Schwangerschaft und Flugreisen

Hallo Cess,

Vielen Dank, Cess, für Deine bessonene Antwort.

Natürlich verlange ich nicht von Dir, daß du alle Links liest, die ich hier diesbezüglich gepostet habe. Aber eins möchte ich Dir doch ans Herz legen:

http://www.pett-jandi.de/e1995/e2157/index_ger.html

(Vorallem: "Einige Gynäkologen raten, während der ersten drei Schwangerschaftsmonate am Boden zu bleiben, andere empfehlen, während der ganzen Schwangerschaft nicht mehr in Flugzeug zu steigen, und wieder andere geben grünes Licht bis kurz vor der Geburt. Jeder rät etwas anderes , sagt Professor Renate Huch von der Universitätsklinik Zürich, die die Gesundheit Schwangerer beim Fliegen seit den 70er Jahren erforscht. Fakt ist: Niemand konnte bisher einen Zusammenhang zwischen Fehlgeburten- oder Fehlbildungsrate und dem Fliegen beweisen.

Auch längere Flüge kein Problem

Wer von der Flugreise abrät, bringt vor allem ein Argument: Die Atemluft in der Maschine enthält weniger Sauerstoff, in der Kabine herrscht ein niedriger Luftdruck als am Boden. Dadurch gelangt auch weniger Sauerstoff ins Blut der Passagiere. Damit sich der Fötus problemlos entwickelt, braucht er aber reichlich Sauerstoff. Sind Ungeborene also flugtauglich? Um das herauszufinden, hat Renate Huch zehn Schwangere bei 20 Flügen quer durch Europa total verkabelt. Das überraschende Ergebnis: Egal, ob bei Start, Landung oder auf voller Flughöhe, das Herz des Embryos schlug genauso schnell wie zu ebener Erde Ð ein sicheres Zeichen dafür, daß es optimal mit Sauerstoff versorgt wurde. Selbst Langstreckenflüge seien kein Problem, sagt die Professorin. Vorausgesetzt allerdings, Schwangere trinken ausreichend ( zwei Liter auf einem Zehnstundenflug). Ihr Blut verdickt sich nämlich besonders leicht, im schlimmsten Fall droht das sogenannte Economy Ð Class Ð Syndrom Ð gefährliche Durchblutungsstörungen in den Beinen.)"

Ansonten glaube ich, daß jeder hier so seine Meinung kundgetan hat und nun sieht man, daß es viele Argumente für oder wider das Fliegen in der Schwangerschaft gibt.

Mir bleibt nichts mehr dazu zusagen, ausser vielleicht, daß diese Links, die ich hier gepostet habe, nur einen winzigen Anteil dessen ist, was Google bzgl fliegen in de Schw. hergibt und ich habe nichts gegenteiliges, was gleichzeitig mit Fakten untermauert würde, gefunden.

Also nochmals Dankeschön und einen schönen Gruß,
Helena
PS. Ich bin fest davon überzeugt, daß in max. 10 Jahren werden wir über diese Überlegungen gegen das Fliegen in der Schwangerschaft nur ein müdes Lächeln übrig haben. Nachdem Motto, als man das erste Auto überhaupt fuhr und die Skeptiker sich fragten ob der Mensch in der Lage ist, solche Geschwindigkeiten (30 Km/h) auszuhalten.

Hi Me,

Danke für Deine Antwort und für die Ergänzung.

Es war von mir Absicht keinen Link von einer Fluggesellschaft zu stellen, denn mir ging es darum 3 Tatsachen zu beweisen,
1.) Daß eine Schwangere darf -ausser in den letzten 4 Wochen- immer fliegen.
2.) Daß ein sog. „Unbedenklichkeitsattest“ wohl wenig aussagekraft per se hat.
3.)Und zum Schluß ging es mir darum, zu zeigen, daß ein FrauenarztIN nie einen Flugverbot ausstellen kann/wird. Allerhöchstens wird sie, aufgrund der Schw-Werte eine Empfehlung sagen oer eben nicht. Aber sagen: „Sie dürfen nicht fliegen“ wird er/sie garantiert nicht.

