Schöpfer des Universums: das Nudelmonster!

Servus,

man sollte es mit Unglaublichkeiten nicht übertreiben. „Erst erzählt er uns, dass
wir uns aus Affen entwickelt haben und jetzt sagt er, er sei der Messias“. Warum
hätte Jesus/Gott das tun sollen? Dazu waren die Menschen damals noch nicht so
weit - im Gegensatz zur Akzeptanz des Heilsgedankens -, und manchmal habe ich das
Gefühl, sie sind es heute auch noch nicht.

Christian

Hallo,

Kann leider den treat nicht öffnen (oder Link ist falsch).

Wurde zwischenzeitlich archiviert:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
So sollte es klappen.

Aber soweit ich mich errinnere, wurde die ganze sache damals
nicht über alle Stationen (EI, Rauppe, Puppe, Schmetterling)
mit der langsamen Anpassung und Mutation erklärt.

Doch. :smile:

Grüße,

Anwar

Servus,

man sollte es mit Unglaublichkeiten nicht übertreiben. „Erst
erzählt er uns, dass
wir uns aus Affen entwickelt haben und jetzt sagt er, er sei
der Messias“. Warum
hätte Jesus/Gott das tun sollen?

Weil Gott nicht lügt und ehrlich ist

Dazu waren die Menschen
damals noch nicht so
weit

Aha, deshalb hat gott gelogen?
Gott hätte sagen können, dass er den Ursprung der Welt so geschaffen hat, dass sich alles daraus entwickeln konnte und entwickelt hat.
Wäre verständlich gewesen, genau so wie es heute auch für Dich verständlich ist und für mich verständlich wäre.

  • im Gegensatz zur Akzeptanz des Heilsgedankens -, und
    manchmal habe ich das
    Gefühl, sie sind es heute auch noch nicht.

den haben die Leute damals auch nicht begriffen und nicht begreiffen können, da Jesus ja noch nicht lebte.
Das es die Leute oft heute noch nicht begreiffen, stimme ich Dir zu.
Interessant ist das die (östliche religionen stark beeinflussten) esotherisch Angehauchten, die Wirkung der Sünde eigentlich gut verstehen, siehe Karma und ähnliches. eshalb ist gemäss Ihrer Ansicht eine Selbsterlösung im weitesten sinne nötig. Das sie das erlösungswerk Jesus da nicht verstehen (wollen9 ist schade.

Gruss
beat

Christian

Hallo

Kann leider den treat nicht öffnen (oder Link ist falsch).

Wurde zwischenzeitlich archiviert:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
So sollte es klappen.

Aber soweit ich mich errinnere, wurde die ganze sache damals
nicht über alle Stationen (EI, Rauppe, Puppe, Schmetterling)
mit der langsamen Anpassung und Mutation erklärt.

Doch. :smile:

Konnte den link öffnen. Aber die obgenannte Erklärung trotzdem nicht gefunden. Von wemm mit welchem Datum wurde sie geschrieben?

Danke im voraus

Beat

Hallo,

Konnte den link öffnen. Aber die obgenannte Erklärung trotzdem
nicht gefunden. Von wemm mit welchem Datum wurde sie
geschrieben?

Im verlinkten Beitrag (der von mir ist), linke ich weiter auf:
http://www.cincinnatiskeptics.org/blurbs/butterfly-m…

Und da steht die ganze Entwicklung erklärt.

Grüße,

Anwar

Hallo Anwar

Muss leider passen, da mein Englsich zu schlecht ist :frowning:(

Gruss
Beat

Hallo wieder,

Zur Mutation müssen all duie nicht ganz langen giraffen lange
Überleben, da ja alles sehr langsam vorgegegangen sein soll.

Soweit ich es richtig überblicke geht man von einer auf Grund
der äußerern
Umstände zu dieser Zeit recht schnellen Evolution aus.

Dazu gibt es aber absolut kein bEWEIS, IST REINE THEORIE.
wIE SOLL NEBST DER LÄNGE DES hALSES UND DER BERINE AUCH EIN GANZ NEUES SPEZIELLES bLUTDRUCKSYSTENM WAS gIRAFFEN HABEN UND WEGEN DER LANGEN HÄLSE HABEN MÜSSEN SICH RELATIV SCHNELL ENTWICKELN?

Davon
ab reicht es ja z.B.
aus, wenn die Keimzellen eines einzigen Männchens verändert
sind, zig Nachfahren
mit dem gleichen Merkmal hervorzubringen, wenn dieses
veränderte Merkmal nur
dominant genug ist. Die Frage ist, wie viele Individuen es
braucht, um eine Rasse
zu erhalten. Wenn man sieht, dass man aus einer Hand voll
Nashörnern die Art
gerettet hat, reicht im Zweifel vielleicht tatsächlich ein
„Urvater“… Die
Anspielung auf Adam und Eva ist da übrigens nicht zufällig…

Ein Weibchen und ein Männchen können ausreichen. Wegen der mendelschen gesetze braucht es aber beide.

Erstens haben die nicht ganz langen Giraffen kaum anderswo
gelebt als die langen.

Oh, doch, ökologische Nische und so.

Das wibchen ist auch nicht ganz so lan wie das Männchen. Es hat auch am gleichen Ort gelebt. Ausserdem auch die Zebras und ähnliches lebt anm gleichen Ort. Wieso also die anderen nicht ganz langen Halsgiraffen nicht?

Zweitens war meine Frage grundsätzlich gemeint. Wieso konnten
sich Versteinerungen überhaupt bilden, wieso sind die Knochen
nicht zersetzt worden?

