Schöpfer des Universums: das Nudelmonster!

Hallo Beat

Oh doch!!! Die Darwinisten und Neodarwinisten. Mann muss an
diese unbwiesene Theorie mit tausenden von Widersprüchen und
gegenbeweisen glauben. Sonst kann man nicht Atheist sein, denn
wenn der darwinismus nicht stimmt, müsste es ja einen gott
geben, der dies hier alles geschaffen hat

Wenn alle Christen die Evolutionstheorie ablehnen würden, wären sie nur eine kleine Sekte von Irren und würden bald aufgelöst sein.
Naja, letzteres nicht unbedingt, denn die Irren sind ja nach wie vor breit vertreten. :wink:
Zum Glück muss man kein Ateist sein, um Darwin als einen der größten Wissenschaftler der Neuzeit zu erkennen.
Gruß,
Branden

Zum Glück muss man kein Ateist sein, um Darwin als einen der
größten Wissenschaftler der Neuzeit zu erkennen.

Mich krümme vor Lachen. Ein Mann ohne besondere Ausbildung und Studium eine Theorie aufgrund von Beobachtungen zu entwickeln, welche bis heute keinerlei seriöse Beweise gefunden werden können, als grössten Wissenschaftler zu bezeichnen.
Eine Theorie welche ausserdem mindestens einem Grundsatz (2. HS der Thermodynamik) wiedersprechen und aussderdem immer mehr Gegenbeweise gefunden werden können. die auch Nerodarwinisten nicht entkräften können
Fast alles was einen Wissenschaftler ausmacht, hatte Darwin ausserdem auch nicht.
Aber vielecht hast ja Du antworten auf die aufgeworfenen Widersprüche und offenen Punkte

Gruss
beat

Ein Mann ohne besondere Ausbildung und
Studium eine Theorie aufgrund von Beobachtungen zu entwickeln,

Entschuldige mal - der Mann hat lange studiert, unter anderem Medizin, wenn ich mich recht erinnere. Außerdem hat er auf seinen langen Schiffsreisen die Eindrücke, die er gewann, genial verarbeitet.
Ich würde Darwin fraglos neben Kopernikus, Galilei, Freud und Einstein stellen.

welche bis heute keinerlei seriöse Beweise gefunden werden

Hundert- und tausendfach.

können, als grössten Wissenschaftler zu bezeichnen.
Eine Theorie welche ausserdem mindestens einem Grundsatz (2.
HS der Thermodynamik) wiedersprechen

Die Biologen interessiert nicht unbedingt ein Physiker-Satz

Gegenbeweise gefunden werden können. die auch Nerodarwinisten
nicht entkräften können

Keinen einzigen!

Fast alles was einen Wissenschaftler ausmacht, hatte Darwin
ausserdem auch nicht.

Er hatte ALLES, was einen Wissenschaftler par excellence ausmacht

Aber vielecht hast ja Du antworten auf die aufgeworfenen
Widersprüche und offenen Punkte

Widersprüche gibt es da keine und offene Punkte erst recht nicht.
Dass die Kreationisten oder wie sie sich nennen, hingegen a bissel krank in der Birne sind, ist augenfällig.
Gruß,
Branden

Evolutionist : Kreationist
Hi,

Weiss nicht was was es bedenkliches an dem Thema gibt. Während
man den Evolutionisten klar Widersprüche, Fehler und Lücken
nachweisen kann, ist es bei den Kreatonisten nicht so. wenn es

Doch, man kann den Kreationisten genau solche Widersprüche nachweisen, nur, dass
sie diese nicht gelten lassen. Der einfachste Widerspruch etwa ist die
Altersbestimmung bestimmter Stoffe nach der C14 Methode etwa, die aber, wenn ich
mich recht erinnere, wegen angeblicher Fehler nicht anerkannt wird. Genau so kann
dann auch ein Herr Illig behaupten, es habe weite Zeitstrecken im Mittelalter und
in der Antike nicht gegeben.
Weiterhin ist bei Kreationisten nicht erklärt, warum es denn dann doch
Brückentiere gibt, die von der Seite ja so vermisst werden. Denn lustige
vogelartige Wesen mit Zähnen sind doch recht selten und seltsam, weil sie so
garnicht in das restliche Weltbild passen mögen außer in ihrer plausiblen Form
als Brückentiere.
Interessant auch nach wie vor die Frage nach Atavismen und rudimentären Organen,
die ja auch beim Menschen auftauchen und keine wirkliche Funktion mehr erfüllen,
außer vielleicht wie beim Ohren wackeln Mitmenschen zum lachen zu bringen. Was
man von einem Loch in der Herzscheidewand wiederum kaum behaupten kann.
Auch das Auftreten besonderer Tierformen auf abgeschiedenen Inseln wie den
Galapagos und Australien, die durchaus auch bei uns lebensfähig wären, erscheint
seltsam. Oder hat der Schöpfer sich gedacht, „ach, die Tiere sollen mal nur da
sein, bis sie dann entdeckt und ausgerottet werden, weil sie so selten sind“.

Gott gibt und das gegenteil ist nicht bewiesen, dann geht
alles auf.

