Sex - ab wann?

Guten Abend!

Das ist eine abenteuerliche :Vorstellung von der :stuck_out_tongue:raktischen Nützlichkeit von :Vorschulkindern.

Dann habe ich mich wohl mißverständlich ausgedrückt. Es geht nicht darum, ein Kind nützlich für irgendetwas zu machen, sondern um die behutsame Heranführung an eigene Verantwortlichkeiten. Ein Nutzen ist nur deshalb wichtig, weil es nicht gelingen wird, ein aufgewecktes Kind hinters Licht zu führen. Man machte viel kaputt, wenn das Kind die Nutzlosigkeit seines Tuns erkennt.

Hast Du schon mal ein
Vorschulkind aus der Nähe :gesehen?

Meine (derzeit :smile:) jüngste Tochter wurde gerade 10. An Jungs hat sie nur Interesse, wenn sie 4 Beine haben und man darauf reiten kann.

Gruß
Wolfgang

Die „Verantwortung“ für ein Blumenbeet oder für die Katzenfütterung usw. ist einem Vorschulkind nicht altersgemäß - nicht einmal einem Grundschulkind.

Ich freue mich für Dich, daß Du offenbar noch Kontakt hast zu Deiner 10-jährigen Tochter; und hoffentlich wirst Du auf sie nicht im Sinne einer Frühsexualisierung einwirken.

Deine Denkweise zur Verantwortlichkeit kleiner Kinder ist mir nicht fremd. Als ich noch kinderlos war, hatte ich mir das auch ungefähr so vorgestellt.

Mit herzlichem Gruß,

Wolfgang Berger

14-jährige
Hallo Wolfgang,

da möchte ich meine Frage abgewandelt widerholen:
Hast Du schon mal einen 14-jährigen Knaben näher gekannt?

Mit herzlichem Gruß,

Wolfgang Berger

Hallo Leo!

hi Neith

Schau doch mal etwas weiter unten…
so habe ich es mit meinem Sohn gehalten. :wink:)

gute Idee; werde ich mir merken, wenn´s bei meinem Jungen so weit ist

Gruß
Neith

bye
Leo

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Moin,

Die „Verantwortung“ für ein Blumenbeet oder für die
Katzenfütterung usw. ist einem Vorschulkind nicht altersgemäß

  • nicht einmal einem Grundschulkind.

kann ja sein, dass **deine Kinder nicht in der Lage waren, im Vorschulalter Verantwortung zu übernehmen. Kann auch sein, dass es daran liegt, dass du deine Kinder eher wie hirnlose kleine Roboter dressiert hast, die „funktionierten“ weil Pappa sonst prügelt.

Aber Wolfgang, ich denke, das Verhalten deiner Kinder hier pauschalisierern zu wollen, ist allenfalls albern.

Was Wolfgang Dreyer hier beschreibt, ist absolut alltäglich. Vielleicht solltest du dich mal mit Kindergärtnerinnen unterhalten, was Vorschlukinder so alles können. Falls du es noch nicht gemerkt hast: Du bist mit deinen Kinder hier der Freak. Jetzt mit Neid auf andere Eltern zu schauen, deren Kinder offensichtlich weit mehr Eigenverantwortung an den Tag legen, als deine eigenen, und diesen Neid in persönliche Angriffe umzumünzen, ist arm. Vielleicht hättest du mal rechtzeitig deinen „Erziehungsstil“ überdenken sollen und mal schauen, was anderen Kinder im Alter deiner Kinder so auf die Reihe kriegen, die erzogen und nicht dressiert werden.