Den geologischen Prozess von Versteinerungen kann ich Dir
jetzt als nicht Geologe
auch nicht exakt beschreiben. Aber wenn ich mir einen
Steinbruch oder ein
Kohleflöz angucke finde ich das, was man da sieht, doch recht
überzeugend.

Das Lebewesen muss gross zugedeckt werden, quasi mit felsartigem Umschlssen und zwar bevor es verwittert. Wie ist das möglich? Lebendes vergammelt recht schnell.

Wenns zb nur 20% der Individueen mit nicht ganz langen hals
gegeben hätte, dann müssten die Funde auch etwa 20% ausmachen.

Nein - nicht, wenn sie an einem anderen Ort gelebt hat (ruhig
auch über Jahre
hinweg mit ihren Nachfahren, die man dort aber ebenfalls nicht
finden wird).

Siehe oben. Ausserdem wird es bei bis 10% längere Hals als ausangsart bzw bei 90% Hals als Normalgiraffe nicht immer anderswo gewesen sein. Und wenn, wäre dies eine Erklärung, womit man nicht die fehlenden Funde aller zwischenformen erklären könnte

Komodo. Weil sich bei ihm Federn entwickelt haben, kann er ein
Stück segeln, aber nicht wirklich weit.

Schon falsch. Wenn bei ihm Feder entwickelt hätten, könnte er
nooch lange nicht Fliegen, da die Drüse für das fett der

Siehst Du, ich sprach ja auch vom segeln und nicht vom
fliegen. Von mir aus
kannst Du auch gebremster Absturz mit Weitengewinn sagen, ich
rede nicht von der
aktiven Flugbewegung. Aber gleiten/segeln geht auch ohne die
entsprechenden
Voraussetzungen, die man dann später mal zum fliegen braucht.

OK wegen fliegen Dir zustimme. Aber der weitengewinn ist eben auch nicht möglich, da alles anmdere fehlt. Die völlig unbrauchbaren Flügel (eventuell sogar auf kosten anderes) wären reiner Balast gewesen. Ein Nachteil der zum aussterben geführt hätte.

Du sagst es. Ist das was irgend eine Kirche sagt absolut wahr?
Genau so ist es mit der Evolution, geprüft hat sie keine
Bewesie auf der Makroebene, nur mutmassungen wie es gewesen
sein könnte und noch einige Widersprüche und gegenbewesie
dazu.

OK, welche Version der Bibel nutzt Du? Welche
Traditionsgeschichte hat diese
Ausgabe,

Da der Grundtext wie bei jeder Sprache nie eins zu eins übersetzbar ist, lässt er manchmal gewisse Auslegungsvarianten zu und natürlich auch Interpretationsvarianten. Aber die meisten zentralen Dinge sind immer gleich

d.h. wie viele potenzielle Fälscher können bei ihr
seither in den
Originaltext gepfuscht haben?

Na komm, spätestens seid den Qumranfunden mit vielen AT Teilen,weiss man, das die ältesten noch gefundenen Orignalsprachenausgaben praktisch aufs i-Pünktchen stimmen. Dies ist auch begreiflich, schliesslich ist Juden wie Christen klar, wsa denen Geschied die die Worte der schrift verfälschen.

Ah, nochwas, viel mir gerade auf. Wir sind uns doch
hoffentlich einig, dass Pflanzen die Sonne brauchen, oder?

Nein. Pflanzen brauichen licht, nicht unbedingt die sonne. Und
oghne Licht und Sonne können sie sogar wenige Tage leben

Hmm, warum hatte ich mit der Antwort gerechnet? Sie bräuchten
übrigens auch noch
ne gewisse Wärme, weil -273 Grad doch recht empfindlich kalt
sind…

Siehe den 3ten vers der bibel. Er sprach es werde Licht und Licht ist auch Wärme. Nebenbei Licht kann aber muss nicht von der Sonne kommen.

In der Genesis erschafft Gott zunächst die
Pflanzen, dann die Sonne und die Sterne.
Frage also auch meinerseits: Lügt die Bibel?

Siehe oben, nein, die Bibel lügt nicht

Da lasse ich jetzt aber nicht locker: Wie sieht es aus mit der
zweiten
Schöpfungsgeschichte in der Genesis? Dort wird eindeutig der
Mensch noch vor den
Pflanzen und den Tieren geschaffen! Das aber steht nun
wirklich eindeutig im
Widerspruch zu der ersten Schöpfungsgeschichte ein paar Zeilen
vorher. Welche der
beiden Schöpfungsgeschichten stimmt von der Reihenfolge her?!

Erstens wird von Formung, (Ferig)Schöpfung nach gottes Ebenbild und Einsetzung gesprochen. 3 verschiedene Sachen. Zweites hast du doch immer gesagt, dass die Schöpfungsgeschichte halt Verständlicher für die menschen damals ist als die Evolution… . Denmke das wäre hja gerade der gegenbeweis…

Der Mensch hat ja überlebt. Früher waren die Menschen kleiner.
Trotzdem kommt niemand auf die Idee zu sagen, dass Gott diese
Art (kleine menschen) nicht so geschaffen hatm, dass sie nicht
überleben.

Hmm, jetzt weichst Du aber aus. Der Neanderthaler (und diverse
andere
Nebenzweige) hat als Art nicht überlebt, wohl aber der Homo
sapiens. Wenn der
Mensch überlebt hat, dann war der Neanderthaler aber eben
nicht „der Mensch“.

Nein weiche nicht aus. Der sogenannte Neanderthaler war ein richtiger 100% Mensch. Er entwickelte sich zum sogenannten Homosapiens.
So wie sich die kleinen menschen im Mittelalter auch zu den gropssen Menschen heute entwickelten. Die kleinen Leute von damals gibt es so nicht mehr, aber der mensch ist auch nicht ausgestorben

Erneuerung des Bundes.

