Hier mal was anregendes zum diskutieren.
Gibt es einen vergleich, möglicherweise was wissenschaftliches, der versch. Selbstverteidigungen & Kampfsportarten? Sowas wie effektivität, Geschwindigkeit oder technikvorteil?
Mir ist klar, dass man das eigentlich nicht über einen Kamm scheren kann, denn jmd, der von natur aus offensiv würde sich in AiKiDo nicht wiederfinden und selbstredent umgekehrt.
Persönliche Meinung:
TeakWonDo zu beinlastig, wenn man näher rangeht …
WinTsung, der wahnsinn mit armen aber der rest…
Aikido ist mein persönlicher Favorit, weil ich auch so bin aber bis was passiert, dauerts.
Jujitsu wäre doch anwärter. Möglichst schnell, möglicht effektiv und ohne rücksicht auf verluste.
Wie seht ihr das?
Hi!
Hier mal was anregendes zum diskutieren.
Mal wieder 
Gibt es einen vergleich, möglicherweise was
wissenschaftliches, der versch. Selbstverteidigungen &
Kampfsportarten? Sowas wie effektivität, Geschwindigkeit oder
technikvorteil?
Nichts, was seriös sein kann!
Mir ist klar, dass man das eigentlich nicht über einen Kamm
scheren kann, denn jmd, der von natur aus offensiv würde sich
in AiKiDo nicht wiederfinden und selbstredent umgekehrt.
Vielleicht in Verbindung mit etwas anderem, wo man auch das Hauen und Treten lernt?
TeakWonDo zu beinlastig, wenn man näher rangeht …
Mag sein! Das liegt aber sicherlich nicht zuletzt daran, dass es sehr 2sportlich" betrieben wird.
WinTsung, der wahnsinn mit armen aber der rest…
Bei Wahnsinn gebe ich Dir Recht - allerdings in einem anderen Zusammenhang 
Wie seht ihr das?
Ich sehe das so: Je nachdem, wie talentiert jemand ist, wie hart und ausdauernd er trainiert und wie ernst er die ganze Sache nimmt, so effektiv wird er werden!
Ich denke, dass die wenigsten Kampkünstler eine reelle Chance gegen einen Klitschko hätten! Er benutzt zwar nur die Arme (zumindest mittlerweile - Wladimir war auch mal fett im Kickboxen), ist mit denen aber verdammt schnell und sehr sehr präzise und schlagkräftig! Außerdem ist er es gewohnt, ab und zu aufs Maul zu kriegen, sprich: Er kann es ab!
Natürlich gibt es einige Künste, die nur bedingt zum echten Kampf taugen, da sie Wettkampfsport sind und dort sehr strengen Regeln unterliegen! Dennoch gibt es sicherlich z.B. einige Judoka, die sich sehr gut behaupten könnten!
Mir hat Kampfkunst vor allem eines gegeben: Selbstbewusstsein und Ruhe! Frei nach Laotse: Ein verhinderter Kampf ist ein gewonnener Sieg! Demnach habe ich die meisten Kämpfe gewonnen 
In diesem Sinne
Liebe Grüße
Guido
Da kann ich Guido nur Recht geben, die meisten „wissenschaftlichen“ Vergleiche der verschiedenen Stile sind alles andere als objektiv, meist beeinflusst durch den persönlichen Kampfkunst-Hintergrund des Autors. Vieles ist sogar absolut unqualifizertes Gewäsch. Und die Qualität eines Kämpfers hängt natürlich vom Kämpfer ab und nicht vom Stil.
Außderdem muss man sich fragen, was „Effektivität“ bedeutet: Wenn es heißt, dass man auf der Straße in einem regellosen Kampf einen Vorteil hat, dann würde ich sagen, dass ein paar andere Kriterien, die nichts mit dem Stil zu tun haben, eine erhebliche Rolle spielen, z.B. wie viel Straßenkampf-Erfahrung derjenige hat oder ob er im richtigen (überraschenden) Moment den ersten Angriff macht.
Außerdem stimmt es, dass die meisten Kampfkünstler gegen einen Profi-Boxer alt aussehen, einfach weil er die Vollkontakt-Situation ständig trainiert und meistens sehr schnell ist.
Interessant ist vielleicht noch, dass mittlerweile bei fast allen „regellosen“ Turnieren (ultimate fight, extreme fight) die Kämpfer dominieren, die Boden- und Grappling-Stile beherrschen, häufig also Sportler, die ursprünglich Ju-Jutsu gemacht haben (die Gracie-Familie, Ismail Wallid usw.). Insofern sind die Boxer, Thai-Boxer, Savate-Kämpfer, Tekwondo-Kämpfer etc.bei denen der Kampf nie am Boden geführt wird, hier vielleicht etwas eingschränkt.
