Schreikonzert, statt schlafen

Hallo,

mein Kleiner ist nun gut 3 Monate alt, und die Angst vor dem plötzlichen Kindstod lauert überall. Man hat das bett ausgeräumt, keine Decke mehr auf dem Kind, Zimmertemperaturmöglichst bei 18°C… Aber das Kind will absolut nicht auf dem Rücken schlafen. Ich versuche die Seitenlage, Kind schreit… Rückenlage, Kind schreit, strampelt, steigert sich rein, ist nciht mehr zu beruhigen… Das geht bis zu 3 Stunden am Stück, dann hat er Hunger, schläft an der Brust ein. Beim ins bettchen legen - nur auf Bauch, sonst Schreikonzert.

War am Montag bei der U4. Alles super, Kind bekam 6fach Schutzimpfung. Ich erzähle dem Arzt die Problematik. Er sagt, ich soll mich durchsetzen. Aha… Mit einem wütend-verzwefelt schreienden Säugling, direkt neben meinem Ohr. Nachts, tags… Rund um die Uhr?

Ich komm nicht weiter, bitte um paar Tips :o(

lg, Dany

moin,
gottseidank gab es das boese wort " ploetzlicher kindstod" noch nicht, als meine kids klein waren…
die haben wunderschoen auf dem bauch geschlafen, meist nochmal nen kraeftiges kotzerchen ins bett gemacht nach der letzten mahlzeit gemacht… ging auch…
die gefahrenquote von ca o,5% gefahr bleibt bestehen, aber da gibt es bei saeuglingen mit sicherheit groessere risiken…

mach dich nicht verrueckt und beobachte dein kind einfach, wie es sich gut fuehlt.

gruss + allesgute
khs

Hallo,

Hi Dany,
Julian wird sich wahrscheinlich mehrmals während des Schlafs drehen. Dann frag mal Deinen Arzt nach einem Hilfsmittel, das bei Atemstillstand Alarm schlägt. Das soll es nämlich geben.
Alles Liebe und Gute
Spencer

Hi Dany,

Hand auf’s Herz: Wenn Dich alle paar Minuten jemand aus der kuscheligen Position rausdrehen würde, in die Du Dich zum Schlafen eingemummelt hast, dann würdest Du auch brüllen!

Spaß beiseite. Ich finde, wir Eltern machen uns viel zu verrückt. Klar wollen wir alles richtig machen, vor allem, wenn es um SIDS geht - sicher gibt es nichts Schlimmeres für Eltern als das!

Aber mal ehrlich: Vor 10 Jahren war Bauchlage DIE angesagte Schlaflage gegen plötzlichen Kindstod. Sozusagen die einzige. Auf dem Rücken? Ohgottohgott! Vor fünf Jahren war es dann die Seitelage. Ich habe meinen Sohn vor drei Jahren noch guten Gewissens auf die Seite gebettet - bis mir jemand sagte, ich sei doch verrückt, nur auf dem Rücken wäre das einzig Richtige! Meine Güte, vielleicht kriegen wir in weiteren 5 Jahren gesagt, das wäre auch völlig falsch.

Langer Rede kurzer Sinn: Wenn es nur auf dem Bauch schlafen will, wäre mir persönlich meine Nachtruhe und des Babys Wohlgefühl wichtiger als das Dogma des Rückenliegens.

Liebe Grüße & ruhige Nächte,
Nike

Julian wird sich wahrscheinlich mehrmals während des Schlafs
drehen. Dann frag mal Deinen Arzt nach einem Hilfsmittel, das
bei Atemstillstand Alarm schlägt. Das soll es nämlich geben.

Lieb von dir, aber der Kleine kann sich noch nciht drehen. Er kann noch nciht sitzen und nicht essen und redet noch nicht mit mir, falls du gleich wieder fragst *fg*
habe gehört, diese geräte sind beim plötzlichen indstot nicht so hilfreich, da nur der Not-Luftschnapp-Reflex nicht mehr funktioniert, die normale Atmung schon. áb da gestern irgendwas gelesen drüber. Und dass eine Forschung ergeben hat, dass es an den Ausdünstungen von Matratzen mit Flammschutz liegen kann. Bei 100 000 Babys, die einen Überzug auf der Matzratze hatten, der die Ausdünstung verhinderte ist keines gestorben. Aber ist ja alles so ungewiss.

Und der Arzt meinte ja nur, ich soll mich durchsetzen. Aber ich kann das arme Kind ja auch nciht Stunden und Tagelang schreien lassen, damit ist ja auch keinem geholfen. Ich ruf mal bei der Telenummer an, die die Vorposterin gegeben hat.

