Hallo wieder,
Zur Mutation müssen all duie nicht ganz langen giraffen lange
Überleben, da ja alles sehr langsam vorgegegangen sein soll.
Soweit ich es richtig überblicke geht man von einer auf Grund
der äußerern
Umstände zu dieser Zeit recht schnellen Evolution aus.
Dazu gibt es aber absolut kein bEWEIS, IST REINE THEORIE.
wIE SOLL NEBST DER LÄNGE DES hALSES UND DER BERINE AUCH EIN GANZ NEUES SPEZIELLES bLUTDRUCKSYSTENM WAS gIRAFFEN HABEN UND WEGEN DER LANGEN HÄLSE HABEN MÜSSEN SICH RELATIV SCHNELL ENTWICKELN?
Davon
ab reicht es ja z.B.
aus, wenn die Keimzellen eines einzigen Männchens verändert
sind, zig Nachfahren
mit dem gleichen Merkmal hervorzubringen, wenn dieses
veränderte Merkmal nur
dominant genug ist. Die Frage ist, wie viele Individuen es
braucht, um eine Rasse
zu erhalten. Wenn man sieht, dass man aus einer Hand voll
Nashörnern die Art
gerettet hat, reicht im Zweifel vielleicht tatsächlich ein
„Urvater“… Die
Anspielung auf Adam und Eva ist da übrigens nicht zufällig…
Ein Weibchen und ein Männchen können ausreichen. Wegen der mendelschen gesetze braucht es aber beide.
Erstens haben die nicht ganz langen Giraffen kaum anderswo
gelebt als die langen.
Oh, doch, ökologische Nische und so.
Das wibchen ist auch nicht ganz so lan wie das Männchen. Es hat auch am gleichen Ort gelebt. Ausserdem auch die Zebras und ähnliches lebt anm gleichen Ort. Wieso also die anderen nicht ganz langen Halsgiraffen nicht?
Zweitens war meine Frage grundsätzlich gemeint. Wieso konnten
sich Versteinerungen überhaupt bilden, wieso sind die Knochen
nicht zersetzt worden?
Den geologischen Prozess von Versteinerungen kann ich Dir
jetzt als nicht Geologe
auch nicht exakt beschreiben. Aber wenn ich mir einen
Steinbruch oder ein
Kohleflöz angucke finde ich das, was man da sieht, doch recht
überzeugend.
Das Lebewesen muss gross zugedeckt werden, quasi mit felsartigem Umschlssen und zwar bevor es verwittert. Wie ist das möglich? Lebendes vergammelt recht schnell.
Wenns zb nur 20% der Individueen mit nicht ganz langen hals
gegeben hätte, dann müssten die Funde auch etwa 20% ausmachen.
Nein - nicht, wenn sie an einem anderen Ort gelebt hat (ruhig
auch über Jahre
hinweg mit ihren Nachfahren, die man dort aber ebenfalls nicht
finden wird).
Siehe oben. Ausserdem wird es bei bis 10% längere Hals als ausangsart bzw bei 90% Hals als Normalgiraffe nicht immer anderswo gewesen sein. Und wenn, wäre dies eine Erklärung, womit man nicht die fehlenden Funde aller zwischenformen erklären könnte
Komodo. Weil sich bei ihm Federn entwickelt haben, kann er ein
Stück segeln, aber nicht wirklich weit.
Schon falsch. Wenn bei ihm Feder entwickelt hätten, könnte er
nooch lange nicht Fliegen, da die Drüse für das fett der
Siehst Du, ich sprach ja auch vom segeln und nicht vom
fliegen. Von mir aus
kannst Du auch gebremster Absturz mit Weitengewinn sagen, ich
rede nicht von der
aktiven Flugbewegung. Aber gleiten/segeln geht auch ohne die
entsprechenden
Voraussetzungen, die man dann später mal zum fliegen braucht.
OK wegen fliegen Dir zustimme. Aber der weitengewinn ist eben auch nicht möglich, da alles anmdere fehlt. Die völlig unbrauchbaren Flügel (eventuell sogar auf kosten anderes) wären reiner Balast gewesen. Ein Nachteil der zum aussterben geführt hätte.
Du sagst es. Ist das was irgend eine Kirche sagt absolut wahr?
