Hallo an alle Experten!
Ich möchte ganz kurz meine Sitution schildern: Ich hatte bisher noch nie finanzielle Probleme. Unverheiratet, angestellt im öffentlichen Dienst, verfüge ich über ein monatl. Netto von ca. 1600 Euro. Jetzt bin ich im ersten Drittel der Schwangerschaft, und damit beginnen die finanziellen Probleme! Eigentlich sehr schade, denn eigentlich will ich mir die Freude aufs Kind nicht nehmen lassen!
Mein Partner (Vater des Ungeborenen) wohnt in einem anderen Bundesland, wohin ich auch ziehen möchte (Damit muss ich mir sowieso später über neue Arbeitsstelle Gedanken machen). Der Mutterschutz beginnt Ende August.
Laut Info des Bundesministeriums für Familie&Co. sind wir nach den ersten 6 Monaten über dem zulässigen Jahreseinkommen für das Bundeserziehungsgeld. Fazit: Uns würde dann trotz extremer Hausbau-Schulden des Partners kaum was übrigbleiben. Ist jetzt schon schwierig, aber dann mit Frau und Kind?!
Nun meine Fragen:
(1) Kündigen? (wäre ein Netto-Arbeitslosengeld von ca. 1000 Euro. Ist da eine Sperrfrist des AA zu erwarten (3Monate weniger Geld, also max. 9 Monate Arbeitslosengeld)?
(2)Zum Arbeitslosengeld das Erziehungsgeld oder hebt sich das gegenseitig auf? (Kindergeld ist ja sicher unabhängig vom Einkommen).
(3) Extra Wohnsitz anmelden (Es würde sich jemand finden lassen, bei dem ich meinen Hauptwohnsitz anmelden kann - wie wird das überprüft?)? Hat da jemand Erfahrungswerte? Wegen der Erziehungsgeld-Höhe bei Alleinstehenden günstiger (…)
(4) Würde es Sinn machen, HartzIV zu beantragen? Kennt sich da jemand aus…(Sonderleistungen…)?
Bin für jeden Tipp, wie ich diese Zeit vor und nach der Geburt finanziell überstehe, dankbar!
) haben und der Flyer wäre auch falsch…