zur Erklärung
Die Frage war: Brauchen Kinder einen Schnuller.
Ich habe es so interpretiert: Können Sie auch ohne leben?
Meine Antwort: ja, können sie.
Oder andersherum: Nein, brauchen sie nicht.
Gruß an alle die’s verstehen,
Wassernixe
zur Erklärung
Die Frage war: Brauchen Kinder einen Schnuller.
Ich habe es so interpretiert: Können Sie auch ohne leben?
Meine Antwort: ja, können sie.
Oder andersherum: Nein, brauchen sie nicht.
Gruß an alle die’s verstehen,
Wassernixe
Pillhuhn
Hallo Forum!
Eigentlich wollte ich ja nicht mehr auf die Wassernixen-postings antworten, aber nach dem Lesen der neuen postings löst sich mein Knoten in den Pfoten.
Mir fällt dazu nur das Pillhuhn ein.
Ältere hier werden es kennen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pillhuhn
Warum Pillhuhn, werdet Ihr Euch fragen?
Pillhuhn KANN alles, WEIß alles, SIEHT alles…und zwar BESSER
Alles klar?
Angelika
Hi,
besteht für dich „Weiterkommen“ daraus, das letzte Wort zu
haben?
Nein, aber zumindest daraus, Gegenargumente zu haben, die stichhaltig sind.
Nun, für mich reichen da schon gute Argumente.
Sie sollten sich nur nicht widerlegen lassen ;o)
Hier z. B. habe ich eine nicht stimmmige Aussage widerlegt:
- Mein „Eigentor“ bezog sich auf das vorher von Ihnen
geschriebene, dass nicht ALLE Erwachsene wegen EINEM
Kind rausgehen sollten. Als nächstes schreiben Sie,
ALLE Raucher müssen wegen EINEM Nichtraucher gehen.
Das meinte ich mit „nicht weiterkommen“. Wenn die Argumente nicht stimmig sind, ist es Essig mit der Diskussion. Die Du an der Stelle abgebrochen hast.
Da Du des Weiteren sehr gerne die Dinge aus dem Kontext reißt und in einen völlig andern Zusammenhang bringst, breche ich jetzt meinerseits die Diskussion (die nicht wirklich eine ist) mit Dir ab.
Viel Spaß beim freien Interpretieren,
Wassernixe
Fragen führen zu Antworten
Hi!
Eben! In meinem Zitat geht es darum, dass ICH sie einfach toll
finde!
Moment mal: Du fragtest, warum man sich nicht einfach mit Dir freuen kann - darauf gab ich eine Antwort.
Habe ich nicht. Es ging an die Allgemeinheit (also auch die
Meinungen derer, die nicht gleich über alles herfallen),
Ähm - die Allgemeinheit sind ALLE.
sachliche Kritik=sachliches Umgehen. Unsachliche
Kritik=unsachlicher Umgang.
Du fragtest nicht nach einer Kritik, Du fragtest nach einer Antwort - die hast Du bekommen.
Da Du völlig kritikresistent bist, ist es mir völlig egal, was Du damit anfängst.
Und nein, keine
Grundsatzdiskussion anfangen, was jetzt sachlich ist und was
nicht.
Warum? Weil Du dann nicht mehr mitkommst?
Schreibe, was Du willst, aber erwarte keine Antwort mehr.
(oder hast Du das vielleicht gar nicht getan?
Mir geht es sowas vom am Gesäß vorbei, ob Du antwortest, oder nicht! Ich habe keine Frage gestellt, ich habe geantwortet, und zwar auf DEINE Frage.
Wenn Du keine Antworten willst, frage einfach nicht!
*brauchen* kann man auslegen, wie man will. Ich habe es so
ausgelegt: können sie ohne Schnuller leben? Ja, können Sie!
Also lautet meine Antwort: Nein, brauchen sie nicht.
Man kann auch ohne Anschnallgurte, ohne Kindersitze, ohne Airbags, ohne Eltern, ohne Schule etc. leben.
Trotzdem BRAUCHEN wir all diese Dinge sehr wohl!
Das habe aber andere Leute schon sehr viel ausführlicher dargestellt.
Es kommt halt immer auf den Standpunkt an. Doch wenn man den
Thread nicht versteht, sollte man nicht darüber herziehen.
Dein Art, hm?
Wenn man mit Äußerungen nicht klarkommt, die man nach Aufforderung bekommt, mit Dreck schmeißen?
Wenn man keine Argumente hat, beleidigt man halt?
Wie gesagt - mir ist es schlicht egal, ob Du antwortest, mir ist es auch ziemlich egal, dass Du DIch hier im Brett weiterhin lächerlich machst, denn nicht ICH bin es, über den man sich hier amüsiert…
Aber komme damit klar, dass Du bei Deiner Art hier mit einem Bashing leben musst!