Das ist eine von vielen Aussagen, aber nicht die einzige

Aber die Entscheidende, zumindest für mich.

Finde die geistliche Wiedergeburt (dh auch die Annahme Jesus
inkl seinem Opfer) wie Jesus es Nikodemus erklärte, ist das
entscheidende. Aber dies ist eigentlich kein Widerspruch zu
deiner Aussage, vieleicht nur eine Andere sichtweise auf das
gleiche… smile

Ähm, habe den von Dir genannten Text gerade nicht vor Augen,
aber wir waren schon
noch bei der Sintflut, oder? Weil mich da die Annahme Jesu ein
wenig irritiert…

Lach. Dachte das Du mit dem Entscheidenden gesamthadft bezogen hast. Deshalb habe ich die Wiedergeburt als das m.E. entscheidende bezeichnet.
Also glaube nicht das Gott die Sintflutgeschichte bräuchte um den menschen zu sagen, dass er einen neuen bund mit Ihnen gemacht hat. Aussredem hat Jesus selber von noah berichtet. Im weiteren gibt es hunderte von Schriften von Indien bis Südamerika, die von der grossen Flut sprechen. Das einzige was anders ist, ist der Name von noah er höhrt sich überall etwas anders an, etwa so wie der gleiche name je nach Sprache verschieden tönt und geschrieben wird.
Meine damit, auch wenn der neue Bund das wichtigste ist oder wäre, heisst das nicht, das das andere nicht wahr ist.

ÜBRIGENS NOCH WAS ZU DER sogenannt wertfreien Darwintheorie:

Carl Wieland:
Der bekannte Professor Stephen Gould 1 von der Harvard University, USA, ist ein entschiedener Gegner der Schöpfungslehre (und ein Marxist); vielleicht ist er der beste Kenner der Geschichte des Evolutionsgedankens und aller Dinge aus dem Darwinschen Umfeld.

„Ich bin froh, dass er und ich wenigstens über eine Sache die gleiche Auffassung haben – nämlich über die wahre Bedeutung von ‚Darwins Revolution.‘ Und wir stimmen auch darin überein, dass heute – etwa eineinhalb Jahrhunderte nach Darwin - die große Mehrheit der Menschen überall auf der Welt gar nichts davon wissen will. Gould stellt fest, dass Darwins Lehre ohne Plan, ohne Ziel und ohne Zweck ist – anders gesagt, sie ist reiner philosophischer Materialismus. Darwin selbst wusste das auch sehr gut und meinte es auch so.“
Mit ‚Materialismus‘ meint er nicht den Drang, mehr und noch mehr materielle Dinge zu besitzen, sondern den Glauben, dass Materie die einzige Realität ist. In diesem Glaubenssystem entstehen aus Materie, die man sich selbst überlässt, alle Dinge und auch das menschliche Gehirn. Dieses Gehirn erfand dann die Idee des Übernatürlichen, von Gott, vom ewigen Leben und so weiter.

zu Darwin selber:
Aber geht Gould nicht ein bisschen weit mit der Annahme, dass Darwin wusste, wie radikal antigöttlich seine Philosophie war? War er nicht doch ein liebenswürdiger, trotteliger Naturforscher, der gerade zur rechten Zeit am rechten Ort war und der durch das überzeugt wurde, was er auf den Galapagosinseln sah ?

Total falsch! Wenn das, was folgt, zu reaktionär klingt, dann denken Sie daran, dass Gould (zweifellos ein intellektueller Riese, der sehr sorgfältig recherchiert hat) mit seinen Ansichten nicht allein steht, und dass er Zugang zu unveröffentlichten Notizbüchern von Darwin aus der Zeit hatte, als Darwin ein junger Mann war. Daraus geht Folgendes hervor:

  1. Der Mythos von dem 'liebenswürdigen, schwerfälligen Naturforscher, der zufällig auf die Evolution stieß, wurde durch eine Autobiographie gefördert, die Darwin für seine Kinder als Moralpredigt schrieb, in der er sich selbst bescheiden gab, und die nicht veröffentlicht werden sollte. Das war zur Zeit der Königin Victoria durchaus üblich. Seine Notizbücher erzählen eine andere Geschichte, nämlich die eines ehrgeizigen jungen Mannes, der wusste, dass er eine der radikalsten Ideen in der Geistesgeschichte hatte.

  2. Darwin bekam diese Idee nicht von den Galapagos- Finken – Gould meint sogar ‚er wusste überhaupt nicht richtig, ob sie Finken waren‘. Über die Galapagos- Schildkröten sagt er, dass Darwin ‚diese Geschichte auch übersah und sie später nur rekonstruierte‘. Bekam er die Idee durch Beobachtungen bei der Tierzucht? Peter Bowler schreibt aber in Nature (Band 353, 24, Oktober 1991, S.713), dass ‚viele jetzt annehmen, dass Darwins Analogie zwischen künstlicher und natürlicher Selektion ein Ergebnis später Einsicht ist.‘ Woher kamen also die Ideen?

Unmittelbar vor seinem berühmten ‚Einfall‘ verbrachte Darwin viele Monate mit dem Studium der volkswirtschaftlichen Theorien von Adam Smith. Nach Smiths extremer Auffassung von der freien Marktwirtschaft führt der Kampf der Individuen um persönlichen Profit auf einem freien Markt (zum Beispiel durch Ausschalten leistungsschwacher Teilnehmer) zu einer geordneten, leistungsfähigen Wirtschaft. Obgleich sie nicht gelenkt wird, ist es so, als wäre dort eine ‚unsichtbare leitende Hand.‘ Die ‚Vorteile entstehen als zufälliger Nebeneffekt des egoistischen Kampfes.‘

Es ist natürlich nicht schwer zu sehen, wo Darwin diese Idee auf die Natur übertrug. Das offensichtliche Design und die offensichtliche Ordnung in der Natur sind ein zufälligerNebeneffekt des egoistischen Kampfes mit dem Ziel, mehr Nachkommen zu hinterlassen.

