Sex nur innerhalb einer Ehe

Dass wir uns alle mit diesem Thema auseinandersetzen, halte ich für sehr wichtig. Jahrelang dachte ich, dass man solche Themen eher vermeiden sollte. Jetzt stelle ich fest, dass Jesus für uns immer nur das BESTE wollte. Er wünscht sich eine gesunde Einstellung im Körper und Geist für JEDEN. Nur wer fragt bekommt eine Antwort. Ständig wechselnde innige Beziehungen sind von Übel. Wir müssen auch lernen, durch Dürreperioden zu gehen und eine geistige Beziehung ist viel aufbauender und tragender und glücklichmachender als eine nur auf seine eigene Vorteile bedachte Beziehung. Wir sollen lernen, miteinander zu reden, bevor wir eine engere Beziehung mit Jemandem eingehen. Die geistige Komponente spielt in jeder Beziehung eine enorm grosse Rolle.

Schade, dass es nur noch wenige gibt, die diese Nachricht ernst nehmen und verstehen und weitergeben möchten. Das Wort Fräulein hat man uns geklaut. Was wird noch alles passieren in diesem Land? Die Rechtschreibreform hat uns zu „dumm“ erklärt. Was ist mit unserer Bildung? Wo bleiben die wahren Lehrer? Schlafen wir? Wo bleibt unser Streben nach dem "wert"vollen Leben?

Wie schrecklich, wenn ich einen Mann um mich herum hätte, mit dem ich nur schlafen könnte. An allem anderen wäre er ja dann nicht mehr interessiert außer an meinem Körper. Der Körper wird irgendwann einmal faltig und alt oder krank, was dann?

Denken macht den Anfang „Richtiges“ Denken den Unterschied. Jesus bringt uns „richtiges“ Denken bei. Von selbst können wir das nicht lernen.

Jesus ahoi

Oh bitte…

Das Wort
Fräulein hat man uns geklaut.

Was hat das Wort Fräulein mit der Thematik zu tun und wer hat es uns geklaut?

Was wird noch alles passieren in
diesem Land?

Ne Menge…

Die Rechtschreibreform hat uns zu „dumm“ erklärt.

Nein, die Rechtschreibreform hat die Rechtschreibung für unschlüssig erklärt. Und Buchstaben wie bspw. dem ß endlich eine einleuchtende Funktion gegeben.

Was ist mit unserer Bildung? Wo bleiben die wahren Lehrer?

Wer sind die wahren Lehrer? Etwa die Apologetik? Als Christ sage ich, dass man allen Möglichkeiten eine Chance einräumen sollte und nichts als „Universal“ ansehen sollte. Das ist mein Argument gegen Evolutionisten und mein Argument gegen Kreationisten.

Schlafen wir? Wo bleibt unser Streben nach dem "wert"vollen
Leben?

Es gibt viele Leute, die sich um ein Solches bemühen.

Was mir nicht in den Kopf gehen will ist, wie manche christlichen Brüder und Schwestern Christi Lehre auf den Kopf stellen wollen, um eigene Ziele (oder Ziele, die durch etwaige Bewegungen, Leiter oder geistliche Vorbilder gegeben werden) umzusetzen…

All dies hatte Jesus nicht gemeint. Wer die Bibel ohne eine Lehre liest, wird genau dies erfahren. Die endzeitliche Verführung hat längst begonnen. Aber viele Christen sollten sich fragen, ob sie nicht selbst gerade in der Verführung stecken…- Der Teufel tarnt sich als Engel des Lichtes, vergesst das nicht!

Wie schrecklich, wenn ich einen Mann um mich herum hätte, mit
dem ich nur schlafen könnte.

Solange nicht mehr passiert ist`s ja okay :wink: - nur Spaß. Jetzt Ernst: Die meisten (ca. 95%) Beziehungen basieren nicht nur auf Sex, sondern durchaus auch auf Liebe. Du solltest außerehelichen Geschlechtsverkehr nicht nur auf „One-Night-Stands“ limitieren, sondern auch und vor allem auf beständige Beziehungen (die, die über mehrere Jahre halten). Polymonogamismus.

An allem anderen wäre er ja dann
nicht mehr interessiert außer an meinem Körper.

Siehe oben.

Der Körper
wird irgendwann einmal faltig und alt oder krank, was dann?

Siehe auch oben.

Denken macht den Anfang „Richtiges“ Denken den Unterschied.
Jesus bringt uns „richtiges“ Denken bei. Von selbst können wir
das nicht lernen.

Ganz recht. Darum solltest Du versuchen offen zu sein, wie Jesus das fordert! Und nicht etwas im Wort auffassen oder gelehrt bekommen und das für das Wort Gottes halten.

Jesus ahoi

Aloah Jesus! :smile:

Sincerely,
Typhoon

Hi Karin,

Wie schrecklich, wenn ich einen Mann um mich herum hätte, mit
dem ich nur schlafen könnte. An allem anderen wäre er ja dann
nicht mehr interessiert außer an meinem Körper. Der Körper
wird irgendwann einmal faltig und alt oder krank, was dann?

Wie schrecklich , wenn ich einen Mann um mich herum haette,
der nur bleibt, weil er muss.
Der Koerper des Mann wird ebenso faltig und alt und krank -
ja und dann?

Wie schoen, einen Mann um mich zu haben, mit dem ich wach
sein kann.
Sex Ahoi!

