso schlimm,
wie in dem Artikel.
Nur zeugt allein dieser Satz von der Unkenntnis bezüglich der rituellen Bedeutung des Schächtens.
Bei einem Mindestmaß an Kenntnis der jüdischen Schächtvorschriften wäre Dir klar, dass gerade hier sehr, sehr viel Wert darauf gelegt wird, dass es fachmännisch und professionell durchgeführt wird.
Weil ein Tier, an dem „herumgesäbelt“ wurde, nämlich gar nicht verzehrt werden darf.
Zum Beispiel:
wenn an der Klinge eine Scharte festgestellt wurde
wenn der Schnitt nicht in einem Zug durchgeführt werden konnte
wenn die Klinge nicht während des gesamten Schnitts sichtbar/beobachtbar war.
Niemand, der aus rituellen Gründen schächtet, würde daher entweder Menschen oder Werkzeuge dafür einsetzen, bei denen auch der leiseste Verdacht besteht, dass etwas schiefgehen könnte.
Das wäre nämlich sowohl ethisch als auch wirtschaftlich fatal.
Im Gegensatz zum konventionellen Schlachthof. Da interessiert es hinterher nämlich keine Sau, ob das zum eingeschweissten Stück Fleisch gehörende Tier erst beim zweiten oder dritten Versuch zu Tode gebracht wurde. Oder gar beim Zerteilen noch Brülllaute von sich gab. - Beim Schächten undenkbar.
wie verlogen und falsch dieses Urteil war, zeigt der Artikel
sehr deutlich.
Lesen wir den gleichen Artikel???
Gerichte müssen sich an das Gesetz halten.
Oder gelten plötzlich irgendwelche neuen Rechtsnormen.
Zu den Restlichen Aussgen deinerseits:
Woher weisst du dass nur so genau?
Aufgrund der vorligenden Unterlagen ist der Mann ein einfacher, schlichter Antisemit und sensationsgeiler Propagandist.
Wenn er Anhaltspunkte für Verstösse gegen das Tierschutzgesetz hat, dann soll er die Behörden informieren.
Im übrigen waren wir beim Schächten und nicht bei der „allgemeinen Tierschutzdiskussion“
Mich wunderts ja immer wieder, dass gewisse Kreise gegen
„einfach verbrecher“ harte Maßnahmen beführworten, aber beim
Tierschutz plötzlich die Gesetze nicht mehr gelten sollen. Da
heiligt der Zweck plötzlich die Mittel! da wird die anwendung
des Gesetzes durch Gerichte plötzlich zu einem „politischen
Prozess“…
Es liegt in der Natur des Themas, dass es ein politischer
Prozess ist. Nicht von seiner Seite aus, von der Seite seiner
Gegner. Die machen daraus einen Antisemitenprozess.
Hat sich aber das Gericht nicht reinziehen lassen. Immerhin hatten die Urteile selbst vor dem höchsten Schweizer Gericht bestand. Willst Du etwa behaupten, dass die gesamte Schweizer Justiz korrumpiert ist?
Merke:
Die Gesetze gelten für alle.
Wir könnten uns jetzt in semantische Sprachspiele flüchten, aber die Leugnung des Holocaustes ist schlicht und ergreifend illegal.
Punkt.
Dass es manch harten Vergleich bringt, ist vielleicht nicht
schön, doch verständlich.
Das ist kein „harter Vergleich“ das ist schlichtwegs abwegig und schwer beleidigend, was der Kerl sagt.
Wenn einer offentlich verkünden würde: „alle Versicherungsvertreter sind Betrüger, die sogar ihre Oma zum Scheibenschiessen verkaufen würden und ausserdem mit Vorliebe kleine Kinder fressen“ dann wäre derjenige wohl fällig… oder? Auf diesem Niveau bewegt sich die Argumentation.
wer klagt eigentlich die wegen Volksverhetzung an, die sagen:
"Fleichesser sind gleichzusetzten mit „Menschenfressern“?
Ein Schächter, der rumsäbelt, ist mindestens genauso schlimm,
wie in dem Artikel.
Nur zeugt allein dieser Satz von der Unkenntnis bezüglich der
rituellen Bedeutung des Schächtens.