  1. Warum wartete Darwin 20 Jahre, bevor er seine Ideen veröffentlichte? Wenn es nicht wegen seiner Bescheidenheit war (das ist ein anderer Mythos, den Gould zerstörte), dann ist es klar, dass er Angst hatte, etwas zu offenbaren. …

War es sein Glaube an die Evolution? Nein. Evolution war eine durchaus übliche Vorstellung zu Darwins Zeit. Es war wegen der Bombe, von der er wusste, dass sie hinter seiner Theorie lag; gemeint ist der reine, radikale Materialismus.

Er wusste schon als junger Mann, dass er ‚den Schlüssel zu einer der größten Reformideen der Geschichte hatte und er ging systematisch daran, jeden Wissenszweig von Psychologie bis Geschichte neu zu schreiben.‘ Offensichtliches Design ohne Designer zu erklären – das war der Schlüssel zu Darwins Theorie, nicht die Idee von der Evolution als gewöhnliche Abstammung.

  1. Es ist wahrscheinlich, dass dieser Angriff auf das Design eine Menge mit der Reaktion gegen Kapitän Fitzroy auf der Beagle zu tun hatte. Der Kapitän hatte genau entgegengesetzte politische Ansichten wie Darwin. So war Darwin zum Beispiel ein eifriger Gegner der Sklaverei, während Fitzroy glaubte, Sklaverei sei etwas Gutes. Anscheinend hatte sich der gute Kapitän lange und redegewandt über Paleys Argument für Design ereifert , das gebraucht wurde, um viele seiner Ideen zu rechtfertigen. Es gab wohl nichts, was Paleys Argument besser zu Fall hätte bringen können als Darwins überzeugende Idee, dass Design ein zufälliger Nebeneffekt von anderen zufälligen Veränderungen ist.

  2. Darwin wusste, dass seine Ansicht von der völligen Planlosigkeit natürlich nicht zielgerichteten Fortschritt einschließen konnte; Evolution mit zielgerichtetem Fortschritt ist die unrealistische Auffassung, die heute von so vielen ihrer Anhänger vertreten wird (besonders von Anhängern der theistischen Evolution). In Wahrheit ist es wohl so, dass er das Wort ‚Evolution‘ erst in seinem letzten Buch von 1881 benutzte, als er den inzwischen populären Ausdruck für seine Idee gelten ließ. Die übliche Bedeutung von ‚Evolution‘ zu jener Zeit bedeutete Fortschritt. In einem Brief an den Paläontologen Hyatt schrieb Darwin:

„Ich kann nicht vermeiden zu folgern, dass es eine Tendenz zu zielgerichteter Entwicklung nicht gibt.“

  1. Darwins gelegentliche Erwähnung eines ‚Schöpfer‘ in früheren Ausgaben von The Origin of Spezies scheint eine List gewesen zu sein, um die Auswirkungen seiner materialistischen Theorie zu dämpfen. Ernst Mayrs Buch über Darwin One Long Argument: Charles Darwin and the Genesis of Evolutionary Thought, Harvard, 1991, bestätigt auch, dass Darwins Erwähnung einer Absicht dazu diente, die Leser und seine Frau zu beruhigen. Seine frühen privaten Notizbücher zeigen, dass sein Materialismus gut verankert war. So nannte er sich in einem davon ‚O, du Materialist‘ und schrieb: ‚Warum ist die Auffassung, dass das Denken ein Sekret des Gehirns ist, erstaunlicher als die Auffassung, dass die Schwerkraft eine Eigenschaft der Materie ist?‘ Er stellte schon ganz deutlich heraus, dass die Idee von einem eigenen Gebiet des Geistigen Unsinn ist, was man auch daraus sehen kann, dass er sich selbst warnte, um seine Überzeugungen nicht zu offenbaren:

’ …vermeiden zu sagen, wie weit ich Materialist bin, nur sagen, dass Emotionen, Instinkte, erbliche Begabungen deshalb so sind, weil das Gehirn des Kindes dem der Vorfahren ähnelt.’

Im Jahre 1837, als Darwin erst 28 Jahre alt war, schrieb er in sein privates Notizbuch, auf Platos Ideen eingehend, dass unsere Gedanken der Präexistenz unserer Seele entspringen ‚lies Affen anstelle von Präexistenz.‘ Er scheint leidenschaftlich die Ansicht von Alfred Wallace, dass hinter der Evolution zum Menschen ein ‚göttlicher Wille‘ stand, bekämpft zu haben.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich Darwin vollständig darüber im Klaren war, dass seine Idee ein frontaler Angriff gegen die vorherrschende Annahme eines intelligenten Designers der Welt war. Er könnte sie wohl genau für diesen Zweck formuliert haben. Die Annahme von einem Gebiet des Geistigen jenseits der Materie scheint für ihn schon in jungen Jahren ein abwegiges Thema gewesen zu sein. Die erste Idee für seine Theorie von der natürlichen Selektion kam nicht von der Beobachtung der Natur. Seine Aufzeichnungen offenbaren auch manchmal, vielleicht nicht zufällig, eine besondere Antipathie gegenüber dem Gott der Bibel, besonders gegen sein Recht, Ungläubige in der Ewigkeit zu richten.

