Schöpfer des Universums: das Nudelmonster!

Hallo Eckard,

Mir erscheint dieser Weg wesentlich „göttlicher“, als ein
Gott, der „hands on“ sich seine Welt töpfert.

das sei Dir unbenommen :smile:

Ich liebe meinen Gott dafür, dass er den Menschen in Handarbeit fertigte.

Wenn ER sagt: „Lasset uns Menschen machen“, warum soll er dann den Umweg über die Evolution wählen?

Aber lass es gut sein, jedem das Seine. :wink:

Gruss Harald

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Hallo Anwar,

Aber mal eine andere Frage: Glaubst Du an
Gravitation? Oder ist das alles auch die „Hand Gottes“, die
Dinge lenkt? Wie in den anderen Antworten gesagt: Das es
Naturgesetze gibt, schließt eben NICHT aus, dass es (einen)
Gott gibt.

ich habe nichts gegen Naturgesetze gesagt :wink:
Jedoch halte ich es für möglich, dass Gott gelegentlich diese ausser Kraft setzt.

Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.“ (Matth.14,29)

"Und als einer einen Stamm fällte, fiel ihm das Eisen ins Wasser. Und er schrie: O weh, mein Herr! Und dazu ist’s noch entliehen! Aber der Mann Gottes sprach: Wo ist’s hingefallen? Und als er ihm die Stelle zeigte, schnitt er einen Stock ab und stieß dahin. Da schwamm das Eisen. " (2.Kön.6,5-6)

Wäre es möglich, dass sich alles ohne Gott entwickelt hat,
dann wäre Gott überflüssig.

Da er sowieso nix tut, ist er das IMHO ja sowieso, also kein
Verlust.

Wenn er nichts täte, wäre Dein Einwand berechtigt.
Aber so ist es ja nicht.

"König Nebukadnezar allen Völkern, Leuten aus so vielen verschiedenen Sprachen auf der ganzen Erde: Viel Friede zuvor!
Es gefällt mir, die Zeichen und Wunder zu verkünden, die Gott der Höchste an mir getan hat. Denn seine Zeichen sind groß, und seine Wunder sind mächtig, und sein Reich ist ein ewiges Reich, und seine Herrschaft währet für und für.
" (Dan.3,31-33)

Verlangt wird von Dir lediglich
jene zu tolerieren, die sich mit diesem Thema beschäftigen
wollen.

Jeder kann sich beschäftigen, womit er will.

Aber manche Fragen werden durch die Evolutionstheorie nicht
ausreichend beantwortet. Und da kommen dann Zweifel auf :wink:

Ich hatte ja schon so ein Psoting beantwortet, mit drei
angeblichen „Fehlern“, Du darfst gerne darauf eingehen.

Das überlasse ich gerne Beat, der scheint sich damit näher zu befassen.

Gruss Harald

Hai Sibylle,

Beide Erklärungs- bzw. Denk-systeme sind völlig unabhängig
voneinander, sie sind völlig inkompatibel.

genau so ist es!

Und deshalb ist es auch undenkbar, dass ein gläubiger Christ die Evolutionstheorie übernimmt.

Manchmal muss man sich eben entscheiden :wink:

Gruss Harald

Servus,

Und deshalb ist es auch undenkbar, dass ein gläubiger Christ
die Evolutionstheorie übernimmt.

Nöö, Harald, Deine Meinung in allen Ehren, aber Du wirst mir kaum absprechen können, gläubiger Christ zu sein - das lasse ich mir nämlich nicht absprechen. Christ zu sein bedeutet doch wohl (unter anderem), an den einen, dreifaltigen Gott zu glauben und Seine Gebote zu achten. Das tue ich mit tiefster Überzeugung (glauben - Gebote achten klappt wohl net immer), ohne auch nur die geringsten Probleme mit der Evolution zu haben. Er ist der Weltenschöpfer und als zeitloses Wesen ist für Ihn die Evolution ebenso wenig ein Umweg wie eine direkte Schöpfung. Aber für den Menschen und ihre Einordnung in die Natur ist die Evolution geradezu wunderbar, weil der Mensch sich als Teil der ganzen Schöpfung sehen kann und nicht nur als ein eingepasstes Wesen.

Manchmal muss man sich eben entscheiden :wink:

Manchmal muss man sich eben auch dazu entscheiden, den Logos, den Gott den Menschen gegeben hat, einzusetzen.

Gruß
Christian

Servus Christian,

ohne auch nur die geringsten Probleme mit der Evolution zu
haben.

und wo ordnest Du folgende Begebenheit ein?
Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.“ (1.Mo.2,7)

Nach Lesart der Evolutionisten müsste irgendwo stehen:
Da nahm Gott einen Schimpansen und blies ihm den Odem des Lebens ein.
Das würde aber keinen Sinn machen, weil der Schimpanse ja schon ein lebendes Wesen war.

Manchmal muss man sich eben entscheiden :wink:

Manchmal muss man sich eben auch dazu entscheiden, den Logos,
den Gott den Menschen gegeben hat, einzusetzen.

*verwirrtschau*
Was setzt Du ein?

Der Logos ist nach Johannes 1 „das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“

Gruss Harald

PS.: soltest Du den Verstand meinen:
Verlaß dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlaß dich nicht auf deinen Verstand," (Spr.3,5)

Hai, Harald,

und wo ordnest Du folgende Begebenheit ein?
"Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker
und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward
der Mensch ein lebendiges Wesen.
" (1.Mo.2,7)

das krieg ich, so als nicht-an-Gott-glaubende, ganz bequem hin:
stell Dir vor, Gott hat versucht, dem Genesis-Schreiber zu erklären, wie das Ding mit der Entstehung des Lebens und damit mit der Entstehung des Menschen war:
„Gott, wie hast Du uns Menschen gemacht?“
„Ich hab die Materie, aus der ich unter anderem die Erde hab entstehen lassen, die Fähigkeit des Lebens gegeben. Daraus entstanden Mikroben, die Chromosomen entwickelten, damit sie sich den veränderlichen Bedingungen anpassen können. Der Phänotyp passt sich dabei dem veränderten Genotyp … die sich im Laufe der Jahrmillionen immer weiter entwickelten und zu immer höheren Entwicklungsstufen … und am Ende kamt dann ihr dabei raus…“
„???“
„Mann! Ihr seid aus dem Zeuch hier! *hebt-'ne-Handvoll-Erde-auf* Nüscht anderet! Nur weil ich der Materie die Möglichkeit gab, zu leben, konntet ihr draus werden!“

…und so schrieb dann der arme Kerl das Einzige auf, was er verstanden hatte: Gott nahm Erde, machte da Leben rein und der Mensch war.