Nochmals danke für Deine Antwort und einen schönen Gruß,
Helena

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Hallo Helena,

Ansonten glaube ich, daß jeder hier so seine Meinung kundgetan
hat und nun sieht man, daß es viele Argumente für oder wider
das Fliegen in der Schwangerschaft gibt.

wie gesagt, es geht nicht um Meinungen. Davon abgesehen beschäftige ich mich beruflich unter anderem mit den medizinischen Hintergründen solcher Themen, ich suche dir morgen gerne noch wissenschaftliche Quellen raus, die valider sind als irgendwelche Suchergebnisse bei Google.

Im Endeffekt ist es doch so: Wenn die Hälfte der Ärzte sagt „flieg lieber nicht“, die andere Hälfte „ist ok“ und ich etliche Studien darüber finde, dass Fliegen im ersten Trimester dem Kind schaden kann , dann würde ich mich als Schwangere dagegen entscheiden.

Du scheinst aber meine Artikel leider nicht richtig gelesen zu haben, möglicherweise liegts auch einfach an der Sprachbarriere, jedenfalls scheinst du den Unterschied zwischen „potenziellem gesundheitlichem Risiko“ und „es besteht überhaupt keine Gefahr“ einfach nicht zu verstehen. Ach, und „körperliche Konstitution“ kannst du übrigens gleichsetzen mit „Wohlbefinden der Schwangeren“, da scheinst du auch einem Missverständis aufgesessen zu sein.

Mir bleibt nichts mehr dazu zusagen, ausser vielleicht, daß
diese Links, die ich hier gepostet habe, nur einen winzigen
Anteil dessen ist, was Google bzgl fliegen in de Schw. hergibt
und ich habe nichts gegenteiliges, was gleichzeitig mit Fakten
untermauert würde, gefunden.

Ja, weil du leider selektiv liest bzw. im Vorfeld schon nicht verstanden hast, um welche Punkte es hier wirklich ging.

Ich frage mich aber ernsthaft, wie du das persönlich siehst: Würdest du das Risiko einer Fehlgeburt oder von Schädigungen des Kinds eingehen, wenn dir Ärzte sagen bzw. wissenschaftliche Quellen vorgelegt werden, dass ein potenzielles Risiko besteht? Und das nur, weil du bei Google was anderes findest?

Gruß
Cess

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irgendwie nervt es langsam und wird OT
Hallo,

ich verstehe durchaus die Unterschiede, aber langsam finde ich es nervig und es sollte hier mal schluss sein.

Solange die Fluggesellschaft kein Attest von sichtbar schwangeren verlangt, sollte doch jede einfach selber entscheiden, welches Risiko sie eingehen will.

Könnten wir uns darauf einigen?

Ansonsten mache ich den Ast auch zu.

Wer fliegen will und Risiken in Kauf nehmen möchte, kann das ja gerne tun. Wer das nicht möchte, kann das gerne lassen. Aber die Disskussion wird mir langsam zu blöd.

Ich denke, jeder geht mit einem anderen Hintergrund an die Sache. Eine junge Mutter, die noch nie schwanger war, wird sicherlich anders ran gehen, als eine ältere (werdende) Mutter, mit evtl. schon vorhandenen Fehlgeburten. Lasst Mütter fliegen, die fliegen wollen und einfach hier die Diskussion beenden, weil es einfach nichts mehr bringt.

Lassen wir es einfach bei dem Konsens:
Helena fliegt durchgehend, wohin sie will so lange sie will.
Andere Frauen sollten bedenken, dass in der Frühschwangerschaft und kurz vor der Niederkunft fliegen auf das dringenst notwendige beschränkt bleiben sollte, wenn man das beste für den Nachwuchs will. Gehen wir da konform? Ansonsten schließe ich wirklich diesen Ast, der einfach nur das selbe an Frage/Antwort bringt.