Nach wie vor verstehe ich diesen Absolutheitsanspruch der Kreationisten nicht.
Ich bin gottesgläubiger Christ, ich glaube an den Schöpfer „der Himmel und Erde
erschaffen hat“, und in dessen Schöpfungsplan auch der Mensch einen festen Platz
hat. Aber das spricht doch in keinster Weise gegen die Evolution. Viel
wunderbarer als ein Gott, der alles „hinknallt“, so wie es ist (und rein aus
Zynismus noch ein paar Dinosklette zur Verwirrung vergräbt), finde ich einen
Schöpfer, der im Moment der Schöpfung (für mich gleichbedeutend mit dem Urknall
oder dem Entstehungsmoment des derzeitigen Universums) schon den kompletten
Schöpfungsplan im Detail bedacht hat und dessen Schöpfung sich seither nach
diesem Plan erfolgreich entwickelt.

Das Spagethhimonster ist einfach eine idee, ohne den gleichen
hintergrund wie die bibel.

Ich sehe das im Prinzip genau so. Aber wenn Du schon über den Hintergrund der
Bibel sprichst wird Dir auch klar sein, auf welche Folie speziell das AT zu
projizieren ist. Jesus hat nicht umsonst in Bildern gesprochen, die die Menschen
verstehen konnten und aus den alten Überlieferungen, wie etwa der Genesis,
kannten.

JUCHU!!! Wir haben wieder eine Darwin-Debatte!!! Mensch, was
bin ich froh.
Endlich darf ich mal wieder schreiben, dass ich ein
christlicher Darwinist bin.

War ich auch. Aber die Beweise und noch anderes sprechen kalr

Ich weiß

gegen den Darwinismus auf der Makroebene. Liess mal das Buch,

Nein

warum 50 Wissenschaftler an die schöpfung in 6 Tagen glauben
Und es sind alles hoch angesehene wissenschaftler. Diese Buch

Es gibt viele „hoch angesehene Wissenschaflter“, die absoluten Unsinn verzapfen.
der „Friedensregierung“ gehören ebensolche an, aber trotzdem muss ich sie nicht
ernst nehmen. Ich habe auch den bereits zitierten Herrn Illig gelesen und für
Schwachsinn befunden, einfach weil seine Theorien so dermaßen hahnebüchen dumm
sind, dass man sich nicht die Mühe machen muss, sie ernsthaft zu widerlegen.

hat mein frühere mweinungänderung noch bekräftigt.

Das ist meistens so, dass man sich bestätigt fühlt in seiner Meinung, wenn man
sie nochmals bestätigt bekommt. Geht mir ja nicht anders.

Vieleicht kommst du auf einen anderen schluss als ich. Dann
würde ich mich speziell audf ein gespräch freuen

Du kannst mir gerne mal den Buchtitel nennen. Wenn ich mal Zeit habe und es nicht
meinen Geldbeutel leert, bin ich gerne bereit, es zu lesen, auch wenn ich jetzt
schon zu 98% meine Meinung kenne

Gruß
Christian

Ein Mann ohne besondere Ausbildung und
Studium eine Theorie aufgrund von Beobachtungen zu entwickeln,

Entschuldige mal - der Mann hat lange studiert, unter anderem
Medizin, wenn ich mich recht erinnere.

Na ja, ob ein Humanmediziner eine Ahnung hat, wie ein Vogel funktioniert und aufgebaut ist, was es braucht damit ein Vogel fliegen kann, bezweifle ich

Außerdem hat er auf
seinen langen Schiffsreisen die Eindrücke, die er gewann,
genial verarbeitet.

Wenn etwas genial war ist es folgendes: Darwin stellte fest, dass sich Tiere anpassen und so neue Unterarten entstehen können Bsp: Die sogenannten Darwinfinken). Der Übertrag, dass so auch neue Arten mit mehr Informationen entstanden, war eine auf den ersten und vieleicht noch 2. Blick eine logische Möglichkeit. Dies als Wahrheit zu verkaufen ist vieleicht auch genial. es gibt ja auch geniale Verkäufer… smile

welche bis heute keinerlei seriöse Beweise gefunden werden

Hundert- und tausendfach.

Na ja, dann schreibe 3 oder zumindest einen wissenschaftklich unbestreitbaren Beweis hin. Bin gespannt

können, als grössten Wissenschaftler zu bezeichnen.
Eine Theorie welche ausserdem mindestens einem Grundsatz (2.
HS der Thermodynamik) wiedersprechen

Die Biologen interessiert nicht unbedingt ein Physiker-Satz

Na ja, der 2 HS gilt nicht nur in der Physik. Einfach gesagt, alles zerfällt mit der Zeit nichts wird besser.

Gegenbeweise gefunden werden können. die auch Nerodarwinisten
nicht entkräften können

Keinen einzigen!

Oh doch. Lies zb die Akte Genesis.

  1. Erklär mir bitte wie sich ein Schmetterling entwickeln konnte
  2. Wieso findet man keine auch versteinert oder nur Knochen von Giraffen mit viertel-, halb, oder dreiviertellangen Hälsen? Alle die man findet haben Hälse wie heute.
  3. Wie kann ein Virus (recht am Anfang der Evolution) der einen Wirt braucht entstehen und überleben, wenns noch gar keinen Wirt gab?
  4. Wie kann ein Kolibri entstehen, welcher spezielle Flügel, spezielle Muskeln, spezielles Steuerungssystem, etc und einen speziellen Schnabel mit spezieller Zunge hat, die er braucht um an die proteinhaltige Nahrung Nejktarzu kommen die er unbedingt zu seinem Flug braucht? Das muss alles miteinader da sein. Wenn sich nur eines nicht sofort voll entwickelt, dann kann so ein Vogel nicht überleben.