Aber dank dir ;o)
lg, Dany

2 „Gefällt mir“

Huhu!

gottseidank gab es das boese wort " ploetzlicher kindstod"
noch nicht, als meine kids klein waren…

Manchmal denk ich mir auch, dass ich einfach zu viel lese und mir deswegen oft zu viele Gedanken mache *seufz*
Wenn ich dann aber andererseits sehe, wie manche Leute unnötigerweise ihre Kinder gefährden und ihnen schaden, bin ich doch wieder froh, dass ich zwar einige Sorgen mehr habe, aber mein Kind dafür früher oder später ein Problem weniger.
KANN, nicht muss natürlich :smile:

die gefahrenquote von ca o,5% gefahr bleibt bestehen, aber da
gibt es bei saeuglingen mit sicherheit groessere risiken…

Das ist klar, aber der Gedanken an SIDS (den plötzlichen Kindstod) ist dermassen beängstigend, dass man ALLES versucht, dem zu entgehen!
Ich habe ja selbst einen Sohn, der nur ein paar Monate älter ist als Duplos Kleiner, und kenne deswegen die Gedankengänge von mir.
Die Gefahr mag noch so gering sein, aber der Gedanke, nicht alles menschenmögliche getan zu haben, damit nichts passiert, schnürt einem ganz einfach die Kehle zu.
Du siehst dieses kleine Wesen friedlich schlafen, weisst aber ganz genau, dass ihn dieser Schlaf (wenn er eben so „ungut“ liegt) das Leben kosten kann…zumindest mein Schlaf war durch solche Gedanken schon oft nicht so erholsam, wie er sein sollte!
Und, natürlich sind andere Dinge viiieeeeel wahrscheinlicher, aber die sind auch nicht so endgültig wie der Tod!

mach dich nicht verrueckt und beobachte dein kind einfach, wie
es sich gut fuehlt.

So mussten wir es letztendlich auch machen…unser Kleiner schlief nämlich die ersten Monate ausschliesslich unter meiner Decke in unserem Wasserbett mit. Die ersten Nächte wars der Alptraum schlechthin für mich, aber ohne Schlaf wäre es genauso wenig weitergegangen. Also Augen zu und durch.
Später ging es dann zumindest schonmal im eigenen Schlafsack, aber weiterhin in unserem Bett.
Erst mit 3 Monaten ging es etappenweise in sein Bettchen (bis zum ersten Stillen nachts), mittlerweile klappt es bis morgens. Aber nicht jede Nacht, wenn er unruhig ist, pennt er bei uns…

Aber es ist so verdammt schwer, zu akzeptieren, dass das Baby es anders macht als es „sollte“…

Übrigens, ich geniesse den kleinen Schnuckel neben mir, der sich so vertrauensvoll an mich kuschelt…und er fehlt mir, wenn er in seinem Bettchen schläft. Aber die Vernunft siegt, und wir haben nie versucht, ihn in sein Bett zu zwingen. Das kann meiner Meinung nach bei kleinen Babies nicht gut sein.

Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für Duplo, wie sie den Kleinen „überlisten“ kann, ohne ihn zu zwingen…

Liebe Grüsse
Bine :smile:

1 „Gefällt mir“

Huhu, ich bins nochmal :wink:

Lieb von dir, aber der Kleine kann sich noch nciht drehen. Er

Du, der wird sich schneller drehen als Du glaubst *g*
Wobei meiner sich auch nicht dreht, wenn er pennt…bis vor ein paar Tagen ist er quasi so aufgewacht, wie ich ihn hingebettet habe. Erst seit kurzem dreht er sich…und das nicht von Rücken auf Bauch und umgekehrt, sondern wie ein Kreisel *G*

habe gehört, diese geräte sind beim plötzlichen indstot nicht
so hilfreich, da nur der Not-Luftschnapp-Reflex nicht mehr
funktioniert, die normale Atmung schon.

Bei diesen Geräten soll es auch so sein, dass sie desöfteren Fehlalarm schlagen und die Eltern dann erst recht Panik schieben, man weiss ja nie, wars ein richtiger Fehlalarm oder war da wirklich was, was sich von selbst doch noch mal reguliert hat…
Die Krankenkassen bezahlen solche Geräte wohl, wenn in der Familie schonmal so ein Fall war. Evt. könnte man dort also auch Infos darüber bekommen.

Und dass eine Forschung ergeben hat,
dass es an den Ausdünstungen von Matratzen mit Flammschutz
liegen kann.

Stiftung Ökotest hat da meines Wissens mal was geschrieben dazu, dürfte auch noch nicht länger als ein paar Monate her sein.
Übrigens soll auch das „Muster“ der Matratzen einen Einfluss haben, es gibt ja welche mit einer Art Waffelstruktur und auch andere. Aber frag mich nicht, welche nun gut sind…

Und der Arzt meinte ja nur, ich soll mich durchsetzen.

Ärzte sind da reichlich unkompliziert…die kennen sich mit Säuglingen scheins nicht so wirklich aus…

Ich ruf
mal bei der Telenummer an, die die Vorposterin gegeben hat.

Das halte ich auch für eine gute Idee :smile:
Berichte dann mal, was dabei rausgekommen ist, das kann bestimmt auch anderen helfen!