Viele Grüße
F.
P.S.: Guido, was hast Du gegen WT? Ich finde zwar die Arroganz der WT-Leute manchmal etwas nervig, den Stil aber ziemlich interessant. Schreib mal, was Du darüber denkst, würde mich interessieren.
Du hast die Antwort schon genannt
HUHU!
Interessant ist vielleicht noch, dass mittlerweile bei fast
allen „regellosen“ Turnieren (ultimate fight, extreme fight)
die Kämpfer dominieren, die Boden- und Grappling-Stile
beherrschen, häufig also Sportler, die ursprünglich Ju-Jutsu
gemacht haben (die Gracie-Familie, Ismail Wallid usw.).
Insofern sind die Boxer, Thai-Boxer, Savate-Kämpfer,
Tekwondo-Kämpfer etc.bei denen der Kampf nie am Boden geführt
wird, hier vielleicht etwas eingschränkt.
Schön, dass Du „regellos“ in „“ gestellt hast! Denn auch da gibt es genug Regeln!
P.S.: Guido, was hast Du gegen WT? Ich finde zwar die Arroganz
der WT-Leute manchmal etwas nervig, den Stil aber ziemlich
interessant. Schreib mal, was Du darüber denkst, würde mich
interessieren.
Genau! Die Arroganz und nicht zuletzt das, was ein Herr Kernspecht daraus gemacht hat! Die Tatsache, dass es fast nirgends „vernünftig“ zu lernen ist, macht die Kunst an sich für mich uninteressant
Grüße
Guido
Hallo zusammen.
Ich selbst trainiere Kung Fu. Ich muß Guido recht geben. Seit ich diese Kampfkunst lerne bin ich ruhiger geworden und konnte auch schon einigen Auseinandersetzungen ohne Kampf aus dem Weg gehen. Und ich denke genau darauf kommt es an.
Natürlich kann man Vergleiche ziehen.
Taekwon-Do ist zu 80% (wenn nicht noch mehr) auf Beinarbeit ausgelegt.
Grappling macht erst am Boden richtig Spaß 
Die Frage nach Vergleichen ist für mich immer eine Frage nach der Ultimativen Kampfkunst die alles und jeden besiegen kann.
Für mich persönlich gibt es diese aber nicht. Jede Form des Kampfes (ob traditionell wie Karate oder modern wie Straßemkampf) ist nur so effektiv und gut wie ihr Schüler bzw Meister.
Wichtig ist hartes Training und die eigene Leistungsbereitschaft.
Der Rest kommt dann von selbst. Bei einem Kampf auf der Straße zb. ist es nicht ratsam sich auf Techniken zu verlassen (nach dem Motto: Wenn er jetzt mit rechts schlägt, dann mache ich Abwehrtechnik nr. 3)
Man versteift dann nur und verliert unweigerlich.
Ich habe mal auf der Straße gesehen wie ein Judoka sich gegen einen gut trainierten Kick Boxer erfolgreich zur Wehr gesetzt hat.
Ich selbst kämpfe auch auf Tunieren gegen Karate, Taekwon-Do und Kick Box Leute. Da gibts schonmal die eine oder andere Überraschung 
Es hängt also eigentlich alles nur von der eigenen Lestung ab. So sehe ich das jedenfalls 
Viele Grüße
Dirk
P.S. Das mit den Wing Tsun Kämpfern finde ich auch schade.Der Stil an sich ist genial…aber das die sich für unbesiegbar halten nervt wirklich…
Hi!
Hier mal was anregendes zum diskutieren.
Zum 200. in der Endlosschleife.
Gibt es einen vergleich, möglicherweise was
wissenschaftliches, der versch. Selbstverteidigungen &
Kampfsportarten? Sowas wie effektivität, Geschwindigkeit oder
technikvorteil?
Nein!
Mir ist klar, dass man das eigentlich nicht über einen Kamm
scheren kann, denn jmd, der von natur aus offensiv würde sich
in AiKiDo nicht wiederfinden und selbstredent umgekehrt.
Es gibt streng genommen KEINE offensive Kampfkunst. In so ziemlich jeder Kampfkunst geht ein Angriff voraus, bevor man etwas tun kann.
Persönliche Meinung:
TeakWonDo zu beinlastig, wenn man näher rangeht …
Zu beinlastig und zu laeppsch. Wenn ein guter Muay Thai kommt gibt’s auf die Mappe. Nicht nur Infight oder Bodendistanz.