Aber vielecht hast ja Du antworten auf die aufgeworfenen
Widersprüche und offenen Punkte

Widersprüche gibt es da keine und offene Punkte erst recht
nicht.

Doch, siehe oben, bin auf Antworten gespannt

Dass die Kreationisten oder wie sie sich nennen, hingegen a
bissel krank in der Birne sind, ist augenfällig.

Na ja, Ausfälligkeiten sind meines erachtens keine Argumente, oder?

Gruß,
Beat

1 „Gefällt mir“

Hi,

Weiss nicht was was es bedenkliches an dem Thema gibt. Während
man den Evolutionisten klar Widersprüche, Fehler und Lücken
nachweisen kann, ist es bei den Kreatonisten nicht so. wenn es

Doch, man kann den Kreationisten genau solche Widersprüche
nachweisen, nur, dass
sie diese nicht gelten lassen. Der einfachste Widerspruch etwa
ist die
Altersbestimmung bestimmter Stoffe nach der C14 Methode etwa,
die aber, wenn ich
mich recht erinnere, wegen angeblicher Fehler nicht anerkannt
wird.

Die Methode beruht auf gewisse Annahmen, welche unbestritten nicht bewiesen sind.
Weitere widersprüche?

Weiterhin ist bei Kreationisten nicht erklärt, warum es denn
dann doch
Brückentiere gibt, die von der Seite ja so vermisst werden.

Welche Brückentiere sollen das denn sein? Nach der Evolutionstheorie müssten es tausende sein, zb Giraffen mit halblangen Hälsen. Die Verbindung zwischen mensch und Affen hat man keinen einzigen schädel gefunden, trotz der tausenden von Schädelfunden.

Denn lustige
vogelartige Wesen mit Zähnen sind doch recht selten und
seltsam, weil sie so
garnicht in das restliche Weltbild passen mögen außer in ihrer
plausiblen Form
als Brückentiere.

Gemäss letzten Erkenntnssen sind das Vögel gewesen. Sehe da kein Brückentier. Um zu Fliegen braucht es Flügel die genau am richtigen Ort sein müssen, Federn genau am richtigen Ort, Drüse für die Federn genau am richtigen ort, Muskeln für die Flügel, Steuerungssystem für die Flügel, hohle Knochen (alle), etc. Wenn nur eines nicht völlig ausgebildet ist, fliegt der „Vogel“ nicht und er schleppt nur Nachteile mit sich, deswegen gemäss evolution er nicht überlebensfähig wäre.

Interessant auch nach wie vor die Frage nach Atavismen und
rudimentären Organen,
die ja auch beim Menschen auftauchen und keine wirkliche
Funktion mehr erfüllen,
außer vielleicht wie beim Ohren wackeln Mitmenschen zum lachen
zu bringen.

zB der Blinddarm, der gemäss neusten Erkenntnissen doch eine Funktion hat. nebenbei, die ersten Züge hatten vieles von Kuschen und sahen auch so aus. Ist das ein Beweis, dass sich Züge aus Kutschen entwickelt haben? Oder wieso sahen sie sich den ähnlich?

Auch das Auftreten besonderer Tierformen auf abgeschiedenen
Inseln wie den
Galapagos und Australien, die durchaus auch bei uns
lebensfähig wären, erscheint
seltsam.

Seltsam ist kein Beweis. In Australien gibt es Apparate, welche auch bei uns funktionieren würden. Warum gibt es die hier nicht?

Gott gibt und das gegenteil ist nicht bewiesen, dann geht
alles auf.

Nach wie vor verstehe ich diesen Absolutheitsanspruch der
Kreationisten nicht.
Ich bin gottesgläubiger Christ, ich glaube an den Schöpfer
„der Himmel und Erde
erschaffen hat“, und in dessen Schöpfungsplan auch der Mensch
einen festen Platz
hat. Aber das spricht doch in keinster Weise gegen die
Evolution.

So sah ich es auch. Und das was Du schreibst, stimmt m. E. auch noch. Aber es steht mehr in der Bibel. Nicht einmakl die reihenfolge der erschaffung stimmt mit der evolutionstheorie überein. Ausserdem gibt es wie gesagt zuviele Gegenbeweise. Liess doch bitte mal die Akte Genesis

Viel
wunderbarer als ein Gott, der alles „hinknallt“, so wie es ist
(und rein aus
Zynismus noch ein paar Dinosklette zur Verwirrung vergräbt),

wieso? Dinos gab es. Ausserdem hat er nicht alles hingeknallt, da die Anpassun der Arten (die Darwin ja festgestellt hat, mehr aber ist hypothese) ja nicht bestritten wird

finde ich einen
Schöpfer, der im Moment der Schöpfung (für mich
gleichbedeutend mit dem Urknall
oder dem Entstehungsmoment des derzeitigen Universums) schon
den kompletten
Schöpfungsplan im Detail bedacht hat und dessen Schöpfung sich
seither nach
diesem Plan erfolgreich entwickelt.

So dachte ich auch. Aber wie gesagt, widerspricht der Bibel und gegenbeweise sind wesentlich grösser

Das Spagethhimonster ist einfach eine idee, ohne den gleichen
hintergrund wie die bibel.