Danke, Du bist so gut zu mir!
Weißt Du, wenn Du selbst an harmloseste Höflichkeitsfloskeln erinnert werden musst, kann ich mir vorstellen, wie sich Deine Kinder verhalten, wenn sie mal soweit sind…
Gruß
Guido
Schön für Dich!
+
Hi!
Warum kann hier
niemand neidlos sagen: schön für dich!wenn Du zitierst, dann bitte ohne das Zitat zu verändern, ja?
Ich habe dich wortwörtlich zitiert. Nur die Hervorhebung stammt von mir, damit klarer wird, worauf ich mich genau beziehe.
Gruß,
Anja
Hi!
besteht für dich „Weiterkommen“ daraus, das letzte Wort zu
haben?Nein, aber zumindest daraus, Gegenargumente zu haben, die
stichhaltig sind.
tja, in meinen Augen waren meine Gegenargumente stichhaltig. Nur wollte ich sie nicht immer und immer wieder wiederholen.
Nun, für mich reichen da schon gute Argumente.
Sie sollten sich nur nicht widerlegen lassen ;o)
Hier z. B. habe ich eine nicht stimmmige Aussage widerlegt:
Willst du die gleiche Diskussion neu aufrollen lassen? Es hat schon seinen Sinn, dass ich dir weiter unten nicht mehr geantwortet hatte. Das liegt keinesfalls daran, dass ich nichts dazu zu schreiben hätte, sondern dass ich das Fortführen der „Unterhaltung“ für sinnlos hielt. Ich überlasse das letzte Wort gerne dir, wenn es dich freut.
- Mein „Eigentor“ bezog sich auf das vorher von Ihnen
geschriebene, dass nicht ALLE Erwachsene wegen EINEM
Kind rausgehen sollten. Als nächstes schreiben Sie,
ALLE Raucher müssen wegen EINEM Nichtraucher gehen.Das meinte ich mit „nicht weiterkommen“. Wenn die Argumente
nicht stimmig sind, ist es Essig mit der Diskussion. Die Du an
der Stelle abgebrochen hast.
Wie gesagt, ich könnte weitermachen und ich finde eher deine Argumentation nicht stichhaltig. Das Beispiel mit dem Zimmer ist ein lokales , das mit dem Rauchen ein globales , deshalb sind sie schlecht vergleichbar. Außerdem verdrehst du die Begrifflichkeiten. Das allgemein unerwünschte Verhalten zeigt im Falle des Zimmers das Kind und im globalen Falle des Rauchens der Raucher, weil er derjenige ist, der die Gesundheit von allen gefährdet. Deshalb muss derjenige weichen, der das unerwünschte bzw. gefährdende Verhalten zeigt (Kind bzw. Raucher) und nicht umgekehrt. Dabei ist es egal, wieviele das sind, wichtig ist nur, wer hierbei die unerwünschte Verhaltensweise praktiziert. Aber da drehen wir uns im Kreis, da du bestimmt wieder genau das gleiche wie oben antworten wirst. Eben deshalb wollte ich unten nicht mehr antworten.
Da Du des Weiteren sehr gerne die Dinge aus dem Kontext reißt
und in einen völlig andern Zusammenhang bringst, breche ich
jetzt meinerseits die Diskussion (die nicht wirklich eine ist)
mit Dir ab.
*lol* Wie schön.
Viel Spaß beim freien Interpretieren,
Weißt du, gerade darin war ich in der Schule immer schlecht. Ich halte mich immer genau an den Text, sehe ihn aber als Ganzes.
Gruß,
Anja
Warum kann hier
niemand neidlos sagen: schön für dich!wenn Du zitierst, dann bitte ohne das Zitat zu verändern, ja?
Ich habe dich wortwörtlich zitiert. Nur die Hervorhebung
stammt von mir,
Eben, anscheinend bist Du Dir nicht darüber im klaren, dass eine bestimmte Hervorhebung dem Satz ein anderes Gewicht verleiht.
Genau das meine ich, Du liest nicht, Du interpretierst. Heraus kommt etwas anderes, als ich es gemeint habe. Da Du es nicht vestehen wirst, gehe ich zum letzten Mal darauf ein: Ich war/bin mir dessen bewußt, dass durchaus nicht JEDER gegen mich ist. Einige haben entsprechend auf den Artikel geantwortet. Dieser Satz war auch als Aufforderung gemeint ;o)
Sprache kann man auf vielfältige Weise einsetzen. Nimm das gelesene Stück für Stück, setze nicht aus einem ganzen Text für Dich passende Häppchen zusammen, die der Autor so nicht gesagt und gemeint hat.