Elke

…hmmm
Die ganze Argumenation hier ist traurig.

In der Tat fühlt es sich so an, dass die Autorin Ihre Glaubenswurzeln auf eine Düne in der Wüste geschlagen hat und dies langsam realiert.

Ich wünsche, aber glaube nicht daran, dass sie den Mut haben wird, demjenigen die Hand zu reichen, der kommt, um sie vorm Vertrocknen zu retten.

Dir im wesentlichen zustimme

Ausnahme:
„Als Christ sage ich, dass man allen Möglichkeiten eine Chance einräumen sollte und nichts als „Universal“ ansehen sollte. Das ist mein Argument gegen Evolutionisten und mein Argument gegen Kreationisten.“
Die Chance ist aber nur innerhalb der Lehre und der Auslegung zu suchen. Imme brauicht man zur Lehre eine Basis und akls christ ist dies die bibel.
Unter dem verständnis ist es m.E. nicht möglich, an^die (Makro-)Evolution zu glauben, zu welchem es auch wissenschaftlich mehr Gegenbeweise gibt als „Beweise“.

Gruss
Beat

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Hallo liebe Leser,

vielleicht bin ich ja hier richtig mit meiner Frage, da das Thema hier angesprochen wurde.

Die Chance ist aber nur innerhalb der Lehre und der Auslegung
zu suchen. Imme brauicht man zur Lehre eine Basis und akls
christ ist dies die bibel.
Unter dem verständnis ist es m.E. nicht möglich, an^die
(Makro-)Evolution zu glauben, zu welchem es auch
wissenschaftlich mehr Gegenbeweise gibt als „Beweise“.

Abgesehen davon, dass Makroevolution nicht nötig ist, um die Entstehung der Lebewesen zu erklären (dazu reicht allein die sogenannte Mikroevolution), wo ist eigentlich in der Bibel die Stelle, in der steht, dass es Evolution nicht gibt? Bisher habe ich vergeblich gesucht. Immerhin kann ich auch keinen Widerspruch zwischen Glaube und Evolution entdecken.

Beste Grüße,
Thomas

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Hi Karin,

Das Wort
Fräulein hat man uns geklaut. Was wird noch alles passieren in
diesem Land?

wenn das alle Deine Sorgen sind, möchte ich die haben!
Ich kenne bis auf eine Ausnahme keine Frau, die dem ‚Fräulein‘ nachtrauert, im Gegenteil.
Mein SChwiegervater hat mal in Gegenwart meiner Frau eine Verkäuferin als Fräulein angesprochen und einen Riesenrüffel von ihr gekriegt.

Die Rechtschreibreform hat uns zu „dumm“ erklärt.

???
Das sollte auch in der neuen Rechtschreibung ‚für dumm‘ lauten, ich laß mch aber gerne berichtigen.

Was ist mit unserer Bildung? Wo bleiben die wahren Lehrer?
Schlafen wir? Wo bleibt unser Streben nach dem "wert"vollen
Leben?

???
Was hat das mit ‚Sex nur innerhalb einer Ehe‘ zu tun?

Irgendwie find ich Deinen Beitrag seltsam, ich kann nur nicht genau sagen warum.

Gandalf

Hi Thomas,

naja, der Unterschied liegt halt vor allem in der Natur der Dinge.

Kreationismus (also das, was in der Bibel steht) geht davon aus, dass Gott die Erde erschaffen hat (in sieben Tagen oder in siebentausend Erdenjahren (da für Gott ein Tag wie tausend Jahre sind vgl. 2. Petr. 3:8)). Außerdem wurde der Mensch von Gott aus Lehm geformt und hat durch den Atem Gottes den Geist eingehaucht bekommen. Gott hat hier also alles explizit erschaffen.

Evolution geht davon aus, dass die Erde und das Leben durch Zufall und Auslese entstanden ist. Gott hätte hier also nur ein System erschaffen.

Gruß,
Typhoon

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Die Chance ist aber nur innerhalb der Lehre und der Auslegung
zu suchen.

Absolut. Da habe ich mich unverständlich ausgedrückt. Ich meinte konkret dass man z.B. die Evolution als Christ nicht grundsätzlich ausschließen sollte, wenn die Auslegung in der Lehre grundsätzlich flexibel erfolgen kann (zum Beispiel metaphorische Beschreibung der Entstehungsgeschichte in der Bibel, etc.). Ebenso, wie ein Anhänger der Evolution nicht die Schöpfungsgeschichte der Bibel _grundsätzlich_ausschließen sollte.

Gruß,
Typhoon

Imme brauicht man zur Lehre eine Basis und akls

christ ist dies die bibel.
Unter dem verständnis ist es m.E. nicht möglich, an^die
(Makro-)Evolution zu glauben, zu welchem es auch
wissenschaftlich mehr Gegenbeweise gibt als „Beweise“.

