Schlechter Schlaf im hohen Alter

Aus welchen Gründen kann man je älter man wird immer schlechter schlafen (man wacht schon bei kleinsten Geräuschen auf, kann nicht einschlafen,…)bzw. ist diese These überhaupt wahr? Gibt es eine Grenze (biologische Grenze) ab der sich das Schlafverhalten ändert?

Danke schon mal für eure Antworten!

Hallo,
Breather,

ohne mich jetzt zu deinen Fragen näher zu äußern, nur eine Randbemerkung: Es gibt nicht wenige alte Menschen, die hervorragend schlafen und nachts allenfalls aufwachen, wenn die Blase drückt. Nach Entleerung geht es mit dem Schlafen unvermindert weiter.

Weitere, fachliche Auskünfte zu diesem Thema möchte ich erfahrenen Schlafforschern überlassen.

Grüße,
Montanus

Ich denke, dass der ganze Tagesablauf etwas damit zu tun hat wie man schläft. Wenn man z.B. die ganze Woche um 6 Uhr aufstehen muss, dann Stress in der Arbeit hat, und am Wochende ausschlafen will, gelingt das oft nicht. Man wacht dann Samstags morgens um 7 oder 8 Uhr auf obwohl man mindestens bis 10 Uhr schlafen könnte/müsste, weil der Körper in einem gewissen Rhytmus ist.

Hi!

„Man“ sagt, dass mit zunehmendem Alter das Schlafbedürfnis nachlässt. Eine Grenze ist mir nicht bekannt, bin aber auch kein Mediziner und kein Schlafforscher.

Wenn ich mir aber die Senioren in meinem Umfeld anschaue, dann schlafen die den halben Tag. Ein Nickerchen hier, ein Nickerchen da. Ein bisschen Mittagsschlaf (1-2 Stunden) und vor dem Fernseher mit der wahnsinnig interessanten Reality Show am Nachmittag schlafen sie wieder ein.
Wenn man sie drauf anspricht heißt es dann: „ach, da muss ich wohl grade mal ganz kurz weggeduselt sein“ das „Wegduseln“ zieht sich dann aber eine halbe Stunde oder länger hin.
Spätestens um 21.00 Uhr geht man dann ins Bett und wundert sich, dass man „einfach nicht gut schlafen“ kann.

Grüße Rainer

Aus welchen Gründen kann man je älter man wird immer
schlechter schlafen (man wacht schon bei kleinsten Geräuschen
auf, kann nicht einschlafen,…)bzw. ist diese These überhaupt
wahr? Gibt es eine Grenze (biologische Grenze) ab der sich das
Schlafverhalten ändert?

Hallo,
könnte es sein, daß Atemstillstände und Panik- Aufwachen Ursache der Schlafstörungen sein könnten?
Dann wäre eine Untersuchung im Schlaflabor erforderlich.

Gruß:
Manni

Danke für die Antworten!
Also gibt es solche und solche Leute. Ich denke da sollte man mal solch einen Schlafforscher aufsuchen!

Breather

Danke für die Antworten!
Also gibt es solche und solche Leute. Ich denke da sollte man
mal solch einen Schlafforscher aufsuchen!

Breather

Hallo Breather,

für Ein- und Durchschlafstötungen gibt es einige alte und neue Hausmittel!
Zunächst einmal, in zunehmenden Alter erschöpft sich unser Mineralhaushalt. Die Zufuhr von Magnesium und Kalzium ist wichtig.
Ich schlafe z.B. gut ein u. durch, wenn ich 2-3 Stunden vor dem Schlafen ein Kalziumbrausetablette nehme.
Daher Arzt fragen wegen dem Mineralhaushalt.

Wie kamen die Schlafstörungen?: langsam ohne Grund, schnell oder gab es ein äußeres Lebensereignis?

Das Alter bringst uns auch zu der Erkenntnis der Vergänglichkeit aller Dinge. Es sagt uns, dass wir uns auch mit der anderen „mystischen Seite“ des Lebens auseinandersetzen und auch anfreunden sollen.
Der Schlaf ist unser Freund u. so sollen wir ihn betrachten, wie einen guten Freund. Er regeneriert unsere Zellen und kein
Verjüngsmittel kann dies so gut und preisgünstig machen wie „Er“
Daher sollten wir ihn lieben.

Alte Hausmittel sind: Sehr heiße Fußbäder, heiß Duschen am Abend
oder warmes Bad. Dazu ein Gute Nacht-Tee trinken und auf keinen Fall einen aufregenden Film oder Nachrichten ansehen.
Lieber eine Entspannungs-DVD einlegen. Wenn Sie gerne lesen, lieber lesen wie TV.
Oder kleinen Sparziergang am Abend in frischer Luft. Regelmäßig sanfte Gymnastik, dem Alter angepasst.

Bei der Krankenkasse nachfragen, ob Sie Ihnen einen Präventions-Kurs
mitfinanziert mit „Muskelentspannung nach Jacobsen.“
Ist sehr hilfreich und für jeden einfach zu lernen.

mit netten Grüßen
Gabriele