Ich sehe das im Prinzip genau so. Aber wenn Du schon über den
Hintergrund der
Bibel sprichst wird Dir auch klar sein, auf welche Folie
speziell das AT zu
projizieren ist. Jesus hat nicht umsonst in Bildern
gesprochen, die die Menschen
verstehen konnten und aus den alten Überlieferungen, wie etwa
der Genesis,
kannten.

Jesus hat klar auch von Moses und Noah so gesprochen, dass es ihn wirklich gab. Das auch mit Sateliten entdeckte grosse Holzding auf den Berg Ararat die dutzenden vion Schriften auf der ganzen welt von der Sintflut, die zeugenaussagen von Marco Polo, den Mitfliegenr des US Carterflugzeuges, bis zu lebenden Zeugenberichten von der arche die noch daoben hängt, sind weitere Beweise das Jesus nicht log.

warum 50 Wissenschaftler an die schöpfung in 6 Tagen glauben
Und es sind alles hoch angesehene wissenschaftler. Diese Buch

Es gibt viele „hoch angesehene Wissenschaflter“, die absoluten
Unsinn verzapfen.

Stimmt. Aber mindestens so gut kann ich oder du unsinn verzapfen. Liess das Buch und sag mir dann was daran Unsinn ist.

Das ist meistens so, dass man sich bestätigt fühlt in seiner

Meinung, wenn man
sie nochmals bestätigt bekommt. Geht mir ja nicht anders.

Stimmt. Aber wie gesagt, zeusrt hatte ich einen meinungsumschwung aufgrund der Faktenlage gemacht, oder besser gesagt machen müssen…

Vieleicht kommst du auf einen anderen schluss als ich. Dann
würde ich mich speziell audf ein gespräch freuen

Du kannst mir gerne mal den Buchtitel nennen. Wenn ich mal
Zeit habe und es nicht
meinen Geldbeutel leert, bin ich gerne bereit, es zu lesen,
auch wenn ich jetzt
schon zu 98% meine Meinung kenne

Die Akte Genesis. I der Biblo gibt es die ja vieleicht auch. Dort sind in erster Linie nicht einfach meinungen drin, sondern Begründungen mit Fakten aus der Sicht verschiedener Fachgebiete.
Bin gespannt auf Deine Meinung dazu

Liebe grüsse
Beat

Hi,

Brückentiere gibt, die von der Seite ja so vermisst werden.

Welche Brückentiere sollen das denn sein? Nach der
Evolutionstheorie müssten es tausende sein, zb Giraffen mit
halblangen Hälsen. Die Verbindung zwischen mensch und Affen
hat man keinen einzigen schädel gefunden, trotz der tausenden
von Schädelfunden.

Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung wird man aber lange suchen müssen, um diese
Tiere zu finden. Gemessen an der Zahl an Dinosauriern, die es im Verlauf einiger
tausend Jahre gegeben hat (von Menschen ganz zu schweigen) müsste die Erde voller
Knochen sein. Die sind aber im Laufe der Zeit verwittert. Genau genommen sind die
paar tausend (von mir aus auch hundertausende) Knochen, die gefunden wurden,
wahrscheinlich nichtmals die Schneeflocke auf der Spitze des Eisberges. Gleiches
gilt für die menschlichen Schädel. Dann müsste man überprüfen, ob denn auch
wirklich alle Funde korrekt bestimmt wurden, oder ob sich - sei es aus Routine
oder Unwissen - womöglich eine Fehlinterpretation eingeschlichen hat.
Zur Verbindung zwischen Menschen und Affen fällt mir dann auch noch die
erschreckend hohe Prozentzahl an Übereinstimmungen im Genom ein.
Noch eine Überlegung: Brückentiere wären keine Brückentiere, wären sie
erfolgreich und auf lange Sicht überlebensfähig gewesen. Sie wurden von ihren
„Nachfolgern“ verdrängt, naturgemäß liegt darin eine verminderte Individuenzahl
begründet.

Gemäss letzten Erkenntnssen sind das Vögel gewesen. Sehe da
kein Brückentier. Um zu Fliegen braucht es Flügel die genau am
richtigen Ort sein müssen, Federn genau am richtigen Ort,
Drüse für die Federn genau am richtigen ort, Muskeln für die

Erzähl das aber bitte nicht den fliegenden Säugetieren!

Flügel, Steuerungssystem für die Flügel, hohle Knochen (alle),
etc. Wenn nur eines nicht völlig ausgebildet ist, fliegt der
„Vogel“ nicht und er schleppt nur Nachteile mit sich, deswegen
gemäss evolution er nicht überlebensfähig wäre.

Und das wiederum wird den Emu und den Pinguin deprimieren, ebenso den Kakapo!

Interessant auch nach wie vor die Frage nach Atavismen und
rudimentären Organen,

zB der Blinddarm, der gemäss neusten Erkenntnissen doch eine
Funktion hat. nebenbei, die ersten Züge hatten vieles von

Du weichst aus, ich war noch beim Ohren wackeln, beim Loch in der
Herzscheidewand, von mir aus auch bei Zehnägeln, Nickhäuten, Augenbrauen… Dass
der Appendix zumindest noch sekundäre Funktionen erfüllt weiß ich selber - auch
wenn ich auf diesen Teil meines Körpers inzwischen verzichten musste und trotzdem
noch (oder wieder) gesund durch die Welt renne. So neu ist die Erkenntnis also
nicht.