Genau so ist es mit der Evolution, geprüft hat sie keine
Bewesie auf der Makroebene, nur mutmassungen wie es gewesen
sein könnte und noch einige Widersprüche und gegenbewesie
dazu.
OK, welche Version der Bibel nutzt Du? Welche
Traditionsgeschichte hat diese
Ausgabe,
Da der Grundtext wie bei jeder Sprache nie eins zu eins übersetzbar ist, lässt er manchmal gewisse Auslegungsvarianten zu und natürlich auch Interpretationsvarianten. Aber die meisten zentralen Dinge sind immer gleich
d.h. wie viele potenzielle Fälscher können bei ihr
seither in den
Originaltext gepfuscht haben?
Na komm, spätestens seid den Qumranfunden mit vielen AT Teilen,weiss man, das die ältesten noch gefundenen Orignalsprachenausgaben praktisch aufs i-Pünktchen stimmen. Dies ist auch begreiflich, schliesslich ist Juden wie Christen klar, wsa denen Geschied die die Worte der schrift verfälschen.
Ah, nochwas, viel mir gerade auf. Wir sind uns doch
hoffentlich einig, dass Pflanzen die Sonne brauchen, oder?
Nein. Pflanzen brauichen licht, nicht unbedingt die sonne. Und
oghne Licht und Sonne können sie sogar wenige Tage leben
Hmm, warum hatte ich mit der Antwort gerechnet? Sie bräuchten
übrigens auch noch
ne gewisse Wärme, weil -273 Grad doch recht empfindlich kalt
sind…
Siehe den 3ten vers der bibel. Er sprach es werde Licht und Licht ist auch Wärme. Nebenbei Licht kann aber muss nicht von der Sonne kommen.
In der Genesis erschafft Gott zunächst die
Pflanzen, dann die Sonne und die Sterne.
Frage also auch meinerseits: Lügt die Bibel?
Siehe oben, nein, die Bibel lügt nicht
Da lasse ich jetzt aber nicht locker: Wie sieht es aus mit der
zweiten
Schöpfungsgeschichte in der Genesis? Dort wird eindeutig der
Mensch noch vor den
Pflanzen und den Tieren geschaffen! Das aber steht nun
wirklich eindeutig im
Widerspruch zu der ersten Schöpfungsgeschichte ein paar Zeilen
vorher. Welche der
beiden Schöpfungsgeschichten stimmt von der Reihenfolge her?!
Erstens wird von Formung, (Ferig)Schöpfung nach gottes Ebenbild und Einsetzung gesprochen. 3 verschiedene Sachen. Zweites hast du doch immer gesagt, dass die Schöpfungsgeschichte halt Verständlicher für die menschen damals ist als die Evolution… . Denmke das wäre hja gerade der gegenbeweis…
Der Mensch hat ja überlebt. Früher waren die Menschen kleiner.
Trotzdem kommt niemand auf die Idee zu sagen, dass Gott diese
Art (kleine menschen) nicht so geschaffen hatm, dass sie nicht
überleben.
Hmm, jetzt weichst Du aber aus. Der Neanderthaler (und diverse
andere
Nebenzweige) hat als Art nicht überlebt, wohl aber der Homo
sapiens. Wenn der
Mensch überlebt hat, dann war der Neanderthaler aber eben
nicht „der Mensch“.
Nein weiche nicht aus. Der sogenannte Neanderthaler war ein richtiger 100% Mensch. Er entwickelte sich zum sogenannten Homosapiens.
So wie sich die kleinen menschen im Mittelalter auch zu den gropssen Menschen heute entwickelten. Die kleinen Leute von damals gibt es so nicht mehr, aber der mensch ist auch nicht ausgestorben
Erneuerung des Bundes.
Das ist eine von vielen Aussagen, aber nicht die einzige
Aber die Entscheidende, zumindest für mich.
Finde die geistliche Wiedergeburt (dh auch die Annahme Jesus
inkl seinem Opfer) wie Jesus es Nikodemus erklärte, ist das
entscheidende. Aber dies ist eigentlich kein Widerspruch zu
deiner Aussage, vieleicht nur eine Andere sichtweise auf das
gleiche… smile
Ähm, habe den von Dir genannten Text gerade nicht vor Augen,
aber wir waren schon
noch bei der Sintflut, oder? Weil mich da die Annahme Jesu ein
wenig irritiert…
Lach. Dachte das Du mit dem Entscheidenden gesamthadft bezogen hast. Deshalb habe ich die Wiedergeburt als das m.E. entscheidende bezeichnet.