WinTsung, der wahnsinn mit armen aber der rest…
Schwachsinn mit Armen. Der Rest ist mehr als traurig.
Aikido ist mein persönlicher Favorit, weil ich auch so bin
aber bis was passiert, dauerts.
Zu lang, zu umstaendlich, zu verschnoerkelt und zu verspielt.
Jujitsu wäre doch anwärter. Möglichst schnell, möglicht
effektiv und ohne rücksicht auf verluste.
Wenn’s richtig trainiert wird eine der besten Alternativen.
Wie seht ihr das?
War das alles? VIER ganze Kampfkuenste und das ist Dein Resumee? Ich glaub’, dann brauchen wir nicht grossartig weiter diskutieren.
Was genau willst Du jetzt hoeren? Wesentliches hat Guido schon gesagt. Einer der wenigen, der weiss wovon er spricht. Du suchst nach der „effektivsten“ Kampfkunst und nennst hier laecherliche 4 Beispiele, die noch nicht einmal wirklich repraesentativ fuer Gruppen stehen? Naja, meine Meinung dazu hast Du da oben stehen. Bei konkreteren Fragen, bin ich zu antworten bereit.
TapouT
Moin Dirk!
Die Frage nach Vergleichen ist für mich immer eine Frage nach
der Ultimativen Kampfkunst die alles und jeden besiegen kann.
Für mich persönlich gibt es diese aber nicht.
Die gibt es definitiv nicht, aber man kann besser gewappnet sein oder nicht.
Jede Form des
Kampfes (ob traditionell wie Karate oder modern wie
Straßemkampf) ist nur so effektiv und gut wie ihr Schüler bzw
Meister.
Wichtig ist hartes Training und die eigene
Leistungsbereitschaft.
Da stimme ich 110% zu.
Der Rest kommt dann von selbst. Bei einem Kampf auf der Straße
zb. ist es nicht ratsam sich auf Techniken zu verlassen (nach
dem Motto: Wenn er jetzt mit rechts schlägt, dann mache ich
Abwehrtechnik nr. 3)
Wenn Du so abgewichst bist, dann ziehe ich den Hut vor Dir, aber die Realitaet sieht anders aus. Man ruft instinktiv Defensivhandlungen und -abfolgen ab und fuehrt diese dann aus.
Man versteift dann nur und verliert unweigerlich.
Ich habe mal auf der Straße gesehen wie ein Judoka sich gegen
einen gut trainierten Kick Boxer erfolgreich zur Wehr gesetzt
hat.
Judokas sind definitiv NICHT zu unterschaetzen. Ich kann das gar nicht oft genug betonen.
Strassenkaempfe sind einfach. Sie enden meist am Boden und sind in der Regel nicht laenger als 1 Minute. 3 Treffer und das Ding ist gelaufen. Wenn 2 Leute sich wirklich an den Kragen wollen, dann geht sowas nicht lange und gewinnen tut meistens der, der zuerst trifft.
P.S. Das mit den Wing Tsun Kämpfern finde ich auch schade.Der
Stil an sich ist genial…aber das die sich für unbesiegbar
halten nervt wirklich…
Das System hat ganz nette Aspekte, aber es ist weit weg von genial.
Ich kenne eigentlich nur WT-ler, die 'ne grosse Klappe hatten und immer auf die Muetze gekriegt haben.
TapouT
ACK. Das Wort zum Sonntag!!! owT
TapouT
TeakWonDo zu beinlastig, wenn man näher rangeht …
TaeKwonDo heißt diese Kampfkunst und im Nahkampf/SV-Bereich kann man Ellebogen- (Palkup) und Knietechniken (Murup) einsetzen.
Kampfsport im Vergleich
Kampfsportler ziehen oft auch im ganz normalen Alltag Nutzen aus ihrem Training. Abhängig von dem ausgeübten Kampfsport begegnen sie Problemen des täglichen Lebens mit teilweise sehr unterschiedlichen Lösungsstrategien.
Ein qualifizierter Vergleich läßt sich hier gut durchführen, wenn Kampfsportler unterschiedlichster Disziplinen vor die Aufgabe gestellt werden sich in den Fuß zu schießen:
Karate Du schießt dir in den Fuß.
Taekwondo Du schießt dir in den Fuß - der sich zu diesem Zeitpunkt in 2,5 m Höhe befindet
Judo Du schießt einen Softball auf deinen Fuß. Das macht Dir soviel Spaß, daß Du das „in den Fuß schießen“ in dein tägliches Trainingsprogramm integrierst. Nachdem ein japanischer Name für die Technik gefunden wurde, wird sie in das Prüfungsprogramm für Blaugurte integriert.