Liebe Grüsse
Bine :smile:

1 „Gefällt mir“

Hallo Dany,

Aber das Kind will absolut nicht auf dem Rücken schlafen. Ich versuche die
Seitenlage, Kind schreit… Rückenlage, Kind schreit,
strampelt, steigert sich rein, ist nciht mehr zu beruhigen…
Das geht bis zu 3 Stunden am Stück, dann hat er Hunger,
schläft an der Brust ein. Beim ins bettchen legen - nur auf
Bauch, sonst Schreikonzert.

meine Tochter ist ein bisschen älter als Du und damals galt zwingend die Bauchlage, damit das Kind nicht an Erbrochenem ersticken kann. SIDS war übrigens auch damals schon ein Thema, und die Bauchlage eine Empfehlung dagegen. Vielleicht bist Du sogar selber auf dem Bauch liegend groß geworden :smile:

Also Du siehst, es gibt sogar bei sowas Moden. Und da fiel mir doch auch meine Ersthelfer-Karriere ein, in der es mal ganz früher hieß, dass man die verschiedenen Verletzten unbedingt so und so und so lagern müsse. Heutzutage wird empfohlen, dass der Ersthelfer/die Ersthelferin die Verletzten in ihrer selbstgewählten Schonhaltung lassen soll, weil man sonst vielleicht mehr kaputt macht als jede noch so vorzügliche Haltung gut tun könnte.

Umgesetzt auf Deinen Julian: Vielleicht spürt der Zwerg, dass er derzeit eher durch einen schwächlichen Magenmuskel wegen Erbrechen gefährdet ist, und will deswegen auf dem Bauch liegen?

War am Montag bei der U4. Alles super, Kind bekam 6fach
Schutzimpfung. Ich erzähle dem Arzt die Problematik. Er sagt,
ich soll mich durchsetzen.

Nun ja, das will ich lieber nicht kommentieren.

Ich komm nicht weiter, bitte um paar Tips :o(

Vielleicht hat Dir meine Antwort ein wenig geholfen. Und wenn Julian sich selber umdrehen kann, dann hast Du sowieso keine Gewalt mehr über seine Schlaflage.

Lieben Gruß, Karin

Therapie für die Mama?
Hallo,

was geht eigentlich in manchen Müttern vor?

Ich finde das absolut schrecklich was ich so manchmal sehe und höre. Aus Angst vor einem Fehler und der damit einhergenden eingeredeten Schuld quälen diese Ihre Kinder.

Den Müttern geht es dabei klar primär um das eigene Wohl, als um das des Kindes. Was denkt wohl die X von mir, wenn dem Kind was passiert? wird da gefragt. Das Kind an sich…das ist nur „Problem“ was andauernd gelöst werden muss.

Was kommt am Ende dabei raus??? Ein unausgeglichenes Kind, dass angeblich immer Ärger macht…und man wüßte nicht wieso!

Du und Loussy, geht mal in Euch und fragt Euch wirklich, ob Ihr nicht etwas grundlegend falsch macht.

Deinen Arzt kann man auch gleich zum Lehrgang schicken. Dem gehts wohl nicht ganz richtig.

Besten Gruss vom geschockten
Eencockniedo

Hallo,

mein Kleiner ist nun gut 3 Monate alt, und die Angst vor dem
plötzlichen Kindstod lauert überall.

Warum? Gehört das Kind zu einer besonderen Risikogruppe?

Man hat das bett
ausgeräumt, keine Decke mehr auf dem Kind,
Zimmertemperaturmöglichst bei 18°C…

OK, was man problemlos tun kann, sollte man tun.

Aber das Kind will
absolut nicht auf dem Rücken schlafen.

Dann geht es eben nicht, und kein Kind wird nur aufgrund der anderen Schlafposition im nächsten Moment das Atemen einstellen.

Ich verstehe ja durchaus deine Angst. Der plötzliche Kindstod ist ein sehr in der Öffentlichkeit und den Medien präsentes Thema, und ich kenne natürlich auch die Plakate beim Kinderarzt, … Unser Kleiner ist jetzt auch gerade zwei Monate alt und da haben wir uns natürlich auch so unsere Gedanken gemacht. Insbesondere weil die Hebamme (so eine von der alten, zupackenden und mütterlichen Art) gleich meinte, dass diese Ratschläge ja alle schön und gut wären, viele Kinder damit aber nicht klar kommen und dann die ganze Familie im Dauerstress lebt.

Auch unser Kleiner wollte ums Verrecken in den erste Wochen über Nacht nicht in seiner eigenen Wiege einschlafen, bzw. man konnte ihn nur im Tiefschlaf dort hinein legen. Gerade Nachts ist das ein zeitlicher Aufwand den man nicht leisten kann, wenn man am nächsten Morgen arbeiten muss. Also blieb er in unserem Bett, wo er sich sichtlich wohl fühlte. Natürlich hatte ich auch so meine Bedenken und bin in den ersten Nächten auch nicht richtig zum Schlafen gekommen, aber das hat sich glücklicherweise schnell gelegt. Inzwischen schläft der Kleine übrigens üblicherweise durch und zwar in seiner Wiege.

