Schon nach 3 Tagen offizieller Wortbruch

Hallo,

ist es nicht bezeichnend! Ein Prachtexemplar eines Wahlkampfes. Ich will, ich will - aber niemals mit der Linken. Ehm…nagut…eben nur, wenn es drauf ankommt. Aber das sag ich vorher nicht…

Wenn Frau Y. Studiengebühren abschaffen sollte, dann gewinnt sie an Gesicht zurück…wenn nicht…ist sie konsequent und ein Prachtexemplar eines Politikers.

Hallo chater :wink:

wenn ich deine Beiträge so lese,frage ich mich immer wie naiv manche Leute noch sind. Politiker machen immer das Gegenteil von dem,was sie vor einer Wahlversprechen,wer das noch nicht kapiert hat, dem kann man nicht helfen

Der Kater

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Ich verstehe nicht, was die Studiengebühren mit der „Koalition“ von Ypsiloni mit der KPD zu tun hat!
Wenn der Teufel mir frische Brötchen bringt, wird er dann zum Herrgott?

Es geht nur um eins: Macht um jeden Preis! Selbst wenn ich kein Wahlsieger bin, siehe Schröder, Beckstein, Brandt (69), usw.
Siehe auch Hamburg, Schleswig-Holstein (Heide S.)
Da wird Frau Ysiloni keine Ausnahme sein, auch ein herr Koch nicht.

Die paar Leckerli, die der eine oder andere bekommt, gehören in die Kategorie: Panem et circensis = Brot und Spiele.

Leider sind die Deutschen noch nicht so weit, um zu erkennen, was wirklich gespielt wird. Deshalb werden sie auch weiter verar…
Und sie haben es nicht besser verdient!

Ich denke immer wieder an das Lied von Udo Jürgens: Lieb Vaterland magst ruhig sein. Ist immer noch so aktuell wie damals…
„Damals“ sollte es eigentlich verboten werden…Ehm…von Politikern…

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Hallo,

Das politische Programm der hessischen SPD zählt weit mehr als ein ausgeschlagenes Versprechen.

Betrug? Was denn, das Versprechen (keine Zusammenarbeit mit der LINKEN), das der Wählerwille mehrheitlich schließlich nicht honorierte? Frau Ypsilanti wurde eben nicht auf ihr Versprechen hin festgelegt, was ja, ernsthaft, eingentlich nur als Liebeswerben verstanden werden konnte. Ihr Versuch, das Wahlprogramm ihrer Partei nunmehr ohne Bedingungen auf die Beine zu stellen, ist grundsätzlich integer. Es bereitet indes ein flaues Gefühl im Magen.

Sie sollte besser auf Ihre inner Stimme hören von der sie selbst spricht.

Gruß
guvo

Wenn CDU und FDP sich nicht bewegen…
… was hätte sie, die als einzige eine neue Regierung bilden kann, Deiner Meinung nach tun sollen?

Durch die Stigmatisierung der Linken wird diese garantiert nicht entzaubert. Auch die Betitelung der Partei als „KPD“, „SED“ und „Partei der Frustrierten, Verlierer und Kommunisten“ macht sie für Protestwähler nur noch attraktiver.

In Berlin hat sich doch gezeigt, dass sobald sie in der Verantwortung sind, nur noch heiße Luft übrig bleibt.

b

Hallo,

ist es nicht bezeichnend! Ein Prachtexemplar eines
Wahlkampfes. Ich will, ich will - aber niemals mit der Linken.
Ehm…nagut…eben nur, wenn es drauf ankommt. Aber das sag
ich vorher nicht…

Ich frag mich, was die Leute erwartet haben? Soll die SPD mit der CDU regieren und freiwillig den Haider Koch wählen, der sich ja im Wahlkampf ziemlich disqualifiziert hat. Oder selbigen einfach weiterregieren lassen, was in hessen ja auch geht?
Dieses ganze Geschrei erinnert mich an die ersten Wahlen in Ostdeutschland, wo viele Leute enttäuscht waren, dass es nicht gleich blühende Landaschaften gab, obwohl der Kohl das gesagt hat. Alle anderen sagten damals: „Was habt Ihr denn erwartet?“

Gruß
Torsten

Hallo,

Ich frag mich, was die Leute erwartet haben?

