Hallo,
also mein Problem ist,
dass ich seit August eine Ausbildung habe,
an sich ist das Ja toll, jetzt bin ich aber schwanger geworden und behalte das Kind.
Ich wohne zur Zeit noch bei meinen Eltern, jedoch ist mein Zimmer/die Wohnung zu klein, sprich hab nichtmal wirklich Platz für Bett & Wickeltisch. Alleine kann ich mir keine eigene Wohnung leisten, sind meine Eltern jetzt verpflichtet sich eine größere Wohnung für uns zu suchen, oder kann ich eine eigene Wohnung beim Amt beantragen?
Wie das mit den Ämtern genau läuft kann ich dir leider nicht sagen, aber meinst du du bekommst das alles alleine auf die Reihe?
Wie alt bist du denn?
Und was ist mit dem Vater des Kindes?
Besteht die Möglichkeit das ihr zusammenzieht?
Fragen über Fragen…
Grüßle und viel Glück lisa88
ich bin immer sehr zurückhaltend wenn es um Ansichten anderer geht aber bei deinem Satz „…sind meine Eltern jetzt verpflichtet sich eine größere Wohnung für uns zu suchen…“ sträuben sich mir nicht nur die Nackenhaare.
Du bekommst ein Kind zu einem mehr als ungünstigen Zeitpunkt und fragst allen Ernstes ob deine Eltern dazu verpflichtet sind…. Das kann es doch nicht sein. Wieso sollten deine Eltern die Konsequenzen deines Vergnügens tragen sollen und wie kommst du auf diese Idee?
Hi, niemand braucht zwingend einen Wickeltisch… da geht auch die Komode… oder der Boden oder…
Ich weiss nicht worans genau liegt aber mir geht es ähnlich wie Metoo… Der Satz hat einen stark einfordernden hinterton für mich.
Hast du dir bereits einmal überlegt, dass deine Eltern vielleicht auch kein Geld für eine grössere Wohnung haben? Oder lieber nicht das Geld für mehr Miete ausgeben möchten, da sie wohl so oder so dich und das kommende kind finanziell unterstützen müssen?
Einwenig ramen informationen währen schon nicht schlecht wie bereits Lisa erwähnt. Dein Alter, was ist mit dem Vater, wie gross ist die wohnung für wieviele Personen. usw.
Ich hätte deine Frage mit NEIN & NEIN beantwortet, dies ist aber nur geraten wie es rechtlich tatsächlich aussieht weiss ich nicht.
also mein Problem ist,
dass ich seit August eine Ausbildung habe,
sehr schön, das.
an sich ist das Ja toll, jetzt bin ich aber schwanger geworden
und behalte das Kind.
OK
Ich wohne zur Zeit noch bei meinen Eltern, jedoch ist mein
Zimmer/die Wohnung zu klein, sprich hab nichtmal wirklich
Platz für Bett & Wickeltisch. Alleine kann ich mir keine
eigene Wohnung leisten, sind meine Eltern jetzt verpflichtet
sich eine größere Wohnung für uns zu suchen,
Wenn deine Eltern der Vater des Kindes sind, kann man da drüber reden.
oder kann ich
eine eigene Wohnung beim Amt beantragen?
Auch hier: Ist das Amt der Kindesvater, sollte es sich kümmern.
Solte dagegen die Schwangerschaft ganz ohne Vater eingetreten sein, wende dich bitte an die katholische Kirche.
… oder kann ich eine eigene Wohnung beim Amt beantragen?
Solche Fragen dürfen hier sowieso nur unter Beachtung von FAQ 1129 beantwortet werden, was hier ja nicht zutrifft. Außerdem wäre diese Frage sowieso besser bei ‚Arbeits- und Sozialamt‘ untergebracht.
Ich würde aber empfehlen, in der Wohnung zu bleiben, wenn du noch in Ausbildung bist, jedenfalls, wenn deine Eltern ggf. bereit sind, dir zu helfen. Viel Platz braucht man am Anfang wirklich nicht so dringend wie regelmäßige Entlastung. Und wenn nicht viel Platz da ist, dann ist man wenigstens gezwungen, viel raus zu gehen, was auf jeden Fall gut wäre.