Gruss
Beat

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Hallo Karin

Du erinnerst mich sehr an eine die Leute, bei denen ich jahrelang in eine christliche Jugendgruppe gegangen bin. Die predigten auch was von keinem Sex vor der Ehe, etc.
Weißt du, ich sehe das wie du: jesus will nur das beste für mich. Allerdings gab’s zu seiner Zeit weder die Pille noch KOndom (=> ein mädel wurde sofort schwnager, der kerl verdrückte sich oder geschlechtskrankheiten haben sich ausgebreitet). Zudem wurde eine Frau gesteinigt wenn geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe festgestellt wurde. ich würde mich in dem Fall auch hüten, fremd zu gehen. oder vor der Ehe sex zu haben, weil mich keiner mehr danach als seine Ehefrau will. Da hatte Jesus schon ganz recht für seine Zeit frauen nicht zum Seitensprung zu ermuntern- wär ja glatt n selbnstmordaufruf ansonsten gewesen.

Nur: wir leben heute nicht mehr in dieser Zeit.

Zudem: du hast JETZT in deinem Alter eingesehen, dass es nicht gut ist mit jedem x-beliebigen mann ins bett zu hüpfen- weil du die Erfahrung gemacht hast. Aber stell dir mal die Frage, ob du nicht deinen Mann auch danach aussuchst bzw ausgesucht hast, wie erfüllt dein Sexualleben ist. Und das findest du nur durch körperlichen Kontakt raus, ob ihr kröperlich zusammen passt.Wenn ich verheiratet bin und es kommt raus, dass der Sex net gut ist- kann ich mich nach christlicher vorstellung auch nicht wieder scheiden lassen. Es ist erwiesen, dass ohne ein gutes Sexualleben auch ne ehe fast tod ist. Wobei gut immer aus dem Blickwinkel beider Partner gesehen werden muss. Und wenn der Sex nicht errfüllend ist, dann wird jemand über kurz oder lang fremd gehen. Meiner meinung nach ist es ein glücklicher Zufall, wenn zwei menschen heiraten ohne vorher miteinander geschlafen zu haben und die Ehe hält.
Die Christenheit verpönt auch Selbstbefriedigung. ich kenne Mädels die eine psychische Störung haben, weil sie kein Selbstbewusstsein haben, die sich nicht trauen wünsche zu haben- weils ja sündig ist. Die es als ganz normal ansehen, dass Sex weh tut. Ich finde die Sexualmoral der Bibel ist nicht wirlich dem neuesten Stand entsprechend (jesus lebte ja auch immerhin vor 2000 Jahren)

Ich stimme dir zu- von bett zu Bett hüpfen ist wohl nicht gut. Aber zwischem dem dasein als Lebende bettmatratze und Sex nur in der ehe (was auch Sex vor der Ehe ausschließt) sind welten. Nur weil jemand mit dem anderen Sex hat, heißt ja nicht dass die geistige Komponente untereinander fehlt. Und nachdem heute auch eine beziehung ohne Trauschein anerkannt ist- dürften die ja nie Sex haben. Ich finde es spricht nichts dagegen, wenn ein Paar sich vertraut und liebt und Sex hat- und ich glaube dagegen hätte Jesus auch nix. jesus hat immerhin die nächstenliebe gepredigt. Was Fremdgehen in einer Ehe betrifft- so finde ich es nicht ok, wenn der eine Partner denkt: na der liebt mich so und dabei geht der andere Partner fremd. Wenn da die heile Welt vorgegaukelt wird. Aber es gibt auch Paare die sehr gut mit einer „offenen“ Partnerschaft zurechtkommen. Ansonsten wäre wohl die Partnerschaft gar keine mehr und ich waage zu bezweifeln, dass du diese Menschen jemals dazu bringen wirst nur mit einem Partner Sex zu haben.
es geht ja Jesus um uns und nicht um irgendwelche Normen. Er will dass es uns gut geht. Aber du kannst doch nicht beurteilen, wann es deinem Mitmenschen gut geht!
ich kenne auch einige Männer, die christen sind und homosexuell. bevor sie ihre Homosexualität ausleben konnten bzw. sich trauten vor sich selbst und anderen, wären die beinahe „seelisch“ eingegangen. Und so wie diese personen an sich slebst gezweifelt und an ihren Neigungen wegen der gesellschaftlichen und christlichen normen verzweifelt sind, ist für mich deutlich, dass es nicht wegtherapierbar ist. jesus will doch dass wir ein erfülltes leben haben- jenseits von Versteckspielen. Er will dass es jedem einzelnen von uns gut geht. Aber weil es um jeden einzelnen geht, kann man doch nicht verallgemeinern. das Kollektiv war nicht sonderlich erfolgreich und ausfüllend für die meisten. Und jeder wird für sich erfahren, was gut ist und Gott wird ihm bei diesen Erfahrungen beistehen. denn der mensch wird sich nur durch erfahrungen weiternetwickeln.

What would Jesus do?

Regina

Liebe Karin,

Jetzt stelle ich fest, dass Jesus für uns immer nur das BESTE wollte. Er wünscht sich eine gesunde Einstellung im Körper und Geist für JEDEN.

Ständig wechselnde innige Beziehungen sind von Übel. Wir müssen auch lernen, durch Dürreperioden zu gehen und eine geistige Beziehung ist viel aufbauender und tragender und glücklichmachender als eine nur auf seine eigene Vorteile bedachte Beziehung. Wir sollen lernen, miteinander zu reden, bevor wir eine engere Beziehung mit Jemandem eingehen. Die geistige Komponente spielt in jeder Beziehung eine enorm grosse Rolle.

Das alles ist in dieser Allgemeinheit ganz bestimmt richtig
Doch Deine Aussagen sind - in dieser Allgemeinheit - eben auch Gemeinplätze: sie sind leicht zu erreichen und, weil sie zu erklimmen keinerlei Anstrengung erfordert, ohne Aussicht.