PS.: soltest Du den Verstand meinen:
Verlaß dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlaß
dich nicht auf deinen Verstand,
" (Spr.3,5)

Na, da schlägt jetzt doch wieder der Skeptizismus bei mir durch: warum sollte er uns denn überhaupt Verstand gegeben haben, wenn wir ihn dann nicht benutzen sollen? (Ja, ja, Willensfreiheit…)

Gruß
Sibylle

Hallo auch,

und wo ordnest Du folgende Begebenheit ein?
"Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker
und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward
der Mensch ein lebendiges Wesen.
" (1.Mo.2,7)

das krieg ich, so als nicht-an-Gott-glaubende, ganz bequem
hin:
stell Dir vor, Gott hat versucht, dem Genesis-Schreiber zu
erklären, wie das Ding mit der Entstehung des Lebens und damit
mit der Entstehung des Menschen war:

[…]

Da bemühe ich mich so oft, passende Bilder zu finden und darzustellen, dass ich das ganze metaphorisch sehe, und dann kommt da ne „Heidin“ dahergelaufen und zeigt mir, wie es geht - unglaublich! :wink:
@Harald: ja, so in der Art sehe ich das auch…

Na, da schlägt jetzt doch wieder der Skeptizismus bei mir
durch: warum sollte er uns denn überhaupt Verstand gegeben
haben, wenn wir ihn dann nicht benutzen sollen? (Ja, ja,
Willensfreiheit…)

Auch da gehe ich mit Dir konform. Und um noch aus dem Fliegenden Klassenzimmer zu zitieren: „Forscht, wo ihr was zu forschen findet, das Unerforschbare aber lasst… äh… unergründet“… Evolution zählt bei mir zu den erforschbaren Sachen.
Dafür, dass Du so nicht-an-Gott-glaubend bist, hast Du aber ne Menge davon verstanden, wie es viele Menschen sehen, die an Ihn glauben… Kompliment, das gelingt nicht jedem…

Viele Grüße
Christian

Hallo Sibylle,

Anwar hat sich über die Details schon ausgelassen, aber ich
wollte doch noch auf ein grundlegendes Problem hinweisen. Das
Problem der Kreationisten ist, daß sie die Entwicklung als
zielgebunden darstellen; also irgendwelche Tiere haben Federn
bekommen, damit sie Vögel werden. Unter dieser Prämisse
müssen natürlich alle Entwicklungsschritte auf einmal
stattfinden, damit es funktioniert - nur, das es eben Quatsch
ist. Evolution ist ziellos.

Das ist mir alles klar. Aber erklär mir doch wie der Svhmetterling entstand, evolutionsmässig bitte. Und vergiss nicht die Raupe das ei und die puppe dabei.

Stört eine neue Entwicklung nicht beim Überleben, dann bleibt
sie als einfache Variante bestehen.

Na ja die unvollkommene Puoppe wird wohl nicht als variante bestehen bleiben.
Der Kolibri bei dem alles stimmt bis die Zunge für den nektar auch nicht, da er den nektar nicht essen kann und so die notwendige energie für sein Fliegebn nicht hat.
Die Giraffe mit dem grossen hals und den grossen beinen auch nicht, das das alte blutdrucksystenm da nicht funktioniert

Verändern sich die
Umstände, kann diese Variante sich als Vor- oder auch als
Nachteil erweisen - am Beispiel der gefransten Schuppen
(Federn):

Heute weiss man mehr über die Molekularbiologie. Der Aufbau einer schuppe ist völlig anders als der einer feder. es gibt absolut keine noch so wilde Spakulation wie sich molekularbiologisch eine Schuppe zumr Feder mutieren konnte

in Gegenden, in denen die Durchschnittstemperatur
sank, waren Federn von Vorteil, da sie gut isolieren - Tiere
mit Federn hatten bessere Überlebenschancen.

nebenbei sind Reptilien Kaltblüter und Vögel warmblüter. Entweder oder, ein Zwischending gibt es nicht.

Solange die Kreationisten an der Zielgebundenheit von
Entwicklung festhalten, werden sie immer darauf beharren, daß
Evolution nicht funktioniert - was aber nicht daran liegt, daß
die Evolutionstheorie falsch ist, sondern daran, daß
Kreationisten mit den falschen Prämissen ans Werk gehen.

Nein, das Problem liegt woanders. Hadt Du schon mal Deine Heizung von elektrisch auf Ölfeuerung oder umgekehrt umgestellt? Mach das mal langsam (inkl der anderen Steuerung) ÄNDERE PRO mONAT ETWAS KLEINES BIS DIE hRIZUNG UMGESTELLT IST. Kann Dir garantieren, einmal kommt der Zeitpunkt und die Heizung ist tot, dh es loebt nichts mehr. Das Zusammenspiel in einem Lebewesen ist dabei tausendmal komplizierter als bei einer herizung. Dort geht es noch weniger.

gruss
Beat

Hallo Sibylle

da hast Du aber die Unvereinbarkeit von Glauben und
wissenschaftlichem Denken fein betont.

Seh ich nicht so

Glaube hat in der
Wissenschaft nichts zu suchen - Wissenschaft hat im Glauben
nichts zu suchen.

Auch das ist falsch. Die Wisseschaft glaubt an Axiomen, per Definition an unbeweisbare Aussagen.
Der Glaube muss real sein, sonst ist er falsch.

Beide Erklärungs- bzw. Denk-systeme sind völlig unabhängig
voneinander,

Du glaubst das sie völlig unabhängig sind. Widersprichst Dir also selber.

sie sind völlig inkompatibel.

Nein sind sie nicht. Ich kann es problemlos verbinden

Oder, wie es Pater Brown ausdrückte: „Sie glauben nur, was Sie
sehen, ich sehe nur, was ich glaube“

Schon wieder falsch. Brown glaubt auch, das das Univversum riesig ist, an den Urknall, etc. Ausserdem sit Glauben im christlichen sinne etwas
zu glauben, ohne das man es sieht.

Gruß
Beat

Hallo Christian

Und deshalb ist es auch undenkbar, dass ein gläubiger Christ
die Evolutionstheorie übernimmt.

