Gestern bin ich zum ersten Mal mit meinen neuen Jogging-Schuhen gelaufen (ca. 5 KM) und hatte den Lauf über und danach ziemliche Muskelschmerzen im unteren Beinbereich (Waden und besonders vorne, wie der Muskel vorne am Schienbein auch immer heißen mag).
Heute habe ich mal wieder die alten angezogen und der Lauf war schmerzfrei und insgesamt war ich auch 6 Minuten schneller, bei gleicher Pulsbelastung und Distanz.
Können unterschiedliche Schuhe solche Unterschiede machen? Die alten (Nike Air) sind m. E. weicher gedämpft und ein bißchen keilförmig, also hinten höher, als vorne. Die neuen (Asics) kamen mir sehr hart und flach vor. Vielleicht liegt es auch an meinem Gewicht > 90 kg, daß ich spezielle bzw. stärker gedämpfte Schuhe brauche. Ich brauche jetzt sowieso ein neues Paar. Ich habe bisher immer nur auf den Preis geachtet und mich für ein Auslaufmodell entschieden. Marke war mir egal und bei dem kurzen Test auf dem Laufband, hatte ich keine Schmerzen. Die kamen gestern erst so nach 10 Minuten.
Hallo Klaus,
du solltest bei deinem Gewicht UNBEDINGT auf gute Dämpfung bei Laufschuhen achten. Ein flacher, harter Schuh ist bei dir sicher nicht empfehlenswert. Wenn du Sie noch umtauschen kannst, dann tu es.
Die Nike Air waren eine zeitlang nicht mehr zu kriegen (jedenfalls in meiner Gegend),sind aber jetzt wieder auf dem Markt.
Schau nicht auf den Preis,nicht auf die Marke, sondern such dir einen Fachverkäufer bei dem du den Eindruck hast, daß er weiß wovon er spricht.
Bei deinem Gewicht sollte er sich eingehend mit deinen Füßen und Knien beschäftigen und DANACH erst einen Schuh auswählen.
Ich selbst hatte schon sehr teure Schuhe und superbillige Auslaufmodelle und bin nie an einer Marke hängengeblieben.Ich teste Schuhe auch nie auf dem Laufband, sondern suche mir eine harte Fläche (Fliesen oder Treppen) und teste dort vor allem die Fersendämpfung.
Bei aller Dämpfung darfst du aber nicht die Stabilität und Führung des Schuhs vernachlässigen, sonst knickst du leichter um.
Viel Spaß beim Suchen…
Gruß Mister Jones
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Hallo,
das mit der Dämpfung kann man so nicht verallgemeinern. Ich bin um einiges schwerer als Twix und die besten Laufschuhe, die ich bisher hatte, waren die good-old Addidas Torsion mit eher harter Federung. Der Schuh hat sicher Einfluß auf den Bewegungsablauf. Und er liegt schon richtig, mit seiner Vermutung, daß die „Hochhackigkeit“ Grund für sein Problem mit den neuen Schuhen sein könnte.
mein Mann, ein sehr ambitionierter Läufer, geht zum Schuhe-Kaufen nur noch in ein Geschäft der Lex Laufexperten. Ich jogge nur ein bisschen, habe aber meine letzten Schuhe auch dort gekauft und bin sehr zufrieden.
V.a. davon, wieviel Zeit die sich genommen haben.
Geschäfte findest Du unter http://www.lex-laufexperten.de/
Gruß
Katharina
Ich habe bisher immer nur auf den Preis geachtet und
mich für ein Auslaufmodell entschieden. Marke war mir egal und
bei dem kurzen Test auf dem Laufband, hatte ich keine
Schmerzen. Die kamen gestern erst so nach 10 Minuten.
Hallo Enno,
da muß ich dir leider widersprechen. Die mangelnde Dämpfung eines Schuhs hat ursächlich unmittelbare Auswirkungen auf den Bewegungsapparat. Je größer das Gewicht um so stärker die direkte Belastung beim Auftreffen auf den Boden. Das is nun mal Physik, da führt kein Weg dran vorbei.
Und die Dämpfung ist die wichtigste Komponente eines Schuhs um diese Kräfte zu mildern.
Wenn man, was ich bei Twix vermute, joggt um gesund zu bleiben sollte man auf komfortable Schuhe setzen.