Nein ich kenne sie. Der Grund, warum dies gefordert wird (und auch mehrere Artikel in den diversen jüdischen Puplikatioenen wert ist), ist, dass es leider auch andere gibt. Dass diese die Ausnahme sind ist mir klar, genauso diese Stümper der Bolzenschussmethode
Niemand, der aus rituellen Gründen schächtet, würde daher
entweder Menschen oder Werkzeuge dafür einsetzen, bei denen
auch der leiseste Verdacht besteht, dass etwas schiefgehen
könnte.
So sieht das verklärte Idealbild aus. Die Wirklichkeit…?
Das wäre nämlich sowohl ethisch als auch wirtschaftlich fatal.
Im Gegensatz zum konventionellen Schlachthof. Da interessiert
es hinterher nämlich keine Sau, ob das zum eingeschweissten
Stück Fleisch gehörende Tier erst beim zweiten oder dritten
Versuch zu Tode gebracht wurde. Oder gar beim Zerteilen noch
Brülllaute von sich gab. - Beim Schächten undenkbar.
Das sagst Du! Nur sieht auch der gläubige Jude nicht, ob das eingschweißte Stück Fleich vom 5. Todesschnitt herrührt oder nicht. Ich bezweifele, ob ein Schächter, dem, aus welchen Gründen auch immer der erste Schnitt daneben ging, diese Tier dann als Viehfutter verwendet oder nicht doch aus Gewinngründen als koscher verkauft. Merke: aus Juden sind Menschen.
Grüße
Raimund
ich halte als Minimalkonsens dieser Diskussion fest:
die Möglichkeit, dass es schwarze Schafe gibt, besteht sowohl bei der konventionellen Schlachtung als auch beim Schächten. Daraus ergibt sich also weder für das eine noch das andere ein pro oder contra.
Es gibt keinerlei schlüssigen Hinweis darauf, dass der Anteil dieser „schwarzen Schafe“ beim Schächten statistisch signifikant höher ist als beim Schlachten.
Es wurden keine schlüssigen Belege dafür vorgebracht, dass ein Schächten, wenn es nach allen Regeln der Kunst durchgeführt wird, tierquälerischer sei als „normales“ Schlachten.
ERGO: Ich sehe mal wieder das Problem nicht.
Grüsse,
Hasta Lavista.
Postscriptum ad 2:
De facto sprechen einige plausible Argumente dafür, dass beim Schächten der Anteil der „schwarzen Schafe“ sogar noch deutlich geringer ist als beim Schlachten. Denn der Respekt vor dem Leben des Tieres ist ja gerade der GRUND, warum es so und nicht anders durchgeführt wird. Wenn man sich ein bisschen mit dem dahinterstehenden Denken (Respekt und Ehrfurcht vor jedem Leben) auseinandersetzt, wird da manches klarer.
Beim konventionellen Schlachten sind die angewendeten Methoden dahingegen primär unter wirtschaflichen Aspekten ausgesucht (Effizienz, hoher Durchsatz, -> hohe Profitabilität).
Schade, Du hast den Artikel nicht gelesen. Denn sonst hättest Du die Aussage des Tierarztes gefunden, der deutlich schreibt, dass Schachten grausamer und für die tiere „unangenehmer“ ist, als der Bolzenschuss. Dass sie nicht, wie teilweise behauptet wird, nach spätestens einer Minute nicht mehr bei Bewustsein sind, sondern wesentlich länger.
Postscriptum ad 2:
De facto sprechen einige plausible Argumente dafür, dass beim
Schächten der Anteil der „schwarzen Schafe“ sogar noch
deutlich geringer ist als beim Schlachten. Denn der Respekt
vor dem Leben des Tieres ist ja gerade der GRUND, warum es so
und nicht anders durchgeführt wird. Wenn man sich ein bisschen
mit dem dahinterstehenden Denken (Respekt und Ehrfurcht vor
jedem Leben) auseinandersetzt, wird da manches klarer.
Beim konventionellen Schlachten sind die angewendeten Methoden
dahingegen primär unter wirtschaflichen Aspekten ausgesucht
(Effizienz, hoher Durchsatz, -> hohe Profitabilität).
Ich halte die Gewinnsucht des Menschen bei allen Völkern gleich groß.
Doch mir geht es ja auch nicht darum, ob es mehr „Schlächter“ bei der konventionellen Methode gibt oder beim Schächten. Es geht darum, ob es angebracht ist, hier in D oder in CH das Schächten zu erlauben.
Und ich bin dagegen.