Nöö, Harald, Deine Meinung in allen Ehren, aber Du wirst mir
kaum absprechen können, gläubiger Christ zu sein - das lasse
ich mir nämlich nicht absprechen.

Ja, das war bei mir auch so. Stimme Dir zu, es ist möglich. Christ ist man, wenn man von neuen in Christus geboren ist.

ohne auch nur die geringsten Probleme mit der Evolution zu
haben.

Biblsich gibt es da einige Probleme. Nur als ein Beispiel von vielen: Die Vögel wurden vor den Landtieren geschaffen.
Du musst ich da also entscheiden. Hat die Bibel (zumindest im übertragenen sinne9 recht oder nicht? Wenn nein, wie ist es dann mit anderen tellen?

Manchmal muss man sich eben auch dazu entscheiden, den Logos,
den Gott den Menschen gegeben hat, einzusetzen.

Stimmt. iess das Buch die Akte Genesis

Gruss
beat

Hallo auch,

und wo ordnest Du folgende Begebenheit ein?
"Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker
und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward
der Mensch ein lebendiges Wesen.
" (1.Mo.2,7)

das krieg ich, so als nicht-an-Gott-glaubende, ganz bequem
hin:
stell Dir vor, Gott hat versucht, dem Genesis-Schreiber zu
erklären, wie das Ding mit der Entstehung des Lebens und damit
mit der Entstehung des Menschen war:

[…]

Also meinem 8 jährigen könnte ich sehr einfach und die evolution erklären und er würde es verstehen. Weiss nicht was dabei so kompliziert sein soll

Gruss
beat

Hallo Bernd

Nein die Kritik ist nicht berechtigt. Es geht darum, dass für ein system, wie es das leben eines tieres nun mal ist, verschiedene sa

Hallo

Brückentiere gibt, die von der Seite ja so vermisst werden.

Welche Brückentiere sollen das denn sein? Nach der
Evolutionstheorie müssten es tausende sein, zb Giraffen mit
halblangen Hälsen. Die Verbindung zwischen mensch und Affen
hat man keinen einzigen schädel gefunden, trotz der tausenden
von Schädelfunden.

Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung wird man aber lange
suchen müssen, um diese
Tiere zu finden.

Nein! Bsp: Wenn der hals der Giraffe langsam etwas länger wird, dann müste es ebensoviele viertel bis 3viertel Halsgiraffe wie Andere geben

Gemessen an der Zahl an Dinosauriern, die es
im Verlauf einiger
tausend Jahre gegeben hat (von Menschen ganz zu schweigen)
müsste die Erde voller
Knochen sein. Die sind aber im Laufe der Zeit verwittert.

Und nur gerade die noch übriggeblieben die eine klare Art zeigen. Welch Zufall. Ausserdem wieso sind nicht alle Verwittert?

Genau genommen sind die
paar tausend (von mir aus auch hundertausende) Knochen, die
gefunden wurden,
wahrscheinlich nichtmals die Schneeflocke auf der Spitze des
Eisberges.

Stimmt. Aber Du kennst die Stichproben einer grossen menge. Ist auch eine wissenschaftlihe Disziplin. Es ist sehr wahrscheinlich, dass wenns die evolution gegeben hätte, die Knochen die man findet, ziemlich genau mit der prozentualen Anzahl der bisherigen lebenwesenanzahl übereinstimmen müsste. (Stichprobenbeispiel ist ja, wie man ein aufgrund einer kleinen ahl Wahlzettel mittels hochrechnungen recht genau die abstimmung voraussagen kann)

Gleiches
gilt für die menschlichen Schädel. Dann müsste man überprüfen,
ob denn auch
wirklich alle Funde korrekt bestimmt wurden, oder ob sich -
sei es aus Routine
oder Unwissen - womöglich eine Fehlinterpretation
eingeschlichen hat.

Zumindest eine ist bekannt. Eine aus england, da hat man bewusst einen Oberschädel eines Menschen mit einem Unterschädel eines Affen zusammengesetzt. Das war DER Fund, bis es rauskam…

Zur Verbindung zwischen Menschen und Affen fällt mir dann auch
noch die
erschreckend hohe Prozentzahl an Übereinstimmungen im Genom
ein.

Die èbersinstimmung zwischen Mann und Frau ist grösser. Umd die ÜBEREINSTIMMUNG IST NICHT SO GROSS WIE MAN AM aNFANG MEINTE.

Noch eine Überlegung: Brückentiere wären keine Brückentiere,
wären sie
erfolgreich und auf lange Sicht überlebensfähig gewesen.

Doch! Sie müssen ja mindestens lange leben, damit sie sich weiterentwickeln können und vor allem sie müssen mindestens so gut wie Ihre Vorgänger sein, sonst wären sie ja ausgestorben.

Gemäss letzten Erkenntnssen sind das Vögel gewesen. Sehe da
kein Brückentier. Um zu Fliegen braucht es Flügel die genau am
richtigen Ort sein müssen, Federn genau am richtigen Ort,
Drüse für die Federn genau am richtigen ort, Muskeln für die

Erzähl das aber bitte nicht den fliegenden Säugetieren!

Nein, gilt für die Vögel. Bei Säugetieren gelten andere sachen, die zusammen ein system bilden

Flügel, Steuerungssystem für die Flügel, hohle Knochen (alle),
etc. Wenn nur eines nicht völlig ausgebildet ist, fliegt der
„Vogel“ nicht und er schleppt nur Nachteile mit sich, deswegen
gemäss evolution er nicht überlebensfähig wäre.

Und das wiederum wird den Emu und den Pinguin deprimieren,
ebenso den Kakapo!

Bsp Emu: Der hat schnelle Beine etc (Zehen zB), deshalb lebt er auch gut, braucht das andere nicht. Aber jetzt kann er nicht mehr zum Fliegen entwickeln, da die beine mit Muskeln zu lang und schwer sind. Wenn der Emu keine langen Beine mit den Flügeln bekommen hätte, hätte er auch nicht übberlebt. Aber gemäss evolution hätte er ja nicht gleichzeitig lange Beine und Flügel bekommen, also dürfte es ihn gar nicht geben

Interessant auch nach wie vor die Frage nach Atavismen und
rudimentären Organen,

zB der Blinddarm, der gemäss neusten Erkenntnissen doch eine
Funktion hat. nebenbei, die ersten Züge hatten vieles von

Du weichst aus, ich war noch beim Ohren wackeln, beim Loch in
der
Herzscheidewand, von mir aus auch bei Zehnägeln, Nickhäuten,
Augenbrauen…

Siehe unten

Kuschen und sahen auch so aus. Ist das ein Beweis, dass sich
Züge aus Kutschen entwickelt haben? Oder wieso sahen sie sich
den ähnlich?