Kuschen und sahen auch so aus. Ist das ein Beweis, dass sich
Züge aus Kutschen entwickelt haben? Oder wieso sahen sie sich
den ähnlich?

Die Frage verstehe ich jetzt nicht. Haben sich Züge (und Autos) denn nicht aus
Kutschen entwickelt? Und sie dann verdrängt?

Seltsam ist kein Beweis. In Australien gibt es Apparate,
welche auch bei uns funktionieren würden. Warum gibt es die
hier nicht?

Jetzt bin ich auf Dein Beispiel gespannt! Welchen Apparat gibt es in Australien,
der hier einen Nutzen hat, aber den es hier nicht gibt?!

Ich bin gottesgläubiger Christ, ich glaube an den Schöpfer

(…)

hat. Aber das spricht doch in keinster Weise gegen die
Evolution.

So sah ich es auch. Und das was Du schreibst, stimmt m. E.
auch noch. Aber es steht mehr in der Bibel. Nicht einmakl die

Was denn noch mehr als dass Er Alles geschaffen hat?!

reihenfolge der erschaffung stimmt mit der evolutionstheorie
überein. Ausserdem gibt es wie gesagt zuviele Gegenbeweise.

So what? Die Reihenfolge sollte wirklich das geringste Problem sein. Und wenn Du
schon so drauf pochst vermisse ich wirklich den Satz mit den Dinosauriern und den
Neanderthalern, die aus irgendeinem Grund dann aber doch wieder fallen gelassen
wurden.

wieso? Dinos gab es. Ausserdem hat er nicht alles hingeknallt,
da die Anpassun der Arten (die Darwin ja festgestellt hat,
mehr aber ist hypothese) ja nicht bestritten wird

Lamarck… Auch bei Lamarck müsstest Du Giraffen mit mittellangen Hälsen
finden…

So dachte ich auch. Aber wie gesagt, widerspricht der Bibel
und gegenbeweise sind wesentlich grösser

Nein, es widerspricht der Aussage der Bibel, und auf die kommt es an, in keinster
Weise.

Jesus hat klar auch von Moses und Noah so gesprochen, dass es
ihn wirklich gab. Das auch mit Sateliten entdeckte grosse
Holzding auf den Berg Ararat die dutzenden vion Schriften auf
der ganzen welt von der Sintflut, die zeugenaussagen von Marco
Polo, den Mitfliegenr des US Carterflugzeuges, bis zu lebenden
Zeugenberichten von der arche die noch daoben hängt, sind
weitere Beweise das Jesus nicht log.

Womit wir jetzt aber einen riesigen Sprung gemacht haben von der Evolution hin
zur Geschichte. Um es vorweg zu nehmen: Bei Mose glaube ich, zumindest cum grano
salis, auch an eine historische Person. Noah mag gelebt haben in einem Gebiet, in
dem es tatsächlich schwere Unwetter und Flutkatastrophen gab - nicht jedoch nehme
ich die Arche mit allen Tieren und der Überschwemmung des gesamten Erdkreises
wörtlich. Warum auch? Was zählt ist die Quintessenz der Geschichte, die
Erneuerung des Bundes. Als ob ich Jesus der Lüge bezichtige wenn ich sage, dass
er die bekannten Geschichten aufgriff!!!

Die Akte Genesis. I der Biblo gibt es die ja vieleicht auch.

Bei Amazon is es aus und bei ZVAB sind mir 18 Euro zu teuer… Ich schau mal ob
ich es in der Bib bekomme… Ist ja nicht so dass ich mir vorwerfen lassen
möchte, ich würde mich einer Diskussion nicht stellen wollen

Christian

Hallo,

Na ja, ob ein Humanmediziner eine Ahnung hat, wie ein Vogel
funktioniert und aufgebaut ist, was es braucht damit ein Vogel
fliegen kann, bezweifle ich

Naja, so schrecklich unterschiedlich sind Vögel und Menschen nicht aufgebaut. Bei Insekten wäre das was anderes, die haben weder Kreislauf noch eine Lunge…

Möglichkeit. Dies als Wahrheit zu verkaufen ist vieleicht auch
genial. es gibt ja auch geniale Verkäufer… smile

Da ist eben der Unterschied: Wissenschaftler behaupten nie das etwas „wahr“ ist. Darwin selbst spricht von seiner „oppinion on the origin of species“. Also seiner Meinung. Deutlicher kann man wohl nicht machen, dass man es nicht für eine unumstößliche Wahrheit hält.

Gegenbeweise gefunden werden können. die auch Nerodarwinisten
nicht entkräften können

Keinen einzigen!

Oh doch. Lies zb die Akte Genesis.

  1. Erklär mir bitte wie sich ein Schmetterling entwickeln
    konnte

Hier hol ich mir mal Hilfe:
http://www.cincinnatiskeptics.org/blurbs/butterfly-m…

  1. Wieso findet man keine auch versteinert oder nur Knochen
    von Giraffen mit viertel-, halb, oder dreiviertellangen
    Hälsen? Alle die man findet haben Hälse wie heute.