Darwin wusste, und die weltweit führenden Anhänger seiner Ideen wissen das auch, dass der Glaube an dieses Konzept Materialismus mit Großbuchstaben schreibt. Die Idee, dass es keinen Designer gibt, keinen Zweck, keine leitende Intelligenz, keinen fortschreitenden Plan – das sind keine nachträglichen Überlegungen zu Darwins Evolutionslehre, sondern ihr wahrer Kern. Nimm Darwins ‚Baby‘ an, und das ‚Badewasser‘ kommt in einem garstigen Gewand daher, wie der drastische Abfall des Glaubens in Kirchen zeigt, die mit der Evolution Kompromisse schließen.

Man kann nur beten, dass diese kirchlich gebundenen Evolutionsanhänger mehr und mehr den giftigen Kern der Frucht sehen, die sie nicht nur selbst schlucken, sondern zu deren Annahme sie auch noch andere ermutigen, und dass viele, die dem Glauben fern stehen, erkennen, dass es in einer evolutionären Welt keinen Plan gibt. Auf jeden Fall kennen wir heute so viele Anhaltspunkte gegen die Evolution. Die wahre Bedeutung des Lebens kann nur durch Jesus gefunden werden, den nichtevolutionären, wundertätigen Schöpfer, dessen ewiges Wort 'wahr ist, von Anfang an

Noch was zum Background/Status von Darwin:
Entgegen einem anderen häufigen Missverständnis war Darwin nicht der Naturforscher des Schiffes – das war der Schiffsarzt McCormack. Darwin war als Gesellschafter(!!) des Kapitäns eingestellt (mit wissenschaftlicher Arbeit als akzeptierter Nebenbeschäftigung), weil er von hinreichendem sozialen Status für den aristokratischen Fitzroy war, der sonst den Konventionen dieser Zeit zufolge hätte alleine speisen müssen und sehr einsam gewesen wäre. Dafür musste sich Darwin alle jene Jahre ununterbrochen unterhalten lassen durch die Meinungen des alles beherrschenden Fitzroy. Man widersprach dem Kapitän nicht offen.

Diese Abschnitte sind nicht von mir, aber sie haben meines Erachtens mehr als ein Kern Wahrheit

Gruss
Beat

Hallo Beat,

Muss leider passen, da mein Englsich zu schlecht ist :frowning:(

Dann hier die Übersetzung des wichtigsten Teils:

Offensichtlich gab es einen Zeitpunkt, an dem Insekten anfingen zu schlüpfen, bevor sie voll ausgeformt waren. Kakerlaken (von denen vorher die Rede war; AdÜ) schlossen sich dem nicht an, da sie keinenem Evolutionsdruck ausgesetzt waren. Aber andere Arten hatten durch die Ausbildung einer Nymphen-Phase einen Überlebensvorteil. Irgendwann fingen Raupen an sich in einen Kokon zu hüllen, bevor sie sich in ihre ausgewachsene Form wandelten. Dies half ihnen den Winter zu überstehen und danach dann voll ausgewachsen zu sein. So könnte der komplette Entwicklungszyklus sich entwickelt haben. Natürlich gibt es dafür kein Beweise. Nicht jeder Schritt dieser Entwicklung ist erhalten geblieben, zumal Insekten nicht so einfach fossilieren (sagt man das so?). Es wäre auch übertrieben zu verlangen, dass jeder Schritt erhalten sein müsste. Aber es zeigt, dass die Entwicklung dieses Zyklus möglich ist und es ist eine Theorie, die man überprüfen kann.
Grüße,

Anwar

Hallo Anwar,

Muss leider passen, da mein Englsich zu schlecht ist :frowning:(

Vieeeelen Dank

Dann hier die Übersetzung des wichtigsten Teils:

Offensichtlich gab es einen Zeitpunkt, an dem Insekten
anfingen zu schlüpfen, bevor sie voll ausgeformt waren.

Also was war zuerst? Die Raupe die ein Ei legte und plötzlich (oh plötzlich ist schnell, widerspricht dies nicht der Evolution?) schlüpfte. Wie vermehrten sich die raupen dann vorher?
Oder war es das Ei eines schmetterlings dass plötzlich zu schlüpfen begann? Wie vermehrten den sich die schmetterlinge vorher?

Aber andere Arten hatten durch die Ausbildung einer
Nymphen-Phase einen Überlebensvorteil.

Na ja, wie haben sich diese Arten dann vorher fortgepflanzt

Irgendwann fingen
Raupen an sich in einen Kokon zu hüllen, bevor sie sich in
ihre ausgewachsene Form wandelten.

Schon wieder plötzlich. Oder anders gesagt, ein bischen in Kokon hüllen geht nicht. So ein Ding stirbt! Es muss sofort sich richtig nicht nur etwas verhüllen und sofort richtig sich völlig umwandeln um dann zu überleben. Gleichzeitig muss es mindestens 2 davon geben ein Männchen und ein Weibchen (beide 10% Fortpflanzungsfähig und erstr noch via Ei und Befruchtung mit einem Ei welches wiederum 100% ein Ei sein muss, damit das tier dann überleben kann), welche sich dann erst noch treffen müssen.

Natürlich gibt es dafür kein Beweise.

Wow, höhre immer wieder die Evolution sei bewiesen. Das tönt realistischer.

Nicht jeder
Schritt dieser Entwicklung ist erhalten geblieben, zumal
Insekten nicht so einfach fossilieren (sagt man das so?).