Geholfen hat mir zu meiner eigenen Beruhigung mal wieder das Thema der kleinen Risiken zu durchdenken. Wir sind alle immer wieder versucht, viel Aufwand in die Reduzierung von kleinen Risiken zu stecken, die wir dadurch zwar problemlos noch weiter reduzieren können, in der Gesamtsicht aller Risiken aber nichts erreichen. Typisches Beispiel sind die Panikreaktionen, wenn es irgendwo ein Verbrechen an einem Kind gegeben hat, und Eltern jetzt ihre Kinder nicht mehr alleine auf die Straße lassen wollen. Das sind Risiken, die sich im Bereich von deutlich unter 1% bewegen, in deren Minimierung dann plötzlich aber alle Energie gesteckt wird. Hier schafft man sich eine Pseudosicherheit und eine Pseudozufriedenheit.

Glücklicherweise liegt die Sterblichkeit bei Kindern bis fünf Jahre (über alle Risiken) in Deutschland schon bei nur 0,5% (lt. Unicef). D.h. nur von 200 Kindern kommt überhaupt bis zum Alter von fünf Jahren nur eines zu Tode. Wenn wir uns da andere Wahrscheinlichkeiten ansehen, mit denen wir leben müssen, ist dies schon mal eine wirklich sehr beruhigende Zahl. D.h. auch wenn der plötzliche Kindstod die häufigste Todesursache bei Säuglingen ist, ist die Wahrscheinlichkeit immer noch extrem gering, weil in die 0,5% Sterblichkeitsrate natürlich auch noch alle anderen Todesursachen mit eingerechnet werden müssen. Und wenn man sich ansieht, wieviele hiervon von Eltern vollkommen unbeeinflussbar sind, wie diverse Krankheiten und Unfälle, dann sieht man, wie wenig man mit den verschiedensten Maßnahmen gegen genau diese eine Möglichkeit an zusätzlicher Sicherheit gewinnen kann. Lass es 0,1% oder 0,2% sein. Glaubst Du wirklich, damit „so richtig“ etwas erreicht zu haben?

Wie schon geschrieben: Dass heißt jetzt nicht, dass man nicht die problemlos durchführbaren Maßnahmen durchführen sollte, aber man sollte eben auch die Kirche im Dorf lassen. Niemand käme auf die Idee innerorts nur noch 30km/h zuzulassen, Alkohol komplett zu verbieten und alle Autos mit umfassenden Systemen zur Unfallvermeidung auszustatten, die technisch zwar heute schon möglich wären, aber den Preis eines Neuwagens locker verdoppeln würden, obwohl man damit die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr in ganz anderen Größenordnungen reduzieren könnte. Aber auch da bewegen wir uns einfach im Bereich eines glücklicherweise zu geringen Risikos, als dass sich so etwas wirklich lohnen und rechnen würde.

Also versuche die Sache etwas mehr vom Verstand her zu sehen und mach dich nicht mit Dingen verrückt, die sich glücklicherweise nur ausgesprochen selten realisieren.

Gruß vom Wiz

Hallo duplosche,
hab Dein Miniduplo auf den Fotos vom Treffen gesehen :smile:
Aber zurück zur Frage - üb Dich selbst in Gelassenheit! Stell Dir vor wie es Dir ergehen würde, wenn Du z. B. übermüdet wärst, die Dunkelheit/Stille Dir Angst machen würde, Du Bauchschmerzen hättest, noch Hunger, Sehnsucht nach Körperwärme… Du siehst - selbst so kleine Würmer haben große Sorgen…
Was würde Dich denn beruhigen? - Vor allem am schnellsten? - wenn man sich geborgen fühlt und getröstet - oder?! Also, ich kann nur sagen, die eigene Unruhe (und Unmut über den fehlenden eigenen Schlaf) überträgt sich IMMER aufs Kind!
Und laß Dich bitte nicht so verrückt machen so von wegen Risiko.
Ich hab 2 Kids - die waren auch mal Babys… bei der 2ten war ich wesentlich gelassener und hab mich (und Kind) nicht mehr verrückt gemacht.
Die erste konnte z. B. nur mit einem großen Herrentaschentuch auf dem Gesicht (!) schlafen! - und erstickt ist sie daran auch nicht!
Die Kleine dann hat gern auf dem Bauch geschlafen und ich hab sie mit im Uhrzeigersinn-kreisenden Streicheleinheiten auf dem Po-Rücken und summenden Schlaflied die Ruhe geben können.
Ist auch alles Quatsch - von wegen man würde sein Kind verwöhnen, wenn man es zu sich ins Bett nimmt! HÖr einfach auf Dein Bauchgefühl und Du wirst schon alles richtig machen! :smile:
Glaub mir, Dein Kleiner wird auch diese Phase bald überstanden haben! Ihr schafft das!
Ganz liebe Grüße
Trine

Ich finde das absolut schrecklich was ich so manchmal sehe und
höre. Aus Angst vor einem Fehler und der damit einhergenden
eingeredeten Schuld quälen diese Ihre Kinder.

