Hallo,
Und nur gerade die noch übriggeblieben die eine klare Art
zeigen. Welch Zufall. Ausserdem wieso sind nicht alle
Verwittert?
Die noch übrig sind und von einer Art sind kann mehrere Gründe
haben.
a) Eine Art, die lange überlebt hat, hat entsprechend viele
Individuen hervorgebracht
Zur Mutation müssen all duie nicht ganz langen giraffen lange Überleben, da ja alles sehr langsam vorgegegangen sein soll.
b) es gibt Theorien, dass bestimmte Dinosaurier in Herden
gelebt haben - wenn durch welchen Zwischenfall auch immer eine
komplette Herde stirbt, bleiben entsprechend viele Knochen
über
Und das war per Zufall bie den giraffen, den Dinos und bei allen anderen Tieren so…
c) an verschiedenen Stellen verwittern verschiedene Stoffe
unterschiedlich (habe Dir vor Wochen ja mal das Papyrus-Bsp.
gebracht)
Erstens haben die nicht ganz langen Giraffen kaum anderswo gelebt als die langen.
Zweitens war meine Frage grundsätzlich gemeint. Wieso konnten sich Versteinerungen überhaupt bilden, wieso sind die Knochen nicht zersetzt worden?
wahrscheinlich, dass wenns die evolution gegeben hätte, die
Knochen die man findet, ziemlich genau mit der prozentualen
Anzahl der bisherigen lebenwesenanzahl übereinstimmen müsste.
Wenn man davon ausgeht, dass es gleich viele Individuen
gegeben hätte und die am gleichen Ort mit entsprechenden
„Lagerbedingungen“ sicherlich.
Wenns zb nur 20% der Individueen mit nicht ganz langen hals gegeben hätte, dann müssten die Funde auch etwa 20% ausmachen. Ein 90% Halsgiraffe hat kaum wesentlich an einem Anderen Ort gelebt, als all die Anderen. Und der giraffe ist nur ein beispiel. Einmal wärs ja noch möglich, aber bei allen anderen Arten auch???
Aber sobald es Wanderbewegungen
gegeben hat und die Brückenformen tatsächlich nur
Übergangsformen waren, die etwa nicht wanderfähig waren, dann
findest Du sie nicht.
Wenn die Zwischjenart schlechter als die Ursprungsart gewesen wäre, dann hätte sie nicht überlebt und hätte nicht weitere Mutanten hervorbringen können (Vergiss nicht, mehr als 99.9 der Mutanten sind „schlechter“ als der Vorfahre, siehe was bei Geburten mit Gendefekten passiert, bzw wie die aussehen. Dies ein weiteresd Argument das gegen die evolution spricht)
Jetzt mal ein kühnes Beispiel, das ich natürlich null beweisen
kann: Nehmen wir mal an, der Archaeopteryx wäre ein
Brückentier zwischen Echsen und Vögeln (nur angemommen!). Er
klettert auf Bäume, so wie etwa die jungen Drachenechsen auf
Komodo. Weil sich bei ihm Federn entwickelt haben, kann er ein
Stück segeln, aber nicht wirklich weit.
Schon falsch. Wenn bei ihm Feder entwickelt hätten, könnte er nooch lange nicht Fliegen, da die Drüse für das fett der feder, die hohlen Knochen, die spezielle Atmung, die spezielle muskulatur und die spezielle Steuerung im Gehirn auch da sein müssten.
Einige seiner
Nachkommen haben bessere Anlagen und können weitersegeln,
irgendwann sogar fliegen - als sich nach immer stärkeren
Vulkanausbruch die Lebensbedingungen rapide verschlechtern,
ziehen die - nennen wir sie mal Vögel - weiter, während
Archaeopteryx versucht, mit seinen hilflosen Sprüngen zu
fliehen und schließlich von der Lava verschüttet wird und im
Wort-Sinn verdampft. Die Vögel fliegen noch heute…
Und all seine Vorfahren wären auch umgekommen. Aber von seinen angeblichen Vorfahren gibt es sehr viele Funde. Und seine Überlebensbedingungen dürfen ja nicht schlechter als die der Vorfahren sein, sonst hätte er ja nicht überlebt
Zumindest eine ist bekannt. Eine aus england, da hat man
bewusst einen Oberschädel eines Menschen mit einem
Unterschädel eines Affen zusammengesetzt. Das war DER Fund,
bis es rauskam…
Ich muss Dir aber net alle Fälschungen vorbeten, die es im
Laufe der Kirchengeschichte gegeben hat? 