Die Antwort könnte damit zu tun haben, dass Giraffen (mit langen Hälsen) seit dem Oligozän vorkommen, ein Zeitalter, dass durch ein großes Extinktionereigniss eingeläutet wurde. Die Evolution kann damit wesentlich schneller als „durchschnittlich“ von Statten gegangen sein (höherer Evolutionsdruck). Ein kurzer Evolutionszeitraum kombiniert mit einem sehr kleinen besiedelten Gebiet für diese Art (nur die Savanne der Sub-Sahara) sind eben nicht besonders gut für die Suche nach Überresten.

  1. Wie kann ein Virus (recht am Anfang der Evolution) der
    einen Wirt braucht entstehen und überleben, wenns noch gar
    keinen Wirt gab?

Das kann man nicht so einfach erklären, denn die Frage geht Hand in Hand mit der Frage nach dem Ursprung des Lebens (aka „warum haben sich selbstreplizierende Moleküle gebildet?“). Und auf diese Frage hat die Wissenschaft bisher eben keine Antwort. Aber „bisher keine Antwort“ ist eben nicht das selbe wie „es gibt keine Antwort“ (siehe auch den Schmetterlings-Link).

  1. Wie kann ein Kolibri entstehen, welcher spezielle Flügel,
    spezielle Muskeln, spezielles Steuerungssystem, etc und einen
    speziellen Schnabel mit spezieller Zunge hat, die er braucht
    um an die proteinhaltige Nahrung Nektarzu kommen die er
    unbedingt zu seinem Flug braucht? Das muss alles miteinader da
    sein. Wenn sich nur eines nicht sofort voll entwickelt, dann
    kann so ein Vogel nicht überleben.

Hier kann man sich vorstellen, dass Kolibris und Orchideen eine gemeinsame, sich gegenseitig verstärkende spezialisierte Artbildung betrieben haben. Also die Orchideen sahen einmal anders aus und die Kolibris auch. Im Laufe der Evolution hat die jeweils andere Spezies auf Veränderungen der anderen reagiert und so haben sich beide immer weiter spezialisiert.

Grüße,

Anwar

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Hallo Beat
Ich wollte gerade drauf eingehen, aber da hat Anwar so ein gutes Antwort-Posting (direkt hier unter meinem jetzt) geschrieben, dass es sich erübrigt.
Danke, Anwar. :wink:

  1. Wieso findet man keine auch versteinert oder nur Knochen
    von Giraffen mit viertel-, halb, oder dreiviertellangen
    Hälsen? Alle die man findet haben Hälse wie heute.

Wie Anwar schon sagte -ich wollte es ähnlich sagen- : Man findet z.B. einfach die sehr alten Giraffen mit den kürzeren Hälsen nicht mehr.
Es werden ja eh nur ganz wenige von den uralten Tieren gefunden. Saurier-Überreste sind halt riesig und auch nur durch bestimmte thermische Bedingungen (Moor etc.) erhalten.
Die Versuche (auch Deine), Darwins Evolutionstheorie zu bekämpfen, sind ähnlich amüsant wie die Versuche zu Galileis Zeiten, ihm zu beweisen, dass sich die Sonne doch um die Erde dreht und nicht die Erde um die Sonne.
Gruß,
Branden

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Evolution die x-te
Hai, Beat,

Anwar hat sich über die Details schon ausgelassen, aber ich wollte doch noch auf ein grundlegendes Problem hinweisen. Das Problem der Kreationisten ist, daß sie die Entwicklung als zielgebunden darstellen; also irgendwelche Tiere haben Federn bekommen, damit sie Vögel werden. Unter dieser Prämisse müssen natürlich alle Entwicklungsschritte auf einmal stattfinden, damit es funktioniert - nur, das es eben Quatsch ist. Evolution ist ziellos.

Stört eine neue Entwicklung nicht beim Überleben, dann bleibt sie als einfache Variante bestehen. Verändern sich die Umstände, kann diese Variante sich als Vor- oder auch als Nachteil erweisen - am Beispiel der gefransten Schuppen (Federn): in Gegenden, in denen die Durchschnittstemperatur sank, waren Federn von Vorteil, da sie gut isolieren - Tiere mit Federn hatten bessere Überlebenschancen. Wäre zu der Zeit die Durchschnittstemperatur gestiegen, wären die Federn von Nachteil gewesen, weil überschüssige Wärme sich unter den Federn gestaut hätte. Die Entwicklung der Federn fand nicht statt, „damit mal Vögel entstehen“.

Solange die Kreationisten an der Zielgebundenheit von Entwicklung festhalten, werden sie immer darauf beharren, daß Evolution nicht funktioniert - was aber nicht daran liegt, daß die Evolutionstheorie falsch ist, sondern daran, daß Kreationisten mit den falschen Prämissen ans Werk gehen.

Gruß
Sibylle

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Hallo,

Ich wollte gerade drauf eingehen, aber da hat Anwar so ein
gutes Antwort-Posting (direkt hier unter meinem jetzt)
geschrieben, dass es sich erübrigt.

Vielen Dank zurück.

bekämpfen, sind ähnlich amüsant wie die Versuche zu Galileis
Zeiten, ihm zu beweisen, dass sich die Sonne doch um die Erde
dreht und nicht die Erde um die Sonne.