Mit dieser begründung könnte ich leben. Aber siehe oben, das etwas von der Raupe 8oder wurmähnlichen Ding) sich langsam zu einer Puppe verwandeln kann und langsam i einen Schmetterling, welcher langsam fähig ist Eier zu legen, welche langsam gute Eier werden aus denen es wiederum die Rapen geben kann, ist scghlicht nicht möglich. WEenn etwas davon nicht gleichzeitig völlig 100% sicvh entwickelt, kann das Zwischending nicht überleben und so sich auch nicht weiterentwickeln.

Es
wäre auch übertrieben zu verlangen, dass jeder Schritt
erhalten sein müsste.

Stimme zu

Aber es zeigt, dass die Entwicklung
dieses Zyklus möglich ist und es ist eine Theorie, die man
überprüfen kann.

der Text ist eher ein Gegenbeweis

Gruss
beat

Hallo Beat,

Vieeeelen Dank

Gern geschehen.

Offensichtlich gab es einen Zeitpunkt, an dem Insekten
anfingen zu schlüpfen, bevor sie voll ausgeformt waren.

Also was war zuerst? Die Raupe die ein Ei legte und plötzlich
(oh plötzlich ist schnell, widerspricht dies nicht der
Evolution?) schlüpfte. Wie vermehrten sich die raupen dann
vorher?

Also:
Zunächst gab es ein Insekt. Irgendein Insekt.
Insekten legen Eier.
In Eiern reifen Insekten zu ihrer Endform. Dabei durchlaufen sie Larven-Stadien.
Raupen sind „zu früh“ geschlüpfte Insekten. Dennoch lebensfähig.
Die Entwicklung von Raupen (zur Endform) war noch im genetischen Code, aber da sie zu früh schlüpften, war die Entwicklung unterbrochen.
Jetzt haben wir Raupen, die Eier legen und sich so fortpflanzen.
Einige dieser eierlegenden Raupen beginnen nun sich für den Winter zu verpuppen (verbesserte Winterstarre).
Einige dieser verpuppten Raupen aktivieren ihren lange brach liegenden genetischen Code (siehe oben) und entwickeln sich in ihrer Verpuppung zu etwas, dass ihrer ursprünglichen Form ungefähr entspricht.
An welcher Stelle ist das Insekt nicht lebensfähig?

Natürlich gibt es dafür kein Beweise.

Wow, höhre immer wieder die Evolution sei bewiesen. Das tönt
realistischer.

Wer das behauptet, ist KEIN Wissenschaftler. Darwin selbst spricht von seiner " Meinung über die Entstehung der Arten". Soviel dazu.

schlicht nicht möglich. WEenn etwas davon nicht gleichzeitig
völlig 100% sicvh entwickelt, kann das Zwischending nicht
überleben und so sich auch nicht weiterentwickeln.

Es gab sicher dutzende von nicht-überlebensfähigen Formen.

Grüße,

Anwar

Hallo Beat,

Vieeeelen Dank

Gern geschehen.

Offensichtlich gab es einen Zeitpunkt, an dem Insekten
anfingen zu schlüpfen, bevor sie voll ausgeformt waren.

Also was war zuerst? Die Raupe die ein Ei legte und plötzlich
(oh plötzlich ist schnell, widerspricht dies nicht der
Evolution?) schlüpfte. Wie vermehrten sich die raupen dann
vorher?

Also:
Zunächst gab es ein Insekt. Irgendein Insekt.
Insekten legen Eier.

Wie kommt es, dass Insekten Eier legen? Wenn irgendwas sich in Richtung insektenähnliches mutiert, legt es sicher nicht einfach Eier.

In Eiern reifen Insekten zu ihrer Endform.

Wieso das? Einfach so auf einen Klapf? Plötzlich legt etwas ein Ei und das entwickelt sich zu dem gleichen Tier das das Ei gelegt hat? Das muss doch gemäss Evolution langsam gehen

Dabei durchlaufen
sie Larven-Stadien.

Wieso? Dass erste Ei hat auf einen Klapf alle Stadien durchlaufen? Sollte doch alles laaangsam sich entwickeln und mutieren.

Raupen sind „zu früh“ geschlüpfte Insekten. Dennoch
lebensfähig.

Raupen unterscheiden sich völlig von Faltern oder so! Wenn etwas zu früh schlüpft ist es erstens meist gar nich lebensfähig und zweitens sieht es sehr ähnlich aus wie das Tier das es gelegt hat

Die Entwicklung von Raupen (zur Endform) war noch im
genetischen Code, aber da sie zu früh schlüpften, war die
Entwicklung unterbrochen.

Nicht möglich, da es so viele typische Raupenspezifische SACHEN HAT, DIE EIN FALTER GAR NICHT BRAUCHT UND DIE MAN IM EI AUCH NICHT BRAUCHT. zb DIE KIEFER ZUM BLÄTTER ESSEN ODER DIE VERDAAUBGSORGANE ETC ETC.

Jetzt haben wir Raupen, die Eier legen und sich so
fortpflanzen.

Wieso sollten die Raupen Eier legen? Sie tun es heute nicht und wieso sollten sie es einfach so früher auf einen Schlag tun? Und wer befruchtet die Eier? Ein gleichzeitig sich eben genau so genetische Mutation die aber gleichzeitig befruchten kann, während das gleichzeit mutierte Weibchen Eier legen kann. Dies innerhalb eines Kreises von wenigen Meter eine doppelte Mutation die sich erst noch ergänzt.
Das zu glauben ist völlig unrealistisch

Einige dieser eierlegenden Raupen beginnen nun sich für den
Winter zu verpuppen (verbesserte Winterstarre).
Einige dieser verpuppten Raupen aktivieren ihren lange brach
liegenden genetischen Code (siehe oben) und entwickeln sich in
ihrer Verpuppung zu etwas, dass ihrer ursprünglichen Form
ungefähr entspricht.