Daß man vor einer Wahl wenigstens einen Anhaltspunkt hat, wen man wählt.

Wozu ist die Wahl denn gut, wenn der Wähler keine Information darüber bekommt, was er da wählt? Daß meist Koalitionen nötig werden und nicht jedes Detail umsetzbar ist, ist Jedem klar. Aber ein paar grundsätzliche Aussagen sollten schon zuverlässig sein, sonst kann man die Wahl auch weg lassen und um das Amt des Ministerpräsidenten würfeln.

Gruß, Rainer

wenn ich deine Beiträge so lese,frage ich mich immer wie naiv
manche Leute noch sind. Politiker machen immer das Gegenteil
von dem,was sie vor einer Wahlversprechen,wer das noch nicht
kapiert hat, dem kann man nicht helfen

immerhin kann man wenigstens der fdp zu gute halten, daß sie
sich sowohl nach der bundestagswahl wie auch nach der hessen-
wahl an ihre aussagen gehalten hat - dafür wird sie von der
spd angegriffen, weil sie sich einer regierungsbildung
verweigert (tut die spd der cdu gegenüner aber selbst)
ist schon lustig, daß die von der spd als umfallerpartei
titulierte fdp offensichtlich die einzige konstante im
moment ist - apropos umfaller: keine partei hat mehr
versch. koalitionspartner als die spd, wo sich schon die
frage stellt, wer die wahren umfaller sind - ypsi wird
es in hessen deutlich unter beweis stellen

Hallo Reiner,

Daß man vor einer Wahl wenigstens einen Anhaltspunkt hat, wen
man wählt.

Ich denke, viele Leute haben Frau Ypsilanti gewählt, und die wird jetzt vielleicht sogar Ministerpräsidentin. Wo ist das Problem?
Mit der Linken gibt es keine Koalition, und wenn Herr Koch eine weitere Periode Ministerpräsident bleibt, trotz des Wahlausgangs, sollte man sich wirklich fragen: Wozu überhaupt Wahlen?

Gruß
Torsten

Hallo Torsten,

Daß man vor einer Wahl wenigstens einen Anhaltspunkt hat, wen
man wählt.

Ich denke, viele Leute haben Frau Ypsilanti gewählt, und die
wird jetzt vielleicht sogar Ministerpräsidentin. Wo ist das
Problem?

daß einige davon Frau Ypsilanti eventuell nicht gewählt hätten, wenn sie vor der Wahl die Zusammenarbeit mit der Linken nicht so kategorisch ausgeschlossen hätte. Oft genug wurde sie ja danach gefragt.

Ich denke, daß die Leute, die Frau Ypsilanti, die SPD gewählt haben, damit eine bestimmte Politik gemeint haben. Wenn die Wahlaussagen nichts wert sind, ist auch ungewiss, ob sie da bekommen, was sie gewählt haben. Ich erinnere an Schröder. SPD gewählt und FDP bekommen. Hätte ich CDU wählen müssen um SPD zu bekommen?

Wenn weder die Sprüche im Wahlkampf noch das Parteiprogramm etwas über die zu erwartende Politik aussagen, verkommt die Wahl zum Lottospiel und die Wahlbeteiligung nimmt ab. Was meinst Du, warum mehr Leute nicht zur Wahl gehen, als die Spitzenpartei Stimmen bekommt? Viele sicher wegen der Unzuverlässigkeit der Politiker.

Gruß, Rainer

Der Umfaller, das der Richtigstellung wegen, ist das Parlament. Frau Ypsilanti sagt an die „fdp“ gewandt: Die Regierung macht sich einen Lenz. Soll der Missstand etwa bleiben? Von Angriff ggb. der „fdp“ kann nicht die Rede sein.