Schade, Du hast den Artikel nicht gelesen. Denn sonst hättest
Du die Aussage des Tierarztes gefunden, der deutlich schreibt,
dass Schachten grausamer und für die tiere „unangenehmer“ ist,
als der Bolzenschuss.
Doch habe ich. Aber ich habe keine Aussage eines Tierarztes gefunden. Lediglich einen Humanmediziner (Chirurg), der sich zu dem Thema äußert. Mit Verlaub, ein Veterinär würde mir an dieser Stelle fachkompetenter erscheinen. Und was der gute Mann dort schreibt, ist auch sehr irreführend. Z.B. beschreibt er sehr missverständlich die stufenweise Durchtrennung diverser Gewebsschichten und Arterien. Im Text entsteht fälschlicherweise der Eindruck, da würde so langsam Schicht für Schicht vor sich hingesäbelt. Das ist grob irreführend, da tatsächlich der ganze Vorgang in einem einzigen, schnellen Schnitt besteht.
Auch die Behauptung, es würde regelmäßig nachgeschnitten ist im wesentlichen aussagefrei, da
Ziel des Schächtens ist, dies eben nicht zu tun
„regelmäßig“ keinerlei quantifizierende Aussage ist.
(jedes 2. Mal und jedes 100. Mal ist beides regelmäßig)
Ferner deckt sich die Aussage, es sei ein minutenlanges Dahinsterben nicht mit anderen Beobachtungen, dass nach wenigen Sekunden Bewußtlosigkeit einsetzt. Mich würde mal interessieren, ob es Veterinäre (!) gibt, die hier EEGs aufgenommen haben.
Die wissenschaftliche Literatur befasst sich ausführlich mit dem Schmerz des Tieres bei der Schlachtung. Jedoch ist in der Medizin kaum etwas schwieriger, als die Schmerzempfindlichkeit zu bestimmen. Der eine spürt etwas, wo der andere nichts empfindet, die Schwelle ist sehr unterschiedlich wie auch die Intensität des Empfindens. Im Gehirn gibt es je ein Zentrum für das Sehen, das Gehör, die Sprache usw., jedoch ist es für den Schmerz ein ganzes Netz von neurologischen Zellen, die auch mit den modernsten Techniken wie der Positronenemissionstomographie nicht zu erfassen sind. Somit ist man gezwungen, sich auf eine subjektive Beurteilung zu stützen.
Die Befunde, zu denen die beim Tier angewandten Methoden führen, sowohl die Abflachung des Elektroenzephalogramms (EEG) als auch das Verschwinden der «evozierten Potenziale» an der Hirnrinde, zeugen von einem Unterbruch jeder Aktivität des Gehirns. Dieser tritt aber viel später ein als die Schmerzunempfindlichkeit und der Bewusstseinsverlust, die zum Beispiel in einer Vollnarkose vorhanden sind, ohne dass das EEG flach würde. Die Annahme, das Tier werde beim Schächten gequält, basiert folglich auf keinerlei nachweisbaren wissenschaftlichen Argumenten. Es gibt keine fundierte Publikation, die auf einen Unterschied zwischen rituellem Schlachten und einer anderen Methode schliessen lässt. Bei der Durchtrennung der Karotiden (Halsschlagadern) ist der Blutdruckabfall im Gehirn fast augenblicklich durch eine Abflachung der elektroenzephalographischen Kurve nachweisbar, was auf die Unterbrechung jeder Aktivität des Gehirns hinweist.
Und sprechen wir auch einmal über das industrielle Schlachten: Rinder werden häufig mit Hilfe eines elektrischen Stachels in einer Reihe zwischen Brettern vorwärts getrieben, damit sie nicht seitlich ausbrechen können. Und es kommt öfters vor, dass der Bolzenschuss, der ihr Bewusstsein ausschalten soll, nicht richtig sitzt; Schweine werden hochgezogen und mehrere Sekunden lang eingeklemmt zwischen vertikalen Laufbändern weiterbefördert, bis sie eine Elektronarkose erhalten . . . Die rituelle Schlachtung findet in einer vollkommen anderen Atmosphäre statt. Das Tier wird nicht mit Gewalt gehalten, der Schnitt erfolgt präzise und schnell mit einem Instrument, das schärfer ist als jedes Rasiermesser, da die jüdische Religion vorschreibt, Arterien, Luft- und Speiseröhre mit einem Messerschnitt ohne die geringste Schneidebewegung zu durchtrennen. Der Mann, der die religiöse Schlachtung vollzieht, muss sich auch nach langjähriger Erfahrung jedes Mal zuerst innerlich sammeln und ein Gebet sprechen. Dieser Akt ist nicht zu vergleichen mit dem Vorgang in einem Hochleistungsbetrieb, wie es ein Schlachthof im Allgemeinen ist.
hallo Harald,
das ist der Denkfehler, den besonders Juden machen.