Die Frage verstehe ich jetzt nicht. Haben sich Züge (und
Autos) denn nicht aus
Kutschen entwickelt? Und sie dann verdrängt?

Du hast die Antwort gegeben. Der Mensch, aus Schöpfer des obgenannten hat alles entworfen. Es sieht ähnlich aus, weil es der gleiche schöpfer war. Die Ähnlichkeit ist nicht ein beweis, dass sich Züge aus Kutschen von selber entwickelt haben.

Seltsam ist kein Beweis. In Australien gibt es Apparate,
welche auch bei uns funktionieren würden. Warum gibt es die
hier nicht?

Jetzt bin ich auf Dein Beispiel gespannt! Welchen Apparat gibt
es in Australien,
der hier einen Nutzen hat, aber den es hier nicht gibt?!

Beispiel gewisse ganz lange lastenzüge, oder gewisses Goldgräberwerkzeug.

Ich bin gottesgläubiger Christ, ich glaube an den Schöpfer

(…)

hat. Aber das spricht doch in keinster Weise gegen die
Evolution.

So sah ich es auch. Und das was Du schreibst, stimmt m. E.
auch noch. Aber es steht mehr in der Bibel. Nicht einmakl die

Was denn noch mehr als dass Er Alles geschaffen hat?!

In der Bibel steht nicht nur DAS sondern auch das WIE. Klar könnte Goptt die Welt auch irgendwie geschaffen haben, aber es widerspricht der bibel.

reihenfolge der erschaffung stimmt mit der evolutionstheorie
überein. Ausserdem gibt es wie gesagt zuviele Gegenbeweise.

So what? Die Reihenfolge sollte wirklich das geringste Problem
sein.

Doch. Die Vögel waren vor den Landtieren zb. Die werde vor dem Rest.
Lügt die bibel?

Und wenn Du
schon so drauf pochst vermisse ich wirklich den Satz mit den
Dinosauriern

Wieso? Die sind ausgestorben. Gemäss der Wissenscahft (2. HS der Thermodynamik) wird die entropie immer grösser, dh die Artenvielfalt kleiner.

und den
Neanderthalern, die aus irgendeinem Grund dann aber doch
wieder fallen gelassen
wurden.

Nein. Das es Anpassungen gemäss der Evolutionstheorie gibt (die einen nennen es Mikroevolution, Anpassung die die Gattungengrenzen nicht überschreitet, zB die vershiedenen Finken von denen Darwin berichtet).
Der Mensch hat sich angepasst, entwickelt. Ist in den letzten Jahrhunderten zB auch grösser geworden. Alle unbestritten. Das der Neanterthaler nicht so primitiv gewesen ist, wie man früher meinte, weiss man ja aufgrund der funde heute auch.

wieso? Dinos gab es. Ausserdem hat er nicht alles hingeknallt,
da die Anpassun der Arten (die Darwin ja festgestellt hat,
mehr aber ist hypothese) ja nicht bestritten wird

Lamarck… Auch bei Lamarck müsstest Du Giraffen mit
mittellangen Hälsen
finden…

Lamark? Verstehe dies nicht.

So dachte ich auch. Aber wie gesagt, widerspricht der Bibel
und gegenbeweise sind wesentlich grösser

Nein, es widerspricht der Aussage der Bibel, und auf die kommt
es an, in keinster
Weise.

Nein, siehe oben, die Reihenfolge der Schöpfung

Jesus hat klar auch von Moses und Noah so gesprochen, dass es
ihn wirklich gab. Das auch mit Sateliten entdeckte grosse
Holzding auf den Berg Ararat die dutzenden vion Schriften auf
der ganzen welt von der Sintflut, die zeugenaussagen von Marco
Polo, den Mitfliegenr des US Carterflugzeuges, bis zu lebenden
Zeugenberichten von der arche die noch daoben hängt, sind
weitere Beweise das Jesus nicht log.

Womit wir jetzt aber einen riesigen Sprung gemacht haben von
der Evolution hin
zur Geschichte. Um es vorweg zu nehmen: Bei Mose glaube ich,
zumindest cum grano
salis, auch an eine historische Person. Noah mag gelebt haben
in einem Gebiet, in
dem es tatsächlich schwere Unwetter und Flutkatastrophen gab -
nicht jedoch nehme
ich die Arche mit allen Tieren und der Überschwemmung des
gesamten Erdkreises
wörtlich. Warum auch?

Damit sagst Du, dass die Aussagen in der bibel nicht alle wahr sind. Die Aussage ist klar, man kann sie nicht verschieden interpretrieren.
Mit den erwähnten Bewesisen wollte ich darauf hinwesien, dass es gemäss den heutigen Funden auch so gewesen sein könnte. Die Teilüberschwemmung wäre so nicht erklärbar

Was zählt ist die Quintessenz der
Geschichte, die
Erneuerung des Bundes.

Das ist eine von vielen Aussagen, aber nicht die einzige

Als ob ich Jesus der Lüge bezichtige
wenn ich sage, dass
er die bekannten Geschichten aufgriff!!!

Er hat sie bestätigt, und zwar nicht nur symbolisch, nicht nur aufgegriffen!! Liess es in der Bibel.

Die Akte Genesis. I der Biblo gibt es die ja vieleicht auch.

Bei Amazon is es aus und bei ZVAB sind mir 18 Euro zu teuer…
Ich schau mal ob
ich es in der Bib bekomme… Ist ja nicht so dass ich mir
vorwerfen lassen
möchte, ich würde mich einer Diskussion nicht stellen wollen

Hoffe Du findest es. Würde Dir auch nie vorwerfen, dass du nicht Christ bist, oder nicht diskussionsbereit.

ÈBRIGENS KANNST DU MIR langsame die entstehung des schmetterlings (inkl Ei, Raupe und Puppe) erklären?

Liebe GRÜSSE UND GESEGNETE wOCHE
bEAT

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Hallo,

Und nur gerade die noch übriggeblieben die eine klare Art
zeigen. Welch Zufall. Ausserdem wieso sind nicht alle
Verwittert?