Wickeltisch ist wirklich nicht nötig. Ich bin auch eigentlich der Meinung, dass das Baby kein eigenes Bett braucht, wenn deins breit genug ist.
Etwas anderes wäre es natürlich, wenn du dich mit deinen Eltern nicht verstehst.
ich kann dir nur dringend raten, dich an die nächste Pro-Familia Beratungsstelle zu wenden, denn das Raumproblem ist sicher nicht das größte Problem, dass demnächst auf dich zukommt.
was bitte ist daran so abwegig, dass ein vater eines kindes
auch praktische verantwortung übernimmt?
da kann ich dir nur zustimmen - desweiteren wissen wir rein gar nichts darüber, wie sich die werdenden Eltern aktuell verstehen, auch nicht, ob von den räumlichen Gegebenheiten (d.h. jetzige Entfernung zwischen beiden, seine familiäre und berufliche Situation etc.) ein Zusammenziehen möglich wäre.
Als eine Möglichkeit, über die sich nachdenken lässt, würde ich es daher auch sehen.
praktische Verantwortung ist eines.
Aber eine Azubi, die noch bei ihren Eltern im Jungmädchenzimmer wohnt, wegen Schwangerschaft in eine Lebenssituation zu drängen, die mehr Probleme mit sich bringt als löst, halte ich nicht für angebracht.
desweiteren wissen wir rein
gar nichts darüber, wie sich die werdenden Eltern aktuell
verstehen, auch nicht, ob von den räumlichen Gegebenheiten
(d.h. jetzige Entfernung zwischen beiden, seine familiäre und
berufliche Situation etc.) ein Zusammenziehen möglich wäre.
Meinst du nicht, dass eine junge Frau in dieser Situation, den Vater in ihrem UP erwähnt hätte, wenn er eine Rolle spielen würde und nicht nur relativ kurzangebunden „ich werde es behalten“ schreibt?
Als eine Möglichkeit, über die sich nachdenken lässt, würde
ich es daher auch sehen.
Aber eine Azubi, die noch bei ihren Eltern im
Jungmädchenzimmer wohnt, wegen Schwangerschaft in eine
Lebenssituation zu drängen, die mehr Probleme mit sich bringt
als löst, halte ich nicht für angebracht.
selbstverständlich!
Ohne aber mehr über beide zu wissen, ist schlecht abzuschätzen, wie sich die Lebenssituation zusammen mit dem werdenden Vater gestalten würde.
(Evl. besser als bei den Eltern? Wir kennen ja weder das Verhältnis der jungen Frau zu ihren Eltern noch das zum werdenden Vater.)
Daher bin ich auch lediglich der Meinung, man könne darüber durchaus nachdenken.
Meinst du nicht, dass eine junge Frau in dieser Situation, den
Vater in ihrem UP erwähnt hätte, wenn er eine Rolle spielen
würde und nicht nur relativ kurzangebunden „ich werde es
behalten“ schreibt?
Das kann ich, ohne die Person (oder auch nur weitere Postings, ihr Kommunikationsverhalten u.a.) zu kennen, nicht beurteilen.
Aber nur mit sehr viel Vorsicht.
Selbstverständlich - bei einem Paar das sich länger kennt und gut versteht wäre es eine Möglichkeit, sicher aber nicht bei einem „Onenight-Stand“- oder „gestern getrennt, heute zusammen, morgen wieder mal getrennt und abends fliegen die Fetzen“-Partner. Ziemlich klar, dass letzteres genau das ergäbe, was du oben schriebst: „Lebenssituation zu drängen, die mehr Probleme mit sich bringt als löst“.
So wie der ganze Artikel geschrieben ist, glaube ich nicht,
dass zwischen der UP und dem Vater des Kindes eine tragfähige
Beziehung besteht.
darüber habe ich null informationen. (ich meine über den zustand der bezeihung, nicht über den deines glaubens [was auch in der sache irrelevant wäre].)
immer noch ungeklärt.
aber so wie es aussieht, hat die kleine eh kein interesse an echter hilfestellung sonst würde sie sich wohl mal melden zwischendurch.
seute