Herr Koch besetzt die Regierungsrige, das lässt doch erahnen: Verhinderung der Umsetzung politischer Mehrheitsbeschlüsse des Parlamentes. Das sollte die CDU-Fraktion mal besser begreifen.

Die CDU hat es auf der Hand, nicht ohne Bedingungen der Koalitionspartner zu koalieren. Will s´e nich.
Die SPD hätte es gerne auf der Hand, auch zu Bedingungen der Koalitionspartner zu koalieren. Kann s´e nich.

Die BündnisGrünen und die „fdp“ würden gerne koalieren, sie fürchten sich indes vor den Kröten oder vielleicht auch vor sich selbst.

Das Parlament ist politikunfähig. Das ficht die „fdp“ nicht an. Findest Du das gut?

Gruß
guvo

Anhand des Wahlprogramms, kann man die Richtung erkennen die die Partei einlegt.

Es wurden nicht das erste mal Wahlversprechen über Board geworfen und wird auch nicht das letzte mal sein. Kritisch wird es erst, wenn das ohne mit der Wimper zu zucken geschieht.

Wie soll denn die Regierungsbildung anders aussehen?
Bei SPD+CDU wird denke ich nicht viel bei rum kommen und die CDU bestünde sicherlich auch auf Koch als Ministerpräsident.

So richtig verstehe ich auch nicht warum vor der Wahl von allen Parteien die Linke so abgelehnt wurde, dadurch macht man sie nur stärker (attraktiver für Protestwähler), auf der anderen Seite kann ich mir sogar vorstellen das SPD und Linke relativ produktiv sein könnte. Die Linke mag zwar etwas radikal links sein aber so verschieden mit der SPD ist sie nun auch nicht.

Also mir ist es auf jeden Fall lieber, wenn die SPD ihr „Wahlversprecher“ bricht und dabei ein produktives Bündniss entsteht, als das sie es nicht bricht und in der kommenden Legislaturperiode nichts bei rum kommt.

Gruß

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Hallo,

Anhand des Wahlprogramms, kann man die Richtung erkennen die
die Partei einlegt.

so sollte es sein.

Es wurden nicht das erste mal Wahlversprechen über Board
geworfen und wird auch nicht das letzte mal sein. Kritisch
wird es erst, wenn das ohne mit der Wimper zu zucken
geschieht.

Für mich wird es schon früher kritisch.
Wie wichtig der Punkt ‚Linke‘ für die Wahl in Hessen war, sieht man schon an den häufigen Fragen der Journalisten zu dem Thema.
Wenn Frau Ypsilanti nun nach der Wahl die Aussage ändert, beschädigt sie damit weit mehr, als nur ihre eigene Glaubwürdikeit.

Die CDU und die FDP werden (zu Recht) bei künftigen Wahlen der SPD vorwerfen, daß man sie nicht ernst nehmen kann.

Wie soll denn die Regierungsbildung anders aussehen?
Bei SPD+CDU wird denke ich nicht viel bei rum kommen und die
CDU bestünde sicherlich auch auf Koch als Ministerpräsident.

Ich habe keinen Vorschlag, den ich für gut halte. Die Entwicklung war aber vorhersehbar. Frau Ypsilanti muss sich vorhalten lassen, daß sie das vor der Wahl hätte wissen müssen oder gewusst hat.

So richtig verstehe ich auch nicht warum vor der Wahl von
allen Parteien die Linke so abgelehnt wurde, dadurch macht man
sie nur stärker (attraktiver für Protestwähler), auf der
anderen Seite kann ich mir sogar vorstellen das SPD und Linke
relativ produktiv sein könnte. Die Linke mag zwar etwas
radikal links sein aber so verschieden mit der SPD ist sie nun
auch nicht.

Das ist nicht der Punkt. Eventuell hätte Frau Ypsilanti die Wahl ja auch gewonnen, ohne sich gegen die Linke auszusprechen, hat sie aber.