Gruß
Marion**

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Blumengießen mit einem Vorschulkind
Hallo Marion,

das geht so:
Ich zaubere eine kleine Gießkanne hervor und sage: „komm, wir tun jetzt blumengießen.“
Dann gehen wir zum Wasserhahn, ich fülle meine große, das Kind seine kleine Gießkanne „wird ganz schön schwer mit Wasser drin“. Dann gehen wir zum Blumenbeet und gießen. Ich erkläre, daß man auf die Erde und nicht so sehr auf die Blumen gießen soll und auch nicht immer auf die gleiche Stelle. Das üben wir und begießen uns dabei die nackten Füße, das ist lustig.
Das machen wir ein paarmal im Sommer, und manchmal fragt das Vorschulkind (meist dann, wenn gerade ein Regenschauer vorbei ist): „Papa, darf ich Blumengießen?“

Bei WD war jedoch die Rede von der „Verantwortung (u.a.) für ein Blumenbeet“, und das geht so: Bewässerung nach Erfordernis und unter Berücksichtigung der Wettervorhersage, richtige Auswahl und Dosierung des Düngers, wöchentlich Unkraut identifizieren und jäten, mehrmals wöchentlich verwelkte Blüten entfernen, Maßnahmen gegen Schnecken und andere Schädlinge usw.
Ein Vorschulkind, das dies über Jahr und Tag hinweg verrichten kann, und zwar „verantwortlich“, also ohne Anleitung und mit ergebnisabhängigen Konsequenzen, das ist kein Kind mehr sondern ein Kleinerwachsener, der mir unheimlich wäre.

Ein weniger monströses Beispiel ist die Katzenfütterung. Sie wird sozusagen von der Katze selbst überwacht, und man braucht nur Trofu in den Napf zu schütten und Wasser nachfüllen (und rechtzeitig Trofu nachbestellen!). Das kann man ein Vorschulkind auf Anweisung machen lassen, aber es würde mir nie einfallen, es verantwortlich mit der regelmäßigen Ausführung dieser Aufgabe zu beauftragen, denn das hieße ja, es bestrafen zu müssen, wenn die Katze hungert.

kann ja sein, dass deine Kinder nicht in der
Lage waren, im Vorschulalter Verantwortung zu übernehmen. Kann

Ich mag das gerne, wenn kleine Kinder kindlich und verspielt sind.

Aber Wolfgang, ich denke, das Verhalten deiner Kinder hier
pauschalisierern zu wollen, ist allenfalls albern.

Was Wolfgang Dreyer hier beschreibt, ist absolut alltäglich.

Er hat das nicht beschrieben, sondern nur erwähnt; beschrieben habe ich das.

Vielleicht solltest du dich mal mit Kindergärtnerinnen
unterhalten, was Vorschlukinder so alles können. Falls du es

Ich habe viel Kontakt zu Kindergärtnerinnen und gelegentlich auch zu deren oft weltfremden Vorgesetzten.

rechtzeitig deinen „Erziehungsstil“ überdenken sollen und mal
schauen, was anderen Kinder im Alter deiner Kinder so auf die
Reihe kriegen, die erzogen und nicht dressiert werden.

Bei meinen Großen bin ich mir z.B. sicher, daß der beste Fußballer unter den 200 besten jugendlichen Pianisten Deutschlands Sproß meiner Lenden ist.

Mit herzlichem Gruß,

Wolfgang Berger

Hallo Marianne,

ich hab zwar noch keine Kinder, kann aber dennoch aus meiner Sicht auch noch was dazu sagen:

Bei uns daheim ging das alles echt locker zu. Im Gegensatz zu meinen Klassenkameradinnen war ich echt spät dran (mit 17), habe mich aber davon nicht beeindrucken lassen.

Meine Mutter hat auch immer viel von sich erzählt (beim ersten Mal ohne Kondom und wie sie Blut und Wasser geschwitzt hat, ob sie schwanger ist oder nicht oder wie man besser mit sowas umgeht, wenn’s doch so passiert ist, siehe Pillenpause, wie früher üblich,…).

Ich selbst habe jahrelang ne Jungschargruppe geleitet, wo ich auch immer wieder mit diesem Thema konfrontiert wurde, teilweise waren die Mädels sogar erst 10!!! (war keine Pralerei oder so, davon gab’s Fotos !!! mehr will ich dazu nicht sagen). Dann habe ich immer aus meiner Sicht erzählt. Oder hab sie gefragt, warum sie denn jetzt schon Sex haben wollen. Das Argument „das machen doch alle“ galt nicht.

