Hi Elke,
Wie soll man Deiner Meinung nach, diesen sonst überwinden?
Meinst Du nicht „Übung macht dem Meister“???
Mit Verleib: Dann wirst du über diese „Handicaps“ nie hinaus
kommen. Was aber überall mit Unmut registriet wird ist, wenn
jemand auf die grammatikalischen Fehlern eines Ausländers sich
lustig macht und nichts über das besprochene Thema weiter
sagt, weder dafür noch dagegen.
Sorry, wenn ich widersprechen muss. Malte redet nicht
von „Klappe halten“,
Ich auch nicht. Seine von mir zitierten Wörten waren genau diesen: „Auf die Kacke hauen“. Und anders habe ich auch nicht gesagt.
sondern von ‚sich etwas zurueckhalten‘.
Auch gesagt habe ich, daß wenn ich eine Meinung vertrete, zu der ich Argumente belegen kann, mache ich das evtl etwas vehement. Doch das ist legitim. Von „Zurückhalten“ war nur Maltes seine Aussage und diese schließe ich mich _NICHT_ an. Warum sollte ich meine Meinung nicht äußern? Und das, ohne jemand zu beleidigen, ganz wie ich es für richtig halte?
Wie willst du dazulernen (wenn du das wirklich
willst), wenn du nicht auf die Kritik hoerst?
Von sachliche Argumentation oder fachliche Kritik war in Maltes Postings nichts zu lesen. Oder, anders gesagt, ich habe davon nichts gemerkt…
Um ein Bild
aus einem anderen Bereich zu nennen: wenn ich nach einem Tag
Skikurs nur noch allein die Piste runterbrettere, dann
werde ich zwar mit der Zeit sicherer und minimal besser,
aber ich gewoehne mir ohne Rueckmeldung auch sehr vieles
Falsche an, was mich auf Dauer von einem Erreichen eines
wirklichen Niveaus abhaelt.
Genauso sehe ich das auch. Nur wenn diese Rückmeldung fehlen (und liebe Elke, du wirst mir glauben, wenn ich behaupte, daß ich den unterschied zwischen nachfühlen und nachfüllen kenne, oder?) muß man sich eben allein wagen.
Tatsache ist, dass dein Deutsch toll ist.
Danke für den Lob. Aber in diesem Zusammenhang kommt mir mehr als ironisch vor.
Aber, das gestehst du selbst ein, nicht fehlerfrei.
Genauso ist es.
Durch aktives
Reden/Schreiben
uebst du dich, stimmt, aber wenn du nicht auf Kritik
reagierst, uebst du unter Umstaenden das Falsche ein.
Könntest du mir dann bitte die genaue Kritik beschreiben, bitte? Ausser diesen Buchstaben-Mischung bin ich auf gar nichts hingewiesen worden!
und frage lieber zweimal nach, bevor ich
lospoltere.
Tatsache ist, daß ich alles verstanden habe.
Mit Verlaub, wie willst du das beurteilen.
Indem mir ausser o.g. niemand sonst was (grammatikalisch) vorgeworfen hat. Inhaltlich oder gar fachlich an meine Argumentation hat bis jetzt keiner was gesagt, ausser daß ich es vehement vetrete und daß ich nicht „auf die Kacke hauen“ soll. Und wenn das fachlich, positiv oder gar sachliche Kritik ist, soll mir das jemand erklären.
Im konkret
vorliegenden Fall muss ich Maltes Einschaetzung voll
zustimmen.
Ok. Das ist Dein sehr gutes Recht.
Du hast wichtige Ausdruecke ueberlesen
Das ist eine sachliche Kritik -Endlich! Könntest du mir bitte genau sagen was ich überlesen haben soll??
und dadurch insgesamt
auf ein anderes Posting geantwortet,
Also ich bezog mich auf den Urposting von Euredice.
als das, was wirklich
geschrieben wurde. Und deine Formulierungen waren nicht
zaghaft und Erklaerungen hast du nicht gelten lassen.
Siehe oben (Bitte nenne mir wo Du das zu sehen glaubst!)
Du bestehst darauf, dein urspruengliches Verstaendnis bei-
zubehalten,
Und werde darauf bestehen solange mir keine fachkundige Begründung gibt, warum es anders sein soll. Das nenne ich „fachliche Diskussion“.
auch wenn jemand darauf hinweist, dass es anders
gemeint war, und bei anderen verlangst du, dass sie sich nicht
an deinen Formulierungen aufhaengen, sondern sich darauf
beziehen, was du wirklich gemeint hast. Wie sollen wir das
denn wissen? Wir haben nur deine Saetze und wenn die nicht
astrein formuliert sind, gibt es eben Missverstaendnisse -
Das scheint ja offensichtlich zu sein!
was ja oft genug auch unter Muttersprachlern stattfindet.
Beispiele finden sich unzaehlige, allein bei wer-weiss-was.
Stimmt.
Im Uebrigen kenne ich die Versuchung (bei mir ist es
im Englischen so) mich manchmal in Formulierungen zu
vergalloppieren,
weil mich die Worte/Bilder angesprochen zu haben, nur um
dann festzustellen, dass die Intensitaet bei den Empfaengern
(Lesern,Zuhoerern) eine ganz andere war, und ich auf
Unverstaendnis
stoesse. Da hilft nur (selbst-)kritisches Zuhoeren/Lesen.
Da stimme ich Dir wieder zu. Dafür braucht man aber die eben hier fehlende sachliche Kritik (Zugegeben Du hast jetzt gerade welche gegeben, aber gewiß nciht Malte!)
Gruess
Elke
Gruß Helena
(ich gruesse oder nicht, nur wegen der Nettiquette zu gruessen
und das dann auch noch zu betonen, sagt fuer mich : du
bist mir eigentlich zu bloed, aber ich mach’s halt, weil es
sich so gehoert – irgendwo tangentiell beleidigend. Hab ich
jetzt zuviel dahinein gelesen?)