Hapkido Du versuchst dir aus einer eleganten, rotierenden Bewegung in den Fuß zu schießen. Du wirst Dich in jedem Fall verletzten. Die Wahrscheinlichkeit für eine Schußverletzung beträgt 50 % und ist damit genau so hoch wie die für das Eintreten eines Schleudertraumas.
VC (Özden) Du ruinierst dich bereits beim Kauf der Pistole finanziell so sehr, daß Du dir keine Munition mehr leisten kannst und springst aus dem Fenster.
WT (Leung Ting) Du erfährst, daß diese Technik zu einem höheren Programm gehört. Du verbringst den Rest deines Lebens mit Seminaren, die Dich auf dieses Programm vorbereiten.
Tai Chi Du übst in einer einzigen fließenden Bewegung die Waffe zu ziehen und zu schießen. Nach einigen Jahren wirst du eins mit der Waffe, hast aber dein ursprüngliches Vorhaben vergessen.
Iaido Du übst in einer einzigen fließenden Bewegung die Waffe zu ziehen und zu schießen. Den Rest deines Lebens verbringst Du damit, Dir vorzustellen, wodurch sich das Geräusch eines Schusses den keiner hört von dem eines einhändigen Klatschens (während der Pfirsichernte in Kioto) unterscheidet.
Shaolin Kung Fu Du entwickelst 108 unterschiedliche Bewegungsabläufe die Waffe zu ziehen und 108 damit harmonierende Fußstellungen. Aus religiösen Gründen lehnst Du den eigentlichen Schuß jedoch ab.
BJJ / Grappling Du baust zunächst einen 8 m durchmessenden Drahtkäfig und schießt Dir dort öffentlich und gegen Eintritt mit einer Kugel durch beide Füße. Du setzt eine Belohnung für denjenigen aus, der mit weniger Kugeln größere Löcher in mehr Füße schießt.
TWC (William Cheung) Du schießt Dir in den Fuß. Niemand hat einen Knall gehört, eine Verletzung ist nicht erkennbar. Das ist genau deine Absicht. Da es sich um eine Dim Mak Technik handelt, ist mit dem ersten Anzeichen einer Verletzung nicht vor Ablauf von 2 Wochen zu rechnen.
VT (Wong) Du schießt Dir in den Fuß. Wegen deines extrem stabilen, tiefen Standes durchdringt die Kugel dabei zuvor einen Oberschenkel, ein Kniegelenk und einen Unterschenkel. Du fällst nach vorne und schlägst Dir die oberen Schneidezähne ein. Für den Rest deines Lebens führst Du diese Verletzungen als Beweis für die Effizienz deines Stils an.
Aikido Du schießt etwa 40 cm neben deinen Fuß in den Boden. Den Rest deines Lebens verbringst Du damit, deine Handstellung während des Schusses so zu verändern, daß die Kugel einen Kreisbogen beschreibt, der sie zum Mittelpunkt deines Fußes führt.
Boxen Du hast beim Training zunächst Schwierigkeiten den Abzug mit den Handschuhen zu betätigen. Die Aktion wird daher 6 mal wegen Verletzungen verschoben und schließlich abgesagt, da die Pistole keinem bekannten Boxverband angehört.
Krav Maga Du schießt Dir mit einer Maschinenpistole jeden Zeh einzeln ab. Dann schaltest Du auf Dauerfeuer und trennst deine Füße mit kurzen, kontrollierten Salven von den Unterschenkeln ab. Zur Sicherheit springst du danach auf eine arabische Tretmine.
WenDo Du steckst auf jede Zehe deines rechten Fußes eine Fingerpuppe. Dann richtest Du die Pistole auf deinen rechten Fuß. Die Fingerpuppen verwickeln jetzt die Pistole in ein Gespräch. Dabei wenden sie geschickt psychologisch motivierte Deeskalationsstrategien an, was in raffinierten Äußerungen wie „Bitte nicht schießen“ oder einfach „NEIN!!!“ Ausdruck findet. Zum Abschluß schießt Du in deinen linken Fuß (Alternativ schließen Deine Füße mit der Pistole Freundschaft und alle sind glücklich)
Capoeira Du versuchst dir in den Fuß zu schießen, verfehlst diesen aber zunächst. Nach dem 40. Nachladen wird Dir klar, daß du überhaupt keine Kampfkunst erlernt hast und schießt Dir in den Kopf.
Hi!
Spielt aber eigentlich keine Rolle. Der Infight ist keine Distanz in der man sich wirklich aufhaelt, es sei denn man ist ein geistesgestoerter WT-ler und verlaesst sich auf sein Chi-/Lat-Sao oder man ist ein schmerzfreier Muay-Thailer und zeigt einem dann nochmal wie’s richtig gemacht wird mit Ellbogen und Kniestoessen.