Den Müttern geht es dabei klar primär um das eigene Wohl, als
um das des Kindes. Was denkt wohl die X von mir, wenn dem
Kind was passiert? wird da gefragt. Das Kind an sich…das ist
nur „Problem“ was andauernd gelöst werden muss.

Huhu Eenwasauchimmer,

Mein Kind ist kein Problem! Vielleicht für dich, aber für mich nicht. Wenn du mich auch nur ein bischen so gut kenne würdest, wie manche Mitglieder hier, wüsstest du, dass Julian mein Ein und Alles ist, dass ich alles für ihn tun und geben würde. Ich habe ihn nicht der Einfachheit halber an fremde Personen gegeben, um für meine Prüfung zu lernen, wenn er eine seiner 3-Monats-Koliken bekam. Hab ihn nicht schreiend irgendwo hin gelegt, weil meine Nerven am Ende waren. Egal, wie weit die Nerven runter waren, ich habe IMMER Geduld und Ruhe meinem Kind entgegengebracht. Was ich nun davon haben, mein Kind meinen Prüfungen vorrangig zu behandeln, sehe ich in ein paar Wochen, wenn meine Ergebnisse da sind. Also erzähle MIR nicht, mein Kind sei ein Problem, sonst wirst du für mich zu einem…
Ich frage mich nicht, was denkt X von mir. Ich frage mich, was kann ich tun, damit mein Kind gesund bleibt und es ihm gut geht. Meinst du, ich möchte, dass mein Kind aufgrund eines von mir verschuldeten Versäumnisss oder Fehlers stirbt? Wie ICH mich dann fühle? Es interessiert mich nen Sch*** was andere dazu denken, aber ICH muss vor MIR bestehen , dass ich das Möglichste getan hab. Denn ich könnte es mir nicht verzeihen aus irgend einer Bequemlichkeit heraus für etwas derart tragisches verantwortlich zu sein. Und glaube nicht, dass Mütter wie Loussy und ich an sich selbst denken. Würde ich posten und um Rat bitten, wenn es mir egal wäre?
Man bekommt im KraHa eingebleut, „bette dein Kind soundso, sonst stirbt es vielleicht“ die Hebamme genauso, der Kinderarzt auch, jede Broschüre. Und DU meinst ich denke an MICH??? Ich finde deine Unterstellung bissel dreist, vor allem, da man sich als Mutter doch nun wirklich beüht, bis zur Selbstaufgabe möglichst alles richtig zu machen. Und du erzählst hier was von „ich würd mein Kind als Problem sehen“.

Wenn du deine Kinder mit der Haltung „ach das wird schon“ erziehen willst, dann tu das, das geht mich nix an. Nur sind DAS dann eher die Kinder, die später die von dir benannten Problemkinder werden. Wenn du findest, mein Problem sei eine Lappalie, dann sag das, das ist dir überlassen, aber glaube nicht, über mich urteilen zu können, wenn du mich nicht kennst, oder mich von dir über einen von dir ausgedachten Kamm zu scheren („so Kinder werden soundso“, „so Mütter denken nur an sich“).

Wenn du nix konstuktives zu sagen hast, wie ich meinem Kind und mir den Alltag erleichtern kann, ohne Gefahren einzugehen, dann tu das. Wenn du nur ist zu erzählen hast, dann geh vor den Spiegel und red mit dem.

lg, Dany
*kochend vor Wut über derartige Verallgemeinerungen und Unterstellungen*

2 „Gefällt mir“

Hallo, geplagte Mama!

Vielleicht findest Du hier noch ein paar Tips:
http://schreibaby.de/

Mein Zwerg wollte auch

  1. keinesfalls in Rücken- oder Seitenlage schlafen, nur Bauch
  2. niemalsnicht in der Wiege
  3. wenn schon Wiege, dann nur Bauchlage :frowning:

Irgendwann hab ich mir’s aus Faulheitsgründen angewöhnt, den Zwerg bei mir im Bett zu haben, da er eh viel Körperkontakt brauchte und zeitweise alle 2 Stunden Hunger hatte.
War sehr angenehm für uns beide: Zwerg nörgelt, Mama dreht sich im Halbschlaf um, gibt Zwerg die andere Seite, und beide „schnuckeln“ (aus „schlafen“ und „nuckeln“) weiter. Zumal Mama ja auch der beste und einzige Schnuller war, den Krümel wollte.

Und falls jetzt irgendwelche Großtanten sagen: Fang das ja nicht an, das Kind in Dein Bett zu nehmen, das wirst Du nie wieder los!
Glaub’s nicht, das hängt vom Kind ab.
Als Jèrôme dann länger schlief und ich nicht mehr voll stillte, habe ich ihn in seinem Gitterbett schlafen lassen, und oh Wunder! Nach nur ein paar Nächten schlief er wunderbar in seinem Bett und wollte nicht mehr notwendigerweise in Mamas. Und seither schläft er NUR in seinem Bett, anders kommt er nicht zur Ruhe.