Und lege nicht jedes Wort auf die Goldwaage.
damit klarer wird, worauf ich mich genau
beziehe.
Eben, Du verschärfst dass von mir gesagte dahingehend, dass es anklagend klingt. Lass es.
ohne Gruß,
Wassernixe
eieiei, vielleicht hilft Dir das:
Hallo Anja,
was das anbelangt:
Nein, aber zumindest daraus, Gegenargumente zu haben, die
stichhaltig sind.tja, in meinen Augen waren meine Gegenargumente stichhaltig.
Was ist an gegensätzlichen Aussagen stichhaltig?
Lass Dir bitte noch mal folgende Deiner Aussagen durch den Kopf gehen:
- Mein „Eigentor“ bezog sich auf das vorher von Ihnen
geschriebene, dass nicht ALLE Erwachsene wegen EINEM
Kind rausgehen sollten. Als nächstes schreiben Sie,
ALLE Raucher müssen wegen EINEM Nichtraucher gehen.
Stichhaltig heißt für mich unwiderlegbar. Wenn sich aber der Autor selber widerspricht, in ein und demselben Artikel noch dazu, was ist daran stichhaltig?
Gruß,
Wassernixe
Hi!
Was ist an gegensätzlichen Aussagen stichhaltig?
Eben. In meinen Augen sind deine Aussagen gegensätzlich. Warum, habe ich schon ausführlich erklärt.
Und nun drehen wir uns wieder im Kreis.
Gruß,
Anja
Hi!
Warum kann hier
niemand neidlos sagen: schön für dich!wenn Du zitierst, dann bitte ohne das Zitat zu verändern, ja?
Ich habe dich wortwörtlich zitiert. Nur die Hervorhebung
stammt von mir,Eben, anscheinend bist Du Dir nicht darüber im klaren, dass
eine bestimmte Hervorhebung dem Satz ein anderes Gewicht
verleiht.
Oh, entschuldige bitte, mir war nicht bewusst, dass deine Texte so höchst originell konzipiert sind, dass man nicht auf konkrete Formulierungen achten sollte und dass das, was du geschrieben hast (z.B. das Wörtchen „niemand“) nicht so gemeint war, wie es da steht.
Genau das meine ich, Du liest nicht, Du interpretierst. Heraus
kommt etwas anderes, als ich es gemeint habe.
Dann solltest du dich klarer ausdrücken. Nämlich so, dass man auch bei genauerer Betrachtung deiner Texte den angeblich von dir gemeinten Sinn herausliest. Meine Kristallkugel ist noch immer kaputt und ich habe keine Ahnung, welches Wort du ernst gemeint hast und welches nicht.
Da Du es nicht
vestehen wirst, gehe ich zum letzten Mal darauf ein: Ich
war/bin mir dessen bewußt, dass durchaus nicht JEDER gegen
mich ist. Einige haben entsprechend auf den Artikel
geantwortet. Dieser Satz war auch als Aufforderung gemeint ;o)
Toll, ich fordere die Leute natürlich auch immer dazu auf, das zu sagen, was ich gerade hören will. *ironiemodus aus*
Sprache kann man auf vielfältige Weise einsetzen. Nimm das
gelesene Stück für Stück,
Genau das tu ich doch. Ich bin es gewohnt, Texte, auf die ich antworte, nicht nur zu überfliegen, sondern konkreter zu betrachten. Das hat man mir im Deutschunterricht so beigebracht.
setze nicht aus einem ganzen Text
für Dich passende Häppchen zusammen, die der Autor so nicht
gesagt und gemeint hat.
Nicht gesagt? Ich habe dich wortwörtlich zitiert. Nicht gemeint? Wo ist bloß meine Kristallkugel…
Und lege nicht jedes Wort auf die Goldwaage.
Du solltest lernen, dich so auszudrücken, dass man dich auch bei genauerer Analyse der Texte versteht. Aber gut, für die Zukunft werde ich mir merken, dass man aus deinen Texten nur den ersten Eindruck beim Überfliegen behalten sollte, eine genauere Auseinandersetzung damit ist ja sinnlos.
damit klarer wird, worauf ich mich genau
beziehe.Eben, Du verschärfst dass von mir gesagte dahingehend, dass es
anklagend klingt.
Ich verschärfe es nicht, sondern zitiere dich wörtlich und hebe hervor, worauf es mir bei meiner Antwort ankommt. Das nächste Mal hebe ich es eben nicht hervor, sondern zitiere das Wort einzeln in meinem Text. Ist dir das lieber?
ohne Gruß,
Warum so unfreundlich?
Mit Gruß,
Anja