Die noch übrig sind und von einer Art sind kann mehrere Gründe haben.
a) Eine Art, die lange überlebt hat, hat entsprechend viele Individuen hervorgebracht
b) es gibt Theorien, dass bestimmte Dinosaurier in Herden gelebt haben - wenn durch welchen Zwischenfall auch immer eine komplette Herde stirbt, bleiben entsprechend viele Knochen über
c) an verschiedenen Stellen verwittern verschiedene Stoffe unterschiedlich (habe Dir vor Wochen ja mal das Papyrus-Bsp. gebracht)

wahrscheinlich, dass wenns die evolution gegeben hätte, die
Knochen die man findet, ziemlich genau mit der prozentualen
Anzahl der bisherigen lebenwesenanzahl übereinstimmen müsste.

Wenn man davon ausgeht, dass es gleich viele Individuen gegeben hätte und die am gleichen Ort mit entsprechenden „Lagerbedingungen“ sicherlich. Aber sobald es Wanderbewegungen gegeben hat und die Brückenformen tatsächlich nur Übergangsformen waren, die etwa nicht wanderfähig waren, dann findest Du sie nicht.
Jetzt mal ein kühnes Beispiel, das ich natürlich null beweisen kann: Nehmen wir mal an, der Archaeopteryx wäre ein Brückentier zwischen Echsen und Vögeln (nur angemommen!). Er klettert auf Bäume, so wie etwa die jungen Drachenechsen auf Komodo. Weil sich bei ihm Federn entwickelt haben, kann er ein Stück segeln, aber nicht wirklich weit. Einige seiner Nachkommen haben bessere Anlagen und können weitersegeln, irgendwann sogar fliegen - als sich nach immer stärkeren Vulkanausbruch die Lebensbedingungen rapide verschlechtern, ziehen die - nennen wir sie mal Vögel - weiter, während Archaeopteryx versucht, mit seinen hilflosen Sprüngen zu fliehen und schließlich von der Lava verschüttet wird und im Wort-Sinn verdampft. Die Vögel fliegen noch heute…

Zumindest eine ist bekannt. Eine aus england, da hat man
bewusst einen Oberschädel eines Menschen mit einem
Unterschädel eines Affen zusammengesetzt. Das war DER Fund,
bis es rauskam…

Ich muss Dir aber net alle Fälschungen vorbeten, die es im Laufe der Kirchengeschichte gegeben hat? :smile:

Zur Verbindung zwischen Menschen und Affen fällt mir dann auch
noch die
erschreckend hohe Prozentzahl an Übereinstimmungen im Genom

Die èbersinstimmung zwischen Mann und Frau ist grösser. Umd

Das hoffe ich doch sehr!!! Immerhin gehören Menschen der gleichen Art an, während Affen einer anderen Art angehören.

die ÜBEREINSTIMMUNG IST NICHT SO GROSS WIE MAN AM aNFANG
MEINTE.

Groß genug, um nachdenklich zu sein.

Flügeln bekommen hätte, hätte er auch nicht übberlebt. Aber
gemäss evolution hätte er ja nicht gleichzeitig lange Beine
und Flügel bekommen, also dürfte es ihn gar nicht geben

Nein, er war zunächst flugfähig. Als sich dann Individuen entwickelten, die groß und schnell waren wurden die Flügel aber unwichtig und zu einem Überlebensrisiko, da sie hinderlich beim laufen waren. Und so übrlebten dann die mit großen Beinen und kurzen Flügeln.

Beispiel gewisse ganz lange lastenzüge, oder gewisses
Goldgräberwerkzeug.

Nö. Diese riesigen Züge haben hier sicherlich keinen Nutzen. Weil die Infrastruktur in unserem Land ne ganz andere ist. Aber egal, das führt echt zu weit hier…

Doch. Die Vögel waren vor den Landtieren zb. Die werde vor dem
Rest.
Lügt die bibel?

Die Genesis ist recht deutlich auf die Erschaffung des Menschen als Höhepunkt ausgerichtet, und unmittelbar vor der Erschaffung des Menschen werden die ihm nützlichen Tiere geschaffen, das finde ich im Sinne des Autors als ziemlich logisch.

Ah, nochwas, viel mir gerade auf. Wir sind uns doch hoffentlich einig, dass Pflanzen die Sonne brauchen, oder? Und dass es sowas wie die Lichtgeschwindigkeit gibt und einige Sterne so weit entfernt sind, dass es sie schon vor der Erde gegeben hat. In der Genesis erschafft Gott zunächst die Pflanzen, dann die Sonne und die Sterne.
Frage also auch meinerseits: Lügt die Bibel?

Der Mensch hat sich angepasst, entwickelt. Ist in den letzten
Jahrhunderten zB auch grösser geworden. Alle unbestritten. Das
der Neanterthaler nicht so primitiv gewesen ist, wie man
früher meinte, weiss man ja aufgrund der funde heute auch.

War der Neanderthaler ein Mensch als Geschöpf Gottes oder war er ein nicht überlebensfähiger Zweig der Evolution auf dem Weg zum Menschen als Höhepunkt der göttlichen Schöpfung? Wenn er ein Mensch als Geschöpf Gottes war, warum hat Gott ihn dann nicht so geschaffen, dass er überleben konnte?

Damit sagst Du, dass die Aussagen in der bibel nicht alle wahr
sind. Die Aussage ist klar, man kann sie nicht verschieden
interpretrieren.

Ich sage, dass sie zum Teil metaphorisch sind. Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen verständlichen Metaphern und bösartigen Lügen.

Erneuerung des Bundes.

Das ist eine von vielen Aussagen, aber nicht die einzige

Aber die Entscheidende, zumindest für mich.

Gruß
Christian

Hallo,

Also meinem 8 jährigen könnte ich sehr einfach und die
evolution erklären und er würde es verstehen. Weiss nicht was
dabei so kompliziert sein soll

Du kannst heute auch einem 8-jährigen erklären, dass man mit Handys telefonieren und zum Mond fliegen kann. Auch nicht wahnsinnig kompliziert, aber vor 2000 Jahren hätte das niemand verstanden - selbst vor 50 Jahren hätten Dir Viele wahrscheinlich noch nen Vogel gezeigt. Geht übrigens auch andersrum: Imhotep konnte seinen Schülern offenbar recht gut erklären, wie man Pyramiden baut, er wusste garnicht, was dabei so kompliziert sein sollte…

Christian

Hallo,

Am Beispiel, erklär mir die Entstehung eines schmetterlings
und vergiss dabei das ei, die Raupe und die Puppe nicht.