Schade, dass es nur noch wenige gibt, die diese Nachricht ernst nehmen und verstehen und weitergeben möchten.
Welche Nachricht meinst Du? Die „gute Nachricht“ von Jesus oder die Nachricht, daß „die geistige Komponente in jeder Beziehung eine enorm große Rolle“ spielt? Und vor allem: woher weißt Du das?

Wie schrecklich, wenn ich einen Mann um mich herum hätte, mit dem ich nur schlafen könnte. An allem anderen wäre er ja dann nicht mehr interessiert außer an meinem Körper. Der Körper wird irgendwann einmal faltig und alt oder krank, was dann?

Nun, das liegt doch wohl nicht nur an dem Mann: immerhin hättest Du, wenn Du denn mit einem zusammenlebtest, Dich ja auch selbst entschieden, Dich mit ihm zusammenzutun.

Denken macht den Anfang „Richtiges“ Denken den Unterschied. Jesus bringt uns „richtiges“ Denken bei. Von selbst können wir das nicht lernen.

Schön, aber nun kommen wir doch mal zum Kern des Problems!

Ich möchte mich gern in der Sache mit Dir auseinandersetzen, doch zuvor habe ich noch eine Frage, eine allgemeine: warum ist der Sex für die Christen so wichtig? Warum ist die Frage, ob er vor der Ehe ausgeübt wird, so entscheidend?
Warum wird der, der im „Konkubinat“ lebt, in der christlichen Gemeinde - zum Glück nicht in allen! - für weniger christlich gehalten oder schief angesehen, während der Techniker, der bei Rheinmetall an der Entwicklung der neuesten Glattrohrkanone mitwirkt, oder der Bankier, der ohne Not Kredite kündigt und Familien oder kleine Betriebe dadurch in den Konkurs und den Ruin treibt, ein allseits geachtetes Mitglied der Gemeinde ist?

Wenn wir uns über Deine Anfrage unterhalten, sollten wir diese Fragen nicht außer Acht lassen.

Gruß - Rolf

Hallo Typhoon

naja, der Unterschied liegt halt vor allem in der Natur der
Dinge.

Schöne Anspielung.:wink:

Kreationismus (also das, was in der Bibel steht)

Hier fängt für mich die Frage ja schon an, ob tatsächlich Kreationismus in der Schöpfungsgeschichte gemeint ist. Weshalb soll die Schöpfung nicht durch Evolution verlaufen? Die Interpretation, dass die Bibel eine Kreation beschreibt, die nicht auf evolutionärer Grundlage erfolgt, ist eben nichts weiter als eine Interpretation. Das „Wie?“ wird in der gesamten Bibel nicht erklärt. Wir stellen uns vielleicht einen alten Mann vor, der im Buddelkasten mit Lehm herumspielt. Wie können sich aber Menschen ein Bild einer Gottheit machen, die laut Bibel keine Gestalt und jede Gestalt hat? Übrigens: wie sieht es da mit dem Ebenbild aus? Sicher ist hier nicht die Gestalt gemeint, sondern sind es die geistigen Fähigkeiten, die ein Abbild Gottes sind.

geht davon
aus, dass Gott die Erde erschaffen hat (in sieben Tagen oder
in siebentausend Erdenjahren (da für Gott ein Tag wie tausend
Jahre sind vgl. 2. Petr. 3:8)).

Im Original kann man den „Tag“ auch als „Zeitraum“ deuten. Die Schöpfung würde somit in sieben Zeiträume unterteilt werden. Diese können von unterschiedlicher Länge sein. Dann wären Glaube und Wissenschaft kohärent.

Außerdem wurde der Mensch von
Gott aus Lehm geformt und hat durch den Atem Gottes den Geist
eingehaucht bekommen.

Hier stellt sich die Frage, ob diese wörtliche Sicht auch in theologischen Dingen weiterhilft. Aus Asche entstehen wir, zu Asche werden wir. Die Mineralstoffe sind nur in einen Kreislauf eingebunden und werden ja nicht verbraucht.

Gott hat hier also alles explizit
erschaffen.

Wiehat er das gemacht? Das steht nicht in der Bibel. Meine Lösung: Er (Sie?) schuf durch Evolution.

Evolution geht davon aus, dass die Erde und das Leben durch
Zufall und Auslese entstanden ist. Gott hätte hier also nur
ein System erschaffen.

Das ist zu eingegrenzt gedacht. Woher wissen wir denn, dass nicht eine waltende Kraft hinter der Evolution - hinter dem Zufall steckt. Nur weil wir diesen Zufall nicht erklären können? Das hieße ja dann Gott erklären. Wenn ein allmächtiger ein System wie die Evolution erschafft, dann zugleich auch ihre Regeln oder Gesetze. Damit hat er auch die Entwicklung voll im Griff (übrigens nicht so wie wir die Gentechnik). Dadurch würde die Evolution in gewisser Weise teleologisch werden. Letzten Endes ist sie aber für uns nicht vorhersagbar.

Beste Grüße,
Thomas

Gruß,
Typhoon

Hallo liebe Leser,

vielleicht bin ich ja hier richtig mit meiner Frage, da das
Thema hier angesprochen wurde.