Also mir ist es auf jeden Fall lieber, wenn die SPD ihr
„Wahlversprechen“ bricht und dabei ein produktives Bündniss
entsteht, als das sie es nicht bricht und in der kommenden
Legislaturperiode nichts bei rum kommt.

Ich habe keine Ahnung, ob das jetzt für Hessen eine gute Idee ist. Ich stelle mir aber schon den Wahlkampf im Saarland vor, in dem die nächste Lanftagswahl statt fndet. Da kann Herr Maas dann erzählen, was er will, kein Mensch wird auch nur ein einziges Wort glauben.

Du weißt, daß Oskar mit der Linken Ministerpräsident im Saarland werden will? Wenn Frau Ypsilanti jetzt wirklich ‚umkippt‘, verbessert das Oskars Chancen erheblich, schon weil Politiker allgemein unglaubwürdig werden und die Wahlbeteiligung zurück geht. Für das Saarland erwarte ich dann weniger als 55%.

Gruß, Rainer

Hallo Rainer,

Wie wichtig der Punkt ‚Linke‘ für die Wahl in Hessen war,
sieht man schon an den häufigen Fragen der Journalisten zu dem
Thema.

Woher willst Du denn wissen, das die Wähler nicht intelligenter sind, als die Journalisten? Es ist doch eher so, dass die Presse oft die Meiunung beeinflußt und nicht umgekehrt.

Gruß
Torsten

Im Wahlkampf kann man grundsätzlich den Parteien eher weniger trauen und das gilt für alle.

Sie werben um die Gunst der Wähler übertrieben gesprochen wie ein Wahrsager auf dem Jahrmarkt. Es wird gesagt was der Wähler hören will, unter Berücksichtigung des Parteikurses.
Das ist ja auch genau der Punkt, der Parteikurs der SPD war/ist ja ohne die Linke, daher muss sich die Partei jetzt auch die Vorwürfe gefallen lassen. Aber die Entscheidung viel sicherlich auch niemanden leicht und in so einer Pattsituation müssen Abstriche gemacht werden.
Mit solchen Aussagen zur Koalitionsbildung werden immer Anfangsstandpunkte für spätere Verhandlungen klar gestellt … am Ende bewegt man sich immer auf einander zu.

Haben CDU und SPD vor der letzten Bundestagswahl nicht auch gesagt, das sie nicht zusammen regieren werden? Bin mir da gerade etwas unsicher.

Mir geht es auf jeden Fall nicht darum, Frau Ypsilanti in Schutz zu nehmen (oder gar die ganze SPD), es ist natürlich schlimm genug ein Wahlversprechen zu brechen, finde jedoch die ganze Diskussion dazu übertrieben und wird selbstverständlich von der vermeintlichen Opposition missbraucht um sich selbst zu stärken.

Alles in allem ist es aber nichts Neues … traurig aber wahr.

Hi Torsten,

Wie wichtig der Punkt ‚Linke‘ für die Wahl in Hessen war,
sieht man schon an den häufigen Fragen der Journalisten zu dem
Thema.

Woher willst Du denn wissen, das die Wähler nicht
intelligenter sind, als die Journalisten?

Einige bestimmt, andere weniger. Außer der Tatsache, daß sie Wahlberechtigt sind, gibt es für Wähler nur wenige Aussagen, die auf alle zutreffen.

Es ist doch eher so, dass die Presse oft die Meiunung beeinflußt
und nicht umgekehrt.

Ob Wählern das wichtig war und die Presse berichtet hat, oder die Presse das Leuten eingeredet hat ist im Ergebnis nicht wichtig.

Gruß, Rainer

Hi Rainer,

Nunja,

Wie wichtig der Punkt ‚Linke‘ für die Wahl in Hessen war,
sieht man schon an den häufigen Fragen der Journalisten zu dem
Thema.

Ob Wählern das wichtig war und die Presse berichtet hat, oder
die Presse das Leuten eingeredet hat ist im Ergebnis nicht
wichtig.