Hatten wir alles schon in diesem Thread:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

Grüße,

Anwar

Hallo,

Also meinem 8 jährigen könnte ich sehr einfach und die
evolution erklären und er würde es verstehen. Weiss nicht was
dabei so kompliziert sein soll

Du kannst heute auch einem 8-jährigen erklären, dass man mit
Handys telefonieren und zum Mond fliegen kann. Auch nicht
wahnsinnig kompliziert, aber vor 2000 Jahren hätte das niemand
verstanden - selbst vor 50 Jahren hätten Dir Viele
wahrscheinlich noch nen Vogel gezeigt.

Also es gibt Geschichten in der Bibel und Moses hat den Juden sachen egsagt, die für diese leute mit Sicherheit unglaublicher gewesen wären, als die Evolution. Die Variation und Anpassûng, auch genannt Mikroevolution haben auch diese leute schon damals eins zu eins miterlebt. Das die Makroevolution auch so gewesen war, hätten die Leute damals sicher begriffen. Kann Deiner Aussage also nicht beipflichten. Kompliziert ist es sicher nicht. Und unglaublicher wars sicher auch nicht als andere sachen in der bibel.

Beat

Kann leider den treat nicht öffnen (oder Link ist falsch). Aber soweit ich mich errinnere, wurde die ganze sache damals nicht über alle Stationen (EI, Rauppe, Puppe, Schmetterling) mit der langsamen Anpassung und Mutation erklärt.

Gruss
beat

Hallo,

Und nur gerade die noch übriggeblieben die eine klare Art
zeigen. Welch Zufall. Ausserdem wieso sind nicht alle
Verwittert?

Die noch übrig sind und von einer Art sind kann mehrere Gründe
haben.
a) Eine Art, die lange überlebt hat, hat entsprechend viele
Individuen hervorgebracht

Zur Mutation müssen all duie nicht ganz langen giraffen lange Überleben, da ja alles sehr langsam vorgegegangen sein soll.

b) es gibt Theorien, dass bestimmte Dinosaurier in Herden
gelebt haben - wenn durch welchen Zwischenfall auch immer eine
komplette Herde stirbt, bleiben entsprechend viele Knochen
über

Und das war per Zufall bie den giraffen, den Dinos und bei allen anderen Tieren so…

c) an verschiedenen Stellen verwittern verschiedene Stoffe
unterschiedlich (habe Dir vor Wochen ja mal das Papyrus-Bsp.
gebracht)

Erstens haben die nicht ganz langen Giraffen kaum anderswo gelebt als die langen.

Zweitens war meine Frage grundsätzlich gemeint. Wieso konnten sich Versteinerungen überhaupt bilden, wieso sind die Knochen nicht zersetzt worden?

wahrscheinlich, dass wenns die evolution gegeben hätte, die
Knochen die man findet, ziemlich genau mit der prozentualen
Anzahl der bisherigen lebenwesenanzahl übereinstimmen müsste.

Wenn man davon ausgeht, dass es gleich viele Individuen
gegeben hätte und die am gleichen Ort mit entsprechenden
„Lagerbedingungen“ sicherlich.

Wenns zb nur 20% der Individueen mit nicht ganz langen hals gegeben hätte, dann müssten die Funde auch etwa 20% ausmachen. Ein 90% Halsgiraffe hat kaum wesentlich an einem Anderen Ort gelebt, als all die Anderen. Und der giraffe ist nur ein beispiel. Einmal wärs ja noch möglich, aber bei allen anderen Arten auch???

Aber sobald es Wanderbewegungen
gegeben hat und die Brückenformen tatsächlich nur
Übergangsformen waren, die etwa nicht wanderfähig waren, dann
findest Du sie nicht.

Wenn die Zwischjenart schlechter als die Ursprungsart gewesen wäre, dann hätte sie nicht überlebt und hätte nicht weitere Mutanten hervorbringen können (Vergiss nicht, mehr als 99.9 der Mutanten sind „schlechter“ als der Vorfahre, siehe was bei Geburten mit Gendefekten passiert, bzw wie die aussehen. Dies ein weiteresd Argument das gegen die evolution spricht)

Jetzt mal ein kühnes Beispiel, das ich natürlich null beweisen
kann: Nehmen wir mal an, der Archaeopteryx wäre ein
Brückentier zwischen Echsen und Vögeln (nur angemommen!). Er
klettert auf Bäume, so wie etwa die jungen Drachenechsen auf
Komodo. Weil sich bei ihm Federn entwickelt haben, kann er ein
Stück segeln, aber nicht wirklich weit.

Schon falsch. Wenn bei ihm Feder entwickelt hätten, könnte er nooch lange nicht Fliegen, da die Drüse für das fett der feder, die hohlen Knochen, die spezielle Atmung, die spezielle muskulatur und die spezielle Steuerung im Gehirn auch da sein müssten.

Einige seiner
Nachkommen haben bessere Anlagen und können weitersegeln,
irgendwann sogar fliegen - als sich nach immer stärkeren
Vulkanausbruch die Lebensbedingungen rapide verschlechtern,
ziehen die - nennen wir sie mal Vögel - weiter, während
Archaeopteryx versucht, mit seinen hilflosen Sprüngen zu
fliehen und schließlich von der Lava verschüttet wird und im
Wort-Sinn verdampft. Die Vögel fliegen noch heute…

Und all seine Vorfahren wären auch umgekommen. Aber von seinen angeblichen Vorfahren gibt es sehr viele Funde. Und seine Überlebensbedingungen dürfen ja nicht schlechter als die der Vorfahren sein, sonst hätte er ja nicht überlebt

Zumindest eine ist bekannt. Eine aus england, da hat man
bewusst einen Oberschädel eines Menschen mit einem
Unterschädel eines Affen zusammengesetzt. Das war DER Fund,
bis es rauskam…

Ich muss Dir aber net alle Fälschungen vorbeten, die es im
Laufe der Kirchengeschichte gegeben hat? :smile:

Du sagst es. Ist das was irgend eine Kirche sagt absolut wahr?
Genau so ist es mit der Evolution, geprüft hat sie keine Bewesie auf der Makroebene, nur mutmassungen wie es gewesen sein könnte und noch einige Widersprüche und gegenbewesie dazu.