Wobei man dazu anmerken muss, dass es tatsächlich ein unglaublich kompliziertes System gegeben hat, welches die Bewegungen der Sterne im geozentrischen Weltbild erklärt:

Eine Herausforderung an das geozentrische Weltbild war die plötzliche scheinbar rückwärtige Bewegung der äußeren Planeten (etwa Jupiter) gegen den Sternhintergrund. Dieses auch als „retrograde Bewegung“ bezeichnete Phänomen wird hier innerhalb der so genannten Epizykeltheorie durch Epizykel modelliert; danach bewegen sich die äußeren Planeten in einer Kreisbahn um einen (gedachten) Punkt, der wiederum die Erde umkreist. Ptolemäus konstruierte zur noch genaueren Planetenbahnvorhersage ein erweitertes System, in dem die Planetenbahnen auf Epizykel in Epizykel verliefen; Berechnungen innerhalb dieses Modells waren sehr kompliziert. (Im heliozentrischen Weltbild sind Epizykel überflüssig.)
[Quelle: Wikipedia]

Allerdings machen es sich die Kreationisten ja ansosten recht einfach, sie fordern „na los, beweist eure Theorien“, wollen sich selbst an diesem Maßstab nicht messen lassen - jedenfalls habe ich noch keinen „Beweis“ für die Bibel gesehen.

Grüße,

Anwar

Allerdings machen es sich die Kreationisten ja ansosten recht
einfach, sie fordern „na los, beweist eure Theorien“, wollen
sich selbst an diesem Maßstab nicht messen lassen - jedenfalls
habe ich noch keinen „Beweis“ für die Bibel gesehen.

So ist es, Anwar. Aber ch fürchte, unsere gesamte hier versammelte Logik und Aufgeklärtheit schafft es nicht, einen Kreationisten zu überzeugen. So ist es in allen religiösen Fragen : „Credo quia absurdum.“
Es grüßt Dich
Branden

Hallo Sibylle,

Anwar hat sich über die Details schon ausgelassen, aber ich
wollte doch noch auf ein grundlegendes Problem hinweisen. Das
Problem der Kreationisten ist, daß sie die Entwicklung als
zielgebunden darstellen; also irgendwelche Tiere haben Federn
bekommen, damit sie Vögel werden. Unter dieser Prämisse
müssen natürlich alle Entwicklungsschritte auf einmal
stattfinden, damit es funktioniert - nur, das es eben Quatsch
ist. Evolution ist ziellos.

Exakt beschrieben und genau getroffen - Sternchen dafür.
Es ist just dieser falsche Ansatz der von den Kritikern der Evolution immer gemacht wird. In typischer Manier des Homozentrikers wird die Natur vom Standpunkt des Menschen aus gesehen, gerade so als wenn wir der Maßstab wären. Die Natur ist blind, niemals zielgerichtet, das wäre eine geradezu absurde Umkehr von Ursache und Wirkung, wenn etweas entstehen würde, damit es genau in eine Anforderung (die vielleicht noch gar nicht existiert!) hineinpaßt. Ich nenne mal zwei Beispiele: Urey-Effekt und Früher Klimawandel (Sauerstoffvergiftung). Das Leben hat sich auf der Erde nicht mit dem Ziel entwickelt genauso auszusehen wie es heute ist. Das induziert ja die maßlos arrogante Idee wir wären das Ende bzw. die Krone der Schöpfung. Wir sind vielleicht der letzte Schrei der Natur - aber garantiert nicht ihr letztes Wort.
Daß es heute Leben gibt ist anbetracht der UV- und O2-Problematik der Frühzeit das eigentliche Wunder und DER Beweis für das Funktionieren von Versuch, Irrtum und Auslese.
Buchtip: http://hoimar-von-ditfurth.de/wasserstoff.html
Leider paßt es einigen schwachen Leuten nicht in ihre heile Welt, daß sie nicht das Wichtigste oder wenigstens das Ziel der Entwicklung waren, Es kratzt an ihrem Ego, das doch solche Vorstellungen so dringend braucht. Das war schon bei Bruno, Brahe, Galileo und anderen der Grund für die blutige Verfolgung durch die Kirche. Heute mordet man nicht mehr (manch einer täte es sicher noch gerne), man verleugnet und verfälscht aber die Wahrheit um des eigenen Machtanspruchs willen.

Gruß
Bernd

Hallo Sibylle,

Evolution ist ziellos.

das ist der springende Punkt.
Die Schöpfung ist eben zielgerichtet.
Das Universum hat einen Zweck zu erfüllen.
Aber darüber kann man mit Menschen, die die Existenz Gottes ablehnen, nicht diskutieren.

Solange die Kreationisten an der Zielgebundenheit von
Entwicklung festhalten, werden sie immer darauf beharren, daß
Evolution nicht funktioniert - was aber nicht daran liegt, daß
die Evolutionstheorie falsch ist, sondern daran, daß
Kreationisten mit den falschen Prämissen ans Werk gehen.

Dasselbe kann man von den Evolutionisten sagen. Ziellosigkeit ist die falsche Prämisse. :wink:

Gruss Harald

Hallo,

die Evolutionstheorie falsch ist, sondern daran, daß
Kreationisten mit den falschen Prämissen ans Werk gehen.

Dasselbe kann man von den Evolutionisten sagen. Ziellosigkeit
ist die falsche Prämisse. :wink:

Das ist ja gerade der springende Punkt: Niemand behauptet es würde keinen Gott geben. Aber Kreationisten behaupten es würde keine Evolutiobn geben; und versuchen dann mit FALSCHEN Mitteln die Theorie zu widerlegen.