Du sagst es. Ist das was irgend eine Kirche sagt absolut wahr?
Genau so ist es mit der Evolution, geprüft hat sie keine Bewesie auf der Makroebene, nur mutmassungen wie es gewesen sein könnte und noch einige Widersprüche und gegenbewesie dazu.
Zur Verbindung zwischen Menschen und Affen fällt mir dann auch
noch die
erschreckend hohe Prozentzahl an Übereinstimmungen im Genom
Die èbersinstimmung zwischen Mann und Frau ist grösser. Umd
Das hoffe ich doch sehr!!! Immerhin gehören Menschen der
gleichen Art an, während Affen einer anderen Art angehören.
Na ja trotzdem sagst du sicher eine Frau sei eine frau und nicht ein halber Mann, oder umgekehrt, oder?
die ÜBEREINSTIMMUNG IST NICHT SO GROSS WIE MAN AM aNFANG
MEINTE.
Groß genug, um nachdenklich zu sein.
Nein. Sie liegt ohne Gewähr bei 92%. Ausserdem muss man Wissen, dass Genetik nicht das einzige Kriterium des Körpers ist. (Nebenbei ist ein VW und ein Scoda auch ähnlich und stammen nicht voneinander ab, dh der eine hat sich nicht vom anderen selbst entwickelt. Im weiteren Geist und Seele sind auch noch da. Sind diese im mensch aus der Materie entstanden?
Flügeln bekommen hätte, hätte er auch nicht übberlebt. Aber
gemäss evolution hätte er ja nicht gleichzeitig lange Beine
und Flügel bekommen, also dürfte es ihn gar nicht geben
Nein, er war zunächst flugfähig.
Für die Flügel hat er ein Anderes teil opfern müssen. Das ist ein Rückschritt ind eine verschlechterung seiner Lage. Er wäre ausgestorben. Und wenn nicht, wo sind die halblangen beine, die Funde?
Als sich dann Individuen
entwickelten, die groß und schnell waren wurden die Flügel
aber unwichtig und zu einem Überlebensrisiko, da sie
hinderlich beim laufen waren. Und so übrlebten dann die mit
großen Beinen und kurzen Flügeln.
Der Nachteil hätte er sich schon vorher eingehandlet und wäre ausgestorben
Beispiel gewisse ganz lange lastenzüge, oder gewisses
Goldgräberwerkzeug.
Nö. Diese riesigen Züge haben hier sicherlich keinen Nutzen.
Einverstanden. Trotzdem haben sie einen Schöpfer genannt Mensch und sind nicht von alleine aus anderen Lastwagen entstanden
Doch. Die Vögel waren vor den Landtieren zb. Die werde vor dem
Rest.
Lügt die bibel?
Die Genesis ist recht deutlich auf die Erschaffung des
Menschen als Höhepunkt ausgerichtet, und unmittelbar vor der
Erschaffung des Menschen werden die ihm nützlichen Tiere
geschaffen, das finde ich im Sinne des Autors als ziemlich
logisch.
Du scheinst mir auszuweichen. In Geneis wird die Schöpfung in Tagen ausgedrückt. Wenn dies angeblich Zeitabschnitte wären, dann stimmt die Evolution nicht mit der Bibel überein, da die Vögel (und anderes) gemäss Bibel vor den Landtieren da waren. Die Bibel würde also erstens lügen und zwitens gäbe dies auch keinen sinn. Jeder hätte es damals genau sogut verstanden wenn die Landtiere vor den Vögel geschaffen 8entwickelt) wurden. Die lüge wäre also erst noch sinnlos gewesen.