Die Chance ist aber nur innerhalb der Lehre und der Auslegung
zu suchen. Imme brauicht man zur Lehre eine Basis und akls
christ ist dies die bibel.
Unter dem verständnis ist es m.E. nicht möglich, an^die
(Makro-)Evolution zu glauben, zu welchem es auch
wissenschaftlich mehr Gegenbeweise gibt als „Beweise“.

Abgesehen davon, dass Makroevolution nicht nötig ist, um die
Entstehung der Lebewesen zu erklären (dazu reicht allein die
sogenannte Mikroevolution), wo ist eigentlich in der Bibel die
Stelle, in der steht, dass es Evolution nicht gibt? Bisher
habe ich vergeblich gesucht. Immerhin kann ich auch keinen
Widerspruch zwischen Glaube und Evolution entdecken.

Beste Grüße,
Thomas

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Ich gebe diesem Troll…
In der Gesamtwertung: 7 von 10 möglichen Punkten.

Idee: Religiöse Sexualmoral überspitzen. Etwas abgedroschen, also nur 5 von 10 in der A-Note

Durchführung: Weitausschweifend und ausreichend glaubhaft. 9 von 10 B-Note

Gute Arbeit Karin, weiter so!

Gruß,
Robert
(der selten schreibt, aber sehr gerne hier mitliest)

Hallo,

es scheinen sich aber ganz schön viele Trolle im Religionsbrett zu tummeln.

Besten Gruß
Mathias

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Typhoon

Die Chance ist aber nur innerhalb der Lehre und der Auslegung
zu suchen.

Absolut. Da habe ich mich unverständlich ausgedrückt. Ich
meinte konkret dass man z.B. die Evolution als Christ nicht
grundsätzlich ausschließen sollte, wenn die Auslegung
in der Lehre grundsätzlich flexibel erfolgen kann (zum
Beispiel metaphorische Beschreibung der Entstehungsgeschichte
in der Bibel, etc.).

Absolut einverstanden, aber leider ist duies bei genauerem Bibelstudium nicht möglich. Beispiele.

  • Reihenfolge der Erschaffung der lebewesen ist nicht gleich
  • Bibel redet von Tag und nacht, ist also ein Tag keine fiktive Zeit
  • Alter der Erde wird in der bibel wesentlich kürzer angegeben
  • Noah wir von nicht christlichen Wissensxchjaftler nicht anerkannt
  • etc etc

Ebenso, wie ein Anhänger der Evolution
nicht die Schöpfungsgeschichte der Bibel
_grundsätzlich_ausschließen sollte.

Christen tun dies oft auch nicht. Wenn sie sich in die die wissenschaftlichen Forschungsresultete und klaren bewesien halten, sind schon dutzende dann zum Bekenntnis der biblischen Schöpfung gekommen (oft sog. Kreatonisten)

Gruss
Beat:

Imme brauicht man zur Lehre eine Basis und akls

christ ist dies die bibel.
Unter dem verständnis ist es m.E. nicht möglich, an^die
(Makro-)Evolution zu glauben, zu welchem es auch
wissenschaftlich mehr Gegenbeweise gibt als „Beweise“.

Gruss
Beat

Hallo :

vielleicht bin ich ja hier richtig mit meiner Frage, da das
Thema hier angesprochen wurde.

Die Chance ist aber nur innerhalb der Lehre und der Auslegung
zu suchen. Imme brauicht man zur Lehre eine Basis und akls
christ ist dies die bibel.
Unter dem verständnis ist es m.E. nicht möglich, an^die
(Makro-)Evolution zu glauben, zu welchem es auch
wissenschaftlich mehr Gegenbeweise gibt als „Beweise“.

Abgesehen davon, dass Makroevolution nicht nötig ist, um die
Entstehung der Lebewesen zu erklären (dazu reicht allein die
sogenannte Mikroevolution),

Das ist nicht richtig! Wenn die Gattung verlassen wird, zb Reptil zu Vogel) braucht es zusätzliche „Informationen“ im Erbgut. Eine Anpassung alleine reicht nicht aus. Genetische Veränderungen im Sinne einer verbesserung, zusätzlichen Sachen sind dazu nötig zB Flügel und Muskeln UND das Gehirn welches diese Steuern kann, dazu warmblüter statt kaltblütler, zusätzliche Drpüsen um die Federn geschmeidig zu halten etc etc

wo ist eigentlich in der Bibel die
Stelle, in der steht, dass es Evolution nicht gibt?

Lies Moses und die 6 Tage Schöpfung mit Tag und es wurde nacht, dazwischen.
Die Vögel waren vor den landtieren da.
Gott schuf jedes Tier nach seiner gattung (nicht es entwickelte sich alles aus einer Zelle oder so)

Beste Grüße,
Beat

Hallo

naja, der Unterschied liegt halt vor allem in der Natur der
Dinge.

Kreationismus (also das, was in der Bibel steht) geht davon
aus, dass Gott die Erde erschaffen hat (in sieben Tagen oder
in siebentausend Erdenjahren (da für Gott ein Tag wie tausend
Jahre sind vgl. 2. Petr. 3:8)).