Grüße

Sarah

Hallo Cess,

Um das nicht ins Unendliche fortzusetzen gehe ich nur auf deine letzte Frage bzw letztes Kommentar ein:

Ich frage mich aber ernsthaft, wie du das persönlich siehst:
Würdest du das Risiko einer Fehlgeburt oder von Schädigungen
des Kinds eingehen, wenn dir Ärzte sagen bzw.
wissenschaftliche Quellen vorgelegt werden, dass ein
potenzielles Risiko besteht? Und das nur, weil du bei Google
was anderes findest?

Auf spanisch haben wir ein uraltes Sprichwort der wörtlich übersetzt heißt: „Jedes Gelehrten hat sein Buchlein“ Will heissen: Jeder der was gelernt bzw. studiert hat, interpretiert seine Kenntnissen wie er das für richtig hält.

Was für mich, nach dieser Diskussion einwandfrei feststeht ist der Tatsache, daß eben KEIN Risiko bis dato wissenschaftlich nachgewiesen würde. Du meinst, meine Links seien nicht glaubwürdig genug. Sei es drum. Keine Ahnung welche für Dich doch glaubwürdig sind. Es gibt niemand der bis jetzt beweisen könnte, daß wenn eine schwangere fliegt, ein tatsächliches Risiko für das Ungeborene besteht. Das hat z.B. die Uni München offenbar gesagt (steht in einer meinen
„unglaubwürdigen“ Links).

Selbstverständlich wenn der Frauenarzt mir persönlich, aufgrund meine Werte sagt, es ist für mich in meiner persönlichen Situation NICHT ratsam zu fliegen, dann tue ich das, logischerweise nicht. Aber das allgemein ein Risiko besteht, hat es keiner nachgewiesen.

Ich sagte die ganze Zeit, daß die Frau selbst soll entscheiden wie sie sich fühlt und ob sie sich so eine Reise traut, vom eigenen Befinden her betrachtet. Wenn die Schwangerschaft normal verläuft, dann -und jetzt kommt meine Antwort auf die Frage- ja, ich würde fliegen! Und nicht nur das: ich bin in der Schwangerschaft mehrmals geflogen und wie es aussieht das tat auch Chili. Sie sagte,(Zitat: „Ich bin im 8. Monat geflogen (3 Stundenflug)“) die diese Diskussion in Gang gesetzt hat.

Und noch was, was mir gerade einfällt: Wenn das so schlimm mit den Risiken steht, warum lassen sich so viele Frauen eine Amniozentese machen, wo es nachweisbar ein tatsächlichen und unmittelbaren Risiko für den Fötus besteht??? Irgendwie finde ich es widersprüchlich.

Liebe Grüße,
Helena

Hallo,
Wenn es Dich nervt, warum liest Du das denn?
Und…

ich verstehe durchaus die Unterschiede, aber langsam finde ich
es nervig und es sollte hier mal schluss sein.

…warum soll es jetzt Schluß sein???

Solange die Fluggesellschaft kein Attest von sichtbar
schwangeren verlangt, sollte doch jede einfach selber
entscheiden, welches Risiko sie eingehen will.

Das macht ja eh jeder.

Wer fliegen will und Risiken in Kauf nehmen möchte, kann das
ja gerne tun. Wer das nicht möchte, kann das gerne lassen.
Aber die Disskussion wird mir langsam zu blöd.

Dann ganz einfach: Höre auf zu lesen!

Lassen wir es einfach bei dem Konsens:
Helena fliegt durchgehend, wohin sie will so lange sie will.

Sowieso. Aber ab der ca. 35. Schw- Woche würde ich nirgends fliegen, weil es tatsächlich ein Risiko besteht. Und davor vermutlich weniger fliegen, weil es für mich anstrengend wäre. Aber das gilt nur für mich.

Andere Frauen sollten bedenken, dass in der
Frühschwangerschaft und kurz vor der Niederkunft fliegen auf
das dringenst notwendige beschränkt bleiben sollte, wenn man
das beste für den Nachwuchs will.

Soso. Und das soll ein Konsens sein??? Tolle Konsense hast du auf lager!

Gehen wir da konform?

Ganz bestimmt nicht. Aber es ist eh egal.

Ansonsten schließe ich wirklich diesen Ast, der einfach nur
das selbe an Frage/Antwort bringt.

Vorsicht mit den splietern.