Ich halte es mit Friedrich dem Großen. „Jeder nach seinem Geschmack!“
Doch muss sich jede Religion dem Staat unterwerfen und nicht der Staat der Religion.
Grüße
Raimund
das ist der Denkfehler, den besonders Juden machen.
Ich halte es mit Friedrich dem Großen. „Jeder nach seinem
Geschmack!“
Doch muss sich jede Religion dem Staat unterwerfen und nicht
der Staat der Religion.
wie ich gesagt habe - eben halt nicht auf dem Mund gefallen;
im Gegenteil, er macht ihn auf und sagt das, was andere
vielleicht denken.
Da ist ja eine nette Umschreibung für eine solche Person, welche übrigends wegen antisemitischer, rassistischer Äusserungen und nicht wegem seinem Einsatz für den Tierschutz verurteilt wurde.
hallo Rolf,
das hört sich alles toll an… doch kann mir keiner weismachen, dass der Schächter vor jeder Schlachtung erst mal rituelle Übungen einhält, meditiert, oder was auch immer. Denn ein Volk von der Anzahl der Israelis oder der Juden in Europa, hat einen Verbrauch an Fleisch, der ein Massenschlachten in möglichst schneller Folge erfordert.
Da bleibt für ein Gebet keine Zeit. Da heißt es: Schnitt…Schnitt…Schnitt… Und um diese Vorschrift einzuhalten, dass das nächste Tier die Tötung nicht sieht, wird halt ein Vorhang dazwischen geschoben. Zum Glück sind da keine Schweine dabei: die riechen schon bei der Anfahrt den „Braten“ und schreien in Todesangst. Wieso ein Metzger bei dem Beruf noch Fleisch ist, verstehe ich nicht. Ebenso, wie der das geistig verkraftet. Ich würde nicht mehr schlafen können und im Spiegel beim Rasieren einen Mörder sehen.
Hört sich überzogen an, ich weiß. Aber ich kann nicht anders.
Grüße
Raimund
Beim normalen Schlachten werden die Tiere z.B mittels eines
Stromstosses betäubt, so dass sie den Tötungsvorgang nicht
bewusst miterleben. Oder die Tötung geschieht mittels
Bolzenschussapperate kurz bündig.
So kurz und bündig ist es ja in der Praxis nicht und über diese unterhalten wir uns hier und nicht über Theorien.
Beim Schächten wird den Tieren bei vollem Bewusstsein die
Kehle durchgeschnitten, so dass sie ausbluten.
Ich möchte die Kuh sehen, welche durch diesen Schnitt nicht ihr Bewusstsein verliert. Aufgrund der hohen Anforderungen an eine Schächtung ist hier - im Gegensatz zum Bolzenschuss - gewährleistet, dass diese ordentlich durchgeführt werden.
Und da es hier ja um die Praxis geht - die Forderung nach einem Verbot ist immer sehr praktisch - muss diese halt verglichen werden. Und hier steltt sich schon die Frage, mit welchem Einsatz hier das Schächten bekämpft wird und gleichzeitig hingenommen wird, wie Tiere in Schlachthöften gequält werden. Hier zeigt sich auch und da hilft kein Leugnen, worum es eigentlich geht. Das Fremde, das Andere darf halt einfach nicht sein. Es darf nur eine Methode geben, egal ob diese vielleicht auch tierquälerisch ist.
Es tut mir leid, Raimund, aber was hier der Contra-Experte beschreibt ist keine rituelle jüdische Schächtung. Und aufgrund der Beschreibung gehe ich sogar davon aus, dass hier wieder einmal ein „Experte“ sich zu Wort meldet, welcher noch nie bei einer Schächtung anwesend war.
Wieso ein Metzger bei dem
Beruf noch Fleisch ist, verstehe ich nicht. Ebenso, wie der
das geistig verkraftet. Ich würde nicht mehr schlafen können
und im Spiegel beim Rasieren einen Mörder sehen.
Hört sich überzogen an, ich weiß. Aber ich kann nicht anders.