Ich habe versucht, ihnen zu erklären, dass es nur ein 1. Mal gibt, das man nicht an irgendwen verschwenden sollte. Und wenn der Freund einen zum Sex drängen will, dann ist er kein wirklicher Freund. Denn ein Freund, der einen wirklich liebt, kann auch mehr als 2 Wochen warten. So sieht man auch sehr schnell, ob es der Freund wert ist.

Mit solchen Gesprächen habe ich es (zumindest bei den meisten) geschafft, dass sie mal auf das gehört haben, was sie selbst wirklich wollen. Und alle haben noch etwas gewartet.

Summa sumarum: nicht Verbote und Vorschriften hindern ein Mädchen davor, Sex zu haben. Nur ein starker Willen und ein gutes Verhältnis zum eigenen Körper können einem helfen, irgendwelchen „Trends“ zu widerstehen.

Grüße, Nina

Hallo!

Hallo!

Bei WD war jedoch die Rede :von der „Verantwortung (u.a.) :für ein Blumenbeet“, und das :geht so: Bewässerung nach :Erfordernis und unter :Berücksichtigung der :Wettervorhersage…

Man kann auch alles verkomplizieren.

Wöchentlich Unkraut …

Das Kind kennt „Unkraut“ nur als Wildkraut und lernt ohne weiteres zu unterscheiden, wo es stört und wo nicht.

…es verantwortlich mit der :regelmäßigen Ausführung :dieser Aufgabe zu :beauftragen, denn das hieße :ja, es bestrafen zu müssen, :wenn die Katze hungert.

Das Kind erfüllt seine kindgemäß zugeschnittene Verantwortung nicht aus Furcht vor Strafe, sondern aus Einsicht. Dabei könnte es (aber wirklich nur theoretisch) passieren, daß die Katze an einem turbulenten Tag vergessen wird. Allein das Erinnern „…was ist mit der Katze“ löst augenblicklich Betroffenheit aus. Ein Beispiel von einem 8jährigen Mädchen, das aus Hamburg kommend regelmäßig hier auf dem Land bei seinen Großeltern zu Besuch ist: Die Großeltern haben eine Katze, die wegen der Infektionsgefahr im Sommer erst im Winter kastriert werden soll. Bis dahin bekommt das Tier einmal wöchentlich eine Pille, um Nachwuchs zu verhindern. Die Eigentümer, also die Großeltern, würden die wöchentliche Verabreichung dauernd vergessen. Das 8jährige Mädchen ruft jeden Donnerstag an, erinnert daran, daß die Katze die Pille braucht, ruft Stunden später wieder an, um nachzufragen, ob die Katze die Pille bekommen hat. Das Spiel läuft schon seit Monaten genau so ab. Selbstverständlich kennt das Mädchen den Zweck der Pille und weiß genau, was die Kater von der Katze wollen. Für die Achtjährige sind das Selbstgänger, während sich ein paar ältere Leute mit einer Mischung aus Süffisanz und peinlicher Berührtheit über das Wissen des Kindes aufregen. Btw: Auf dem Land lebende Erstklässler wußten schon immer, was der Eber auf der Sau und der Hengst auf der Stute trieben und waren schon immer Augenzeugen bei Geburten im Stall. Prüderie und Problematisierung von Sexualität sind Erfindungen der Kirchen oder von wem auch immer. Das Leben funktioniert jedenfalls sehr gut ohne die herbeigeredeten Probleme und es wird niemand dabei gefährdet.

Meine Tochter (10) würde Voltigieren und Reiten freiwillig niemals ausfallen lassen. Kürzlich tat sie es doch, weil sie nämlich von ganz alleine sah, daß das Pony leicht lahmte. Und glaube nicht, daß sie jemals ein Pferd zu sehr belasten würde, wenn es zu warm ist. Das muß keiner anordnen, sie merkt es von alleine. Da wächst Verantwortungsbewußtsein gegen den eigenen Spaß des Moments. Die Beispiele lassen sich beliebig fortsetzen.