Ich bin selbst Marathonläufer und kenne auch die
leichten, harten Wettkampfschuhe. Sie bringen vielleicht was in einem Wettkampf, gesund sind sie deshalb noch lange nicht, schon gar nicht für einen schweren Läufer.
Und so wie ich seinen Brief verstehe, waren seine ALTEN Schuhe ja eher hochhackig und nicht die NEUEN!?
Gruß Mister Jones
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Die mangelnde Dämpfung eines Schuhs hat ursächlich unmittelbare Auswirkungen auf den
Bewegungsapparat. Je größer das Gewicht um so stärker die direkte Belastung beim Auftreffen
auf den Boden. Das is nun mal Physik, da führt kein Weg dran vorbei.
Sicher, das bestreitet keiner. Aber Gelenkbalastung korreliert nicht unbedingt mit schuhbedingten Laufproblemen. Z.B. habe ich bei starker Dämpfung auf Waldboden das Problem, daß Fuß- und Kniegelenk stärker beansprucht wird, evtl. weil mein Laufstil „unsauberer“ ist.
Und so wie ich seinen Brief verstehe, waren seine ALTEN Schuhe ja eher hochhackig und nicht
die NEUEN!?
Ja. Ich sprach von „Hochhackigkeit“ als Ursache des Problems. Das heißt für mich nicht, das „hochhackig“ => Probleme, sondern das der Grad der „Hochhackigkeit“ bei ihm Einfluß auf seine Probleme hat. Deutlicher wäre sicher „verminderte“ oder „fehlende“ „Hochhackigkeit“ gewesen.
hier muss ich dir nun wiedersprechen. Dämpfung ist nicht alles. Wissenschaftliche Versuche haben gezeigt, dass manch starke Dämpfung eine Fehlbewegung im Bewegungsablauf sogar noch fördert und das Verletzungsriskio steigt.
komisch ist es nur dass man die kräfte mal gemessen hat und sich
deine aussage nicht bestätigt hat: dämpfung erhöht sogar die kräfte
die auf die gelenke einwirken.
Verwirrung jetzt komplett!!!
Vielen Dank für Eure zahlreichen Antworten zum Thema. Allerdings ist die Verwirrung jetzt leider komplett. Einige empfehlen harte, flache Schuhe, andere gut (fersen-)gedämpfte für höheres Körpergewicht. Der Hinweis auf das Schienbeinkantensyndrom war sehr gut, denn die beschriebenen Schmerzen treffen sehr genau zu. Wenn ich den Fuß über den Spann beuge, dann spüre ich den Schmerz genau am Schienbein. Therapievorschlag: Mit dem Laufen aufhören. Na prima! Zweiter Tipp: Geeignete Schuhe kaufen. Na prima! Welche sind denn geeignet? Nach meiner eigenen Erfahrung dann wohl eher die „hochhackigen“. Ich werde mal wieder in ein Sportgeschäft gehen und mich beraten lassen. Vielen Dank für alle Antworten zum Thema! Sternchen leider nur symbolisch, da ich (noch) Neuling bin!
die unterschiedlichen antworten kommen zustande weil jeder der
antwortenden aus einer anderen sicht an das problem herangeht-die
einen haben die gleiche erfahrung wie du gemacht und teilen ihre
lösungen mit-die zweite gruppe stellt behauptungen auf die
nachweisbar falsch sind aber in den medien gebetsmühlenartig
wiederholt werden-und die dritte gruppe geht mit nachweisbaren
argumenten vor.
um einen nutzen daraus zu ziehen muss/kann man diese drei (manchmal
auch mehr) gruppen identifizieren und sich fragen was man den
erreichen will.
das wichtigste an einem schuh ist die flexibilität der sohle; wenn
die zu hart ist dann nimmt man dem fuss die möglichkeit sich in sich
selbst zu verdrehen; diese verdrehung braucht er aber unbedingt um a)
stabil zu sein b) die ankommenden kräfte richtig nach oben
weitergeben zu können c) um federn zu können d) um energie für das
abstossen speichern zu können.
nimmt man ihm diese funktionen dann werden strukturen weiter oben wie
z.b. wade, knie, hüfte, wirbelsäule ungünstig belastet und melden
sich ziemlich schnell.
deine beschwerden-auch „shin splints“ genannt-können sehr wohl durch
die harten sohlen kommen.
also würde ich bei der auswahl der nächsten schuhe nur auf die sohle
aufpassen und die „super-duper-mega-3fach-optimierte-dämpfung“
gaaaaaanz weit hintenanstellen-die hilft nämlich nur dem hersteller
richtig gut.
tschüss
matthias
p.s. als zusätzlichen test könntest du die gleiche strecke mal
barfuss laufen; sollten dabei auch beschwerden auftreten wäre das
durchaus ein hinweis auf ein „fussinternes“ problem.