Zur Verbindung zwischen Menschen und Affen fällt mir dann auch
noch die
erschreckend hohe Prozentzahl an Übereinstimmungen im Genom

Die èbersinstimmung zwischen Mann und Frau ist grösser. Umd

Das hoffe ich doch sehr!!! Immerhin gehören Menschen der
gleichen Art an, während Affen einer anderen Art angehören.

Na ja trotzdem sagst du sicher eine Frau sei eine frau und nicht ein halber Mann, oder umgekehrt, oder?

die ÜBEREINSTIMMUNG IST NICHT SO GROSS WIE MAN AM aNFANG
MEINTE.

Groß genug, um nachdenklich zu sein.

Nein. Sie liegt ohne Gewähr bei 92%. Ausserdem muss man Wissen, dass Genetik nicht das einzige Kriterium des Körpers ist. (Nebenbei ist ein VW und ein Scoda auch ähnlich und stammen nicht voneinander ab, dh der eine hat sich nicht vom anderen selbst entwickelt. Im weiteren Geist und Seele sind auch noch da. Sind diese im mensch aus der Materie entstanden?

Flügeln bekommen hätte, hätte er auch nicht übberlebt. Aber
gemäss evolution hätte er ja nicht gleichzeitig lange Beine
und Flügel bekommen, also dürfte es ihn gar nicht geben

Nein, er war zunächst flugfähig.

Für die Flügel hat er ein Anderes teil opfern müssen. Das ist ein Rückschritt ind eine verschlechterung seiner Lage. Er wäre ausgestorben. Und wenn nicht, wo sind die halblangen beine, die Funde?

Als sich dann Individuen
entwickelten, die groß und schnell waren wurden die Flügel
aber unwichtig und zu einem Überlebensrisiko, da sie
hinderlich beim laufen waren. Und so übrlebten dann die mit
großen Beinen und kurzen Flügeln.

Der Nachteil hätte er sich schon vorher eingehandlet und wäre ausgestorben

Beispiel gewisse ganz lange lastenzüge, oder gewisses
Goldgräberwerkzeug.

Nö. Diese riesigen Züge haben hier sicherlich keinen Nutzen.

Einverstanden. Trotzdem haben sie einen Schöpfer genannt Mensch und sind nicht von alleine aus anderen Lastwagen entstanden

Doch. Die Vögel waren vor den Landtieren zb. Die werde vor dem
Rest.
Lügt die bibel?

Die Genesis ist recht deutlich auf die Erschaffung des
Menschen als Höhepunkt ausgerichtet, und unmittelbar vor der
Erschaffung des Menschen werden die ihm nützlichen Tiere
geschaffen, das finde ich im Sinne des Autors als ziemlich
logisch.

Du scheinst mir auszuweichen. In Geneis wird die Schöpfung in Tagen ausgedrückt. Wenn dies angeblich Zeitabschnitte wären, dann stimmt die Evolution nicht mit der Bibel überein, da die Vögel (und anderes) gemäss Bibel vor den Landtieren da waren. Die Bibel würde also erstens lügen und zwitens gäbe dies auch keinen sinn. Jeder hätte es damals genau sogut verstanden wenn die Landtiere vor den Vögel geschaffen 8entwickelt) wurden. Die lüge wäre also erst noch sinnlos gewesen.

Ah, nochwas, viel mir gerade auf. Wir sind uns doch
hoffentlich einig, dass Pflanzen die Sonne brauchen, oder?

Nein. Pflanzen brauichen licht, nicht unbedingt die sonne. Und oghne Licht und Sonne können sie sogar wenige Tage leben

Und
dass es sowas wie die Lichtgeschwindigkeit gibt und einige
Sterne so weit entfernt sind, dass es sie schon vor der Erde
gegeben hat.

Du vermischt aus wissenschaftlicher beweisführungssicht Tatsachen mit Interpretationen. tatsache ist, dass die sterne so weit sind, dass deren Licht heute teilweise hunderte oder sogar tausende von Jahren braucht. Das es die Sterne deshalb schon vorher gegeben hat, ist ene Mögliche Lösung für die Tatsache dass wir deren licht heute sehen, aber kein Beweis. Es gibt sehr wohl eine wissenschaftliche Theorie (Theorie, kein Beweis wie die Evolution auch) wie dies auch anders möglich wäre. Gegfenbeweise dazu fehlen, im gegenteil kann mit diesder theorie gewisse lücken7Widersprüche der Urknalltheorie beseitig werden. Mehr dazu nebenbei imn der akte genesis.

In der Genesis erschafft Gott zunächst die
Pflanzen, dann die Sonne und die Sterne.
Frage also auch meinerseits: Lügt die Bibel?

Siehe oben, nein, die Bibel lügt nicht

Der Mensch hat sich angepasst, entwickelt. Ist in den letzten
Jahrhunderten zB auch grösser geworden. Alle unbestritten. Das
der Neanterthaler nicht so primitiv gewesen ist, wie man
früher meinte, weiss man ja aufgrund der funde heute auch.

War der Neanderthaler ein Mensch als Geschöpf Gottes oder war
er ein nicht überlebensfähiger Zweig der Evolution auf dem Weg
zum Menschen als Höhepunkt der göttlichen Schöpfung?

Klar das Erste

Wenn er
ein Mensch als Geschöpf Gottes war, warum hat Gott ihn dann
nicht so geschaffen, dass er überleben konnte?

Der Mensch hat ja überlebt. Früher waren die Menschen kleiner. Trotzdem kommt niemand auf die Idee zu sagen, dass Gott diese Art (kleine menschen) nicht so geschaffen hatm, dass sie nicht überleben.
Im Gegenteil Gott hat die Anpassung und Variation damit der mensch und andere Lebewesen überleben können in den Menschen bzw das Lebenwesen eingelegt (Bsp: Darwinfinken). Das durch Mutation und Selektion aber andere und bessere Gattungen mit mehr Informationen injkl seele und Geist entstanden sind, fehlen die Beweise. Im Gegenteil hat die Artenzahl mit der Zeit abgenommen (früher gabs sogar mehr libellen, auch grössere) was auch dem auf verschiedenen gebieten anerkannten 2HS der thermodynamik, der vereinfacht gesagt, dem morphischen Gesetz (und der Erfahrungen bei genetischen Fehlern bei Lebewesen, die immer schlechter sind) entspricht.