Was ich damit sagen will: Menschen im allgemeinen und Kinder im besonderen sind stets genau so unselbständig, wie man sie hält. Stoße Menschen (bildlich gemeint!) ins tiefe Wasser, damit sie Schwimmen lernen. Sonst lernen sie es nie und ersaufen in der erstbesten Pfütze. Es gibt keine Regel, über welche Fähigkeiten ein Kind mit 8 oder erst mit 12 Jahren verfügen sollte. Das wächst sich alles zurecht. Ich halte es für wichtig, zu beobachten und ein Kind entsprechend seiner individuellen Grenze zu fordern. Es ist schon bei jedem Kleinkind zu bemerken, daß es gefordert werden will. Es will nicht mehr gefüttert werden, sondern wie alle anderen am Tisch sitzen und selbst essen. Dann sind es die Eltern, die trotzdem noch das Brot schmieren und so beginnen, ihr Kind in die Unselbständigkeit zu führen.

Gruß
Wolfgang

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Hi Data,

wieder mal dieser biologismus zur rechtfertigung männlicher
untreue und zementierung weiblicher rollenklischees?

Da solltest Du mich besser kennen. Die Rechtfertigung hast Du da reingeschmuggelt, ich habe nur bestätigt, dass dies in der Tat ein natürliches Verhaltensmuster ist. Für mich ist „natürlich“ kein Rechtfertigungsargument. Allerdings ist es wichtig sich über die „natürliche“ Ordnung klar zu sein, denn sie beeinflusst unser Verhalten.

Grüße,

Anwar

Hallo Wolfgang,

ein bißchen alt, Deine Vorschulkinder, was?

Mit herzlichem Gruß,

Wolfgang Berger

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Guten Abend!

ein bißchen alt, Deine Vorschulkinder, was?

Zugegeben. Mit anderen Kindern kann ich im Moment in meinem Umfeld nicht dienen.
Aber was nicht mehr ist, kann wieder werden, bin ja schließlich noch ganz rüstig :smile:

Gruß
Wolfgang

Ich habe versucht, ihnen zu erklären, dass es nur ein 1. Mal
gibt, das man nicht an irgendwen verschwenden sollte.

Hallo Nina,

ich denke, dass ist wirklich der Punkt. Es wird zwar viel über die „technische“ Aufklärung gesprochen, und Sex in seiner rein „technischen“ Form ist auch überall präsent, was aber fehlt, bzw. mehr und mehr verloren zu gehen scheint ist der Bezug zwischen Sex und Liebe. Eine Freundin hat im Bereich Kinder- und Jugendheilkunde promoviert und sich auch eher technisch/medizinisch mit der Thematik der Vorverlagerung der Geschlechtsreife beschäftigt. Ich habe ihre Arbeit dann ins Layout gebracht und wir sind natürlich dann auch über die Inhalte ins Gespräch gekommen. Und als ich ihr gegenüber genau diese These erwähnt habe, sprudelte sie gleich damit heraus, dass nicht nur sie dies ganz genau so sehen würde, sondern auch die Jugendlichen, die sich für ihre Dissertation untersucht hatte, eigentlich unisono diese Erfahrung gemacht hatten. Und auch in Internetforen in denen sie recherchiert habe, habe sie weit überwiegend negative Berichte über „das erste Mal“ gefunden.

Einerseits negativ geschildert von den Betroffenen aus direktem eigenen Empfinden heraus, andererseits negativ aus einer eher objektiven Beobachtung heraus, wo sie sich als Ärztin und Mutter sehr betroffen gefühlt hat, wenn Jugendliche von Sex ohne jegliche echte Gefühle berichteten, der nichts mehr mit Liebe oder auch nur Verliebtheit zu tun hat.