Nur weil für Gott tausend Jahre (nebebei nicht eine million) WIE ein Tag ist, heisst nicht, das die Tage bei Moses 1000 bzw 10000000 Tage sind. Wenn Du sagst, für mich sind 3 Wochen Ferien wie ein Tag, sind 3 Wochen ja auch ein Tag. usserdem steht nach jedem schöpfungstag klar es wurde nacht, also ist der tag klar tag.
Im weiteren stimmt die Reihenfolge nicht mit der evolutionstheorie überein (Vögel)

Außerdem wurde der Mensch von
Gott aus Lehm geformt und hat durch den Atem Gottes den Geist
eingehaucht bekommen. Gott hat hier also alles explizit
erschaffen.

Eben, nicht der mensch entwickelte sich sellbst aus dem Uraffenvorgänger, den man seit Jahrzehnten übrigens intensiv sucht und noch nicht ein xemplar fand und auch nie eines finden wird.

Evolution geht davon aus, dass die Erde und das Leben durch
Zufall und Auslese entstanden ist. Gott hätte hier also nur
ein System erschaffen.

Genau und das widerspricht der bibel

Gruss
beat

Und deswegen…

Hallo miteinander

es scheinen sich aber ganz schön viele Trolle im
Religionsbrett zu tummeln.

deswegen macht’s ja soviel Spass :smile:
Schade nur für alle die ernsthaft diskutieren wollen und dann auf die Trolle einsteigen.

Grüße,
Robert

Hallo Thomas

Kreationismus (also das, was in der Bibel steht)

Hier fängt für mich die Frage ja schon an, ob tatsächlich
Kreationismus in der Schöpfungsgeschichte gemeint ist.

Stimmt, das ist die entscheidende Frage. Es gibt zig Anhaltspunkte das es so gewesen ist. Hastz Du einen konkreten Anhaltspunkt, dass es nicht so gemeint ist

Weshalb
soll die Schöpfung nicht durch Evolution verlaufen? Die
Interpretation, dass die Bibel eine Kreation beschreibt, die
nicht auf evolutionärer Grundlage erfolgt, ist eben nichts
weiter als eine Interpretation.

Nein. Die aussagen sind teilweise ganz klar. Dies nicht anzuerkennen, heisst sachen hineinzuinterpretieren die nicht stehen und/oder den klaren Aussagen widersprechen

Das „Wie?“ wird in der
gesamten Bibel nicht erklärt.

Oh doch! Er sprach (Autorität und Allmacht), der Mensch wurde aus Lehm geformt und Lebenshauch (Seele) eingehaucht

Wir stellen uns vielleicht einen
alten Mann vor,

Also ich nicht. Gott ist geist, steht klar geschrieben

der im Buddelkasten mit Lehm herumspielt.

Er spielte nicht, er schuf, so wie Du etwas aus lehm kreiren kannst, nur natürlich nicht so gut wie ER… :smile:)

Wie
können sich aber Menschen ein Bild einer Gottheit machen, die
laut Bibel keine Gestalt und jede Gestalt hat?

Sollen sie sich ja auch gar nicht, weil sie es doch nicht können.

Übrigens: wie
sieht es da mit dem Ebenbild aus? Sicher ist hier nicht die
Gestalt gemeint, sondern sind es die geistigen Fähigkeiten,
die ein Abbild Gottes sind.

Erstens hat der mensch die Entscheidungsfreiheit, Kretivität und mehr, was ihn eben vom Tier unterscheidet. Zweitens besteht gott aus Vater Sohn und Heiligen geist, der mesnch aus Seele, Körper und Geist.

Im Original kann man den „Tag“ auch als „Zeitraum“ deuten.

Losgelöst vom Text durchaus. Aber jüdische Lehrer, die die Sprache etc kennen sagan klar, das dort 7 Erdentage gemeint ist. Ausserdem wäre sonst nach einem schöpfungstag der ausdruck und es wurde nacht nicht richtig.

Die
Schöpfung würde somit in sieben Zeiträume unterteilt werden.
Diese können von unterschiedlicher Länge sein. Dann wären
Glaube und Wissenschaft kohärent.

Erstens ist Glaube und das wissenschaftlch bewiesenen immer kongruent!! Aber die Evolutionstheorie ist eine theorie und hat soviele Lücken und Widersprüche, dass sie nie als bewiesen gelten kann.
2. wäre es auch dann nicht kongruent, weil eben viele andern Sachen dem wiedersprechen (Mensch aus Lehm). Nebenbei sind in der schöpfung die Vögel vor den Landtieren. Die widerspricht der Evolutionstheorie!

Außerdem wurde der Mensch von
Gott aus Lehm geformt und hat durch den Atem Gottes den Geist
eingehaucht bekommen.

Hier stellt sich die Frage, ob diese wörtliche Sicht auch in
theologischen Dingen weiterhilft. Aus Asche entstehen wir, zu
Asche werden wir. Die Mineralstoffe sind nur in einen
Kreislauf eingebunden und werden ja nicht verbraucht.

Es ist eine ganz klare Aussage! Wenn ir jemand sagtz. er habe etwas aus Lehm gemacht, dann würde niemand auf die idee kommen, dass derjenige es nicht so gemacht hat, sondern irgendiwe mit Kreislauf etc gemeint hat. Für mich ist die stelle ein typisches zeichen, dass man die schrift auf eine Theorie umbiegen will., welche sogar nach den wissenschaftlichen Kriterien riesige lücken und widersprü¨che hat ubnd deshalb wissenschaftlich als hoch spekulativ gelten müsste.