Was soll’s? Ich hol’ Dich auf den Boden und dreh’ Dir’n Knoten in den Hals. Ist bequemer ;0)
TapouT
TeakWonDo zu beinlastig, wenn man näher rangeht …
TaeKwonDo heißt diese Kampfkunst und im Nahkampf/SV-Bereich
kann man Ellebogen- (Palkup) und Knietechniken (Murup)
einsetzen.
Kampfsportler ziehen oft auch im ganz normalen Alltag Nutzen
aus ihrem Training. Abhängig von dem ausgeübten Kampfsport
begegnen sie Problemen des täglichen Lebens mit teilweise sehr
unterschiedlichen Lösungsstrategien.Ein qualifizierter Vergleich läßt sich hier gut durchführen,
wenn Kampfsportler unterschiedlichster Disziplinen vor die
Aufgabe gestellt werden sich in den Fuß zu schießen:Karate Du schießt dir in den Fuß.
Taekwondo Du schießt dir in den Fuß - der sich zu diesem
Zeitpunkt in 2,5 m Höhe befindetJudo Du schießt einen Softball auf deinen Fuß. Das macht Dir
soviel Spaß, daß Du das „in den Fuß schießen“ in
dein tägliches Trainingsprogramm integrierst. Nachdem ein
japanischer Name für die Technik gefunden wurde, wird sie in
das Prüfungsprogramm für Blaugurte integriert.
Das ist die wohl beste Gegenüberstellung, die ich je gelesen habe. Kompliment! Ich selbst betreibe begeistert Krav Maga Maor, und muss sagen… besser hätte man es nicht beschreiben können!
Darf ich dies bei Gelegenheit mal zitieren…? 
Ohne lange Reden zu schwingen verweise ich mal auf die Seite
Da ist eine wirklich gute Beschreibung, was sinnvoll ist, und was nicht. Der dortige Trainer ist ein ehemaliger WT-Lehrer, 1. TG, und ist nicht ohne Grund weg von WT. Er ist Wissenschaftler, und seit über 25 Jahren Kampfsportler, hat das Ganze mal genau unter die Lupe genommen.
Sehr zu empfehlen, zumindest zum lesen!
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Ich denke auch, das man Kampfsport nicht mit Selbstverteidigung gleichsetzen sollte.
Ich mache seit Jahren Teakwondo. Wir haben zwar in den Prüfungsordnungen SV mit integriet, aber das ist ganz anderes als TKD training. Ich mache TKD um mich richtig nach einem Bürotag auszutoben. Zudem lerne ich noch Körperbeherrschung und SV ist nur ein kleiner teil.
Wenn wir SV training machen, schänze ich das Training lieber, da ich SV ziemlich langweilig finde. Hier geht es immer darum automatisiert auf eine gefahrensituation zu reagieren. Das ist echt nützlich und sinnvoll. - Aber ich find´s echt langweilig:wink:
Von der effitifität ist SV nach langer langer Zeit bestimmt effektiver. Nach kurzer Zeit denke ich ist TKD effektiver, da man hier einfach lernt zu zutreten. Wenn die Techniken beim SV noch nicht sitzen sind diese total uneffektiv. Wenn die Techniken beim TKD noch nicht sitzen kann man jemanden zumindest etwas weg tun:wink:
Mein Fazit: Um sich zu verteidigen ist Selbstverteidigung bestimmt effektiver, da sie dafür gemacht wurde. Um nach fairen Regeln zu kämpfen sind Kampfsportarten da. Dafür werden sie ja auch trainiert.
Hmm dir ist langweilig bei der selbstverteidigung?
wenn wir sv im training haben kann einem gar nicht langweilig werden,
da wird man so unter „druck“ gesetzt, dass man in dem moment gar nicht dazu kommt an langeweile zu denken 
Warum sollte man deiner meinung nach kampfsport nicht mit selbstverteidigung vergleichen?
bei jedem kampfsport gehört irgendwo sv dazu - auch wenn sie in der schule nicht als solches trainiert wird. aber auch die ganzen techniken, die man erlernt, seien es blöcke, tritte, schläge etc.oder allgemein die reaktionsschnelligkeit und gewandheit, kann man mit dem richtigen handeln in der sv einsetzten. …wie man diese nun in der realität einsetzt hängt nun wieder vom „do“ dem geist ab.
Je länger man trainiert, desto besser wird die reaktion und konzentration.
darf ich mal fragen welchen gürtel du hast?
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