Also glaube nicht das Gott die Sintflutgeschichte bräuchte um den menschen zu sagen, dass er einen neuen bund mit Ihnen gemacht hat. Aussredem hat Jesus selber von noah berichtet. Im weiteren gibt es hunderte von Schriften von Indien bis Südamerika, die von der grossen Flut sprechen. Das einzige was anders ist, ist der Name von noah er höhrt sich überall etwas anders an, etwa so wie der gleiche name je nach Sprache verschieden tönt und geschrieben wird.
Meine damit, auch wenn der neue Bund das wichtigste ist oder wäre, heisst das nicht, das das andere nicht wahr ist.
ÜBRIGENS NOCH WAS ZU DER sogenannt wertfreien Darwintheorie:
Carl Wieland:
Der bekannte Professor Stephen Gould 1 von der Harvard University, USA, ist ein entschiedener Gegner der Schöpfungslehre (und ein Marxist); vielleicht ist er der beste Kenner der Geschichte des Evolutionsgedankens und aller Dinge aus dem Darwinschen Umfeld.
„Ich bin froh, dass er und ich wenigstens über eine Sache die gleiche Auffassung haben – nämlich über die wahre Bedeutung von ‚Darwins Revolution.‘ Und wir stimmen auch darin überein, dass heute – etwa eineinhalb Jahrhunderte nach Darwin - die große Mehrheit der Menschen überall auf der Welt gar nichts davon wissen will. Gould stellt fest, dass Darwins Lehre ohne Plan, ohne Ziel und ohne Zweck ist – anders gesagt, sie ist reiner philosophischer Materialismus. Darwin selbst wusste das auch sehr gut und meinte es auch so.“
Mit ‚Materialismus‘ meint er nicht den Drang, mehr und noch mehr materielle Dinge zu besitzen, sondern den Glauben, dass Materie die einzige Realität ist. In diesem Glaubenssystem entstehen aus Materie, die man sich selbst überlässt, alle Dinge und auch das menschliche Gehirn. Dieses Gehirn erfand dann die Idee des Übernatürlichen, von Gott, vom ewigen Leben und so weiter.
zu Darwin selber:
Aber geht Gould nicht ein bisschen weit mit der Annahme, dass Darwin wusste, wie radikal antigöttlich seine Philosophie war? War er nicht doch ein liebenswürdiger, trotteliger Naturforscher, der gerade zur rechten Zeit am rechten Ort war und der durch das überzeugt wurde, was er auf den Galapagosinseln sah ?
Total falsch! Wenn das, was folgt, zu reaktionär klingt, dann denken Sie daran, dass Gould (zweifellos ein intellektueller Riese, der sehr sorgfältig recherchiert hat) mit seinen Ansichten nicht allein steht, und dass er Zugang zu unveröffentlichten Notizbüchern von Darwin aus der Zeit hatte, als Darwin ein junger Mann war. Daraus geht Folgendes hervor:
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Der Mythos von dem 'liebenswürdigen, schwerfälligen Naturforscher, der zufällig auf die Evolution stieß, wurde durch eine Autobiographie gefördert, die Darwin für seine Kinder als Moralpredigt schrieb, in der er sich selbst bescheiden gab, und die nicht veröffentlicht werden sollte. Das war zur Zeit der Königin Victoria durchaus üblich. Seine Notizbücher erzählen eine andere Geschichte, nämlich die eines ehrgeizigen jungen Mannes, der wusste, dass er eine der radikalsten Ideen in der Geistesgeschichte hatte.
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Darwin bekam diese Idee nicht von den Galapagos- Finken – Gould meint sogar ‚er wusste überhaupt nicht richtig, ob sie Finken waren‘. Über die Galapagos- Schildkröten sagt er, dass Darwin ‚diese Geschichte auch übersah und sie später nur rekonstruierte‘. Bekam er die Idee durch Beobachtungen bei der Tierzucht? Peter Bowler schreibt aber in Nature (Band 353, 24, Oktober 1991, S.713), dass ‚viele jetzt annehmen, dass Darwins Analogie zwischen künstlicher und natürlicher Selektion ein Ergebnis später Einsicht ist.‘ Woher kamen also die Ideen?