Grüßle
und hoffentlich bald ruhigere Nächte wünscht Dir
Regina

Mein Zwerg wollte auch

  1. keinesfalls in Rücken- oder Seitenlage schlafen, nur Bauch
  2. niemalsnicht in der Wiege
  3. wenn schon Wiege, dann nur Bauchlage :frowning:
    Irgendwann hab ich mir’s aus Faulheitsgründen angewöhnt, den
    Zwerg bei mir im Bett zu haben, da er eh viel Körperkontakt
    brauchte und zeitweise alle 2 Stunden Hunger hatte.
    War sehr angenehm für uns beide: Zwerg nörgelt, Mama dreht
    sich im Halbschlaf um, gibt Zwerg die andere Seite, und beide
    „schnuckeln“ (aus „schlafen“ und „nuckeln“) weiter. Zumal Mama
    ja auch der beste und einzige Schnuller war, den Krümel
    wollte.

so gehts bei uns zur Zeit auch, der Kleine hat seinen Platz in meinem Bett… :o) und wir „schnuckeln“ auch *lach*

Und falls jetzt irgendwelche Großtanten sagen: Fang das ja
nicht an, das Kind in Dein Bett zu nehmen, das wirst Du nie
wieder los!

jo, es gibt immer welche, die das alles besser wissen *g* aber da kommt es auf das Zusammenspiel von Mutter und Kind an ;o)

Grüßle
und hoffentlich bald ruhigere Nächte wünscht Dir

och, ruhige Nächte hab ich schon, so isses nicht, nur wenn man überall erzählt bekommt „mach das bloß nicht so“ dann fragt man sich schon, wie sol ichs nun machen? Normal bin ich keine Panik-Tante, aber da sind sich irgendwie alle so einig *soifz*

lg, Dany

Regina

Hallo Dany,

dein Arzt hat recht, du musst dich durchsetzen - gegen Leute, die dir erzählen wollen, dass sie ganz genau wissen, was du mit deinem Kind tun sollst! Es ist dein Kind.
Momentan ist es gerade „modern“, die Kinder auf den Rücken zu legen. Damit war jetzt jede Schlafposition mal die einzig richtige. Letztlich muss dein Kind aber auch so schlafen können.
Du hast sicher eine halbwegs vernünftige Matratze gekauft (meine Kinderbettmatratze war extra atmungsaktiv, damit kein CO2-Stau entsteht). Du hast kein Kissen, Nestchen oder ähnlichen Kram im Bett, richtig? Dann leg den Kleinen doch mal testweise auf den Bauch bzw. auf die Seite, bleib in der Nähe und sieh zu, ob er so schlafen will.
Meine Mädels haben auch das „Bauchschläfergen“ vom Papa geerbt und sich in Rückenlage nie so richtig wohl gefühlt (und sich auch sobald sie es konnten, auf den Bauch gelegt, mit dem Popo als höchsten Punkt). Bei der Kleinen war ich dann auch schon entspannter und ließ sie ihre Schlafposition selbst wählen. Ich selbst kann auch nicht auf dem Rücken liegend einschlafen, es sei denn, meine Kleine schläft auf meinem Bauch (tut sie heute noch gern, wenn ihr nicht gut ist). Dann muss es gehen.
Meine Kinder schliefen auch oft in meinem Bett, wogegen auch nichts einzuwenden ist (außer die Eltern hätten Alkohol oder Drogen konsumiert, was bei uns aber nicht üblich ist). Ist in Skandinavien übrigens völlig normal, die Kindersterblichkeit ist dort nicht höher als bei uns.
Uns Müttern (Eltern) werden heutzutage sehr viele „du musst“ und „du darfst niemals“ vorgesetzt, leider (oder eher zum Glück) sind die Kinder nicht genormt, so dass es kein Patentrezept geben kann.
Was mir bei beiden Kindern immer sehr geholfen hat, war das Tragetuch. Schön eng an Mama gekuschelt, schlief es sich tagsüber immer am besten, wach gab es viel zu entdecken (und mein Haushalt musste nicht im Chaos versinken, meine Buchhaltung ging auch nicht den Bach runter). Vielleicht hilft dir so ein Teil ja auch.
Wenn du die anderen Risikofaktoren ausschalten kannst (rauchfreie Umgebung, kühles Zimmer, möglichst keine Decke, viel Körperkontakt, kein Nestchen, kein Kissen, keine Plüschtiere), dann hast du viel getan.
Lass dich von Stänker-Eenwieauchimmer nicht ärgern. Du bist eine gute Mutter, sonst würdest du dir doch keine Gedanken darum machen. Dein Kleiner ist übrigens wirklich süß.

Viele Grüße, Heike

Hallo,

ich habe IMMER Geduld und
Ruhe meinem Kind entgegengebracht.