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die unterschiedlichen antworten kommen zustande weil jeder der
antwortenden aus einer anderen sicht an das problem
herangeht-die
einen haben die gleiche erfahrung wie du gemacht und teilen
ihre
lösungen mit-die zweite gruppe stellt behauptungen auf die
nachweisbar falsch sind aber in den medien gebetsmühlenartig
wiederholt werden-und die dritte gruppe geht mit nachweisbaren
argumenten vor.
um einen nutzen daraus zu ziehen muss/kann man diese drei
(manchmal
auch mehr) gruppen identifizieren und sich fragen was man den
erreichen will.
das wichtigste an einem schuh ist die flexibilität der sohle;
wenn
die zu hart ist dann nimmt man dem fuss die möglichkeit sich
in sich
selbst zu verdrehen; diese verdrehung braucht er aber
unbedingt um a)
stabil zu sein b) die ankommenden kräfte richtig nach oben
weitergeben zu können c) um federn zu können d) um energie für
das
abstossen speichern zu können.
nimmt man ihm diese funktionen dann werden strukturen weiter
oben wie
z.b. wade, knie, hüfte, wirbelsäule ungünstig belastet und
melden
sich ziemlich schnell.
deine beschwerden-auch „shin splints“ genannt-können sehr wohl
durch
die harten sohlen kommen.
also würde ich bei der auswahl der nächsten schuhe nur auf die
sohle
aufpassen und die „super-duper-mega-3fach-optimierte-dämpfung“
gaaaaaanz weit hintenanstellen-die hilft nämlich nur dem
hersteller
richtig gut.
tschüss
matthias
p.s. als zusätzlichen test könntest du die gleiche strecke mal
barfuss laufen; sollten dabei auch beschwerden auftreten wäre
das
durchaus ein hinweis auf ein „fussinternes“ problem.
Wow, Matthias, da hast du aber ganz doll zur ENTWIRRUNG beigetragen.
Deine NACHWEISBAREN Argumente und meine FALSCHEN Behauptungen sind einfache Interpretationen von verschiedenen Informationen, nicht mehr und nicht weniger. Man sollte nicht jedes praktische Problem bis zur letzten Erbse theoretisieren.
Ich habe von deinen Ergebnissen noch nichts gehört und habe auch noch nirgendwo gebetsmühlenartige Verherrlichungen der Dämpfung vernommen.
Da könnte ich genauso argumentieren, daß deine Flexi-Sohlen-Theorie nur der Flexi-Sohlen-Industrie nützt! Wär ja wohl absoluter Quatsch, oder?
Fakt ist: Dämpfung, Stabilität und Flexibilität müssen auf den jeweiligen Läufer abgestimmt sein.
Und das findest du durch Zufall, oder bei einem GUTEN Fachmann (der auch nur seine EIGENE Theorie hat, die du glauben kannst oder nicht).
Und, Twix, viel Spaß beim BARFUSSwaldlauf! )
Gruß Mister Jones
Vielen Dank für Eure zahlreichen Antworten zum Thema.
Allerdings ist die Verwirrung jetzt leider komplett. Einige
empfehlen harte, flache Schuhe, andere gut (fersen-)gedämpfte
für höheres Körpergewicht. Der Hinweis auf das
Schienbeinkantensyndrom war sehr gut, denn die beschriebenen
Schmerzen treffen sehr genau zu. Wenn ich den Fuß über den
Spann beuge, dann spüre ich den Schmerz genau am Schienbein.