Also als Raupeneier haben sie den Code nie aktiviert. Jetz plötzlich so, auf einen Schlag? Plötzlich wird aus einer 100% Puppe ein 100% Falter? Und gleichzeitig überlebt der 100% Falter (welcher nur wenige Tage lebt) und die 100% Raupe (welche langer leben kann) stirbt völlig aus. Aber selbstverständlich sterben komischer weise die praktisch gleiche Raupen die sich dann aus den falter geben nicht aus. Nebenbei der genetische Code wird denn bei den Faltern Eier nie mehr aktiviert.

An welcher Stelle ist das Insekt nicht lebensfähig?

Siehe oben. Du machst mehrfach Riesensprünge, welche mit langsamen genetischen Mutationen nicht möglich sind. Und die langsamen genetischen Mutationen hätten nicht überlebt

Natürlich gibt es dafür kein Beweise.

Wow, höhre immer wieder die Evolution sei bewiesen. Das tönt
realistischer.

Wer das behauptet, ist KEIN Wissenschaftler. Darwin selbst
spricht von seiner " Meinung über die Entstehung der
Arten". Soviel dazu.

OK, da sind wir uns einig. Rede aber mal mit dem Normalbürger, sogar mit gewissen Wissenschaftler. Viele betrachten die Evolutionstheorie als im Prinzip bewiesen.

schlicht nicht möglich. WEenn etwas davon nicht gleichzeitig
völlig 100% sicvh entwickelt, kann das Zwischending nicht
überleben und so sich auch nicht weiterentwickeln.

Es gab sicher dutzende von nicht-überlebensfähigen Formen.

Jede Zwischenform war es nicht siehe oben.
Bsp: Eine TECHNISCHES sYSTEM IST EINFFACHER ALS EIN LEBEWESEN, EINVERSTANDEN? Wechsle mal in kleinen Schritten eine elektroheitung so aus, dass sie am schluss eine Ölheizung ist. vIELES WIE ZB DIE STEUERUNG MUSS GEMEINSAM MIT EINER EINHEIT AUSGWECHSELT WERDEN (dh x-fache Mutationen gleichzeitig). Trotzdem gäbe es sogar so noch einen Unterbruch (dh Tot). Das gleiche gilt für gewisse angebliche Umwandlungen wie die der Falter, eier, raupe, Puppe, ausser das diese Systeme noch komlizierter und von einander noch abhängiger (noch mehr abhängige Einzelteile) sind, dh noch mehr gleichzeitig da sein muss. Und zur Zugabe muss bei dieser Umwandlung immer noch gleichzeitig ein Männchen und ein Weibchen mutiert werden und erst noch so, dass sie sich sofort ergänzen, dass sofoort ein èberlebensfähiger nachwuchs entstehen kann.
Für mich als eigentlich überdurchschgnittlich gebildeter ist dies mehr als unwahrscheinlich, nämlich unmöglich.

Grüße,
Beat

Hallo,

es scheint mir, dass Du gar nicht den diesen speziellen Ablauf beim Schmetterling anzweifelst, sondern die Möglichkeit dass sich Arten überhaupt so weiterentwickeln können.

Zunächst gab es ein Insekt. Irgendein Insekt.
Insekten legen Eier.

Wie kommt es, dass Insekten Eier legen? Wenn irgendwas sich in
Richtung insektenähnliches mutiert, legt es sicher nicht
einfach Eier.

Insekten sind eine de ältesten Lebensformen überhaupt, wesentlich weiter zurück können wir nicht mehr, ohne bei der Erschaffung des Lebens anzugelangen. :smile:

In Eiern reifen Insekten zu ihrer Endform.

Wieso das? Einfach so auf einen Klapf? Plötzlich legt etwas
ein Ei und das entwickelt sich zu dem gleichen Tier das das Ei
gelegt hat? Das muss doch gemäss Evolution langsam gehen

Umm… Nein. Die Evultion beschreit den Ursprung der Arten , nicht den des Lebens selbst.

Dabei durchlaufen
sie Larven-Stadien.

Wieso? Dass erste Ei hat auf einen Klapf alle Stadien
durchlaufen? Sollte doch alles laaangsam sich entwickeln und
mutieren.

Also geht es Dir gar nicht um den Schmetterling, sondern wieso sich aus Einzellern Mehrzeller gebildet haben, wieso die dann eine neue Art der Vermehrung entwickelten (nämlich sexuelle Fortpflanzung statt einfacher Zellteilung) und so weiter und so fort. Dann sag das doch.

Raupen sind „zu früh“ geschlüpfte Insekten. Dennoch
lebensfähig.

Raupen unterscheiden sich völlig von Faltern oder so! Wenn
etwas zu früh schlüpft ist es erstens meist gar nich
lebensfähig und zweitens sieht es sehr ähnlich aus wie das
Tier das es gelegt hat

Stimmt. Kaulquappen sehen auch genauso aus, wie Frösche. :smile:

Die Entwicklung von Raupen (zur Endform) war noch im
genetischen Code, aber da sie zu früh schlüpften, war die
Entwicklung unterbrochen.

Nicht möglich, da es so viele typische Raupenspezifische
SACHEN HAT, DIE EIN FALTER GAR NICHT BRAUCHT UND DIE MAN IM EI
AUCH NICHT BRAUCHT. zb DIE KIEFER ZUM BLÄTTER ESSEN ODER DIE
VERDAAUBGSORGANE ETC ETC.

Ähmm… woher sollte das Insekt in dieser Entwicklungsstufe denn wissen, das aus seinen Nachfahren mal Falter werden sollen? Viele Insekten haben Kiefer (Mandibeln).