Im Ausgangstext sagst Du das genaue Gegenteil. Hättest Du wirklich dem Kind Geduld entgegengebracht, hättest Du es nicht dauern beim Schlafen gestört.

Ich frage mich nicht, was denkt X von mir. Ich frage
mich, was kann ich tun, damit mein Kind gesund bleibt und es
ihm gut geht. Meinst du, ich möchte, dass mein Kind aufgrund
eines von mir verschuldeten Versäumnisss oder Fehlers stirbt?
Wie ICH mich dann fühle? Es interessiert mich nen Sch*** was
andere dazu denken, aber ICH muss vor MIR bestehen ,
dass ich das Möglichste getan hab. Denn ich könnte es mir
nicht verzeihen aus irgend einer Bequemlichkeit heraus für
etwas derart tragisches verantwortlich zu sein.

Ich sagte ja…es geht vornehmlich um Dich!!! Du hast vor lauter Panik Angst etwas falsch zu machen…Du bist nicht entspannt und siehst nur Schwarz…

Das hört ja auch nicht beim „richtig“ liegen auf. Das ist ja nur ein Teil des Martyriums, dass Du Deinem Kind auferlegst, weil Du alle Risiken völlig überzogen bewertest.

Mir haben schon genügend Erwachsene erzählt wie sehr die ANGST der Mütter die Kindheit schlecht beeinflusst hat. Um ehrlich zu sein, habe ich gar keine Lust hier gross Beispiele aufzuzählen. Spätestens wenn Dein Sonnenschein laufen, hüpfen und vor allem Klettern kann, wirst Du nur noch Ohnmächtig vor Angst zitternd in der Ecke sitzen.

Und glaube
nicht, dass Mütter wie Loussy und ich an sich selbst denken.
Würde ich posten und um Rat bitten, wenn es mir egal wäre?

Egal bist Du Dir nicht…das hast Du ja sehr deutlich klar gemacht. Du meinst bloss, dass Dein Kind hier an erster Stelle steht…Pustekuchen.

Man bekommt im KraHa eingebleut, „bette dein Kind soundso,
sonst stirbt es vielleicht“ die Hebamme genauso, der
Kinderarzt auch, jede Broschüre. Und DU meinst ich denke an
MICH???

Wie gesagt…Du liest in diese Broschüren Dinge hinein, die da so gar nicht stehen.

Auf Zigarettenpackungen steht jedenfalls klar und deutlich, dass Rauchen töten kann. Ich hoffe, dass Du jedenfalls nicht rauchst.

Wenn du deine Kinder mit der Haltung „ach das wird schon“
erziehen willst, dann tu das, das geht mich nix an.

Babies zum Heulen bringen war noch nie meine Stärke, wenn Du das so meinst. Viel Spass dabei, weiterhin.

Wenn du nix konstuktives zu sagen hast, wie ich meinem Kind
und mir den Alltag erleichtern kann, ohne Gefahren einzugehen,
dann tu das.

Habe ich schon gemacht. Lerne mit Deiner Angst umzugehen! Dann geht es Dir und Deinem Kind besser.

Eencockniedo

*kochend vor Wut über derartige Verallgemeinerungen und
Unterstellungen*

Am besten dann liest Du es nochmal. Erst wenn die Argumentation gar gekocht ist, ist sie wohl verdaulich.

1 „Gefällt mir“

Du hast sicher eine halbwegs vernünftige Matratze gekauft
(meine Kinderbettmatratze war extra atmungsaktiv, damit kein
CO2-Stau entsteht).

Das Kind schläft mit bei mir, mein Bett ist 1,40 m breit und bietet Platzfür uns beide *g* aber ich hab nachts das Fenster offen. Ist zwar laut, aber Sauerstoff über alles *lach*

Du hast kein Kissen, Nestchen oder
ähnlichen Kram im Bett, richtig?

Richtig

Meine Mädels haben auch das „Bauchschläfergen“ vom Papa geerbt
und sich in Rückenlage nie so richtig wohl gefühlt (und sich
auch sobald sie es konnten, auf den Bauch gelegt, mit dem Popo
als höchsten Punkt). Bei der Kleinen war ich dann auch schon
entspannter und ließ sie ihre Schlafposition selbst wählen.
Ich selbst kann auch nicht auf dem Rücken liegend einschlafen,
es sei denn, meine Kleine schläft auf meinem Bauch (tut sie
heute noch gern, wenn ihr nicht gut ist). Dann muss es gehen.

geht mri genauso ;o) bin auch eher Bauchschläfer, durch die Schwangerschaft mag ich die Seitenlage aber auch ganz gern. Wenn der kleine die direkte Nähe nachts brauch,leg ich ihn mir auch auf den Bauch .o)

Wenn du die anderen Risikofaktoren ausschalten kannst
(rauchfreie Umgebung, kühles Zimmer, möglichst keine Decke,
viel Körperkontakt, kein Nestchen, kein Kissen, keine
Plüschtiere), dann hast du viel getan.
Lass dich von Stänker-Eenwieauchimmer nicht ärgern. Du bist
eine gute Mutter, sonst würdest du dir doch keine Gedanken
darum machen. Dein Kleiner ist übrigens wirklich süß.

danke ;o) Ich werd dann mal was ruhiger an die Sache rangehen. Habe halt vor 2 Wochen im Waschsalon jemanden getroffen, der erzählte mir, dass sein Kind mit 12 Wochen gestorben ist, lag auf dem Bauch… Irgendwie setzt sich sowas fest… Naja, aber danke für die lieben Worte, lg, Dany

Hallo,

ich habe IMMER Geduld und
Ruhe meinem Kind entgegengebracht.