Gruß, Helena

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Ganz deiner Meinung Kernig. Owt. Gruß
ohne
weiteren
Text

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Hallo Sarah,

Ansonsten mache ich den Ast auch zu.
Aber die Disskussion wird mir langsam zu blöd.

du warst doch gar nicht mehr beteiligt. :smile:
Tatsächlich ist es mir persönlich wurscht, welche Frau wann wie und wie oft fliegt. Mir ging es eher um die Unterscheidung zwischen „Meinung“ und „wissenschaftlich belegt“ - aber ich hätte es besser wissen müssen und gehe immer wieder in die Helena-Falle. Darum „mea culpa“.

Ansonsten schließe ich wirklich diesen Ast, der einfach nur
das selbe an Frage/Antwort bringt.

Du hast zwar Recht, und ich hatte auch nicht vor, auf Helena noch einmal zu antworten. Aber als Hinweis für dich: Den Ast schließt hier nicht der, der ihn eröffnet hat. Entweder geht es weiter, bis es sich von selber verläuft oder bis es wg. offtopic oder anderer Gründe vom MOD geschlossen wird.

Gute Nacht
Cess

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Nachtrag
Hallo Cess,

scheinst du den Unterschied
zwischen „potenziellem gesundheitlichem Risiko“ und „es
besteht überhaupt keine Gefahr“ einfach nicht zu verstehen.

Glaube mir, Cess: Als Krankenschwester gibt es kaum ein Ausdruck, den ich besser verstehe als diese beide. Und umso besser den Unterschied dazwischen.

Ach, und „körperliche Konstitution“ kannst du übrigens
gleichsetzen mit „Wohlbefinden der Schwangeren“, da scheinst
du auch einem Missverständis aufgesessen zu sein.

Für mich eine körperliche Konstitution hat wenig mit dem Befinden eines Menschen zu tun. Und ich glaube, Du als Biologin wirst mir dabei recht geben. Ds hat aber mit Sprachbarriere des lesers herzlich wenig zu tun.

Ja, weil du leider selektiv liest bzw. im Vorfeld schon nicht
verstanden hast, um welche Punkte es hier wirklich ging.

Da bin ich eine ganz anderer Meinung.

Gruß, Helena

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Pssst…

Ansonsten schließe ich wirklich diesen Ast, der einfach nur
das selbe an Frage/Antwort bringt.

Du hast zwar Recht, und ich hatte auch nicht vor, auf Helena
noch einmal zu antworten. Aber als Hinweis für dich: Den Ast
schließt hier nicht der, der ihn eröffnet hat. Entweder geht
es weiter, bis es sich von selber verläuft oder bis es wg.
offtopic oder anderer Gründe vom MOD geschlossen wird.

Sie ist ein Mod…:wink:

Aber dafür

aber ich
hätte es besser wissen müssen und gehe immer wieder in die
Helena-Falle. Darum „mea culpa“.

ein *… Denn wie heißt es so schön:

Du kannst einem Artikel ein Sternchen vergeben, wenn er…

dich zum Lachen bringt,

Bye, Stefan

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Hallo Cess,

Du hast zwar Recht, und ich hatte auch nicht vor, auf Helena
noch einmal zu antworten. Aber als Hinweis für dich: Den Ast
schließt hier nicht der, der ihn eröffnet hat. Entweder geht

dann handele einfach danach. Ansonsten gehe ich völlig konform mit dir
Diese Diskussion bringt einfach nix, ausser, dass jeder Punkt immer wieder aufgewärmt wird und man sagt… ich habe doch gesagt, du hast aber gesagt… er/sie/es hat wahrscheinlich gedacht :smile:

Lass fliegen, wer fliegen will.

Fliegende Grüße

Sarah

[MOD] bitte keine OT-Diskussion
Hallo,

Wenn es Dich nervt, warum liest Du das denn?
Und…

ich verstehe durchaus die Unterschiede, aber langsam finde ich
es nervig und es sollte hier mal schluss sein.

…warum soll es jetzt Schluß sein???