Unmittelbar vor seinem berühmten ‚Einfall‘ verbrachte Darwin viele Monate mit dem Studium der volkswirtschaftlichen Theorien von Adam Smith. Nach Smiths extremer Auffassung von der freien Marktwirtschaft führt der Kampf der Individuen um persönlichen Profit auf einem freien Markt (zum Beispiel durch Ausschalten leistungsschwacher Teilnehmer) zu einer geordneten, leistungsfähigen Wirtschaft. Obgleich sie nicht gelenkt wird, ist es so, als wäre dort eine ‚unsichtbare leitende Hand.‘ Die ‚Vorteile entstehen als zufälliger Nebeneffekt des egoistischen Kampfes.‘
Es ist natürlich nicht schwer zu sehen, wo Darwin diese Idee auf die Natur übertrug. Das offensichtliche Design und die offensichtliche Ordnung in der Natur sind ein zufälligerNebeneffekt des egoistischen Kampfes mit dem Ziel, mehr Nachkommen zu hinterlassen.
- Warum wartete Darwin 20 Jahre, bevor er seine Ideen veröffentlichte? Wenn es nicht wegen seiner Bescheidenheit war (das ist ein anderer Mythos, den Gould zerstörte), dann ist es klar, dass er Angst hatte, etwas zu offenbaren. …
War es sein Glaube an die Evolution? Nein. Evolution war eine durchaus übliche Vorstellung zu Darwins Zeit. Es war wegen der Bombe, von der er wusste, dass sie hinter seiner Theorie lag; gemeint ist der reine, radikale Materialismus.
Er wusste schon als junger Mann, dass er ‚den Schlüssel zu einer der größten Reformideen der Geschichte hatte und er ging systematisch daran, jeden Wissenszweig von Psychologie bis Geschichte neu zu schreiben.‘ Offensichtliches Design ohne Designer zu erklären – das war der Schlüssel zu Darwins Theorie, nicht die Idee von der Evolution als gewöhnliche Abstammung.
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Es ist wahrscheinlich, dass dieser Angriff auf das Design eine Menge mit der Reaktion gegen Kapitän Fitzroy auf der Beagle zu tun hatte. Der Kapitän hatte genau entgegengesetzte politische Ansichten wie Darwin. So war Darwin zum Beispiel ein eifriger Gegner der Sklaverei, während Fitzroy glaubte, Sklaverei sei etwas Gutes. Anscheinend hatte sich der gute Kapitän lange und redegewandt über Paleys Argument für Design ereifert , das gebraucht wurde, um viele seiner Ideen zu rechtfertigen. Es gab wohl nichts, was Paleys Argument besser zu Fall hätte bringen können als Darwins überzeugende Idee, dass Design ein zufälliger Nebeneffekt von anderen zufälligen Veränderungen ist.
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Darwin wusste, dass seine Ansicht von der völligen Planlosigkeit natürlich nicht zielgerichteten Fortschritt einschließen konnte; Evolution mit zielgerichtetem Fortschritt ist die unrealistische Auffassung, die heute von so vielen ihrer Anhänger vertreten wird (besonders von Anhängern der theistischen Evolution). In Wahrheit ist es wohl so, dass er das Wort ‚Evolution‘ erst in seinem letzten Buch von 1881 benutzte, als er den inzwischen populären Ausdruck für seine Idee gelten ließ. Die übliche Bedeutung von ‚Evolution‘ zu jener Zeit bedeutete Fortschritt. In einem Brief an den Paläontologen Hyatt schrieb Darwin:
„Ich kann nicht vermeiden zu folgern, dass es eine Tendenz zu zielgerichteter Entwicklung nicht gibt.“
- Darwins gelegentliche Erwähnung eines ‚Schöpfer‘ in früheren Ausgaben von The Origin of Spezies scheint eine List gewesen zu sein, um die Auswirkungen seiner materialistischen Theorie zu dämpfen. Ernst Mayrs Buch über Darwin One Long Argument: Charles Darwin and the Genesis of Evolutionary Thought, Harvard, 1991, bestätigt auch, dass Darwins Erwähnung einer Absicht dazu diente, die Leser und seine Frau zu beruhigen. Seine frühen privaten Notizbücher zeigen, dass sein Materialismus gut verankert war. So nannte er sich in einem davon ‚O, du Materialist‘ und schrieb: ‚Warum ist die Auffassung, dass das Denken ein Sekret des Gehirns ist, erstaunlicher als die Auffassung, dass die Schwerkraft eine Eigenschaft der Materie ist?‘ Er stellte schon ganz deutlich heraus, dass die Idee von einem eigenen Gebiet des Geistigen Unsinn ist, was man auch daraus sehen kann, dass er sich selbst warnte, um seine Überzeugungen nicht zu offenbaren:
’ …vermeiden zu sagen, wie weit ich Materialist bin, nur sagen, dass Emotionen, Instinkte, erbliche Begabungen deshalb so sind, weil das Gehirn des Kindes dem der Vorfahren ähnelt.’