Therapievorschlag: Mit dem Laufen aufhören. Na prima! Zweiter
Tipp: Geeignete Schuhe kaufen. Na prima! Welche sind denn
geeignet? Nach meiner eigenen Erfahrung dann wohl eher die
„hochhackigen“. Ich werde mal wieder in ein Sportgeschäft
gehen und mich beraten lassen. Vielen Dank für alle Antworten
zum Thema! Sternchen leider nur symbolisch, da ich (noch)
Neuling bin!
Hallo Ivo,
die Dämpfung ist nicht alles! (das habe ich aber in meinem Artikel geschrieben)
Wenn die Stabilität zu gering ist ist das Risiko umzuknicken erhöht! (habe ich aber auch geschrieben)
Gruß Mister Jones
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Wow, Matthias, da hast du aber ganz doll zur ENTWIRRUNG
beigetragen.
Deine NACHWEISBAREN Argumente und meine FALSCHEN Behauptungen
sind einfache Interpretationen von verschiedenen
Informationen, nicht mehr und nicht weniger. Man sollte nicht
jedes praktische Problem bis zur letzten Erbse theoretisieren.
Ich habe von deinen Ergebnissen noch nichts gehört und habe
auch noch nirgendwo gebetsmühlenartige Verherrlichungen der
Dämpfung vernommen.
Da könnte ich genauso argumentieren, daß deine
Flexi-Sohlen-Theorie nur der Flexi-Sohlen-Industrie nützt! Wär
ja wohl absoluter Quatsch, oder?
Fakt ist: Dämpfung, Stabilität und Flexibilität müssen auf den
jeweiligen Läufer abgestimmt sein.
Und das findest du durch Zufall, oder bei einem GUTEN Fachmann
(der auch nur seine EIGENE Theorie hat, die du glauben kannst
oder nicht).
Und, Twix, viel Spaß beim BARFUSSwaldlauf! )
Gruß Mister Jones
deine Vika ist leider nicht sehr aufschlussreich-deshalb weiss ich auch nicht wo ich anfangen muss dir das problem zu erklären.
alle untersuchungen die durchgeführt wurden zeigen dass barfuss gehen und laufen die geringsten kräfte auf den körper einwirken lässt.
schuhe-egal welcher art erhöhen diese immer.
z.b.:
J Biomech. 1995 Jul;28(7):817-27.
Influence of shoes and heel strike on the loading of the hip joint.
Bergmann G, Kniggendorf H, Graichen F, Rohlmann A.
bergmann und seine kollegen haben noch zig andere untersuchungen gemacht die wieder von anderen forschern weltweit bestätigt wurden.
sicher ist es eine theorie-aber eine die sich beweisen lässt und das immer wieder geschafft hat.
es wäre aber sehr interessant deine interpretation dieser untersuchungen zu lesen. mir scheinen die daten sehr eindeutig.
ich habe noch keine einzige studie gesehen die das gegenteil beweisen konnte.
man kann die beweise natürlich gerne ignorieren-aber man darf sich dann auch nicht wundern wenn ein gelenk nach dem anderen dann kaputt geht. (und auch wenn ich keinen eid geschworen habe möchte ich doch meinen patienten nichts schlechtes angedeihen lassen)
Therapievorschlag: Mit dem Laufen aufhören. Na prima!
Meist muss das nicht sein, wenn das noch nicht lange besteht. Geeignete Schuhe reichen ziemlich sicher aus , nur evtl. jetzt, wo alles sehr gereizt ist, ein kleines Päuschen… (ein paar Tage dürften reichen).
Zweiter Tipp: Geeignete Schuhe kaufen. Na prima! Welche sind denn
geeignet? Nach meiner eigenen Erfahrung dann wohl eher die
„hochhackigen“.
Genau! Denn die entlasten die „Schienbeinkante“, genau wie der Vorfußlauf. Der Vorfußlauf wirkt sich außerdem auch günstig auf eine evtl. bestehende Überpronation aus. Die hatte Dein letzter „hochhackiger“ Schuh wahrscheinlich bereits etwas kompensiert (das ist aber reine Spekulation, das sollte mal jemand überprüfen!). Die Dämpfung ist beim Vorfußlauf auch nicht mehr so entscheidend, weil Dein eigener Fuß bereits zum „Stoßdämpfer“ wird… und man muss dabei auch nicht übertreiben und zum „Zehenläufer“ werden )
Allerdings bringt einem der Vorfußlauf erst mal einen gewaltigen Muskelkater in der Wade ein (die man übrigens, wenn man’s nicht gewöhnt ist, dann durchaus auch überlasten kann…).