Im Ausgangstext sagst Du das genaue Gegenteil. Hättest Du
wirklich dem Kind Geduld entgegengebracht, hättest Du es nicht
dauern beim Schlafen gestört.

Wer redet von dauernd? ich versuche es ab und an… einmal hab ich es bis 3 stunden versucht. Aber ich probier das nicht dauernd, dafür tut mir der Kleine Knopf zu leid, als dass ich ihn da ärgern will.

Ich sagte ja…es geht vornehmlich um Dich!!! Du hast vor
lauter Panik Angst etwas falsch zu machen…Du bist nicht
entspannt und siehst nur Schwarz…

Wie du meinst ;o) Mein Kind findet mich so entspannt, dass er am besten auf meinem Arm einschlafen kann ;o)

Das hört ja auch nicht beim „richtig“ liegen auf. Das ist ja
nur ein Teil des Martyriums, dass Du Deinem Kind auferlegst,
weil Du alle Risiken völlig überzogen bewertest.

Ja, wie gut, dass du das weißt *lach*

Mir haben schon genügend Erwachsene erzählt wie sehr die ANGST
der Mütter die Kindheit schlecht beeinflusst hat. Um ehrlich
zu sein, habe ich gar keine Lust hier gross Beispiele
aufzuzählen. Spätestens wenn Dein Sonnenschein laufen, hüpfen
und vor allem Klettern kann, wirst Du nur noch Ohnmächtig vor
Angst zitternd in der Ecke sitzen.

auch da kennst du mich nur zu gut *staun*

Egal bist Du Dir nicht…das hast Du ja sehr deutlich klar
gemacht. Du meinst bloss, dass Dein Kind hier an erster
Stelle steht…Pustekuchen.

Puste blume bitte…

Wie gesagt…Du liest in diese Broschüren Dinge hinein, die
da so gar nicht stehen.

„betten sie ihr kind auf dem Rücken“ - stimmt, ist gedeutet…

Auf Zigarettenpackungen steht jedenfalls klar und deutlich,
dass Rauchen töten kann. Ich hoffe, dass Du jedenfalls nicht
rauchst.

nein, bin Nichtraucher

Babies zum Heulen bringen war noch nie meine Stärke, wenn Du
das so meinst. Viel Spass dabei, weiterhin.

nee, du bringst Frauen zu heulen *rofl*

1 „Gefällt mir“

Hey,

ich kenne Dich nur so gut, wie Du Dich hier darstellst. Und nur mal drei Stunden versuchen das Kind auf den Rücken zu legen, bei gleichzeitigem Heulen, hörte sich (und hört sich immer noch) extrem an.

Sonst kommst Du ja nun selbst nicht ängstlich rüber, aber vielleicht gibts da ja einen Babykomplex :stuck_out_tongue:.

Nur gut, dass Du es mit Humor nimmst, dass ich mit meiner Antwort lediglich nur auf einen Satz von Dir stark reagiert habe und nicht Deine sonst freundliche Persönlichkeit einbezogen habe (ohne Ironie).

Eencockniedo

2 „Gefällt mir“

Hallo duplosche

Aber das Kind will absolut nicht auf dem Rücken schlafen.
Ich versuche die Seitenlage, Kind schreit… Rückenlage,
Kind schreit, strampelt, steigert sich rein, ist nciht
mehr zu beruhigen…
Das geht bis zu 3 Stunden am Stück, dann hat er Hunger,
schläft an der Brust ein. Beim ins bettchen legen - nur auf
Bauch, sonst Schreikonzert.

Ich konnte meine Tochter in dem Alter (heute geht das
eigentlich immee noch, sie wurde gerade 4)
etwa eine 3/4 bis 1Stunde nach dem Einschlafen in
jede beliebige Position bewegen, ohne dass sie
(die nächsten 3-4h) überhaupt aufwachte.

Schläft er schon richtig, wenn Du ihn zu
drehen versuchst?

BTW: ich drehte meine Tochter meistens
(wenn überhaupt) auf den Bauch -
da atmet sie deutlich spürbar besser.

Dass Du solche Angst hast, verstehe ich.
In dem Alter habe ich sehr oft voller Angst
an der Nase des Babys „gehorcht“, ob es
noch atmet :wink:

Aber irgendwann hab ich dann in
dieser Sache einfach auf das
Schicksal vertraut (was will
man denn sonst machen?).

Grüße

CMБ