Gott hat hier also alles explizit
erschaffen.

Wiehat er das gemacht? Das steht nicht in der Bibel. Meine
Lösung: Er (Sie?) schuf durch Evolution.

Doch es steht klar durch sein Wort (Allmacht), er befiehlt und es jklappt, wie wenn Du Autorität ünber einen Hund ODER DEN FERNSEHER VIA FERNBEDIENUNG, HAST. und beim menschen steht es wie ioben auch erwähnt klar beschrieben.

Evolution geht davon aus, dass die Erde und das Leben durch
Zufall und Auslese entstanden ist. Gott hätte hier also nur
ein System erschaffen.

Das ist zu eingegrenzt gedacht. Woher wissen wir denn, dass
nicht eine waltende Kraft hinter der Evolution - hinter dem
Zufall steckt. Nur weil wir diesen Zufall nicht erklären
können? Das hieße ja dann Gott erklären. Wenn ein allmächtiger
ein System wie die Evolution erschafft, dann zugleich auch
ihre Regeln oder Gesetze. Damit hat er auch die Entwicklung
voll im Griff (übrigens nicht so wie wir die Gentechnik).
Dadurch würde die Evolution in gewisser Weise teleologisch
werden. Letzten Endes ist sie aber für uns nicht vorhersagbar.

inverstanden im Sinne das dies möglich wäre. Aber es widerrspricht eben der bibel, weshalb es grundsätzlich möglich wäre (damit würden einige wenn auch nicht alle Lücken und widersprüche in der Evolutionstheoprie geschlossen), aber eben nicht so gemäss bibel sein kann. Ausserd die bibel hätte nicht recht, aber dann wären widerum die erwähnten Lücken und Widersprüche da.

Beste grüsse
Beat

Hallo Beat

Kreationismus (also das, was in der Bibel steht)

Hier fängt für mich die Frage ja schon an, ob tatsächlich
Kreationismus in der Schöpfungsgeschichte gemeint ist.

Stimmt, das ist die entscheidende Frage. Es gibt zig
Anhaltspunkte das es so gewesen ist. Hastz Du einen konkreten
Anhaltspunkt, dass es nicht so gemeint ist

Ja, das ist der zweite Schöpfungsbericht der Bibel, der von einer ganz anderen Reihenfolge spricht.

Weshalb
soll die Schöpfung nicht durch Evolution verlaufen? Die
Interpretation, dass die Bibel eine Kreation beschreibt, die
nicht auf evolutionärer Grundlage erfolgt, ist eben nichts
weiter als eine Interpretation.

Nein. Die aussagen sind teilweise ganz klar. Dies nicht
anzuerkennen, heisst sachen hineinzuinterpretieren die nicht
stehen und/oder den klaren Aussagen widersprechen

Das ist in der Vorgehensweise nicht korrekt. Die Aussagen wurden vielfach übersetzt. Selbst das Hebräische ist in vielen Fällen nicht die ursprüngliche Sprache. Tag und Nacht in der Genesis kann man auch wieder als Symbol sehen. Wie Tag und Nacht wechseln die Zeiten.

Das „Wie?“ wird in der
gesamten Bibel nicht erklärt.

Oh doch! Er sprach (Autorität und Allmacht), der Mensch wurde
aus Lehm geformt und Lebenshauch (Seele) eingehaucht

Und wie?

Wir stellen uns vielleicht einen
alten Mann vor,

Also ich nicht. Gott ist geist, steht klar geschrieben

der im Buddelkasten mit Lehm herumspielt.

Er spielte nicht, er schuf, so wie Du etwas aus lehm kreiren
kannst, nur natürlich nicht so gut wie ER… :smile:)

Mein Beispiel war ein Gleichnis, wie es nicht gleichen soll.

Wie
können sich aber Menschen ein Bild einer Gottheit machen, die
laut Bibel keine Gestalt und jede Gestalt hat?

Sollen sie sich ja auch gar nicht, weil sie es doch nicht
können.

Das war mein Reden (Schreiben).

Übrigens: wie
sieht es da mit dem Ebenbild aus? Sicher ist hier nicht die
Gestalt gemeint, sondern sind es die geistigen Fähigkeiten,
die ein Abbild Gottes sind.

Erstens hat der mensch die Entscheidungsfreiheit, Kretivität
und mehr, was ihn eben vom Tier unterscheidet. Zweitens
besteht gott aus Vater Sohn und Heiligen geist, der mesnch aus
Seele, Körper und Geist.

Ja genau, die Tiere unterscheiden sich vom Menschen. Deshalb haben wir auch gar keine Ähnlichkeit mit diesen. Der Stoffwechsel läuft ganz anders und das Gehirn der Wirbeltiere sieht nur wie ein Gehirn aus. Das kann doch nicht Ernst sein, oder? Die moderne Wissenschaft zeigt zunehmend, dass es kaum mehr Unterschiede zwischen Mensch und Tier gibt. Aber das zu diskutieren ist hier vielleicht das falsche Brett. Übrigens, indem falsche Aussagen immer wiederholt werden werden sie nicht richtig.

Im Original kann man den „Tag“ auch als „Zeitraum“ deuten.

Losgelöst vom Text durchaus. Aber jüdische Lehrer, die die
Sprache etc kennen sagan klar, das dort 7 Erdentage gemeint
ist. Ausserdem wäre sonst nach einem schöpfungstag der
ausdruck und es wurde nacht nicht richtig.

