Rechnerisch bekomme ich zwei Schnittpunkte heraus:
S1(0|sqrt(2)) und S2(0|-sqrt(2))
Zeichnerisch gibt es aber nur einen, nämlich S1.
Wo kommt der zweite Schnittpunkt bei der Berechnung her?
Jemand eine Idee?
Wenn man den Fkt.plotter von mathe-online.at verwendet, sieht man, dass die Fkt. in einem best. Intervall reell sind und nur einen Schnittpunkt haben. Von daher kann sich beim Wurzelziehen ein Fehler eingeschlichen haben oder die Lösung S2 ist rechnerisch zwar möglich, aber praktisch nicht erreichbar.
Rechnerisch bekomme ich zwei Schnittpunkte heraus:
S1(0|sqrt(2)) und S2(0|-sqrt(2))
Zeichnerisch gibt es aber nur einen, nämlich S1.
Wo kommt der zweite Schnittpunkt bei der Berechnung her?
Jemand eine Idee?
Wie bist du denn auf den SP gekommen? Wenn du x=0 in f(x) und g(x) einsetzt, dann bekommst du doch nur den Wert sqrt 2, da deine Funktionen nur den positiven Zweig der Wurzelfunktionen beschreiben.
Angenommen man würde diese Aufgabe gestellt bekommen - wäre die Antwort „Per Definition kann die Funktion nicht negativ werden und damit auch keinen Schnittpunkt mit negativem y-Wert haben.“ eine gültige Antwort?
Hallo Diminik,
also ich bekomme drei Schnittpunkte raus, nämlich
S1 (0/sqrt(2)), S2(sqrt((2)/0) und S3(-sqrt(2)/0).
Kann es sein, dass du die Koordinaten vertauscht hast?
Gruß Orchidee
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in explizite umgewandelt!? die zwei sind Ellipsen.
f(x)=(4-x^4)^(1/4)
g(x)=(2-x^2)^(1/2)
dabei hast du offensichtlich vergessen, beim Wurzelziehen die negative Lösung mit anzugeben, d.h. du bekommst nicht nur f(x) sondern auch -f(x). Das gleiche für g(x).
Wenn du die dann schneidest müssten beide Lösungen rauskommen.
Alles andere klingt merkwürdig, zumal du für einen x-Wert 2 y-Werte hast.
Rechnerisch bekomme ich zwei Schnittpunkte heraus:
S1(0|sqrt(2)) und S2(0|-sqrt(2))
Zeichnerisch gibt es aber nur einen, nämlich S1.
Gruss x303
PS: Ich habe die Aufgabe nicht durchgerechnet und weiß deshalb auch keine Lösung (also ohne Gewähr).
Hallo Frank,
die Quadratwurzel ist aber bitteschön eindeutig definiert als diejenige nichtnegative Zahl, dern Quadrat den Radikanden ergibt. Entsprechend ist die n.Wurzel ebenfalss als eine nichtnegative Zahl definiert. Zwar hat eine Gleichung wie x^4=4 zwei Lösungen, eine positive und eine negative, aber deswegen ist f(0) dennoch 4^1/4 und das ist sqrt(2).
Gruß Orchidee
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
ich weiß nicht, ob ich die einzige bin, die inzwischen ein bisschen verwirrt ist, was die Aufgabenstellung betrifft.
Ich versuche zusammenzufassen:
Du hast gegeben:
zwei Funktionen in der Form f(x) = … und g(x)= … (oder waren sie als Ellipsengleichung gegeben? Das macht einen Unterschied, wie x303 schon schrieb)
eine Skizze (in der Aufgabe gegeben? von dir gemalt? Mit Computer oder per Hand?)
die 2 SP (sqrt 2, 0) und (sqrt 2, 0) (oder war (0, sqrt 2) auch dabei?)
Ist das soweit korrekt?
Die SP sind gegeben und du sollst jetzt begründen, warum in der Skizze andere Sachen passieren?
Dann wäre es natürlich für alle hier interessant, wie deine Skizze/Graph/Plot aussieht- in meinem Graphen bekomme ich mehr als einen Schnittpkt, von daher kann ich mit der Aufgabe schonmal nichts anfangen.
Dann als nächstes stellt sich mir die Frage, warum 2 SP gegeben sind- je nach Form in der die Gleichungen gegeben sind, bekommst du rechnerisch 3 oder 4 Schnittpkt, von denen zwei am Rand des Definitionsbereiches liegen (aber meiner Meinung nach trotzdem dazugehören)