Grüße,

Anwar

Hallo Anwar,

die Evolutionstheorie falsch ist, sondern daran, daß
Kreationisten mit den falschen Prämissen ans Werk gehen.

Dasselbe kann man von den Evolutionisten sagen. Ziellosigkeit
ist die falsche Prämisse. :wink:

Das ist ja gerade der springende Punkt: Niemand behauptet es
würde keinen Gott geben.

wenn das wahr wäre, hätte ich Grund zum Jubeln :wink:

Aber die Evolutionstheorie ist doch darauf ausgelegt, die Entstehung des Universums ohne Gottes Hilfe zu erklären.

Wäre es möglich, dass sich alles ohne Gott entwickelt hat, dann wäre Gott überflüssig. Dann wäre aber die Evolution wirklich ziellos.
Da ich aber von einem schöpferischen Gott und Seinem Handeln überzeugt bin, kann ich die Evolutionstheorie nicht glauben.

Aber Kreationisten behaupten es würde
keine Evolutiobn geben; und versuchen dann mit FALSCHEN
Mitteln die Theorie zu widerlegen.

Ich will eigentlich gar nichts widerlegen. Ich ignoriere sie *g*
Aber manche Fragen werden durch die Evolutionstheorie nicht ausreichend beantwortet. Und da kommen dann Zweifel auf :wink:

Gruss Harald

1 „Gefällt mir“

Aber die Evolutionstheorie ist doch darauf ausgelegt, die
Entstehung des Universums ohne Gottes Hilfe zu
erklären.

Aber Harald,
ist es denn nicht viel wunderbarer an ein Wesen zu glauben, das ganz zu Beginn die Regeln festgelegt hat, nach denen das Universum sich verhält, sozusagen ein Programm schrieb, das, sich selbst entwickelnd, Leben und schließlich mit dem Menschen ein Wesen hervorbrachte, das die Größe und Genialität dieses Programmen erkennen und staunend bewundern kann?

Mir erscheint dieser Weg wesentlich „göttlicher“, als ein Gott, der „hands on“ sich seine Welt töpfert.

Grüße
Eckard

Servus,

ist es denn nicht viel wunderbarer an ein Wesen zu glauben,
das ganz zu Beginn die Regeln festgelegt hat, nach denen das
Universum sich verhält, sozusagen ein Programm schrieb, das,
sich selbst entwickelnd, Leben und schließlich mit dem
Menschen ein Wesen hervorbrachte, das die Größe und Genialität
dieses Programmen erkennen und staunend bewundern kann?

Du nimmst mir die Worte quasi aus dem Mund, das erspart mir gleiche Antwort :smile:

Gruß
Christian

Hallo,

Das ist ja gerade der springende Punkt: Niemand behauptet es
würde keinen Gott geben.

wenn das wahr wäre, hätte ich Grund zum Jubeln :wink:

Wissenschaftlich gesehen IST das wahr. Kein Wissenschaftler wird jemals behaupten, dass es keinen Gott gibt. Wissenschaftler mögen sagen, dass sie persönlich NICHT and Gott GLAUBEN, aber das ist nicht das selbe. Die Existenz oder Nicht-Existenz Gottes entzieht sich wissenschaftlichen Methoden, das sollte jedem klar sein.

Aber die Evolutionstheorie ist doch darauf ausgelegt, die
Entstehung des Universums ohne Gottes Hilfe zu
erklären.

Das stimmt. Aber mal eine andere Frage: Glaubst Du an Gravitation? Oder ist das alles auch die „Hand Gottes“, die Dinge lenkt? Wie in den anderen Antworten gesagt: Das es Naturgesetze gibt, schließt eben NICHT aus, dass es (einen) Gott gibt.

Wäre es möglich, dass sich alles ohne Gott entwickelt hat,
dann wäre Gott überflüssig.

Da er sowieso nix tut, ist er das IMHO ja sowieso, also kein Verlust.

Da ich aber von einem schöpferischen Gott und Seinem Handeln
überzeugt bin, kann ich die Evolutionstheorie nicht glauben.

Niemand verlangt das von Dir. Verlangt wird von Dir lediglich jene zu tolerieren, die sich mit diesem Thema beschäftigen wollen.

Aber manche Fragen werden durch die Evolutionstheorie nicht
ausreichend beantwortet. Und da kommen dann Zweifel auf :wink:

Ich hatte ja schon so ein Psoting beantwortet, mit drei angeblichen „Fehlern“, Du darfst gerne darauf eingehen.

Grüße,

Anwar

Hai, Harald,

da hast Du aber die Unvereinbarkeit von Glauben und wissenschaftlichem Denken fein betont. Glaube hat in der Wissenschaft nichts zu suchen - Wissenschaft hat im Glauben nichts zu suchen. Das bedeutet, daß die Gläubigen bitteschön davon absehen möchten, pseudo-wissenschaftliche Theorien zwecks „Nachweis ihres Glaubens“ zusammenzubasteln und die NaWis bitteschön davon absehen möchten, Glauben mit wissenschaftlichen Beweisführungen ad Absurdum führen zu wollen (huhu, Hicham!).

Beide Erklärungs- bzw. Denk-systeme sind völlig unabhängig voneinander, sie sind völlig inkompatibel.

Oder, wie es Pater Brown ausdrückte: „Sie glauben nur, was Sie sehen, ich sehe nur, was ich glaube“

Gruß
Sibylle