Als Gleichnis geht es. Ich finde es interessant, wie die Lage immer zwischen exakter Aussage in der Bibel und Gleichnis verwischt wird. Wie man es halt braucht.

Die
Schöpfung würde somit in sieben Zeiträume unterteilt werden.
Diese können von unterschiedlicher Länge sein. Dann wären
Glaube und Wissenschaft kohärent.

Erstens ist Glaube und das wissenschaftlch bewiesenen immer
kongruent!!

Von kongruent habe ich nicht gesprochen.

Aber die Evolutionstheorie ist eine theorie und
hat soviele Lücken und Widersprüche, dass sie nie als bewiesen
gelten kann.

Auch hier wieder: Es wird nicht richtig, das Falsche zu wiederholen. Es gibt unterschiedliche Ansichten und Theorien, wie die Evolution abgelaufen ist. Dass sie stattfindet sehen wir jeden Tag vor unserer Nase. Weshalb entwischen uns immer wieder die FLiegen? Weshalb brauchen wir immer neue Antibiotika? Weshalb hat die Pestizidindustrie ihre Dauerkunden? Übrigens sind die Ernteschäden in den USA gerade in den Landschaften besonders hoch - und einhergehend der Pestizideinsatz - , in denen der Glaube besonders fundamental ist und gerade die Evolution abgestritten wird. Interessant, oder?

  1. wäre es auch dann nicht kongruent, weil eben viele andern
    Sachen dem wiedersprechen (Mensch aus Lehm). Nebenbei sind in
    der schöpfung die Vögel vor den Landtieren. Die widerspricht
    der Evolutionstheorie!

Schau mal in den anderen Schöpfungsbericht.

Außerdem wurde der Mensch von
Gott aus Lehm geformt und hat durch den Atem Gottes den Geist
eingehaucht bekommen.

Hier stellt sich die Frage, ob diese wörtliche Sicht auch in
theologischen Dingen weiterhilft. Aus Asche entstehen wir, zu
Asche werden wir. Die Mineralstoffe sind nur in einen
Kreislauf eingebunden und werden ja nicht verbraucht.

Es ist eine ganz klare Aussage! Wenn ir jemand sagtz. er habe
etwas aus Lehm gemacht, dann würde niemand auf die idee
kommen, dass derjenige es nicht so gemacht hat, sondern
irgendiwe mit Kreislauf etc gemeint hat. Für mich ist die
stelle ein typisches zeichen, dass man die schrift auf eine
Theorie umbiegen will., welche sogar nach den
wissenschaftlichen Kriterien riesige lücken und widersprü¨che
hat ubnd deshalb wissenschaftlich als hoch spekulativ gelten
müsste.

Wo sind denn die Lücken? Dann sprechen wir hier doch mal konkret von den „Fehlern“. Ich antworte gerne.

Gott hat hier also alles explizit
erschaffen.

Wiehat er das gemacht? Das steht nicht in der Bibel. Meine
Lösung: Er (Sie?) schuf durch Evolution.

Doch es steht klar durch sein Wort (Allmacht), er befiehlt und
es jklappt, wie wenn Du Autorität ünber einen Hund ODER DEN
FERNSEHER VIA FERNBEDIENUNG, HAST. und beim menschen steht es
wie ioben auch erwähnt klar beschrieben.

Also ein klarer Fall von: ich sage es nicht, hier darf aber nicht weiter gefragt werden. Tolle Antwort. Als Kind habe ich so eine Antwort auch immer bekommen, wenn meine Eltern oder andere Erwachsene nicht mehr weiterwussten. Als Forscher ist eine solche Antwort untragbar. Übrigens sind die Kinder auch Forscher und solche Elternantworten sind für sie ebenfalls untragbar.

Evolution geht davon aus, dass die Erde und das Leben durch
Zufall und Auslese entstanden ist. Gott hätte hier also nur
ein System erschaffen.

Das ist zu eingegrenzt gedacht. Woher wissen wir denn, dass
nicht eine waltende Kraft hinter der Evolution - hinter dem
Zufall steckt. Nur weil wir diesen Zufall nicht erklären
können? Das hieße ja dann Gott erklären. Wenn ein allmächtiger
ein System wie die Evolution erschafft, dann zugleich auch
ihre Regeln oder Gesetze. Damit hat er auch die Entwicklung
voll im Griff (übrigens nicht so wie wir die Gentechnik).
Dadurch würde die Evolution in gewisser Weise teleologisch
werden. Letzten Endes ist sie aber für uns nicht vorhersagbar.

inverstanden im Sinne das dies möglich wäre. Aber es
widerrspricht eben der bibel, weshalb es grundsätzlich möglich
wäre (damit würden einige wenn auch nicht alle Lücken und
widersprüche in der Evolutionstheoprie geschlossen), aber eben
nicht so gemäss bibel sein kann. Ausserd die bibel hätte nicht
recht, aber dann wären widerum die erwähnten Lücken und
Widersprüche da.

Dann an dieser Stelle nochmals das Angebot, dass wir diese Lücken diskutieren.

Die andere Mail beantworte ich heute Abend noch. Das nimmt etwas Zeit in Anspruch, weil hier ein Schaverhalt geklärt werden muss, der die Linnaeische Systematik betrifft.

Beste Grüße,
Thomas