Damit sagst Du, dass die Aussagen in der bibel nicht alle wahr
sind. Die Aussage ist klar, man kann sie nicht verschieden
interpretrieren.

Ich sage, dass sie zum Teil metaphorisch sind. Es gibt einen
wesentlichen Unterschied zwischen verständlichen Metaphern und
bösartigen Lügen.

Finde teilweise kann man es so begründen (tats ja früher auch so… smile) aber bei gewissen Sachen wie der schöpfungsreihenfolge ist dies nicht möglich.

Erneuerung des Bundes.

Das ist eine von vielen Aussagen, aber nicht die einzige

Aber die Entscheidende, zumindest für mich.

Finde die geistliche Wiedergeburt (dh auch die Annahme Jesus inkl seinem Opfer) wie Jesus es Nikodemus erklärte, ist das entscheidende. Aber dies ist eigentlich kein Widerspruch zu deiner Aussage, vieleicht nur eine Andere sichtweise auf das gleiche… smile

gesegnete grüsse
beat

Hallo wieder,

Zur Mutation müssen all duie nicht ganz langen giraffen lange
Überleben, da ja alles sehr langsam vorgegegangen sein soll.

Soweit ich es richtig überblicke geht man von einer auf Grund der äußerern
Umstände zu dieser Zeit recht schnellen Evolution aus. Davon ab reicht es ja z.B.
aus, wenn die Keimzellen eines einzigen Männchens verändert sind, zig Nachfahren
mit dem gleichen Merkmal hervorzubringen, wenn dieses veränderte Merkmal nur
dominant genug ist. Die Frage ist, wie viele Individuen es braucht, um eine Rasse
zu erhalten. Wenn man sieht, dass man aus einer Hand voll Nashörnern die Art
gerettet hat, reicht im Zweifel vielleicht tatsächlich ein „Urvater“… Die
Anspielung auf Adam und Eva ist da übrigens nicht zufällig…

Erstens haben die nicht ganz langen Giraffen kaum anderswo
gelebt als die langen.

Oh, doch, ökologische Nische und so.

Zweitens war meine Frage grundsätzlich gemeint. Wieso konnten
sich Versteinerungen überhaupt bilden, wieso sind die Knochen
nicht zersetzt worden?

Den geologischen Prozess von Versteinerungen kann ich Dir jetzt als nicht Geologe
auch nicht exakt beschreiben. Aber wenn ich mir einen Steinbruch oder ein
Kohleflöz angucke finde ich das, was man da sieht, doch recht überzeugend.

Wenns zb nur 20% der Individueen mit nicht ganz langen hals
gegeben hätte, dann müssten die Funde auch etwa 20% ausmachen.

Nein - nicht, wenn sie an einem anderen Ort gelebt hat (ruhig auch über Jahre
hinweg mit ihren Nachfahren, die man dort aber ebenfalls nicht finden wird).

Komodo. Weil sich bei ihm Federn entwickelt haben, kann er ein
Stück segeln, aber nicht wirklich weit.

Schon falsch. Wenn bei ihm Feder entwickelt hätten, könnte er
nooch lange nicht Fliegen, da die Drüse für das fett der

Siehst Du, ich sprach ja auch vom segeln und nicht vom fliegen. Von mir aus
kannst Du auch gebremster Absturz mit Weitengewinn sagen, ich rede nicht von der
aktiven Flugbewegung. Aber gleiten/segeln geht auch ohne die entsprechenden
Voraussetzungen, die man dann später mal zum fliegen braucht.

Du sagst es. Ist das was irgend eine Kirche sagt absolut wahr?
Genau so ist es mit der Evolution, geprüft hat sie keine
Bewesie auf der Makroebene, nur mutmassungen wie es gewesen
sein könnte und noch einige Widersprüche und gegenbewesie
dazu.

OK, welche Version der Bibel nutzt Du? Welche Traditionsgeschichte hat diese
Ausgabe, d.h. wie viele potenzielle Fälscher können bei ihr seither in den
Originaltext gepfuscht haben?

Ah, nochwas, viel mir gerade auf. Wir sind uns doch
hoffentlich einig, dass Pflanzen die Sonne brauchen, oder?

Nein. Pflanzen brauichen licht, nicht unbedingt die sonne. Und
oghne Licht und Sonne können sie sogar wenige Tage leben

Hmm, warum hatte ich mit der Antwort gerechnet? Sie bräuchten übrigens auch noch
ne gewisse Wärme, weil -273 Grad doch recht empfindlich kalt sind…

In der Genesis erschafft Gott zunächst die
Pflanzen, dann die Sonne und die Sterne.
Frage also auch meinerseits: Lügt die Bibel?

Siehe oben, nein, die Bibel lügt nicht

Da lasse ich jetzt aber nicht locker: Wie sieht es aus mit der zweiten
Schöpfungsgeschichte in der Genesis? Dort wird eindeutig der Mensch noch vor den
Pflanzen und den Tieren geschaffen! Das aber steht nun wirklich eindeutig im
Widerspruch zu der ersten Schöpfungsgeschichte ein paar Zeilen vorher. Welche der
beiden Schöpfungsgeschichten stimmt von der Reihenfolge her?!

Der Mensch hat ja überlebt. Früher waren die Menschen kleiner.
Trotzdem kommt niemand auf die Idee zu sagen, dass Gott diese
Art (kleine menschen) nicht so geschaffen hatm, dass sie nicht
überleben.

Hmm, jetzt weichst Du aber aus. Der Neanderthaler (und diverse andere
Nebenzweige) hat als Art nicht überlebt, wohl aber der Homo sapiens. Wenn der
Mensch überlebt hat, dann war der Neanderthaler aber eben nicht „der Mensch“.

Erneuerung des Bundes.

Das ist eine von vielen Aussagen, aber nicht die einzige

Aber die Entscheidende, zumindest für mich.

Finde die geistliche Wiedergeburt (dh auch die Annahme Jesus
inkl seinem Opfer) wie Jesus es Nikodemus erklärte, ist das
entscheidende. Aber dies ist eigentlich kein Widerspruch zu
deiner Aussage, vieleicht nur eine Andere sichtweise auf das
gleiche… smile

Ähm, habe den von Dir genannten Text gerade nicht vor Augen, aber wir waren schon
noch bei der Sintflut, oder? Weil mich da die Annahme Jesu ein wenig irritiert…

Gruß
Christian