Ah, nochwas, viel mir gerade auf. Wir sind uns doch
hoffentlich einig, dass Pflanzen die Sonne brauchen, oder?
Nein. Pflanzen brauichen licht, nicht unbedingt die sonne. Und oghne Licht und Sonne können sie sogar wenige Tage leben
Und
dass es sowas wie die Lichtgeschwindigkeit gibt und einige
Sterne so weit entfernt sind, dass es sie schon vor der Erde
gegeben hat.
Du vermischt aus wissenschaftlicher beweisführungssicht Tatsachen mit Interpretationen. tatsache ist, dass die sterne so weit sind, dass deren Licht heute teilweise hunderte oder sogar tausende von Jahren braucht. Das es die Sterne deshalb schon vorher gegeben hat, ist ene Mögliche Lösung für die Tatsache dass wir deren licht heute sehen, aber kein Beweis. Es gibt sehr wohl eine wissenschaftliche Theorie (Theorie, kein Beweis wie die Evolution auch) wie dies auch anders möglich wäre. Gegfenbeweise dazu fehlen, im gegenteil kann mit diesder theorie gewisse lücken7Widersprüche der Urknalltheorie beseitig werden. Mehr dazu nebenbei imn der akte genesis.
In der Genesis erschafft Gott zunächst die
Pflanzen, dann die Sonne und die Sterne.
Frage also auch meinerseits: Lügt die Bibel?
Siehe oben, nein, die Bibel lügt nicht
Der Mensch hat sich angepasst, entwickelt. Ist in den letzten
Jahrhunderten zB auch grösser geworden. Alle unbestritten. Das
der Neanterthaler nicht so primitiv gewesen ist, wie man
früher meinte, weiss man ja aufgrund der funde heute auch.
War der Neanderthaler ein Mensch als Geschöpf Gottes oder war
er ein nicht überlebensfähiger Zweig der Evolution auf dem Weg
zum Menschen als Höhepunkt der göttlichen Schöpfung?
Klar das Erste
Wenn er
ein Mensch als Geschöpf Gottes war, warum hat Gott ihn dann
nicht so geschaffen, dass er überleben konnte?
Der Mensch hat ja überlebt. Früher waren die Menschen kleiner. Trotzdem kommt niemand auf die Idee zu sagen, dass Gott diese Art (kleine menschen) nicht so geschaffen hatm, dass sie nicht überleben.
Im Gegenteil Gott hat die Anpassung und Variation damit der mensch und andere Lebewesen überleben können in den Menschen bzw das Lebenwesen eingelegt (Bsp: Darwinfinken). Das durch Mutation und Selektion aber andere und bessere Gattungen mit mehr Informationen injkl seele und Geist entstanden sind, fehlen die Beweise. Im Gegenteil hat die Artenzahl mit der Zeit abgenommen (früher gabs sogar mehr libellen, auch grössere) was auch dem auf verschiedenen gebieten anerkannten 2HS der thermodynamik, der vereinfacht gesagt, dem morphischen Gesetz (und der Erfahrungen bei genetischen Fehlern bei Lebewesen, die immer schlechter sind) entspricht.
Damit sagst Du, dass die Aussagen in der bibel nicht alle wahr
sind. Die Aussage ist klar, man kann sie nicht verschieden
interpretrieren.
Ich sage, dass sie zum Teil metaphorisch sind. Es gibt einen
wesentlichen Unterschied zwischen verständlichen Metaphern und
bösartigen Lügen.
Finde teilweise kann man es so begründen (tats ja früher auch so… smile) aber bei gewissen Sachen wie der schöpfungsreihenfolge ist dies nicht möglich.
Erneuerung des Bundes.
Das ist eine von vielen Aussagen, aber nicht die einzige
Aber die Entscheidende, zumindest für mich.
Finde die geistliche Wiedergeburt (dh auch die Annahme Jesus inkl seinem Opfer) wie Jesus es Nikodemus erklärte, ist das entscheidende. Aber dies ist eigentlich kein Widerspruch zu deiner Aussage, vieleicht nur eine Andere sichtweise auf das gleiche… smile
gesegnete grüsse
beat