Ich würde folgendes machen:
ein paar Tage Pause, evtl. etwas kühlen,
Fußstellung fachmännisch überprüfen lassen,
daraufhin entsprechende Schuhe testen,
Laufstil nach Gefühl anpassen und übergehen zu mehr Mittel- bis Vorfußlauf
Das ist nur meine wenig fachmännische Meinung, andere sehen das sicher ganz anders…
Hoffe, dass es Dir vielleicht trotzdem ein bisschen weiterhilft.
lg gundja
Ach Matthias, ich finde diese Rechthabe-Diskussionen (nimm meinen Tip, die anderen sind kacke…!) einfach nur ermüdend.
auch ohne Hintergrundinformationen aus meiner ViKa kannst du mit mir Probleme auf deinem Niveau erörtern, ich verstehdas scho! :wink: 2.Ja, der Mensch ist ein Barfußläufer! Nur leider heute nicht mehr weil er irgendwann entdeckt hat, daß Schuhe doch gewisse Vorteile haben (sowas nennt man, glaube ich, eine Weiterentwicklung, und seis nur wegen der Dornen die er sich dann nicht mehr aus den Zehen fummeln mußte)
3.Ich habe unter zigtausend Marathon- oder sonstigen Läufern nicht EINEN einzigen erlebt der barfuß läuft (soviel zur praktischen Verwertbarkeit solcher ,von mir aus hundertfach wissentschaftlich bewiesener,Theorien).
Und erzähl`mir nicht, das DU barfuß durch den Wald rennst.
und 4. hat sich Twix (um dessen Anfrage nach praktisch verwertbaren Tips ging es schließlich ursprünglich mal…glaube ich) wohl längst gelangweilt von unserem Theoriegefasel verabschiedet.
Ciao Mister Jones
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Ach Matthias, ich finde diese Rechthabe-Diskussionen (nimm
meinen Tip, die anderen sind kacke…!) einfach nur ermüdend.
auch ohne Hintergrundinformationen aus meiner ViKa kannst
du mit mir Probleme auf deinem Niveau erörtern, ich
verstehdas scho! :wink: 2.Ja, der Mensch ist ein Barfußläufer! Nur leider heute nicht mehr weil er irgendwann entdeckt hat, daß Schuhe doch gewisse Vorteile haben (sowas nennt man, glaube ich, eine Weiterentwicklung, und seis nur wegen der Dornen die er sich
dann nicht mehr aus den Zehen fummeln mußte)
3.Ich habe unter zigtausend Marathon- oder sonstigen Läufern
nicht EINEN einzigen erlebt der barfuß läuft (soviel zur
praktischen Verwertbarkeit solcher ,von mir aus hundertfach
wissentschaftlich bewiesener,Theorien).
Und erzähl`mir nicht, das DU barfuß durch den Wald rennst.
und 4. hat sich Twix (um dessen Anfrage nach praktisch
verwertbaren Tips ging es schließlich ursprünglich
mal…glaube ich) wohl längst gelangweilt von unserem
Theoriegefasel verabschiedet.
Ciao Mister Jones
dann werde ich mal mein letztes posting zu dem thema verfassen:
mir geht es nicht darum recht zu haben; ich will nur zeigen dass
verschiedene vermutungen und behauptungen eben nicht so sind wie man
vermutet.
das nennt man wissenschaftlich arbeiten. und das kommt jedem
einzelnen jeden tag zugute.
wenn ich mir die beschwerden der leute bezüglich gesundheitsreform
anhöre (und das ist täglich der fall) dann muss man den leuten auch
klarmachen dass sie selbst die schuldigen sind die diese kosten
verursachen-z.b. weil sie schuhe tragen die mist sind.
diese ganzen forschungen werden im rahmen künstlicher gelenke
gemacht-damit sich so ein teil eben nicht nach 2-3 jahren lockert und
nochmal 12.000 euro ausgegeben werden müssen.
aber vielleicht sind wir ja bald soweit dass man sich die dinger
selber zahlen muss-dann wird das mit den schuhen auch für skeptiker
wieder interessant.