Es scheint also nicht nur Defizite in der „technisch/medizinischen“ Aufklärung zu geben, sondern es fehlt ganz offenbar auch am Vorleben von Liebe und Partnerschaft in vielen Elternhäusern, und auch Schulen und andere im Bereich der Jugendpflege tätige Einrichtungen schaffen es offenbar eher Kondome über Holzpenisse zu ziehen, als Kinder und Jugendliche mal auf einer emotionalen Ebene an das Thema heranzuführen.

So bleiben dann die von Sex in allen Formen und Farben überquellenden Medien als Vorbild, in denen Sex zwar in der „technischen Ausführung“ problemlos kennengelernt werden kann, die es gerade aber nicht schaffen Kinder und Jugendliche mal an den Zusammenhang zwischen Sex und Liebe heranzuführen. Oder wie es die Freundin sagte: Während auf RTL rund um die Uhr gepoppt wird bis der Arzt kommt, wird im Kinderkanal stundenlang vor dem ersten Kuss herumlamentiert und dann abgeblendet.

Schade eigentlich, dass Eltern und Schule/Medien diese Chance verpassen, Kindern und Jugendlichen zu zeigen, wie schön echte Liebe ist/sein kann, und wie wunderbar es ist, Sex in wirklicher Liebe und Partnerschaft zu genießen, und sich nicht an den ersten besten „geilen Typen mit den coolen Klamotten“ oder die „vollbusige langhaarige“ zu verschwenden.

Gruß vom Wiz

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Dazu kann ich nur folgende Geschichte schreiben:

Meine um 11 Jahre jüngere Schwester war sehr frühreif und selbstbewußt, ein ziemlich heißer Feger…

Als sie 15 war, da war sie mal bei mir zu Besuch und erzähte mir von ihrem neuen Freund (der 22 war) und ich fragte sie ob sie denn schon mit ihm geschlafen hätte und sie darauf:„Na klar - wir sind doch schon einen Monat zusammen!“
ich: Aber Du bist doch erst 15!
sie: Ach ich hab doch schon mit 13 mit Jungs geschlafen…
ich: Und was sagt Mama dazu?
sie: Die war völlig fertig als ich´s ihr erzählt hatte, das war im Zeltlager gewesen und da hat sie dann mit der Organisation gesprochen - jetzt gibt´s da immer Kontrollen…
ich: Ja und warum so früh?
sie: ich wollt´s halt mal ausprobieren, alle haben schon gemacht…
ich: Ja und, dass ist doch kein Argument, ich war erst 18 beim ersten Mal und da schon nen Jahr mit meinem Freund damals zusammen…
sie: Ja Du bist ja auch anders…
ich: ts ts schon klar… Wissen Mama und Papa davon?
sie: Verbieten können sie mir´s ja nicht, Mama ist mit mir zum Frauenarzt wegen der Pille…

Tja ich war jedenfalls sehr geschockt, als sie mir das so damals erzählte.
Ende vom Lied war jedenfalls, dass die Pille zu spät kam und sie mit 16 ihr Töchterchen Leila zur Welt brachte. Sie heiratete den Vater und ist heute (mit 19 wieder geschieden, lebt wieder bei meinen Eltern und ist emsig auf der suche nach nem neuen Lover…

Und das alles obwohl wir aus einem gutbürgerlichen Akademiker-Elternhaus stammen mit eltern, die sich viel mit uns beschäftigt haben und uns eine sehr innige und gute Beziehung vorgelebt haben.

Klein Leila jedenfalls wird jetzt mehr von ihren Großeltern erzogen als von ihrer Mutter und meine Schwester hat das Ganze zwar stärker gemacht aber auch viel Leid gekostet. Ich weiß nicht ob man nicht als Eltern stark darauf achten sollte, dass das alles nicht zu früh los geht und den Kindern noch ein bisschen mehr Kindheit gönnt.

Andererseits täten sie´s dann vermutlich heimlich und es passieren solche Unfälle wie oben beschrieben. Ich denke ein guter Dialog mit seinen Kindern bewahrt einen vor solchen Überraschungen…

LG Eredice