  1. Als mod muss ich mir gerade solche Diskussionen antun, weil es gerade hier immer wieder zu Ausartungen kommt, die ich im Auge behalten sollte.

  2. Weil sich diese Diskussion derart im Kreis bewegt, dass einfach nix dabei rum kommt. Das bringt nix, man kann die Diskussion bis zum St. Nimmerleinstag weiterführen.

Dann ganz einfach: Höre auf zu lesen!

Das würde ich nur zu gerne, glaub es mir.

Lassen wir es einfach bei dem Konsens:
Helena fliegt durchgehend, wohin sie will so lange sie will.

Sowieso. Aber ab der ca. 35. Schw- Woche würde ich nirgends

Das ist Dein Problem. Und anbetracht der Megadiskussion mir gelinde gesagt egal. Beschwerden bitte ans Team.

Grüße

Sarah

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Was ist denn mit Flugbegleiterinnen?
Hi

nur mal so gefragt. Ich habe 12 Stunden gearbeitet und bin daher zu müde zum googeln.

IMHO: Es gibt hysterische werdende Mütter und gelassene, sonst wäre die Menscheit schon längst ausgestorben…

Amüsierte Grüße

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you made my day :smile:
Hi,

na wenigstens noch ein Lacher für mich… danke, das Leben ist schön :smile:

LG

Sarah

Du kannst einem Artikel ein Sternchen vergeben, wenn er…

dich zum Lachen bringt,

dito

[MOD] jetzt reicht es langsam
Hi

nur mal so gefragt. Ich habe 12 Stunden gearbeitet und bin
daher zu müde zum googeln.

Das wird ganz bestimmt durch die Tarifverträge geregelt und gehört ganz bestimmt nicht in dieses Brett sondern eher in Arbeitsrecht.

IMHO: Es gibt hysterische werdende Mütter und gelassene, sonst
wäre die Menscheit schon längst ausgestorben…

und nicht jede werdene Mutter fliegt.

Ende der Diskussion, bitte in Arbeitsrecht ausdiskutieren, das reicht jetzt. Andere Fragen können auch in Geschichte erörtert werden, wenn es um den Erhalt der Menschheit geht.

Grüße

Sarah

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Hi

Flugbegleiterinnen werden sicherlich nicht am ersten Tag der Schwangerschaft subito in den Mutterschutz geschickt. Leider verstehe ich nicht weshalb meine Frage off topic ist.

Gruß

[MOD] ich schließe hier mal ab
da die Diskussion doch immer nur im Kreis führt.

Hallo,

dieser Ast wird zu einer Megadiskussion, die keine ist. Jeder wirft die gleichen Argumente in den Raum. Das bringt doch nichts. Lasst halt fliegen, wer fliegen will. Andere sollen auf dem Boden bleiben. Schließendlich muss das sowieso jeder selber entscheiden und die Konsequenzen ggf. tragen.

What shalls

said Sarah mit Grüßen

Hi

Flugbegleiterinnen werden sicherlich nicht am ersten Tag der
Schwangerschaft subito in den Mutterschutz geschickt. Leider
verstehe ich nicht weshalb meine Frage off topic ist.

Sie ist nicht OT sondern ganz gewiss in den Tarifverträgen der Fluggeslleschaften geregelt. Die Diskussion darüber wäre OT.
Bist Du betroffen? dann befrage den Betriebsrat. Ansonsten sind Diskussionen über schwangere Flugbegleiter im Arbeitsrecht besser aufgehoben.

Grüße

Sarah

Gruß

Hi

@Bist Du betroffen?

Nein. Ich verstehe aber leider nicht einmal ansatzweise Deine emotionale Reaktion.

Gruß

Hi,

nein, ich bin nicht betroffen.

Nein. Ich verstehe aber leider nicht einmal ansatzweise Deine
emotionale Reaktion.

Aber was soll das rumrätseln, was mit schwangeren Flugbegeleitern sein könnte.

Es gibt Fluggesellschaften.
Die haben Tarifverträge.
also gibt es Bestimmungen, nach denen gehandelt wird. Das gehört ins Arbeitsrecht. Falls es Dich wirklich interessiert.

Ende

Grüße

Sarah