Jetzt haben wir Raupen, die Eier legen und sich so
fortpflanzen.

Wieso sollten die Raupen Eier legen?

Weil das Insekt, dessen Larvenform sie sind nunmal Eier legt. Warum sollten sie also plötzlich damit aufhören?
Aber lassen wir das, Du bist von Deiner Meinung nicht abzubringen, ist ja in Ordnung.

Grüße,

Anwar

Hallo,

es scheint mir, dass Du gar nicht den diesen speziellen Ablauf
beim Schmetterling anzweifelst, sondern die Möglichkeit dass
sich Arten überhaupt so weiterentwickeln können.

Konkret zweifle ich sehr,dass sich solche Arten aus irgend einer art entwickeln konnten

Wie kommt es, dass Insekten Eier legen? Wenn irgendwas sich in
Richtung insektenähnliches mutiert, legt es sicher nicht
einfach Eier.

Insekten sind eine de ältesten Lebensformen überhaupt,
wesentlich weiter zurück können wir nicht mehr, ohne bei der
Erschaffung des Lebens anzugelangen. :smile:

OK. Das erste Leben war im Meer. Da gabs weder raupen auf dem Lande noch was fliegendes. Da braucht es schon viel Phantasie irgend ein Flügelartiges Wesen welches eier legt sich vorzustellen.

In Eiern reifen Insekten zu ihrer Endform.

Wieso das? Einfach so auf einen Klapf? Plötzlich legt etwas
ein Ei und das entwickelt sich zu dem gleichen Tier das das Ei
gelegt hat? Das muss doch gemäss Evolution langsam gehen

Umm… Nein. Die Evultion beschreit den Ursprung der
Arten , nicht den des Lebens selbst.

Auch der artenursprung ist so nicht einmal plausibel beschrieben, siehe oben. Gemäss Evolution muss es langsam gehen mutation und seklektion, Du weisst was ich meine, denke ich. Aber eine alngsame Mutation ist hier einfach nicht möglich, da so ein lebenwesen schlicht nicht überleben würde

Dabei durchlaufen
sie Larven-Stadien.

Wieso? Dass erste Ei hat auf einen Klapf alle Stadien
durchlaufen? Sollte doch alles laaangsam sich entwickeln und
mutieren.

Also geht es Dir gar nicht um den Schmetterling, sondern wieso
sich aus Einzellern Mehrzeller gebildet haben, wieso die dann
eine neue Art der Vermehrung entwickelten (nämlich sexuelle
Fortpflanzung statt einfacher Zellteilung) und so weiter und
so fort. Dann sag das doch.

Finde die schmetterlinge einfach ein Paradebeispiel um die widersprüchlichkeit der Evolutionstheorie aufzuzeigen. Während gewisse Schritte in der Evolution zumindest vordergründig noch einleuchtend erscgheinen, ist dies bei mehrfachen metamophorischen Entwicklungen nicht mehr möglich.

Raupen sind „zu früh“ geschlüpfte Insekten. Dennoch
lebensfähig.

Raupen unterscheiden sich völlig von Faltern oder so! Wenn
etwas zu früh schlüpft ist es erstens meist gar nich
lebensfähig und zweitens sieht es sehr ähnlich aus wie das
Tier das es gelegt hat

Stimmt. Kaulquappen sehen auch genauso aus, wie Frösche. :smile:

Habe etwas übertrieben mit ähnlich. Trotzdem teilweise ja. Sie wachsen und entwickeln sich in eine Richtung. Schmetterlinge haben aber nichts mehr gemeinsam mit Raupen. Weder Fortbewegung noch lebensraum, Wder Haut noch Verdaaung etc etc.
Also können nicht zu frühr geschlüpfte Schmetterlinge sein.

Die Entwicklung von Raupen (zur Endform) war noch im
genetischen Code, aber da sie zu früh schlüpften, war die
Entwicklung unterbrochen.

Nicht möglich, da es so viele typische Raupenspezifische
SACHEN HAT, DIE EIN FALTER GAR NICHT BRAUCHT UND DIE MAN IM EI
AUCH NICHT BRAUCHT. zb DIE KIEFER ZUM BLÄTTER ESSEN ODER DIE
VERDAAUBGSORGANE ETC ETC.

Ähmm… woher sollte das Insekt in dieser Entwicklungsstufe
denn wissen, das aus seinen Nachfahren mal Falter werden
sollen?

Na ja. Nur weil es auf den ersten blick keine andere Erklärung gibt, muss die bgenannte erklärung js nicht sttimmen.
Anders gesagt, weil Gott den schmetterling auf einen Schlag so geschaffen hat wie er heute ist, „weiss“ das Insekt, dass es Schmetterling sein wird.

Viele Insekten haben Kiefer (Mandibeln).
Schmetterlinge aber nicht.

Jetzt haben wir Raupen, die Eier legen und sich so
fortpflanzen.

Wieso sollten die Raupen Eier legen?

Weil das Insekt, dessen Larvenform sie sind nunmal Eier legt.
Warum sollten sie also plötzlich damit aufhören?

Das wäre ja unglaublicher, als wenn die Quallquappen Eier legen würden.
Etwas das zufrüh schlüpft, bleibt ja nicht auf dieser Stuffe und legt plötzlich Eier. Es würde wenns es überlebt, sich so entwickeln wie seine Mutter/Vater, wie die erwähnten Quallquappen und bnicht einfach Eier legen

Aber lassen wir das, Du bist von Deiner Meinung nicht
abzubringen, ist ja in Ordnung.

Oh doch, wäre es im prinzipp, aber dazu müsste es schon vernünftige Argumente geben.

Grüsse
Beat