:wink:

Ich meine nur, dass die Wähler der SPD sicher gern Frau Ypsilanti als Ministerpräsidentin gehabt hätten. Die Wähler der Linken sowiso und ich glaube nicht, dss viele der Grünen-Wähler Koch-Anhänger sind.

Warum soll man nicht einfach das tun, was der Wähler wahrscheinlich wollte, anstatt rumzujammern und alles zu boykottieren.

Gruß
Torsten

Hallo,

Im Wahlkampf kann man grundsätzlich den Parteien eher weniger
trauen und das gilt für alle.

schlimm genug, daß Du das so sehen musst. Wonach richtet man sich dann bei seiner Wahlentscheidung?

Sie werben um die Gunst der Wähler übertrieben gesprochen wie
ein Wahrsager auf dem Jahrmarkt. Es wird gesagt was der Wähler
hören will, unter Berücksichtigung des Parteikurses.

Wenn ich da an schröder denke, hatte die Politik noch nihct mal viel mit dem Parteikurs zu tun. Das Ergebnis waren Parteiaustritte, die WASG und jetzt die Linke. Die Linke so wie sie jetzt ist gibt es doch nur, weil Schröder Politik gegen den Parteikurs der SPD durchgesetzt hat.

Das ist ja auch genau der Punkt, der Parteikurs der SPD
war/ist ja ohne die Linke, daher muss sich die Partei jetzt
auch die Vorwürfe gefallen lassen.

Ja.

Aber die Entscheidung fiel
sicherlich auch niemandem leicht und in so einer Pattsituation
müssen Abstriche gemacht werden.

Aber doch bitte in erträglichen Grenzen.

Mit solchen Aussagen zur Koalitionsbildung werden immer
Anfangsstandpunkte für spätere Verhandlungen klar gestellt …
am Ende bewegt man sich immer auf einander zu.

Haben CDU und SPD vor der letzten Bundestagswahl nicht auch
gesagt, das sie nicht zusammen regieren werden? Bin mir da
gerade etwas unsicher.

Nein. Die haben zwar andere Koalitionsaussagen gemacht, die wurden aber als Wunschvorstellung geäußert. So etwas wie: ‚Die andere Große Partei kommt für uns als Koalitionspartner unter keinen Umständen in Frage.‘ wurde nie geäußert, von keiner Seite.

Mir geht es auf jeden Fall nicht darum, Frau Ypsilanti in
Schutz zu nehmen (oder gar die ganze SPD),

Mir geht es schon darum, die SPD in Schutz zu nehmen. :smile:

es ist natürlich
schlimm genug ein Wahlversprechen zu brechen, finde jedoch die
ganze Diskussion dazu übertrieben und wird selbstverständlich
von der vermeintlichen Opposition missbraucht um sich selbst
zu stärken.

Alles in allem ist es aber nichts Neues … traurig aber
wahr.

Ich denke, daß Frau Ypsolante dabei ist, die SPD ingesamt zu beschädigen. Wenn sie wirklich Ernst macht, hat das in künftigen Wahlen Folgen, fürchte ich.

Gruß, Rainer

Hi Torsten,

Ich meine nur, dass die Wähler der SPD sicher gern Frau
Ypsilanti als Ministerpräsidentin gehabt hätten. Die Wähler
der Linken sowiso und ich glaube nicht, dss viele der
Grünen-Wähler Koch-Anhänger sind.

da wirst Du wohl Recht haben.

Warum soll man nicht einfach das tun, was der Wähler
wahrscheinlich wollte, anstatt rumzujammern und alles zu
boykottieren.

Weil das Ansehen, die Glaubwürdigkeit der SPD beschädigt wird und ich Auswirkungen auf künftige Wahlen befürchte.

Gruß, Rainer

Hi,

um Koch als MP aus dem Amt zu katapultieren ist jedes Mittel recht.

By the way: Die Schwarzen sind so blöd, dass sie nicht erkennen wie sie
im Moment die Linken noch größer und interessanter machen.

nicki