Im Jahre 1837, als Darwin erst 28 Jahre alt war, schrieb er in sein privates Notizbuch, auf Platos Ideen eingehend, dass unsere Gedanken der Präexistenz unserer Seele entspringen ‚lies Affen anstelle von Präexistenz.‘ Er scheint leidenschaftlich die Ansicht von Alfred Wallace, dass hinter der Evolution zum Menschen ein ‚göttlicher Wille‘ stand, bekämpft zu haben.
Zusammenfassend kann man sagen, dass sich Darwin vollständig darüber im Klaren war, dass seine Idee ein frontaler Angriff gegen die vorherrschende Annahme eines intelligenten Designers der Welt war. Er könnte sie wohl genau für diesen Zweck formuliert haben. Die Annahme von einem Gebiet des Geistigen jenseits der Materie scheint für ihn schon in jungen Jahren ein abwegiges Thema gewesen zu sein. Die erste Idee für seine Theorie von der natürlichen Selektion kam nicht von der Beobachtung der Natur. Seine Aufzeichnungen offenbaren auch manchmal, vielleicht nicht zufällig, eine besondere Antipathie gegenüber dem Gott der Bibel, besonders gegen sein Recht, Ungläubige in der Ewigkeit zu richten.
Darwin wusste, und die weltweit führenden Anhänger seiner Ideen wissen das auch, dass der Glaube an dieses Konzept Materialismus mit Großbuchstaben schreibt. Die Idee, dass es keinen Designer gibt, keinen Zweck, keine leitende Intelligenz, keinen fortschreitenden Plan – das sind keine nachträglichen Überlegungen zu Darwins Evolutionslehre, sondern ihr wahrer Kern. Nimm Darwins ‚Baby‘ an, und das ‚Badewasser‘ kommt in einem garstigen Gewand daher, wie der drastische Abfall des Glaubens in Kirchen zeigt, die mit der Evolution Kompromisse schließen.
Man kann nur beten, dass diese kirchlich gebundenen Evolutionsanhänger mehr und mehr den giftigen Kern der Frucht sehen, die sie nicht nur selbst schlucken, sondern zu deren Annahme sie auch noch andere ermutigen, und dass viele, die dem Glauben fern stehen, erkennen, dass es in einer evolutionären Welt keinen Plan gibt. Auf jeden Fall kennen wir heute so viele Anhaltspunkte gegen die Evolution. Die wahre Bedeutung des Lebens kann nur durch Jesus gefunden werden, den nichtevolutionären, wundertätigen Schöpfer, dessen ewiges Wort 'wahr ist, von Anfang an
Noch was zum Background/Status von Darwin:
Entgegen einem anderen häufigen Missverständnis war Darwin nicht der Naturforscher des Schiffes – das war der Schiffsarzt McCormack. Darwin war als Gesellschafter(!!) des Kapitäns eingestellt (mit wissenschaftlicher Arbeit als akzeptierter Nebenbeschäftigung), weil er von hinreichendem sozialen Status für den aristokratischen Fitzroy war, der sonst den Konventionen dieser Zeit zufolge hätte alleine speisen müssen und sehr einsam gewesen wäre. Dafür musste sich Darwin alle jene Jahre ununterbrochen unterhalten lassen durch die Meinungen des alles beherrschenden Fitzroy. Man widersprach dem Kapitän nicht offen.
Diese Abschnitte sind nicht von mir, aber sie haben meines Erachtens mehr als ein Kern Wahrheit
Gruss
Beat